Die Zeugen Jehovas sind die besten Menschen der Welt

Vergessen Sie Benedetto, vergessen Sie Luther, vergessen Sie Gandhi, Buddha und den Rest. Die Zeugen Jehovas sind die besten Menschen der Welt – das versichern wir Ihnen; wir haben es erlebt. Am Gründonnerstag im Königreichssaal in Dortmund Hombruch beim Abendmahl des Herrn. Ein Erlebnisbericht von Herrn Schlange und Herrn Joswig.
Zur Vorgeschichte:
Zum wichtigsten Fest des Jahres, dem Tode unseres Heilands, sollten die Menschen sich ihrer Wurzeln besinnen. Nur durch das Opfer Jesu haben wir das göttliche Geschenk empfangen, uns von der Erbschuld, dem Sündenfall im Paradies, reinwaschen zu können.
Verständlich, dass in den Wochen vor dem Osterfest die Zeugen Jehovas armen Sündern ihre Hand reichen und Einladungen an Haustüren, Straßenecken und Billardtischen verteilen.
Herr Schlange fand die Option auf Erlösung am Dortmunder Hauptbahnhof – auf den ersten Treppenstufen zur Innenstadt. Seine schlafverklebten Augen erblickten in der Morgensonne zwei zierliche Beine, die unter einem knielangen Rock hervorlugten. Sein Blick blieb hängen, wanderte hoch, und ein zartes Mädchenlächeln strahlte ihn an wie ein Stern am aufklarenden Nachthimmel. Eines kam zum anderen: der Frühling, die Röcke, Müdigkeit, Testosteron und Vogelgezwitscher. Herr Schlange lächelte zurück und das zarte Geschöpf mit ihrem verführerischen Rock streckte ihm einen Zettel entgegen.
„Darf ich dir eine Einladung geben?“
„Sicher.“
Dass diese unschuldige Schönheit eine Zeugin Jehovas war, begriff er erst, als er die letzten Stufen zum Paradies erreicht hatte. Auf dem Plateau standen sieben schöne Menschen in Maßanzügen und Businesskleidchen – aufgestellt wie Spinnen im Netz an jedem Eingang und Winkel. Zielsicher sprachen sie Fußgänger an – Weiblein zu Männlein, Männlein zu Weiblein. Sex sells – das schien selbst in Jehovas Reich angekommen, und Schlange war an den klebrigen Fäden aus Hoffnung, Begierde und Gratis-Broschüren hängen geblieben.
Er steckte an einem Informationsstand den aktuellen Wachturm in die Tasche und zog weiter in die Redaktion.
Siebzehneinhalb Zigaretten später kam ihm die Eingebung. Es war abends, er saß Zuhaus und hörte Musik. Sexuelle Unmoral, Trunkenheit, Lügen, Habgier, unanständiges Reden, Missbrauch von Blut (in Form von Blutwurst), Genuss von Tabak „und so genannten Freizeitdrogen“ (Was lehrt die Bibel wirklich? S. 122) – sieben von 14 Todsünden der Zeugen erfüllt. Es war Zeit für eine Waschung.
Herr Schlange goss sich ein neues Glas Glas Whisky ein, griff zum Telefon und rief Herrn Joswig an. Dessen erster Kommentar zur Aussicht auf Vergebung aller Sünden: „Geile Scheiße.“ (unanständiges Reden)
Joswig kicherte, und beide steckten sich eine Kippe an. Damit war es besiegelt. Touri-Fahrt zum Abendmahl. Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle schlagen Haken ins Paradies.
Gründonnerstag, die Anfahrt ins Himmelreich
Kurz nach 19 Uhr, Treffpunkt Redaktionsräume: Herr Joswig betritt das Großraumbüro gewappnet, um Gott auf eine neue Partie Mensch ärgere Dich nicht zu fordern – dunkle Stoffhose, blauer Pullunder, weißes Poloshirt und ein Scheitel, der jeder Brisk-Werbung geschmeichelt hätte.
Hinter zwei Flachbildschirmen entdeckt er Herrn Schlange. Ebenfalls gläubig gestylt: weißes Hemd, schwarzer Cord-Anzug, Rasur, nettes Lächeln. Joswig ist beruhigt. Wenn man Erlösung versprochen bekommt, sollte man sich auch in Schale werfen.
„Durch regelmäßige persönliche, aber unaufdringliche Besuche wollen wir erreichen, dass Medienvertreter erkennen, dass … wir keine grauen Mäuse sind, sondern durch schickliche Freizeitkleidung uns so geben, wie wir wirklich sind: nett, adrett und weltoffen (…); wir wie ‚Heintje’ sind – die netten Jungs und Mädels von nebenan.“ (Wachturm 15. Aug. 2000 S. 4)
Nach einer halben Stunde der Aufbruch. Vom Hauptbahnhof bis Hombruch per Auto gut zwanzig Minuten. Angespannte Heiterkeit erfüllt Joswigs Bulli. Erste Bedenken keimen auf.
Mit straff organisierten Drückerkolonnen lege man sich da an, hartnäckig und überzeugend. 20 Stunden macht ein Zeuge pro Woche auf Klingelmännchen. Jede Energiereserve wird der Verkündung der Wahrheit geopfert. Einmal in die Organisation gerutscht werden die sozialen Kontakte auf die eigenen Reihen beschränkt, der Ausstieg so immer weiter verbaut. Die Zeugen Jehovas werden Sinn, Zweck und Inhalt deines Lebens.
Ein Zigarettenstummel nach dem anderen landet im Aschenbecher oder auf dem vorbei ziehenden Asphalt. (Genuss von Tabak)
„Hilf den Brüdern zu erkennen, dass die Beteiligung am Verkündigen der guten Botschaft eine heilige Pflicht ist, ein Erfordernis, von dem unser Leben abhängt…“ („Gebt acht auf Euch selbst und auf die ganze Herde“ – Lehrbuch für die Königreichsdienstschule, Wachturmgesellschaft: 1991, S. 35)
Sie sind fast da. Schlange bekommt feuchte Hände, Joswig trommelt auf dem Lenkrad. An diesem Abend geht es um Leben und Tod, oder um 23 Besuche der „Verkünder“ vor der Haustür. Missionierung ist die Existenz eines jeden „Auserwählten“. Und die zwei verlotterten Tausendsassa sind auf direkten Wege in die Kommandozentrale der religiösen Staubsaugervertreter.
Ihr einziges Schutzschild gegen die ambitionierten Glaubensjünger: eine ausgefeilte Geschichte und zwei neue Identitäten (Lüge): Martin Glotz (Herr Schlange), trockener Alki, sucht Halt im Leben. Als ihm die süße Maus am Bahnhof wie ein Engel vom Himmel herab erschienen war und ihn zur Feier einlud, erfüllte ihn Hoffnung. Er ist auf der Suche. Als getretenener Hund natürlich auch vorsichtig. Deswegen die Begleitung durch seinen guten Freund Marcel Natas (Herr Joswig).
Aus anschwellender Paranoia wird ihr Wagen 750 Meter entfernt vom Königreichssaal geparkt. Die Zeugen dürfen niemals ihr Kennzeichen erfahren oder Flugblätter hinter die Scheibenwischer klemmen. Als sich die Wagentüren öffnen, steigen schwere Rauchschwaden in den milden Abendhimmel. Joswig hustet und steckt sich die nächste Kippe an, Schlange zieht nach. Dann Contenance, Jackett zuknöpfen, Ruhe finden – kein Lachen während der Zeremonie und kein Käsedipp zu den Oblaten.
An der Behringstraße 9, dem Hort der Königsreichskinder, steht ein massiger Typ, hellgrauer Anzug, gelbe Krawatte, Axel Schulz in zwanzig Jahren – nur besser gekleidet. Er entdeckt die zwei verunsicherten Gestalten an der Straßeneinfahrt, nimmt Blickkontakt auf. Die Schlinge zieht zu.
Kein Entrinnen, nur noch Hoffnung auf Erlösung.
Schlange und Joswig tapern wie eingeschüchterte Köter zum himmlischen Tor.
„Satan behauptete interessanterweise: Alles, was ein Mensch hat, wird er für seine Seele geben“ (Was lehrt die Bibel wirklich? S.120; Hiob 2:4)
Das Abendmahl des Herrn, dem Himmel so nah

Durch die Milchglastüren zum Königsreichssaal klingen gedämpft Gebete.
Joswig zu dem Türsteher mit der gelben Krawatte: „Oh, schon angefangen. Dürfen wir überhaupt noch rein?“
„Selbstverständlich“, antwortet er mit sonorer Stimme und schiebt die zwei Sünder sanft ins Königreich.
Am Kopfe des Saales steht am Rednerpult ein Bruder mit Halbmond-Brille und feinen Gesichtszügen und erklärt in einleuchtender Klarheit, dass Wir alle Sünder sind und sich niemand davon selbst befreien kann. Der vollkommene Mensch ist nur eine Illusion der Werbeindustrie, niemand ist rein und perfekt. Der einzige Ausweg der Menschheit: Jehova. Logisch.
Schlange und Joswig schauen sich um. Auf den Stühlen, die den kleinen Saal füllen, sitzen rund 70 Personen jeglichen Alters und lauschen den Worten, die von vorn auf sie eindringen. Die Luft ist rein und sündenfrei.
Auf der rechten Seite sind die ersten beiden Stuhlreihen in vorderster Front unbesetzt. Offensichtlich die Besucherplätze. Die verirrten Himmelhunde schlurfen mit gesenktem Haupt über den beigefarbenen Teppichboden – vorbei an Drei-Generationen-Familien in perfekt sitzenden Anzügen und Kostümchen.
Die Präsenz der Zeugen schüchtert ein und beeindruckt zugleich. Eine junge Generation von Alpha-Menschen wächst hier heran. Athletische Körper, selbstbewusste Blicke, makellose Gesichter. Frauen in genetischer Schönheit und durchtrainierte Männchen, denen man unterwürfig die Kehle präsentieren will. Vielleicht ist ein Leben nach Gottes Wille doch förderlich für die Gesundheit von Körper und Geist.
Die zwei Ungläubigen umgibt eine Dunstwolke, als hätten sie in Aschenbechern gebadet. Im Antlitz der Designerstoffe wirkt Schlanges Cord-Jackett, das zerknitterte Hemd (beides H&M) und die ausgewaschene Cord-Hose (C&A) erbärmlich, Joswigs Pullunder gar indiskutabel. Obwohl die zwei auf alles vorbereitet schienen, kamen sie sich selten so deplaziert vor, zwei Hippies spielen auf dem Golfplatz Hacky-Sack.
Als sie sich setzen, steht an der gegenüberliegenden Seite ein dunkelhaariger Bursche mit breiten Schultern und kräftigen Oberschenkeln auf und verschwindet im Hinterzimmer. Wenig später kehrt er auf seinen Platz zurück, und ein freundlicher Teddybär setzt sich mit einem väterlichen Lächeln neben die beiden. Bei jeder Bibelstelle schlägt er die geheiligte Schrift auf, zeigt auf die richtige Stelle und hält das Buch der Weisheit in der ausgestreckten Hand den Unwissenden rüber, damit sie lesen können.
„Als Du zum ersten Mal gehört hast, was die Bibel wirklich lehrt, hat da dein Herz vor Freude, Begeisterung und Liebe zu Gott auch Feuer gefangen?“ (Was lehrt die Bibel wirklich? S. 188)
Die weisen Worte hallen durch den Saal. Das Ende allen Lebens steht kurz bevor, die endzeitliche Entscheidungsschlacht im Krieg des Allmächtigen, das biblische Armageddon, bei den Zeugen das Harmagedon, bei den beiden Wölfen im Schafspelz in der ersten Reihe das unvermeidliche Karmageddon.
„Harmagedon nicht auf die leichte Schulter nehmen – Die Frage ist, auf welcher Seite jeder Einzelne in diesem entscheidenden Konflikt letztlich steht.“ (Wachturm 1. April 2008)
Nur 144 000 geistgesalbte Wesen gesammelt seit Anbeginn der Zeit wird ein Leben im Himmel gewährt. Bedingung u.a.: ein jungfräulicher Abgang. Joswig und Schlange senken ihre Häupter zu Boden. „Drecksscheiße“, hämmert es in ihren Köpfen. „Das kam zwei Jahrzehnte zu spät.“
„Wer flucht, missachtet den Schöpfer der Sprache. Angenommen, du hast einem Freund ein Hemd geschenkt oder einer Freundin eine Bluse. Was würdest Du denken, wenn er oder sie dein Geschenk als Fußabtreter missbrauchen würde? Was denkt wohl unser Schöpfer, wenn wir sein Geschenk – die Sprache – missbrauchen?“ (WTG März 2008, S.20)
Den besten Zeugen gehört der Himmel, den Rest (laut Wachturmgesellschaft leben derzeit 6,5 Millionen Zeugen Jehova auf der Welt) erwartet ewiges Leben auf Erden in der Kolchose der Glückseligkeit, den übrigen Rest (rund 6,75 Milliarden) der endgültige Tod.
Das Abendmahl: Der einzige religiöse Feiertag der Zeugen Jehovas ist das Abendmahl des Herrn, das auch Gedächtnismahl oder Feier zum Gedenken an den Tod Christi genannt wird. Dieses Fest wird einmal jährlich am 14. Nisan, dem Tag des alt-jüdischen Passahs, nach Sonnenuntergang gefeiert. Während der Feier wird eine Ansprache gehalten. Anschließend werden die Symbole, ungesäuertes Brot und Rotwein, herum gereicht. Nur eine Minderheit mit himmlischer Hoffnung (144 000) nimmt von den Symbolen. Die anderen geben sie weiter, ohne davon zu nehmen. (Was lehrt die Bibel wirklich? S. 206)
Der Höhepunkt des Abends: Die Symbole werden gereicht. Das stattliche Alpha-Männchen mit den kräftigen Oberschenkeln und ein nicht minder attraktiver Bruder Ende zwanzig stehen auf und reichen den ersten Reihen Schüsseln mit trockenem Brot. Richtige Heintjes hatten sich die zwei Sünder anders vorgestellt.
Schlange beobachtet Joswig, wie er nervös auf das Brot stiert, nach der Schüssel greift und sie schnell weiter reicht. Bei dem bauchigen Rotweinglas, in dem verführerisch der Traubensaft schwenkt, denkt er länger über eine Kostprobe nach. Als er das Glas schließlich aus der Hand gibt, atmet Schlange durch. Die Weinrebe der Erkenntnis hätte ihnen fast ihren Platz im Paradies gekostet. Geschafft. Nichts gegessen, nichts getrunken. Eine ziemliche scheiß Party so ein Abendmahl.
Nach fünf Minuten hinkt ein älterer Herr zum Gabentisch und stellt Brot und Wein zurück. Kein Krumen wurde angerührt, kein Schluck genippt. In Hombruch gibt es keine Auserwählten – und keine Jungfrauen.
Auszug aus dem Paradies

Zum Abschluss wird noch ein Liedchen geträllert, die zwei Himmelhunde bekommen ein eigenes Gesangsbuch. Die Gemeinde hat sie aufgenommen.
