Die Zeugen Jehovas sind die besten Menschen der Welt

In Ruhrgebiet | Am 13 April 2009 | Von Wattenscheider Schule Patrick Joswig Bastian Schlange

Vergessen Sie Benedetto, vergessen Sie Luther, vergessen Sie Gandhi, Buddha und den Rest. Die Zeugen Jehovas sind die besten Menschen der Welt – das versichern wir Ihnen; wir haben es erlebt. Am Gründonnerstag im Königreichssaal in Dortmund Hombruch beim Abendmahl des Herrn. Ein Erlebnisbericht von Herrn Schlange und Herrn Joswig.

Zur Vorgeschichte:

Zum wichtigsten Fest des Jahres, dem Tode unseres Heilands, sollten die Menschen sich ihrer Wurzeln besinnen. Nur durch das Opfer Jesu haben wir das göttliche Geschenk empfangen, uns von der Erbschuld, dem Sündenfall im Paradies, reinwaschen zu können.

Verständlich, dass in den Wochen vor dem Osterfest die Zeugen Jehovas armen Sündern ihre Hand reichen und Einladungen an Haustüren, Straßenecken und Billardtischen verteilen.

Herr Schlange fand die Option auf Erlösung am Dortmunder Hauptbahnhof – auf den ersten Treppenstufen zur Innenstadt. Seine schlafverklebten Augen erblickten in der Morgensonne zwei zierliche Beine, die unter einem knielangen Rock hervorlugten. Sein Blick blieb hängen, wanderte hoch, und ein zartes Mädchenlächeln strahlte ihn an wie ein Stern am aufklarenden Nachthimmel. Eines kam zum anderen: der Frühling, die Röcke, Müdigkeit, Testosteron und Vogelgezwitscher. Herr Schlange lächelte zurück und das zarte Geschöpf mit ihrem verführerischen Rock streckte ihm einen Zettel entgegen.

„Darf ich dir eine Einladung geben?“

„Sicher.“

Dass diese unschuldige Schönheit eine Zeugin Jehovas war, begriff er erst, als er die letzten Stufen zum Paradies erreicht hatte. Auf dem Plateau standen sieben schöne Menschen in Maßanzügen und Businesskleidchen – aufgestellt wie Spinnen im Netz an jedem Eingang und Winkel. Zielsicher sprachen sie Fußgänger an – Weiblein zu Männlein, Männlein zu Weiblein. Sex sells – das schien selbst in Jehovas Reich angekommen, und Schlange war an den klebrigen Fäden aus Hoffnung, Begierde und Gratis-Broschüren hängen geblieben.

Er steckte an einem Informationsstand den aktuellen Wachturm in die Tasche und zog weiter in die Redaktion.

Siebzehneinhalb Zigaretten später kam ihm die Eingebung. Es war abends, er saß Zuhaus und hörte Musik. Sexuelle Unmoral, Trunkenheit, Lügen, Habgier, unanständiges Reden, Missbrauch von Blut (in Form von Blutwurst), Genuss von Tabak „und so genannten Freizeitdrogen“ (Was lehrt die Bibel wirklich? S. 122) – sieben von 14 Todsünden der Zeugen erfüllt. Es war Zeit für eine Waschung.

Herr Schlange goss sich ein neues Glas Glas Whisky ein, griff zum Telefon und rief Herrn Joswig an. Dessen erster Kommentar zur Aussicht auf Vergebung aller Sünden: „Geile Scheiße.“ (unanständiges Reden)

Joswig kicherte, und beide steckten sich eine Kippe an. Damit war es besiegelt. Touri-Fahrt zum Abendmahl. Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle schlagen Haken ins Paradies.

Gründonnerstag, die Anfahrt ins Himmelreich

Kurz nach 19 Uhr, Treffpunkt Redaktionsräume: Herr Joswig betritt das Großraumbüro gewappnet, um Gott auf eine neue Partie Mensch ärgere Dich nicht zu fordern – dunkle Stoffhose, blauer Pullunder, weißes Poloshirt und ein Scheitel, der jeder Brisk-Werbung geschmeichelt hätte.

Hinter zwei Flachbildschirmen entdeckt er Herrn Schlange. Ebenfalls gläubig gestylt: weißes Hemd, schwarzer Cord-Anzug, Rasur, nettes Lächeln. Joswig ist beruhigt. Wenn man Erlösung versprochen bekommt, sollte man sich auch in Schale werfen.

„Durch regelmäßige persönliche, aber unaufdringliche Besuche wollen wir erreichen, dass Medienvertreter erkennen, dass … wir keine grauen Mäuse sind, sondern durch schickliche Freizeitkleidung uns so geben, wie wir wirklich sind: nett, adrett und weltoffen (…); wir wie ‚Heintje’ sind – die netten Jungs und Mädels von nebenan.“ (Wachturm 15. Aug. 2000 S. 4)

Nach einer halben Stunde der Aufbruch. Vom Hauptbahnhof bis Hombruch per Auto gut zwanzig Minuten. Angespannte Heiterkeit erfüllt Joswigs Bulli. Erste Bedenken keimen auf.

Mit straff organisierten Drückerkolonnen lege man sich da an, hartnäckig und überzeugend. 20 Stunden macht ein Zeuge pro Woche auf Klingelmännchen. Jede Energiereserve wird der Verkündung der Wahrheit geopfert. Einmal in die Organisation gerutscht werden die sozialen Kontakte auf die eigenen Reihen beschränkt, der Ausstieg so immer weiter verbaut. Die Zeugen Jehovas werden Sinn, Zweck und Inhalt deines Lebens.

Ein Zigarettenstummel nach dem anderen landet im Aschenbecher oder auf dem vorbei ziehenden Asphalt. (Genuss von Tabak)

„Hilf den Brüdern zu erkennen, dass die Beteiligung am Verkündigen der guten Botschaft eine heilige Pflicht ist, ein Erfordernis, von dem unser Leben abhängt…“ („Gebt acht auf Euch selbst und auf die ganze Herde“ – Lehrbuch für die Königreichsdienstschule, Wachturmgesellschaft: 1991, S. 35)

Sie sind fast da. Schlange bekommt feuchte Hände, Joswig trommelt auf dem Lenkrad. An diesem Abend geht es um Leben und Tod, oder um 23 Besuche der „Verkünder“ vor der Haustür. Missionierung ist die Existenz eines jeden „Auserwählten“. Und die zwei verlotterten Tausendsassa sind auf direkten Wege in die Kommandozentrale der religiösen Staubsaugervertreter.

Ihr einziges Schutzschild gegen die ambitionierten Glaubensjünger: eine ausgefeilte Geschichte und zwei neue Identitäten (Lüge): Martin Glotz (Herr Schlange), trockener Alki, sucht Halt im Leben. Als ihm die süße Maus am Bahnhof wie ein Engel vom Himmel herab erschienen war und ihn zur Feier einlud, erfüllte ihn Hoffnung. Er ist auf der Suche. Als getretenener Hund natürlich auch vorsichtig. Deswegen die Begleitung durch seinen guten Freund Marcel Natas (Herr Joswig).

Aus anschwellender Paranoia wird ihr Wagen 750 Meter entfernt vom Königreichssaal geparkt. Die Zeugen dürfen niemals ihr Kennzeichen erfahren oder Flugblätter hinter die Scheibenwischer klemmen. Als sich die Wagentüren öffnen, steigen schwere Rauchschwaden in den milden Abendhimmel. Joswig hustet und steckt sich die nächste Kippe an, Schlange zieht nach. Dann Contenance, Jackett zuknöpfen, Ruhe finden – kein Lachen während der Zeremonie und kein Käsedipp zu den Oblaten.

An der Behringstraße 9, dem Hort der Königsreichskinder, steht ein massiger Typ, hellgrauer Anzug, gelbe Krawatte, Axel Schulz in zwanzig Jahren – nur besser gekleidet. Er entdeckt die zwei verunsicherten Gestalten an der Straßeneinfahrt, nimmt Blickkontakt auf. Die Schlinge zieht zu.

Kein Entrinnen, nur noch Hoffnung auf Erlösung.

Schlange und Joswig tapern wie eingeschüchterte Köter zum himmlischen Tor.

„Satan behauptete interessanterweise: Alles, was ein Mensch hat, wird er für seine Seele geben“ (Was lehrt die Bibel wirklich? S.120; Hiob 2:4)

Das Abendmahl des Herrn, dem Himmel so nah

Durch die Milchglastüren zum Königsreichssaal klingen gedämpft Gebete.

Joswig zu dem Türsteher mit der gelben Krawatte: „Oh, schon angefangen. Dürfen wir überhaupt noch rein?“

„Selbstverständlich“, antwortet er mit sonorer Stimme und schiebt die zwei Sünder sanft ins Königreich.

Am Kopfe des Saales steht am Rednerpult ein Bruder mit Halbmond-Brille und feinen Gesichtszügen und erklärt in einleuchtender Klarheit, dass Wir alle Sünder sind und sich niemand davon selbst befreien kann. Der vollkommene Mensch ist nur eine Illusion der Werbeindustrie, niemand ist rein und perfekt. Der einzige Ausweg der Menschheit: Jehova. Logisch.

Schlange und Joswig schauen sich um. Auf den Stühlen, die den kleinen Saal füllen, sitzen rund 70 Personen jeglichen Alters und lauschen den Worten, die von vorn auf sie eindringen. Die Luft ist rein und sündenfrei.

Auf der rechten Seite sind die ersten beiden Stuhlreihen in vorderster Front unbesetzt. Offensichtlich die Besucherplätze. Die verirrten Himmelhunde schlurfen mit gesenktem Haupt über den beigefarbenen Teppichboden – vorbei an Drei-Generationen-Familien in perfekt sitzenden Anzügen und Kostümchen.

