Die Zeugen Jehovas sind die besten Menschen der Welt

In Ruhrgebiet | Am 13 April 2009 | Von Wattenscheider Schule Patrick Joswig Bastian Schlange

Vergessen Sie Benedetto, vergessen Sie Luther, vergessen Sie Gandhi, Buddha und den Rest. Die Zeugen Jehovas sind die besten Menschen der Welt – das versichern wir Ihnen; wir haben es erlebt. Am Gründonnerstag im Königreichssaal in Dortmund Hombruch beim Abendmahl des Herrn. Ein Erlebnisbericht von Herrn Schlange und Herrn Joswig.

Zur Vorgeschichte:

Zum wichtigsten Fest des Jahres, dem Tode unseres Heilands, sollten die Menschen sich ihrer Wurzeln besinnen. Nur durch das Opfer Jesu haben wir das göttliche Geschenk empfangen, uns von der Erbschuld, dem Sündenfall im Paradies, reinwaschen zu können.

Verständlich, dass in den Wochen vor dem Osterfest die Zeugen Jehovas armen Sündern ihre Hand reichen und Einladungen an Haustüren, Straßenecken und Billardtischen verteilen.

Herr Schlange fand die Option auf Erlösung am Dortmunder Hauptbahnhof – auf den ersten Treppenstufen zur Innenstadt. Seine schlafverklebten Augen erblickten in der Morgensonne zwei zierliche Beine, die unter einem knielangen Rock hervorlugten. Sein Blick blieb hängen, wanderte hoch, und ein zartes Mädchenlächeln strahlte ihn an wie ein Stern am aufklarenden Nachthimmel. Eines kam zum anderen: der Frühling, die Röcke, Müdigkeit, Testosteron und Vogelgezwitscher. Herr Schlange lächelte zurück und das zarte Geschöpf mit ihrem verführerischen Rock streckte ihm einen Zettel entgegen.

„Darf ich dir eine Einladung geben?“

„Sicher.“

Dass diese unschuldige Schönheit eine Zeugin Jehovas war, begriff er erst, als er die letzten Stufen zum Paradies erreicht hatte. Auf dem Plateau standen sieben schöne Menschen in Maßanzügen und Businesskleidchen – aufgestellt wie Spinnen im Netz an jedem Eingang und Winkel. Zielsicher sprachen sie Fußgänger an – Weiblein zu Männlein, Männlein zu Weiblein. Sex sells – das schien selbst in Jehovas Reich angekommen, und Schlange war an den klebrigen Fäden aus Hoffnung, Begierde und Gratis-Broschüren hängen geblieben.

Er steckte an einem Informationsstand den aktuellen Wachturm in die Tasche und zog weiter in die Redaktion.

Siebzehneinhalb Zigaretten später kam ihm die Eingebung. Es war abends, er saß Zuhaus und hörte Musik. Sexuelle Unmoral, Trunkenheit, Lügen, Habgier, unanständiges Reden, Missbrauch von Blut (in Form von Blutwurst), Genuss von Tabak „und so genannten Freizeitdrogen“ (Was lehrt die Bibel wirklich? S. 122) – sieben von 14 Todsünden der Zeugen erfüllt. Es war Zeit für eine Waschung.

Herr Schlange goss sich ein neues Glas Glas Whisky ein, griff zum Telefon und rief Herrn Joswig an. Dessen erster Kommentar zur Aussicht auf Vergebung aller Sünden: „Geile Scheiße.“ (unanständiges Reden)

Joswig kicherte, und beide steckten sich eine Kippe an. Damit war es besiegelt. Touri-Fahrt zum Abendmahl. Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle schlagen Haken ins Paradies.

Gründonnerstag, die Anfahrt ins Himmelreich

Kurz nach 19 Uhr, Treffpunkt Redaktionsräume: Herr Joswig betritt das Großraumbüro gewappnet, um Gott auf eine neue Partie Mensch ärgere Dich nicht zu fordern – dunkle Stoffhose, blauer Pullunder, weißes Poloshirt und ein Scheitel, der jeder Brisk-Werbung geschmeichelt hätte.

