Kategorie-Archiv: Ruhrgebiet

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Ich will alle 15 Minuten mit der S-Bahn fahren können!

S-Bahn Foto: Mike Stephan Lizenz: Gemeinfrei

S-Bahn Foto: Mike Stephan Lizenz: Gemeinfrei


Derzeit läuft in den Städten des Ruhrgebiets, die zum Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) gehören, eine Diskussion, ob ab dem Jahr 2020 die S-Bahnen statt im 20-Minuten-Takt dann in Stoßzeiten alle 15 Minuten und in Nebenzeiten alle 30 Minuten fahren sollen. Das soll die Züge zu Stoßzeiten entlasten und den Fahrgästen mehr Komfort bieten. Kommunalverwaltungen und Verkehrsgesellschaften befürchten jedoch Mehrkosten, da sie ihre Angebote an Bahnen und Bussen auf den Takt der Züge einrichten müssten. Ein Beitrag von Dirk Schmidt (CDU), der ab kommender Woche die Stadt Bochum in den Gremien des VRR vertritt.

Alle 15 Minuten durch die die Metropole Ruhr, von Dortmund nach Essen, das fände ich grundsätzlich ein tolles Angebot. Das soll es bis Mitte der 2020er Jahre mit dem Rhein-Ruhr-Express in Nordrhein-Westfalen und in der Metropole Ruhr geben. Der Fuhrpark dafür ist bestellt. Das Rollmaterial steht ab Ende 2018 zur Verfügung. Im 15-Minuten-Takt geht es dann auf der Stammstrecke Dortmund-Bochum-Essen. Daran angeschlossen sind als Zubringer der Vorlaufverkehr einzelner Linien u. a. Minden, Koblenz, Aachen, Münster. Auf dieses Weiterlesen

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Der Ruhrpilot

Hannelore Kraft Foto: HP/PR

Hannelore Kraft Foto: HP/PR

NRW: Vermögensbegründung à la Hannelore Kraft…FAZ
NRW: Das Geplärre um die Kunst…FAZ
NRW: Kunstbanausen…Post von Horn
NRW: Fan-Krawall verdirbt Erfolgsbilanz der Polizei…Welt
Ruhrgebiet: Konjunktur im mittleren Ruhrgebiet bleibt robust…Der Westen
Bochum: Das Weiterbildungskolleg kooperiert mit der Stadtbücherei…Der Westen
Dortmund: AWO-Kitas werden Freitag bestreikt…Der Westen
Duisburg: Call-Center bei Revierstädten gefragt…Der Westen
Duisburg: Grünes Licht für Bahnhofs-Sanierung…RP Online
Essen: Unter Spardruck – Essens Stadttöchter gegen Pauschalkritik…Der Westen
Essen: Die Zukunft des Traditionscafés Overbeck ist weiter ungewiss…Der Westen

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Jüdische Rundschau – die neue Monatszeitung

juedische_rundschau

Die antisemitischen Ereignisse im Sommer 2014 waren schockierend. Selten fühlten sich Juden in diesem Land, 69 Jahre nach dem Ende der Schoah, so bedroht und alleine gelassen. Brutalste antisemitische Parolen wurden von Pro-Palästinensern auf Demonstrationen im ganzen Land gebrüllt. Juden wurden bedroht und attackiert, Wohnungen ausgespäht, Scheiben eingeworfen und ein Brandsatz flog gegen eine Synagoge in Wuppertal. Extreme Linke und Rechte machten eifrig mit. Kaum ein Aufschrei – nur eine von den Betroffenen selbst organisierte Kundgebung am 14. September in Berlin, die eher den Narzissmus der nicht-jüdischen Beteiligten bediente, denn einen wehrhaften Antifaschismus gegen den islamistisch-grünen neonazistischen Straßen-Antisemitismus darstellte.

Gerade in diese Zeit fällt nun die Herausgabe einer neuen Monatszeitung – Jüdische Rundschau. Seit Juli 2014 erscheint das 40-seitige unabhängige Monatsblatt, herausgegeben von Dr. Rafael Korenzecher. Aktuell ist die No. 4 Oktober 2014 / Tishrei-Cheschwan 5775 auf dem Markt, erhältlich im Bahnhofsbuchhandel, in ausgewählten Kiosken und Verkaufsstellen im ganzen Land.