Die Präsenz der Zeugen schüchtert ein und beeindruckt zugleich. Eine junge Generation von Alpha-Menschen wächst hier heran. Athletische Körper, selbstbewusste Blicke, makellose Gesichter. Frauen in genetischer Schönheit und durchtrainierte Männchen, denen man unterwürfig die Kehle präsentieren will. Vielleicht ist ein Leben nach Gottes Wille doch förderlich für die Gesundheit von Körper und Geist.

Die zwei Ungläubigen umgibt eine Dunstwolke, als hätten sie in Aschenbechern gebadet. Im Antlitz der Designerstoffe wirkt Schlanges Cord-Jackett, das zerknitterte Hemd (beides H&M) und die ausgewaschene Cord-Hose (C&A) erbärmlich, Joswigs Pullunder gar indiskutabel. Obwohl die zwei auf alles vorbereitet schienen, kamen sie sich selten so deplaziert vor, zwei Hippies spielen auf dem Golfplatz Hacky-Sack.

Als sie sich setzen, steht an der gegenüberliegenden Seite ein dunkelhaariger Bursche mit breiten Schultern und kräftigen Oberschenkeln auf und verschwindet im Hinterzimmer. Wenig später kehrt er auf seinen Platz zurück, und ein freundlicher Teddybär setzt sich mit einem väterlichen Lächeln neben die beiden. Bei jeder Bibelstelle schlägt er die geheiligte Schrift auf, zeigt auf die richtige Stelle und hält das Buch der Weisheit in der ausgestreckten Hand den Unwissenden rüber, damit sie lesen können.

„Als Du zum ersten Mal gehört hast, was die Bibel wirklich lehrt, hat da dein Herz vor Freude, Begeisterung und Liebe zu Gott auch Feuer gefangen?“ (Was lehrt die Bibel wirklich? S. 188)

Die weisen Worte hallen durch den Saal. Das Ende allen Lebens steht kurz bevor, die endzeitliche Entscheidungsschlacht im Krieg des Allmächtigen, das biblische Armageddon, bei den Zeugen das Harmagedon, bei den beiden Wölfen im Schafspelz in der ersten Reihe das unvermeidliche Karmageddon.

„Harmagedon nicht auf die leichte Schulter nehmen – Die Frage ist, auf welcher Seite jeder Einzelne in diesem entscheidenden Konflikt letztlich steht.“ (Wachturm 1. April 2008)

Nur 144 000 geistgesalbte Wesen gesammelt seit Anbeginn der Zeit wird ein Leben im Himmel gewährt. Bedingung u.a.: ein jungfräulicher Abgang. Joswig und Schlange senken ihre Häupter zu Boden. „Drecksscheiße“, hämmert es in ihren Köpfen. „Das kam zwei Jahrzehnte zu spät.“

„Wer flucht, missachtet den Schöpfer der Sprache. Angenommen, du hast einem Freund ein Hemd geschenkt oder einer Freundin eine Bluse. Was würdest Du denken, wenn er oder sie dein Geschenk als Fußabtreter missbrauchen würde? Was denkt wohl unser Schöpfer, wenn wir sein Geschenk – die Sprache – missbrauchen?“ (WTG März 2008, S.20)

Den besten Zeugen gehört der Himmel, den Rest (laut Wachturmgesellschaft leben derzeit 6,5 Millionen Zeugen Jehova auf der Welt) erwartet ewiges Leben auf Erden in der Kolchose der Glückseligkeit, den übrigen Rest (rund 6,75 Milliarden) der endgültige Tod.

Das Abendmahl: Der einzige religiöse Feiertag der Zeugen Jehovas ist das Abendmahl des Herrn, das auch Gedächtnismahl oder Feier zum Gedenken an den Tod Christi genannt wird. Dieses Fest wird einmal jährlich am 14. Nisan, dem Tag des alt-jüdischen Passahs, nach Sonnenuntergang gefeiert. Während der Feier wird eine Ansprache gehalten. Anschließend werden die Symbole, ungesäuertes Brot und Rotwein, herum gereicht. Nur eine Minderheit mit himmlischer Hoffnung (144 000) nimmt von den Symbolen. Die anderen geben sie weiter, ohne davon zu nehmen. (Was lehrt die Bibel wirklich? S. 206)

Der Höhepunkt des Abends: Die Symbole werden gereicht. Das stattliche Alpha-Männchen mit den kräftigen Oberschenkeln und ein nicht minder attraktiver Bruder Ende zwanzig stehen auf und reichen den ersten Reihen Schüsseln mit trockenem Brot. Richtige Heintjes hatten sich die zwei Sünder anders vorgestellt.

Schlange beobachtet Joswig, wie er nervös auf das Brot stiert, nach der Schüssel greift und sie schnell weiter reicht. Bei dem bauchigen Rotweinglas, in dem verführerisch der Traubensaft schwenkt, denkt er länger über eine Kostprobe nach. Als er das Glas schließlich aus der Hand gibt, atmet Schlange durch. Die Weinrebe der Erkenntnis hätte ihnen fast ihren Platz im Paradies gekostet. Geschafft. Nichts gegessen, nichts getrunken. Eine ziemliche scheiß Party so ein Abendmahl.

Nach fünf Minuten hinkt ein älterer Herr zum Gabentisch und stellt Brot und Wein zurück. Kein Krumen wurde angerührt, kein Schluck genippt. In Hombruch gibt es keine Auserwählten – und keine Jungfrauen.

Auszug aus dem Paradies

Zum Abschluss wird noch ein Liedchen geträllert, die zwei Himmelhunde bekommen ein eigenes Gesangsbuch. Die Gemeinde hat sie aufgenommen.

Nach einer Stunde und fünfzehn Minuten löst sich das Fest der Feste. Die Kinder dürfen wieder rumtollen, es wird gelacht und geredet. Joswig beobachtet, wie die zwei jungen Vorzeige-Zeugen nach vorn gehen und die Weingläser abwischen. Er entspannt sich wieder. Er würde bei den Zeugen keine Fingerabdrücke hinterlassen.

Schließlich beugt sich der hilfsbereite Teddy rüber und fragt die beiden Sünder zu seiner Rechten, wie es ihnen gefallen habe.

Joswig von der Last der Paranoia befreit reagiert als Erster: „n bisschen viel auf einmal.“

Schlange schweigt betreten und reibt sich die Handknöchel. Irgendwann stammelt er mit belegter Stimme: „Es ging ziemlich an die Substanz. Kann ich mich denn auch – unabhängig von der Erbsünde – von all den Sünden befreien, die ich im Leben begangen habe?“ (Sexuelle Unmoral, Trunkenheit, Lügen, Habgier, unanständiges Reden, Missbrauch von Blut (Grützwurst und Blutwurst), Genuss von Tabak „und sogenannten Freizeitdrogen“)

Der Teddy: „Jesus hat sein Leben als Lösegeld für unsere Sünden gegeben.“

Joswig immer unbeschwerter: „Also quasi als zweite Chance.“

Der Teddy: „Ähm, quasi. Kein Mensch ist frei von Sünde, müsst ihr wissen. Niemand kommt als vollkommener Mensch auf die Welt.“

Ein wohliges Gefühl macht sich breit. Es scheint nicht alles für die zwei Sünder verloren. Immer mehr Zeugen scharren sich um die beiden, lächeln sie an, reichen ihre Hände, stellen sich vor. Wie eine himmlische Familie. Kleine Kinder werden von ihren Müttern geschickt, die verirrten Lämmer zu begrüßen. Auch die Frau des Teddys gesellt sich zu den ärmlichen Gestalten, eine adrette Mittfünzigerin mit eingeschnittenem Rock und straffen Waden (Schlanges Blick blieb an ihrem Oberschenkel hängen, als ein kleiner Junge sich an ihr vorbei zwängte und ihr rosiges Fleisch bis weit übers Knie freilegte, (Sexuelle Unmoral)).

Sie zieht ihre Tochter an die Seite, damit sie sich ebenfalls vorstellen kann. Den Sündern bleibt der Mund offen. Eine göttliche Blondine im strengen Rock, hauteng, der ihr knapp übers Knie reicht, dünne Nylons und schwarze Stilettos. Eine Frau zum Schänden und Niederknien (Sexuelle Unmoral). Zwei Sünder ein Gedanke – so schön könnte das Paradies sein.

Nachdem sie ein kleines Büchlein (Was lehrt die Bibel wirklich?) zugesteckt und jede erdenkliche Hilfe zugesichert bekommen haben, und ihnen der sympathische Teddy diskret und zurückhaltend eine Nummer für mögliche Bibelbesprechungen gereicht hat, werden die zwei aus dem himmlischen Reich geführt. Die Ferien auf der Paradiesinsel sind vorüber.

Sie schreiten vorbei an bezaubernden Frauen in provokanter Strenge (Sexuelle Unmoral), an Männern, die hinter ihren Rücken die Sonne verdunkeln könnten, Lächeln werden ihnen entgegen gebracht, Hände gereicht – Herzlichkeit wie Jesus bei seiner Ankunft in Jerusalem am Palmsonntag.

Epilog

Und die zwei Sünder haben, nachdem sie das göttliche Licht erblicken duften, nichts besseres im Sinn als die nächste Kneipe anzusteuern und den verschmähten Rotwein mit einem Glas Bier zu vergessen, feixend das Buch der Weisheit zu zerreißen und nachts den himmlischen Geschöpfen in ihren Röcken zu gedenken.

„Die Sünder werden von der Erde beseitigt werden; und was die Bösen betrifft, sie werden nicht mehr sein.“ (Psalm 104: 35)

See you in Hell, ihre Wattenscheider Schule.



