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	<title>Kommentare zu: Der ewige Opel-Patient</title>
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	<description>Journalisten bloggen das Revier</description>
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		<title>Von: Gerhard</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/der-ewige-opel-patient/comment-page-1/#comment-35508</link>
		<dc:creator>Gerhard</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 01:22:55 +0000</pubDate>
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		<description>Nach meiner Meinung war es ein riesengroßer Fehler Opel zu sanieren! Wer nicht gewillt ist zu überleben hat nichts in der Wirtschaft verloren- so war es immer und so sollte es immer bleiben! Leider ist dieses Motto seit einigen Jahren nicht mehr aktuell und wir erfreuen uns Momentan an einem Staatsdefizit von 2,7 Billarden Euro... Und dann noch für eine Firma aus NRW, wo das Bundesland uns in den letzten Jahren sowieso schon sehr viel abverlangt hat! 

mfg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meiner Meinung war es ein riesengroßer Fehler Opel zu sanieren! Wer nicht gewillt ist zu überleben hat nichts in der Wirtschaft verloren- so war es immer und so sollte es immer bleiben! Leider ist dieses Motto seit einigen Jahren nicht mehr aktuell und wir erfreuen uns Momentan an einem Staatsdefizit von 2,7 Billarden Euro&#8230; Und dann noch für eine Firma aus NRW, wo das Bundesland uns in den letzten Jahren sowieso schon sehr viel abverlangt hat! </p>
<p>mfg</p>
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		<title>Von: Burkard Schulte-Vogelheim</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/der-ewige-opel-patient/comment-page-1/#comment-34253</link>
		<dc:creator>Burkard Schulte-Vogelheim</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:55:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube, so bitter es für die Opel-Kollegen ist, es ist an der Zeit Luft zu holen. Kein Geschwätz eines selbsternannten &quot;Arbeiterführers&quot;, keine Lügen betr. der Arbeitslosenstatistiken sondern die Aussage: So und nicht anders läuft das Projekt Marktwirschaft. Und wenn dann die Ohnmacht der Gesellschaft offenkundig, dann bleibt nur übrig die Frage, wie wird umgegangen mit den Überflüssigen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, so bitter es für die Opel-Kollegen ist, es ist an der Zeit Luft zu holen. Kein Geschwätz eines selbsternannten &#8220;Arbeiterführers&#8221;, keine Lügen betr. der Arbeitslosenstatistiken sondern die Aussage: So und nicht anders läuft das Projekt Marktwirschaft. Und wenn dann die Ohnmacht der Gesellschaft offenkundig, dann bleibt nur übrig die Frage, wie wird umgegangen mit den Überflüssigen?</p>
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		<title>Von: Martin BÃ¶ttger</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/der-ewige-opel-patient/comment-page-1/#comment-34222</link>
		<dc:creator>Martin BÃ¶ttger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 15:13:53 +0000</pubDate>
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		<description>Als am Mittwochmorgen die Radio-Nachrichten das Platzen des Opel-Verkaufs an Magna meldeten, erschien die Süddeutsche, folgsam das Agendasetting der Bundesregierung vom Vortag übernehmend, mit der Titelschlagzeile &quot;Merkel: Das werden wir ihnen nie vergessen - Kanzlerin dankt den USA ....&quot; usw. usf. Unbeabsichtigte Originalitäten sind eben doch oft die Besten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als am Mittwochmorgen die Radio-Nachrichten das Platzen des Opel-Verkaufs an Magna meldeten, erschien die Süddeutsche, folgsam das Agendasetting der Bundesregierung vom Vortag übernehmend, mit der Titelschlagzeile &#8220;Merkel: Das werden wir ihnen nie vergessen &#8211; Kanzlerin dankt den USA &#8230;.&#8221; usw. usf. Unbeabsichtigte Originalitäten sind eben doch oft die Besten.</p>
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		<title>Von: Britta Stahl</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/der-ewige-opel-patient/comment-page-1/#comment-34203</link>
		<dc:creator>Britta Stahl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:45:47 +0000</pubDate>
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		<description>In wenigen Jahren wird das positive Resumee gezogen werden können, das das Scheitern dieser Übernahme das Beste war, was Opel passieren konnte. Traurig allerdings der Riesen-Trubel im Vorfeld - alles nur im Zuge der Wahlversprechen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In wenigen Jahren wird das positive Resumee gezogen werden können, das das Scheitern dieser Übernahme das Beste war, was Opel passieren konnte. Traurig allerdings der Riesen-Trubel im Vorfeld &#8211; alles nur im Zuge der Wahlversprechen?</p>
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		<title>Von: Eva</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/der-ewige-opel-patient/comment-page-1/#comment-34180</link>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 11:09:43 +0000</pubDate>
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		<description>Das Platzen des Magna-Deals muss für Opel keine schlechte Nachricht sein. Aus meiner (zugegebenermaßen laienhaften Sicht) sah das Ganze so aus, als wenn Magna lediglich bereit wäre, Opel auf Staatskosten weiterzuführen. Es gibt viele Beispiele dafür, dass staatliche Rettungsversuche bei nicht mehr konkurrenzfähigen Unternehmen zum Scheitern verurteilt sind (Quelle, Holzmann usw.) Die Staatshilfen hätten das Sterben also nur verlangsamt, aber nicht verhindert, und auf dem Weg dahin noch viel Steuergeld verbrannt. Damit wäre auch den Opel-Mitarbeitern nicht geholfen.
