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Die dümmste aller sozialen Bewegungen geht auf die Straße

In Ruhrgebiet | Am 21 August 2014 | Von Stefan Laurin

berlin_stadt_des_friedensMassenmorde durch den Islamischen Staat im Nordirak, Dauerbeschuss Israels durch Raketen aus Gaza, russischer Einmarsch in der Ukraine – klar, dass die Friedensbewegung da auf die Straße geht.

In den vergangenen Monaten war von der klassischen Friedensbewegung nicht viel zu sehen. Zwar schleppten sich zu Ostern wie gewohnt einige schlecht gekleidete Rentner zu den grauenhaften Klängen eines Konstantin Weckers durch die Straßen, aber ansonsten bestimmten die Aluhüte mit ihren neuen Montagsdemonstrationen das Bild. Der Beweis, dass es immer noch blöder werden kann, war damit erbracht.

Aber nun haben sich auch die klassischen Friedenspfeifen zu Wort gemeldet. Am  30. August will man auf die Straße gehen und für den Frieden demonstrieren – und natürlich gegen den Westen:

Weltweit sorgt die imperialistische Politik von NATO und EU, USA und BRD, für eine Aufrechterhaltung von Krieg und Armut, Umweltzerstörung und Ausbeutung. Dies wird auch dort sichtbar, wo sie nicht direkt Krieg führen. Ihre politische Einflussnahme in der Ukraine, bis hin zur Unterstützung faschistischer Kräfte vor Ort, trug ebenso zur Eskalation des Konflikts bei, wie die ökonomischen Sanktionen gegen Russland.

Im Irak hinterließ die Kriegskoalition der USA eine völlig zerstörte Gesellschaft, in der religiöse und ethnische Konflikte gezielt angefeuert und instrumentalisiert worden waren. Die Folgen dieser Politik erleben wir heute mit dem Erstarken der IS/ISIS.

Und um ihren Ruf als dümmste alle sozialen Bewegungen zu untermauern, werden auch die passenden Forderungen gestellt: Alle “imperialistischen Kriege” sollen beendet werden und NATO und Bundeswehr sollen sich auflösen.

Die Jack-Wolfskin Fashion-Show findet am 30. August  in Düsseldorf statt. Aufgerufen haben unter anderem DKP, SDAJ und Die Linke Düsseldorf.


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Casper

In Kultur, Ruhrgebiet | Am 21 August 2014 | Von Stefan Laurin

Casper, Freitag, 22.August, 20.30 Uhr, Zeltfestival Ruhr, Bochum


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Der Ruhrpilot

In Ruhrgebiet | Am 21 August 2014 | Von Stefan Laurin

foto_clindnerNRW: FDP will statt Sozialticket mehr Geld für Straßen…RP Online

NRW: Warum NRW die schäbigsten Bahnhöfe Deutschlands hat…Der Westen

NRW: Heute Beschluss über Beamtenbezüge…RP Online

Debatte: Die Kriegserklärung des IS müssen wir annehmen…Welt

Debatte: Das Kalifat der Albträume…Jungle World

Debatte: Im Namen des Schwertes…FAZ

Bochum: Dracula trifft Nosferatu im Kulturhaus Thelozzi…Der Westen

Bochum: Kleingärten wollen weg vom Biedermann-Image…Der Westen

Dortmund: Wenn die Reichen ins Arbeiterviertel ziehen…Welt

Duisburg: Erwachsene sollen künftig mehr bezahlen…RP Online

Duisburg: Kritik an Stadt  - Zeltstadt wie in einem Krisenland…Der Westen

Essen: Stadt prüft, ob Partei-Piraten Fraktion bleiben dürfen…Der Westen


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[PAGAN LOVE SONGS & ZWISCHENFALL.2 präsentieren: THE FAIR SEX + WIRES & LIGHTS im Bahnhof Langendreer]