1.990 Kommentare zu »Die Zeugen Jehovas sind die besten Menschen der Welt«

  1. #1051 | Rudi Gems sagt am 12. Juli 2012 um 06:54

    Teilzitat von Katrin #1043:

    “Nicht aber wenn ein Mensch/ein Kind z.Bsp. durch einen Unfall so viel Blut verloren hat, daß eine Übelebenschance ohne Bluttransfussion ausgeschlossen ist. In diesem Fall schicken diese ZJ-Eltern ihre Kinder bewußt in den Tod.”

    Das scheint ein Hobby von Dir zu sein? Es stimmt aber weiterhin, nur bedingt. Es stimmt nur dann, wenn solche Kinder, nicht in ärztliche Behandlung kommen. Ein Anruf bei Gericht, durch den behandelnden Arzt, reicht aus, und den Eltern wird für die Dauer des Eingriffs, das Sorgerecht entzogen. Um hier glaubwürdig zu bleiben, solltest Du, Katrin, schon bei den Tatsachen bleiben.

    Grüße, Rudi

  2. #1052 | Nupi sagt am 12. Juli 2012 um 06:56

    Wer einen ausgeschlossenen grüsst hat an seinen bösen Werken teil, oder ist Teilhaber, so steht es in der Bibel.
    Deshalb haben wir auch Hitler nicht gegrüsst, weil wir nicht Teilhaber (oder mitverantwortlich) für seine bösen Werke sein wollten.

  3. #1053 | Rudi Gems sagt am 12. Juli 2012 um 09:33

    “Wer einen ausgeschlossenen grüsst hat an seinen bösen Werken teil, oder ist Teilhaber, so steht es in der Bibel.”

    Das verstehe ich jetzt aber nicht. Jesus hat einem Ausgeschlossenem, einem Samariter, sogar “Erste Hilfe”, geleistet. Steht auch in der Bibel. Außerdem, hast Du die Stelle in der Bibel, 2. Johannes, K.1 V9-11, nicht richtig verstanden, Nupi. “Grüßen”, ist hier genauso zu verstehen, wie das “Erkennen” bei Maria. Das ist symbolhaft gemeint. Grüßen, steht hier, für “Sex machen”. Ihr dürft mit “Ausgeschlossenen” keinen Sex machen! Grüßen dürft ihr sie schon.

    “Deshalb haben wir auch Hitler nicht gegrüsst, weil wir nicht Teilhaber (oder mitverantwortlich) für seine bösen Werke sein wollten.”

    Gib doch nicht so an, Nupi! Zu Zeiten Hitlers, hast Du doch noch gar nicht gelebt. Und das mit den bösen Werken? Zugegeben, “Der Treue und verständige Sklave”, ist zwar durchaus ein Waisenknabe gegen Hitler, (was bei eurem JHVH, aber schon ganz anders aussieht). Aber, was die “bösen Werke” angeht, kann sich der “T.u.v.S.”, durchaus mit den Ausgeschlossenen messen.

    Grüße, Rudi Gems

  4. #1054 | Katharina sagt am 12. Juli 2012 um 10:01

    1044 Katrin,

    ach Katrin, hätte ich nur Langmut. Das geht mir so vollkommen ab.
    Das sehe ich bei Dir und beneide Dich darum. :)

    Ich habe einen schönen Spruch bekommen: “Du mußt gelassen wütend sein”
    Daran arbeite ich heftig.

    Du hast doch geschrieben, ich wäre ein Schaf.
    Ein Schaf zu sein, ist nicht das schlechteste.
    Lieber als ein reißender Wolf oder ein falsche Schlange.

    Nupi schreibt: Wir drehen uns hier immer wieder nur im Kreis. Das stimmt.:)

    Einen lieben Gruß und einen schönen Tag, Katharina :)

  5. #1055 | Helmut Junge sagt am 12. Juli 2012 um 10:19

    @Rudi Gems (1051),
    und die Eltern, die erst gar keinen Arzt holen?
    Es geht doch um den Vorsatz und nicht um die theoretischen Möglichkeiten diesen Vorsatz durch Außenstehende zu unterlaufen.

  6. #1056 | „Das Kind starb, weil Jehova es so will“ sagt am 12. Juli 2012 um 11:46

    @ Helmut Junge

    in schweren Fällen – und nur in diesen ist eine Bluttransfusion nötig – wird wohl immer “ein Arzt geholt”, bzw. der Notarzt ist schon vor Ort, bei einem Unfall.

    Löst das das Problem? Nein. Zeugen Jehovas nehmen aus vermeintlicher Bibeltreue den Tod ihres Kindes in Kauf:

    http://www.ekd.de/download/EZWOB8.pdf

    “Jehovas Zeugen und Bluttransfusion Ein erschütternder Fall

    von Hans-Diether Reimer

    Im Sommer des vergangenen Jahres stürzte ein zehnjähriger Hamburger Junge während der Ferien in Österreich von einem Balkon sechs Meter in die Tiefe und blieb mit Schädelbasisbruch liegen. Sofortige Operation war nötig. Der Junge wurde mit dem Rotkreuzauto auf Umwegen in eine Spezialklinik nach Salzburg transportiert, wo er um Mitternacht eintraf. Alles war vorbereitet. Aber die Eltern verweigerten die Unterschrift unter die Einwilligungserklärung zur Operation, denn sie lehnten die Bluttransfusion ab, die die operierenden Ärzte für notwendig erachteten. Wertvolle Stunden zerrannen, man kam zu keiner Einigung. Am Frühmorgen des nächsten Tages wurde der diensthabende Staatsanwalt eingeschaltet. Nach Rücksprache mit den Ärzten beschloß er die Operation und leitete gegen die Eltern ein Ermittlungsverfahren wegen unterlassener Hilfeleistung ein. Die Ärzte operierten dann ohne Bluttransfusion, nur mit Einsatz von Blutplasma. Doch offensichtlich war es zu spät. Am sechsten Tag starb der kleine Patient. „Das Kind starb, weil Jehova es so will“, überschrieb die Illustrierte ‚STERN‘ vom 7. August 1976, ihren Bericht. Die Eltern des Jungen waren Zeugen Jehovas, die „Blutgenuß“ jeglicher Art als „unbiblisch“ ablehnen.

    Ein solcher Bericht erschüttert. Welche Verirrungen liegen hier vor! Wie muß das natürliche Empfinden liebevoller Eltern manipuliert und verfälscht worden sein, daß sie sich zu einer solchen Haltung gezwungen sehen? [...]“

  7. #1057 | Helmut Junge sagt am 12. Juli 2012 um 12:09

    @„Das Kind starb, weil Jehova es so will“ (1056),

    Danke, rechtzeitig das passende Beispiel.
    Ich kenne mich mit diesem speziellen religiösem Volk noch nicht aus und habe erst vor 2-3 Tagen von @Katrin gelernt, was die so gefährlich macht.

  8. #1058 | Rudi Gems sagt am 12. Juli 2012 um 12:27

    @ Das Kind starb, weil Jehova es so will #1056

    Ja, das war 1976. Aufgrund dieses Falles, wurde ja die Änderung gemacht, das heute ein Anruf bei Gericht genügt.

    Natürlich, ist es trotzdem Wahnsinn, das solche Anrufe, überhaupt erforderlich sind, und der Staat, einer Sekte, die sowas ihren Mitgliedern lehrt, und sowas fordert, überhaupt geduldet wird, und sogar noch den Status des öffentlichen Rechtes erhält. Aber, ihr seht ja, wie eine einzelne Person, von diesem Haufen, es ja sogar schaffen kann, das hier Threads, mit über 1000 Kommentaren geschrieben werden.

    Grüße, Rudi

  9. #1059 | Katrin sagt am 12. Juli 2012 um 13:53

    Hallo Rudi,

    “wenn solche Kinder, nicht in ärztliche Behandlung kommen. Ein Anruf bei Gericht, durch den behandelnden Arzt, reicht aus, und den Eltern wird für die Dauer des Eingriffs, das Sorgerecht entzogen. Um hier glaubwürdig zu bleiben, solltest Du, Katrin, schon bei den Tatsachen bleiben.”

    Und das gilt weltweit und in allen Ländern wo ZJ leben?

    Aber nichtsdestotrotz ändert diese Möglichkeit die das Gesetz in Deutschland den Ärzten demnach heute gibt, nichts an der Tatsache daß die ZJ in einem solchen Fall ihr Kind in den Tod schicken und nur der Arzt dies letztendlich verhindert, weil er in Deutschland die Möglichkeiten dazu hat.

    Übrigens war mir diese Tatsache unbekannt, denn zu meiner ZJ-Zeit war das nicht so. Gut ist aber auch fast 30 Jahr her, da kann sich viel ändern.

    Es lag also nicht in meiner Absicht Tatsachen zu verdrehen, denn diese Möglichkeit die Du hier schilderst war mir unbekannt und ich kann mir aber auch nicht vorstellen daß jeder Arzt auf der Welt, in jedem Land diese Möglichkeit hat um ein Kind zu retten.

    Es gibt ja aber auch genügend Erwachsene ZJ die ihr eigenes Leben geben weil ihnen die WTG diese falsche Lehre ins Gehirn gebrannt hat und sie lieber sterben als gegen ein WTG-Gebot zu verstossen. Welcher Arzt rettet eigentlich diese ZJ?

    Und nein, es ist nicht mein Lieblingsthema, aber eines von vielen. Das solltest Du eigentlich aus den vielen anderen Kommentaren von mir wissen

  10. #1060 | Katrin sagt am 12. Juli 2012 um 14:23

    “Lass es du hattest voher noch über das Buch von Raymond Franz dich beklagt das Zeugen Jehovas den Kriegsdienst verweigern, jetzt windest du dich wie ein Aal und sagt bei Kriegsdienst würdest du auch verweigern”

    1. Nupi sag Du mir nicht was ich lassen oder tun soll. Das Recht hast Du nicht. Verstanden? Da müßten schon Bäcker kommen und keine Brötchen, wobei die Bezeichnung “Brötchen” für Dich auch noch geschmeichelt ist.