Hinter zwei Flachbildschirmen entdeckt er Herrn Schlange. Ebenfalls gläubig gestylt: weißes Hemd, schwarzer Cord-Anzug, Rasur, nettes Lächeln. Joswig ist beruhigt. Wenn man Erlösung versprochen bekommt, sollte man sich auch in Schale werfen.

„Durch regelmäßige persönliche, aber unaufdringliche Besuche wollen wir erreichen, dass Medienvertreter erkennen, dass … wir keine grauen Mäuse sind, sondern durch schickliche Freizeitkleidung uns so geben, wie wir wirklich sind: nett, adrett und weltoffen (…); wir wie ‚Heintje’ sind – die netten Jungs und Mädels von nebenan.“ (Wachturm 15. Aug. 2000 S. 4)

Nach einer halben Stunde der Aufbruch. Vom Hauptbahnhof bis Hombruch per Auto gut zwanzig Minuten. Angespannte Heiterkeit erfüllt Joswigs Bulli. Erste Bedenken keimen auf.

Mit straff organisierten Drückerkolonnen lege man sich da an, hartnäckig und überzeugend. 20 Stunden macht ein Zeuge pro Woche auf Klingelmännchen. Jede Energiereserve wird der Verkündung der Wahrheit geopfert. Einmal in die Organisation gerutscht werden die sozialen Kontakte auf die eigenen Reihen beschränkt, der Ausstieg so immer weiter verbaut. Die Zeugen Jehovas werden Sinn, Zweck und Inhalt deines Lebens.

Ein Zigarettenstummel nach dem anderen landet im Aschenbecher oder auf dem vorbei ziehenden Asphalt. (Genuss von Tabak)

„Hilf den Brüdern zu erkennen, dass die Beteiligung am Verkündigen der guten Botschaft eine heilige Pflicht ist, ein Erfordernis, von dem unser Leben abhängt…“ („Gebt acht auf Euch selbst und auf die ganze Herde“ – Lehrbuch für die Königreichsdienstschule, Wachturmgesellschaft: 1991, S. 35)

Sie sind fast da. Schlange bekommt feuchte Hände, Joswig trommelt auf dem Lenkrad. An diesem Abend geht es um Leben und Tod, oder um 23 Besuche der „Verkünder“ vor der Haustür. Missionierung ist die Existenz eines jeden „Auserwählten“. Und die zwei verlotterten Tausendsassa sind auf direkten Wege in die Kommandozentrale der religiösen Staubsaugervertreter.

Ihr einziges Schutzschild gegen die ambitionierten Glaubensjünger: eine ausgefeilte Geschichte und zwei neue Identitäten (Lüge): Martin Glotz (Herr Schlange), trockener Alki, sucht Halt im Leben. Als ihm die süße Maus am Bahnhof wie ein Engel vom Himmel herab erschienen war und ihn zur Feier einlud, erfüllte ihn Hoffnung. Er ist auf der Suche. Als getretenener Hund natürlich auch vorsichtig. Deswegen die Begleitung durch seinen guten Freund Marcel Natas (Herr Joswig).

Aus anschwellender Paranoia wird ihr Wagen 750 Meter entfernt vom Königreichssaal geparkt. Die Zeugen dürfen niemals ihr Kennzeichen erfahren oder Flugblätter hinter die Scheibenwischer klemmen. Als sich die Wagentüren öffnen, steigen schwere Rauchschwaden in den milden Abendhimmel. Joswig hustet und steckt sich die nächste Kippe an, Schlange zieht nach. Dann Contenance, Jackett zuknöpfen, Ruhe finden – kein Lachen während der Zeremonie und kein Käsedipp zu den Oblaten.