In Kultur, Ruhrgebiet | Am 20 August 2014 | Von Sabine Michalak

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Freitag, der 22.8.2014, wird ein Abend voller Highlights und läßt vergangene Zeiten wieder aufleben. Norbert Kurtz, der ehemalige Betreiber des legendären Bochumer Kult-Clubs "Zwischenfall", lädt zusammen mit Pagan Love Songs alle Fans der Schwarzen - und Punkszene  zu einem sicherlich unvergeßlichen Abend in den Bahnhof Langendreer ein. Die Ereignisse werden sich überschlagen. Denn...es ist nicht nur das 15.Jubiläum der Pagan Love Songs, sondern zeitgleich wird am Freitagabend der dritte Teil der berühmten, gleichnamigen Doppel-CD-Compilation-Reihe des ehemaligen Kultclubs Zwischenfall veröffentlicht und noch vor Ort zum Vorzugspreis erstmalig verkauft. -PAGAN LOVE SONGS -Antitainment since 1999 – 15th Anniversary Celebration -Exklusive Releaseparty und Vorverkauf der ... weiterlesen →


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Mark Ammerns “Siechenhaus”

In Kultur, Ruhrgebiet | Am 20 August 2014 | Von Reinhard Matern

Der Autor Mark Ammern, ansässig im Ruhrgebiet, hat in den vergangenen Wochen die Prosa “Siechenhaus” in seinem Blog verfasst und zum Lesen zur Verfügung gestellt. Ausgang bietet das Ruhrgebiet und die Stadt Duisburg, die historisch auf ein ehemaliges Siechenhaus zurückblicken kann, das einst vor den Toren angesiedelt war, gleich neben dem Galgen. Eine Geschichte bietet der Autor nicht. Der Ich-Erzähler der Prosa tritt als Touristenführer auf, der seine Kundschaft zunächst mit der älteren Historie knapp vertraut macht, dann mit einer Gaststätte ‘Siechenhaus’, die über den Zweiten Weltkrieg bis in die Sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts die ... weiterlesen →


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Dortmund: Polizeipräsident Langes Angst vor der nächsten Niederlage

In Dortmund, Ruhrgebiet | Am 20 August 2014 | Von Autorengruppe

Gregor Lange

Gregor Lange

Der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange wendete sich heute in einem Schreiben (Am Ende des Artikels dokumentiert.) an die Dortmunder Ratsmitglieder. In seiner Mail heißt es, man habe sich mit den “örtlicghen Medien” geeinigt, sich in der Berichterstattung über den Naziaufmarsch am kommenden Samstag zurückzuhalten. Die Ruhrbarone zählen nicht zu dem von der Polizei außerwählten Kreis der “örtlichen Medien”, und das ist auch gut so. Denn wir werden im gewohnten Umfang über die Nazis berichten! Wir fragen uns allerdings, welches denken bei der Dortmunder Polizei vorherrscht, zu glauben, man könne im Zeitalter von Blogs, Social Media usw, die Berichterstattung über Nazis, mitten in der Innenstadt klein halten.

Dem Schreiben an die Kommunalpolitiker ist ein “Infoschreiben” der Polizei beigelegt, hier rühmt sich der Polizeipräsident, anlässlich einer Nazikundgebung im Mai “strenge Auflagen” “erstritten” zu haben, und diese nun wieder anzuwenden. Konkret bedeudet das, die Nazis dürfen nicht “Ausländer raus!” rufen. Ein toller Erfolg für den Polizeipräsidenten. Eine weitere Auflage, die es den Nazis verbieten soll einheitliche T-Shirts zu tragen, wird wohl, sollten die Nazis dagegen klagen, vom Gericht kassiert werden. In verschiedenen Urteilen heißt es, dass T-Shirts keine Uniformierung darstellen.

Gregor Lange ist der Polizeipräsident der großen Worthülsen. Am 1. Mai ließ er die Nazis wesentlich weiter laufen, als ihnen eigentlich erlaubt war. Vorher kündigte er an, den Nazis keinen Milimeter mehr als notwendig zuzugestehen. Am 25. Mai versagte seine Behörde völlig, und ließ 30 Nazis auf das Rathaus stürmen, man hatte sich ja vorher von einem führenden Nazi zusichern lassen, dass an diesem Abend nur eine Feier in Dorstfeld geplant sei. Jetzt schafft es Gregor Lange nicht, die Nazis per Auflage aus der Innenstadt zu halten, wünscht das niemand über das Versagen seiner Behörde, im  Kampf gegen Nazis berichtet, und versucht lächerliche Beschränkungen für die Nazis als Erfolg zu verkaufen.