    2. Muß man Dir denn nur wirklich hier alles hundertmal erklären und Du verstehst es trotzdem nicht?! Ich habe mich mitnichten darüber beklagt das ZJ Kriegsdienst verweigerten. Ich habe lediglich angeführt daß die WTG auch in diesem Punkt mit zweierlei Maß mißt. Auf der einen Seite des Globus war es ZJ erlaubt Kriegs,- und Militärdienst zu leisten, in anderen Ländern war dies strengstens verboten, wie Franz in seinem Buch ausführt. Mit keiner Silbe habe ich mich darüber beklagt daß ZJ diesen Dienst verweigert haben, wobei sie allerdings auch nicht die Einzigen waren die dies taten, womit sich die WTG ja immer so rühmt.

    3. Interprediere nicht immer wieder irgendwelche Phantastereien von Dir in unsere Beiträge, denn dies versucht die WTG schon viel länger vergebens uzw. den Weltmenschen irgendwelche Charakterzüge zu unterstellen. Und die sind geistig bestimmt etwas besser auf der Höhe als Du.

  11. #1061 | Katrin sagt am 12. Juli 2012 um 14:37

    Nupi du Aal, versuch nicht weiter Dich zu winden, gelingt Dir sowieso nicht, sondern bringe endlich mal handfeste Bibelstellen zu Deinen Behauptungen. Fange doch einfach mit der Blutfrage an. Wo verbietet die Bibel an genau welchen Stellen den Verzehr von Blut in jeglicher Art?

  12. #1062 | Katrin sagt am 12. Juli 2012 um 14:42

    “ach Katrin, hätte ich nur Langmut. Das geht mir so vollkommen ab.
    Das sehe ich bei Dir und beneide Dich darum”

    Hallo Katharina, das brauchst Du nicht, Du hast vielleicht mehr Langmut als Du ahnst.

    Und sagen wir einfach mal so, hier bin ich, ich kann nicht anders.

    LG

  13. #1063 | Nupi sagt am 12. Juli 2012 um 18:35

    An Katrin
    Du kannst doch nicht einen Menschen den Kriegsdienst erlauben der es gar nicht mit seinen Gewissen vereinbaren kann.
    Entweder kann er es nicht oder er kann es.
    Wenn ich vor einem Schiedsgericht sitze und sage im Wachtturm steht ich darf nicht, dann wird das eindeutig abgelehnt und zu recht weil es nicht von einem selbst kommt.
    Und wenn mein Gewissen es zulässt, dann werde ich gar nicht zur Taufe zugelassen. Also ist solch eine Aussage völlig daneben.
    Hat der Raymond Franz sich aus den Fingern gesogen, hatte ich schon mal gesagt.

    Du tollerierst aber das andere nur um des Überlebens Willen in den Krieg gehen.
    Was sind das denn für Soldaten, die keine klare Meinung haben.
    Man muss zwar keine Lust am Töten haben, muss aber Gefühlsmässig so abgestumpft sein das ihn das Töten nichts ausmacht.
    Ängstliche Menschen gehen dabei Nervlich kaputt.

    An Rudi Gems
    Wer hat dir denn gesagt das die Samariter ausgeschlossen waren.
    Nur weil die Juden es getan hatten, musste Christus nicht genauso denken.
    Bei Ausgeschlossene geht es um Personen die Studiert haben, sich getauft haben und ihre volle Bereitschaft dazu gegeben sich immer nach der Bibel auszurichten, auch dann wenn es schwerfällt.
    Dies schliesst auch verweigern von Blut ein.
    Das Katrin auf einmal nichts mehr davon weiss, ist sehr bedenklich, so vergesslich kann ein Mensch nicht sein auch wenn es schon mehr als 20 Jahre zurückliegt.

    An Helmut Junge
    Ich kenne die Geschichte nicht mit den Schädelbasisbruch, aber er ist bestimmt nicht gestorben, weil Jehova es so wollte auch wenn ihr es so darstellt.
    Vielleicht wäre es besser gewesen, das der Junge nicht allein auf den Balkon gespielt hätte, da sollte man ansetzen und nicht bei der Bluttransfusion.
    Vorsorge ist besser als heilen.
    Es gibt natürlich keinen absoluten Schutz, aber sich einfach auf Schutzengel verlassen und die Kinder alleine lassen halte ich für weniger toll.

  14. #1064 | Jörg sagt am 12. Juli 2012 um 18:50

    @Katrin:

    Hat das Verbot, Blut zu essen, für uns Gültigkeit?

    http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=qa&answer_id=282

    Nur zur Info:

    “Denn die Seele alles Fleisches: sein Blut, das ist seine Seele; und ich habe zu den Kindern Israel gesagt: Das Blut irgend welches Fleisches sollt ihr nicht essen, denn die Seele alles Fleisches ist sein Blut” Levitikus

    “Jede Seele, die irgend Blut isset, selbige Seele soll ausgerottet werden aus ihren Völkern”. Levitikus

    “Nur das Blut sollt ihr nicht essen, ihr sollt es auf die Erde gießen wie Wasser.” Deuteronomium

    „Jedes sich regende Tier, das am Leben ist, möge euch zur Speise dienen. Wie im Falle der grünen Pflanzen gebe ich euch gewiß das alles. Nur Fleisch mit seiner Seele — seinem Blut — sollt ihr nicht essen” Mose

    „Ihr sollt kein Fleisch essen, in dem noch das Leben, das Blut, ist“

    usw.

  15. #1065 | Nupi sagt am 12. Juli 2012 um 18:57

    An Helmut Junge
    Was meinst du warum ich seit 15 Jahren keine Motorräder mehr fahre, wegen der erhöhten Unfallgefahr damit ich gar nicht in die Not von Not OP komme.
    Bei einer OP die geplant ist gibt es überhaupt keine Probleme, auch ohne Blut kann ohne weiteres Operiert werden.

  16. #1066 | Katrin sagt am 12. Juli 2012 um 19:28

    “Du kannst doch nicht einen Menschen den Kriegsdienst erlauben der es gar nicht mit seinen Gewissen vereinbaren kann.
    Entweder kann er es nicht oder er kann es.”

    Man Nupi frag das doch deine dämliche WTG nicht mich!!!! Ich für meinen Teil verbiete oder erlaube niemanden irgendetwas. Und ich sage Dir auch nocheinmal, Franz saugt sich da garnichts aus den Fingern, er hat auch bis ins Kleinste erklärt wie so etwas möglich ist. Ihr ZJ habt ja nicht die geringste Ahnung wie Eure WTG so organisiert ist und mit welchen Tricks die arbeiten. Da würde Dir die Lektüre dieses Buches wirklich mal guttun.

    Im übrigen war dieser Mann viel zu intelligent um sich da irgendetwas aus den Fingern zu saugen. Was er schreibt hat wahrlich Hand und Fuß und belegt seine Behauptungen auch mit Beweisen, im Gegenteil zu Dir und Deiner WTG.

    “Nur weil die Juden es getan hatten, musste Christus nicht genauso denken”

    Ach nee. Also das ist ja klasse. Goldiges Herzchen, wer biegt sich denn da die Bibel wieder so zurecht daß sie für seine Ansichten passen soll. Tut sie aber dann doch nicht Nupi.

    Juden schließen Samariter aus, die WTG schließt “Abtrünnige” Deine Erklärung dafür wurde zwar mühsam von Eurer WTG zusammengezimmert, ist aber trotzdem nur hohl. Du Depp,
    Ausgeschlossen ist ausgeschlossen. Ein Ausgeschlossener ist ein Ausgeschlossener, warum, wieso, wer derjenige ist oder nicht, ist vollkommen egal. Oder gibt es zwei Arten von ausgeschlossen sein aus einer Gemeinschaft oder einem Volk?

    Mei oh mei, wie krampfhaft doch die WTG versucht ihre Machenschaften zu ummänteln und Du Depp plapperst diesen ganzen Mist auch noch nach. Ihr habt wahrlich mit Jesus aus der Bibel in Sachen Nächstenliebe und Barmherzigkeit so viel zu tun wie eine Ameise mit einem Elefanten.

    “Das Katrin auf einmal nichts mehr davon weiss, ist sehr bedenklich, so vergesslich kann ein Mensch nicht sein auch wenn es schon mehr als 20 Jahre zurückliegt”

    Also wie blöd muß man eigentlich sein um so überhaupt nichts aus unseren Beiträgen zu verstehen. Wo habe ich gesagt ich weiß nichts über die Blutfrage? Im Gegenteil ich habe zum hundertsten male gesagt ich kenne die lügnerischen Erklärungsversuche der WTG für die Blutfrage. Nupi, ich verlange von Dir für diese Sache die eindeutigen Bibelstellen die besagen daß der Verzehr von Blut in jeder Form verbieten. Nochmal für einen hirnlosen Kopf: B I B E L S T E L L E N.
    Also bedenklich ist wahrlich Dein Wissen darüber Nupi.

    “Vielleicht wäre es besser gewesen, das der Junge nicht allein auf den Balkon gespielt hätte, da sollte man ansetzen und nicht bei der Bluttransfusion.”

    Also Du bist doch wirklich vollkommen verblödet. Nee, lach, lach; wenns nicht so traurig wäre und Du nicht eine solch dumme und jämmerliche Figur abgeben würdest. Nee Leute jetzt ist unser Nupi vollkommen durchgedreht.
    Aber vielleicht waren seine Eltern ja auch gerade im Königreichssaal oder im Predigtdienst. Nee ich lach mich tot.
    Aber da siehst Du mal wie genau es Eure ZJ-Eltern mit ihrer Aufsichtspflicht nehmen. Sicherlich hat der Herr Jehova geruft und da kann man ruhig auch mal sein Kind vom Balkon plumsen lassen.