An der Behringstraße 9, dem Hort der Königsreichskinder, steht ein massiger Typ, hellgrauer Anzug, gelbe Krawatte, Axel Schulz in zwanzig Jahren – nur besser gekleidet. Er entdeckt die zwei verunsicherten Gestalten an der Straßeneinfahrt, nimmt Blickkontakt auf. Die Schlinge zieht zu.

Kein Entrinnen, nur noch Hoffnung auf Erlösung.

Schlange und Joswig tapern wie eingeschüchterte Köter zum himmlischen Tor.

„Satan behauptete interessanterweise: Alles, was ein Mensch hat, wird er für seine Seele geben“ (Was lehrt die Bibel wirklich? S.120; Hiob 2:4)

Das Abendmahl des Herrn, dem Himmel so nah

Durch die Milchglastüren zum Königsreichssaal klingen gedämpft Gebete.

Joswig zu dem Türsteher mit der gelben Krawatte: „Oh, schon angefangen. Dürfen wir überhaupt noch rein?“

„Selbstverständlich“, antwortet er mit sonorer Stimme und schiebt die zwei Sünder sanft ins Königreich.

Am Kopfe des Saales steht am Rednerpult ein Bruder mit Halbmond-Brille und feinen Gesichtszügen und erklärt in einleuchtender Klarheit, dass Wir alle Sünder sind und sich niemand davon selbst befreien kann. Der vollkommene Mensch ist nur eine Illusion der Werbeindustrie, niemand ist rein und perfekt. Der einzige Ausweg der Menschheit: Jehova. Logisch.

Schlange und Joswig schauen sich um. Auf den Stühlen, die den kleinen Saal füllen, sitzen rund 70 Personen jeglichen Alters und lauschen den Worten, die von vorn auf sie eindringen. Die Luft ist rein und sündenfrei.

Auf der rechten Seite sind die ersten beiden Stuhlreihen in vorderster Front unbesetzt. Offensichtlich die Besucherplätze. Die verirrten Himmelhunde schlurfen mit gesenktem Haupt über den beigefarbenen Teppichboden – vorbei an Drei-Generationen-Familien in perfekt sitzenden Anzügen und Kostümchen.

Die Präsenz der Zeugen schüchtert ein und beeindruckt zugleich. Eine junge Generation von Alpha-Menschen wächst hier heran. Athletische Körper, selbstbewusste Blicke, makellose Gesichter. Frauen in genetischer Schönheit und durchtrainierte Männchen, denen man unterwürfig die Kehle präsentieren will. Vielleicht ist ein Leben nach Gottes Wille doch förderlich für die Gesundheit von Körper und Geist.

Die zwei Ungläubigen umgibt eine Dunstwolke, als hätten sie in Aschenbechern gebadet. Im Antlitz der Designerstoffe wirkt Schlanges Cord-Jackett, das zerknitterte Hemd (beides H&M) und die ausgewaschene Cord-Hose (C&A) erbärmlich, Joswigs Pullunder gar indiskutabel. Obwohl die zwei auf alles vorbereitet schienen, kamen sie sich selten so deplaziert vor, zwei Hippies spielen auf dem Golfplatz Hacky-Sack.

Als sie sich setzen, steht an der gegenüberliegenden Seite ein dunkelhaariger Bursche mit breiten Schultern und kräftigen Oberschenkeln auf und verschwindet im Hinterzimmer. Wenig später kehrt er auf seinen Platz zurück, und ein freundlicher Teddybär setzt sich mit einem väterlichen Lächeln neben die beiden. Bei jeder Bibelstelle schlägt er die geheiligte Schrift auf, zeigt auf die richtige Stelle und hält das Buch der Weisheit in der ausgestreckten Hand den Unwissenden rüber, damit sie lesen können.

