59

Ehrenmord oder Familientragödie? Wie die Neuen Deutschen Medienmacher die Suche nach den richtigen Worten sabotieren.

IMG_0514
Neuen Deutschen Medienmacher

Neue Deutsche Medienmacher (Bild: Julius Hagen)

Die „Neuen Deutschen Medienmacherveröffentlichten jüngst „Formulierungshilfen für die Berichterstattung im Einwanderungsland“. Der Glossar umfasst eine Liste mit politisch erwünschten Begriffen zu den Themen Islam, Migration, Asyl und Kriminalität. Der Leitfaden für einen diskriminierungsfreien Journalismus bewirkt jedoch das Gegenteil des Gewünschten: Er entfremdet die Leser von ihren Medien. Er verschleiert gesellschaftliche Verwerfungen, anstatt zu ihrer Überwindung beizutragen. Und er sabotiert eine freie und präzise Berichterstattung.

Konstantina Vassiliou-Enz, Ferda Ataman und Shion Kumai bilden die Redaktion der „Neuen Deutschen Medienmacher“, einem nach Selbstdarstellung „unabhängigen“ Zusammenschluss von Journalisten „mit und ohne Migrationshintergrund“. Ziel ihres Leitfadens ist eine möglichst wertfreie, korrekte und präzise Darstellung von Sachverhalten in der medialen Berichterstattung. Tatsächlich geht es den Verfassern um die ungeliebte political correctness, obwohl der Begriff selbst in der Formulierungshilfe nicht auftaucht.

Die Kritiker der politischen Korrektheit ließen nicht lange auf sich warten. Henryk M. Broder spottet in der Welt über den Vorschlag der Medienmacher, man solle die unpolitischen „Salafiten“ von den gewaltbereiten „Salafisten“ unterscheiden.

Alexander Kissler fragt im Cicero: „Wie will sich künftig der maximal korrekte Radiomensch […] verständlich machen mit den sonst klebrig umworbenen „Menschen da draußen“, die partout reden, wie der Schnabel ihnen wuchs? Werden Journalisten zu Volkspädagogen und Zurechtweisern, als die sie sich mitunter eh gerne sehen? Wo soll das offene, freie und riskante Gespräch gedeihen, wenn die Intuition fast immer falsch liegt und ein vorsorgendes Wortklempnertum nötig sein soll?

Die Überfremdungsparanoia des Stammtisches

Akif Pirincci bedient hingegen den Web-Stammtisch. In erwartungsgemäß enthemmter Sprache befeuert er die Überfremdungsparanoia der (politisch korrekt ausgedrückt:) „kognitiv herausgeforderten“ Proleten, die sich in den Kommentarspalten von Politically Incorrect austoben: Die Sprachcodes der Medienmacher, fürchtet er, werden schon bald „Eingang in den Pressekodex, wenn nicht sogar ins Strafrecht finden“. Der „Multikulti-Knigge“ solle Pirincci zufolge verschleiern, dass „ungebildete afrikanische Testesteron-Bomben mit der Neigung zu bewußtseinserweiternden Produkten“ einen „blutigen Krieg“ gegen die „Kartoffeln“ „wegen der Fickerei um die Bürgerinnen“ führen. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen.

Es wäre aber zu kurz gegriffen, dem gängigen, linken Narrativ zu folgen, nach dem jeder Widerstand gegen die Ideen der progressiven Wortdesigner auf einen latenten Rassismus der „Mehrheitsbevölkerung“ (früher: „Mehrheitsgesellschaft“) hinweist. Die Kritik und der Spott sind auch nicht lediglich Ausdruck einer unterbewussten Trauer „privilegierter, weißer Männer“ darüber, dass sie nicht mehr „Neger“ sagen dürfen. Die konservativen Skeptiker greifen ein Unbehagen auf, das einen berechtigten Kern hat, der die Rolle und Funktion des Journalismus für die Demokratie betrifft. Denn gut gemeinte Ratschläge sind oft die Vorstufe zu Tabus und soziologischem Aberglauben, gegen den eine präzise Berichterstattung immunisieren kann.

Die unaufgeklärte Öffentlichkeit

Der Markt für Journalismus bedient das Bedürfnis der Öffentlichkeit nach Informationen. In einem gelungenen Artikel reduziert der Journalist die Hyperkomplexität der Wirklichkeit auf einen möglichst unverfälschten Kern und erläutert die gesellschaftlichen Zusammenhänge von Ereignissen. Im Idealfall ermöglicht Journalismus das, was Habermas als „Diskursivität im öffentlichen Diskurs“ bezeichnete.