Nach einer Stunde und fünfzehn Minuten löst sich das Fest der Feste. Die Kinder dürfen wieder rumtollen, es wird gelacht und geredet. Joswig beobachtet, wie die zwei jungen Vorzeige-Zeugen nach vorn gehen und die Weingläser abwischen. Er entspannt sich wieder. Er würde bei den Zeugen keine Fingerabdrücke hinterlassen.
Schließlich beugt sich der hilfsbereite Teddy rüber und fragt die beiden Sünder zu seiner Rechten, wie es ihnen gefallen habe.
Joswig von der Last der Paranoia befreit reagiert als Erster: „n bisschen viel auf einmal.“
Schlange schweigt betreten und reibt sich die Handknöchel. Irgendwann stammelt er mit belegter Stimme: „Es ging ziemlich an die Substanz. Kann ich mich denn auch – unabhängig von der Erbsünde – von all den Sünden befreien, die ich im Leben begangen habe?“ (Sexuelle Unmoral, Trunkenheit, Lügen, Habgier, unanständiges Reden, Missbrauch von Blut (Grützwurst und Blutwurst), Genuss von Tabak „und sogenannten Freizeitdrogen“)
Der Teddy: „Jesus hat sein Leben als Lösegeld für unsere Sünden gegeben.“
Joswig immer unbeschwerter: „Also quasi als zweite Chance.“
Der Teddy: „Ähm, quasi. Kein Mensch ist frei von Sünde, müsst ihr wissen. Niemand kommt als vollkommener Mensch auf die Welt.“
Ein wohliges Gefühl macht sich breit. Es scheint nicht alles für die zwei Sünder verloren. Immer mehr Zeugen scharren sich um die beiden, lächeln sie an, reichen ihre Hände, stellen sich vor. Wie eine himmlische Familie. Kleine Kinder werden von ihren Müttern geschickt, die verirrten Lämmer zu begrüßen. Auch die Frau des Teddys gesellt sich zu den ärmlichen Gestalten, eine adrette Mittfünzigerin mit eingeschnittenem Rock und straffen Waden (Schlanges Blick blieb an ihrem Oberschenkel hängen, als ein kleiner Junge sich an ihr vorbei zwängte und ihr rosiges Fleisch bis weit übers Knie freilegte, (Sexuelle Unmoral)).
Sie zieht ihre Tochter an die Seite, damit sie sich ebenfalls vorstellen kann. Den Sündern bleibt der Mund offen. Eine göttliche Blondine im strengen Rock, hauteng, der ihr knapp übers Knie reicht, dünne Nylons und schwarze Stilettos. Eine Frau zum Schänden und Niederknien (Sexuelle Unmoral). Zwei Sünder ein Gedanke – so schön könnte das Paradies sein.
Nachdem sie ein kleines Büchlein (Was lehrt die Bibel wirklich?) zugesteckt und jede erdenkliche Hilfe zugesichert bekommen haben, und ihnen der sympathische Teddy diskret und zurückhaltend eine Nummer für mögliche Bibelbesprechungen gereicht hat, werden die zwei aus dem himmlischen Reich geführt. Die Ferien auf der Paradiesinsel sind vorüber.
Sie schreiten vorbei an bezaubernden Frauen in provokanter Strenge (Sexuelle Unmoral), an Männern, die hinter ihren Rücken die Sonne verdunkeln könnten, Lächeln werden ihnen entgegen gebracht, Hände gereicht – Herzlichkeit wie Jesus bei seiner Ankunft in Jerusalem am Palmsonntag.
Epilog
Und die zwei Sünder haben, nachdem sie das göttliche Licht erblicken duften, nichts besseres im Sinn als die nächste Kneipe anzusteuern und den verschmähten Rotwein mit einem Glas Bier zu vergessen, feixend das Buch der Weisheit zu zerreißen und nachts den himmlischen Geschöpfen in ihren Röcken zu gedenken.
„Die Sünder werden von der Erde beseitigt werden; und was die Bösen betrifft, sie werden nicht mehr sein.“ (Psalm 104: 35)
See you in Hell, ihre Wattenscheider Schule.





#1401 | nupi sagt am 13. Dezember 2012 um 23:17
Wenn du der Justiz so viel Urteilskraft und Urteilsvermögen zutraust, warum überlässt du es denn nicht der Justiz dieses Thema.
Warum versuchst du dich denn ständig einzumischen.
Die Richter und Staatsanwälte sind weitaus klügere Leute wie du.
Ein Staatsanwalt ist in der Lage einen Lügner anhand eines Gesprächs zu entlarfen. Ein falsches Wort vom Täter und der ist dran.
Die brauchen dich nicht dafür.
Und du glaubst wirklich diese Möchtegern Psychologen (Älteste) sind in der Lage vor solchen Spezialisten (Staatsanwälte) etwas zu vertuschen.
Du musst uns für wirklich naiv halten.
80 Millionen Deutsche regen sich über diese Fälle auf, aber niemand ist in der Lage diese Personen zu durchschauen, hör endlich auf uns für Dumm zu verkaufen.
#1402 | nupi sagt am 13. Dezember 2012 um 23:42
Wenn eine missbrauchte Person Anzeige gegen jemand erhebt, dann sitzt der Angeklagte automatisch auf der Anklagebank, ob der es getan hat oder nicht das spielt keine Rolle.
Der Staatsanwalt erhebt Anklage gegen diese Person.
Älteste sitzen weder auf der Verteidigungsseite noch können sie im Gerichtssaal den Angeklagten manipulieren noch decken.
Was anderes ist wenn die betreffende Person gar keine Anzeige erstellt, dann gibt es auch keine Anklage, es sei denn dem Staatsanwalt liegen Beweise vor, dann kann der Staatsanwalt selbst Anklage erheben, weil in solchen Fällen öffentliches Interesse vorliegt.
#1403 | Katrin sagt am 14. Dezember 2012 um 17:26
“Wenn du der Justiz so viel Urteilskraft und Urteilsvermögen zutraust, warum überlässt du es denn nicht der Justiz dieses Thema.”
Weil Deine WTG verhindert daß diese Fälle bis zur Justiz kommen.
“Die Richter und Staatsanwälte sind weitaus klügere Leute wie du”
Das ist richtig und vor allem sind sie weitaus klüger als die WTG, die Ältesten und Eure Möchtegernrichter, die die Opfer bedrohen und die Täter in ihrer Mitte schützen, damit ja nichts an die Öffentlichkeit kommt.
“Und du glaubst wirklich diese Möchtegern Psychologen (Älteste) sind in der Lage vor solchen Spezialisten (Staatsanwälte) etwas zu vertuschen.”
Ja durch Einschüchterung der Opfer sind sie sehr wohl dazu in der Lage
“Du musst uns für wirklich naiv halten”
Euch kleine ZJ halte ich auch für naiv. Aber Eure WTG und viele Eurer Ältesten sind eine gerissene und verlogene Bagage.
“hör endlich auf uns für Dumm zu verkaufen.”
Nicht ich verkaufe Euch für Dumm sondern Eure WTG Du Narr.
“Wenn eine missbrauchte Person Anzeige gegen jemand erhebt, dann sitzt der Angeklagte automatisch auf der Anklagebank, ob der es getan hat oder nicht das spielt keine Rolle.”
Eben, Du sagst es, wenn…..,ja wenn da nicht die WTG und ihre Ältesten wären.
#1404 | nupi sagt am 14. Dezember 2012 um 19:08
Dann kennst du meine Frau nicht und die ist eine gute Zeugin
Die würde nicht ein Moment zögern ein Bruder anzuzeigen, nur weil Älteste ihr sagen das darfst du nicht, die würde eher noch den Ältesten mit vor Gericht ziehen, wegen Strafvereitelung.
Denn die kennt sich nähmlich auch gut aus in der Bibel.
Selbst die leitende Körperschaft darf nichts verlangen was gegen das Gesetz verstösst.
Und Strafvereitelung verstösst gegen das Gesetz.
Die Ältesten können nur nichts machen, wenn das Opfer nicht bekannt ist und wenn keine Anzeige vorliegt.
Da du aber die Ältesten als bösen Buben hinstellst, die die Opfer einschüchtern, den Täter nicht anzuzeigen, wie lange können die das deiner Meinung nach machen.
1 Jahr vielleicht 2 Jahre und irgendwann ist das Opfer auch erwachsen und kennt sich in ihren Rechten aus, das Opfer hat doch auch eine Mutter und die vertraut sich immer der Mutter an.
Ich glaube kaum das sich soetwas über Jahre oder Jahrzehnte hinzieht.
Es sei denn das Opfer verzichtet freiwillig auf eine Anzeige, dies geht aber nicht unter Druck.
Wenn ich Ältester wäre, ich wäre nicht bereit das Risiko einzugehen das solch eine Luftblase irgendwann platzt, weil ich dann automatisch mit hineingezogen würde.
#1405 | Katrin sagt am 14. Dezember 2012 um 22:13
“Wenn ich Ältester wäre, ich wäre nicht bereit das Risiko einzugehen das solch eine Luftblase irgendwann platzt, weil ich dann automatisch mit hineingezogen würde.”
Deine Ältesten brauchen aber keine Angst zu haben daß die Luftblase platzt, denn dafür sorgt schon die Einschüchterung der Opfer durch sie. Die Betroffenen, selbst die Eltern, wurden so abhängig von der Organisation der ZJ gemacht, daß es der schlimmste Horror für sie ist ausgeschlossen zu werden, und das ist ein perfektes Druckmittel. Die Betroffenen haben obendrein Angst davor ihre ZJ-Familie zu verlieren und in dieser bösen Welt ganz allein dazustehen, denn das wurde ihnen von der WTG Jahrelang eingetrichtert.
Ein Gericht im Staate Oakland (USA) hat die WTG zu einer Zahlung von 27 Mio. USD an ein Missbrauchsopfer verurteilt.
http://www.silentlambs.org/OaklandLawsuit.htm
http://usnews.msnbc.msn.com/_news/20…ly-abused?lite
Schau im Netz unter diesem Link doch einfach nach.
#1406 | nupi sagt am 15. Dezember 2012 um 07:11
Ich habe deinen Artikel gelesen.
War über den Google Übersetzer sehr unverständlich, aber man konnte es lesen.
Du hast hier jetzt 1 Einzelfall von Millionen ausgegraben.
In unserer Nachbarversammlung Bülach ist auch ein Missbrauchsfall passiert und der wurde nicht nur sofort ausgeschlossen, sondern auch der Justiz übergeben.
In Deutschland (Presse) habe ich auch so ein Fall gelesen und der ist auch verurteilt worden.
Ich habe ein Zeitungsbericht von der Katholischen Kirche.
Das hätten die Gläubigen niemals gedacht von ihren Pfarrer, das der Jahrzehnte Kinder missbraucht hat, das war doch immer so ein netter Mensch.
Hat immer so tolle predigten gehalten.
Wir sind diesen Pfarrer aber nicht böse, ist bei uns immer herzlich willkommen.
Ich habe leider kein Link dafür, weil ich den Zeitungsauschnitt nur kopiert habe.
Ich sage nicht das jeder Katholik so denkt es gibt auch welche die sind verärgert und haben die Kirche deswegen verlassen.
Es gibt aber herzlich wenig die die Kirche verlassen deswegen, die meisten nur des Geldes wegen oder weil sie Kondome verbietet.
Du versuchst immer mit Einzelfällen ein Gesamtbild zu machen.
Der Gemeinschaftentzug ist kein Todesmerkmal, also wenn jemand Angst vor den Gemeinschaftsentzug hat, dann hat er sich selbst nicht mit der Bibel beschäftigt.
Der Gemeinschaftsentzug gilt nicht für die engsten Angehörigen, wie Vater, Sohn, Bruder, Schwester u.s.w.
Sie werden natürlich nicht auf Kneipentour mit ihm gehen.
Das gleiche Recht habe ich auch als Privatperson, nur weil ich mir wieder ein Motorrad gekauft habe muss ich mich nicht in ein Club anmelden.
Auch muss ich mir keine schwere Lederkluft kaufen, mich Tätowieren und mich Hells Angels nennen, dies ist eine Charaktersache.
Dies verlangt auch keiner von mir aber bei den Zeugen Jehovas ist das anders.
Wieso ist doch normal, machen doch alle so, deswegen sind wir doch keine schlechten Menschen.
Deine Druckgeschichten sind mir langsam über.
Ich muss im Arbeitsleben genauso mit Druck umgehen können.
1 hat um eine Kündigung gebeten und 1 ist in der Psychiatrie.
Firma: Wir sind hier keine Behinderten Werkstatt sondern ein Wirtschaftsbetrieb.
Weicheier, Memmen und Mimosen haben hier kein Platz.
Das bekommst du als Antwort von der Welt, Mitgefühl oder Verständnis ist dort Fehl am Platz.
Die reissen dir nicht den Kopf das schlimmste was dir passsieren kann ist das du gekündigt wirst, dann geht das Leben aber trotzdem weiter.
#1407 | Katrin sagt am 15. Dezember 2012 um 11:32
“Der Gemeinschaftentzug ist kein Todesmerkmal”
Oh doch das ist er, denn für die ZJ sind Ausgeschlossene wie Tod.
Mißbrauch in welcher Form auch immer, auch Kindesmißhandlungen von seitens der Eltern in Form von Schlägen ( muß nicht immer sexueller Natur sein ) wurde von der WTG noch gefördert. Als ich noch “gefangen” war wurde noch fleißig gelehrt, wer die Rute nicht gebraucht der hasse sein Kind. Das änderte sich erst als die WTG die KdÖR anstrebte und war auch der einzigste Grund warum man das abmilderte und heute behauptet das wäre symbolisch gemeint. Vorher hat man die Rute wortwörtlich genommen.
Es war also ein sehr weltlicher und materieller Beweggrund “das Licht zu ändern”. In meinen Augen ist das verdammt hinterhältig und zynisch gegenüber den Opfern die die vorherige Lehre bis dahin gefordert hat.
Und so ist es mit allen Lehren die man änderte. Die vor Jahren noch felsenfeste Wahrheit war, Opfer gefordert hat, und dann plötzlich nicht mehr galt. Und die Beweggründe für die Änderungen waren kein Licht, sondern handfeste materielle Gründe.
“Du versuchst immer mit Einzelfällen ein Gesamtbild zu machen.”
Auch Einzelfälle sind für ein sogenanntes “auserwähltes Gottesvolk” schon einer zu viel, zumal man genau wegen der Dinge, die auch in den eigenen Reihen passieren, mit den Fingern auf andere Religionen zeigt und ihnen deswegen Religiösität abspricht und sie als Hure Babylons defarmiert. Und da kann man genauso behaupten das wären Einzelfälle die hochgebauscht werden, denn nicht jeder Pfarrer hat Kinder mißbraucht.
Nur wenn Mißstände in den Reihen der ZJ dann doch mal laut werden, hat man eine einfache Erklärung dafür: Wir sind ja alle nur unvollkommene Menschen und machen Fehler….
Nur das trifft dann auch Anwendung auf andere Religionen Nupi und kann dann nicht als Beweis dafür herhalten daß sie genau wegen dieser Taten die Welt Satans verkörpern würden. Was dem Einem Recht ist Nupi ist dem Anderen billig.