„Als Du zum ersten Mal gehört hast, was die Bibel wirklich lehrt, hat da dein Herz vor Freude, Begeisterung und Liebe zu Gott auch Feuer gefangen?“ (Was lehrt die Bibel wirklich? S. 188)

Die weisen Worte hallen durch den Saal. Das Ende allen Lebens steht kurz bevor, die endzeitliche Entscheidungsschlacht im Krieg des Allmächtigen, das biblische Armageddon, bei den Zeugen das Harmagedon, bei den beiden Wölfen im Schafspelz in der ersten Reihe das unvermeidliche Karmageddon.

„Harmagedon nicht auf die leichte Schulter nehmen – Die Frage ist, auf welcher Seite jeder Einzelne in diesem entscheidenden Konflikt letztlich steht.“ (Wachturm 1. April 2008)

Nur 144 000 geistgesalbte Wesen gesammelt seit Anbeginn der Zeit wird ein Leben im Himmel gewährt. Bedingung u.a.: ein jungfräulicher Abgang. Joswig und Schlange senken ihre Häupter zu Boden. „Drecksscheiße“, hämmert es in ihren Köpfen. „Das kam zwei Jahrzehnte zu spät.“

„Wer flucht, missachtet den Schöpfer der Sprache. Angenommen, du hast einem Freund ein Hemd geschenkt oder einer Freundin eine Bluse. Was würdest Du denken, wenn er oder sie dein Geschenk als Fußabtreter missbrauchen würde? Was denkt wohl unser Schöpfer, wenn wir sein Geschenk – die Sprache – missbrauchen?“ (WTG März 2008, S.20)

Den besten Zeugen gehört der Himmel, den Rest (laut Wachturmgesellschaft leben derzeit 6,5 Millionen Zeugen Jehova auf der Welt) erwartet ewiges Leben auf Erden in der Kolchose der Glückseligkeit, den übrigen Rest (rund 6,75 Milliarden) der endgültige Tod.

Das Abendmahl: Der einzige religiöse Feiertag der Zeugen Jehovas ist das Abendmahl des Herrn, das auch Gedächtnismahl oder Feier zum Gedenken an den Tod Christi genannt wird. Dieses Fest wird einmal jährlich am 14. Nisan, dem Tag des alt-jüdischen Passahs, nach Sonnenuntergang gefeiert. Während der Feier wird eine Ansprache gehalten. Anschließend werden die Symbole, ungesäuertes Brot und Rotwein, herum gereicht. Nur eine Minderheit mit himmlischer Hoffnung (144 000) nimmt von den Symbolen. Die anderen geben sie weiter, ohne davon zu nehmen. (Was lehrt die Bibel wirklich? S. 206)

Der Höhepunkt des Abends: Die Symbole werden gereicht. Das stattliche Alpha-Männchen mit den kräftigen Oberschenkeln und ein nicht minder attraktiver Bruder Ende zwanzig stehen auf und reichen den ersten Reihen Schüsseln mit trockenem Brot. Richtige Heintjes hatten sich die zwei Sünder anders vorgestellt.

Schlange beobachtet Joswig, wie er nervös auf das Brot stiert, nach der Schüssel greift und sie schnell weiter reicht. Bei dem bauchigen Rotweinglas, in dem verführerisch der Traubensaft schwenkt, denkt er länger über eine Kostprobe nach. Als er das Glas schließlich aus der Hand gibt, atmet Schlange durch. Die Weinrebe der Erkenntnis hätte ihnen fast ihren Platz im Paradies gekostet. Geschafft. Nichts gegessen, nichts getrunken. Eine ziemliche scheiß Party so ein Abendmahl.

Nach fünf Minuten hinkt ein älterer Herr zum Gabentisch und stellt Brot und Wein zurück. Kein Krumen wurde angerührt, kein Schluck genippt. In Hombruch gibt es keine Auserwählten – und keine Jungfrauen.

