Kategorie: Ruhrgebiet

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ARAL bleibt in Bochum

aralNach Informationen dieses Blogs wird die BP-Tochter ARAL bis mindestens 2022 ihren Hauptsitz in Bochum behalten. In den vergangenen Wochen war immer wieder über einen Umzug nach Düsseldorf spekuliert worden. Dabei waren unterschiedliche Vorstellungen zwischen Aral und dem Vermieter des Unternehmenssitzes an der Wittener Straße in Bochum ein Grund für die Umzugsüberlegungen. Damit bleiben Bochum 1000 Arbeitsplätze bei ARAL erhaltnen.

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Literatürk Festival 2014 eröffnet mit Feridun Zaimoğlu und Hakan Günday.

 Feridun Zaimoğlu Foto: Klaus Haag Lizenz: Copyright

Feridun Zaimoğlu Foto: Klaus Haag Lizenz: Copyright

Die Autoren Feridun Zaimoğlu und Hakan Günday eröffnen das 10. deutsch-türkische Literaturfestival Literatürk.
Zur Eröffnung des 10.ten Literatürk Festivals am 1. Oktober 2014 lesen Feridun Zaimoğlu und Hakan Günday um 19:30 Uhr im Filmstudio im Glückaufhaus aus ihren neuen Romanen „Isabel“ und „Extrem“. Musikalisch begleitet wird die Lesung vom WortSpielTrio.
„Ich freue mich sehr, dass diese beiden außerordentlichen Autoren die Jubiläumsausgabe des Literatürk Festivals eröffnen werden. Die beiden Autoren stehen gleichsam für die Grundidee des Literatürk Festivals in den letzten 10 Jahren deutsch- und türkischsprachige Literatur miteinander zu verbinden“, sagt die Gründerin des Literatürk Festivals Semra Uzun-Önder.
Während Feridun Zaimoğlu für den deutschsprachigen Leser kein Unbekannter mehr ist, gehört Hakan Günday zu den Shootingstars der türkischsprachigen Literatur. Sein Roman „Extrem“ ist dieses Jahr im btb Verlag in der deutschen weiterlesen

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Der Ruhrpilot

Ralf Jäger Foto: IM-NRW

Ralf Jäger Foto: IM-NRW

NRW: Minister Jäger steht im Asyl-Skandal unter Druck…RP Online
NRW: Jäger sagt mehr Personal zur Kontrolle zu…General Anzeiger
NRW: Gewalt-Szenen in Burbach schockieren Deutschland…Welt
NRW: Das Flüchtlingselend als Geschäftsmodell…RP Online
Debatte: Bayern macht sich Sorgen um Nordrhein-Westfalen…RP Online
Debatte: Hinein in die Gesellschaft – statt in Kasernen…Tagesspiegel
Debatte: Wenn Beschützer Täter werden…FAZ
Ruhrgebiet: Verkehrsgesellschaften lehnen 15-Minuten-Takt für S-Bahn ab…Der Westen
Ruhrgebiet: Betrugsermittlungen stoppen Förderung nicht…Welt
Bochum: Opel-Einigungsstelle soll Abfindungsstreit klären…Der Westen
Bochum: “Für CDU wird Verwaltungsvorstand der Stadt nicht vergrößert”…Pottblog
Bochum: Sozialstunden nach Nazi-Outing-Aktion in Bochumer Jura-Vorlesung…Der Westen
Dortmund: Sicherheitsdienst in Erstaufnahme in Hacheney wird ausgetauscht…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Daniela Lesmeister ist die neue Frau für Recht und Ordnung…Der Westen
Duisburg: Rat spricht sich für Landes-Asyl im Barbara-Hospital aus…Der Westen
Essen: ”Man könnte meinen, ich bin noch in Syrien”…Der Westen
Essen: Stadt überprüft Mitarbeiter in Asylheimen…Der Westen
Essen: Auf der Suche nach Schuldigen und Standards…Der Westen

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Ruhrtriennale 2014: Krieg jenseits der offiziellen Geschichtsschreibung – Eszter Salamons Choreografie MONUMENT O