Deshalb sage ich daß die ZJ nicht besser oder schlechter sind als Katholiken oder jede andere Sekte. Euer Anspruch auf Wahrheit, Eure Arroganz anderen Sekten gegenüber machen die Dinge, die in Euren Reihen geschehen noch besonders schlimm.
Drohung an die Opfer lautet: Wenn Du nicht tust was wir sagen, wirst Du einsam sein. Das natürliche Bedürfnis nach sozialer Anerkennung wird instrumentalisiert.
“Der Gemeinschaftsentzug gilt nicht für die engsten Angehörigen, wie Vater, Sohn, Bruder, Schwester u.s.w.”
Das ist nicht wahr Nupi. Ich habe es selbst erlebt daß Eltern aufgefordert wurden keinen Umgang mehr mit ihrer ausgeschlossenen Tochter zu haben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
“deswegen sind wir doch keine schlechten Menschen.”
Das hat auch niemand behauptet, aber die WTG drückt diesen Stempel den Menschen außerhalb ihrer Organisation auf. Ihr seid nicht schlecht, aber verführt.
“Das bekommst du als Antwort von der Welt, Mitgefühl oder Verständnis ist dort Fehl am Platz.”
Ich habe das in der “Welt” auch schon anders erlebt.
“Die reissen dir nicht den Kopf das schlimmste was dir passsieren kann ist das du gekündigt wirst, dann geht das Leben aber trotzdem weiter.”
Ein wahres Wort Nupi.
#1408 | nupi sagt am 15. Dezember 2012 um 13:20
Weisst du womit ich eigentlich gerechnet habe, das du auf die Millionen schwere Schadensersatzforderung der Amerikaner hinweist, dies wäre der Beweis das die WTG damit hintersteckt und dies angeordnet hat.
Die Amerikaner haben schon immer merkwürdige Urteile gefällt.
Restaurantbesitzer muss Schmerzensgeld in Millionenhöhe zahlen, weil sich ein Kunde mit heissen Kaffee verbrannt hat, den er sich über die Hose geschüttet hatte.
Der Becher hätte beschriftet sein müssen, vorsicht heiss.
Es hat niemand jemals kalten Kaffee bestellt.
Zigarettenindustrie muss Schadenserzatz zahlen für ein Raucher dem seine Lunge durchs Rauchen kaputt gegangen ist.
Wer zahlt mir Schadensersatz für all das zu fette Essen was ich kaufen kann.
Die Amerikaner können noch als Erwachsene mit dem Schnuller um Hals rumrennen.
Die Eigenverantwortung wird denen regelrecht weggenommen.
Die WTG bezieht sich immer auf die Lehre nicht, nicht auf die Menschen ausserhalb unserer Organisation.
Niemand hatte je behauptet, das ein guter starker Katholik ein schlechterer Mensch ist als ein guter und starker Zeuge Jehovas.
Unser Ringen geht nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die bösen Geistermächte.
Genauso gibt es schwache Katholiken die nicht mehr zur Kirche gehen und es gibt schwache Zeugen Jehovas, wir nennen sie untätig.
Einige sind sogar schon 20 Jahre und länger untätig, solange sie sich nichts zu schulden kommen lassen, bleiben sie trotzdem Zeugen Jehovas, werden aber in der Statistik nicht mehr geführt.
Wenn du hörst es gibt 7,5 Millionen Verkündiger dann sind nur die tätigen mit gemeint, du kannst vielleicht sogar noch mal 4 oder 5 Millionen dazurechnen, die gar nicht mehr kommen aber immer noch dazuzählen.
Wenn ein Mensch genau weiss was richtig und falsch ist und es dennoch unterlässt das richtige zu tun dann ist es ihm Sünde und kann nicht einfach verziehen werden. Adam und Eva handelten bewusst, sie wussten genau was sie erwartet, ansonsten hätten sie sich wohl nicht versteckt.
Und Personen die ausgeschlossen werden, handeln auch bewusst.
Veränderte Lehren, Vor 70 Jahren hat man noch mit den Rohrstock in der Schule bekommen, wenn man ein Lausbub war.
Die Generation von damals trägt das aber nicht nach.
Die Welt verändert auch ständig wenn sie merkt, das können wir so nicht mehr machen.
Nur ist die Veränderung wirklich zum Positiven, das ist entscheidend.
Mitgefühl und Verständnis ist hier fehl am Platz
Du hast das in der Welt auch schon anders erlebt, das mag sein nicht jeder Arbeitgeber mag so sein, hier unten ist der Lohndruck aber noch viel höher als in Deutschland und jetzt wo der Franken teurer ist erst recht.
Ich verdiene hier nach deutschen Verhältnissen mindestens das doppelte.
In Indien und China wo meine Firma investiert können 20 Mann arbeiten und sind nicht teurer wie 1 Schweizer.
Das heisst ein Schweizer muss die Leistung von 20 Inder schaffen, wenn seine Arbeit nicht ins Ausland verlagert werden soll.
Und das alleine ist schon enormer Druck.
Und ich bin hier auch nur Gastarbeiter, ich kann ja in die Heimat zurück wenn mir das nicht passt.
Das unter Gottes Diener etwas schlechtes passiert ist keine Schande, denn auch Jesus hatte Judas Iskariot auserwählt der ihn dann verraten hatte.
Sogar Petrus hatte ihn verraten.
Sondern wie wird es gehandhabt, wird es einfach entschuldigt, wird es einfach unter den Teppich gekehrt, oder wird anderen einfach die Schuld gegeben, damit man selbst fein raus ist, oder neigt man zu übertriebenen Massnahmen wie Judas Iskariot der sich selbst erhängt hat.
Im Mittelalter hat die Kirche zu übertriebenen Massnahmen geneigt, jeden Ungläubigen einfach hingeschlachtet in Kreuzzügen.
In Nazideutschland verweisen sie die Schuld einfach auf Hitler, alle anderen sind fein raus.
#1409 | Katrin sagt am 15. Dezember 2012 um 14:16
“Die Amerikaner können noch als Erwachsene mit dem Schnuller um Hals rumrennen.
Die Eigenverantwortung wird denen regelrecht weggenommen”
Naja nicht für umsonst hat die Organisation der WTG ihren Ursprung in Amerika.
“Die WTG bezieht sich immer auf die Lehre nicht, nicht auf die Menschen ausserhalb unserer Organisation”
Eben diese Lehre verunglimpft die Menschen außerhalb dieser Organisation.
“Genauso gibt es schwache Katholiken die nicht mehr zur Kirche gehen und es gibt schwache Zeugen Jehovas, wir nennen sie untätig.”
Also ist ein ZJ der die falschen Lehren der WTG erkannt hat und sich zurückzieht schwach?! Ich nenne ihn stark, denn er hatte die Kraft sich aus den Fesseln der WTG zu befreien. Schwach sind die für mich sich weiterhin gefangen halten lassen.
“Wenn ein Mensch genau weiss was richtig und falsch ist und es dennoch unterlässt das richtige zu tun dann ist es ihm Sünde und kann nicht einfach verziehen werden.”
Da verdrehst Du bzw. Deine WTG schon wieder einmal die Wahrheit. Die Menschen die nicht mehr predigen gehen haben erkannt was richtig und was falsch ist und diese haben nur nicht die Kraft auszusteigen, weil sie genau wissen daß sie dann ihre gesamt ZJ-Familie verlieren. Hier verdreht die WTG in kühnstem Maße die Wahrheit und schiebt die Schuld immer wieder den Mitgliedern oder Fastnichtmehrmitgliedern zu.
“Und Personen die ausgeschlossen werden, handeln auch bewusst”
Na logisch, weil sie die Falschheit und die Verlogenheit der WTG und deren Lehren erkannt haben. Sie haben ihr Bewußtsein endlich wiedererlangt, so wie ich vor fast 30 Jahren.
“Veränderte Lehren, Vor 70 Jahren hat man noch mit den Rohrstock in der Schule bekommen, wenn man ein Lausbub war.
Die Generation von damals trägt das aber nicht nach.”
“Die Welt verändert auch ständig wenn sie merkt, das können wir so nicht mehr machen.
Nur ist die Veränderung wirklich zum Positiven, das ist entscheidend”
Also kann man die Lehren der WTG mit der Welt gleichsetzen?!!!!!! Also gibst Du damit zu daß die WTG kein Sprachrohr dieses Gottes ist. Denn aus einem Sprachrohr kommt heraus was jemand hineinspricht. Demnach spricht Gott in die WTG als Sprachrohr hinein. Und das ist also dann nicht immer richtig und muß korrigiert werden. Na toll, das ist mir ja ein Gott der Wahrheit und vor allem was für ein Sprachrohr ist das denn????
EFür mich ist es eines aus dem falsche Lehren kommen, die dann immer wieder korrigiert werden müssen. Schon sehr interessant und läßt in Bezug auf die WTG tief blicken…..
“Das unter Gottes Diener etwas schlechtes passiert ist keine Schande, denn auch Jesus hatte Judas Iskariot auserwählt der ihn dann verraten hatte.”
Na Gott sei dank, dann steht also Judas Iskariot wieder auf?!!!!!!!!!!!! Denn wenn Jesus ihn sogar auserwählt hat um ihn zu verraten dann hat er ja nur den Willen Jesus und Jehovas getan, was für ein Glück für Judas. Ist der arme Kerl also schuldlos.
Hat man uns in den 80zigern noch anders gelehrt. Naja, ich weiß schon, helleres Licht eben.
“Sogar Petrus hatte ihn verraten.”
Petrus hat Jesus nicht verraten, sondern verleugnet, da besteht ein kleiner, aber sehr feiner Unterschied.
#1410 | nupi sagt am 15. Dezember 2012 um 15:19
Verleugnen und verraten ist so ziehmlich das selbe und Judas Iskariot wird nicht wiederkommen, weil er aus eigenen Antrieb gehandelt hat.
Er wurde weder unter Druck gesetzt, noch ging es um sein Leben, noch hatte er einen Auftrag zu erfüllen gehabt Jesus zu verraten es war reinste Habgier.
Bei Petrus war es anders, er wurde von den Umständen überrascht, bekam Angst und verlor seine Nerven, zusätzlich hat er noch bereut er weinte bitterlich.
Es wird zwar Nachgesagt: Judas erhängte sich aus Reue, das ist nicht richtig.
Judas erhängte sich aus Verzweiflung, weil er wusste das er die unvergebbare Sünde begangen hatte.
So versucht die Kirche die Bibel zu verwässern, indem sie Verzweiflung als Reue wiedergibt.
Christus ist auch nicht für die Verzweiflung der Rebellen gestorben so wie die Kirche es sagt, weil sonst alle ohne Ausnahme wiederkommen müssten.
Möchtest du wirklich Hitlers Nachbar sein, wenn er wiederkommt, weil er aus Verzweiflung sich selbst umgebracht hat.
Die Chance für einen Sinneswandel ist ziehmlich gering, denn er wurde schon damals gewarnt.
Die Lehren mit der Welt gleichsetzen.
Gott spricht nicht persöhnlich mit der WTG.
Du kannst es halten wie ein Dachdecker aber die Erkenntnis (Licht) wird nicht allein durch das Bibellesen gewonnen, sondern auch durch Erfahrung.
Wenn es das Bibellesen allein wäre, dann wären die Kirchen genauso richtig davor, weil die können genauso gut lesen und Schlussfolgern können wie die WTG.
Nur gehen die Schlussfolgerung der Kirchen in eine andere Richtung, nähmlich Richtung Allversöhnung. (Gott versöhnt sich mit allen Menschen)
Die Allversöhnung lehrt die Bibel jedoch nicht, sie lehrt immer noch den Gerichtstag und der Papst will sogar die Offenbarung schon streichen, völlig Entfernen.
Die anderen sind sich nicht einig und kleine Gruppierungen lehren dies noch.
#1411 | nupi sagt am 15. Dezember 2012 um 15:42
Wieviel Besucher haben wir eigentlich noch, nur Katrin und ich etwas dünn.
Das Interesse geht immer mehr zurück.
Die biblische Prophezeihung erfüllt sich.
#1412 | nupi sagt am 15. Dezember 2012 um 15:48
Nur mal zur Information.
Für die ersten 14 Kommentare wurden 16 Monate gebraucht.
Vom 13.04.09 bis 15.08.10
ab den 15 Kommentar bin ich eingestiegen am 21.08.10 und haben trotz 2 grosser Pausen auf 1396 Kommentare gebracht in 28 Monaten
#1413 | Katrin sagt am 15. Dezember 2012 um 21:00
“Verleugnen und verraten ist so ziehmlich das selbe und Judas Iskariot wird nicht wiederkommen, weil er aus eigenen Antrieb gehandelt hat.”
Nein verleugnen und verraten ist nicht dasselbe. Wenn die Polizei z. Bsp. sagen wir meine Freundin abholden will und mich fragt wo sie ist, sage ich ich kenne die Frau nicht. Verleugne sie also.
Sage ich den Beamten aber wo sie ist, verleugne ich sie nicht, sondern verrate sie.
Jesus und sein Gott haben doch Judas gebraucht, sonst wäre ja der ganze Plan nicht aufgegangen. Sie haben Judas zu einem Bauernopfer gemacht, auch wenn Judas es nicht getan hätte, hätte es ein Anderer getan, klar. Dann hätte man eben diesen zum Sündenbock und Bauernopfer gemacht. Also eine arme Sau hätte es in jedem Fall treffen müssen.
Wenn Judas es nicht getan hätte, hätte er sich im Umkehrschluß den Plänen Gottes in den Weg gestellt und gegen dessen Willen gehandelt, bzw. eben nicht gehandelt und somit gegen den Willen Gottes verstoßen.
Vielleicht hat er sich am Ende ja auch umgebracht weil er erkannt hat daß Gott ihn reingelegt hat und nun zum Sündenbock und Bauernopfer gebraucht hat.
“Judas erhängte sich aus Verzweiflung, weil er wusste das er die unvergebbare Sünde begangen hatte.”
Wieso soll denn Judas gesündigt haben, er hat doch nur den Plan und den Willen Gottes erfüllt.
“Möchtest du wirklich Hitlers Nachbar sein, wenn er wiederkommt, weil er aus Verzweiflung sich selbst umgebracht hat.”
Dazu kann ich mich nicht äußern, ich habe diesen Mann nicht persönlich gekannt und kann mir kein Urteil erlauben aus welchen Beweggründen er all die Verbrechen begangen hat und ob er überhaupt normal war. Und wenn ich mal mit Deinen Gedanken darüber nachdenke, dann dürften auch all die Verführten nicht wiederkommen, denn sie haben sich verführen lassen. Du sagt ja selbst es ist einfach einem Hitler alle Schuld in die Schuhe zu schieben.
“Nur gehen die Schlussfolgerung der Kirchen in eine andere Richtung, nähmlich Richtung Allversöhnung. (Gott versöhnt sich mit allen Menschen)”
Ist doch eine schöne Idee, denn er hat durch sich schließlich durch seinen bewußt zugelassenen Sündenfall ja auch an allen Menschen vergangen. Die WTG aber braucht diese Lehre der elitären Gruppe von Überlebenden um ihre Schäflein zu halten. Das ist alles. Deshalb lehrt sie daß nur die ZJ Harmagedon überleben werden. Ansonsten denke ich mal wäre die Organisation schon längst leer.