Die maßgeblichen Normen der Gesellschaft bedürfen einer vernünftigen Begründung. Dabei ermöglicht die Vierte Gewalt den öffentlichen Austausch von Argumenten und Informationen. Die aufgeklärte öffentliche Meinung bildet sich bestenfalls in einem Prozess, bei dem die überzeugenden Argumente über die Überlebensfähigkeit von Ideen entscheiden. Eine Debattenkultur der Tabuisierung hingegen unternimmt den vergeblichen Versuch, Ansichten zu ersticken, bevor sie widerlegt werden können. Für Tabus mag es vielfach gute Gründe geben. Sie können diese guten Gründe jedoch nicht ersetzen.

Postmoderne Spurenelemente

Der Leitfaden wird seinem eigenen Anspruch einer „korrekten und präzisen“ Darstellung der Wirklichkeit jedoch nicht gerecht, da er ein unausgesprochenes Vorverständnis voraussetzt. Der Glossar beinhaltet schon deshalb nicht das Handwerkszeug einer realitätsgetreuen Beschreibung, weil er selbst einer Erläuterung bedarf.

Bei den Formulierungshilfen handelt es sich um ein weitgehend akademisches Vokabular aus den sog. postcolonial studies, den critical whiteness studies und den gender studies. Die zugrundeliegenden Theorien werden zumeist fernab der Lebenswirklichkeit des Publikums in gesellschaftlich abgeschotteten Kreisen an Universitäten diskutiert. Ihre Wissenschaftlichkeit ist hochumstritten (vgl. Reuter et al. 2012; Sokal et al. 1998). Im Hintergrundrauschen des Glossars kann der Leser die philosophischen Konzepte von Poststrukturalismus und Postmoderne erahnen. Wirklichkeit soll nicht mehr zutreffend beschrieben, sondern diskursiv geschaffen werden.

Die kurze Halbwertszeit nichtdiskriminierender Wortschöpfungen

Der Glossar richtet sich gegen die mediale Diskriminierung von Minderheiten. Die designten Begriffe sind jedoch mit einem Verfallsdatum versehen. Diese Halbwertszeit nichtdiskriminierender Wortneuschöpfungen hat Max A. Höfer treffend beschrieben, als er eine „Liste der sozialen Unwörter“ der „Nationalen Armutskonferenz“ kommentierte:

Kaum ist ein neuer Begriff eingeführt, vergeht etwas Zeit, bis auch dieser als abwertend empfunden wird. Auf ‚Ausländer‘ folgte ‚Migrant‘, auf ‚Migrant‘ der ‚Mensch mit Migrationshintergrund‘, zuletzt war ‚Person mit Migrationshintergrund ohne eigene Migrationserfahrung‘ vorgeschrieben, das passt der Armutskonferenz aber jetzt auch nicht mehr. Wie man sich korrekt ausdrücken soll, verrät sie uns leider nicht. Fazit: Am besten nicht darüber reden“ (vgl. Höfer 2013).

Die Entfremdung des Publikums von den Massenmedien

Die manierierten Sprachcodes der Neuen Deutschen Medienmacher entfremden den Journalismus dabei zunehmend von seinen Lesern, Zuhörern und Zuschauern. Im Wettlauf um die neuesten Nichtdiskriminierungs-Trends lernen sie, Begriffe wie „Südländer“ zu dechiffrieren. Schnell durchschaut der Medienkonsument, dass die Autoren „Menschen aus Einwandererfamilien“ meinen, wenn sie über „Dikulturelle“ schreiben. Das Wording wirkt oft umständlich und gekünzelt. Der Inhalt einer Meldung wird von ihrem Wortgewand überschattet und mit dem negativen Beigeschmack von paternalistischer Fürsorge belastet.

Der Leser nimmt die Sprachcodes oft als impliziten Vorwurf wahr: Die Neuen Deutschen Medienmacher konstatieren mit ihrem Glossar die Betreuungsbedürftigkeit einer zur Mündigkeit unfähigen Öffentlichkeit und geraten unter Manipulationsverdacht. Auf jede Wortneuschöpfung folgt ein routinierter Verweis auf George Orwells Roman „1984“.

Wasser auf die Mühlen der Rechtspopulisten

Wenn sich die Sprache der Medienmacher von der Sprache der Leser zu weit entfernt, ist der öffentliche Diskurs gestört. Schlimmstenfalls wandern die Leser dorthin ab, wo „Klartext“ geredet wird. Rechte Blogs gefallen sich in dem „rebellischen“ Gestus, sich den „Denkverboten“ der „gleichgeschalteten Mainstreammedien“ zu widersetzen. So versinkt der Anspruch auf bürgernahe Berichterstattung im Abgrund, der sich zwischen rechtspopulistischer Verwahrlosung und oberlehrerhafter Bevormundung auftut. Die Medienmacher verwechseln Aufklärung mit Belehrung und erzeugen ein Klima des gegenseitigen Misstrauens zwischen Medienmachern und Publikum.

