Die Zeugen Jehovas sind die besten Menschen der Welt

Vergessen Sie Benedetto, vergessen Sie Luther, vergessen Sie Gandhi, Buddha und den Rest. Die Zeugen Jehovas sind die besten Menschen der Welt – das versichern wir Ihnen; wir haben es erlebt. Am Gründonnerstag im Königreichssaal in Dortmund Hombruch beim Abendmahl des Herrn. Ein Erlebnisbericht von Herrn Schlange und Herrn Joswig.
Zur Vorgeschichte:
Zum wichtigsten Fest des Jahres, dem Tode unseres Heilands, sollten die Menschen sich ihrer Wurzeln besinnen. Nur durch das Opfer Jesu haben wir das göttliche Geschenk empfangen, uns von der Erbschuld, dem Sündenfall im Paradies, reinwaschen zu können.
Verständlich, dass in den Wochen vor dem Osterfest die Zeugen Jehovas armen Sündern ihre Hand reichen und Einladungen an Haustüren, Straßenecken und Billardtischen verteilen.
Herr Schlange fand die Option auf Erlösung am Dortmunder Hauptbahnhof – auf den ersten Treppenstufen zur Innenstadt. Seine schlafverklebten Augen erblickten in der Morgensonne zwei zierliche Beine, die unter einem knielangen Rock hervorlugten. Sein Blick blieb hängen, wanderte hoch, und ein zartes Mädchenlächeln strahlte ihn an wie ein Stern am aufklarenden Nachthimmel. Eines kam zum anderen: der Frühling, die Röcke, Müdigkeit, Testosteron und Vogelgezwitscher. Herr Schlange lächelte zurück und das zarte Geschöpf mit ihrem verführerischen Rock streckte ihm einen Zettel entgegen.
„Darf ich dir eine Einladung geben?“
„Sicher.“
Dass diese unschuldige Schönheit eine Zeugin Jehovas war, begriff er erst, als er die letzten Stufen zum Paradies erreicht hatte. Auf dem Plateau standen sieben schöne Menschen in Maßanzügen und Businesskleidchen – aufgestellt wie Spinnen im Netz an jedem Eingang und Winkel. Zielsicher sprachen sie Fußgänger an – Weiblein zu Männlein, Männlein zu Weiblein. Sex sells – das schien selbst in Jehovas Reich angekommen, und Schlange war an den klebrigen Fäden aus Hoffnung, Begierde und Gratis-Broschüren hängen geblieben.
Er steckte an einem Informationsstand den aktuellen Wachturm in die Tasche und zog weiter in die Redaktion.
Siebzehneinhalb Zigaretten später kam ihm die Eingebung. Es war abends, er saß Zuhaus und hörte Musik. Sexuelle Unmoral, Trunkenheit, Lügen, Habgier, unanständiges Reden, Missbrauch von Blut (in Form von Blutwurst), Genuss von Tabak „und so genannten Freizeitdrogen“ (Was lehrt die Bibel wirklich? S. 122) – sieben von 14 Todsünden der Zeugen erfüllt. Es war Zeit für eine Waschung.
Herr Schlange goss sich ein neues Glas Glas Whisky ein, griff zum Telefon und rief Herrn Joswig an. Dessen erster Kommentar zur Aussicht auf Vergebung aller Sünden: „Geile Scheiße.“ (unanständiges Reden)
Joswig kicherte, und beide steckten sich eine Kippe an. Damit war es besiegelt. Touri-Fahrt zum Abendmahl. Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle schlagen Haken ins Paradies.
Gründonnerstag, die Anfahrt ins Himmelreich
Kurz nach 19 Uhr, Treffpunkt Redaktionsräume: Herr Joswig betritt das Großraumbüro gewappnet, um Gott auf eine neue Partie Mensch ärgere Dich nicht zu fordern – dunkle Stoffhose, blauer Pullunder, weißes Poloshirt und ein Scheitel, der jeder Brisk-Werbung geschmeichelt hätte.
Hinter zwei Flachbildschirmen entdeckt er Herrn Schlange. Ebenfalls gläubig gestylt: weißes Hemd, schwarzer Cord-Anzug, Rasur, nettes Lächeln. Joswig ist beruhigt. Wenn man Erlösung versprochen bekommt, sollte man sich auch in Schale werfen.
„Durch regelmäßige persönliche, aber unaufdringliche Besuche wollen wir erreichen, dass Medienvertreter erkennen, dass … wir keine grauen Mäuse sind, sondern durch schickliche Freizeitkleidung uns so geben, wie wir wirklich sind: nett, adrett und weltoffen (…); wir wie ‚Heintje’ sind – die netten Jungs und Mädels von nebenan.“ (Wachturm 15. Aug. 2000 S. 4)
Nach einer halben Stunde der Aufbruch. Vom Hauptbahnhof bis Hombruch per Auto gut zwanzig Minuten. Angespannte Heiterkeit erfüllt Joswigs Bulli. Erste Bedenken keimen auf.
Mit straff organisierten Drückerkolonnen lege man sich da an, hartnäckig und überzeugend. 20 Stunden macht ein Zeuge pro Woche auf Klingelmännchen. Jede Energiereserve wird der Verkündung der Wahrheit geopfert. Einmal in die Organisation gerutscht werden die sozialen Kontakte auf die eigenen Reihen beschränkt, der Ausstieg so immer weiter verbaut. Die Zeugen Jehovas werden Sinn, Zweck und Inhalt deines Lebens.
Ein Zigarettenstummel nach dem anderen landet im Aschenbecher oder auf dem vorbei ziehenden Asphalt. (Genuss von Tabak)
„Hilf den Brüdern zu erkennen, dass die Beteiligung am Verkündigen der guten Botschaft eine heilige Pflicht ist, ein Erfordernis, von dem unser Leben abhängt…“ („Gebt acht auf Euch selbst und auf die ganze Herde“ – Lehrbuch für die Königreichsdienstschule, Wachturmgesellschaft: 1991, S. 35)
Sie sind fast da. Schlange bekommt feuchte Hände, Joswig trommelt auf dem Lenkrad. An diesem Abend geht es um Leben und Tod, oder um 23 Besuche der „Verkünder“ vor der Haustür. Missionierung ist die Existenz eines jeden „Auserwählten“. Und die zwei verlotterten Tausendsassa sind auf direkten Wege in die Kommandozentrale der religiösen Staubsaugervertreter.
Ihr einziges Schutzschild gegen die ambitionierten Glaubensjünger: eine ausgefeilte Geschichte und zwei neue Identitäten (Lüge): Martin Glotz (Herr Schlange), trockener Alki, sucht Halt im Leben. Als ihm die süße Maus am Bahnhof wie ein Engel vom Himmel herab erschienen war und ihn zur Feier einlud, erfüllte ihn Hoffnung. Er ist auf der Suche. Als getretenener Hund natürlich auch vorsichtig. Deswegen die Begleitung durch seinen guten Freund Marcel Natas (Herr Joswig).
Aus anschwellender Paranoia wird ihr Wagen 750 Meter entfernt vom Königreichssaal geparkt. Die Zeugen dürfen niemals ihr Kennzeichen erfahren oder Flugblätter hinter die Scheibenwischer klemmen. Als sich die Wagentüren öffnen, steigen schwere Rauchschwaden in den milden Abendhimmel. Joswig hustet und steckt sich die nächste Kippe an, Schlange zieht nach. Dann Contenance, Jackett zuknöpfen, Ruhe finden – kein Lachen während der Zeremonie und kein Käsedipp zu den Oblaten.
An der Behringstraße 9, dem Hort der Königsreichskinder, steht ein massiger Typ, hellgrauer Anzug, gelbe Krawatte, Axel Schulz in zwanzig Jahren – nur besser gekleidet. Er entdeckt die zwei verunsicherten Gestalten an der Straßeneinfahrt, nimmt Blickkontakt auf. Die Schlinge zieht zu.
Kein Entrinnen, nur noch Hoffnung auf Erlösung.
Schlange und Joswig tapern wie eingeschüchterte Köter zum himmlischen Tor.
„Satan behauptete interessanterweise: Alles, was ein Mensch hat, wird er für seine Seele geben“ (Was lehrt die Bibel wirklich? S.120; Hiob 2:4)
Das Abendmahl des Herrn, dem Himmel so nah

Durch die Milchglastüren zum Königsreichssaal klingen gedämpft Gebete.
Joswig zu dem Türsteher mit der gelben Krawatte: „Oh, schon angefangen. Dürfen wir überhaupt noch rein?“
„Selbstverständlich“, antwortet er mit sonorer Stimme und schiebt die zwei Sünder sanft ins Königreich.
Am Kopfe des Saales steht am Rednerpult ein Bruder mit Halbmond-Brille und feinen Gesichtszügen und erklärt in einleuchtender Klarheit, dass Wir alle Sünder sind und sich niemand davon selbst befreien kann. Der vollkommene Mensch ist nur eine Illusion der Werbeindustrie, niemand ist rein und perfekt. Der einzige Ausweg der Menschheit: Jehova. Logisch.
Schlange und Joswig schauen sich um. Auf den Stühlen, die den kleinen Saal füllen, sitzen rund 70 Personen jeglichen Alters und lauschen den Worten, die von vorn auf sie eindringen. Die Luft ist rein und sündenfrei.
Auf der rechten Seite sind die ersten beiden Stuhlreihen in vorderster Front unbesetzt. Offensichtlich die Besucherplätze. Die verirrten Himmelhunde schlurfen mit gesenktem Haupt über den beigefarbenen Teppichboden – vorbei an Drei-Generationen-Familien in perfekt sitzenden Anzügen und Kostümchen.
Die Präsenz der Zeugen schüchtert ein und beeindruckt zugleich. Eine junge Generation von Alpha-Menschen wächst hier heran. Athletische Körper, selbstbewusste Blicke, makellose Gesichter. Frauen in genetischer Schönheit und durchtrainierte Männchen, denen man unterwürfig die Kehle präsentieren will. Vielleicht ist ein Leben nach Gottes Wille doch förderlich für die Gesundheit von Körper und Geist.
Die zwei Ungläubigen umgibt eine Dunstwolke, als hätten sie in Aschenbechern gebadet. Im Antlitz der Designerstoffe wirkt Schlanges Cord-Jackett, das zerknitterte Hemd (beides H&M) und die ausgewaschene Cord-Hose (C&A) erbärmlich, Joswigs Pullunder gar indiskutabel. Obwohl die zwei auf alles vorbereitet schienen, kamen sie sich selten so deplaziert vor, zwei Hippies spielen auf dem Golfplatz Hacky-Sack.
Als sie sich setzen, steht an der gegenüberliegenden Seite ein dunkelhaariger Bursche mit breiten Schultern und kräftigen Oberschenkeln auf und verschwindet im Hinterzimmer. Wenig später kehrt er auf seinen Platz zurück, und ein freundlicher Teddybär setzt sich mit einem väterlichen Lächeln neben die beiden. Bei jeder Bibelstelle schlägt er die geheiligte Schrift auf, zeigt auf die richtige Stelle und hält das Buch der Weisheit in der ausgestreckten Hand den Unwissenden rüber, damit sie lesen können.