Auszug aus dem Paradies

Zum Abschluss wird noch ein Liedchen geträllert, die zwei Himmelhunde bekommen ein eigenes Gesangsbuch. Die Gemeinde hat sie aufgenommen.

Nach einer Stunde und fünfzehn Minuten löst sich das Fest der Feste. Die Kinder dürfen wieder rumtollen, es wird gelacht und geredet. Joswig beobachtet, wie die zwei jungen Vorzeige-Zeugen nach vorn gehen und die Weingläser abwischen. Er entspannt sich wieder. Er würde bei den Zeugen keine Fingerabdrücke hinterlassen.

Schließlich beugt sich der hilfsbereite Teddy rüber und fragt die beiden Sünder zu seiner Rechten, wie es ihnen gefallen habe.

Joswig von der Last der Paranoia befreit reagiert als Erster: „n bisschen viel auf einmal.“

Schlange schweigt betreten und reibt sich die Handknöchel. Irgendwann stammelt er mit belegter Stimme: „Es ging ziemlich an die Substanz. Kann ich mich denn auch – unabhängig von der Erbsünde – von all den Sünden befreien, die ich im Leben begangen habe?“ (Sexuelle Unmoral, Trunkenheit, Lügen, Habgier, unanständiges Reden, Missbrauch von Blut (Grützwurst und Blutwurst), Genuss von Tabak „und sogenannten Freizeitdrogen“)

Der Teddy: „Jesus hat sein Leben als Lösegeld für unsere Sünden gegeben.“

Joswig immer unbeschwerter: „Also quasi als zweite Chance.“

Der Teddy: „Ähm, quasi. Kein Mensch ist frei von Sünde, müsst ihr wissen. Niemand kommt als vollkommener Mensch auf die Welt.“

Ein wohliges Gefühl macht sich breit. Es scheint nicht alles für die zwei Sünder verloren. Immer mehr Zeugen scharren sich um die beiden, lächeln sie an, reichen ihre Hände, stellen sich vor. Wie eine himmlische Familie. Kleine Kinder werden von ihren Müttern geschickt, die verirrten Lämmer zu begrüßen. Auch die Frau des Teddys gesellt sich zu den ärmlichen Gestalten, eine adrette Mittfünzigerin mit eingeschnittenem Rock und straffen Waden (Schlanges Blick blieb an ihrem Oberschenkel hängen, als ein kleiner Junge sich an ihr vorbei zwängte und ihr rosiges Fleisch bis weit übers Knie freilegte, (Sexuelle Unmoral)).

Sie zieht ihre Tochter an die Seite, damit sie sich ebenfalls vorstellen kann. Den Sündern bleibt der Mund offen. Eine göttliche Blondine im strengen Rock, hauteng, der ihr knapp übers Knie reicht, dünne Nylons und schwarze Stilettos. Eine Frau zum Schänden und Niederknien (Sexuelle Unmoral). Zwei Sünder ein Gedanke – so schön könnte das Paradies sein.

Nachdem sie ein kleines Büchlein (Was lehrt die Bibel wirklich?) zugesteckt und jede erdenkliche Hilfe zugesichert bekommen haben, und ihnen der sympathische Teddy diskret und zurückhaltend eine Nummer für mögliche Bibelbesprechungen gereicht hat, werden die zwei aus dem himmlischen Reich geführt. Die Ferien auf der Paradiesinsel sind vorüber.

Sie schreiten vorbei an bezaubernden Frauen in provokanter Strenge (Sexuelle Unmoral), an Männern, die hinter ihren Rücken die Sonne verdunkeln könnten, Lächeln werden ihnen entgegen gebracht, Hände gereicht – Herzlichkeit wie Jesus bei seiner Ankunft in Jerusalem am Palmsonntag.

Epilog

Und die zwei Sünder haben, nachdem sie das göttliche Licht erblicken duften, nichts besseres im Sinn als die nächste Kneipe anzusteuern und den verschmähten Rotwein mit einem Glas Bier zu vergessen, feixend das Buch der Weisheit zu zerreißen und nachts den himmlischen Geschöpfen in ihren Röcken zu gedenken.