“Das Interesse geht immer mehr zurück.
Die biblische Prophezeihung erfüllt sich.”
Ach Du meine Güte, wovon träumst Du nachts? Wo steht denn in der Bibel daß, wenn das Interesse an den ZJ nachläßt sich eine Prophezeiung erfüllt?
#1414 | nupi sagt am 15. Dezember 2012 um 22:10
Das mit Hitler ist auch nur meine Meinung, ich glaube die Chance das sich seine Gesinnung ändert ist gering, meine persöhnliche Meinung gefällt dir nun auch nicht.
Hätte ich geschrieben ich überlasse das Jehova, dann hätte dir das auch nicht gefallen.
Was soll ich nun machen, weder meine Persöhnliche Meinung noch meine vorgefertigten Wachtturm Meinungen gefallen dir.
Ich glaube wir haben keine Chance uns jemals zu einigen.
Natürlich haben sich alle die sich von Hitler verführen lassen haben, sich mitschuldig gemacht, sie haben aber nicht die gleiche Schuld.
Die Römer hatten eine viel geringere Schuld als die Juden, denn sie kannten Jesus nicht und wussten nichts von ihm und auch nicht das er ein Messias war.
Auch standen sie unter Befehlsgewalt.
Deshalb sagte Christus im sterben, vergib ihnen denn sie wissen nicht was sie tun.
Dies galt aber nicht für die Juden und erst recht nicht für die Pharisäer und Judas Iskariot die wissentlich und willentlich handelten.
Denoch müssen alle bereuen, ohne Reue gibt es keine Vergebung.
Deine Schlussfolgerungen weichen von meinen so weit ab wie Tag und Nacht.
Warum soll ich deinen Schlussfolgerungen denn unbedingt recht geben.
Wenn ich dich jetzt für den wahren Propheten halten würde, dann würde ich vom WTG Lehre zur Katrin Lehre wechseln.
Was ist denn das für eine schöne Idee mit der Allversöhnung, es gibt sogar welche die binden sogar Satan ein in ihrer Allversöhnung.
Irgendwo und Irgendwer muss die Grenze ziehen, bis hierher und nicht weiter.
Ich arbeite ja gerne mit Beispielen:
Du fährts zu schnell statt 30 KMh mit 33 KMh. Die Behörde rechnet dir 2 KMh tolleranz an, du bist 1 KMh zu schnell gefahren.
Jetzt bittest du die Tolleranz um 1 Kmh anzuheben, damit du keine Busse zahlen musst, der Beamte sagt super ich bin begeistert das machen wir.
Das nächste mal fährst du statt 30 Kmh mit 34 Kmh. Das gleiche Spiel wieder Tollerranz um weitere 1 Kmh anheben, klappt wunderbar.
Das ganze wiederholt sich bis zur 40 Kmh. Jetzt bittest du wandeln wir das 30 KMh Schild um in ein 40 KMh. Die Beamten machen sich an die Arbeit setzen ein neues Schild.
Das gleiche Spiel mit 50 Kmh, die Beamten haben richtig Freude an dir, diese Frau schafft uns richtig Arbeit heran, wir haben immer was zu tun.
Das geht weiter bis das Schild auf 100 Kmh steht.
Aber bei 100 Kmh passiert, ein Kind wird überfahren, der Autofahrer war mit 100 Kmh viel zu schnell.
Wer hat jetzt Schuld: Die Beamten, weil sie sich von deinen Reizen verführen lassen haben, hast du Schuld weil du die Beamten verführt hast.
Oder die anderen Autofahrer, die gar nicht wussten das es sich um eine 30 Kmh Zone handelte, die haben sich alle an das Schild gehalten.
In diesen Beispiel ist katrin die Verführerin also vergleichbar mit Satan, die Beamten sind Babylon die Grosse (falsche Religion) die der Verführung Satans nachgaben. Die Ahnungslosen die sich an die Schilder halten sind die Anhänger Babylon die einfach nur folgen.
Nur die vernünftigen denken nach: Hier ist doch ein Spielplatz ich fahre hier lieber mit 30 Kmh vorbei egal was da steht.
Was den Unterschied zwischen Verleugner und Verräter betrifft, magst du recht haben, das hast du mal mit einem guten Beispiel gearbeitet.
#1415 | nupi sagt am 16. Dezember 2012 um 09:31
Deinen Vergleich könntest du noch ein bisschen besser auf Judas Iskariot abstimmen.
Du weisst das die Mafia ein Auge auf deine beste beste Freundin geworfen hat, die wollen sie sogar umbringen.
Jetzt gehst du selbst zur Mafia hin und sagst denen, was gebt ihr mir wenn ich meine beste Freundin an euch ausliefere.
Die geben dir 30 Silberstücke den Preis eines einfachen Sklaven und du liefert deine beste Freundin an denen aus.
Was würde deine beste Freundin von dir halten?
Du sagst: Ich habe es dir zuliebe getan, denn du sollst doch eine Prophezeihung erfüllen.
Deine Freundin fragt und wer hat dich darum gebeten das ausgerechnet du das tun sollst.
Ja irgendeiner muss das doch tun, Gott muss doch Recht behalten damit unser Glauben gerechtfertigt wird, schliesslich ist das doch Gottes Wille das dies so geschiet.
Klingt das irgendwie logisch.
Du bist nicht einmal bereit für Gott ein Finger krumm zu machen und dann lässt du dich so weit manipulieren das du deine beste Freundin verrätst.
Unter Hypnose mag dies vielleicht möglich sein, weil dein eigener Wille in diesem Moment gebrochen ist, deshalb werden wir ja vor Hypnose gewarnt weil Satan dahinter steckt.
#1416 | Katrin sagt am 16. Dezember 2012 um 11:41
“Was soll ich nun machen, weder meine Persöhnliche Meinung noch meine vorgefertigten Wachtturm Meinungen gefallen dir.”
Weil selbst Deine persönliche Meinung von der WTG geprägt ist und Du somit keine eigene Meinung hast. Aber ich gebe Dir recht, die Mitläufer im dritten Reich haben wohl nicht die gleiche Schuld wie die Täter selbst.
“Wenn ich dich jetzt für den wahren Propheten halten würde, dann würde ich vom WTG Lehre zur Katrin Lehre wechseln”
Wieso solltest Du das tun? Ich habe nie behauptet eine Prophetin zu sein, so ein Unsinn. Ich denke nur logisch, ohne die Fesseln einer WTG-Lehre, weil ich ihre Falschheit erkannt habe. Aber Deine Worte zeigen mir daß Du ein Mensch bist der Führung unbedingt und zu jedem Preis braucht, schade nur daß Du da wieder in die Fallen einer Sekte geraten bist, und dann noch in Eine die seit über Hundert Jahren Endzeitstimmung verbreitet und ihre Anhänger mit einer trügerischen Hoffnung eines Paradieses gefangen hält.
“Jetzt gehst du selbst zur Mafia hin und sagst denen, was gebt ihr mir wenn ich meine beste Freundin an euch ausliefere.”
Das würde ich nur tun wenn die Freundin mich darum beten würde, weil mit ihrem Tod ein weitaus größerer Plan in Erfüllung ginge und ihr Tod so oder unausweichlich wäre, weil es ihr Wille und der Wille eines höheren Wesens wäre, damit für einen Tod Millionen andere Menschen gerettet werden könnten.
Judas war nichts anderes als ein Werkzeug Eures Gottes, ein Bauernopfer und wenn er es nicht gewesen wäre, hätte ein anderer daran glauben müssen.Als Veräter hätte eine Bibel jeden abgestempelt, obwohl genau das Gottes Plan war.
Da ist die Verfilmung von Jesus ein gutes Beispiel: Die letzte Verführung Jesu.
Da ein kleines Mädchen Jesus vor seinem Tod vom Kreuz, er lebt, gründet eine Familie, wird alt und liegt auf dem Sterbebett. Da kommen seine Jünger zu ihm und machen ihm Vorhaltungen. Besonders Judas tut das und sagt, dafür habe ich das damals Deinem Drängen nach Verrat nicht nachgegeben…..
Da wird Judas in einem vollkommen anderen Licht beleuchtet und für mich nachvollziehbar und logisch. Da hatte ein Gott einen Plan seinen eingeborenen Sohn verraten und töten zu lassen, als Loskaufsopfer. Fehlte nur noch der arme Teufel der das für Gott tat, also den Verrat beging. Ein Sündenbock und Bauernopfer.
“Deine Freundin fragt und wer hat dich darum gebeten das ausgerechnet du das tun sollst.
Ja irgendeiner muss das doch tun, Gott muss doch Recht behalten damit unser Glauben gerechtfertigt wird, schliesslich ist das doch Gottes Wille das dies so geschiet.
Klingt das irgendwie logisch.”
Die ganze Sache ist unlogisch. Da schmiedet Gott einen Plan zur Erlösung der Menschen durch ein Loskaufsopfer seines eingeborenen Sohnes. Nun stell Dir mal vor niemand hätte es getan und niemand hätte Jesus ausgeliefert. Das wäre dann so wie: Stell Dir mal vor man sagt es ist Krieg und niemand geht hin.
Die Bibel verteufelt denjenigen der dafür sorgte daß Gottes Plan gelingt, man verteufelt also Gottes Werkzeug. Was wäre denn gewesen wenn niemand Jesus ausgehändigt hätte? Hätte er sich selbst angezeigt damit er sein Loskaufsopfer erüllen konnte?
“Du bist nicht einmal bereit für Gott ein Finger krumm zu machen und dann lässt du dich so weit manipulieren das du deine beste Freundin verrätst”
Wer sagt denn daß Judas für Gott keinen Finger hat krumm gemacht? Er war ein Jünger und ging genau so mit Wandern und Predigen. Nur daß er der war der am Ende die Prophezeiung und Gottes Wille erfüllte und dafür wird er dann in der Bibel verteufelt.
“Was würde deine beste Freundin von dir halten?”
Diese Freundin wäre ein sterblicher und unvollkommener Mensch und würde es vermutlich nicht verstehen. Wäre sie jedoch ein vollkommener Mensch, Gottes eingeborene Tochter und mit Gottes Plan vertraut, dann wüßte sie das ich Gottes Werkzeug war.
#1417 | Katrin sagt am 16. Dezember 2012 um 13:26
Zitate aus Wachtturm
„OB ICH das Ende wohl noch erleben werde?“ Das fragte ganz schüchtern eine treue Schwester, die über Jahrzehnte hinweg viel erduldet hat. Dieselbe Frage stellt sich bestimmt so mancher, der Jehova schon lange dient. Wir sehnen uns nach dem Tag, wo er „alle Dinge neu“ macht und uns von unseren Problemen erlöst (Offb. 21:5). So viele Beweise wir auch dafür haben, dass das Ende von Satans System sehr nahe ist – geduldig auf diesen Tag zu warten kann ziemlich schwerfallen.”
“Jehova selbst übt schon lange Geduld. Er hätte dem Bösen jederzeit ein Ende setzen können, aber er wartet auf den richtigen Moment.”
“Bald wird er zur Tat schreiten und Satans System beseitigen.”
“Genau diese Geduld braucht auch jeder von uns, während wir auf das Ende des bösen Systems warten.”
“Denk doch zum Beispiel über Gründe dafür nach, das Königreich im Leben voranzustellen. Könntest du den Rat aus Matthäus 6:33 noch besser ausleben – eventuell durch mehr Einsatz im Predigtdienst oder indem du deinen Lebensstil teilweise überdenkst? … Vielleicht könntest du dank seiner Hilfe ein neues Bibelstudium einrichten.”
“Konzentrierst du dich auf solche Segnungen, wird dir stärker bewusst, wie wertvoll Geduld ist.”
“Wir können nicht ausschließen, dass unser Glaube in den kritischen letzten Tagen des heutigen Systems noch auf so manch harte Probe gestellt wird. Statt verbittert zu reagieren, wenn wir Opfer von Gewalt werden oder liebe Angehörige leiden müssen, wollen wir uns fest vornehmen, voll und ganz auf Jehova zu vertrauen.”
“Wer nicht so recht glaubt, dass das Ende nahe ist, fängt womöglich an, sich nach „Alternativen“ umzuschauen für den Fall, dass es anders ausgeht als von Jehova vorhergesagt – nach dem Motto: „Schaun wir mal, ob Jehova wirklich Wort hält.“ Folglich strebt er vielleicht danach, in der Welt groß herauszukommen; versucht, sich finanziell abzusichern, statt Gottes Königreich allem voranzustellen; oder baut auf höhere Bildung, um sich schon heute ein möglichst angenehmes Leben zu sichern. Würde das aber nicht verraten, dass es ihm an Glauben fehlt? …”
“Bis dahin müssen wir aufpassen, im Dienst für Jehova nicht in eine bloße Routine zu verfallen. Vielmehr heißt es wach bleiben und fleißig die gute Botschaft predigen – eine Aufgabe, die schon heute glücklicher macht als alles andere. ”
Ich fühle mich voll in die 1980ziger Jahre zurückversetzt. Na dann mal ab zum Endspurt wie:
Der Beginn der letzten Tage war 1799, 1874, 1910, 1914.
- Das Ende der letzten Tage war 1914, 1925, um 1975.
- Jesus regiert als König seit 1878, 1914.
- Harmagedon sollte 1874, 1914, 1920, 1925, um 1975 beginnen.
- Das Ende von 6000 Jahren Menschheitsgeschichte war 1972, 1874, 1975…
- Die Auferstehung der Gesalbten war 1878, 1918.
- Die Auferstehung von Abraham, David, Daniel usw. war für 1925 vorgesehen
Dann spurte mal Nupi, aber paß auf daß Dir nicht die Luft ausgeht.
#1418 | Katrin sagt am 16. Dezember 2012 um 14:15
“Der Gemeinschaftsentzug gilt nicht für die engsten Angehörigen, wie Vater, Sohn, Bruder, Schwester u.s.w.”
Darf ein ZJ lügen Nupi?:
Was wenn du mit jemand, der ausgeschlossen wurde, verwandt bist?
Jehovas Zeugen schauen nun darauf, ob du dich an ihr Gebot hältst, keinen Kontakt mehr mit jemandem zu haben, der ausgeschlossen ist.
Vater, Mutter, Brüder vermeiden lobenswerterweise konsequent jeden Kontakt mit einem Ausgeschlossenen.
Sie dürfen „keinen Umgang mehr“ mit ihm haben.
Hält sich eine Familie treu an die Anweisung, nicht mit ausgeschlossenen Verwandten zu verkehren, kann das viel Gutes für die Wachtturm Gesellschaft bewirken.
Wachtturm 15.4.2012 Seite 12
Das Gebot Ausgeschlossenen die Gemeinschaft zu entziehen, ist ein Zeichen von Liebe und Gerechtigkeit.
Jehova freut sich von Herzen über so ein Verhalten.
Man erkennt das du Hass entwickelt hast, wenn du den Kontakt zu der ausgeschlossenen Person abbrichst.