„Als Du zum ersten Mal gehört hast, was die Bibel wirklich lehrt, hat da dein Herz vor Freude, Begeisterung und Liebe zu Gott auch Feuer gefangen?“ (Was lehrt die Bibel wirklich? S. 188)
Die weisen Worte hallen durch den Saal. Das Ende allen Lebens steht kurz bevor, die endzeitliche Entscheidungsschlacht im Krieg des Allmächtigen, das biblische Armageddon, bei den Zeugen das Harmagedon, bei den beiden Wölfen im Schafspelz in der ersten Reihe das unvermeidliche Karmageddon.
„Harmagedon nicht auf die leichte Schulter nehmen – Die Frage ist, auf welcher Seite jeder Einzelne in diesem entscheidenden Konflikt letztlich steht.“ (Wachturm 1. April 2008)
Nur 144 000 geistgesalbte Wesen gesammelt seit Anbeginn der Zeit wird ein Leben im Himmel gewährt. Bedingung u.a.: ein jungfräulicher Abgang. Joswig und Schlange senken ihre Häupter zu Boden. „Drecksscheiße“, hämmert es in ihren Köpfen. „Das kam zwei Jahrzehnte zu spät.“
„Wer flucht, missachtet den Schöpfer der Sprache. Angenommen, du hast einem Freund ein Hemd geschenkt oder einer Freundin eine Bluse. Was würdest Du denken, wenn er oder sie dein Geschenk als Fußabtreter missbrauchen würde? Was denkt wohl unser Schöpfer, wenn wir sein Geschenk – die Sprache – missbrauchen?“ (WTG März 2008, S.20)
Den besten Zeugen gehört der Himmel, den Rest (laut Wachturmgesellschaft leben derzeit 6,5 Millionen Zeugen Jehova auf der Welt) erwartet ewiges Leben auf Erden in der Kolchose der Glückseligkeit, den übrigen Rest (rund 6,75 Milliarden) der endgültige Tod.
Das Abendmahl: Der einzige religiöse Feiertag der Zeugen Jehovas ist das Abendmahl des Herrn, das auch Gedächtnismahl oder Feier zum Gedenken an den Tod Christi genannt wird. Dieses Fest wird einmal jährlich am 14. Nisan, dem Tag des alt-jüdischen Passahs, nach Sonnenuntergang gefeiert. Während der Feier wird eine Ansprache gehalten. Anschließend werden die Symbole, ungesäuertes Brot und Rotwein, herum gereicht. Nur eine Minderheit mit himmlischer Hoffnung (144 000) nimmt von den Symbolen. Die anderen geben sie weiter, ohne davon zu nehmen. (Was lehrt die Bibel wirklich? S. 206)
Der Höhepunkt des Abends: Die Symbole werden gereicht. Das stattliche Alpha-Männchen mit den kräftigen Oberschenkeln und ein nicht minder attraktiver Bruder Ende zwanzig stehen auf und reichen den ersten Reihen Schüsseln mit trockenem Brot. Richtige Heintjes hatten sich die zwei Sünder anders vorgestellt.
Schlange beobachtet Joswig, wie er nervös auf das Brot stiert, nach der Schüssel greift und sie schnell weiter reicht. Bei dem bauchigen Rotweinglas, in dem verführerisch der Traubensaft schwenkt, denkt er länger über eine Kostprobe nach. Als er das Glas schließlich aus der Hand gibt, atmet Schlange durch. Die Weinrebe der Erkenntnis hätte ihnen fast ihren Platz im Paradies gekostet. Geschafft. Nichts gegessen, nichts getrunken. Eine ziemliche scheiß Party so ein Abendmahl.
Nach fünf Minuten hinkt ein älterer Herr zum Gabentisch und stellt Brot und Wein zurück. Kein Krumen wurde angerührt, kein Schluck genippt. In Hombruch gibt es keine Auserwählten – und keine Jungfrauen.
Auszug aus dem Paradies

Zum Abschluss wird noch ein Liedchen geträllert, die zwei Himmelhunde bekommen ein eigenes Gesangsbuch. Die Gemeinde hat sie aufgenommen.
Nach einer Stunde und fünfzehn Minuten löst sich das Fest der Feste. Die Kinder dürfen wieder rumtollen, es wird gelacht und geredet. Joswig beobachtet, wie die zwei jungen Vorzeige-Zeugen nach vorn gehen und die Weingläser abwischen. Er entspannt sich wieder. Er würde bei den Zeugen keine Fingerabdrücke hinterlassen.
Schließlich beugt sich der hilfsbereite Teddy rüber und fragt die beiden Sünder zu seiner Rechten, wie es ihnen gefallen habe.
Joswig von der Last der Paranoia befreit reagiert als Erster: „n bisschen viel auf einmal.“
Schlange schweigt betreten und reibt sich die Handknöchel. Irgendwann stammelt er mit belegter Stimme: „Es ging ziemlich an die Substanz. Kann ich mich denn auch – unabhängig von der Erbsünde – von all den Sünden befreien, die ich im Leben begangen habe?“ (Sexuelle Unmoral, Trunkenheit, Lügen, Habgier, unanständiges Reden, Missbrauch von Blut (Grützwurst und Blutwurst), Genuss von Tabak „und sogenannten Freizeitdrogen“)
Der Teddy: „Jesus hat sein Leben als Lösegeld für unsere Sünden gegeben.“
Joswig immer unbeschwerter: „Also quasi als zweite Chance.“
Der Teddy: „Ähm, quasi. Kein Mensch ist frei von Sünde, müsst ihr wissen. Niemand kommt als vollkommener Mensch auf die Welt.“
Ein wohliges Gefühl macht sich breit. Es scheint nicht alles für die zwei Sünder verloren. Immer mehr Zeugen scharren sich um die beiden, lächeln sie an, reichen ihre Hände, stellen sich vor. Wie eine himmlische Familie. Kleine Kinder werden von ihren Müttern geschickt, die verirrten Lämmer zu begrüßen. Auch die Frau des Teddys gesellt sich zu den ärmlichen Gestalten, eine adrette Mittfünzigerin mit eingeschnittenem Rock und straffen Waden (Schlanges Blick blieb an ihrem Oberschenkel hängen, als ein kleiner Junge sich an ihr vorbei zwängte und ihr rosiges Fleisch bis weit übers Knie freilegte, (Sexuelle Unmoral)).
Sie zieht ihre Tochter an die Seite, damit sie sich ebenfalls vorstellen kann. Den Sündern bleibt der Mund offen. Eine göttliche Blondine im strengen Rock, hauteng, der ihr knapp übers Knie reicht, dünne Nylons und schwarze Stilettos. Eine Frau zum Schänden und Niederknien (Sexuelle Unmoral). Zwei Sünder ein Gedanke – so schön könnte das Paradies sein.
Nachdem sie ein kleines Büchlein (Was lehrt die Bibel wirklich?) zugesteckt und jede erdenkliche Hilfe zugesichert bekommen haben, und ihnen der sympathische Teddy diskret und zurückhaltend eine Nummer für mögliche Bibelbesprechungen gereicht hat, werden die zwei aus dem himmlischen Reich geführt. Die Ferien auf der Paradiesinsel sind vorüber.
Sie schreiten vorbei an bezaubernden Frauen in provokanter Strenge (Sexuelle Unmoral), an Männern, die hinter ihren Rücken die Sonne verdunkeln könnten, Lächeln werden ihnen entgegen gebracht, Hände gereicht – Herzlichkeit wie Jesus bei seiner Ankunft in Jerusalem am Palmsonntag.
Epilog
Und die zwei Sünder haben, nachdem sie das göttliche Licht erblicken duften, nichts besseres im Sinn als die nächste Kneipe anzusteuern und den verschmähten Rotwein mit einem Glas Bier zu vergessen, feixend das Buch der Weisheit zu zerreißen und nachts den himmlischen Geschöpfen in ihren Röcken zu gedenken.
„Die Sünder werden von der Erde beseitigt werden; und was die Bösen betrifft, sie werden nicht mehr sein.“ (Psalm 104: 35)
See you in Hell, ihre Wattenscheider Schule.





#1151 | katharina sagt am 23. Juli 2012 um 13:52
Liebe Katrin,
ich bin nicht blind.
Da ist keine Logik, die das erklären kann, ich habe Gott erfahren.
Wer will mir das ausreden oder streitig machen?
Das steht keinem zu.
Die Logik ist vielleicht diese:
In jedem Menschen steckt die Sehnsucht und die Suche nach Gott.
In jedem Menschen auf eine andere Art und Weise.
Gott zwingt niemanden, aber er wartet auf Dich und Dich und Dich.
Das AT ist aufgehoben, Jesus hat einen anderen Weg gewiesen.
Das NT gilt. Dort ist unter anderem von Barmherzigkeit die Rede.
Die Zeugen Jehovas sind unbarmherzige Menschen, die Chefs und Leiter
sind nur Geschäftsleute. Sie verdrehen die Worte der Bibel und verdrehen
den Menschen die Köpfe. Das ist schlimm, ich weiß. “Gott sei Dank”
habe ich es früh genug gemerkt und bin nicht in deren ZWÄNGE gelandet.
Aber das alles ist Menschenwerk und Nupi ist so durcheinander und einiges,
was hier geschrieben wird, ist verletzend und spöttisch. Wie kann er da
was annehmen ? Er ist doch gar nicht mehr aufnahmefähig. Chaos
im Kopf ist schlimm und braucht bestimmt nicht Spott und Häme.
Die ZJ sind unbarmherzig, wie unbarmherzig ist es denn, sich über
Nupi lustig zu machen. Ist das besser od. anders?
Es gibt in unserer Welt genug Lieblosigkeit, Gleichgültigkeit, Machtgehabe, Geldgier, Gewalt und und und .
Schau nach China, schau nach Rußland, jetzt nach Syrien, schau die Bankenwelt in Amerika und Europa an, die Hungersnot in Afrika, die Pharmaindustrie, die Medikamente für AIDS-Kranke verweigert usw. !
Sind das alles Christen? NEIN !
Wenn der Mensch, wie und wo auch immer, sich zum Gott aufspielt,
das geht nie gut. Die Zeugen Jehovas sind für mich nicht relevant.
Kannst Du oder ich Nupi irgendwas aufzwingen? Nein. Er muß es
selbst raffen, denn man kann keinen aus dem System rausprügeln.
Ich nehme Dir ab, daß Du Dir Sorgen machst, weil Du Deine Erfahrungen
gemacht hast. Aber ich nehme es hier nicht jedem ab.
Katrin, mehr kann ich wahrscheinlich nicht schreiben, zumindest im
Moment nicht. Vielleicht, daß ich Angst um Nupi habe.
Seid bitte auch barmherzig, so wie ihr es von Christen einfordert.
Liebe Grüße für heute, Katharina
#1152 | Katrin sagt am 23. Juli 2012 um 20:59
Hallo Katharina,
Du hast Dein eigenes Gottesverständnis und das ist gut für Dich und ich will Dir da auch nichts ausreden, warum sollte ich auch? Auch ich bin der Meinung daß jeder Gott für sich selbst erlebt, oder eben auch nicht. Niemand hat das Recht zu behaupten allein die wahre christliche Lehre zu vertreten, so wie das die WTG der ZJ tut. Einen solchen Wahrhaftigkeitsanspruch steht niemanden zu.
Ich war als ZJ in den 80zigern im Predigtdienst unterwegs als wir an eine christliche Familie gerieten, die uns herzlich in ihr Haus einlud und wir ein angeregtes Gespräch über die Bibel und den Glauben führten. Und der Familienvater, selbst Ältester in einer anderen Religionsgemeinschaft, sagte dann daß er es sehr schätze mit anderen Christen darüber zu reden, denn wenn er von sich behaupten würde nur er allein (und seine Gemeinschaft) hätte die Wahrheit dann wäre er arm dran.