Bild-Titelblatt-Juedische-Rundschau

Geradezu anachronistisch zur digitalen Zeit präsentiert sich die Jüdische Rundschau als Printmedium. Ist das naiv? Wie lange hält so eine Zeitung in diesen Zeiten durch? Weiterlesen

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Mein kleines, krummes iPhone6 oder wie mich die Telekom verarschte

Vitali und Wladimir Klitschko rufen beim Telekom Millionen-Lauf zum Endspurt auf. Eine gute Idee - ich lauf schon mal weg von der Telekom. Foto: Telekom/PR

Vitali und Wladimir Klitschko rufen beim Telekom Millionen-Lauf zum Endspurt auf. Eine gute Idee – ich lauf schon mal weg von der Telekom. Foto: Telekom/PR

Es sah ganz danach aus, als ob die Telekom und ich uns im Streit um mein kleines, krummes iPhone einigen würden. Bis gerade…

Mein iPhone6 ist krumm. Mein angeblicher Fehler: Ich habe es wie meine anderen drei iPhones zuvor in der Hosentasche getragen. Apple ist der Ansicht, dass das nicht geht: Ein iPhone gehöre ans Ohr oder auf den Tisch wurde mir mitgeteilt. Blöd für mich, dass ich nur selten mit einem Tisch unterwegs bin. Auf Mobilegeeks kann man die ganze Geschichte nachlesen. Weiterlesen

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Ist uns die Betreuung unserer Kinder wichtiger als die der Alten und Pflegebedürftigen?

Der Autor dieser Zeilen im Kindergarten (1975). Foto: privat

Der Autor dieser Zeilen im Kindergarten (1975). Foto: privat

Ein Thema welches mich persönlich schon länger beschäftigt, wurde in der Vorwoche mal wieder medial aufgegriffen. Die Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) in NRW möchte Hartz-IV-Empfänger in Kitas und Altenheime schicken, vermeldete u.a. die WAZ.
Und sofort regte sich Widerstand bei den Eltern, die ihre eigenen Kinder ungern von vermeintlich wenig qualifizierten bzw. evtl. sogar unwilligen bzw. unmotivierten Mitarbeitern betreut sehen wollen. Weiterlesen

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NRW: Abschlussbericht zur Prostitution liegt vor

Demonstration der Prostituierten, Foto: Barbara Underberg

Demonstration der Prostituierten, Foto: Barbara Underberg

Prostitution lässt sich nicht verbieten – unter diesem Motto legte Ministerin Barbara Steffens im Oktober einen Abschlussbericht zur Stärkung der Rechte von SexarbeiterInnen vor. Die rot-grüne Landesregierung hatte Anfang 2011 entschieden, einen Runden Tisch Prostitution einzurichten. Er machte seine Arbeit sehr gründlich und unter Beteiligung der fachlich zuständigen 8 NRW-Ministerien, der kommunalen Spitzenverbände, der Gleichstellungsbeauftragten der Kommunen und der Beratungsstellen für Prostituierte eingerichtet. Auch BordellbetreiberInnen und Prostituierte waren Teil dieser Fachrunde – ein ungewöhnlicher Ansatz auch die Betroffenen einzuladen und nicht, wie so oft bei politischen Meinungsbildungsprozessen, „Außen vor“ zu lassen. Erklärtes Ziel der Landesregierung war es, die Situation von Prostituierten in Nordrhein-Westfalen zu verbessern und Prostitution aus der gesellschaftlichen Grauzone herauszuholen.

Die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter legte den 100 Seiten starken Abschlussbericht vor. Er wurde innnerhalb von zweieinhalb Jahren erarbeitet und einschließlich seiner Empfehlungen mit allen Mitgliedern des Runden Tisches abgestimmt und veröffentlicht.

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“Nazi” sagen – Eine Pflicht und Leidenschaft

0_Andreas-Theissen_Nazi-SchildRealität ist das, was nicht weggeht, wenn man aufhört, daran zu glauben. (Philip K. Dick) So verhält sich das eben auch mit der Nazi-Realität in Deutschland. In letzter Zeit, insbesondere seit Aufkommen der – sich selbst als Friedensbewegung bezeichnenden – Aluhüte, sehe ich mich zunehmend häufig mit dem Vorwurf konfrontiert, zu leichtfertig mit dem Nazi-Vorwurf zu konfrontieren oder den Begriff gar “inflationär” zu verwenden.

Ganz besonders in linken Zusammenhängen will man da lieber differenzieren: Gefährlich sei es, weil niemand mehr wisse, wer nun wirklich ein Nazi ist, wenn ich rede und es sei immerhin problematisch, weil wir gerade auf einem guten Weg waren, die Begriffe Faschismus und Nationalsozialismus zu feststehenden Terminologien zu machen. Mein Problem dabei ist, dass ein Nazi gar keine saubere, wissenschaftliche Bezeichnung verdient hat.

Im Falle der Aluhüte zum Beispiel muss man sich ganz klar auf die kleine römische Weisheit Weiterlesen

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Schluss mit Ruhri-Industrieromantik!