„Die Sünder werden von der Erde beseitigt werden; und was die Bösen betrifft, sie werden nicht mehr sein.“ (Psalm 104: 35)

See you in Hell, ihre Wattenscheider Schule.



2.000 Kommentare zu »Die Zeugen Jehovas sind die besten Menschen der Welt«

  1. #251 | Norbert Wache sagt am 30. September 2011 um 19:05

    #248 | Thorsten Nupnau

    Zum Glück entscheidet Jehova, nachzulesen auch in der NWÜ, wer richtig liegt oder nicht und nicht Jehovas Zeugen.
    Zum Glück steht die Wahrheit in der Bibel und nicht in Wachtturm und Erwachet.
    Zum Glück kannst Du auch in der Bibel nachlesen, wie Gott solche Gruppierungen wie Jehovas Zeugen sieht. Da nützt auch eine heuchlerische Bezeichnung nichts.

    Denn jede von Gottes Geist eingegebene Schrift kann uns helfen zur Unterweisung und Belehrung, zur Überführung und Widerlegung (verkehrter Lehren) und zur Erziehung in der Gerechtigkeit. (2Ti 3:16 Bruns)

    Oder in 5Mo 18:20 (GNB) Wenn aber ein Prophet in meinem Namen etwas sagt, was ich ihm nicht aufgetragen habe, oder wenn er im Namen anderer Götter spricht, muss er sterben.»

    Sprüche 30:5-6 (HFA) Was Gott sagt, ist wahr und zuverlässig; er beschützt alle, die Schutz bei ihm suchen. Füge seinen Worten nichts hinzu, sonst zieht er dich zur Rechenschaft, und du stehst als Lügner da!

    #249 | Thorsten Nupnau
    Da ich knapp 20 Jahre nach Kriegsende geboren bin, möchte ich diese Zeit nicht unter dem Glaubensaspekt beurteilen oder mich anhand dieser Zeit beurteilen lasssen.
    Genausowenig gebe ich hier uniforme Botschaften oder eine allgemeine Lehrmeinungen wieder, da es die in den Forscher-Gruppen nicht gibt.

    Aber das Jehovas Zeugen die Wahrheit nicht vertragen, ist schon seit langem unter Bibelforschern bekannt. Falls Du das nicht glaubst, informiere doch mal einige Älteste aus Deiner Versammlung darüber, dass Du hier mit einem Freien Bibelforscher sprichst. Du wärst nicht der erste, der sofort ausgeschlossen würde.

  2. #252 | Thorsten Nupnau sagt am 1. Oktober 2011 um 08:55

    Die Bibel ist zur Erziehung in der Gerechtigkeit, aber in der Bibel steht auch das Wunderheilungen es nicht mehr geben wird.
    Einmal die Hand auflegen, den heiligen Geist spenden und schon wird über Nacht aus Gadafi oder ein Hells Angel oder ein rechtsradikaler ein Schaf das von Haus zu Haus den Wachtturm verteilt.
    Es braucht dafür viel Zeit.
    Nicht umsonst gibt uns Jehova 1000 Jahre um die Vollkommenheit zu erreichen.
    Dafür ist das 1000 jährige Friedensreich da.
    Und es wird auf jeden einzelnen Rücksicht genommen.

  3. #253 | Ältester sagt am 1. Oktober 2011 um 09:07

    @Nupnau

    Sechs Tage und vier Beiträge von Dir weiter habe ich noch immer keine email erhalten.
    Mit dieser (Nicht)Reaktion auf mein Interesse, mich von Dir zurück zur Wahrheit bringen zu lassen habe ich nicht gerechnet, sie trifft mich hart und ich bin zutiefst enttäuscht.