    “Es gibt natürlich keinen absoluten Schutz, aber sich einfach auf Schutzengel verlassen und die Kinder alleine lassen halte ich für weniger toll”

    Aha also glaubt Ihr ZJ also an Schutzengel.

    Nupi Deine Eigentore werden wirklich immer bessern. Klasse. Brüll lach!!!!!!!!!!!!

  17. #1067 | Nupi sagt am 12. Juli 2012 um 20:03

    Wir glauben nicht an Schutzengel aber die Kirchen du Hornisse, soll eine Anspielung auf die Kirchen sein.
    Königrreichsääle haben keinen Balkon, im Predigtdienst kommen wir in den meisten Fällen gar nicht in die Wohnung und wenn nur ins Wohnzimmer zum Studieren.
    Es geht hier nicht um die Aufsichtspflicht der Eltern, jeder kann mal unaufmerksam sein, aber alles immer auf Bluttransfusionen schieben, wenn man schon vorher Vorkehrungen treffen kann, dann sollte man es tun und nicht auf die Versprechungen von Priestern hoffen aus (Babylon der Grossen), die Engel werden es schon richten.
    Jörg hat im Kommentar 1064 das Blutverbot rausgesucht.

    Das kann aber nicht richtig sein was Raymond Franz geschrieben hat, ich musste vor 20 Jahren vorlegen das ich mit den Wehrdienst nichts mehr zu tun habe, entweder durch Verweigerung oder Untauglichkeit um zur taufe zugelassen zu werden und das ist in allen Ländern so.
    Es gibt natürlich Länder die akzeptieren keine Verweigerung aus Gewissengründen, da haben die Brüder es schwerer und müssen eventuell sogar Gefängnis in Kauf nehmen und es gibt viele geschichte wo Brüder diese Zeit durchgehalten haben.

  18. #1068 | Nupi sagt am 12. Juli 2012 um 20:16

    Nur weil irgend ein Typ wie Raymond Franz labert, da wird etwas vertuscht deshalb muss es so sein, dann sind 7 Millionen Zeugen nicht Vertrauenenswürdig oder zu dumm das zu erkennen.
    Es mag vielleicht Einzelpersonen geben, die vielleicht so etwas versucht oder getan haben aber deswegen die ganze Organisation in Frage zu stellen.
    Du stellst ja auch nicht eine grosse Firma als Korrupt hin, weil Einzel Personen etwas getan haben.
    Die Wachtturm Gesellschaft stellt auch nicht die Katholische Kirche als Korrupt hin, der Name wurde nie erwähnt, es werden immer nur falsche Lehren aufgedeckt.
    Oder falsches Handeln was der Bibel widerspricht.

  19. #1069 | Atze sagt am 12. Juli 2012 um 20:24

    Hallo Katrin,

    ich lese immer noch Deine und die anderen kommentare.
    Ich bewundere Deine ENGELS geduld mit Kranken Vogel Nupi.
    Wünsche Dir und Euch noch viel Spaß mit Nupi POWER !

    ER (Nupi) ist so JZ wie ich der Keiser von CHINA :) ))))))

    L.G. Atze

  20. #1070 | Katrin sagt am 12. Juli 2012 um 20:48

    #1064
    Na endlich. Da muß also erst ein anderer ZJ für Nupi in die Breche springen.
    In meiner Bibel Einheitsübersetzung) wird das Wort für: Blut essen mit Blut genießen wiedergegeben (für mich wichtig, aber dazu später).

    Das Blut von geschlachteten Tieren soll, genauso wie bei heutigen Schlachtungen, wegegossen werden heute noch so, denn wenn das Blut im Körper des Tieres verbleiben würde; würde das Fleisch ungenießbar.
    Also eine Maßnahme die wohl eher ganz weltliche und prophane Gründe hat, als daß es etwas mit der Heiligkeit von Blut zu tun hätte. Aber glaubenssache.

    Und nun kommen wir mal zu Wortklauberei, welche die WTG ja so gern betreibt:

    Blut genießen, was heißt das? Etwas zu genießen bedeutet auch sich an etwas zu laben. Wenn ich also Blut genieße, labe ich mich daran, ich labe mich am Leben einer getöteten Kreatur. Somit könnte man sagen damit entweiht man auch das Blut dieser Kreatur.
    Aber wichtig ist noch daß dieses Verbot des Blut genießens, nur in Zusammenhang mit dem Töten von Schlachtvieh erwähnt wird. Es wird auch nicht gesagt, das Genießen von Blut in jeglicher Art sei verboten. Nein man spricht n u r von dem Genießen.
    Und das Verbot des Genießens von Blut wird im Neuen Testament nirgens erwähnt.

    Und noch ein Gedanke. Die Bibel sagt daß durch das Weggießen des Blutes von Schlachtvieh, geachtet wird das das Leben dieses getöteten Tieres Gott gehört. Ein Leben welches der Mensch dem Tier genommen hat. Das Leben dieses Tieres gehört also nicht den Menschen, die es zwar getötet haben und sein Fleisch “genießen”, sondern Gott und das Weggießen, statt des Genießens des Blutes, sollte die Menschen daran erinnern.

    Genießt jemand eine Bluttransfussion? Ist der Mensch von dem das Blut stammt tot, sodaß man anerkennen müsste daß das Leben dieses (toten) Menschen Gott gehört?

    Essen, genießen dient zur Nahrungsaufnahme, eine Bluttransfussion dient dazu Leben zu retten.

    Deshalb ist ein Verbot von Bluttransfussionen auf diese Bibelstellen zu stützen eine Auslegung der WTG.

    In diesem Sinne

  21. #1071 | Nupi sagt am 12. Juli 2012 um 20:51

    Nupi ist so JZ wie ich der Kaiser von China.
    Ich kann Gedanken von jeder Seite beleuchten, es passt euch alles nicht.
    Das kann wohl nicht immer nur an meinen Ausführungen liegen, weil andere verstehen das auch und akzeptieren das.
    Zum Beispiel: Das man Beweise braucht um einen Lüstling zu verurteilen, das akzeptiert jeder Mensch, nur die ehemaligen Zeugen Jehovas nicht.
    Langsam Interessieren mich eure Probleme nicht mehr.
    Lebt ihr euer Leben, ich lebe mein Leben.

  22. #1072 | Helmut Junge sagt am 12. Juli 2012 um 20:57

    Nupi, du weichst der Frage aus!
    Es gibt andere Unfallursachen als Autos und Motorräder.
    Nehmen wir an, du oder jemand anderes aus deinem Kreis, vielleicht ein Kind, erleidet einen anderen, völlig unvorhersehbaren Unfall und verblutet.
    Nimm an, es gäbe Rettung in Form einer Bluttransfusion.
    Nimm an, dieser Mensch ist bewußtlos. So etwas kommt häufig vor.
    Nimm weiter an, dass es keine Patientenverfügung gibt. Habe ich an alle Möglichkeiten gedacht, damit du nicht wieder ablenken kannst?
    Ach ja, Nupi sei ehrlich mit deiner Antwort.
    Bevor du antwortest, sollst du aber wissen, dass ich etwas gegoogelt habe und ein paar Leserbriefe von dir aus dem Jahr 2010 gefunden im Netz gefunden habe.
    Ist ja wirklich nicht schwer.
    Das war, bevor du hier bei den Ruhrbaronen mit uns zu diskutieren begannst.
    Damals hat eben niemand nachgehakt. Hier schon.

  23. #1073 | Katrin sagt am 12. Juli 2012 um 21:01

    #1067

    Oh danke Nupi Hornissen sind schöne wunderbare Tiere und stehen sogar unter Naturschutz. Also Danke für den Vergleich.

    “Wir glauben nicht an Schutzengel aber die Kirchen du Hornisse, soll eine Anspielung auf die Kirchen sein”

    Das Kind war aber kein Kind von Kirchgängern, sondern ZJ-Kind und die haben wie Du ja selber schreibst lieber auf den Schutzengel vertraut, statt sich um ihr Kind zu kümmern.

    “Königrreichsääle haben keinen Balkon, im Predigtdienst kommen wir in den meisten Fällen gar nicht in die Wohnung und wenn nur ins Wohnzimmer zum Studieren.”

    Das Kind verunglückte im Urlaub mit den Eltern Nupileinchen, nicht im Königreichssaal oder in irgendeiner Wohnung. Nupi Du dummerchen. Also nochmal übersetzt auf Dein Spatzenhirn.
    Die Eltern waren im Urlaub, paßten nicht auf ihr Kind auf, daß sich im Hotel zurückgelassen haben. Wahrscheinlich hat Jehovalein sie in einen Königreichssaal oder zum Predigtdienst gerufen, und ihr Kind war im Hotel und auf dem Balkon von dem es dann stürzte.
    Aber die Eltern und nochmal Nupi ZJ-ELTERN hatten ja keine Angst weil sie, wie Du ja schreibst, auf ihren Schutzengel vertrauten.

    Also bevor Du nochmal solch einen hahnebüchnerischen Unsinn schreibst ließ Dir vorher die Beiträge genau durch, bevor Du antwortest.

    Oder hilft Dir da Dein Bruder Jörg auch immer?

  24. #1074 | Helmut Junge sagt am 12. Juli 2012 um 21:08

    Katrin, ich glaube nicht, dass Jörg von Hometownglory ein Bruder von Nupi ist, auch wenn es jetzt in einem Punkt Gemeinsamkeiten zu geben scheint.