MONUMENT 0, Foto: © Ruhrtriennale, Ursula Kaufmann

MONUMENT 0, Foto: © Ruhrtriennale, Ursula Kaufmann

Die Ruhrtriennale 2014 endete an diesem Wochenende. Sie war mit 90 Prozent Besucher-Auslastung ein echter Publikumserfolg. Es gelang auch dieses Jahr wieder, ein jüngeres Publikum anzuziehen. Das ist wichtig, um das Weiterbestehen solcher Kulturevents für die Zukunft zu sichern. Das auch junge Menschen den Weg zu den zahlreichen Spielstädten im Ruhrgebiet fanden, verwundert nicht. Die  Besucher konnten eine große Auswahl an interessanten Produktionen von Musik über Theater, Tanz und Performances ansehen. Das Programm war vielseitig, innovativ und spannend und bot einem den Blick über den Tellerrand des gewohnten Pott’s, auch weil zahlreiche Produktionen aus dem Ausland zu Gast waren. Dazu gehörte die Inszenierung MONUMENT 0 der Ungarin Eszter Salamon, die als tänzerisches Highlight für das Ruhrtriennale-Finale am Wochenende gut gewählt war.

Esther Salamons Tanzperformance MONUMENT O, die in PACT Zollverein aufgeführt wurde, ist das Ergebnis einer Sammlung von Tänzen aus Kriegsregionen, das im August auf dem Sommerfestival auf Kampnagel in Hamburg Premiere feierte. Die ungarische Choreografin hat sich viel vorgenommen: In einem historischen Bogen von 1913 bis 2013 sollen die großen Kriege und Konflikte in einer Performance dargestellt werden. Ein interessantes Vorhaben und eine Thematik, bei der man vorsichtig vorgehen muss, um sich nicht den Vorwurf einer Ästhetisierung des Krieges gefallen lassen zu müssen. Das wäre angesichts der Grauen der Konflikte, die das Tanzstück behandelt, ein harter Vorwurf: Es geht unter anderem um den 1. Weltkrieg, den Vietnamkrieg, den Völkermord in Ruanda, den jugoslawischen Bürgerkrieg und die Revolution 2011 in Ägypten.
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Nahverkehr im Ruhrgebiet: Teuer aufs Abstellgleis

Stadtbahn Dortmund

Stadtbahn Dortmund

Der Nahverkehr im  Ruhrgebiet ist für Fahrgäste schlecht und teuer. Glücklich sind nur Politiker und die Chefs der Nahverkehrsunternehmen.

Der Bahnhof ist verdreckt, nur wenige Passagiere warten hier auf den Zug. Warum auch? Nur einmal in der Stunde hält die S9 in Marl Mitte und verbindet die Stadt mit ihren über 80.000 Einwohnern mit Essen. Wer in Marl wohnt und im Zentrum des Ruhrgebiets oder  in Düsseldorf arbeitet braucht ein Auto.  Der Regionalexpress hält nur im Vorort Sinsen – und der ist von der Innenstadt und den meisten einwohnerreichen Stadtteilen  weit entfernt.

Wie in Marl sieht es in vielen Ruhrgebietsstädten aus. Vor allem im Norden des Reviers sind Züge Mangelware. Ganze Städte wie Herten oder Waltrop besitzen überhaupt keinen Bahnhof. Sie sind zwar Teil der vielbeschworenen Metropole Ruhr, aber was den Nahverkehr betrifft tiefste Provinz. Üppiger als die Versorgung mit Bussen und Bahnen ist hingegen die Dichte an Nahverkehrsunternehmen und Zweckverbänden – der Mangel an Angeboten wird üppig und teuer verwaltet.

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Der Ruhrpilot

hools_doDortmund: Hooligan-Treffen – Platte Parolen gegen Salafisten…Spiegel
NRW: SPD in Nordrhein-Westfalen – Mühen des Alltags…General Anzeiger
NRW: Elvan Korkmaz – das neue Gesicht der Sozialdemokraten…RP Online
NRW: Wachdienst soll Asylbewerber misshandelt haben…Welt
NRW: gefährlichster Salafist entwischt der Polizei…Bild
Debatte: Im Umgang mit Teheran spielt der Westen mit Feuer…Welt
Debatte: Freiheitslabor Hongkong…FAZ
Ruhrgebiet: Das ganze Revier singt und stellt einen Weltrekord auf…Ruhr Nachrichten
Ruhrgebiet: CDU rückt ab von A 52-Weiterbau…Der Westen
Bochum: „Delikatessen – Wenn Menschenfleisch zum Verkaufserfolg wird…Der Westen
Duisburg: Neuer Anlauf für Haus an Mercatorstraße…RP Online
Duisburg: Immobilien am Calais-Platz will niemand bauen…Der Westen
Essen: Flüchtlinge klagen über Angriffe des Wachdienstes…Der Westen
Essen: Drainage-Projekt entzweit Karnaper…Der Westen
Essen: Christen demonstrieren für Christen in Syrien…Der Westen
Essen: Als Japan den Westen betörte – eine schwelgerische Schau im Museum Folkwang…Revierpassagen
Essen: Alkoholiker putzen – für drei Bier pro Schicht…Welt
Gelsenkirchen: Brandbrief von OB Baranowski an den Vizekanzler…Der Westen
Hagen: Antijüdische Hetze auf Facebook-Seite von SPD Hagen aufgetaucht…Der Westen