Gregor Lange hat in seiner sechsmonatigen Amtszeit als Polizeipräsident bewiesen, dass er nicht in der Lage ist diese Behörde zu leiten. Er knickt vor ein paar, juristisch geschulten, Nazibengeln ein. Dortmund braucht eine kompetente Führungsfigur an der Spitze der Polizei, jemanden der den polizeilichen Alltag kennt, im “Internetzeitalter” angekommen ist, und weiss was er tut.

Polizeiliche Einsatzmaßnahmen im Zusammenhang mit demonstrativen Aktionen am 23.08.2014 im Bereich des PP Dortmund

Informationsschreiben der Dortmunder Polizei

Sehr geehrter (…)

die angemeldete Versammlung der Partei „Die Rechte“ sorgt am kommenden Samstag, 23.08.2014 für einen polizeilichen Einsatz. Mit Vertretern der örtlichen Presse wurde deshalb ein Hintergrundgespräch geführt. Die örtlichen Medien wollen sich mit der Berichterstattung über die angemeldete Standkundgebung zurückhalten, um den Rechtsextremisten keinen unangemessenen medialen Raum für ihre Propaganda zu geben.

Zu Ihrer persönlichen Information übersende ich Ihnen das beigefügte Schreiben des Polizeipräsidiums Dortmund. Für ein Gespräch (auch telefonisch) stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Gregor Lange Polizeipräsident

 

 


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Fussballtempel: ‚Groundhopping light‘ vom heimischen Sofa aus

In Kultur, Ruhrgebiet, Umland | Am 20 August 2014 | Von Robin Patzwaldt

Parkstadion Gelsenkirchen 1998

Das Parkstadion in Gelsenkirchen 1998.

In der nun zu Ende gehenden Fußball-Sommerpause bin ich u.a. auch über das ideale Buch für ‚Groundhopper‘ gestolpert, welches ich hier heute einmal kurz vorstellen möchte.

Groundhopping? Das ist eine Sammelleidenschaft von Fußballfans, bei der es darum geht, Spiele in möglichst vielen verschiedenen Stadien zu besuchen.

Aber auch für den, der sich den Stress der Reisen vielleicht ersparen möchte, das Geld dafür (im Moment) nicht hat, oder wer sich vielleicht schon einmal auf seine nächsten Reisen bzw. Auswärtsfahrten mit seinem Team in Gedanken etwas vorbereiten möchte, für den ist das Buch ‚Fussballtempel‘ von Reinaldo Coddou, einem der Mitbegründer des bekannten Magazins ‚11 Freunde‘, die ideale Wahl. ‚Groundhopping light‘, sozusagen! weiterlesen… →


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[RED FANG, MAYAK und THE COLTS heute im Bahnhof Langendreer]

In Kultur, Ruhrgebiet | Am 20 August 2014 | Von Sabine Michalak

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Das für die Matrix vorgesehene Konzert findet aufgrund von Umbauarbeiten heute Abend im Bahnhof Langendreer statt.

Positive Records präsentiert ab 19:00 Uhr:

Red Fang, eine Sludge- und Stoner-Rock-Band aus Portland, Oregon

Mayak, eine Sludge-Metal-Hardcore-Punk-Band aus Bielefeld

The Colts, eine “kompromisslose” Hard-Rock-Band aus Olpe

Facebook-Event

Karten gibt es an der Abendkasse oder über den Veranstalter! 

Habt Spaß!


