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	<title>Ruhrbarone &#187; Featured</title>
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	<description>Journalisten bloggen das Revier</description>
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		<title>CRACK &#8211; von der Liebe zu einer Frau</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stacey* war Lohnbuchhalterin in San Francisco, ich war dort Fahrradkurier. Der Dispatcher hatte mich zu einer falschen Adresse geschickt, dort saß sie zufällig hinterm Tresen, weil sie für eine kranke Kollegin eingesprungen war, und strahlte mich an. „Schicksal“, sagten wir später immer, wenn Freunde uns fragten, wie wir uns kennengelernt hätten. Ein Beitrag von Ralf Grauel. Illustration: David Latz, nonstopnerds (diese und andere stories auf echtem papier im aktuellen ruhrbarone-magazin: rb#3 – männerwelten. einfach bestellen.)... <a href="http://www.ruhrbarone.de/crack/">weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
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		<title>MELODY BAR &#8211; die Erinnerungen eines Seemanns</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Nacht auf der Karibikinsel ist schwül, die Mädchen sind hübsch und die Drinks hochprozentig. Als der Matrose mit dem Akkordeon wieder zu sich kommt, ist sein Schiff ohne ihn ausgelaufen. Was nun? Horst Hahn erlebt in den nächsten Monaten, wie anstrengend das Schattenleben auf Aruba ist. Ein Beitrag von Stefan Krücken. Illustration: Salle, New Hope Tattoo (diese und andere stories auf echtem papier im aktuellen ruhrbarone-magazin: rb#3 – männerwelten. einfach bestellen.) Neben einer gut... <a href="http://www.ruhrbarone.de/melody-bar/">weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
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		<title>„Die mit den fettesten Karren haben die dreckigsten Schwänze“</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janina Kraack</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über das Leben als Nutte am Straßenstrich. Ein Gespräch mit Eva X., die in Dortmund hinter dem Hornbach arbeitete. (diese und andere stories auf echtem papier im aktuellen ruhrbarone-magazin: rb#3 – männerwelten. einfach bestellen.) &#8212; Das Objekt besteht aus drei Etagen: unten die Bar, oben die Betten. Die Bar ist sauber, etwas spartanisch eingerichtet und ca. 70 qm groß. Ein Tresen, vier kleine Tische mit Cocktail-Sesseln drumherum, alles dunkelbraun furniert. Drei Arcade-Spielautomaten, angestaubte Plastikblumen, vier... <a href="http://www.ruhrbarone.de/hinterm-hornbach/">weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
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		<title>TROCKENFICK UND MÄNNERKÄSE – AUF DEM PFAD DER HERZENSKRIEGER</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 09:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wattenscheider Schule Bastian Schlange Patrick Joswig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Männer, wo seid ihr? Einst waren wir Abenteurer, Entdecker, Krieger. Die Herrscher einer Welt, die wir geformt und uns untertan gemacht haben. Was hat der Fortschritt nur aus uns gemacht? Playstation, Polstermöbel und Penis-Pumpe. Wir sind weich geworden. Bücklinge der Emanzipation. Heldenmut gibt es nicht mehr, Aggressionen sind aufs Scheißhaus verbannt. Frauen haben den Thron der Gesellschaft bestiegen und uns zu ihren willigen Knechten gemacht. Männer, wir sagen: Nein! Wetzt eure Schwerter und folgt uns... <a href="http://www.ruhrbarone.de/herzenskrieger/">weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
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		<title>Der Traum von der Wiedergeburt der Kirche St. Nicholas</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 12:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Laurin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor zehn Jahren griffen islamistische Terroristen die USA an. Durch die vier Anschläge kamen innerhalb weniger Stunden an die  3.000 Menschen ums Leben.  Wir alle wissen, wo wir waren, als wir von den Terroranschlägen am 11. September 2001 erfuhren. Die Bilder der brennenden Zwillingstürme, das zerstörte Pentagons, die von den Terroristen zum Absturz gebrachte United-Airlines-Maschine, der Zusammenbruch des World Trade Centers, das alles hat sich in unser Gehirn eingebrannt. Heute erscheinen zu dem Thema sehr... <a href="http://www.ruhrbarone.de/9-11-und-der-traum-von-der-wiedergeburt-von-st-nicholas/">weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