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Dortmund: 400 Hooligans an den Katharinentreppen

IMG_20140928_170011Zurzeit versammeln sich ca. 400 Hooligans verschiedenster Vereine an den Katharinentreppen gegenüber vom Dortmunder Hauptbahnhof. Seit einigen Tagen hatten sie unter dem Motto “Hooligans gegen Salafisten” (kurz Ho. Ge. Sa.) auf Facebook für dieses sogenannte “Kennenlern-Treffen” mobilisiert (Die Ruhrbarone berichteten). Ziel des Treffens ist es – vermutlich motiviert durch die öffentliche Diskussion über Salafismus und den Terror des IS im Irak – vereinsübergreifend Pläne gegen Salafisten zu schmieden. In entsprechenden Gruppen auf Facebook wurde bereits im Vorfeld deutlich, dass es sich um ein politisch weit rechts orientiertes Projekt mit rassistischen Tendenzen handelt.

Entsprechend haben sich heute auch zahlreiche Mitglieder der Nazipartei “Die Rechte” auf den Katharinentreppen eingefunden, darunter Siegfried “SS-Siggi” Borchardt und Michael Brück. Sie hoffen möglicherweise nicht zu Unrecht darauf, hier mit ihren Positionen auf fruchtbaren Boden zu stoßen. Derweil spricht Dominik Roeseler, Pro-NRW-Ratsmitglied aus Mönchengladbach, zu den Teilnehmern der Versammlung.

Trotz der vielen rechten Teilnehmer wirkt die Versammlung bisher nur optisch bedrohlich. Bis jetzt ist alles friedlich an den Katharinentreppen. Vor einer Woche hatte die Polizei eine ähnliche Veranstaltung in der Essener Innenstadt aufgelöst und die Teilnehmer mit Platzverweisen belegt.

Update:

Nach einem Gruppenfoto auf den Katharinentreppen und lauten “Deutschland! Deutschland!”-Rufen wurde die Versammlung gegen 17.50 Uhr beendet. Die Teilnehmer zerstreuten sich in Richtung des Hauptbahnhofs.

Hier findet sich noch ein Video und einige Fotos, der Hooligan Versammlung. Die Bilder wurden uns von Felix Huesmann zur Verfügung gestellt:

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Folkwang: Institut für populäre Musik wird eröffnet

Hans Nieswandt (Foto: Dominik Pietsch)

Hans Nieswandt (Foto: Dominik Pietsch)

Die Folkwang Universität der Künste in Essen gehört zu den bedeutendsten Hochschulen ihrer Art in Deutschland. Als Hochschule, die neben der Musik- und Tanzausbildung auch über einen äußerst renommierten Schauspielzweig (die ehemalige Westfälische Schauspielschule in Bochum), das im deutschsprachigen Raum kaum anzutreffende Fach Physical Theatre, Musical und diverse Designfächer verfügt, nimmt sie eine Sonderstellung ein. Zur unüblichen Breite der künstlerischen Ausbildung kommt ab Oktober der Masterstudiengang populäre Musik hinzu. Anders als zum Beispiel an der HfMT, wo der Popstudiengang eng mit Jazz verknüpft ist, verpflichtete die Folkwang Universität mit Hans Nieswandt einen Musiker aus dem Housebereich, der als SPEX-Autor lange an der teils nervigen, aber genauso wichtigen Pop-Debatte, die in der Musikzeitschrift lange geführt wurde, beteiligt war, als künstlerischen Leiter. Als ironischer Schlenker ist Nieswandt auch noch in Mannheim geboren, jener Stadt, die mit Xavier Naidoos Popakademie über so etwas wie die Mutter aller Pop-Studiengänge verfügt. Wie genau der Studiengang aussehen wird, welche Berufsfelder aus dem Popbereich letztendlich bedient werden – das ist noch nicht ganz klar, doch mit dem Wintersemester beginnen die ersten acht Studenten ihre Masterausbildung.