Das gab mir damals zu denken und so wuchs eine Zweifel nach dem anderen, bis ich mich entschloss die ZJ zu verlassen.
Was ich von Nupi halten soll weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich halte ihn für einen unendlich innerlich zerrissenen Menschen und ist somit ein gefundenes Fressen für die WTG. Ich weiß nicht ob er wirklich ZJ ist, da mich manche seiner Kommentare daran zweifeln lassen. Wenn Du mal viele viele Kommentare zurückschaust wirst Du sehen daß auch ich glaubte Nupi durch Verständnis und gutes zureden erreichen zu können. Manchmal hatte es auch den Anschein, aber dann wie im handumdrehen kamen wieder Kommentare von ihm wo man nicht wußte ob er noch Herr seiner Sinne war und es kamen auch Kommentare in denen er versuchte uns zu beleidigen.
Deshalb hält sich da mein Mitleid für ihn in Grenzen. Denn er hat schon gezeigt daß er auch anders und austeilen kann und meine Meinung ist wer austeilt der muß auch einstecken können.
Natürlich ist Hohn nicht unbedingt nett, aber manchen Menschen hilft Nettigkeit erst recht nicht. Dann muß man ihnen knallhart den (Eulen-)Spiegel vorhalten.
Ich weiß nicht wie Du Gott für Dich erfahren hast. Ich habe eine solche Erfahrung noch nicht gemacht, aber andere, wo ich mir sage daß läßt sich mit gesundem Menschenverstand auch nicht immer erklären, ob man das eine Gotteserfahrung nennen kann weiß ich nicht.
Und eins noch. Für mich ist der Gott des NT der gleiche Gott des AT und sagte Jesus nicht auch daß er nicht gekommen sei um den alten Bund aufzulösen sondern zu erfüllen? Wie kann dann das AT aufgehoben sein? Das NT ist doch eigentlich nichts weiter als eine Weiterführung und Vollendung des AT? Nur daß sich da plötzlich der Gott der Massenmorde in Auftrag gab als liebender Vater ausgibt, um aber in Androhung von Harmagedon doch nur wieder zum Massenmörder zu werden.
Ich habe nicht vor Dein Bild von Gott in Zweifel zu stellen und geschweige denn Dich dabon abzubringen. Aber das ist halt meine Sicht der Dinge.
LG Katrin
#1153 | Rudi Gems sagt am 23. Juli 2012 um 21:08
Teilzitat von Katharina # 1151:
“Da ist keine Logik, die das erklären kann, ich habe Gott erfahren.”
Das habe ich auch. Warum muss man mit sowas aber hier öffentlich propagieren? Damit stellst Du dich auf die gleiche Stufe wie die ZJ. Hat dir dein Gott gesagt, das Du mit ihm Werbung machen sollst? Hat er wirklich zu dir gesagt, das er der Gott aus der Bibel ist? Hast Du dir mal die Bibel durchgelesen, um dich über deinen Gott zu informieren?
weiteres Teilzitat:
“Das NT gilt. Dort ist unter anderem von Barmherzigkeit die Rede.”
Die Barmherzigkeit, ist aber nicht das Hauptgebot. Das Hauptgebot, ist die Nächstenliebe. Es mag zwar eine Teilmenge geben, zwischen Barmherzigkeit und Nächstenliebe, aber, Nächstenliebe ist in erster Linie, vorbeugend. Barmherzigkeit, macht erst Sinn, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Menschen die auf Gott hören, fallen nicht in den Brunnen. Die beschützt er. Menschen die Barmherzigkeit brauchen, sind oft die Menschen, die Gott überhaupt nicht mag.
weiteres Teilzitat:
“Die ZJ sind unbarmherzig, wie unbarmherzig ist es denn, sich über
Nupi lustig zu machen. Ist das besser od. anders?”
Katharina? gehts noch? Willst Du jetzt wirklich die Verbrechen, und diese Lieblosigkeit, die bei den ZJ üblich ist, mit unserer Notwehr, hier im Blog, vergleichen? Hier schreibt einer dauerhaft fragwürdiges Zeug. Alle Versuche, ihn zum Nachdenken zu bringen, sind gescheitert. Wer wollte uns dann verdenken, wenn wir solche Schreiber, auch mal versuchen, mit den eigenen Waffen zu schlagen? Stell Dir doch nur mal vor, hier liest einer mit, und ist begeistert von Nupi? Und geht dann deshalb, zu den ZJ? Ist es dann nicht wirklich besser, wenn wir es mal mit “lustig machen” versuchen? Wir haben ihm mit dem gleichen Dummen Zeug gedroht, womit er uns auch immer droht. (Harmagedon, Himmel, Hölle, Satan, Dämonen und Sünden) Was ist daran verwerflich, wenn wir mit gleicher Münze heimzahlen?
Es frustriert schon, wenn Menschen sich von den ZJ distanzieren, aber trotzdem, die Bibel hochhalten, wie ein “Heiliges Buch”. Selbst Raymond Franz, war nicht in der Lage, kritisch mit der Bibel umzugehen. Für mich kommt jedenfalls, Beides nicht in Frage, weder die Bibel, noch eine Religion, die auf die Bibel oder Teile davon, aufgebaut ist. Und mit rachsüchtigen, eitlen Kriegstreibern und Massenmördern, möchte ich auch, möglichst wenig zu tun haben. Und mein Gott, können sie schon gar nicht werden.
Grüße, Rudi Gems
#1154 | Atze sagt am 25. Juli 2012 um 17:32
ZEUGEN JEHOVAS, Jehovah’s witnesses
CHARLES TAZE RUSSELL 16. Feb. 1852 – 31. Okt. 1916 der Gründer
Die Jehovas Zeugen hören ungern wer Ihr Gründer war da Sie an CHISTUS erinnert werden:
(Zitat Jesus Christus): … kann ein schlechter Baum gute Früchte hervorbringen ? …
Die Neue Welt Ordnung: NWO aus den Englischen: New Word Order zu Gut Deutsch: Freimaurer … CHARLES TAZE RUSSELL war ein Freimaurer 33 Grades was bedeutet er hatte die Endstufe in seiner Loge erlangt. Die NWO steht für die Kontrolle der Gesamten Welt.
Jehovas Zeugen Früher:
1884 – Vereinigung der Wachturm von Zion
1909 – Vereinigung von Tribun der Völker
1913 – Internationale Vereinigung ernster Bibelforscher
1931 – Jehovas Zeugen … bis jetzt
Bereits 1879 entstanden die ersten Gemeinden. 1881 wurde die Wachtturm-Bibel-und Traktat-Gesellschaft (WTG) gegründet und 1884 amtlich registriert. Es war eine AG mit Mindestbeteiligung von 10 $.
Russell war der Präsident auf Lebenszeit, seine Frau war die Sekretärin und Schatzmeisterin. Man druckte Traktate und Bücher von Russell, Paton, Rice, Mann und anderen Autoren. Der Charakter eines geschäftlichen Unternehmens wurde von Russell selbst eingeräumt. Um 1900 gab es etwa 2000 Anhänger. Die Struktur der AG wurde erst 1944 abgeschafft. Der erste DEUTSCHE „Pilgrim“ war Otto Koetitz in Wuppertal Elberfeld.
zum nachdenken ! :
bis 1944 – war es eine AG …
Zeugen Jehovas
Historische Daten 16.2.1852: Charles Taze Russell, der spätere Gründer der Zeugen Jehovas, wird in Old Allegheny (heute ein Stadtteil von Pittsburgh) im Bundesstaat Pennsylvania, USA geboren.
um 1870: Um C. T . Russell, der aus der presbyteranischen Tradition stammt, schart sich in Pennsylvania (USA) eine Gruppe zur gemeinsamen “Erforschung” der Bibel. Davon leitet sich auch später der erste Name der Bewegung ab: “Bibelforscher”; auch “ernste Bibelforscher”.
1876: Russell stösst auf die adventistische Zeitschrift “Herald of the Morning”. Die Begegnung mit deren Herausgeber N.H. Barbour verändert die skeptische Haltung Russells gegenüber Zeitprophezeiungen. Er telt von nun an die Überzeugung, dass 1874 Christus seine Königsherrschaft angetreten habe, und zwar – so glaubt Russell – unsichtbar!
1878: Russell wird Mitherausgeber der adventistischen Zeitschrift “Herald of the Morning”
1879: Russell heiratet Maria F. Ackley, eine adventistische Autorin. Die Ehe wird 1906 geschieden.
1. Juli 1879: Erste Ausgabe der Zeitschrift “Zion’s Watch Tower and Herald of Christ’s Presence” (“Der Wachtturm”) durch C.T. Russell
1881: In einem Wachtturm-Artikel wird die Erwartung geäussert, dass noch im Herbst 1881 die “gesalbten Christen” ihre Verwandlung zu himmlischem Leben erleben werden.
1881: Gründung der Vereinigung “Watch Tower Bible and Tract Society” in Pittsburgh mit C.T. Russell als erstem Präsidenten
1884: Die “Watch Tower Bible and Tract Society” wird gesetzlich eingetragen.
1889: Buch Russells: “The Time Is At Hand”: Seit 1878 hat Christus seine volle Herrschaftsgewalt angefangen auszuüben. Von 1874-1878 wurde seine Gegenwart “erkannt”. 1914 gilt als Endpunkt, an dem die Beseitigung der irdischen Regierungen und die Vernichtung der “Namenchristenheit ” abgeschlossen sein sollte. Die “letzten Tage” dauern schon seit 1799.
Ab 1891 bereist Russell die Welt, unter anderem auch Deutschland, Österreich und die Schweiz
1909: Umzug von Allegheny nach Brooklyn (New York) wo von nun an die Gesellschaft ihren Hauptsitz hat.
1916: Kurz vor seinem Tod räumt Russell ein, dass die für 1914 prophezeiten Ereignisse fehlerhaft gewesen seien.
31.Oktober 1916: Tod Russells auf einer Zugreise von Los Angeles nach Kansas City
1917: Der Richter Joseph Franklin Rutherford (geb. 1869) wird Russells Nachfolger. Er übt sein Präsidentenamt als regelrechter Alleinherrscher mit eiserner Hand aus. Die von seinem Vorgänger Russell getroffenen Vorkehrungen sowie dessen Auswahl von Aufsichtspersonal werden von ihm schon bald über den Haufen geworfen. Ausserdem werden unter seiner Leitung wesentliche Verhaltensmaximen, die Jehovas Zeugen bis heute prägen, aufgestellt: so die Ablehnung von Feiertagen wie Weihnachten, Ostern sowie das Symbol des Kreuzes als heidnisch. Ebenso geht die Etablierung einer straff hierarchisch-zentralistischen Organisationsstruktur auf ihn zurück.
1917: Schrift Rutherfords: “Das grosse Geheimnis”: Verschiebung der erwarteten Ereignisse von 1914 auf 1918: Die Namenchristen werden eine grosse “Bedrängnis” erleiden müssen. 1920 wird eine weltweite Anarchie herrschen.
