Der unwahrscheinliche Präsident: Obama im Weißen Haus

Vorläufiges Wahlergebnis um 7:00 Uhr deutscher Zeit: Obama gewinnt mit einem komfortablen Abstand auf John McCain mit 338 Wahlmännerstimmen.
Sieben Staaten sind noch nicht ausgezählt aber Barack Obama steht bereits jetzt als Gewinner und neuer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika fest. Er wird am 20. Januar ins Weiße Haus einziehen. Die Demokraten verfügen über eine Mehrheit in Senat und Repräsentatenhaus.





#1 | Arnold Voß sagt am 5. November 2008 um 09:13
Aus NYC habe ich gerade diese mail bekommen:
Arnold…..
Life is good…..Obama won….and I am beyond happy…..
Julie
#2 | Arnold Voß sagt am 5. November 2008 um 10:02
P.S. … Bush weg….. Beck weg ….. Langemeier weg……aber wie werden wir Klink los?
P.P.S. …. Und nicht vergessen!! Heute nachmittag Gründung der Stadt Ruhr im MIR in Gelsenkirchen! 16.30 Uhr
P.P.P.S. .. ach ja.. könnte man, rein designmäßig, nicht das Obama O durch das “gekrönte” Ruhrbarone O ersetzen
#3 | David sagt am 5. November 2008 um 10:12
Hihi. Klink hat noch ein Jahr und ein paar Tage. Dann sind wir den auch quit.
#4 | Stefan Laurin sagt am 5. November 2008 um 10:27
Klink ist ja so was wie die Sarah Palin der Ruhr-SPD – und wir haben leider noch bis Anfang 2011 mit ihm zu tun.
#5 | Arnold Voss sagt am 5. November 2008 um 10:36
Könnte man die Zeit nicht durch ein nachträglich und ausnahmsweise ohne Antrag genehmigtes Sabbatical-Jahr weiter verkürzen?
#6 | David Schraven sagt am 5. November 2008 um 10:39
Echt, so lange? Pfuhhhh
#7 | Stefan Laurin sagt am 5. November 2008 um 10:42
“Echt, so lange?” Ja, leider. Auskunft der RVR-Pressestelle. Ich war auch schockiert, aber er hatte eine Amtsperiode von sechs Jahren und hat ja erst April 2005 mit der “Arbeit” begonnen.
#8 | Ralf Wasselowski sagt am 5. November 2008 um 10:56
Mit sechs Jahren Amtszeit wäre er dann aber eher wie der George Bush der Ruhr-SPD. Der war auch nicht wegzukriegen. Und zwischen Palin und Bush gibt es ja durchaus Parallelen im Hinblick auf Fettnäpfe.
#9 | Ralf Wasselowski sagt am 5. November 2008 um 10:58
Ich hatte erst überlegt, das Ruhrbaron-Logo mit dem Obamanamen zu kreuzen. Aber im Sinne eines reinen Corporate-Designs habe ich darauf verzichtet. Außerdem darf man ja das Ruhrbaron-Logo nicht verwenden (siehe: Diskussion Merchandising).
#10 | Stefan Laurin sagt am 5. November 2008 um 10:59
@Ralf: Kompromiss: So fleissig wie Bush und so helle wie Palin?
#11 | Ralf Wasselowski sagt am 5. November 2008 um 11:00
Stefan: Yes, Du bist so konsensfähig wie Obama!
#12 | Dirk E. Haas sagt am 5. November 2008 um 11:10
Viel interessanter ist ja die Frage, wen Ihr als Obama des Ruhrgebiets ausgeguckt habt. Ich vermute Obaranowski.
#13 | Stefan Laurin sagt am 5. November 2008 um 11:12
@Dirk: Sie haben ja mal nach einem Maverick gefragt – ich sehe noch immer keinen. Sie?
#14 | Ralf Wasselowski sagt am 5. November 2008 um 11:18
Andere Schreibweise: Obara Nowski, ein schlesischer Einwanderer, dessen Vater in den Kohlegruben des Ruhrgebiets geschuftet hat, um ihm das Studium in Heidelberg zu ermöglichen. Obara wurde dann sowohl in Düsseldorf Rechtsanwalt als auch Helfer in einer Armenküche in Duisburg-Hochfeld, um dann als Politiker – der geschickt alle Gegenspieler ausgeschaltet hat – Gelsenkirchen umzukrempeln.
#15 | jonny backslash sagt am 5. November 2008 um 11:51
Schön ist auch der Kommentar der Titanic: http://www.titanic-magazin.de/uploads/pics/1104-schwarzer-praesident.jpg
#16 | Dirk E. Haas sagt am 5. November 2008 um 12:00
@ Stefan: Mavericks sind gerade aus, fürchte ich. Das Ruhrgebiet muss es mit der Weisheit der Vielen versuchen (Wikipole Ruhr).
#17 | Arnold Voß sagt am 5. November 2008 um 22:26
Nochmal was aus Brooklyn:
Not only did I vote for him, I volunteered for the campaign. I am absolutely thrilled!
Yeah!!!!
Annemarie