Am kommenden Wochenende wird die Eröffnung des Instituts zunächst einmal gefeiert. Und das standesgemäß nicht nur mit einem Festakt, sondern auch mit einer richtigen Party. Am 4.10. geht es im Theaterzentrum in Bochum an der Friederikastraße um 21 Uhr los mit einer Gesprächsrunde, bei der neben Nieswandt selbst auch die Institutsbeiräte Dietrich Diederichsen und Anke Engelke vertreten sind. Künstlerische Beiträge in Form von (Tanz)-Performances runden diesen Teil des Abends ab, der nicht nur geladenen Gästen vorbehalten ist. Noch mehr an eine breitere Öffentlichkeit richtet sich allerdings die Party ab 22.30 Uhr. Neben dem ewigen Entertainer und „The International Pony“-Mitglied Erobique legt Nieswandts Kölner Kollege Tobias Thomas auf. Lange bevor Minimal Techno ein Berlin-Ding war und sich im Berghain materialisierte, war Thomas mit dem Label Kompakt schon an der Entwicklung eines reduzierten, warmem und sehr eigenen Sound beteiligt, der als Sound Of Cologne bekannt wurde. Der Eintritt ist für die gesamte Veranstaltung frei.

4.10., 21 Uhr (Einlass 20.30 Uhr), Folkwang-Theaterzentrum, Friederikastraße 4, Bochum

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Linke Duisburg über Ruhrbarone: “Derartige Vertreter einer rechtsradikalen Kampfpresse müssen und sollten wir nicht in unseren Veranstaltungen dulden”

Nahost-Experte Jürgen Aust

Nahost-Experte Jürgen Aust

Michael Kolb und ich wollten am vergangenen Mittwoch eine Veranstaltung der Linkspartei Duisburg besuchen. Wir wurden aufgefordert zu gehen, bevor der “Nahost-Experte”   Jürgen Aust mit seinem Vortrag begann. Der Vorfall löste eine Diskussion in der Linkspartei aus, den wir hier in Teilen wiedergeben.

Einen Tag nachdem auf den Ruhrbaronen ein Bericht über den Nahost-Abend in Duisburg erschien, schrieb Günter Blocks eine Mail an seine Parteifreunde. Blocks ist Vorsitzender der Linken in Bottrop und war von 2007 bis 2011 ehrenamtlicher Landesgeschäftsführer der Linken in NRW:

Liebe Genossinnen und Genossen,

der nachfolgend wiedergegebene “Ruhrbarone”-Artikel wirft die grundlegende Frage auf:
Wie gehen wir künftig politisch sinnvoll mit nicht-faschistischen bürgerlichen Medien um?

Zutreffend ist zweifellos:
Die “Ruhrbarone” sind tendenziell antideutsch orientiert und der LINKEN. NRW feindlich weiterlesen

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Die letzte Kraft-Party

Hannelore Kraft - tanzend.  Foto: Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen / Foto: Ralph Sondermann

Hannelore Kraft – tanzend.
Foto: Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen / Foto: Ralph Sondermann

Mit 95,2 Prozent wurde NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft gestern auf dem Landesparteitag der Sozialdemokraten mit einem hervorragenden Ergebnis erneut zur SPD-Landesvorsitzenden gewählt. Mit ihrer Rede begeisterte sie die Delegierten. . Die SPD feierte gestern ein großes Fest – es könnte die letzte Party gewesen sein. Politisch ist Kraft schon jetzt gescheitert. In der Bundespartei hat sie seit der Großen-Koalition an Einfluss verloren. Mit ihrem Konzept, dass der Bund und die anderen Länder ihre Politik finanzieren,  konnte sie sich nicht durchsetzen. NRW ist heillos überschuldet. Immer mehr Städte geraten in schwere Haushaltsnotlagen. Es gibt keine Wirtschaftspolitik und keine Idee,wie das Ruhrgebiet, dessen Krise ganz NRW belastet, sich wirtschaftlich erneuern soll. Nach den Oberbürgermeisterwahlen im kommenden Jahr, wenn in Städten wie Köln oder Bochum gewählt wird, wird die Land sparen müssen. Weil das in den vergangenen Jahren nicht geschehen ist, wird dies nun um so heftiger geschehen müssen, um bis 2020 keine neuen Schulden mehr zu machen, wie es die Schuldenbremse  vorsieht. Wenn das Land mit dem Sparen beginnt, wenn die Bürger die Einschnitte zu spüren bekommen, wird das einzige politische Kapital von Kraft, ihre Fähigkeit zur glaubwürdigen Simulation einer Landesmutter in der Tradition von Johannes Rau, nicht mehr tragen.