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		<title>Elend de luxe – Heime in den 70-er Jahren</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 13:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Kaysh</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Schulzeiten ärgerte mich mein Geburtstag, so kurz vor Silvester. Nicht, weil ich nie in den Genuss der üblichen Hausaufgabenbefreiung kam &#8211; weil ich sportlich untalentiert war, aber für diese Siegerurkunde bei den Bundesjugendspielen immer ein paar Zentimeter weiter springen und ein paar Sekunden schneller laufen sollte als mein Banknachbar, knapp 14 Tage jünger als ich. Als Versager baut man sich seine Ausreden zurecht. Als gestern der Runde Tisch Heimerziehung seine Ergebnisse vorstellte, freute ich... <a href="http://www.ruhrbarone.de/elend-de-luxe-%e2%80%93-heime-in-den-70-er-jahren/">weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
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		<title>Wie wird die SPD wieder sexy?</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 19:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Laurin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt Aufgaben, die man sich nicht aussucht. Nie würde ich auf die Idee kommen, Einsteins Relativitätstheorien mit der Heisenbergschen Unschärferelation vereinen zu wollen. Aber nicht immer kann man sich solchen Herausforderungen entziehen. Und dann klingelt das Telefon und Uwe Knüpfer, der frischgebackene Chefredakteur des SPD-Magazins Vorwärts, ist dran. Ich wollte mich gerade dafür entschuldigen, dass ich ihm nicht wie versprochen die Telefonnummer von Martin Kaysh  geschickt habe, weil ich seine aktuelle E-Mail-Adresse nicht kenne,... <a href="http://www.ruhrbarone.de/wie-wird-die-spd-wieder-sexy/">weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
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		<title>Biking the Metropolis &#8211; Radfahren in New York City</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 22:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnold Voss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Zeit gibt es grob zwei Wertungen der massenmedialen Berichterstattung, wenn es ums Radeln in der Stadt der Städte geht. Es ist entweder ein wahnsinniges Abenteuer für Lebensmüde oder es ist das neue Bikerparadies, weil es mittlerweile über 600 km Fahrradwege gibt. Die Wirklichkeit liegt wie gewöhnlich genau dazwischen und über die will ich im Folgenden berichten. Mein erstes Fahrrad mit dem ich in New York herumgeradelt bin hatte den vielversprechenden Typennamen „Metropolitan Iron Horse“... <a href="http://www.ruhrbarone.de/biking-the-metropolis-radfahren-in-new-york-city/">weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
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		<title>1980 &#8211; Die vergessene Rebellion</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 10:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Laurin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf dem Platz]]></category>
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		<description><![CDATA[Klar, die 68er hatten die bessere Presse. Aber das ist kein Grund, nicht an das Jahr 1980 zu erinnern. Dem Jahr der letzten Jugendrevolte. Die Ausgabe des Stern erschien im April. Auf dem Titel war ein Jugendlicher zu sehen, und im Inneren des Heftes machte man sich daran, den Lesern die Jugend zu erklären: Sie sei fragmentiert, es gäbe dutzende verschiedene Grüppchen: Popper, Punker, Grufties, Alternative und noch viel mehr. Die meisten hätten allerdings eines... <a href="http://www.ruhrbarone.de/1980-die-vergessene-rebellion/">weiterlesen &#8594;</a>]]></description>