Dadurch zeugst du von Liebe und es ist das Beste das du tun kannst.
Die Wachtturm Gesellschaft ist nicht nur sehr froh wenn du herzlos bist, es ist notwendig.
Halte Dich treu an die Regelung des Gemeinschaftsentzugs, dadurch zeigst du, dass du die Verhaltensnormen der Wachtturm Gesellschaft liebst.
Wachtturm 15. 2.2011 Seite 28-32
#1419 | nupi sagt am 16. Dezember 2012 um 17:24
Tut mir leid, ich spüre keine Fesseln von der WTG.
Ich halte mich treu an die Regelung des Gemeinschaftsentzug, ich nehme aber trotzdem einen Ausgeschlossenen mit zu Versammlung, er kann selbst nicht mehr laufen, sein offenes Bein hat er aber nicht durch den Ausschluss bekommen, sondern durch Drogenkonsum die letzten 30 Jahre.
Hat er selbst zugegeben, das er die falsche Entscheidung damals getroffen hat und gibt nicht der Versammlung die Schuld weil er sich in die Drogen geflüchtet hat, so wie es die meisten machen, die behaupten die WTG habe ihr Leben zerstört.
Solche Leute grüsse ich gerne aber solche die nur mit den Finger auf die Versammlung zeigen und verbittert sind nicht.
Deine Jahreszahlen sind falsch erklärt:
1874 wurde erstmals erkannt die Zeiten der Nationen 1914 enden werden.
1914 war die Inthronisierung des Christus im Himmel und die erste Auferstehung begann.
1918 war die wiederbelebung der 3 Zeugen, das Predigtwerk war 3,5 Jahre zum Erliegen gekommen weil der treue Verständige Sklave zu dieser Zeit inhaftiert wurde.
1925 wurde die irdische Hoffnung erkannt
1975 war 6000 Jahre vergangen seit der Erschaffung Adams
Die andere Jahreszahlen weiss ich überhaupt nichts von
Nicht alles zusammenwürfeln so das ein anderes Ergebnis rauskommt.
Habe gerade gestern gelesen Fachzeitschrift, die Glaube an Gott ist unsterblich in allen Religionen.
Das ist das einzige was mich Zweifeln lässt, wie soll da Babylon die Grosse je fallen, wenn die Anhänger aller Religionen festhalten wie ein Magnet an ihren Glauben. Wie soll sich je die Prophezeihung erfüllen.
Ohne den Fall Babylons der Grossen wird Hamargedon nicht kommen können.
#1420 | Katrin sagt am 16. Dezember 2012 um 17:38
“Deine Jahreszahlen sind falsch erklärt:
1874 wurde erstmals erkannt die Zeiten der Nationen 1914 enden werden.
1914 war die Inthronisierung des Christus im Himmel und die erste Auferstehung begann.
1918 war die wiederbelebung der 3 Zeugen, das Predigtwerk war 3,5 Jahre zum Erliegen gekommen weil der treue Verständige Sklave zu dieser Zeit inhaftiert wurde.
1925 wurde die irdische Hoffnung erkannt”
Falsch Nupi, ich kann Dir nur raten ließ in den alten Wachttürmen selbst nach.
#1421 | nupi sagt am 16. Dezember 2012 um 18:35
Was soll sich dann ändern, wenn deine Behauptung stimmt sollte das dies falsch ist.
Ich sehe im Moment den Trend das immer mehr daran glauben das Ausserirdische kommen, was bringt mir das daran zu glauben.
Was bringt es mir nicht an Jehova zu glauben, ist mein Leben dann einfacher.
Was bringt es mir ein Atheist zu sein, macht es mich glücklicher.
Was soll das denn alles bewirken, nicht an irgend etwas zu glauben.
#1422 | Katrin sagt am 16. Dezember 2012 um 20:32
Alles was Du anführst Nupi kann jeden einzelnen Menschen glücklich und zufrieden machen. Jeder Mensch muß selbst entscheiden was sein Leben lebenswert macht. Mir gefällt nur an so einigen Sekten nicht, und da gehören die ZJ dazu, für sich einen Absolutismus in Anspruch zu nehmen und zu behaupten nur sie allein hätten nicht nur eine sonder d i e Wahrheit.
Um ein glückliches und zufriedenes Leben zu führen brauchen die einen Menschen keinen Gott, andere brauchen dazu unbedingt einen Gott oder einen Glauben.
Von mir aus kann jeder Mensch an irgendetwas glauben oder nicht. Aber wenn eine Organisation immer und immer wieder falsche Behauptungen aufstellt und dann durch fadenscheinige neue Behauptungen versucht diese Fehler nicht zugeben zu müssen dann sagt mir mein gesunder Menschenverstand daß da was nicht stimmt. Denn mit so etwas beraubt man Menschen ihrer Lebenszeit und durch falsche Lehren beraubt man Menschen sogar ihrer Leben (Blutfrage). Denn da hört der Spaß für mich auf.
#1423 | nupi sagt am 16. Dezember 2012 um 23:46
Den Absolutsheitsanspruch die einzig wahre Religion zu sein sind wir nicht die einzigen.
Wenn du hier mal das Internet absucht unter einzig wahre Religion, dann öffnen sich 10000 Seiten vom Islam.
Auch einige Katholische Seiten.
Zitat aus Vertical Limit: Wenn die Moslems recht haben bin ich am Arsch, haben die Katholiken recht bin ich auch am Arsch also an wen und was soll ich glauben damit ich nicht am Arsch bin.
Kennst du nicht den Spruch aus Highländer: Es kann nur einen geben.
Nur einer gewinnt die Goldmedaille.
Auf den Chefstuhl sitzt auch nur einer.
Es gibt nur einen Bundeskanzler.
Auch den Poptitan Dieter Bohlen gibt es nur ein mal.
Ich könnte hier die Liste endlos fortsetzen, deshalb lassen wir das lieber.
Ich bilde mir lieber meine eigene Meinung als jeden zuzunicken, du hast recht und du hast auch recht, aber der andere hat auch recht.
Das ewige Zunicken würde mir irgendwann kein Spass mehr machen, da könnte ich ja auch ein Chinese werden der zu allen Ja sagt.
Bei den Chinesen ist es wohl eher die Erziehung, es verletzt sein Ehrgefühl wenn er mal etwas nicht weiss, deswegen sagt er lieber Ja als nachzufragen.
Halte das bitte nicht für ein Gerücht, meine Firma hat ein Werk in China und die Ausbilder kommen immer sehr genervt zurück.
#1424 | nupi sagt am 16. Dezember 2012 um 23:54
Was die Blutfrage betrifft, da hättest du Abraham aber vor den obersten Gerichtshof geschleppt, wenn du dabei gewesen wärst, wie der seinen Sohn Isaak opfern wollte.
#1425 | nupi sagt am 17. Dezember 2012 um 07:22
Habe gestern gelesen wieder neuer Amoklauf in den USA.
Schüler erschoss seine Mutter, Lehrer und Schüler und am Schluss sich selbst.
Psychologe sagte: Seine Psychische Störung war ein Aussenseiter in der Schule ist nicht verantwortlich für seine Tat.
Der Schüler wollte sich rächen für all die Demütigungen und Verletzungen die man ihn angetan hat.
Es steckt also drin im Menschen das er nicht gedemütigt und verletzt werden will, sondern jeder möchte geschätzt werden.
#1426 | Atze sagt am 17. Dezember 2012 um 16:06
Falsche Vorhersagen, 21.12.2012 ENDE DER WELT !
Der Gelehrte Johannes Hispalensis sagte in seinem berühmten Toledobrief für 1186 das Ende der Welt vorher. Aus den Sternen las der Astronom schreckliche Erdbeben, Unwetter und Stürme, die der Menschheit das Ende bereiten sollten. Ängstliche Menschen legten Schutzräume an, in Byzanz ließ der Kaiser die Fenster seines Palasts zumauern und in England wurde ein dreitägiges Fasten angeordnet. Obwohl sich die Prophezeiung des Gelehrten als falsch erwies, kursierten noch Jahrhunderte lang Varianten seiner Berechnungen. Die letzte Sintflut auf Grund dieser astronomischen Erkenntnisse wurde vom Astronomen Johannes Stöffler für das Jahr 1524 prophezeit – auch sie blieb ohne Folgen.
Sogar Martin Luther konnte sich nicht zurückhalten und wagte sich an die Vorhersage von Weltuntergängen. Er begann mit dem Jahr 1532. Als sich dies als falsch erwies, schwenkte er auf 1538 um und legte sich anschließend auf 1541 fest. Eine Taktik, die sich bis heute bei Weltuntergangspropheten bewährt hat.
Genauso wenig Glück mit seinen apokalyptischen Vorhersagen hatte Charles Taze Russell (1852-1916). Der Gründer der Zeugen Jehovas erwartete den Weltuntergang für 1874 und dann für 1914. Alternativtermine folgten: 1925, 1975 und 2000.
CHARLES TAZE RUSSELL 16. Feb. 1852 – 31. Okt. 1916 der Gründer
Die Jehovas Zeugen hören ungern wer Ihr Gründer war da Sie an CHISTUS erinnert werden:
(Zitat Jesus Christus): … kann ein schlechter Baum gute Früchte hervorbringen ? …
Die Neue Welt Ordnung: NWO aus den Englischen: New Word Order zu Gut Deutsch: Freimaurer … CHARLES TAZE RUSSELL war ein Freimaurer 33 Grades was bedeutet er hatte die Endstufe in seiner Loge erlangt. Die NWO steht für die Kontrolle der Gesamten Welt.
Jehovas Zeugen Früher:
1884 – Vereinigung der Wachturm von Zion
1909 – Vereinigung von Tribun der Völker
1913 – Internationale Vereinigung ernster Bibelforscher
1931 – Jehovas Zeugen … bis z.Z. jetzt
Bereits 1879 entstanden die ersten Gemeinden. 1881 wurde die Wachtturm-Bibel-und Traktat-Gesellschaft (WTG) gegründet und 1884 amtlich registriert. Es war eine AG mit Mindestbeteiligung von 10 $.
Russell war der Präsident auf Lebenszeit, seine Frau war die Sekretärin und Schatzmeisterin. Man druckte Traktate und Bücher von Russell, Paton, Rice, Mann und anderen Autoren. Der Charakter eines geschäftlichen Unternehmens wurde von Russell selbst eingeräumt. Um 1900 gab es etwa 2000 Anhänger. Die Struktur der AG wurde erst 1944 abgeschafft. Der erste DEUTSCHE „Pilgrim“ war Otto Koetitz in Wuppertal Elberfeld.
Die Familie Russell spielte nicht nur eine Hauptrolle im Opiumhandel zu Beginn des 18. Jahrhunderts und den früheren Zeiten des Mormonentums, sie war auch für die Gründung des Ordens “Skull & Bones” und der “Watchtower Bible & Tract Society” (Wachtturm-, Bibel- und Traktatgesellschaft der Zeugen Jehovas) verantwortlich.
Eines der Sicherheitssystems der Illuminaten ist die Russell-Stiftung, eine Deckorganisation für den Geheimorden “Skull and Bones”.
Der Skull & Bones-Orden wurde von William Russell gegründet, der enge Kontakte zu den damaligen Opium-Syndikaten an der Yale Universität hatte.
Jedes Jahr werden 15 neue Mitglieder, die alle einflußreiche Positionen in der amerikanischen Gesellschaft einnehmen, in diese Gesellschaft eingeweiht. Die meisten Mitglieder sind direkte Nachfahren der frühen puritanischen Familien der “Unitarian/Universalist”-Bewegung. Diese älteren Skull & Bones-Familien haben mit reichen Familien wie den Rockefellers Blutbande geschlossen.
Nachdem die Illuminaten die Herkunft von Charles Taze Russell und seine Zugehörigkeit zu den 13 Satanischen Blutlinien erfuhren, errichteten sie im Jahre 1881 mit finanzieller Hilfe der Rothschilds die biblische Gesellschaft Zion` s Watchtower Tract Society (Zions Wachtturm-Traktat-Gesellschaft). 1909 wurde die “Peoples Pulpit Association” gegründet die ab 1956 unter dem Namen Watchtower Bible & Tract Society of New York bekannt wurde.
Die Wachtturm-Gesellschaft (Zeugen Jehovas) hat ihre Wurzeln im Freimaurertum des Gründers Charles Taze Russell, der nicht allein wegen seiner berühmten “Tempelrede” sondern auch anhand des Symbols auf seinem Grabmal klar als Tempelritter identifiziert werden kann (Sein Grab befindet sich in unmittelbarer Nähe zur “Weltzentrale” der Zeugen Jehovas in Brooklyn/New York und als Grabstein ist dort eine Pyramide aufgestellt) . Die letzten Worte Russells bevor er starb, waren: “Bitte wickelt mich in eine Römische Toga.”
Für einen unbefangenen Menschen ist es völlig unverständlich, daß ein Sterbender der in den letzten Zügen liegt keine anderen Sorgen hat als in eine römische Toga gewickelt zu werden. Für den Kenner jedoch ein deutlicher Hinweis: Die Toga, Tunika und viele andere antike Gewänder wie auch der Priesterrock und Ephod gehören zur Tracht in verschiedenen Hochgraden der amerikanischen Freimaurerei.
Die hohen Stufen des weltweiten Satanismus kontrollieren nicht nur seit langem die Wachtturmgesellschaft, es gibt auch Probleme mit den Kongregationen der Zeugen Jehovas in Bezug auf satanisch-rituellen Mißbrauch (mit Kindern; Infos bei “silent lambs”). Die Regionen in denen die Wachtturmgesellschaft großen religiösen Einfluß ausübt und in denen sich Berichte über Satanismus häufen sind: “Süd-Kalifornien, Florida, die Karibik, Schottland, die Bethel-Zentral und verschiedene Plätze in New York”.
Charles Taze Russell besaß außerdem einen Friedhof in Pittsburgh. Führenden Satanisten versuchen immer wieder, um Opfer ritueller Morde zu beseitigen, in Besitz von eigenen Friedhöfen zu gelangen. Weil unter Gräbern zukünftig nicht mehr gegraben wird, werden Opfer unter Gräbern normal Verstorbener beerdigt. Außerdem werden Friedhöfe mit magischen Kraften in Verbindung gebracht.
Durch einen “Kreis des Lichtes”, in dessen Mitte ein nackter Satanist liegt, wird versucht die spirituelle Kraft der Toten zu gewinnen. Darüber hinaus “benötigen” Satanisten Knochen wie Schädel und linke Hände. Linke Hände dienen Teufelsanbetern für rituellen Handlungen, zum Beispiel, um Kerzen während einiger Zeromonien zu halten.
Eine mächtige Gruppe der Führer (lt deren Interpretation der “gesalbte Überrest” bzw. die Zugehörigkeit zu den 144.000 aus der Offenbarung, die mit Christi im Himmel herrschen sollen) der Wachtturmgesellschaft in Brooklyn sind “Gespaltene Persönlichkeiten”, die “Cult Alters” besitzen und in der Enochian-Sprache sprechen, diese hat ein eigenes Enochian-Alphabet95. Das okkulte Enochian-Alphabet wird von Satanisten der höchsten Stufen der Wachtturmgesellschaft verwendet. Die Rituale im Hauptquartier werden alle in okkulter Enochian-Sprache abgehalten.