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Duisburg: 200 Antirassisten demonstrieren gegen Neumühl

neumühlIn Duisburg-Neumühl fand am Samstag Nachmittag eine antirassistische Demonstration statt. Die Antirassisten protestierten gegen den rassistischen Teil der Neumühler Bevölkerung. Die Veranstalter der Demonstration, die “Initiative gegen Duisburger Zustände” hatten schon im Vorfeld angekündigt, nicht zum diskutieren nach Neumühl zu kommen, sondern um den Rassisten klar zu sagen, dass man sie ablehnt. weiterlesen

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S04 schlägt BVB – Doch der eigentliche Sieger sind nach den gezeigten Leistungen im Derby die Bayern

Schalker Fans zeigen Flagge. Foto: Michael Kamps

Schalker Fans zeigen Flagge. Foto: Michael Kamps

Das gestrige Derby war nichts für schwache Nerven. Auch ich musste erst einmal wieder auf andere Gedanken kommen, etwas Abstand gewinnen, bevor ich mich mit etwas mehr Ruhe daran machen konnte mir ein paar sachliche Gedanken zum Spiel zu machen.

Es bleibt auch am Morgen danach festzuhalten, dass die Schalker das Heimspiel in der Gelsenkirchener Arena mit 2:1 (2:1) gewonnen haben. Bereits nach gut 20 Minuten lagen die Hausherren durch Treffer von Joel Matip (10.) und Eric Maxim  Choupo-Moting (23.) mit zwei Toren Vorsprung in Führung. Pierre-Emerick Aubameyang (26.) verkürzte für die Dortmunder noch bevor überhaupt eine halbe Stunde des Derbys gespielt war.

Es verblieb also noch über eine Stunde Spielzeit für die Gäste etwas Zählbares mitzunehmen. Trotz teilweise drückender Überlegenheit gelang ihnen das nicht. Es blieb letztendlich bei dem Spielstand, welcher auch bereits schon nach 26 Spielminuten bestand hatte.

Die Gelsenkirchener ließen keinen weiteren Treffer der Gäste mehr zu. Ihr Sieg ist somit schlussendlich auch verdient. Die Fans haben ihn anschließend entsprechend gefeiert, wie sich das nach einem Derbysieg gehört. weiterlesen

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Der Ruhrpilot

Hannelore Kraft Foto: HP/PR

Hannelore Kraft Foto: HP/PR

NRW: Trotz Kritik – Hannelore Kraft mit 95 Prozent wiedergewählt…Tagesspiegel
NRW: Hannelore Kraft als Opfer ihres eigenen Images…Welt
NRW: “Kraft bedient das Klischee der Ruhrgebietsfrau”…RP Online
NRW: Kraft verpasst die Chance für ein klärendes Wort…RP Online
Debatte: Das Problem mit den Geheimgerichten…FAZ
Debatte: Lesen wird überschätzt…Wirtschaftswoche
Debatte: Nicht jeder Einkaufstempel lockt die Käufer…Handelsblatt
Ruhrgebiet: Schalke stürzt Dortmund in die Krise…FAZ
Bochum: Die alte Ruhrlandhalle ist unvergessen…Der Westen
Bochum: CDU will nicht bis Ende 2015 auf Beigeordneten warten…Der Westen
Dortmund: Fritz Eckenga im Stadion Rote Erde…Der Westen
Duisburg: Trends setzen und nicht hinterher laufen…RP Online
Duisburg: Alte Jugendherberge soll Asylunterkunft werden…Der Westen
Essen: Vom Aussterben bedroht – Videotheken kämpfen um Kunden…Der Westen
Umland: Familientreffen der Antisemiten…Hagalil

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