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		<title>Die unglaubliche Geschichte der Neda Soltani &#8211; vom Versagen der Medien und der &#8220;Social Networks&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 08:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Schraven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://taiwo.org/taiwo_graphics.html"><img style="margin-right: 10px;" src="http://www.ruhrbarone.de/wp-content/uploads/2010/02/neda2.jpg" width="283" height="352" align="left" /></a><p><a href="http://www.ruhrbarone.de/the-story-of-neda-soltani-a-story-of-what-media-can-do-to-a-person/">// For an english version of this post, please click here //</a><p>
<strong>Mir gegenüber sitzt die Todgesagte. Sie redet, sie lacht, manchmal merke ich, dass sie Angst hat. Neda Soltani musste flüchten, sie hat ihre Heimat verlassen. Sie sagt, hier in diesem Kaff bei Frankfurt am Main sei alles anders. Schnee, Frost, Regen und kalte Straßen mit kalten Gesichtern. Ein fremdes Land für die jungen Frau. </strong>
<p>
Das Bild von Neda Soltani kennt fast jeder auf dieser Welt. Es kam über <a href="http://www.foxnews.com/story/0,2933,528133,00.html">die Sender</a>, das <a href="http://firozeshakir.blogspot.com/2009/06/rip-neda-soltani.html">Internet </a>und die <a href="http://www.stern.de/kultur/kunst/die-protest-ikone-neda-die-schoene-tote-frau-704513.html">Zeitung </a>in <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/362/472882/bilder/?img=55.0">so gut</a> wie jedes <a href="http://krishnascusinera.com/2009/06/24/justice-for-neda-soltani/">Haus </a>als das Bild einer Toten. Dieses bekannte Portrait zeigt eine junge, vorsichtig geschminkte Frau mit braunen Augen. Der im Iran gesetzlich vorgeschriebenen Schleier ist eine Handbreit zurückgeschoben. Man sieht den Ansatz ihres kräftigen Haares. Sie lächelt, ein wenig weich, ein wenig unschuldig, freundlich.
<p>
Hier und jetzt, in einem Cafe irgendwo in der Nähe von Frankfurt ist das Gesicht von Neda Soltani härter geworden. Sie trägt keinen Schleier mehr. Man sieht graue Strähnen, die größer werden an ihrer Stirn. Es war nur ein Missverständnis, sagt sie. Ein Fehler. Ein Irrtum mit schrecklichen Folgen. Neda Soltani geriet in den Tumulten nach den gefälschten Wahlen im Iran zwischen die Fronten, wurde gehetzt, gejagt und musste flüchten. Ihr altes Leben zerbrach wie ein Spiegel. Ihr Foto, das Bild mit dem weichen Lächeln das um die Welt ging, wurde ihr entrissen.
<p>
Bis vor einem halben Jahr hat Neda Soltani in Teheran gelebt. Sie unterrichtete dort englische Literatur. Sie kann sich in der fremden Sprache fließend ausdrücken, gewählt und intelligent. Im Sommer erst hatte sie eine Arbeit über die weibliche Symbolik im Werk von Joseph Conrad abgeschlossen. An den Protesten im Iran konnte sie deswegen nicht teilnehmen. Sie musste im Juni Korrektur lesen. „Mein Ziel war es, irgendwann eine Professur anzustreben, wenn ich gut genug dafür gewesen wäre.“
<p>
Ihre Eltern gehören der iranischen Mittelschicht an. Wo genau sie herkommt und was ihre Familie macht, will sie nicht sagen. Sie hat Angst. Sie erkennt Probleme. Sie weiß, dass nicht alles richtig läuft. Aber sie war vor allem fleißig, wenn es darum ging, zu lernen. Eine Akademikerin. „Ich habe über zehn Jahre hart gearbeitet, um mir die Position als Dozentin an der Universität zu sichern. Ich habe Geld verdient, ich bin mit Freunden ausgegangen und ich habe Spaß gehabt.“ Heute hat sie davon nichts mehr. Keine Arbeit, kein Geld und keine Freunde zum Ausgehen. Neda Soltani ist jetzt 32 Jahre alt.
<p>
<img style="margin-right: 10px;" src="http://www.ruhrbarone.de/wp-content/uploads/2010/02/neda4.jpg" width="300" height="212" align="left" />Die Geschichte ihres Fotos beginnt am <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Death_of_Neda_Agha-Soltan">20. Juni 2009</a>. Damals wurde in der Nähe der Kargar Avenue in Teheran gegen 19:00 Uhr Ortszeit eine junge Frau niedergeschossen. Sie fiel auf den Rücken, aus ihrem Mund lief Blut. Dabei starrte sie in eine Handykamera, verletzt, voller Angst, wehrlos. Sie starb wenig später auf dem Weg ins Hospital. Die Bilder der sterbenden Frau wurden auf Youtube hochgeladen.]]></description>
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