1920: Weitere Broschüre Rutherfords: “Millionen jetzt lebender Menschen werden nie sterben”. Verschiebung der Erwartungen auf das Jahr 1925: Unter anderem werden dann die alttestamentlichen Patriarchen (Abraham, Isaak, Jakob) auferweckt! Zur Propagierung der Inhalte dieser Schrift wird ein gigantischer zweijähriger “Millionenfeldzug” lanciert, der angesichts des nahen verkündigten Endes zu einem starken Wachstum der Organisation führt. Später wird Rutherford eingestehen, er habe sich mit der Festsetzung des Jahres 1925 lächerlich gemacht.
1921: Buch Rutherfords: “Die Harfe Gottes”: Bestätigung des Jahres 1799 als den Beginn der “Zeit des Endes” sowie des Jahres 1874 als den Beginn der (unsichtbaren!) “zweiten Gegenwart des Herrn”.
1922: In einer Ansprache auf dem Kongress in Cedar Point (Ohio) verschiebt Rutherford die erwarteten – und nicht eingetroffenen – Ereignisse von 1878 auf 1914. 1914 wird mehr und mehr zum zentralen Datum für die Organisation!
Nach 1925: Durch die erneute Enttäuschung der nicht erfüllten Prophezeiungen erleidet die Organisation einen starken Rückgang ihrer Anhängerzahl.
1927: Rutherford erlässt das Verbot von Blutgenuss, aus dem 1945 das Verbot von Bluttransfusionen abgeleitet werden wird.
1930: Die Organisation lässt in San Diego (Kalifornien) ein Gebäude errichten mit dem Namen “Beth-Sarim” (“Haus des Fürsten”). Es ist gedacht als Wohnstätte für die alttestamentlichen “Fürsten”, die kurz vor dem Endkampf von Harmaggedon zurückerwartet werden. 1942 wird das Haus wieder verkauft. 1950 lässt man die Lehre von der “Wiederkehr der alttestamentlichen Fürsten” fallen. Die Fürstenrolle werde bereits von den von der Gesellschaft ernannten Dienern erfüllt, wird nun behauptet.
1931: Durch Kongressbeschluss wird der Name “Jehovas Zeugen” zur offiziellen Bezeichnung der Bewegung. Davor hiessen sie “(Ernste) Bibelforscher” (Engl. “Bible Students”).
1931: Rutherford teilt die Mitglieder seiner Organisation in zwei Klassen ein: die obere Klasse, die “Geistgesalbten” umfasst genau 144 000 Mitglieder. Diese Zahl stammt aus dem neutestamentlichen Buch der Offenbarung (Kap. 7). Die untere Klasse ist zahlenmässig nicht limitiert. Während die “Gesalbten” dereinst mit Jehova im Himmel sein werden, gibt es für die untere Klasse bloss eine irdische Paradieseshoffnung.
1941: Rutherford versichert auf einem Kongress in St. Louis (Missouri) die alttestamentlichen Patriarchen würden bald zurückkehren und den jungen Leuten bei der Wahl ihrer Ehepartner beistehen. Es sei also ratsam, mit dem Heiraten noch eine wenig zuzuwarten.
1942: Rutherford stirbt in dem für die alttestamentlichen Fürsten errichteten Haus. Die Organisation ist straff organisiert und mit restriktiven Kontrollinstanzen ausgestattet sowie in ihrem Selbstverständnis “theokratisch”; das heisst, die Organisation ist direktes Sprachrohr Jehovas. Wer an ihren Verlautbarungen Kritik übt, kritisiert Jehova und wird mit “Gemeinschaftsentzug”, also Ausschluss bestraft.
1942: Nathan Homer Knorr (geb. 1905) wird dritter Präsident. Unter seiner Amtszeit wächst die Zahl der Zeugen von etwa 100 000 auf über zwei Millionen an. Er baut die Gesellschaft zu einem international erfolgreichen Geschäftsunternehmen aus.
1942: In South Lansing (New York) wird die Gileadschule eingerichtet, in der besonders interessierte und engagierte Zeugen sich zu Missionaren schulen lassen können.
1957: Das Buch “Jehovas Zeugen – Die Neue-Welt-Gesellschaft ” von Marley Cole erscheint. Es ist im Stil eines objektiven Berichts abgefasst und bei einem fremden Verlag veröffentlicht worden mit der Absicht, Menschen zu erreichen, die sonst keine Literatur der Gesellschaft lesen würden.
1961: Herausgabe der “Neuen-Welt-Übersetzung”, einer eigenen, recht umstrittenen Bibelübersetzung der Zeugen Jehovas.
1966: Buch vom späteren Präsidenten Fred Franz: “Ewiges Leben – in der Freiheit der Söhne Gottes”: Ein neues Datum wird proklamiert: 1975! Dieses Datum wird als “passender” Beginn des Millenniums, also der letzten Tausend Jahre der Menschheitsgeschichte bezeichnet. Dann nämlich wären 6000 Jahre Menschheitsgeschichte abgelaufen, das siebte Jahrtausend würde beginnen, eine Art Sabbat-Jahrtausend – analog zur sechstägigen Schöpfung und dem darauffolgenden siebten Tag als Sabbat.
1966-1975: Wiederum bringt die Verkündigung eines nahen Datums ein beträchtliches Wachstum der Bewegung mit sich.
1976: neue Organisationsstruktur der “leitenden Körperschaft”, die erst jetzt zum eigentlichen Fürhrungsorgan wird. Die zuvor bestehende, fast uneingeschränkte Macht des Präsidentenamtes wird aufgeteilt.
Ab 1977: Rückgang der Mitgliederzahlen, da einmal mehr nichts eintraf von den Prophezeiungen 1977: Tod N.H. Knorrs
1977: Vierter Präsident wird Frederik Wiliam Franz (geb. 1893). Er treibt die Organisation weiter zu einem gigantischen Multi-Media-Unternehmen. Unzählige Bücher, Zeitschriften, Kassetten, Übersetzungsprogramme usw. bringen die Lehren der Gesellschaft weltweit unters Volk. Vor allem im zusammenbrechenden Ostblock füllen die Lehren der Gesellschaft das entstandene Vakuum.
1992: Nach dem Tod von Franz wird Milton G. Henschel (geb. 1920) fünfter Präsident.
1996: Zeugen Jehovas können erstmals zivilen Ersatzdienst leisten.
1998: Zeugen Jehovas haben erstmals ein Wahlrecht für sog. “nicht politische” Wahlen. Darunter fallen beispielsweise Wahlen zum Klassensprecher, Elternvereinigungen usw.
Geschichte in der Schweiz 1891: C.T. Russell besucht zum ersten Mal die Schweiz
um 1900: Der Amerika-Schweizer Adolph Weber beginnt im Jura mit ersten Missionsaktivitäten und Gemeindegründungen
1903: in Yverdon wird die erste Schweizer Zweigstelle eröffnet; eine zweite in Zürich-Höngg
1925: Zusammenlegung der beiden Stellen in Bern; bis 1945: Sitz des “Zentraleuropäischen Büros”, danach Sitz des Schweizer Zweiges
ab 1970: Schweizer Zentrale in Thun
In Deutschland erscheint 1897 die Zeitschrift “Der Wachtturm” in deutscher Sprache.
1903 wird die erste Zweigstelle Deutschlands in Barmen-Elberfeld eröffnet, später kommt sie nach Magdeburg und 1984 nach Selters.
In Österreich wird 1923 das erste österreichische Zweigbüro in Wien eröffnet.
Präsidenten und ihre Amtszeiten Charles Taze Russell (1881-1916)
Joseph Franklin Rutherford (1917-1942)
Nathan Homer Knorr (1942-1977)
Frederick William Franz (1977-1992)
Milton G. Henschel (1992-2000)
Don A. Adams (seit 2000)
#1155 | Nupi sagt am 10. August 2012 um 18:26
Ich bin nicht mehr dabei und jetzt kratzen sich Katrin und Katharina die Augen aus, wegen mir.
Was ist so besonderes an deinen Glauben Katharina, dein Glauben hat auch keine Besseren Menschen hervorgebracht.
Ich habe schon mal mit solchen Menschen gesprochen, die heute noch so einen starken Glauben haben wie du, entweder ich nehme ihren Glauben an oder ich komme in die Hölle.
Oder das beste Beispiel hier im Internet Anti Christ Wachtturm, man muss ihn annehmen, weil er den wahren Christus hat.
Seine Argumente kommen von heiligen Geist, stehen die gleichen Argumente im Wachtturm stammen sie von Satan.
Warum muss ich unbedingt einen anderen Glauben annehmen, die Moslems sind auch nur Fehlerhafte Menschen, die Atheisten können auch nichts besseres als wir.
Und Katrins Versuche die Bibel zu verdrehen, das Lot seine Töchter zur Vergewaltigung angeboten hatte stimmt hinten und vorne.
Die wollten die Engel vergewaltigen weil sie Homosexuell waren, die hätten die Töchter überhaupt nicht angerührt und das wusste Lot, er wusste aber nicht das die beiden Besucher Engel waren.
#1156 | Nupi sagt am 10. August 2012 um 18:41
An Katrin
Irgend etwas musste Lot tun, zum Fliehen war es zu spät, Waffen hatte Lot nicht, du kannst hier nur den Engeln Vorwürfe machen das sie nicht vorher Lot unterrichtet hatten das sie Engel waren und das selbst in die Hand nehmen werden.
#1157 | Nupi sagt am 10. August 2012 um 18:53
An Katharina
Dein Argument die Zeugen Jehovas sind unbarmherzig glaube ich überhaupt nicht.
Ein Diktator wartet nicht 6000 Jahre um Menschen zu bestrafen, sondern der betraft sofort.
Wäre Jehova ein Machtgieriger Diktator, dann hätte er Adam und Eva die Ohren langgezogen und wären am Leben geblieben.
So hat er Adam und Eva gelassen und sie haben ihre Erfahrungen gemacht, haben nicht bereut und sind von allein gestorben.
Dieses Schicksal zu sterben trifft uns alle früher oder später.
#1158 | Nupi sagt am 10. August 2012 um 19:34
Für Kain war sogar in Verbannung zu leben, eine zu Harte Strafe.
Oja wie Unbarmherzig ja Jehova ist.
Es ist ganz normal das wenn man jemand umgebracht hat, das Verwandte die Blutschuld rächen wollen und das er deshalb fliehen musste um nicht selbst umgebracht zu werden.
Und das hat sich bis heute nicht geändert, nicht die Kriminellen sind schuld daran das sie ins Gefängnis müssen, sondern die Gesellschaft und die bösen Polizisten.
#1159 | Nupi sagt am 10. August 2012 um 20:27
An Katharina
Jeden Tag sterben gute und ehrliche Menschen, wo ist da nur dein Gott.
Interessiert er sich nur für dich.
#1160 | Nupi sagt am 10. August 2012 um 21:20
Wachtturm 1. August 2012 Seite 13
Das Gefängnis hat mich nicht gebessert. Ein Terrorist hat die Wahrheit angenommen.
Solche Artikel werden von euch immer überlesen oder rausgerissen, solche Menschen gehören doch in die Hölle oder in die Verdammnis.
Damit das Bild der unbarmherzigen Zeugen Jehovas bestehen bleibt.
Lieber hört man sich die Abtrünnigen an, fürs Rauchen bekommt man in Hamargedon die Todesstrafe, nein jeder weiss das Rauchen süchtig macht und Gesundheitsschädlich ist, aber die Abtrünnigen verdrehen es bewusst um dieses Bild von einer unbarmherzigen Organisation zu fördern.