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Senakah

In Ruhrgebiet | Am 20 August 2014 | Von Stefan Laurin

Senakah, Donnerstag, 21. August, 20.00 Uhr, Spatz und Wal, Unna


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Der Ruhrpilot

In Ruhrgebiet | Am 20 August 2014 | Von Stefan Laurin

Pro Deutschland Anhängerin in Duisburg

Pro Deutschland Anhängerin in Duisburg

NRW: Rechtsextreme in Stadträten suchen neue Allianzen…RP Online

NRW: Rot-Grün macht Beamten ein neues Angebot…Der Westen

NRW: Ab 2015 sind NRW-Polizisten identifizierbar…RP Online

Ruhrgebiet: Eine Million Übernachtungen mehr…Der Westen

Bochum: Neuer EGR-Chef sieht sich nicht als wichtigsten Mann…Der Westen

Bochum: Noch 83 Arbeitstage für die Mitarbeiter bei Opel…Der Westen

Dortmund: Christopher-Street-Day – Fest für Toleranz und Vielfalt…Ruhr Nachrichten

Dinslaken: Gute Frage…Jungle World

Duisburg: Parlamentarisches Nachspiel zum Totlastskandal –  NRW-Innenminister Jäger abgewatscht…Xtranews

Duisburg: Bett im Zelt und Dixiklo vorm Eingang…RP Online

Duisburg: Alltours verlässt Duisburg – Volksbank zieht in die Zentrale…Der Westen

Duisburg: So ist die Kaufkraft in Duisburg verteilt…Der Westen

Essen: Neu-Eigentümer René Benko krempelt Karstadt um…Welt

Essen: Untreue-Prozess gegen Middelhoff geht weiter…Welt

Essen: Warum der Hauptbahnhof in Essen nicht Bahnhof des Jahres ist…Der Westen

Essen: „Steele TV bleibt auf Sendung“…Der Westen


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„Freefall ist wie nach Hause kommen“

In Kultur, Ruhrgebiet | Am 19 August 2014 | Von Gastautor

Macaba Foto:Nadja Schlung

Macaba Foto:Nadja Schlung

Letztes Wochenende war Moers wieder im Ausnahmezustand. Viele am Bahnhof und in den Bussen, so gut wie Niemand in der Innenstadt. Die hauptsächlich jüngeren Menschen aus Moers und Umgebung zieht es zum Freefall-Festvial, was sich seit 2006 einen Namen als Startrampe für kleinere Bands gemacht hat.  Von unserem Praktikanten Richard Diesing.

Das Festivalgelände wirkt wie ein Fort, umzäunt von Bauzäunen. Wer rein will, muss eine Taschenkontrolle über sich ergehen lassen und alle Getränke abgeben. Das ist vielleicht der Grund warum gegen 19 Uhr gefühlt fast genauso viele Menschen vor dem Festivalgelände im Stadtpark sind. Viele mit Getränken in der Hand, vereinzelt wird auch gegrillt. Es dauert nicht lange bis man Leute, die man kennt, trifft, oder neue Leute kennen lernt.  weiterlesen… →


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Duisburg: SPD-Erfolgsmodell Sören Link

In Ruhrgebiet | Am 19 August 2014 | Von Stefan Laurin

Sören Link (SPD) grinst. Mit 15 Prozent der Zustimmung aller Wahlberechtigten hat er Chancen OB in Duisburg zu werden.

Sören Link (SPD)

Duisburgs SPD-Oberbürgermeister Sören Link steckt Flüchtlinge in Zelte, will Roma abschieben, verbietet moderne Kunst und begrüßt CSU-Papiere zum angeblichen Sozialmissbrauch. Der Mann wird auch weiterhin Erfolg haben. Denn mit gegenderter, kultursensibler veganer Wurst auf den Stadtfesten bleibt man in Duisburg nicht Oberbürgermeister. 

In den sozialen Netzwerken ist Duisburg Oberbürgermeister Sören Link zur Zeit nicht besonders beliebt: Mitten im kühlen Frühherbst will er Flüchtlinge in Zelten unterbringen, obwohl es in Duisburg zahlreiche Leerstände gibt, in denen die Menschen leben könnten. Und die oft auch noch im Besitz der Stadt oder ihrer Tochterunternehmen sind. Sich als links empfindende Sozialdemokraten sind davon ebenso empört wie Pfarrer und die CDU. Auch beim Streit um das Kunstwerk von Gregor Schneider , das im Rahmen der Ruhrtriennale  in Duisburg aufgebaut werden sollte, handelte Link nicht so, wie man es von einem aufgeklärten Großstadtoberbürgermeister erwartete. Er rief bei Ruhrtriennale-Chef Heiner Goebbels an und verhinderte Schneiders Werk in Duisburg – und sorgte so für einen mittleren, bundesweiten Skandal. Geht es um Ausländer, ist Link ohnehin eher bei der wahren, bayerischen sozialdemokratischen Partei als bei den Jusos: Pläne der CSU für Gesetze gegen einen – real nicht vorhandenen – Sozialmissbrauch finden seine Unterstützung.