Henrichshütte

Industrie und Natur – die Henrichshütte in Hattingen (Foto: Michael Westerhoff)

Zeche auf der Umhängetasche, illuminiertes Stahlwerk auf der Imagebroschüre, verfallene Industrie als Filmkulisse. Wirtschaftsjournalistik-Professor Hendrik Müller fordert eine Abkehr von der Ruhri-Romantik.

Die Ruhris sind stolz auf ihre verfallenen Industrieareale. In allen Städten boomen Souvenirs, die irgendwie etwas mit Bergbau, Stahl oder Bier zu tun haben. Der aus Norddeutschland stammende Professor hält die Vermarktung dieses alten Bilds des Ruhrgebiets für falsch.

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Der Ruhrpilot

kraft_gutesNRW: Hannelore Kraft – Die Warhols waren nur Dekoration…Welt
NRW: Westspiel hält an Warhol-Versteigerung fest…RP Online
NRW: Land lässt Kunstschatz vergammeln…RP Online
NRW: Katzen in den Kochtopf…taz
NRW: Weniger Einsatzkräfte beim Fußball – Bericht wertet Pilotprojekt als Erfolg…Spiegel
NRW: Minister will giftige Haustiere verbieten…RP Online
NRW: Flüchtlingspolitik – Zum Handeln gezwungen…Pottblog
Ruhrgebiet: Die Sonderregion…Der Westen
Bochum: Zahl der Lehrlinge sinkt…Der Westen
Bochum: Johanna Honischs Kunst wohnt ein Geheimnis inne…Der Westen
Dortmund: Tatort hat Premiere auf Lüner Kinofest…Der Westen
Duisburg: Landes-Asyl soll im November belegt werden…Der Westen
Essen: Sportpolitik fühlt sich unfair gebremst…Der Westen

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POTTemkin – Ein Fass ohne Boden namens Ruhrgebiet

Weltkulturerbe Zollveverein

Weltkulturerbe Zollveverein

Die Zahlen lassen keine andere Betrachtung zu: Wir sind bankrott. Müssten wir sofort die Schulden unserer Städte und Gemeinden bezahlen müsste jeder von uns, Kinder und Greise eingeschlossen, bis morgen im Durchschnitt ca. 6000 Euro aus eigener Tasche locker machen. Pro Familie sind das also im Schnitt 18000 €. Das könnten aber höchsten 10% der Ruhrgebietsfamilien. Die anderen müssten sich dafür selbst verschulden. Das Problem dabei: ca. 25% der Betroffenen Familien und Einzelpersonen bekämen überhaupt keinen Kredit, geschweige denn einen in dieser Höhe.

Das heißt, dass sich die verbleibenden Schuldner ihren Kredit um die fehlende Summe, also bei den Familien auf 22500 € und den Einzelpersonen auf 7500 € aufstocken müssten. Das aber würde noch nicht reichen, denn ab übermorgen würden, trotz erhöhter Steuereinnahmen Weiterlesen

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iPhone6: Telekom sieht Krümmung als bekanntes Problem von Apple

iphone6_krumm

Die Telekom weiß, dass es Probleme mit dem iPhone6 gibt – und schiebt das Problem weiter an Apple. Und weiter geht es mit dem Ärger um mein kleines, krummes iPhone

Zur Vorgeschichte: Mein iPhone6 – die kleine Version, nicht das große iPhone6plus – war nach zwei Wochen verbogen. Ich hatte es, wie alle iPhones zuvor, immer mal wieder in der Hosentasche getragen. Die Telekom wollte sich der Sache nicht annehmen. Apple teilte mir mit, das die normale Nutzung eines iPhone6 das Telefonieren und die Ablage auf einem Tisch sei – da es sich dabei nicht verbogen hätte, würde man das Gerät auch nicht austauschen. Man könne damit nun einmal nicht so umgehen wie mit den Vorgängermodellen. Carsten Drees hat darüber gestern auf Mobilegeeks einen Artikel geschrieben und heute ein Update veröffentlicht.

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iPhone 6: German Telekom Sees Crookedness As A Known Problem Of Apple

iphone6_krumm
German Telekom, the biggest Apple-Reseller on the American corporation’s biggest European Market, confirms a serious technical shortcoming of the iPhone 6: It gets bended in normal use. Ruhr Area On 21st of October 2014 by Stefan Laurin

The number of Telekom clients affected is unknown. Employees of Telekom affirm reports of the problem with the iPhone6 – and refer to Apple.  Yet, Apple tries to downplay the trouble, wanting to know nothing of it. Apple spokeswoman Trudy Muller said in a mail to Reuters “Under normal useage extremly rarely the iPhone will bend”. From my point of view this must be a blunt lie. Since Telekom admitted to the shortcoming and being one of the biggest Weiterlesen

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