  4. #254 | Thorsten Nupnau sagt am 1. Oktober 2011 um 09:15

    Ich weiss solche Menschen wie Gadafie, ein Rechtsradikaler oder ein Hells Angel, verdienen für euch den Tod, bzw. die Hölle für andere Glaubensrichtungen.
    Jesus Christus ist für alle Menschen gestorben und nicht nur für eine Elite von Menschen.

  5. #255 | Thorsten Nupnau sagt am 1. Oktober 2011 um 12:54

    Ich habe überhaupt nichts davon gelesen, das du von mir eine Email bekommen wolltest.
    Ich komme in Moment auch überhaupt nicht in mein EMail Konto herein, weil ich mein Passwort vergessen habe.
    Siest du so schnell kann es gehen, das ein Missverständnis entsteht.
    Aber für ein Norbert Wache (oder auch Welt) kann es grundsätzlich keine Missverständnisse geben, da wird jeden sofort schlechte Bewegründe unterstellt.
    Ich kann mir richtig vorstellen, das der Auslöser sogar mit seiner Frau sogar von ihm selbst ausgegangen ist.
    Früher in der Welt war ich ein ängstlicher Mensch den man schnell einschüchtern konnte, mein Opa hat mir immer erzählt wenn du in die Disco gehst dann wirst du nicht mitgenommen (Im Himmel) oder im Fernseher steckt der Teufel drin.
    Ich bin richtig zusammengezuckt vor Angst und habe gedacht das muss ja ein fieser Gott sein.
    Mit Folter und Gewalt (Höllenlehre) erzieht man keine Kinder, das weiss sogar die Supernanny, nur die Kirche auch Moslems halten immer noch krampfhaft an ihrer Höllenlehre fest.
    Was das Email an dich Ältesten betrifft, Eigeninitiative muss von dir kommen, durch Worte von mir wird nichts erreicht.
    Meine Worte sind nur Menschenworte, nur die heilige Schrift (Bibel) sind von Gott inspiriert.
    Wenn du die Bibel systematisch kennenlernen willst, dann musst du schon selbst tätig werden.

  6. #256 | Thorsten Nupnau sagt am 1. Oktober 2011 um 16:28

    An Norbert Wache
    Dein letzter Kommentar, wo du sagst zum Glück entscheidet Jehova wer richtig liegt, magst du zwar das erste mal Demut zeigen.
    Offensichtlich bist du ein guter Redner und scharfer Denker in deiner Gemeinde.
    Mich beeindrucken keine Hochtrabenden Reden von Menschen, weil Jehova ist kein Mensch und man kann mit ihm nicht reden wie zu einem Menschen.
    Da die freien Bibelforscher ein fast exakte Kopie der Wachtturm Gesellschaft ist, liegen sie oberflächlich von ihrer Botschaft der Bibel am nächsten.
    Ich habe zwar noch keine Schriften von den freien Bibelforscher gelesen, bin aber in Berührung durch den Predigtdienst mit anderen Abspaltungen gekommen die sich auch sehr früh von der Wachtturm Gesellschaft getrennt haben.
    Solche Menschen haben alle etwas Gemeinsam, sie unterstellen unseren Brüdern und Schwestern grundsätzlich falsche Beweggründe unter und so etwas ist und bleibt für mich Satanisch.
    Weil Satan der Ankläger Jehova Tag und Nacht verklagt und ihn als Bösartigen Gott darstellt, obwohl er selbst derjenige ist der bösartig ist.
    Das Problem der Sünde liegt tiefer und man kann dies nicht schönen Worten, wegradieren.
    Der Charakter eines Menschen ist angeboren, durch die Sünde Adams du kannst diese nicht auslöschen.
    Nur durch absoluten Gehorsam Jehova gegenüber, wirst du mit der Zeit klar sehen, was Sache ist.
    Auch ich selbst kann immer nur von mir selbst ausgehen und kann nicht die Denkweise anderer wirklich beurteilen, wenn ich das könnte wäre ich Gott selbst, aber durch das predigen erkennen wir deutlich, die Menschen sind nicht bereit ihre Boshafte Denkweise unseren Brüdern und Schwestern falsche Bewegründe zu unterstellen aufzugeben.
    Der Wachtturm mag eine ähnlich Argumentationsweise haben, das Menschen das Gefühl haben wir unterstellen der Welt schlechte Beweggründe.
    Dies dient einfach zu unserem Schutz, damit keine Bösen Menschen die Wahrheit verstehen.
    Wer gegen Menschen redet dem kann vergeben werden, wer gegen den Menschensohn Christus (Wachtturm Gesellschaft irdischer Teil) redet dem kann vergeben werden, wer aber gegen den heiligen Geist (Gottes geschriebenes Wort die Bibel) redet dem kann nicht vergeben werden.
    Du hast in einem früheren Kommentar um die Erlaubnis zur Scheidung gebeten wegen deiner Frau (Originalzitat Bibel jeder der sich Scheiden lässt begeht Ehebruch) Damit hast du gegen den heiligen Geist geredet
    Dies war mein letzter Kommentar