Ein Duisburger Grüner beklagt sich schon über die Verwendung des Begriffs Sozialmissbrauch:

“Was ist eigentlich Sozialmißbrauch ? Wenn das SGB II mißbraucht wird um Einwohner*innen zu schickanieren ?”

Es gibt auch Appelle an Parteifreunde Links, tätig zu werden und die Flüchtlinge vor einem Herbst im Zelt zu bewahren :

…neben dem Überleben,der “Abwesenheit von Krieg und Tod” ist Menschlichkeit gefordert,eine Willkommenskultur,die neben dem Überleben,auch deutlich macht,wir wollen euch hier,wir sind weiterlesen… →


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Von Wegen Lisbeth

In Kultur, Ruhrgebiet | Am 19 August 2014 | Von Stefan Laurin

Von Wegen Lisbeth, Mittwoch, 20.00 August, 20.00 Uhr, Gloria, Köln


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Der Ruhrpilot

In Ruhrgebiet | Am 19 August 2014 | Von Stefan Laurin

kraft_vereidigungNRW: Rot-Grün schließt Stellenabbau beim Land nicht aus…RP Online

NRW: Rot-Grün will Beamtenbezüge um je zwei Prozent anheben…RP Online

NRW: Schulpolitik in NRW – Schlechtes Zeugnis…General Anzeiger

NRW: Land rutscht bei Bildung weiter ab…Der Westen

NRW: Kleine Fraktionen bangen um Status…Kölner Stadtanzeiger

Debatte: Der Islamische Staat und die Ästhetik des Wahnsinns…Welt

Ruhrgebiet: So teuer sind die Kitas im Revier…Bild

Bochum: FKT-Abschied mit Wurst und Durst!…Bo Alternativ

Bochum: Freifunk Bochum will kostenfreies WLAN im Bermuda3eck…Pottblog

Bochum: Kunst mit poetischer Aura – Sara Dietrich in der Galerie Januar…Der Westen

Dortmund: Neonazis provozieren mit “Stadtschutz”…Der Westen

Duisburg: Gefährliche Fahrt durch die Verlustzone…RP Online

Duisburg: Konzerne bekennen sich mit einer Milliarde Euro zur Stahlstadt…Der Westen

Duisburg: CDU nennt Zelte für Asylbewerber „blamabel“…Der Westen

Essen: Im Zentrum des Bus-Booms…Der Westen


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Der VfL Bochum sucht Fans die Profil zeigen

In Ruhrgebiet, Sport | Am 18 August 2014 | Von Robin Patzwaldt


Neue Wege die eigenen Fans näher ans Team rücken zu lassen geht man jetzt beim Fußball-Zweitligisten VfL Bochum. Bei einer neuen Facebook-Aktion können die Fans der Bochumer Kicker ihrer Mannschaft zeigen, dass sie hinter ihr stehen. Und zwar dort, wo sonst nur die Mannschaft selbst Zutritt hat: Im Spielertunnel zwischen Kabine und Rasen soll eine riesige Collage aus den Fotos der Fans entstehen.

Bereits kurz vor dem Anpfiff des DFB-Pokalspiels gegen den VfB Stuttgart am vergangenen Samstag ist auch die entsprechende Facebook-Applikation an den Start gegangen.

Mit nur wenigen Klicks kann jeder VfL-Fan mit seinem Facebook-Profilbild oder aber mit einem anderen Foto von sich daran teilnehmen.

Hier der Link zur Facebook-aktion: https://www.facebook.com/MEINVfL/app_611574018960885