#1161 | Helmut Junge sagt am 10. August 2012 um 21:53
@Nupi,
Du wolltest doch aufhören das Internet für Deine Missionstätigkeit zu nutzen, weil, wie Du schriebst, der Teufel im Internet steckt.
Du schriebst:
“(1144 )Ich kann hier nicht mehr diskutieren, hier im Internet steckt der Satan drin.”
Da hatte ich gedacht, dass Du weg bist.
Heute früh habe ich aber kurz vor dem Frühstück gedacht, dass doch eigentlich
etwas fehlt, wenn ich die Ruhrbarone anklicke.
Nupi. ich hatte gedacht, dass Du und Deine unendlichen vielen Kommentare fehlen und habe überlegt, ob ich Dir einen Kommentar schreibe. Habe ich zwar nicht gemacht, aber, als ob es Gedankenübertragung gäbe, steigst Du trotz des von Dir gefürchteten Teufels wieder ein.
Ich kenne das. Internet macht süchtig. Das ist so etwas ähnliches wie der Teufel.
Diesem Teufel bist Du also wirklich verfallen.
Und dieser Teufel hat Dich zurückgeholt.
Zumndest das hast Du mit mir gemeinsam. Diese Sucht, im Internet zu schreiben.
Aber keine Angst, Nupi. Ich hatte bereits alles zu Deinem Thema geschrieben, was ich schreiben wollte, darum werde ich mich hier nicht mehr einschalten.
Erfolg mit Deiner Missionierung wünsche ich Dir absolut nicht, aber Spaß? Warum nicht?
#1162 | Katrin sagt am 10. August 2012 um 22:33
“Irgend etwas musste Lot tun, zum Fliehen war es zu spät, Waffen hatte Lot nicht, du kannst hier nur den Engeln Vorwürfe machen das sie nicht vorher Lot unterrichtet hatten das sie Engel waren und das selbst in die Hand nehmen werden.”
Ich mache hier niemanden Vorwürfe sondern ich prangere den Gott der Bibel an. Dieser Gott ist ein Sadist der Massen,- und Völkermord befohlen hat, der einen Vater dazu treibt seinen eigenen Sohn zu opfern und diesen dann mit satanischer “Güte” im letzten Moment vor dem Zustechen zurückhält weil er ja nur mal sehen wollte ob er auch wirklich für diesen Gott bis zum Äußersten gehen würde. Und er brachte einen Lot dazu seine Töchter der Vergewaltigung preiszugeben. Egal wie eine WTG diese Grausamkeiten auch zu relativieren versucht. Dieser Gott ist ein Teufel.
Hey der Teufel ist immer noch hier. Hattest Du Sehnsucht nach ihm?
#1163 | Nupi sagt am 10. August 2012 um 23:21
An Helmut Junge
Ich habe keine Angst vor Satan das ihr mir Gedanken einflösst, die mich dann dazu bringen, Kriminell zu werden.
Ich habe meine Emotionen im Griff, ich schlage nicht die Scheibe meines Computers ein nur weil ihr soviel Mist labert.
Auch komme ich nicht zu euch und steche euch ab.
So etwas machen nur schwache Menschen, die sich nicht in den Griff haben.
Mir waren nur die Argumente ausgegangen und dachte es wäre ein guter Abgang mit Satan um mich vorrübergehend zu verabschieden.
An Katrin
So wie du lesen die wenigsten die Bibel, hab ich noch nie gehört.
Selbst Moslems und Juden achten die Geschichte mit Abraham und Gott.
Nur akzeptieren die Juden das neue Testament nicht.
Und die Moslems haben das alte Testament verändert und geben es im Koran anders wieder.
Und Katrin akzeptiert das alte Testament nicht mehr, auch wenn wir nicht mehr unter dem Mosaischen Gesetz stehen mit all den Opfern ist es doch nicht ungültig.
Es gilt trotzdem immer noch Seele für Seele.
Ein Mörder kann sich nicht einfach darauf berufen, das ihn durch Christus vergeben wird, er muss bereuen, ohne reue gibt es keine Vergebung.
Und Angst vor der Strafe ist keine Reue, sondern es muss einem aufrichtig leid tun was man jemand angetan hat.
#1164 | Nupi sagt am 11. August 2012 um 21:28
Ich missioniere hier nicht, ich versuche die ganzen Gerüchte über die WTG zu korregieren.
Der Wachtturm und Erwachet ist immer aus unserer Sichttweise geschrieben, wie wir die Bibel verstehen und wie wir Gott sehen.
Wenn es euch nicht gefällt, wie wir Gott verstehen, dann haltet einfach euren Mund,weder die WTG noch wir können es jeden Menschen recht machen und das müssen wir auch nicht.
Wenn jemand auf seinen heissgeliebten Glimmstengel (Zigarette) nicht verzichten will, weil es für ihn ein Ausdruck der Freiheit ist, wie aus der Werbung (Marlboro Mann), dann ist das seine Sache.
Ich werde seine Lunge nicht ersetzen, das ist dann nicht meine Sache, weil derjenige seine Lunge selbst zerstört hat.
#1165 | Katrin sagt am 11. August 2012 um 22:53
Ich akzeptiere die ganze Bibel nicht mehr und nicht nur das AT. Nupi, es sind keine Grüchte über die WTG sondern Wahrheiten. Diese Organisation ist die verlogenste die ich kennengelernt habe. Sie verbreitet seit über hundert Jahren falsche Prophezeiungen die nicht eingetreten sind und nie eintreten werden um ihre Gefolgschaft bei der Stange zu halten. Die Beweise dafür haben wir hier hundertfach dargelegt.
Nee es ist nicht an uns den Mund zu halten sondern endlich an Dir Nupi. Wenn jemand seine Lunge durch Rauchen zerstört dann ist das seine Sache. Die WTG jedenfalls zerstört durch falsche Prophezeiungen und von ihr auferlegte Lasten das Leben ihrer Anhänger.
Die WTG stellt sich mit Gott gleich, behauptet sein Sprachrohr zu sein und verbreitet nichts als Lügen.
Die WTG predigt Wasser und säuft Wein, siehe Körperschaft des Öffentlichen Rechtes.
Also sei Du endlich still und fürchte lieber Euren Satan, die WTG.
#1166 | Katrin sagt am 12. August 2012 um 01:43
“So etwas machen nur schwache Menschen, die sich nicht in den Griff haben.”
“Mir waren nur die Argumente ausgegangen und dachte es wäre ein guter Abgang mit Satan um mich vorrübergehend zu verabschieden”
Du bist ein verdammt schwacher Mensch Nupi. Das hast Du in allen Deinen Beiträgen bewiesen. Und schwache Menschen wie Du sind Kanonenfutter für die WTG.
Aha also hast Du gelogen. Und das als ZJ? Du kennst als ZJ nicht die zehn Gebote? Schwach Nupi. Äußerst schwach wie Du selbst.
#1167 | Nupi sagt am 12. August 2012 um 10:43
Und weil du das sagst deswegen ist das so. Amen.
Ich weiss genau was für mich in Ordnung ist und was nicht, warum soll ich mir von euch einreden lassen oder diktieren lassen was ich zu tun oder zu lassen habe.
Selbst im James Bond Film von 1969 (Gestern ARD) hatte sich James Bond daran gehalten kein Sex vor der Ehe, hatte sein Bond Girl erst geheiratet.
Niemand hatte sich darüber beklagt, das ist ja Menschenverachtend, wir leben doch nicht in der Bronzezeit, es war damals noch normal, auch wenn einzelne sich nicht daran gehalten hatten, wie meine Eltern, die schon damals Christlich (Neuapostolisch) waren.
Ihre Tante wollten sie sogar bei der Polizei anzeigen, weil es damals sogar unter Polizeilicher Strafe stand, aber so ist das in Ordnung.
Gemeinschaftentzug ist Menschenverachtend und Unbarmherzig aber Polizeiliche Anzeige ist in Ordnung.
Und immer wieder deine falschen Prophezeiung, frag dich doch mal lieber warum Engel Lots Familie das Leben gerettet hatten und warum Noahs Familie gerettet wurde aber heute sterben die Menschen weg wie die Fliegen, egal ob gut oder böse, weder die Natur noch Gott macht da einen Unterschied.
Ich kann die Menschen verstehen, wenn sie sagen die Bibel ist nur ein Märchenbuch oder die religiösen Menschen träumen, wenn sie wirklich glauben, der Glaube könne ihnen das Leben retten.
Du argumentierst hier auf eine andere Art und Weise die ich noch nie gehört habe.
#1168 | Katrin sagt am 12. August 2012 um 11:20
“Du argumentierst hier auf eine andere Art und Weise die ich noch nie gehört habe”
Dann hast Du jetzt endlich ausgeschlafen?
#1169 | Nupi sagt am 12. August 2012 um 13:34
Ich habe kein Verständnis dafür, das jeder als ungläubiger hingestellt wird, wenn jemand auf tragische Weise ums Leben gekommen ist, so wie meine Cousine auch (Neuapostolisch) oder alle die zugrunde gehen haben nicht bereut.
Den Holocaust halten sie für ein Strafe Gottes weil die Juden Christus nicht anerkennen.
Ich weiss nicht was du damit meinst das ich ausgeschlafen habe.
Wolltest du mich nun zum Atheisten bekehren, oder zu deinen Glauben den du zu Anfang deiner Diskussion noch hattest, von dem ich inzwischen gar nichts mehr höre, ich werde aus dir nicht schlau.
#1170 | Nupi sagt am 12. August 2012 um 14:43
Ich will hier jetzt nicht missionieren aber ich einfach etwas darstellen.
Heutiger Tagestext:
Es bringt nichts, Gott zu dienen. Was haben wir davon, dass wir seine Anordnungen befolgen? (Mal. 3:14 Neue Evangelische übersetzung)
Heute denken viele (nicht alle) genauso. Ihr Leben dreht sich um Materielle Wünsche, und deshalb halten sie das, was Gott vorhat, für nicht durchführbar
und seine Gesetze für überholt.
Dass wir die gute Botschaft predigen, betrachten sie als reine Zeitverschwendung; es ist ihnen nur lästig.
Es war der Teufel, der Eva damals einredete, das wunderbare Leben, das Jehova ihr in Aussicht stellte sei nichts wert.
Der heutige Tagestext passt mit deinen Kommentar genau überein, als hätte ein Engel geholfen den richtigen Text zu finden, zufällig lese ich im Tagestext, was ich lezte Zeit vernachlässigt habe.
Meinst du das ist ein Zufall, das die Bibeltexte die ich lese, mit den Reaktionen der Menschen übereinstimmen.
Es sind nur reichlich viele Zufälle.
#1171 | Nupi sagt am 12. August 2012 um 15:46
Jetzt beende ich einmal damit.
Da schauen wir mal, wer recht hat werden wir dann noch erfahren, das wollte Katrin ja auch schon mal so machen.
Jetzt 2 Jahre Pause einlegen dann bekomme ich doch noch die 100 € von Rudi Gems. Spass beiseite.
Die 100 € intessiert mich überhaupt nicht.
#1172 | Katrin sagt am 12. August 2012 um 18:11
“Meinst du das ist ein Zufall, das die Bibeltexte die ich lese, mit den Reaktionen der Menschen übereinstimmen”
Ach Nupi, jeder kann sehen was er sehen will. Und wenn in Deinem dämlichen Tagestext stehen würde Du schei…. heut in die Hosen würde es für Dich auch passen.