Dazu sei noch zu erwähnen, daß man satanische Symbole zu Tausenden in den Publikationen der Wachtturm-Gesellschaft finden kann 96 (www.antichrist-wachtturm.de). Die Führer (Älteste, Kreis- und Bezirksaufseher) der Zeugen Jehovas sind einfache Marionetten (programmierte Sklaven), die mit Geschick aus dem Hintergrund heraus durch unsichtbare Hände dirigiert werden. Die Wachtturm-Gesellschaft vertritt die Interessen der Illuminaten/Freimaurer.
(Quelle: Die_13_Satanischen_Blutlinien)
Nun, die Grundlehre der ZJ ist folgende:
Die ZJ glauben und predigen, das die “Neue Ordnung” bald durch die Schlacht von Harmagedon aufgerichtet wird, welches das jetztige, weltliche System samt aller gottungefälligen Menschen vernichten wird und die Erde in ein Paradies umgestaltet wird, welches sich der Theokratie unterordnet. Krankheit, Tot und alle anderen Krankheiten unseres Systems werden beseitigt!
Ganz kurz und knapp:
Die Lehre der Freimaurer sieht das ja ähnlich. Man möchte einen einzigen Herrscher der die humanitären und völkerrechtlichen Probleme beseitigt. Die Freimaurerei als Antwort auf alle Probleme…
Ziele und Werte der Freimaurerei leiten sich aus ihrer Entstehungsgeschichte ab. Die Gemeinschaft entstand aus den mittelalterlichen Steinmetzbruderschaften (siehe: Geschichte der Freimaurerei). Einen wichtigen Teil ihrer Symbole und Werte entnahmen Freimaurer der Bauhüttenkultur. Je nach Großloge bekennen sich viele Freimaurer zu einem Schöpfungsprinzip, das sie den Allmächtigen Baumeister aller Welten nennen. Symbole vermitteln gemeinsame Werte und Ideen. Die Weltbruderkette symbolisiert internationale Verbundenheit und die Brüderlichkeit aller Menschen.
Das gegenseitige Versprechen zur Verschwiegenheit dient nicht der Geheimniskrämerei, sondern soll Privatsphäre bieten. In Diskussionen ist Streit über politische und religiöse Gegenstände verpönt. Ebenso sind Freimaurer zum Respekt vor den Gesetzen des eigenen Landes verpflichtet. Der Sitz der Logen, ihre Vorsitzenden, ihre Satzungen sind bekannt, ihre Schriften und Beschreibungen von Ritualen der Freimaurerei sind für jeden in Stadtbibliotheken und Archiven öffentlich zugänglich und sind daher im Gegensatz zu verschwörungstheoretischen Darstellungen kein „verschwörerischer Geheimbund“ im Sinne einer konspirativ-politischen Untergrundtätigkeit[2].
Der Großteil der freimaurerischen Werte entstammt dem Zeitalter der Aufklärung. Im Folgenden dargestellt als fünf Grundpfeiler der Freimaurerei: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität[3]
1. Freiheit soll verwirklicht werden durch die Freiheit vor Unterdrückung und Ausbeutung als Grundvoraussetzung der Freiheit des Geistes und der individuellen Verwirklichung.
2. Gleichheit bedeutet Gleichheit der Menschen ohne Klassenunterschiede und Gleichheit vor dem Gesetz.
3. Brüderlichkeit wird verwirklicht durch Sicherheit, Vertrauen, Fürsorge, Mitverantwortung und der Verständigung mit- und untereinander.
4. Toleranz wird gelebt durch aktives Zuhören und Verständnis anderer Meinungen.
5. Humanität umfasst die Summe aller vorherigen vier Grundsäulen und wird durch den salomonischen Tempel symbolisiert, an dem die Freimaurer arbeiten.
Das Ziel der Freimaurerei liegt darin, diese Grundsätze im Alltag zu leben, und so das Gute in der Welt zu fördern. Eine politisch und konfessionell einseitige Stellungnahme steht dabei im Widerspruch mit dem Humanitätsgedanken. Im freimaurerischen Sinn bedeutet Humanität die Lehre von der Würde des Menschen, die durch Zufälligkeiten der Geburt wie die des Standes oder der Konfession nicht berührt werden kann. Diese zufälligen Chancen-Ungleichheiten verpflichten den Freimaurer zur Menschenliebe durch Teilnahme am Schicksal des Menschen mittels Ankerkennung seiner Rechte, seine Vernunft und Freiheit zu gebrauchen im Sinne der Gedanken- und Gewissensfreiheit. In den Logen sehen Freimaurer daher bei ihrer Arbeit von allen Trennungen ab, der Mensch an sich steht im Mittelpunkt. In der Zauberflöte wird darauf angespielt und heißt es daher: „Er ist Prinz, noch mehr, er ist ein Mensch!“.
_______________________________
So, und jetzt nehmt euch die Grund-Theologie der ZJ und stellt die dagegen! Es ist verblüffent ähnlich, nicht wahr?
#1427 | nupi sagt am 17. Dezember 2012 um 20:00
Du musst auch akzeptieren das es Satansanbeter gibt, die offen für Satan eintreten, auch solche lässt man frei ihren Glauben leben, solange sie keine Gesetzeswidrigen Opferrituale durchführen.
Jehu ein Diener Jehovas hat solche Anbeter weder durch ein Gesetz eingegrenzt, noch hat er versucht ihre Anbetung zu stören oder zu verfolgen, er hat einfach die Anweisung Jehovas befolgt, sich selbst als ein Baalanbeter auszugeben um selbst den Baal Menschenopfer darzubringen.
Die Baalsanbeter sind natürlich herbeigeströmt weil sich ein schönes Blutbad erhofften sich ansehen zu können.
Was sie nicht wussten sie selbst waren das Opfer.
So wurden die Baalsanbeter ausgerottet, wozu Isebel auch dazugehört hatte sie selbst wurde aus den Fenster gestossen und von Hunden gefressen.
Solche Geschichten hören sich jetzt schrecklich an.
Kein Anbeter Jehovas hat sich je an solche Opferkulte beteiligt und waren demnach auch nicht anwesend, es sei denn wie Jehu mit den Schwert ausgerüstet, weil sie mit eingeweiht waren in diesen Plan.
Wenn du mir jetzt solche Geschichten auftischtst, ich bin nicht der WTG verpflichtet, sondern Jehova, Jesus Christus und der Bibel und mein Glauben deckt sich mit der Bibel, deswegen ist es egal was du an Geschichten auskramst.
Jehova hat immer seine eigene Taktik, die kein Mensch durchschauen kann, deshalb bleibt mir nur der Gehorsam und nicht auf solche Geschichten zu hören.
#1428 | Katrin sagt am 17. Dezember 2012 um 22:10
“Was die Blutfrage betrifft, da hättest du Abraham aber vor den obersten Gerichtshof geschleppt, wenn du dabei gewesen wärst, wie der seinen Sohn Isaak opfern wollte”
Ja das hätte ich auch getan. Aber die Geschichte zeigt mir daß Abraham mit Menschenopfern vertraut war, sonst hättn er, als ein streng Gläubiger, der eigentlich hätte wissen müssen daß Menschenopfer vor Jehova ein Greuel sind, anders reagiert, wenn dieser Gott plötzlich ein solches Menschenopfer von ihm gefordert hätte. Das Verhalten Abrahams zeigt mir deutlich daß ihm Menschenopfer nicht fremd waren. Und es zeigt mir weiterhin daß Abraham der Gedanke nicht fremd war daß dieser Jehova auch Menschenopfer fordert. Denn das hat nichts mehr mit Gehorsam zu tun.
“er hat einfach die Anweisung Jehovas befolgt, sich selbst als ein Baalanbeter auszugeben um selbst den Baal Menschenopfer darzubringen.”
Das ist nicht nur grausam sondern hinterlistig hoch zehn und eines Gottes unwürdig sich solcher hinterlistigen Dricks zu bedienen. ( Und da hab ich mich noch gewählt ausgedrückt, mir lag ein ganz anderes Wort auf der Zunge)
“Kein Anbeter Jehovas hat sich je an solche Opferkulte beteiligt”
Und wer war dann Jehu? Er war Initiator und Täter eines solchen grausamen Spektakels. Ein feiner Diener Gottes. Aber auch ein Gott der so etwas innutiiert ist für mich nicht anbetungswürdig, sondern verabscheuungswürdig.
“Kein Anbeter Jehovas hat sich je an solche Opferkulte beteiligt und waren demnach auch nicht anwesend, es sei denn wie Jehu mit den Schwert ausgerüstet, weil sie mit eingeweiht waren in diesen Plan”
Aha also hatten die Anderen einfach nur Schiss, weil sie ohne Schwert waren. Aber Jehu konnte sich ja stark fühlen mit einem Schwert in der Hand. Hat er eigentlich mit abgemetzelt? War bestimmt beeindruckend für ihn dieser Blutrausch. Diese Metzger von damals waren genau nicht besser als die Baalsanbeter, nur daß sie für einen Jehova metzelten, der noch nicht einmal den Mumm hatte offen aufzutreten, sondern diese Menschen durch seine Handlanger wie Tiere in die Falle laufen ließ. Dieser Gott wird mir immer unsympatischer.
Aber er war eben ein Gott seiner Zeit. Blutrünstig und mordend so wie alle Götter.
“Jehova hat immer seine eigene Taktik, die kein Mensch durchschauen kann, deshalb bleibt mir nur der Gehorsam und nicht auf solche Geschichten zu hören.”
Wozu blinder Gehorsam führt, hast Du eben sehr eindringlich in Deinem Beitrag geschildert.
#1429 | Katrin sagt am 17. Dezember 2012 um 22:22
“Den Absolutsheitsanspruch die einzig wahre Religion zu sein sind wir nicht die einzigen.”
Lies bitte genau Nupi, das habe ich auch nicht gesagt, ich sagte daß ihr eine von diesen Sekten mit Absolutsheitsanspruch seid. Aber,-Eine von Vielen zu sein, macht die Sache nicht besser.
“Kennst du nicht den Spruch aus Highländer: Es kann nur einen geben.
Nur einer gewinnt die Goldmedaille.
Auf den Chefstuhl sitzt auch nur einer.”
Falsch und Blödsinn. Selbst im Sport mußten sich Sportler schon den ersten Platz und somit die Goldmedaille teilen.
Große Firmen bestehen nicht nur aus einem einzigen Chef, sondern ganzen Chefetagen. Oder gibt es nur einen Chef bei Euch? So weit ich weiß nennt sich Eure Führung “der treue und verständige Sklave” und besteht aus einer Führungsriege.
“Es gibt nur einen Bundeskanzler.”
Ein Bundeskanzler repräsentiert seine Regierung, ist aber nicht allein Machtführend und eine Marionette seiner Regierun. Er/sie, kann keine Entscheidung allein treffen oder etwas im Bundestag beantragen was nicht vorher mit seiner eigenen Partei abgeklärt ist.
“Auch den Poptitan Dieter Bohlen gibt es nur ein mal.”
Jeden Menschen gibt es nur einma
Aber was hat das alles mit dem Absolutismusanspruch von Sekten zu tun????????????????
“da könnte ich ja auch ein Chinese werden der zu allen Ja sagt.”
Ein solcher Chines bist Du doch schon Nupi, uzw. der WTG gegenüber.
#1430 | nupi sagt am 17. Dezember 2012 um 22:39
Zu Jehu
wer mit dem Feuer spielt muss damit rechnen sich zu verbrennen.
Jehu war ein Diener Jehovas wie Abraham, Noah u.s.w.
Das was er getan hatte ich nicht geschafft, denn es hätten ja auch meine Eltern dort anwesend sein können, die sind keine Zeugen Jehovas.
Zu Abraham
Menschenopfer gab es nicht, ihm wurde verheissen das Issak der Urvater der Israeliten werden wird und trotzdem hatte er das Vertrauen zu Gott, das alles gut enden wird.
Es war ja auch nur eine Gehorsams Prüfung die Engel haben ihn ja zurückgehalten.
Wir werden alle im Gehorsam geprüft auf die eine oder andere Art.
Für mich war das mit dem Blut nie eine Prüfung, ich wurde anders geprüft.
Nur ihr haltet von solchen Prüfungen wie z.B. Hiob nichts.
Für euch hat dies nichts mit einem liebevollen Gott zu tun.
Wer seine eigene Seele mehr liebt als Gott (Jehova) ist meiner Christus nicht würdig.
Erwarten Staaten nicht dasselbe.
Das man für sein Vaterland bereit ist sein Leben zu opfern im Krieg.
Diejenigen die Fahnenflucht begehen werden als Verräter erschossen.
Selbst unter Kameraden (Soldaten) erwartet man das sich jeder für die anderen einsetzt.
Und zu welchen Zweck, dient ein Krieg wirklich dazu das Leben zu verteidigen.
Es dient nur dazu, das die eigene Regierung an der Macht bleibt.
Hätte man sich Hitler kampflos ergeben, so wie Österreich wäre kein Blut geflossen.
Man hätte nur weltweit einen Machtbesessenen Diktator gehabt, der die ganze Welt regieren wollte. Aber war Stalin wirklich besser in Russland.
#1431 | nupi sagt am 18. Dezember 2012 um 07:50
Man war schon immer bereit Menschen zu gehorchen.
Im Krieg wurde einem gesagt wir müssen alle unsere Opfer bringen.
Einige Mütter haben alle ihre Söhne verloren.
Aber Gehorsam gegenüber Gott, war schon immer verpöhnt.
#1432 | Katrin sagt am 18. Dezember 2012 um 22:00
“Menschenopfer gab es nicht, ihm wurde verheissen das Issak der Urvater der Israeliten werden wird und trotzdem hatte er das Vertrauen zu Gott, das alles gut enden wird.”
Abraham hätte zugestochen und seinen Sohn geopfert und daß er das ohne Murren und Widerspruch getan hätte, zeigt mir daß er mit Menschenopfern vertraut war, sonst hätte er anders reagiert, auch seine Frau, denn die hatte ja lt. Bibel auch Lunte gerochen, genauso wie das Opfer Isaak. Demnach waren diesen Personen Menschenopfer nichts unbekanntes. Das ist eine logische Schlußfolgerung und läßt sich auch mit nichts schönreden.
“Es war ja auch nur eine Gehorsams Prüfung die Engel haben ihn ja zurückgehalten”
Das hat damit nichts zu tun. Abraham h ä t t e seinen Sohn geopfert und nur darauf kommt es an. Also war es für Abraham nichts Neues das dieser Jehova Menschenopfer fordert.
“Nur ihr haltet von solchen Prüfungen wie z.B. Hiob nichts.
Für euch hat dies nichts mit einem liebevollen Gott zu tun.”
Das hat auch nichts mit einem Gott der Liebe zu tun, im Gegenteil. Das zeichnet ein Bild von einem Gott der Zuckerbrot und Peitsche gibt und der sich am Leid seiner Schöpfung ergötzt.