  25. #1075 | Nupi sagt am 12. Juli 2012 um 21:31

    An Helmut Junge
    Ich weiss nicht ob du den Leserbrief meinst von Mario sagt: Motorrad Fahrer verunglückt und stirbt wegen Zeugen Jehovas Bluttransfusion.
    Ich habe zu den Zeitpunkt jedenfalls noch eine andere Antwort gegeben, warum soll ich immer wieder den gleichen Text von mir geben.
    Es gibt kein Verbot des Motorrad fahrens und der Junge Mann hatte bestimmt nicht gedacht das ein Schutzengel mit ihm fährt.
    Jeder muss selbst entscheiden, welche Risiken jemand eingeht.
    Auch Stuntmänner, Boxer und Formel Eins Fahrer macht man keine Vorschriften, das sie dies nicht dürfen, weil sie Gefahren ausgesetzt sind.
    Wenn ein Formel Eins Fahrer verunglückt, dann macht man ihn keine Vorwürfe, das liegt daran das er einer bestimmten Religion angehört.
    Und wenn er noch auf der Rennstrecke noch verstirbt, dann sagt man auch nicht das hätte verhindert werden können, wenn er nicht dieser bestimmten Religion angehört hätte.
    Passiert das gleiche aber einen Zeugen Jehovas, dann schellen die Glocken aber ganz anders, da wird nahezu jeder Fall bekannt gemacht.
    Deckt doch einfall mal 1000 andere Fälle auf wo Patienten trotz Bluttransfusionen gestorben sind, leider fällt würde euch das niemals einfallen, weil sonst euer Bild kippen könnte.

    An Katrin
    Ich kenne keine solche Fälle wo ZJ auf Schutzengel vertrauen, vielleicht haben einige ja noch ihren Glauben aus der alten Religion mitgenommen und müssen lernen da anders mit umzugehen.
    Ich selbst hatte auch in meiner Jugendzeit (Neuapostolisch) ein Motorradunfall.
    Mir ist nichts passiert und alle meinten das waren Schutzengel.
    Als ZJ habe ich mich geschnitten, Finger gequetscht u.s.w.
    Nie habe ich geschimpft Jehova warum gerade ich (warum nicht die anderen).

  26. #1076 | Katrin sagt am 12. Juli 2012 um 21:37

    “Nur weil irgend ein Typ wie Raymond Franz labert, da wird etwas vertuscht deshalb muss es so sein, dann sind 7 Millionen Zeugen nicht Vertrauenenswürdig oder zu dumm das zu erkennen.”

    Nupi wie soll man etwas erkennen von dem man nichts weiß?

    “Es mag vielleicht Einzelpersonen geben, die vielleicht so etwas versucht oder getan haben aber deswegen die ganze Organisation in Frage zu stellen”

    Es sind keine Einzelpersonen sondern die WTG die vertuscht und Dinge verdreht und verkehrt bis diese dann in ihr Konzept hineingequetscht werden können.

    “Die Wachtturm Gesellschaft stellt auch nicht die Katholische Kirche als Korrupt hin, der …”

    Wer hat denn etwas von korrupt gesagt Nupi? Um falsche Lehren der WTG geht es. Nupi, wer lesen kann ist im Vorteil Hase.

    “.. es werden immer nur falsche Lehren aufgedeckt.
    Oder falsches Handeln was der Bibel widerspricht.”

    Eben, drum kann man der WTG nur raten, Wer im Glashaus sitzt der werfe nicht mit Steinen!!!!!!!!!!!!!!!!!

  27. #1077 | Katrin sagt am 12. Juli 2012 um 21:48

    “Bevor du antwortest, sollst du aber wissen, dass ich etwas gegoogelt habe und ein paar Leserbriefe von dir aus dem Jahr 2010 gefunden im Netz gefunden habe.
    Ist ja wirklich nicht schwer.
    Das war, bevor du hier bei den Ruhrbaronen mit uns zu diskutieren begannst.
    Damals hat eben niemand nachgehakt. Hier schon.”

    Sorte, Helmut Du wächst ja über Dich hinaus. Darf man fragen wo Du das gefunden hast? Wenn nicht, auch egal, dann such ich selber.

    Ei der daus, Helmut Du hast was geschafft was hier über 1000 Kommentare nicht geschafft haben. DU hast unseren Nupi lahmgelegt. Bin sprachlos Helmut.

  28. #1078 | Helmut Junge sagt am 12. Juli 2012 um 21:57

    Nupi, du bist ja doch schon wieder ausgewichen.
    Es gibt viele Stellen im Netz zu dir.
    Nimm deinen vollen Namen mit dem du anfangs hier kommentiert hast und füge Blut hinzu und google das.
    Da ist auch der Mariotext dabei.
    Was wäre, wenn Du als ZJ eine 2 oder 3-jährige Tochter hättest, die dringend eine Bluttransfusion braucht?
    Könntest du da dem Arzt sagen, dass er ihr die nicht geben darf?
    Ich kann es mir nicht vorstellen, dass du diese Frage mit Ja beantworten wirst.
    Das wäre wohl menschlich der Abgrund.
    Antworte lieber nicht, wenn du jetzt in eine Konfliktsituation geraten sein solltest.
    Ich will dich nur nachdenklich machen, nicht vorführen.
    Aber denke mal über dieses Fallbeispiel nach und nicht über abstrakte Beispiele.
    Geh einfach mal in dich.

  29. #1079 | Nupi sagt am 12. Juli 2012 um 22:03

    Ich bin auch zukunftia da wackelt der Turm drin leider haben die es vor 2 Jahren aufgegeben und zappen jeden Kommentar von mir weg, seit dem ist da Funkstille.
    Auch andere Seiten Antichrist wachtturm von Rüdiger auch der hatte die Lust verloren und sperrt alle Kommentare von mir.
    Aber alle Ansichten die ich hier wiedergegeben habe über andere hatte ich von diesen beiden Seiten.

    An Katrin
    Deine falschen Lehren, wenn du nicht weisst was die wahre Lehre ist, dann kannst du auch nicht wissen was die falsche Lehre ist.

  30. #1080 | Katrin sagt am 12. Juli 2012 um 22:05

    “Und wenn er noch auf der Rennstrecke noch verstirbt, dann sagt man auch nicht das hätte verhindert werden können, wenn er nicht dieser bestimmten Religion angehört hätte.”

    Wenn seine Religion ihm eine lebensrettende Bluttransfussion verweigerte, würden wir genau das sagen.

    “Passiert das gleiche aber einen Zeugen Jehovas, dann schellen die Glocken aber ganz anders, da wird nahezu jeder Fall bekannt gemacht.”

    Es schellen keine Glocken wenn ein ZJ bei einem Unfall stirbt weil nichts und niemand ihm mehr hätte helfen können Nupi. Du redest mal wieder Schwachsinn und bringst die unsinnigsten Vergleiche.

    “Deckt doch einfall mal 1000 andere Fälle auf wo Patienten trotz Bluttransfusionen gestorben sind, leider fällt würde euch das niemals einfallen, weil sonst euer Bild kippen könnte.”

    Nee wieso sollte denn deswegen unser Bild kippen? Völliger Unsinn. Natürlich sterben Menschen trotz Bluttransfussion, denn Bluttransfussion ist doch kein Wunder,- oder Allheilmittel und das ist bekannt und wird auch von niemanden verschwiegen. Was soll denn daran aufgedeckt werden Du Scherzkeks?
    Aber es ist eine Möglichkeit Leben zu retten, auch wenn das nicht immer gelingt, das ist ja wohl klar.
    Aber durch die Verweigerung dieser Chanche ist in ganz schlimmern Fällen der Tod vorprogrammiert. Im anderen Fall wird dem Menschen zumindest noch eine Chanche gegeben. Aber keine Chanche geben, das ist Mord.

    Kein Arzt kann im Voraus sagen ob ein Patient, trotz Bluttransfussion stirbt oder am Leben bleibt, ein Arzt istja schließlich kein Hellseher.

  31. #1081 | Katrin sagt am 12. Juli 2012 um 22:08

    #1078

    Helmut, sehr schön gesagt. Sag mal kanntest Du die Lehren der ZJ vorher wirklich nicht? Und Helmut, danke für den Tip.

    LG

  32. #1082 | Katrin sagt am 12. Juli 2012 um 22:17

    “An Katrin
    Deine falschen Lehren, wenn du nicht weisst was die wahre Lehre ist, dann kannst du auch nicht wissen was die falsche Lehre ist.”

    Oh doch Nupi das weiß ich, DIE LEHRE DER WTG ist falsch.

    Es gibt nämlich keine wahre Lehre in Glaubensfragen. Deshalb sind alle Lehren in Glaubensfragen wahr ( für die jeweiligen Anhänger) und falsch für Andersdenkende.

    Hier geht es aber nun einmal nur um die Lehre der WTG Nupi. Deshalb lenk doch nicht immer ab und weiche nicht immer aus.

  33. #1083 | Nupi sagt am 12. Juli 2012 um 23:04

    Bluttransfusionen sind kein Allheilmittel aber eine Chance.
    Meine letzte Chance ist die Auferstehung und die verderbe ich mir nicht, nur um eventuell das Leben für ein paar Jahre zu verlängern.

    Deshalb sind alle Lehren in Glaubensfragen wahr (führ die jeweiligen Anhänger) und falsch für Andersdenkende.
    Da hast du endlich mal Recht: Ein Moslem ist genauso überzeugt von seiner Lehre wie ein Zeuge Jehova von seiner u.s.w.
    Ich habe nichts gegen die Lebensweise eines Moslems, nur die Höllenlehre, Schicksalslehre und das die Frau Eigentum des Mannes ist gefällt mir nicht.
    Und Katharina hast du selbst vernommen, die Irdische Hoffnung reicht oder gefällt ihr nicht, weil die Zahl im Himmel bei uns voll ist, hat sie einen anderen Glauben.

    Diese Diskutiererei wer Recht oder Unrecht hat würde ewig weitergehen.
    Deshalb sollten wir das beenden, es würde zu nichts führen.
    Da sterbe ich lieber als Atheist als sich ewig vollseiern zu lassen, ich hab recht, nein ich hab recht.
    Vielleicht hat der andere ja recht, das werden wir dann schon merken.