Ich glaube nicht mehr an einen Gott wie die Bibel ihn beschreibt. Dieses Buch wurde von religiösen Fanatikern geschrieben die Gotteskriege, Völkermord und Vernichtung verherrlichen. In der Beziehung ist die Bibel im gleichen Atemzug mit dem Koran zu nennen.
Die WTG ist nichts weiter als ein kommerzieller Haufen der seine Anhänger mit der Vernichtungsangst versucht zu halten. Sie haben sich schon so oft als falscher Prophet enttarnt und ihre eigenen Lügen den Gläubigen angelastet. In ihrer verrohten Dreistigkeit ist die WTG wahrlich ungeschlagen.
Nupi wir werden alt und grau und Du wirst immer noch auf Harmagedon warten. Viel Spaß dabei.
#1173 | Nupi sagt am 13. August 2012 um 22:37
Es gibt Menschen die opfern ihr Leben sogar für ihren Hund, oder verlieben sich in einem Gabelstapler, Gefühle von Menschen sind nicht nachvollzieghbar.
Du musst das zwangsläufig akzeptieren auch wenn es dir unvernünftig vorkommt.
Ihr kommt mir auch unvernünftig vor, weil du an dieser Korupten Welt hängst als gäbe es nichst besseres.
#1174 | Katrin sagt am 13. August 2012 um 23:12
“Ihr kommt mir auch unvernünftig vor, weil du an dieser Korupten Welt hängst als gäbe es nichst besseres.”
Die größte korrupte Organisation dieser Welt ist unter anderem die WTG. Hast Du Dich einmal gefragt was sie mit all den Immobilien macht die sie auf der ganzen Welt besitzt? Hat irgendein ZJ Einblick in die Vermögenwerte dieser Gesellschaft?
Sie läßt für einen Nulltarif sich Königreichssääle bauen von ihren Mitgliedern und ist dann im Besitz von Grund und Boden?! Den sie je nach Provitertrag dann wieder verkauft und Gemeinden dann zusammenfasst in “gemeinsame” Königreichssääle? Warum das? Wo doch die Mitglieder nach ihren eigenen Aussagen steigen? Oder ist das auch eine Lüge?!!! Mögen die Beweggründe eines Russels noch ehrlich gewesen sein, die Beweggründe der WTG ist nur noch Provit und Lüge.
Und nein, etwas besseres als d i e s e Welt haben wir nicht und werden auch nie etwas besseres haben. Und das weiss kein anderer besser als die WTG.
#1175 | Nupi sagt am 13. August 2012 um 23:16
Falls du hier mit den Kommentar ankommst, dein Freundeskreis ist nicht korupt, das glaube ich dir.
Echte Freunde betrügen einander nicht, das war immer so.
Ein durch und durch ehrlicher betrügt aber nicht einmal seine ärgsten Feinde.
Und ich glaube das deine Ehrenwerte Freunde da Unterschiede machen, zwischen Freunde und Feinde.
Jeder Film endet immer so, vorher kannte ich dich noch nicht und damit wird dem vorher durchtriebenen Versuch jemand eine Falle zu stellen, eine Entschuldigung abverlangt, Satan versucht dies als normal darzustellen.
oder wer zu dumm ist sein Geld an sich zu behalten, hat es nicht verdient.
In jeden Roman oder Film kannst du Satans Masche erkennen, Dinge als normal hinzustellen, die in Gottes Augen verkehrt sind.
Die Welt konsumiert diesen Schund ohne Nachzudenken und ist dann aus dem Häuschen wenn ein anderer Mensch verletzt ist, wegen seines Verhaltens was er persöhnlich als Normal empfunden hat, weil es wurde ihm ja als normal verkauft.
#1176 | Nupi sagt am 14. August 2012 um 22:38
Die Immobilien sind dazu da, Wachttürme zu drucken, es sind alles Büros und Farmen zur Versorgung der Bethel Mitarbeiter damit sie versorgt sind mit Lebensmittel.
Es gibt keine private Ranch, mit Luxusschlitten vor der Tür, für die leitende Körperschaft, die gehen genauso zu Fuss wie wir in den Predigtdienst, sogar mit uns persöhnlich den Armsehligen Verkünder der nur 3 Stunden im Monat abgibt.
Eure heissgeliebte Welt interessiert mich nicht die Bohne.
Ihr seid wie die Israeliten, die sich nach den Fleischtöpfen Ägyptens zurucksehnen, lieber unter einen Ägyptischen Pharao in Sklaverei aber Fleischtöpfe vor der Nase, als Jehovas Segen zu verspüren.
Ihr könnt mir überhaupt nichts bieten, selbst wenn ihr mir 1 Million vor die Nase stellen würdet, ich würde es ablehnen diese anzunehmen.
Was die Kriege der Israeliten betrifft, es waren alle Götzendiener, sie haben Säuglinge verbrannt, zur Ehre ihrer Götter, jeder der sich dafür Intessiert kann dies in Geschichtsbücher nachlesen.
Selbst die Forscher haben gestaunt, das Gott nicht schon viel früher eingegriffen hatte und das ist das Konfuse, Die meisten mit denen wir sprechen, halten Jehova nicht für streng genug, deswegen glauben sie nicht das es ihn gibt.
Ihr wollt Jehova nur vorschreiben, wie er zu handeln hat, deshalb nehmt ihr ihn nicht an, auf solch einen Handel lässt sich Jehova überhaupt nicht ein.
#1177 | Katrin sagt am 15. August 2012 um 19:16
Deine WTG und ihr Jehova können mich mal. Die WTG verbreitet nichts als Lügen. Sie ist die größte kommerzielle Gesellschaft die nichts weiter im Sinn hat ihr Vermögen zu vergrößern, deshalb auch der Schritt Körperschaft des öffentlichen Rechtes zu werden. Dadurch sichern sie nämlich ihre Immobilienwerte und ihren Kommerz.
Sie lassen ihre Untergebenen für ein Taschengeld für sich arbeiten und diese sind dann weder krankenversichert noch rentenversichert. Die WTG übt moderne Sklaverei aus.
Sie versklaven ihre Mitglieder nicht nur geistig sondern auch materiell.
Die WTG hält ihre Mitglieder in Unwissenheit über ihre wahren Vermögens, – und Immobilienwerte die sich durch die Sklavenarbeit ihrer Mitglieder ergaunert.
#1178 | Katrin sagt am 15. August 2012 um 22:05
Die zeugen jehovas funktionieren eben auch zu einem großen teil über immer wieder aufs neue geschührte hoffnung auf eine neue welt und gleichzeitiger angst vor harmagedon. das der ganze schwindel, den man uns vor 30 jahren noch eingeprägt hat nicht stimmen kann, ist ja nun lang hin bewiesen. jetzt wird nur noch treue gefordert. das diese damals wichtigen zeitberechnungen (1914/1919, zeit des endes, generationslehre) ein haltloser schmarrn waren, hat jeder gemerkt. im grunde traut sich doch nur keiner vor dem anderen, dass auszusprechen, was alle wissen: die zeugen jehovas sind genau so eine lügensekte, wie alle anderen auch. um aber nicht zugeben zu müssen, dass man sein leben lang diesem unfug gefolgt ist und alles nur schwindel war, steht man jetzt um so fester zu der “organisation jehovas” … das das eigentlich total lächerlich ist, wird man aus deren mund nicht hören. wer gibt schon gerne fehler zu.
viele, die jetzt “in der wahrheit” alt geworden sind, hatten die hoffnung auch “das ende dieses systems der dinge” mitzuerleben … und jetzt geht einer nach dem anderen seinem lebensende entgegen – ganz ormal, wie jeder andere mensch auch. gerade die hier in der ex-ddr “das werk” unter verbot und unter erschwerten bedingungen aufrecht erhalten haben, sind heute alt und krank, können teilweise kaum noch laufen oder sind auf hilfe angewiesen. nix da mit neue welt, die ihnen vorgegaukelt wurde und die sie voller inbrunst predigten. gäbe es diese verbohrtheit nicht, die es unmöglich macht klar zu denken, wäre das verlogene kartenhaus “zeugen jehovas” schon längst zusammen gebrochen.
#1179 | Nupi sagt am 16. August 2012 um 23:24
Und das alles mit dem steuerfreien Segen, des Fiskus.
Mal ehrlich glaubst du wirklich, das deutsche Finanzamt schaut weg, wie sich die WTG Millionen beiseite packt.
Du musst die Deutschen Rechtsexperten ja für richtig naiv halten, das sie die WTG die Körperschaft des öffentlichen Rechts verleiht, wenn es sich in Wirklichkeit um ein Millionen schweres Wirtschaftsunternehmen handelt.
Nicht einmal ein Verein das was die WTG vorher war darf Gewinne erziehlen.
Nicht einmal heimliche Millionen kann eine Organisation, auf Dauer decken.
Die Schweiz hat die Bestgesicherten Bankdaten, der Welt und selbst die Schweizer Banken leiden unter Löcher im System, so das einszelne Personen Steuer CDs an den Deutschen Fiskus verkauft.
Du wirst den Namen WTG auf diesen CDs nie finden, dies wäre ein Skandal was den Zusammenbruch der Gesammten WTG zur Folge hätte, was dich Katrin natürlich freuen würde, weil dann du hier im Internet nicht mehr diskutieren müsstest.
Natürlich sind viele Zeugen alt geworden und krank, es haben auch viele ihr Leben geopfert im KZ unter Hitler, der diese Brut aus Deutschland ausrotten wollte.
Hast du dich nie gefragt wie es möglich ist, Das Hitler es geschafft hat 6 Millionen Juden umzubringen, obwohl die Juden heute noch ihren Gott Jehova deren Namen sie nicht mehr gebrauchen aber immer noch wissen, sie vor einer gleichen Situation gerettet hat.
Die Geschichte von Esther ist nicht nur Juden bekannt, aber die Juden feiern dieses Ereignis heute noch, wo Haman ein Völkermord plante und alle Juden ausrotten wollte, aber Jehova hatte diesen Plan vereitelt, und Haman wurde in Wirklichkeit zum Tode verurteilt.
Bei Hitler hat das gleiche nicht funktioniert, Jehova hatte nicht reagiert und hat es
gewähren lassen und trotzdem glauben die Juden immer noch Gottes Volk zu sein.
Im Gegensatz dazu hat Jehova Zeugen Jehovas geschützt und Hitler gelang es nicht die Zeugen Jehovas auszurotten, im Gegenteil obwohl 10% der Zeugen Jehovas im KZ verstorben sind, kamen aus dem KZ mehr Zeugen Jehovas raus als reingekommen sind, die haben aber keine Kinder bekommen.
Auch ich bin krank, körperlich habe ich kaum noch Lebensqualität, ich freue mich auf die Zeit, wo ich wieder gesund werde und Jung werde.
Es ist schon interessant das Menschen eher noch einem Grausamen Diktator nachtrauern wie Kim Jong (Nord Korea) als den Gott der Liebe Jehova zu erwählen der alle Probleme der Menschen lösen kann und wird.
Jede Regierung darf der Mensch wählen aber nicht Gottes Königrreich unter Jehova und Jesus Christus, wer das tut wird verfolgt, geschlagen ins Gefängnis geworfen mitunter sogar gefoltert oder in Demokratischen Ländern wenigsten mit Lügenpropaganda eingeschüchtert und da steht das Internet an erster Stelle.