“Wer seine eigene Seele mehr liebt als Gott (Jehova) ist meiner Christus nicht würdig”
Da wär ich ja wohl auch mit dem Klammersack gepudert worden wenn ich diesen herrschsüchtigen, grausamen und blutrünstigen Gott auch noch mehr lieben würde als mich.
“Diejenigen die Fahnenflucht begehen werden als Verräter erschossen.”
Sag mal wo lebst Du eigentlich?
“Es dient nur dazu, das die eigene Regierung an der Macht bleibt.”
So wie die Gotteskriege im AT.
“Man hätte nur weltweit einen Machtbesessenen Diktator gehabt,”
Und durch die Bibel sollen wir einen machtbesessenen Gott der die Welt regieren will und so wie Hitler Völkermord begangen hat, so will dieser Gott Völkermord begehen, nur daß seine Anhänger nicht Heil Hitler sondern Heil Jehova rufen sollen.
“Aber Gehorsam gegenüber Gott, war schon immer verpöhnt.”
Für mich macht der blinde Gehorsam einem machtbesessenen Diktator gegenüber keinen Unterschied zu dem blinden Gehorsam einem machtbesessenen und rachsüchtigen Gott Gott gegenüber.
#1433 | reflex sagt am 19. Dezember 2012 um 10:34
@nupi
Zitat, nupi:”Das ist das einzige was mich Zweifeln lässt, wie soll da Babylon die Grosse je fallen, wenn die Anhänger aller Religionen festhalten wie ein Magnet an ihren Glauben. Wie soll sich je die Prophezeihung erfüllen.
Ohne den Fall Babylons der Grossen wird Hamargedon nicht kommen können.”Zitat Ende
Dann googel mal NWO und Georgia guidestones.
Gruß
reflex
#1434 | nupi sagt am 19. Dezember 2012 um 21:22
An Reflex
Die Georgia guidestones stammen nicht von der WTG.
Einerseits kündigen sie eine neue Weltordnung an aber glauben trotzdem an einem Platz im Himmelreich, was soll das, enweder freue ich mich auf eine neue Weltordnung oder auf einen Platz im Himmel, man kann nicht beides haben.
Diese Christen bekennen sich zu Elohim und Jesus nennen sie noch immer Yeschua so wie Jesus damals ausgesprochen wurde.
An Katrin
Mit deinen Vorstellungen vom biblischen Gott Jehova bringst du alle Christliche und Jüdischen Religionen in Verruf, denn für alle diese ist Abraham ihr Vorbild im Glauben.
Wenn du diese Vorstellung von Abraham verbreitest, dann werden dich die Kirchen als Hexe an den Pranger stellen, mitunter musst du sogar mit einer Teufelsaustreibung rechnen, das können die heute noch.
Wo lebe ich.
In Friedenszeiten kannst du keine Fahnenflucht begehen, lass aber erst einmal ein Krieg ausbrechen, dann schicken die alles an die Front, was ein Gewehr halten kann.
Glaubst du wirklich das die dann noch auf das Gewissen eines Menschen Rücksicht nehmen, die werden dich treten und erschiessen, wenn du nicht spurst.
#1435 | nupi sagt am 19. Dezember 2012 um 22:24
An Reflex
Ich schreibe mal für dich alle Götter die ich kenne, damit du Jehova nicht immer mit anderen Göttern verwechselst.
Die Indiander glauben oder glaubten an Manitu
Die Wikinger glaubten an Odin und Thor
Die Griechen glaubten an Zeus und Hermes
Die Ägypter glaubten an den Sonnengott Ra
Die Inder glauben noch heute an tausende Götter unter anderen Wischnu
Die Japaner glaubten an die Kaiserliche Göttlichkeit.
Die Buddisten glauben an Budda betrachten ihn aber nicht als Gott.
Die Juden glaubten an Jehova heute bezeichnen viele ihn als Eloim.
Die Moslems glauben an Allah was eigentlich auch nur Gott bedeutet.
Die Christen bezeichnen Christus häufig als Gott als Teil einer Dreieinigkeit.
Die Zeugen Jehovas haben den Namen Jehova beibehalten den Gott der Juden.
#1436 | Katrin sagt am 19. Dezember 2012 um 23:40
“denn für alle diese ist Abraham ihr Vorbild im Glauben.”
Ein schreckliches Vorbild.
“und Jesus nennen sie noch immer Yeschua so wie Jesus damals ausgesprochen wurde.”
Und was ist daran falsch, wenn er doch “damals” so genannt wurde?
Ich wurde auch seit daran Katrin genannt und niemand hat daraus Katharina gemacht. Also ist doch die neuzeitliche Benennung falsch. Denn ich wäre sauer wenn man aus Katrin Katharina machen würde.
“Wenn du diese Vorstellung von Abraham verbreitest, dann werden dich die Kirchen als Hexe an den Pranger stellen, mitunter musst du sogar mit einer Teufelsaustreibung rechnen, das können die heute noch.”
Ach Nupi, was soll man zu solchen Unsinn noch sagen. Ja, der Bibeltext beweist daß Abraham und den Seinen Menschenopfer nicht fremd waren, sonst hätte er Fragen an seinen Gott gehabt, warum dieser Gott plötzlich von seinem eigenen Wertebild abweicht und das von ihm verlangt.
Huuu ich werde brennen, aber was ich mir habe geb ich nicht her Nupi, das scheide ich selbst auf natürliche Weise wieder aus, da brauch ich keine Teufelsaustreiber.
“Ich schreibe mal für dich alle Götter die ich kenne, damit du Jehova nicht immer mit anderen Göttern verwechselst.”
Hier wird nichts verwechselt. Das Kind hat nur jeweils einen anderen Namen. Oder anders gesagt, die Menschen haben ihren erfundenen Gott/Göttern nur alle einen anderen Namen gegeben, uzw. einen Namen in ihrer Sprache.
#1437 | nupi sagt am 20. Dezember 2012 um 07:08
Nur ein anderer Name in ihrer Sprache.
Der Charakter von Odin weicht von Jehovas aber weit ab, ich glaube kaum das dies nur ein anderer Name ist.
Auch haben die Indianer an die ewigen Jagdgründe geglaubt, wenn sie bei Manitu sind, bei Jehova wird nicht mehr gejagt, da wird sogar der Löwe Stroh fressen wie der Stier.
Und Allah hat immer noch eine Hölle, muss auch ein ziehmlich grausamer Gott sein.
Du wirst nicht brennen, wir glauben nicht an die Hölle.
Annanias und Zaphira sind einfach nur tot umgefallen, haben nicht einmal etwas gespürt, ganz human und sanft wirst du einschlafen.
So human ist Jehova, während Menschen sich an Saw, Hostel und Zombiefilmen erfreuen, so etwas sagt etwas über den Charakter aus.
Wer Gewalttat liebt, hasst seine Seele.
Jehova hatte Annanias und Zaphira nicht einmal die Möglichkeit der Reue eingeräumt, das braucht er auch nicht, denn ihr hattet genug Zeit gehabt zu bereuen.
#1438 | nupi sagt am 20. Dezember 2012 um 07:30
Du hast dich verraten.
Du hast was dagegen wenn man dich Katharina nennt und wirst sauer.
Aber Gott darf nichts dagegen haben das man sich die unterschiedlichsten Namen für ihn ausdenkt.
Jetzt mache ich es einmal wie Babylon die Grosse.
Ich nenne dich bewusst immer wieder Katharina damit du sauer wirst.
Und das mache ich solange bis du Zornig wirst.
Kann man wirklich sagen, das ich einen guten Charakter hätte, wenn ich bewusst darauf abzielen würde dich sauer zu machen.
#1439 | Katrin sagt am 20. Dezember 2012 um 20:23
“bei Jehova wird nicht mehr gejagt, da wird sogar der Löwe Stroh fressen wie der Stier.”
Das ist ja noch verrückter als an die ewigen Jagdgründe zu glauben oder wie sieht ein Löwe mit einem Kuhgebiss aus????
Sein Gebiss ist nuneinmal das Gebiss eines Raubtieres. Aber apropo Gebiss, dann haben ja die Tiere alles das Gleiche, nämlich das eines Pflanzenfessers, sieht nur bei Raubtieren dann irgendwie scheiße aus.
“Und Allah hat immer noch eine Hölle, muss auch ein ziehmlich grausamer Gott sein.”
Nicht grausamer als Jehova der Völker,- und Massenmord in Auftrag gab und sogar einen Milenniummord begeht. Da nehmen die beiden sich überhaupt nichts.
“Annanias und Zaphira sind einfach nur tot umgefallen, haben nicht einmal etwas gespürt, ganz human und sanft wirst du einschlafen”
Ach Du grüne Neune, na was für ein Trost. Ehrlich, ganz rund lauft ihr echt nicht mehr.
“Wer Gewalttat liebt, hasst seine Seele.”
Dann haßt Dein Jehova seine Seele.
“denn ihr hattet genug Zeit gehabt zu bereuen”
Was bitte hätte ich denn zu bereuen??? Das ist ja lustig.
“Ach Nupi, nenn mich doch wie Du willst, das geht mir sowas vom am Allerwertesten vorbei. Ich weiß doch wie ich heiß, was spielt es da für eine Rolle wie Du mich nennst?
#1440 | nupi sagt am 20. Dezember 2012 um 21:58
Was du zu bereuen hast, das du Jehova nicht für einen liebevollen Gott hältst, sondern für einen scheusslichen Massenmörder.
Es gibt nur einen Gott und das ist Jehova und wer seine Autorität anzweifelt, der wird vernichtet.
Genauso wäre es für uns beide, wenn der Muslimische Allah der einzige wahre Gott wäre, dann müssten wir beide bereuen weil wir Allah für ein Scheusal halten ansonsten kämen wir beide in die Hölle und müssten dort ewig schmoren.
Du weisst doch wie die Muslimische Welt reagiert auf Personen die den Islam kritisieren, einige werden sogar so radikal das sie die betreffenden gleich erschiessen wollen.
Ich glaube nicht das damit buchstäbliches Stroh mit gemeint ist, denn Löwen können gar kein Stroh verdauen, sie sind keine Widerkäuer wie Kühe.
Es ist bestimmt Symbolisch gemeint, die Bibel hat viel Symbolik.
Ein Pferd frisst doch auch Hafer, sieht das Gebiss eines Pferdes so schlecht aus.
Pferde lieben auch Zucker und die besteht aus einer Zuckerrübe.
Wenn der Mensch sich vegetarische Kost nett zubereiten kann, warum soll der dann nicht einen Löwen einen Topf Nudeln oder Reis vorsetzen können.
Löwen in freier Wildbahn haben heute nun mal keinen gedeckten Tisch.
Die Savanne ist ziehmlich trocken und nur Gras was er nicht verdauen kann, an die Früchte der Bäume kommt er nicht, also was soll er anderes machen, wenn er nicht verhungern will.
#1441 | Katrin sagt am 20. Dezember 2012 um 23:17
“Was du zu bereuen hast, das du Jehova nicht für einen liebevollen Gott hältst, sondern für einen scheusslichen Massenmörder”
Was gibt es daran zu bereuen? Lt. Bibel ist er das.
“Es gibt nur einen Gott und das ist Jehova und wer seine Autorität anzweifelt, der wird vernichtet”
Also ist Jehova nicht nur ein Massenmörder sondern auch noch ein Egomane.
“Genauso wäre es für uns beide, wenn der Muslimische Allah der einzige wahre Gott wäre, dann müssten wir beide bereuen weil wir Allah für ein Scheusal halten ansonsten kämen wir beide in die Hölle und müssten dort ewig schmoren.”
Ob Allah oder Jehova, die Grausamkeiten kommen auf dasselbe hinaus.
“Ein Pferd frisst doch auch Hafer, sieht das Gebiss eines Pferdes so schlecht aus”
Das Gebiss eines Pferdes sieht aber auch nicht aus wie das eines Löwen. Dann sieht ein Löwe mit dem Gebiss eines Pferdes eben genauso scheisse aus wie mit dem Gebiss einer Kuh.
Man Nupi merkst Du`s wirklich nicht? Ein Fleischfresser ist und bleibt ein Fleischfresser, schon wegen seines Gebisses, daran ändert auch keine Bibel etwas, egal wieviel Müll sie erzählt.
Auch wenn in Euren Wachtturmtraktaten so schöne bunte Bildchen sind wie Kinder neben einem ausgewachsenen Löwen sitzen. Er hat aber trotzdem noch die Schnauze und das Maul eines Löwen in das weder ein Kuh,- noch ein Pferdegebiss rein anatomisch paßt.
“Wenn der Mensch sich vegetarische Kost nett zubereiten kann, warum soll der dann nicht einen Löwen einen Topf Nudeln oder Reis vorsetzen können.”
Weil der Mensch das Gebiss eines Allesfressers, der Löwe aber nur das Gebiß eines Fleischfressers hat, dazu kommt daß das Verdauungssystem eines Löwen nur auf fleischliche Nahrung zugeschnitten ist, das Verdauungssystem eines Menschen aber kann fleischliche sowie vegetarische Kost verdauen.
“Die Savanne ist ziehmlich trocken und nur Gras was er nicht verdauen kann, an die Früchte der Bäume kommt er nicht, also was soll er anderes machen, wenn er nicht verhungern will.”
Das ist jetzt nicht Dein Ernst oder? Sag mal bist Du eigentlich zur Schule gegangen und hattest auch das Fach Biologie?
Ein Löwe ist in der Lage auf Bäume zu klettern ebenso wie ein Jaguar oder jede andere Raubkatze. Und Früchte wachsen auf Bäumen, da kommt jede Raubkatze ran. Aber wie ihr Name schon sagt, diese Tiere sind Raubtiere und ernähren sich von Fleisch weil sie auf Grund ihrer biologischen Natur garnicht anders können.
Also wenn Eure Wachtturm-Fritzen schon Kinder neben Raubtier setzen, die sich vegetarisch und sogar vom Eintopf der Menschen ernähren, dann sollten sie zumindest nicht vergessen einen Löwen mit einem Maul darzustellen in dem das Gebiss eines Vegetariers auch passt.
Nur wie soll man solch einen Unsinn schon hinkriegen. Ein Löwe mit dem anatomischen Maul eines Löwen der mit einem Pferde,- oder Kuhgebiss fröhlich lacht. Glaub mir der erste Preis des größten Satireverlages wäre ihnen sicher.
#1442 | nupi sagt am 21. Dezember 2012 um 05:35
Ich weiss wie das klingt,es klingt überhaupt nicht liebevoll es klingt hart, man kann es aber nicht anders sagen.
Für einen Arbeitsfaulen mag es auch hart klingen wenn er auf einmal selbst arbeiten muss, wenn er nicht verhungern will, kein Sozialamt mehr der ihn das Geld nach Hause trägt, das ist für den überhaupt kein Paradies mehr.
Das Paradies wird kein Wunschkonzert sein, es müssen alle mitarbeiten und anpacken, sonst ist kein Paradies möglich.
Es gibt kein Paradies für Faule, es gibt kein Paradies für Kinderschänder, und auch kein Paradies für Kritiker die ständig an etwas herumzunörgeln haben.
Auch die berufsmässigen Kritiker müssen einen anderen Job lernen.