  34. #1084 | Rudi Gems sagt am 12. Juli 2012 um 23:37

    Teilzitat von Nupi, #1075

    “Ich kenne keine solche Fälle wo ZJ auf Schutzengel vertrauen, vielleicht haben einige ja noch ihren Glauben aus der alten Religion mitgenommen und müssen lernen da anders mit umzugehen.”

    Oder, aber, Nupi! ZJ lernen endlich mal die Bibel zu lesen, und zwar nicht nur die Stellen, die von der WTG vorgekaut werden, sondern auch die Stellen, die von der WTG gemieden werden, weil sie nicht in ihren Kram passen.

    Wie wärs, mit Matthäus, K. 18 Vers 10? Dort wird eindeutig geschrieben, “das die “Kleinen”, alle ihre Engel haben, die allezeit, das Angesicht des “Vaters”, im Himmel schauen.

    Grüße, Rudi

  35. #1085 | Rudi Gems sagt am 13. Juli 2012 um 11:41

    Teilzitat aus #1063, von Nupi:

    “Also ist solch eine Aussage völlig daneben.
    Hat der Raymond Franz sich aus den Fingern gesogen, hatte ich schon mal gesagt.”

    Ich weis Nupi, das ist Teil eurer Taktik. Darauf werdet ihr geschult. Immer wenn ihr euch in die Enge getrieben fühlt, oder mit eurem Latein am Ende seid, dann sind die Anderen Lügner, sagen die Unwahrheit, haben sich etwas aus den Fingern gesogen, oder die Sache nicht verstanden. Sogar erstaunlich, das ihr mit so einer Taktik, sogar soweit kommen konntet.

    Nur, einen im ganzen Reich von Rom, könnt ihr nicht damit beeindrucken, und das ist Rudi Gems. Die Verlogenen, das seid nämlich ihr, Du, Nupi, und deine ZJ!

    Stell Dir doch nur mal vor Nupi, ihr würdet jeden potentiellen Neuling für die ZJ, sofort und von Anfang an, mit der “wirklichen Wahrheit”, über die ZJ konfrontieren? Ihr würdet ihnen erzählen, das ihr darauf geschult werdet, Neulinge zu ködern? Ihr würdet ihnen sagen, das ihr sogar einen Fachbegriff dafür habt, nämlich “Love-Bombing”?

    Ihr würdet Ihnen sagen, das ihr an Menschen, die sich wirklich in der Bibel auskennen, gar nicht interessiert seid? für sowas habt ihr nämlich auch einen Fachbegriff, sowas nennt ihr “Sagebock, oder einfach nur Bock”. Ihr würdet ihnen sagen, das ihr daran interessiert seid, solchen Menschen, als Neulinge, die gesamte Freizeit zu rauben, sie aus ihrem bisherigen menschlichen Umfeld herauszunehmen, und sie bei den ZJ, insbesondere bei deren Treffen und in den Versammlungen, zu isolieren?

    Ihr würdet ihnen sagen, das ihr darauf geschult werdet, den Menschen zu drohen? Ihnen zu drohen, mit Harmagedon, Hölle und “ewiges Weiterleben, im Stil der ZJ”. Ihr würdet ihnen drohen, das nur der Harmagedon überleben kann, der ZJ ist?

    Ihr würdet ihnen sagen, das nach der Taufe, die Uhren bei den ZJ anders gehen? Das dann nicht mehr “Love-Bombing” angesagt ist, sondern das dann ein eiserner Wind fegt, wo man aus Menschen Roboter macht. Wo zänkische alte Weiber, nichts besseres zu tun haben , als bei jeder Gelegenheit rumzumeckern, und den anderen vorschreiben zu wollen, was Sache ist? Das Menschen angehalten werden, im Stil eines Geheimdienstes, andere auszuspionieren, und jede kleinste Verfehlung, den Ältesten zu melden, und wenn es sich nur um Oralverkehr handelt?

    Und dann würdet ihr ihnen sagen, das sie nie mehr bei den ZJ rauskommen, wenn ihnen, der Stil zu leben, wie es ZJ vorschreiben, nicht mehr gefällt? Das sie nur dann rauskommen könnten, wenn sie bereit wären, ihr gesamtes menschliches Umfeld, aufzugeben, wo selbst das Grüßen der ehemaligen “Freunde”, verboten ist?

    Wäre doch mal ganz interessant, wie sich dann die Mitgliederzahlen, bei den ZJ entwickeln würden?

    Grüße, Rudi

  36. #1086 | Jörg sagt am 13. Juli 2012 um 11:50

    “Na endlich. Da muß also erst ein anderer ZJ für Nupi in die Breche springen”

    So würde ich das nicht sehen. Mir geht es mehr darum, das der Glauben an sich oft eine Auslegungssache ist. Würde z.B. ein Moslem in Hungersnot ein Schwein essen, damit er nicht verhungert? Oder ein Hindu eine [heilige] Kuh Schlachten?

  37. #1087 | Helmut Junge sagt am 13. Juli 2012 um 12:06

    #1081
    Katrin, um mich dafür zu intressieren, fehlten mir genau die Insiderinformationen, die Du geliefert hast.
    Vorher hatte ich die ZJ als vergleichbar mit anderen christlichen Organisationen gehalten. In diesem Sinne hatte ich auch meine früheren Kommentare geschrieben.
    Ich würde sagen, dass die ZJ bei mir in der falschen Schublade waren.
    Erst als du mir die Reihenfolge der Prüfungen in 1006 erklärt hast, begann ich mich wirklich für diese Sekte zu interessieren.
    Auch aus den früheren Leserbriefen von Nupi habe ich ein paar Informationen, die zur Abrundung meines ZJ-Bildes beigetragen haben.
    Ich werde das später mal zusammenfassen, wie ich die Sache jetzt verstehe.

  38. #1088 | Nupi sagt am 13. Juli 2012 um 17:23

    An Rudi Gems
    Matthäus 18:10 Muss für die Kinder die hier in der Schweiz beim Busunglück umkamen ziehmlich schrecklich sein wenn du deren Eltern diesen Bibeltext vorliest.
    Wenn du schon liest dann bitte richtig.
    Matthäus 18:10 Seht zu das ihr keinen von diesen kleinen verachtet, (Verachtet irgend jemand kleine Kinder, nein damit müssen diejenigen gemeint sein die einen kleinen Glauben haben) denn ich sage euch, das ihre Engel im Himmel allezeit das Angesicht meines Vaters schauen. (Wo steht etwas von Schutz Engel, da steht nur ihre Engel).
    Das würde ja bedeuten jeder könnte tun und lassen was er will, könnte vom Turm springen und würde von Engeln aufgefangen werden, wozu sichert man sich denn heute ab, ist doch alles unnötig.

  39. #1089 | Nupi sagt am 13. Juli 2012 um 17:35

    An Jörg
    Solche Fragen hab ich mir noch nicht gestellt, weil es um andere Glaubensrichtungen geht.
    Ich glaube ein Moslem (Schweinefleischverbot) oder Hindu (Heilige Huh) würde eher ein Gesetz übertreten als zu verhungern, weil jeder hängt doch an seinen Leben.
    Aber laut Koran steht auch nicht die Todesstrafe auf Schweinefleischverzehr.
    Wie die Hindus das sehen weiss ich nicht.
    Aber beim Blutgenuss (Buch Mose) war es ganz anders, damals musste jede Seele die Blut zu sich genommen hatte mit den Tod bestraft werden.
    Im Neuen testament ist keine Todesstrafe mehr erwähnt, aber das die Versammlung mit dem Blut Christi erkauft wurde, das sagt mir das das Blut immer noch eine besondere Bedeutung hat.

  40. #1090 | Nupi sagt am 13. Juli 2012 um 17:41

    An Rudi Gems
    Dies hat nichts damit zu tun das die anderen immer die Lügner sind.
    Aber vor 20 Jahren habe die Bibel genauso wie du verstanden als Grausam.
    Da muss man erst nach und nach hinterkommen das es nicht, wirklich so schwer ist sich an die Gebote zu halten.
    Wäre ich vor 10 Jahren abgefallen, dann hätte ich auch ein ganz anderes Bild als heute, dann würde ich vielleicht mit Rudi Gems zusammen auf den heutigen Nupi einhämmern.

  41. #1091 | Nupi sagt am 13. Juli 2012 um 17:48

    Mit deinen Schutzengeln.
    Selbst Propheten sind zersägt worden und sogar die Apostel hingerichtet worden.
    Wie kann man sich einbilden, einen selbst könne so etwas nie passieren.

  42. #1092 | Katrin sagt am 13. Juli 2012 um 17:56

    Hallo Helmut,

    auch das was Rudi geschrieben hat bringt die Sache auf den Punkt. Fakt ist jede Sekte ist extrem, aber die ZJ sind mit am extremsten.

  43. #1093 | Katrin sagt am 13. Juli 2012 um 18:10

    #1086

    Genau darum geht es ja. Die WTG legt die Bibel nach ihren gutdünken aus und versklavt ihre Mitglieder in ihrer Glaubensideologie. Und behauptet ihre Lehre wäre die einzigst wahre Religion und nur wer Mitglied bei den ZJ ist wird ihr Harmagedon überleben. Und und und

    Es geht hier auch nicht darum ob ein Moslem ein Schwein essen oder ein Hindu eine heilige Kuh schlachten würde, das weiß ich nicht. Diese Religionen sind in meinen Augen dann genauso irre wie jede Religion die ihre Anhänger dazu auffordert lieber das Leben zu lassen, als gegen irgendwelche irrwitzigen religiösen Gebote zu verstoßen.

    Ich meine daß jeder das glauben kann was er will, wenn aber eine Religion Menschenleben fordert, hört für mich der Spaß auf. Und das nicht in Indien oder sonstwo, sondern heute sterben Menschen in unserem zivilisierten Land weil sie ein lebensrettende Bluttransfussion aus “Glaubensgründen” verweigern.