Die Massenmedien laufen insbesondere dann Gefahr, ihre xenophoben Gegner zu munitionieren, sobald die  vorgebliche Rücksichtnahme mit einer „präzisen und korrekten“ Berichterstattung kollidiert. Das Unbehagen, das eine zentrale Planung und Normierung von Sprache auslöst, ist dabei Wasser auf die Mühlen von Rechtspopulisten und Rechtsradikalen. Die klügeren Rassisten haben längst aufgehört, hasserfüllt und dumpf über „kriminelle Einwanderer“, „Musels“ und „Fremdarbeiter“ zu schwadronieren und gerieren sich bevorzugt als Kämpfer für eine vermeintlich unterdrückte Meinungs- und Pressefreiheit. Wer es mit den Minderheiten ernst meint, sollte sich daher nicht auf politische Sprachsymbole konzentrieren.

Eine verlotterte Sprache führt zu einem verlotterten Denken.

Deutlich wird die Entfremdung des Publikums von seinen Massenmedien, wenn die Verfasser des Glossars vorschlagen, man möge „Islamfeindlichkeit“ und „Islamkritik“ als „antimuslimischen Rassismus“ bezeichnen. Der politisch erwünschte Sprachcode ist schon denklogisch falsch. Rassismus ist ein Sonderfall gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, nicht umgekehrt. Zudem ist der multiethnisch aufgestellte Islam keine „Rasse„. Das vielzitierte Argument, Islamfeindlichkeit richte sich nur vordergründig gegen die Religion und sei tatsächlich nur Ausdruck von Ausländerfeindlichkeit, ergibt im Falle „copyright-deutscher“ Konvertiten offenkundig wenig Sinn. (Eine gelungene Darstellung der Probleme, die der Begriff des „antimuslimischen Rassismus“ neben anderen Rassismusbegriffen aufwirft, hat der Politikwissenschaftler Floris Biskamp kürzlich auf publikative.org veröffentlicht.)

Eine unzutreffende Beschreibung kann auch dann vorliegen, wenn dem Leser wesentliche Informationen vorenthalten werden. Wer einen „Ehrenmord“ als „Familientragödie“ bezeichnet, verschweigt die archaischen und patriarchalischen Gesellschaftsstrukturen, die den Mord an westlich lebenden Frauen aufgrund einer verletzten Kollektivehre erst ermöglichen. Auch der Vorschlag, über „Eifersuchtsdramen“ zu schreiben, verkürzt die zugrunde liegenden Sachverhalte. Zudem sind „Clans“, die als kriminelle Banden operieren, mehr als nur „(große) Familien“ oder schlichte „Verwandtschaft“.

Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen der ignorierten Realität ignorieren.(Ayn Rand)

Die Hybris der Formulierungshilfen besteht in einer gefährlichen Selbstüberschätzung. Wer den „Flüchtlingen“ ohne großen Aufwand helfen will, spricht künftig zur Vermeidung der abwertenden Endung „-ling“ von „Geflüchteten“ und nennt die Umbenennung der „Asylanten“ Sprachhandeln. Dabei werden die maroden Zustände in den „Geflüchteten“-Heimen zwar nicht behoben. Aber zumindest werden die „Schutzsuchenden“ vor ihrer Abschiebung nicht zusätzlich mit diskriminierender Sprache belastet.

Auch die Menschen, die früher „Zigeuner“ hießen und heute „Sinti und Roma“ genannt werden, leiden weniger unter einer diskriminierenden Sprache als unter einer jahrhundertelangen Ausgrenzungsgeschichte, die sich in ihren Heimatländern fortsetzt. Das politisch korrekte Wording vermochte es nicht, die negative Einstellung des Publikums zu den „Arbeitseinwanderern“ (früher: „Armutseinwanderer“) zu beseitigen. Eine politisch korrekte Wortwahl leistet keinen Beitrag zur Überwindung realer, kriminogener Armut.

Sapere aude!

Damit stellt sich die Frage, wem die Formulierungshilfen überhaupt nützen. Da wären zunächst die Neuen Deutschen Medienmacher selbst. Sie sind gefragt, neue Begriffe zu erfinden, wenn der Ablauf des Haltbarkeitsdatums der letzten Auflage ihres Glossars droht. Nichtdiskriminierung ist zu einem Geschäftsmodell geworden.

Dass dieses Geschäftsmodell auch von den Politikmachern gewollt ist, zeigt die Entstehungsgeschichte des Glossars: „2013 sind auf Initiative der ‚Neuen deutschen Medienmacher‘ bundesweite Vertreterinnen und Vertreter von Medien, Wissenschaft und Verwaltung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zusammengekommen und haben Begriffe diskutiert und Definitionen abgeglichen.“ Für einen Politiker ist es wesentlich bequemer, im Zusammenschluss mit der Vierten Gewalt gesellschaftliche Verwerfungen zu chiffrieren, als Lösungen zu ihrer Überwindung zu entwerfen.