Kühl rechnende Kapitalisten aus den USA (General Motors) sind insoweit berechenbar, als klar ist, dass sie nichts machen, was nicht auf Dauer Geld bringt. Wenn sie also Opel behalten wollen, trauen sie sich offenbar zu, Opel wieder in die Gewinnzone zu bringen. Und das ist das einzige, was die Arbeitsplätze (oder einen Teil davon) auf Dauer erhält.
@ Angelika: Ja, es ärgert mich auch, dass nur die Opel-Mitarbeiter viel Untersützung aus der Politik erhalten und mit Solidaritätsbekundungen geradezu überschüttet werden, während viele andere, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind oder die dieses Schicksal schon ereilt hat, weder von der Politik noch von der Öffentlichkeit beachtet werden. Wenn man schon anerkennt, dass Arbeitslosigkeit ein schweres Schicksal ist, das es nach Möglichkeit abzuwenden gilt, dann doch bitte bei allen Betroffenen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Platzen des Magna-Deals muss für Opel keine schlechte Nachricht sein. Aus meiner (zugegebenermaßen laienhaften Sicht) sah das Ganze so aus, als wenn Magna lediglich bereit wäre, Opel auf Staatskosten weiterzuführen. Es gibt viele Beispiele dafür, dass staatliche Rettungsversuche bei nicht mehr konkurrenzfähigen Unternehmen zum Scheitern verurteilt sind (Quelle, Holzmann usw.) Die Staatshilfen hätten das Sterben also nur verlangsamt, aber nicht verhindert, und auf dem Weg dahin noch viel Steuergeld verbrannt. Damit wäre auch den Opel-Mitarbeitern nicht geholfen.<br />
Kühl rechnende Kapitalisten aus den USA (General Motors) sind insoweit berechenbar, als klar ist, dass sie nichts machen, was nicht auf Dauer Geld bringt. Wenn sie also Opel behalten wollen, trauen sie sich offenbar zu, Opel wieder in die Gewinnzone zu bringen. Und das ist das einzige, was die Arbeitsplätze (oder einen Teil davon) auf Dauer erhält.<br />
@ Angelika: Ja, es ärgert mich auch, dass nur die Opel-Mitarbeiter viel Untersützung aus der Politik erhalten und mit Solidaritätsbekundungen geradezu überschüttet werden, während viele andere, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind oder die dieses Schicksal schon ereilt hat, weder von der Politik noch von der Öffentlichkeit beachtet werden. Wenn man schon anerkennt, dass Arbeitslosigkeit ein schweres Schicksal ist, das es nach Möglichkeit abzuwenden gilt, dann doch bitte bei allen Betroffenen.</p>
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		<title>Von: Angelika</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/der-ewige-opel-patient/comment-page-1/#comment-34169</link>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:31:54 +0000</pubDate>
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		<description>Und in der Zwischenzeit (in der über Opel gelabert und gelabert wurde) wurden so viele (nicht in der Presse erwähnte Menschen!) arbeitslos.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und in der Zwischenzeit (in der über Opel gelabert und gelabert wurde) wurden so viele (nicht in der Presse erwähnte Menschen!) arbeitslos.</p>
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		<title>Von: zoom &#187; Umleitung: Lyrik, Lux ohne Kopf, Merkel im Kapitol, Abzocke im Lokalradio und der zentrale Kuhfladen&#160;&#171;</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/der-ewige-opel-patient/comment-page-1/#comment-34125</link>
		<dc:creator>zoom &#187; Umleitung: Lyrik, Lux ohne Kopf, Merkel im Kapitol, Abzocke im Lokalradio und der zentrale Kuhfladen&#160;&#171;</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 22:25:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Opel: der ewige Patient &#8230; ruhrbarone [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Opel: der ewige Patient &#8230; ruhrbarone [...]</p>
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		<title>Von: Hannes</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/der-ewige-opel-patient/comment-page-1/#comment-34121</link>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 22:05:52 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry: Nicht 10.5000 sondern 10.500 bei Magna, also 500 mehr als GM bei der Pressekonferenz bekanntgab.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry: Nicht 10.5000 sondern 10.500 bei Magna, also 500 mehr als GM bei der Pressekonferenz bekanntgab.</p>
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		<title>Von: Hannes</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/der-ewige-opel-patient/comment-page-1/#comment-34120</link>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 22:04:41 +0000</pubDate>
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		<description>Heute in den 20 Uhr Nachrichten auf WDR 5 sinngemäß: Große Empörung allerwegen und allerorten. GM will 10.000 Arbeitsplätze in Europa abbauen.Ein paar Sekunden später(?) oder war es früher(?): Magna hatte Pläne 10.5000 Arbeitsplätze in Europa abzubauen. So what?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute in den 20 Uhr Nachrichten auf WDR 5 sinngemäß: Große Empörung allerwegen und allerorten. GM will 10.000 Arbeitsplätze in Europa abbauen.Ein paar Sekunden später(?) oder war es früher(?): Magna hatte Pläne 10.5000 Arbeitsplätze in Europa abzubauen. So what?</p>
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		<title>Von: Puck</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/der-ewige-opel-patient/comment-page-1/#comment-34113</link>
		<dc:creator>Puck</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 20:50:51 +0000</pubDate>
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		<description>Der ewige Patient... das ist gut formuliert.