#1180 | Nupi sagt am 17. August 2012 um 07:10
Wie kann ein Gott der Liebe so etwas zulassen, die meist gestellte Frage:
Der Mensch duldet keine Einmischung in die Angelegenheiten der Menschen, von Seitens Jehova.
Würde sich Jehova trotzdem Einmischen und sich über den Willen der Menschen hinwegsetzen, wäre dies ein Unrecht von Seiten Gottes was er nicht tun kann.
Bei Jehova gibt es kein Unrecht.
Trotz der häufig gestellten Frage, interessiert die Antwort die wenigsten.
Erst wenn alle Zweifel ausgeräumt sind das Gottes Einmischung in die Menschen Herrschaft Rechtmässig ist, dann wird er eingreifen und sich einmischen.
#1181 | Katrin sagt am 17. August 2012 um 14:47
“Auch ich bin krank, körperlich habe ich kaum noch Lebensqualität, ich freue mich auf die Zeit, wo ich wieder gesund werde und Jung werde.”
Und deshalb das perfekte Opfer für die WTG. Nur leider wirst Du da, wie all die ZJ- Generationen vor Dir, vergebens warten und irgendwann sterben ohne daß Deine Hoffnung sich erfüllt haben wird und je erfüllen wird. Aber ich kann Dein verzweifeltes Klammern an diese Hoffnung verstehen. Das ist ja auch d a s Druckmittel der WTG.
All diese leeren Versprechungen wurden den ZJ schon seit über hundert Jahren von seitens der WTG gemacht. Was hier schon hoch und tief belegt und bewiesen wurde.
Das Du Dich verzweifelt weigerst diese Fakten anzuerkennen ist für mich ein weiterer Beweis wie gezielt die WTG vorgeht um ihre Schäfchen durch Harmagedon-Vernichtungs-Angst und leeren Heils,- und Paradiesversprechungen bei der Stange zu halten.
Nichts davon wird sich je erfüllen Nupi. Aber wenn es Dir gut geht damit, dann träum halt weiter.
#1182 | Helmut Junge sagt am 17. August 2012 um 19:07
Thorsten,
wie kann es sein, daß du schreibst, dass du so krank bist, dass du “körperlich kaum noch Lebensqualität hast”, wenn du doch noch voll im Berufsleben stehst?
#1183 | Nupi sagt am 17. August 2012 um 21:48
An Helmut Junge
Nur weil ich voll im Berufsleben stehe, muss bei mir körperlich nicht automatisch alles in ordnung sein, Vielleicht ist das Wort Krankheit ein wenig übertrieben, sondern eher nicht ganz gesund.
Ich bin zwar nicht bettlägerich, aber lästig ist das schon.
Ich möchte hier aber nicht ausbreiten was bei mir alles nicht stimmt, das geht niemand etwas an.
An Katrin
Du bist eine Verallgemeinerungstante, vor zwanzig Jahren als ich die Wahrheit kennengelernt hatte war ich noch im vollen Saft, ich bin zwar damals schon wegen einer Lebensmittel Allergie und Lungensarkoidose von der Bundeswehr untauglich geschrieben, (Nie Nachgewiesen das dies vom Tauchen stammt) was damals aber noch kaum Auswirkungen auf meine Kraft und Ausdauer hatte auch nicht auf mein Allgemeines Wohlbefinden.
Ich war bestimmt nicht bei den Tauchern in der Marine, weil ich Angst vor den Tod hätte, denn bei Tauchern ist Angst vor dem Tod immer gefährlich.
Warum sollte ich denn plötzlich Angst davor haben in Hamargedon umzukommen.
Die meisten Christen sind ja nicht deshalb Christen, weil sie Angst davor haben in die Hölle zu kommen, aufgrund deiner Logic müsste dies aber sein.
Es gibt eine Menge Atheisten die nicht an Gott glauben, wackelt aber die Erde, dann beten sie doch zu Gott, woher kommt denn diese Angst aufeinmal.
Haben sie Angst davor zu sterben, nein das wussten sie auch vorher aber vielleicht haben sie Angst davor was nach den Tod kommen könnte.
Auch als Motorrad Fahrer bin ich einige Risiken eingegangen, wo ich heute nur sagen würde wie konnte ich damals nur so leichtsinnig sein.
Meine mangelnde Angst wirkt auf andere (meine Frau) eher Cool, die selbst ein Schisshase und Sicherheitsfanatiker ist.
Wie willst du mein Lebenslauf kennen, du hast nicht einmal meine Bewerbungsunterlagen gelesen.
Warum soll ich mir von Bibellesern und Wachtturm Kritikern einreden lassen, ich müsste unbedingt eine Himmlische Hoffnung haben, weil ich sonst verloren wäre.
Eigentlich sollte mir mehr die andere Seite eher Angst machen, aber diese Leute lasse ich eiskalt stehen.
Es gibt eine Menge Leute die glauben an einen 3. Weltkrieg, (Kampf um die letzten Recourcen der Erde).
Es gibt eine Menge Filme die solche Ängste wecken, wie Waterworld, 2012, u.s.w.
trotzdem kommen diese Menschen nicht zu Jehova trotz dieser Angst.
Was die vermeintliche Seifenblase betrifft, die Hoffnung die sich nie erfüllen wird, deiner Meinung nach, selbst wenn sie sich nicht erfüllen würde dann habe ich nichts verloren, denn nur Dinge die dir am Herzen liegen, können dir den Lebensmut rauben, es gibt auch in der Welt Menschen, die haben überhaupt keine Gesundheit, und sind trotzdem lebensfroh.
Sie haben sich damit abgefunden mit diesen Leben, das sie niemals ein normales Leben führen werden, warum sich nach etwas sehnen was unerreichbar ist, das würde sie nur geistig und seelisch krank machen.
Und das steht sogar in der Bibel: Sehnt euch nicht nach den Tag Jehovas, denn es wird ein schrecklicher Tag sein.
Ein klarer Hinweis: Das falsche Hoffnungen jemand geistig runterziehen können.
Ich mache mir auch keine Sorgen um den morgigen Tag, genauso wie es in der Bibel steht, weil es eine negative Denkweise ist die zu Depressionen führen kann.
Jehova wusste schon damals mehr über die Psychologie des Menschen bescheid, besser als die Psychiater heute.
Warum beziehst du immer alles auf Hamargedon, die Bibel zielt darauf ab das wir
jetzt schon glücklich sein können und nicht erst nach Hamargedon.
Nach Hamargedon wird nur das Körperliche verändert.
Warum versucht du nicht die Seifenblase der falschen Christen einmal anzustechen, die meisten reden nicht einmal davon, wie sie im Himmel sitzen werden und Gott und Christus preisen werden und Harfe spielen werden.
Wenn soetwas gesagt wird dann nur in Witzen von Fips Asmussen oder anderer Komiker.
Eigentlich hängen die Menschen eher an ihrem Leben, jetzt hier auf der Erde, deshalb versuchen sie alles um es zu verlängern, statt sich auf ihren Tod zu freuen, weil sie dann im Himmel kommen.
#1184 | Nupi sagt am 17. August 2012 um 22:27
An Katrin
Nur weil du damals Angst vor Hamargedon hattest und deshalb weggegangen bist, deshalb muss das nicht bei anderen so sein.
#1185 | Nupi sagt am 18. August 2012 um 08:33
Die Furchtlosen Josua und Kaleb wurden nicht verurteilt, sondern die 10 Furchtsamen Kundschafter die einen schlechten Bericht vorbrachten.
Sie wollten sogar Josua und Kaleb steinigen, weil sie einen guten Bericht über das Land vorbrachten und sagten das Jehova mit ihnen sei.
Erst als Moses am nächsten Tag eingriff und die Israeliten dazu verdonnerte 40 Jahre in der Wüste zu verbringen, war die Angst wie vom Erdboden verschwunden.
Gürtet eure Schwerter, wir wollen einziehen in das Land der Verheissung so wie Jehova es uns uns geboten hatte.
Ist es nicht merkwürdig, das die untreuen immer das Gegenteil von den getan haben was Moses geboten hatte.
Wo ist denn auf einmal die Angst geblieben, die sie vorher hatten und die ganze Nacht geweint hatten.
Das war doch in wirklichkeit eine negative Einstellung gegen Moses, als Führer sie wollten ihre eigenen Herren sein und sich nichts von Moses sagen lassen.
Genauso ist das mit der WTG (Heutige Moses), die Menschen ziehen furchtlos in den Krieg, haben waghalsige Jobs oder Hobbys aber der WTG schieben sie zu die verbreiten nur Angst und Schrecken.
#1186 | Nupi sagt am 18. August 2012 um 10:13
Viele die von uns gehen, geben offen zu, unter den Bedingungen
der WTG wollen sie nicht ewig leben.
Offensichtlich langweilen sie sich, weil sie viele Dinge die in der Welt üblich oder Normal sind bei uns nicht geben soll.
Ich kenne ja persöhnlich sogar Leute, die sagen das ist nichts für sie.
Sie lieben sexgeile Schlampen und wollen darauf nicht verzichten.
Sogar die sind mir alle zu lieb, gab es bei uns schon und hat sich einen Sexsüchtigen Freund gesucht, mit den sie ihren Spass haben wollte.
Auch zu Zuhältern sind einige gegangen, wieso die sind doch nett, ich weiss gar nicht was ihr habt.
Macht was ihr wollt, aber erzählt nicht wir würden Angst verbreiten.
Wir werden uns wie die ersten Christen (die sich in die Berge versteckt hielten) uns aus allen raushalten, wenn ihr euch gegenseitig niedermetzeln werdet.
#1187 | Nupi sagt am 18. August 2012 um 15:52
Was unterhaltet ihr euch eigentlich mit mir, wir sind doch ganz gefährliche Leute.
Ihr werdet doch immer wieder von den Medien vor uns gewarnt.
Das man sich nicht auf ein Gespräch vor uns einlassen sollte.
#1188 | Rudi Gems sagt am 18. August 2012 um 17:26
Nupi, deine Krankheit, befindet die sich irgendwo in der Höhe von ca. 1.50 Meter, bis ca. 2.00 Metern?
Wäre es für Dich, Nupi? nicht eigentlich besser, Du würdest dem Islam beitreten? Überleg mal, wie nahe Du dann Jehova, JHVH oder El sein könntest? Dort gibt es noch Frauenverachtung, Homophobie, Steinigungen, Hand abschlagen bei Diebstahl, und all die vielen “schönen” Sachen, die in den Mosesbüchern stehen. Das einzige Problem, wäre, das Du dich, beim Namen umgewöhnen müsstest. Jehova, hieße dann Allah.
Grüße, Rudi Gems
P.S.
Mach Dir keine Sorgen Nupi! Ich habe keine Angst vor Dir, höchstens Mitleid, mit Dir.
#1189 | Katrin sagt am 18. August 2012 um 19:43
Nupi, Du bist wirklich eine arme Sau. Schon zwanzig Jahre wartest Du auf die Neue Welt?! Und wirst auch noch den Rest Deines Lebens damit verbringen auf Deinen Jehova und Euer Paradies zu warten, warten, warten,…….
Und die WTG wird auch noch im Angesicht Deines Sarges behaupten, daß Ende kommt baaaald. Und die nächste ZJ-Generation wird sich in diese Warteschlange stellen und hoffen und alt werden und sterben und auch dann wird es heißen das Ende kommt bald. Und die nächste ZJ-Generation wird………… Endlosschleife in der WTG.