Zuletzt profitieren die denkfaulsten Medienmacher von dem Glossar. Normierte, unverfängliche Begriffslisten entlasten sie von der vornehmsten und anspruchsvollsten Aufgabe der Medienmenschen, die richtigen Worte zu finden, um uns die Welt ein wenig verständlicher zu machen.

Literatur

Höfer, Max A.: Vielleicht will der Kapitalismus gar nicht, dass wir glücklich sind? : Erkenntnisse eines Geläuterten. München: Albrecht Knaus Verlag, 2013.

Reuter, Julia ; Karentzos, Alexandra (Eds.) ; Reuter, Julia ; Karentzos, Alexandra: Schlüsselwerke der Postcolonial Studies. 1. Aufl.. Berlin Heidelberg New York: Springer-Verlag, 2012.

Sokal, Andrew; Bricmont, Jean: Fashionable Nonsens- Postmodern Intellectual’s Abuse of Science. New York: Picador, 1998.

Vassiliou-Enz, Konstantina; Ataman, Ferda; Kumai, Shion: Glossar der Neuen deutschen Medienmacher Formulierungshilfen für die Berichterstattung im Einwanderungsland, online-Veröffentlichung, 2014.

RuhrBarone-Logo

59 Kommentare zu “Ehrenmord oder Familientragödie? Wie die Neuen Deutschen Medienmacher die Suche nach den richtigen Worten sabotieren.

  • #51
  • #52
    abraxasrgb

    Schöner Artikel, passend zum Thema, vor ein paar Tagen in der Welt:
    http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article134846245/Wueste-Poebelei-im-Namen-der-gerechten-Sprache.html

    Besonders schön herausgearbeitet ist der Teil mit dem moralischen Distinktionsgewinn 😉
    Der von mir geschätzte David Foster Wallace kommt auch zutreffend analytisch darin vor.

    Ansonsten mal einen für linke post-was-weiss-ich mal bei dem etwas wirren Slavoj Zizek suchen, selbst der fand für die Substitutionsorgie von kreativen Wortverdrehern die schöne Figur der Euphemismus-Tretmühle. Na ja, auch ein blinder Hahn findet mal ein Korn 😉
    (POST= Akronym und Präfix für: Personen ohne sinnvolle Tätigkeit)

    Gefühlosophen á la „Sean“ mit Logik und Linguistik parieren zu wollen, ist ungefähr so sinnvoll, wie ein Dialog zwischen Neurochirurg und Komapatient. Performativer Selbst-Widerspruch? Na und ..!

    Die zentrale Frage bleibt doch: Warum sollte ich meine Sprache ändern? Nur weil es ein anderer möchte? Und was, wenn ich sie nicht ändere? Liebesentzug? Gulag? Strafarbeiten schreiben?
    Bei Paul Watzlawick war doch ein wichtiges Axiom der Kommunikation immer, das der EMPFÄNGER und nicht der Sender entscheidet, wer die Nachricht in den falschen Hals bekommt.

    Negerküsschen 😉

  • #53
  • #54
    Rainer Möller

    Danke für diesen Artikel und die Literaturangaben.
    Ehrlich gesagt hab ich den Eindruck, da wird gerade etwas links wiederentdeckt, was man rechts schon seit langem weiß – aber es kommt natürlich immer auch darauf an, wer es wo sagt.

  • #55
    Klaus Lohmann

    Richtig, Rainer Möller, der rrrrechte Dumpfbär wusste es ja immer schon. Nicht besser, aber schon.

  • #56
  • #57
  • Pingback: Medienmacher gegen Pressekodex und Realität | Ruhrbarone

  • #59
    Nansy

    Man sehe mir diese Abschweifung an den Rand des Themas bitte nach – aber zu den "manierierten Sprachcodes" der Deutschen Fernsehmacher zähle ich auch die immer wiederkehrende Abmoderation von Korrespondenten mit den schönen Worten "Vielen Dank für ihre Einschätzungen".
    Während früher noch den Reportern und Korrespondenten für ihren Bericht gedankt wurde, hat man jetzt dem Zuschauer nurmehr "Einschätzungen" zu bieten. Als Zuschauer fragt man sich, ob vieleicht im Hintergrund die Rechtsabteilung des Senders wacht, um den Reporter davor zu bewahren, rechtlich anfechtbare Äußerungen zu tätigen? Oder man fragt sich, ob es dem Korrespondenten in der Kürze der ihm zur Verfügung stehenden Zeit nicht möglich war, genauer zu recherchieren?
    Für die in dieser Wortwahl zum Ausdruck kommende Zaghaftigkeit und Vorsicht bezahlen die Zuschauer mit hohen Gebühren – eigentlich in der Erwartung, von kompetenten Fachjournalisten informiert zu werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.