    Ich kann nicht viel über Hindus, Moslems oder Juden sagen da ich diese Religionen im einzelnen nicht kenne. Aber über die ZJ und ihre WTG weiß ich bescheid, habe schließlich in dieser Religion und mit dieser Religion gelebt.

  44. #1094 | Katrin sagt am 13. Juli 2012 um 18:35

    “Aber beim Blutgenuss (Buch Mose) war es ganz anders, damals musste jede Seele die Blut zu sich genommen hatte mit den Tod bestraft werden”

    Und wieder diese Wortklauberei der WTG. In meiner Bibel (Einheitsübersetzung) steht nichts von Blut zu sich nehmen, sonder Blut zu genießen. Das ist ein großer Unterschied wie ich bereits schrieb:

    Blut genießen, was heißt das? Etwas zu genießen bedeutet auch sich an etwas zu laben. Wenn ich also Blut genieße, labe ich mich daran, ich labe mich am Leben einer getöteten Kreatur. Somit könnte man sagen damit entweiht man auch das Blut dieser Kreatur.
    Aber wichtig ist noch daß dieses Verbot des Blut genießens, nur in Zusammenhang mit dem Töten von Schlachtvieh erwähnt wird. Es wird auch nicht gesagt, das Genießen von Blut in jeglicher Art sei verboten. Nein man spricht n u r von dem Genießen.
    Aber das Verbot des Genießens von Blut wird im Neuen Testament nirgens erwähnt.

    Und noch ein Gedanke. Die Bibel sagt daß durch das Weggießen des Blutes von Schlachtvieh, geachtet wird das das Leben dieses getöteten Tieres Gott gehört. Ein Leben welches der Mensch dem Tier genommen hat. Das Leben dieses Tieres gehört also nicht den Menschen, die es zwar getötet haben und sein Fleisch “genießen”, sondern Gott und das Weggießen, statt das Genießen des Blutes, sollte die Menschen daran erinnern.

    Genießt jemand eine Bluttransfussion? Ist der Mensch von dem das Blut stammt tot, sodaß man anerkennen müsste daß das Leben dieses (toten) Menschen Gott gehört? Und somit weggegossen werden muß damit es zu keiner anderen Verwendung kommt?

    Und überhaupt mit Menschenblut geht die Bibel im alten Testament da nicht so zimperlich um; da wird frischfröhlich das Abschlachten von ganzen Völkern beschrieben und das im Auftrag eines Gott, für den Blut; weil es das Leben verkörpert heilig ist. Na danke. So viel zur Bibel.

    Euer irrwitziges Verbot für Bluttransfussionen ist gleichzusetzen mit dem Irrglauben eine Kuh sei heilig, oder es sei verboten Schweinefleisch zu essen.

    Die Bibel behauptet Blut sei heilig, der Koran verbietet Schweinefleisch, das Buch der Hindu´s behauptet eine Kuh sei heilig. Wo ist da der Unterschied? Nur weil die Christen behaupten die Bibel sei das einzigst wahre Gottesbuch?

    Alle Scheiber dieser Bücher waren nur vollkommen kirre.

  45. #1095 | Katrin sagt am 13. Juli 2012 um 19:02

    #1089

    Die WTG hat in Ihrer Neue Welt Bibelübersetzung so viel mit Wörten betrogen daß sich die Balken biegen. Ein gutes Beispiel dafür ist eben das Verbot Blut zu sich zu nehmen, oder zu essen oder zu genießen.

    Denn die Übersetzung Blut zu sich zu nehmen läßt viele Möglichkeiten offen wie das gemeint sein könnte. Aber Blut essen oder genießen schränkt die Palette der Auslegungen da schon gehörig ein. Aber in solchen Wortspielereien ist die WTG Meister um ihren Jüngern die Bibelauslegungen ala WTG zu verklickern.

    Ein weiteres sehr gutes Beispiel ist Luk. Kap.23 Verse 39-43; Einheitsübersetzung:
    ……43, Jesus antwortete ihm, Amen, ich sage Dir; Heute noch wirst Du mit mir im Paradies sein.

    So wird diese Bibelstelle in jeder anderen Übersetzung wiedergegeben. Das Komma v o r dem Wörtchen h e u t e . Aber das passt ja nicht zur WTG-Lehre, daß nur die 144.000 Hoffnung auf ewiges Leben im Himmel haben.

    Da ist die WTG aber ganz clever und unverfroren und flups wird das Komma ganz einfach mal um eine Stelle verschoben und das Ganze liest sich dann in der NW-Übersetzung so:

    “…ich sage Dir heute, Du wirst mit mir im Paradiese sein.”

    Jo und schon passt der Mist zur WTG-Lehre. Da werden Kommas versetzt, Wörter anders wiedergegeben als in anderen Bibeln, Wörter eingesetzt die einem Bibeltext einen ganz anderen Sinn verleihen können und zur Auslegung der WTG passen.

    So etwas nennt man auch Fälschung.

    Interessant ist übrigens noch daß im Markus-Evangelium diese Geschichte ganz anders wiedergegeben wird. Nämlich:

    Markus Kap. 15 Vers 32:

    ….Auch die beiden Männer, die mit ihm zusammen gekreuzigt wurden, beschimpften ihn.

    Im Matthäus-Evangelium wird dieser Vorfall mit keinem Wort erwähnt. Also so viel zur Glaubhaftigkeit der Bibel im Allgemeinen und zum sogenannten Gottesbuch im Besonderen.

  46. #1096 | Nupi sagt am 13. Juli 2012 um 19:08

    An Katrin
    Und du warst mal bei uns Zeugen Jehovas.
    Wie sich ein Mensch verändern kann.
    Das ist ja eine glatte Drehung um 180°
    Kein Wunder das wir die ehemaligen nicht grüssen sollen.

  47. #1097 | Katrin sagt am 13. Juli 2012 um 19:27

    #1096

    Ja Nupi da siehst Du mal wie ein Mensch reifen kann ohne die Ketten der WTG und ihren falschen Lehren. Ich bin stolz darauf daß ich mich dahin entwickelt habe meinen Horizont wunderbar zu erweitern. Ich kann die Bibel heute mit einem freien Geist, wie ihn Gott ja auch eigentlich wünscht, lesen. Bin in der Lage mir ein WTG-Ketten-freies Bild über das Gelesene zu bilden und eigene Schlußfolgerungen ziehen. Schlußfolgerungen die jeder denkende Mensch zieht.

    Wenn natürlich ein Gehirn durch den WTG-Virus verseucht ist, ist dies nicht möglich, denn die WTG-Blockade tut ganze Arbeit.

    “Das ist ja eine glatte Drehung um 180°”

    Wenn man die Wahrheit erkennt, warum sollte man dann weiterhin der Lüge folgen?

    “Kein Wunder das wir die ehemaligen nicht grüssen sollen.”

    Ach Nupi, wieder einmal mit Deinem Latein am Ende? Mehr hast Du nicht zu bieten? Wie erbärmlich. Aber es zeigt wessen Geistes Kind zu bist.

    Aber trotzdem danke Nupi daß Du uns so bereitwillig die Bälle deiner Eigentore zuspielst.

  48. #1098 | Atze sagt am 13. Juli 2012 um 19:31

    http://www.youtube.com/watch?v=cvNYllEEZr4

    Spaß muß sein…;-)

  49. #1099 | Nupi sagt am 13. Juli 2012 um 19:41

    Wenn der Zeuge zweimal klingelt, hab ich mir angesehen, hab sogar ich darüber gelacht, umso besser.
    Je schlechter eure Ansicht über die WTG wird, umso leichter haben wir es beim Missionieren.
    Die Menschen sind nicht dumm, die können selber Schlussfolgerungen ziehen.

  50. #1100 | Atze sagt am 13. Juli 2012 um 19:55

    Jehovas Zeugen
    CHARLES TAZE RUSSELL 16. Feb. 1852 – 31. Okt. 1916 der Gründer
    Die Jehovas Zeugen hören ungern wer Ihr Gründer war da Sie an CHISTUS erinnert werden:
    (Zitat Jesus Christus): … kann ein schlechter Baum gute Früchte hervorbringen ? …
    Die Neue Welt Ordnung: NWO aus den Englischen: New Word Order zu Gut Deutsch: Freimaurer … CHARLES TAZE RUSSELL war ein Freimaurer 33 Grades was bedeutet er hatte die Endstufe in seiner Loge erlangt. Die NWO steht für die Kontrolle der Gesamten Welt.
    Egal welche Glaubensrichtung DU jetzt bist oder Vertrittst, meine Frage ist kurz:
    WER REGIERT DIE WELT ?
    Jehovas Zeugen Früher:
    1884 – Vereinigung der Wachturm von Zion
    1909 – Vereinigung von Tribun der Völker
    1913 – Internationale Vereinigung ernster Bibelforscher
    1931 – Jehovas Zeugen … bis jetzt

    Bereits 1879 entstanden die ersten Gemeinden. 1881 wurde die Wachtturm-Bibel-und Traktat-Gesellschaft (WTG) gegründet und 1884 amtlich registriert. Es war eine AG mit Mindestbeteiligung von 10 $.
    Russell war der Präsident auf Lebenszeit, seine Frau war die Sekretärin und Schatzmeisterin. Man druckte Traktate und Bücher von Russell, Paton, Rice, Mann und anderen Autoren. Der Charakter eines geschäftlichen Unternehmens wurde von Russell selbst eingeräumt. Um 1900 gab es etwa 2000 Anhänger. Die Struktur der AG wurde erst 1944 abgeschafft. Der erste DEUTSCHE „Pilgrim“ war Otto Koetitz in Wuppertal Elberfeld.

    zum nachdenken ! :
    bis 1944 – war es eine AG …

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