Im übrigen ich bin von den ZJ nicht weggegangen weil ich Angst vor Harmagedon gehabt hätte, sondern weil ich eben keine Angst davor mehr hatte, weil ich erkannt hatte daß die WTG lügt. Ganz einfach Nupi.
#1190 | Nupi sagt am 18. August 2012 um 20:08
Der Unterschied zum Islam ist, beim Islam wird der Ehebrecher zum Tode bestraft.
Jehova lässt den Ehebrecher am Leben, wenn er aber die Schuld für seinen Ehebruch uns oder der WTG gibt, im Extremfall sogar Hass auf die WTG hat und versucht die WTG zu defamieren schlecht zu machen, dann muss er sich für seine Tat verantworten.
Schlimmstenfalls auch mit dem Tod.
Auch Menschen in der Welt lassen solche Beschuldigungen, nicht einfach kalt.
Warum sollte Jehova dies eiskalt lassen, wenn Unrecht geschieht.
Jeder Mensch verteidigt sein Leben, wenn er angegriffen wird, warum sollte Jehova das Leben seiner Diener nicht beschützen, wenn es angegriffen wird.
Und das wird passieren, davon bin ich überzeugt.
So wie ihr drauf seid.
Selbst Hitler hat bei euch noch mehr Lebensrecht als ein Zeuge Jehovas
#1191 | Nupi sagt am 18. August 2012 um 20:12
Warum argumentierst du hier denn die ganze Zeit das die WTG mit Angst seine Untertanen zusammenhält.
Wenn du selbst keine Angst hattest dann ist dieses Argument völlig fehl am Platz, weil du nicht wissen kannst, wie andere Brüder darüber denken.
#1192 | Nupi sagt am 18. August 2012 um 20:35
Ihr wollt einem gefühlskalten Gott haben, dem alles gleichgültig ist, was hier auf der Erde passiert, deshalb nehmt ihr Jehova auch nicht an.
#1193 | Nupi sagt am 18. August 2012 um 21:24
Schon vor 2000 Jahren hat man Christen den Löwen zum Frass geworfen unter Kaiser Nero, das Volk hat gegrölt und gejubelt.
Die Menschen haben sich nicht geändert, es wird wieder passieren wenn die grosse Drangsal anbricht, werden die Menschen wieder genauso handeln.
Aber diesmal wird Jehova sich dies nicht mehr gefallen lassen und alle zerstören die mitmachen oder auch nur stillschweigend zustimmen.
Ich kann Jehovas Reaktion auf dieses Unrecht nicht als Unrecht ansehen.
#1194 | Katrin sagt am 18. August 2012 um 22:17
“Schlimmstenfalls auch mit dem Tod.”
Aha also hat die WTG mit ihren Lügen die ZJ schon soweit gebracht Mord zu begehen.
“Wenn du selbst keine Angst hattest dann ist dieses Argument völlig fehl am Platz, weil du nicht wissen kannst, wie andere Brüder darüber denken.”
Du liest mal wieder nicht richtig Nupi. Ich habe gesagt daß ich keine Angst vor Harmagedon mehr hatte weil ich erkannt habe daß die WTG lügt. Junge wer lesen kann ist im Vorteil.
“Und das wird passieren, davon bin ich überzeugt.
So wie ihr drauf seid.
Selbst Hitler hat bei euch noch mehr Lebensrecht als ein Zeuge Jehovas”
Und jetzt redest Du mal wieder irre. Man oh man hat die WTG Dein Gehirn erweicht.
“deshalb nehmt ihr Jehova auch nicht an.”
Wir nehmen diesen Jehova nicht an weil e r der eiskalte Massen,- und Völkermörder der Bibel ist Du Narr.
#1195 | Nupi sagt am 19. August 2012 um 09:30
Ich habe euch diverse male erklärt das Jehova Gründe hatte für seine Tötungen, aber ihr nehmt diese Gründe nicht an.
Lieber hätten die Engel sich wohl ganz heraushalten sollen, und Lot wäre vom wütenden Mob überrannt worden.
Auch wurden die Israeliten in den meisten Fällen angegriffen, auch da hätte sich Jehova heraushalten sollen und die Israeliten von ihren Feinden abschlachten lassen sollen.
Kommt aber jetzt nicht an, die haben doch selber schuld die hätten sich doch anpassen können und bei den Kinderopfern der Götzendiener mitmachen können.
Und wenn die Zeugen Jehovas in der Neuzeit sich angepasst hätten und in Stalingrad gekämpft hätten dann wären sie auch nicht im KZ gelandet.
Das ist ja das Shizophrene bei euch: Sophie Scholl die ihre Flugblätter im NS Regime verteilt hatte ist für euch eine Nationalheldin.
Machen die Zeugen Jehovas das selbe dann ist es Menschenverachtend, weil auf den Traktat eine bessere Welt über Jehova und nicht über Hitler angepriesen wird.
Alle hatten die Zeugen Jehovas dafür gehasst weil sie ihren geliebten Führer geschmäht hatten.
Das gleiche heute Pussycat Doll, werden eingesperrt von Putin , wegen ein Lied, Lieber Gott befreie uns von Putin.
Die Menschenmassen sind entrüstet (Skandal), wegen des Verhaltens Putins und Putin guter Ruf in der Welt geschädigt.
Passiert das selbe bei Zeugen die regelmässig hinter Gitter kommen in Russland, dann sind sogar die Medien still, nichts davon wird öffentlich gemacht.
Ausser in unseren Jahrbüchern, was die Meisten auch noch für eine Lüge halten auch du, (Zeugen Jehovas werden überhaupt nicht eingesperrt, das ist alles eine Lüge).
Dieses Verhalten zeigt mir eure Schizophrene Haltung.
#1196 | Helmut Junge sagt am 19. August 2012 um 10:34
Nupi, du bist in letzter Zeit ziemlich düster drauf.
Du schreibst mehr als früher vom Tod und von der Angst.
Du fragst, ob wir Angst vor dir hätten. Rudi Gems hat bereits darauf geantwortet.
Ich muß allerdings erst einmal zurückfragen: Nupi, wie würdest du darüber denken, wenn dir jemand, mit dem du diskutierst, mitteilt, dass er “nicht zu dir kommen würde, um dich abzustechen.”
Käme dir diese Bemerkung nicht sonderbar vor?
Du hast uns das aber im Kommentar 1163 mitgeteilt.
Der Grund das aber doch nicht zu tun, war nicht religiös sondern persönlich. Du hast dich unter Kontrolle, schreibst du.
Und was ist, Nupi, wenn du im Verlauf der Diskussion die Kontrolle über dich verlierst?
Besonders dunkel sind solche Bemerkungen wie im Kommentar 1190 wo du schreibst:
“wenn er aber die Schuld für seinen Ehebruch uns oder der WTG gibt, im Extremfall sogar Hass auf die WTG hat und versucht die WTG zu defamieren schlecht zu machen, dann muss er sich für seine Tat verantworten.
Schlimmstenfalls auch mit dem Tod.”
Wie soll ich das denn verstehen? Wer soll denjenigen töten? Du?
Weißt du was Nupi? Denke mal darüber nach, wie deine Bemerkungen von anderen Leuten verstanden werden können. Mach das so, wie ich es dir schon empfohlen habe. Laß deine Worte mal in deinen Ohren klingen, und zwar so, als ob sie dir selber gelten würden.
Um deine Frage jetzt doch zu beantworten. Angst ist es nicht, aber so einige Gedanken habe ich mit schon gemacht. Denn eigentlich weiß ich immer noch nicht viel über eure Religion. Das was du verkündest scheint wohl deine persönliche Vorstellung davon zu sein. Und die erscheint mir ziemlich düster.
Ich kenne nur einen einzigen ZJ persönlich, und der ist ganz anders drauf.
#1197 | Katrin sagt am 19. August 2012 um 13:07
Nupi ist der Schuß der WTG der nach hinten losgegangen ist. Er spricht hier offen die Agressionen der ZJ gegen “die Welt” aus, die die WTG ihm ins Hirn gepflanzt hat. Die meisten ZJ verstehen es diese Agressionen in der Öffentlichkeit mit gespieltem Wohlwollen der Welt gegenüber zu überspielen. Sie haben die Taktik der WTG verinnerlicht.
Nupi fällt da hier gewaltig aus der Rolle und ist damit sogar eine Gefahr für die WTG. Denn er offenbart uns hier die wirklichen Gedankengänge der WTG.
Deshalb bezweifle ich auch daß Nupi ein getaufter ZJ ist, denn sein Gefahrenpotential für die WTG wird auch den ZJ nicht entgangen sein.
Er paßt so garnicht in die Maske des stets freundlich lächelnden ZJ, die sie uns gegenüber aufsetzen und dahinter ihre wahren Gedanken und Wünsche verbergen. Nein Nupi spricht hier ganz offen aus wie die ZJ wirklich ticken.
Denn der einzigste Wunsch und die einzigste Hoffnung der ZJ ist die Vernichtung des gegenwärtigen Systems der Dinge, sprich Vernichtung “der Weltmenschen” und das darauf folgende Paradies auf Erden in welches nur die ZJ eingehen sollen.
Dazu gehört der Angriff “der Welt” gegen das heutige Volk Jehovas, also die ZJ. Das ist der Konsenz der Lehre der WTG.
Und Nupi spricht das hier einfach nur offen aus im Gegensatz zu den ZJ. Die ZJ haben sich die Kriegslist der WTG zu eigen gemacht, in der Beziehung muß Nupi noch v i e l von der WTG lernen.
#1198 | Nupi sagt am 19. August 2012 um 13:19
Ich bin auch sonst ganz anders drauf, sowohl in der Versammlung als auch im Berufsleben, aber wenn ich hier mit solchen Leuten wie euch diskutiere die versuchen hier immer Jehova als Massenmörder hinzustellen, dann kann man gar nicht anders.
Ihr versucht das Verhalten der Welt gegenüber uns immer zu entschuldigen.
Ich weise die Menschen an der Haustür auch nicht darauf hin du die Welt benimmt sich uns gegenüber unanständig.
Es geht immer um die gute Botschaft.
Aber wenn Leute wie euch alles entschuldigen, Beispiel Pharao und sein Kriegsherr und alle anderen die Israel angegriffen haben oder sonstige Sachen gemacht haben, dann ist bei mir der Ofen aus.
Irgandwann ist Schluss mit Lustig.
#1199 | Nupi sagt am 19. August 2012 um 13:26
Meint ihr wirklich ein Zeuge Jehovas kennt keine Negativen Gefühle.
Dann seid ihr sehr naiv
#1200 | Nupi sagt am 19. August 2012 um 13:41
Sozial Doku gestern Abend. (Jung und Dick)
Beim Sport als letzter gewählt und als Fetti oder Walross verspottet.
Aus solche Sachen berühren mich negativ, auch wenn es in der Welt untereinander zu solchen Ausfällen kommt.
Ich selbst habe auch mit Übergewicht zu kämpfen, mich selbst verspottet deswegen aber niemand mehr, weil die meisten wissen wie schwer es ist
davon loszukommen.
Warum sollte mich das alles kalt lassen, gerade deshalb weil es mich nicht
kalt lässt, deshalb predige ich doch die gute Botschaft von Haus zu Haus.