#1443 | Katrin sagt am 21. Dezember 2012 um 12:49
“Auch die berufsmässigen Kritiker müssen einen anderen Job lernen”
Niemand m u ß etwas anderes lernen. Denn Menschen in Uniformiertheit zu stecken, wo der Mensch selbst als Individuum untergeht brauche ich nicht Nupi. Das was Du da erzählst wäre für mich kein Paradies, sondern die Hölle. Alle Menschen gleichgeschaltet, himmelhochjauchzend in der Anbetung dieses egomanen Gottes, der eigene Wille ausgeschaltet (m ü s s e n einen neuen “Job” lernen um die “Segnungen” dieses “Paradieses” empfangen zu können, aber das wären keine Segnungen Nupi, das wäre ein Fluch). So stell ich mir ein Paradies nicht vor.
Und wie schon einmal angeführt, in den Traktaten der WTG sieht man Häuser, Menschen in schöner Kleidung, Picknickkörbe mit Essen. All das muß erstmal produziert werden. Es entsteht Abfall. Also alles so wie heute. Nur wo sind in Euren Traktaten die Fabriken die all das herstellen? Material für Häuser, Inneneinrichtungen, Kleidung, Speise, Waren des täglichen Bedarfs, Heizmaterial und und und. Wo sind die Fabriken die zwingenderweise dann die Umwelt wieder belasten müssen?
Denn es wird, wie Du ja selbst schreibst, kein Fingerschnippen eines Gottes geben und alles ist da. Nein Du schreibst selbst alle müssen mit anfassen und tun, also so wie heute!!!
Nur wenn der Mensch in einem gewissen Wohlstand leben will bleibt eine Umweltbelastung bis hin zu einer langfristigen Umweltzerstörung nicht aus. Ansonsten müßtet ihr in eurem Paradies wie die Urmenschen in Höhlen leben.
Die Bilder in Deinen Wachttürmen zeigen Menschen so wie sie heute auch leben, nur in einer intakten Umwelt. Und eben das ist nicht möglich Nupi. Da müsste schon Euer Gott mit dem Finger schnipsen, alles müsste plötzlich da sein und dürfte nie wieder vergehen, weil es dürfte keine neue Produktion von Dingen durch den Menschen mehr geben um dieses Paradies auch zu erhalten. Denk doch einmal mal logisch über die ganze Sache nach.
Das alles ist wie ich schon einmal anmerkte nichts als Wunschdenken. Ein Ding der Unmöglichkeit. Es gibt keinen “Wohlstand” des Menschen ohne Umweltzerstörung, aber davon ist in den WT-Traktaten nichts zu sehen. Wie sehr kann man eigentlich den gesunden Menschenverstand verdummen? Meinen jedenfalls verdummt niemand mehr.
Niemand nörgelt Nupi wenn er die Bibel, den Bibelgott uns selbst diese Hoffnung auf ein Paradies, in Frage stellt. Die Dinge mit logischen Verstand hinterfragt. Das ist kein Nörgeln, aber wenn ein Gott diese menschliche Eigenschaft (logisches Denken, das wir ja lt. Bibel erst von ihm haben) als Nörgeln abstempelt, dann kann er sich sein imaginäres Paradies an den Hut stecken.
Dann braucht er wirklich nur Marionetten und die hat er ja bereits in den ZJ gefunden.
#1444 | nupi sagt am 21. Dezember 2012 um 20:52
Wer redet denn von Wohlstand, so wie du ihn heute kennst.
Die alte Welt
Obst und Gemüse wird heute in Monokultur auf riesigen Plantagen angebaut, grosse Flächen müssen mit Pestiziden bespritzt werden, was Auswirkungen aufs Grundwasser hat, es müssen riesige Transporter gebraucht werden um das Obst und Gemüse in den Grossmarkt zu bringen, dort holen sich Händler dieses Gemüse um es auf den Markt oder im Supermarkt zu verkaufen.
Auch der Kunde fährt mit den Auto zum Supermarkt um sich dieses Gemüse zu holen.
Anders die neue Ordnung.
Jeder hat sein eigenes Haus seinen eigenen Weinstock und Obst und Gemüse im eigenen Garten, du kennst es von Kleingärtnern, es ist zwar mit Arbeit verbunden, aber die Wege sind kurz und ausser Kompost fällt kein Müll an.
Fleisch soll es nicht mehr geben, die Tiere verbrauchen 10 mal soviel Nahrung wie sie wieder hergeben.
Wer zu faul ist seinen Garten zu pflegen und zu ernten, wird unweigerlich verhungern, denn es niemand der sich weigert zu arbeiten unterstützt.
Die alte Welt
Auch die Arbeit wird in immer grösseren Fabriken verrichtet, möglichst weit weg, weil dort die Lohnkosten niedriger sind als bei uns, es müssen riesige Frachtschiffe verladen werden damit diese produzierten Waren uns erreichen.
Auch die Händler werden immer grösser und bauen sich riesige Shopping Center.
Anders die neue Ordnung.
Riesige Fabriken wird es nicht mehr geben.
Der Zeitfaktor spielt keine Rolle mehr, es gibt sogar heute Menschen die bauen sich ihr eigenes Auto oder Flugzeug zuhause in ihrer Heimwerkstatt.
Niemand braucht mehr als er mit den eigenen Händen produzieren kann und versklavung von Menschen wird es nicht mehr geben.
Habgier wird von Jehova nicht mehr geduldet werden, wer sich weigert daran zu halten wird unweigerlich zu tode kommen, durch Jehovas Hand.
Und es gibt eine Menge Sachen die werden überhaupt nicht mehr produziert.
Zum Beispiel Waffen, Zigaretten, Drogen auch Krankenhäuser gibt es nicht mehr, weil niemand mehr krank wird, auch Friedhöfe nehmen kein Platz mehr weg, weil niemand mehr stirbt.
Die riesigen Büropaläste kommen weg, dort entstehen alles Parks.
Diese Lebensweise kommt dir eher vor wie die Amischen, die völlig isloliert von dieser Welt ihr eigenes Leben leben ohne von anderen Abhängig zu sein.
Gewisse vergleiche kann man auch heranziehen, auch die Amischen sind politisch neutral, kein Militärdienst u.s.w.
Wenn dies für dich kein Paradies ist dann kann ich dir wirklich nichts mehr sagen, dann mangelt es dir an Wertschätzung für das wie Gott das Leben für die Menschen vorgesehen hat.
Gott an uns so geschaffen das wir von ihm abhängig bleiben um die Erde so zu gestalten wie er es vorhat.
Ein Vermieter kann auch bestimmen wie sein Mietobjekt behandelt werden soll und wir sind hier als Menschen alle nur Mieter und nicht Besitzer der Erde.
Jehova hat sein Eigentum die Erde nicht an die Menschen verkauft, vor alle könnten wir Menschen all das gar nicht bezahlen.
Für Jehova ist das Geld der Menschen wertlos.
#1445 | nupi sagt am 21. Dezember 2012 um 21:23
Komme bitte nicht mit den Argument, das kenne ich auch schon zu gut, warum leben wir denn nicht heute schon wie die Amisch.
Dann wäre unser Botschaft glaubwürdiger.
Wir leben weltweit verstreut mitunter Kilometerweit auseinander, die wenigsten von uns sind nachbarn.
#1446 | nupi sagt am 22. Dezember 2012 um 09:07
Wenn du das jetzt Druck nennst das jeder der sich weigert mitzumachen von Jehova zu Tode gebracht wird.
Dann geht es eben nicht ohne Druck, du siehst doch heute schon du kannst nicht mit illegalen Walfängern diskutieren, die spucken dir noch ins Gesicht wenn du dich für die Wale einsetzt und bezeichnen dich als Pirat weil du versuchst das verhindern.
Solche Einsätze von Greenpeace oder anderen Organisationen sind zwar lobenswert, bringen aber nichts.
#1447 | Katrin sagt am 22. Dezember 2012 um 17:58
“Jeder hat sein eigenes Haus”
Klar Häuser und Möbel wachsen dann ja auch an Bäumen. So wie die Kleidung.
“Diese Lebensweise kommt dir eher vor wie die Amischen, die völlig isloliert von dieser Welt ihr eigenes Leben leben ohne von anderen Abhängig zu sein.”
“Stimmt genau.
“Gott an uns so geschaffen das wir von ihm abhängig bleiben um die Erde so zu gestalten wie er es vorhat”
Also sind die Menschen dann Gottes Sklaven.
“wir sind hier als Menschen alle nur Mieter und nicht Besitzer der Erde.”
‘Einheitsübersetzung:
1.Mose 28
….. Seid fruchtbar und vermehrt Euch bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel es Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.
Das hört sich aber nicht gerade nach mieten an.
“Jehova hat sein Eigentum die Erde nicht an die Menschen verkauft, vor alle könnten wir Menschen all das gar nicht bezahlen”
Ah ja, also bezahlen die Menschen dann Miete ihr Leben lang, was dann sogar bedeutet ewig. Also was da zusammenkommt, da könnten wir die Erde auch kaufen, da wären die Menschen besser dran. Vor allem wären sie dann endlich quitt mit diesem Gott. Aber klar davor wird dieser Gott sich schwer hüten, denn dann hätte er ja kein Druckmittel mehr. Was für ein armseliger Gott dieser Jehova doch ist.
“Dann geht es eben nicht ohne Druck”
Ob nun Druck heute oder durch einen Gott in einem Paradies. Druck ist Druck und den brauche ich weder in diesem Leben noch in einem Paradies, eigentlich in einem Paradies noch viel weniger, denn dann würde dieser Druck sogar ewig bestehen. Was für eine grauselige Vorstellung.
Da geh ich lieber ins Grab und habe meine Ruhe und kann zu diesem Gott sagen: Und Tschüss. Versklave wen Du willst. Unterdrücke wen Du willst. Mach wen Du willst zu Deinen Marionetten. Aber nicht mit mir ich steige hier und jetzt aus aus Deinem Kasperletheater und springe hier und jetzt ab von Deinem Karusell der Grausamkeiten die sich wie ein roter Faden durch die Bibel ziehen, angefangen im AT mit der Vernichtung von Völkern bis hin zu Harmagedon. Spiele mit wem Du willst, mit mir nicht.
#1448 | nupi sagt am 22. Dezember 2012 um 18:33
Genau du hast es endlich erfasst.
In der Bibel steht, ihr sollt Sklaven Gottes sein.
Mit herrschen meinte Jehova wohl nicht ausbeuten.
Ein Gärtner pflegt seinen Garten, weil er Pflanzen liebt.
Und wer Gottes Schöpfung liebt, ist genau wie ein Gärtner.
Ich kenne keinen Gärtner der seinen Job nur macht, wegen des Geldes, da gibt es bessere Jobs. Aber trotzdem herrscht der Gärtner über die Pflanzen, weil er bestimmt was in seinen Garten wächst und was nicht.
Unkraut reisst er raus und wirft es auf den Kompost und die Blumen lässt er wachsen, bis sie in voller Blüte stehen.
Auch die Bibel vergleicht Gott mit einen Gärtner.
Paulus ist nichts er begiesst die Menschen nur mit Gottes Wort aber Gott lässt es wachsen und das Unkraut (Scheinweizen – Jusu Gleichnis) reisst er raus und wirft es in den Feuerofen (vernichtet sie)
Wenn dies für dich schon Druck ist, dann geht es nicht ohne Druck.
Ein Arbeitgeber kann auch nicht alles durchgehen lassen, was seine Mitarbeiter machen, ansonsten tanzen seine Mitarbeiter ihn bald auf der Nase herum oder pinkeln auf seinen Schreibtisch.
#1449 | nupi sagt am 22. Dezember 2012 um 18:43
Dein Kommentar wegen den Möbeln das sie nicht auf Bäumen wachsen, ich hatte dir das schon mal erklärt, man braucht keine Megamonsterfirmen um das in Massen zu produzieren, nur die Habgier ist schuld an dieser Entwicklung.
Jeder will unbedingt Marktführer und der reichste Mensch der Welt sein, es interessiert nur noch Umsatz und Bilanzen nicht mehr der Mensch der wird immer mehr zur Nummer.
Früher ging das auch vor 200-300 Jahren da gab es Schuster Tischler u.s.w. die wenigsten überleben heute, weil nur auf den Preis geschaut wird.
Wo die Ware herkommt interessiert niemand hauptsache billig.
#1450 | Katrin sagt am 22. Dezember 2012 um 19:46
“Mit herrschen meinte Jehova wohl nicht ausbeuten.”
Aber unterwerfen ist das Gleiche.
“Unkraut reisst er raus ”
In der Natur gibt es kein Unkraut, das gibt es nur für die Menschen. Auch da spricht wieder der ausbeuterische Mensch aus Dir, der Pflanzen in gut und böse, nützlich und unnützlich einteilt. Aber das ist eben immer nur das unsägliche, egoistische Denken der Menschen. Was hat solch ein Denken eigentlich mit Deinem Paradies zu tun? Dieses Paradies wird dann wieder genauso unnatürlich sein die wie die heutige Welt, die Leben, ob pflanzlich oder tierisch in nützlich oder in nicht nützlich unterteilt.
Fragt sich nur nützlich für wen? Wieder einmal nur für den Menschen und das soll ein Paradies sein?
“Paulus ist nichts er begiesst die Menschen nur mit Gottes Wort aber Gott lässt es wachsen und das Unkraut (Scheinweizen – Jusu Gleichnis) reisst er raus und wirft es in den Feuerofen (vernichtet sie)”
Dann ist Dein Gott genauso unnütz für die Welt wie der Mensch. Jeder von Beiden maßt sich an Leben in nützlich und unnütz zu unterteilen und einfach vernichten zu können. Da bin ich lieber Unkraut,aber mit einem geraden Rücken, als mich vor einem solch unnützen Gott beugen zu müssen. Hat dieser Gott eigentlich noch ein anderes Argument die Menschen an sich zu binden als die Vernichtung? Denn das ist verdammt schwach.
Dieser Gott spricht von Liebe und wetzt die Messer. Bei den Menschen gibt es da einen sehr guten Vergleich, sie sprechen vom Frieden und laden die Kanonen. So ist es auch bei Eurem Jehova. Anbetung oder Vernichtung. So konsequent hätte er dann mal von Anfang an bei seinem Satan sein sollen.
Aber da mußte ja ein egoistischer und vollkommen egomaner Gott eine Streitfrage klären und er klärt sie noch heute auf dem Rücken seiner Geschöpfe und obwohl ein Hiob und dessen Familie diese Streitfrage eigentlich durch ihr Leid (Hiob) und Tod (seine Familie) diese unselige Streitfrage schon längst beantwortet hatten, reicht es diesem Gott immer noch nicht. Nee, da müssen noch Generatiionen um Generationen leiden und dann kommt er als der liebe Gott daher der alle Tränen von ihren Augen abwischen wird. Wenn ein Mensch so handelt nennt man ihn Bestie, Sadist, krank. Aber bei Eurem Gott ist das halt normal.
Nur gut daß es bei Gott vermutlich keine Spiegel gibt. denn in denselben könnte er mit Sicherheit nicht mehr schauen.