Seit Jahren, nicht erst seit der Finanzkrise, hat Opel Probleme.
Ich wage mir gar nicht auszumalen, wie das für die Arbeiter ist, diese Acherbahnfahrt seit Jahren und mit immer mehr Loopings seit Ende letzten Jahres.
Das dürfte den stärksten Magen umstülpen...
Fest steht wohl langsam nur eins: So kann es nicht weiter gehen.
Die Arbeiter machen ein Zugeständnis nach dem anderen, trotzdem werden immer mehr Arbeitsplätze abgebaut. 
Möglicherweise wäre eine Insolvenz tatsächlich die bessere Lösung gewesen, zumindest eine Chance auf Neuanfang anstatt dieses ewigen Gewurschtels, bei dem der Patient nur stückweise abnippelt. Natürlich hätte das viele Arbeitsplätze gekostet, das ist bitter.
Aber dieses ständige Auf und Ab - mit äußerst fraglichem Ergebnis - ist das besser?
Es wird immer so unhinterfragt behauptet, die Autoindustrie wäre eine Schlüsselindustrie in Deutschland.
Ist das tatsächlich so? Und wenn ja, ist das immernoch wünschenswert so?
Mir scheint, angesichts des drohenden Klimawandels ist eine Industrie, die aussschließlich auf den Individualverkehr ausgerichtet ist, eher eine Industrie von gestern.
Es ist immer viel vom Strukturwandel die Rede, wenn es um Opel geht. ABer der Strukturwandel ist keine fixe Angelegenheit, die mit entsprechenden Maßnahmen irgendwann ein für alle Mal bewältigt ist. Der geht weiter.
Ist also es sinnvoll, Mio zu Rettung von Opel auszugeben, oder wäre es nicht sinnvoller, das Geld lieber zur Förderung anderer, zukunftsorientierterer Projekte auszugeben?
Also was den Patient Opel angeht: Schaltet die Geräte ab. Laßt den Patienten in Frieden sterben.
Wir werden den Toten betrauern, wir werden ihn vermissen.
Aber anstatt ängstlich auf die Herztöne eines Sterbenden zu lauschen, können wir uns dann wieder dem Leben zuwenden.
Und das wird noch kompliziert genug.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der ewige Patient&#8230; das ist gut formuliert.<br />
Seit Jahren, nicht erst seit der Finanzkrise, hat Opel Probleme.<br />
Ich wage mir gar nicht auszumalen, wie das für die Arbeiter ist, diese Acherbahnfahrt seit Jahren und mit immer mehr Loopings seit Ende letzten Jahres.<br />
Das dürfte den stärksten Magen umstülpen&#8230;<br />
Fest steht wohl langsam nur eins: So kann es nicht weiter gehen.<br />
Die Arbeiter machen ein Zugeständnis nach dem anderen, trotzdem werden immer mehr Arbeitsplätze abgebaut.<br />
Möglicherweise wäre eine Insolvenz tatsächlich die bessere Lösung gewesen, zumindest eine Chance auf Neuanfang anstatt dieses ewigen Gewurschtels, bei dem der Patient nur stückweise abnippelt. Natürlich hätte das viele Arbeitsplätze gekostet, das ist bitter.<br />
Aber dieses ständige Auf und Ab &#8211; mit äußerst fraglichem Ergebnis &#8211; ist das besser?<br />
Es wird immer so unhinterfragt behauptet, die Autoindustrie wäre eine Schlüsselindustrie in Deutschland.<br />
Ist das tatsächlich so? Und wenn ja, ist das immernoch wünschenswert so?<br />
Mir scheint, angesichts des drohenden Klimawandels ist eine Industrie, die aussschließlich auf den Individualverkehr ausgerichtet ist, eher eine Industrie von gestern.<br />
Es ist immer viel vom Strukturwandel die Rede, wenn es um Opel geht. ABer der Strukturwandel ist keine fixe Angelegenheit, die mit entsprechenden Maßnahmen irgendwann ein für alle Mal bewältigt ist. Der geht weiter.<br />
Ist also es sinnvoll, Mio zu Rettung von Opel auszugeben, oder wäre es nicht sinnvoller, das Geld lieber zur Förderung anderer, zukunftsorientierterer Projekte auszugeben?<br />
Also was den Patient Opel angeht: Schaltet die Geräte ab. Laßt den Patienten in Frieden sterben.<br />
Wir werden den Toten betrauern, wir werden ihn vermissen.<br />
Aber anstatt ängstlich auf die Herztöne eines Sterbenden zu lauschen, können wir uns dann wieder dem Leben zuwenden.<br />
Und das wird noch kompliziert genug.</p>
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