  7. #257 | Rudi Gems sagt am 1. Oktober 2011 um 18:57

    Ich habe ja hier auch schon einige Kommentare abgegeben, aber auch viel gelernt. Alle Kommentare, würde ich heute, nicht mehr so einstellen. Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, das es Zeugen Jehovas (aber auch andere Mitglieder aus Religionen) gibt, wo es völlig unmöglich ist, sachlich mit zu diskutieren, oder vernünftige Theorien auszutauschen.

    Langjährige Zeugen Jehovas, sind in ihrer Lebenseinstellung so gefestigt, das sie mit Argumenten, die auf vernünftige, logische und wissenschaftliche Basis aufgebaut sind, nicht mehr erreichbar sind. Sobald sie merken, das es eng für sie wird, igeln sie sich ein, und kommen mit ihrem Standardreportoire, an Bibelsprüchen, die ihnen nützen, hinter die sie sich verstecken können, und mit denen sie bis zur Erpressung einschüchtern können, das es einem übel werden kann. Völlig sinnlos, überhaupt eine Diskussion, mit solchen Fundamentalisten zu beginnen. Sie glauben so sehr, an die eigene Indoktrination und Gehirnwäsche, das es unmöglich ist, mit ihnen eine sinnvolle und logische Auseinandersetzung zu führen.

    Dabei sind Zeugen Jehovas, keine Gefahr für die Gesellschaft. Ja, sogar ihre Moralvorstellungen, treffen sich oft, mit dem Grundgesetz, dem Strafrecht und den zur Zeit gültigen Moralvorstellungen. Die eigentlichen Probleme der Religionsfanatiker, ist die Freiheit, aber auch die Vernunft. Damit haben aber alle Gesellschaften zu kämpfen. Auch unsere Gesetze, tun sich schwer, optimale Freiheit und Vernunft zu akzeptieren. Damit befinden sich Religionsfundamentalisten, durchaus in bester Gesellschaft.

    Jeder mündige Mensch, hat die Freiheit, sich mit Religionen zu beschäftigen, oder aber, jeden Versuch von Religionen abzuwehren, wenn sie versuchen, Kontakt aufzunehmen. Dadurch, sind die Waffen bei mündigen Menschen, austariert. Jeder mündige Mensch, der sich von Religionen übertölpeln lässt, ist selber schuld, und sollte an seiner Mündigkeit arbeiten. Problematisch, wird es bei durchaus mündigen Menschen, die aber in einem Abhängigkeitsverhältnis zu einem Religionsfundamentalisten stehen. Dies dürfte in erster Linie, der weibliche Partner sein. Hier sollten von der Gesellschaft, Wege gesucht werden, Hilfe anzubieten.

    Ganz problematisch, wird es für unmündige Menschen, die in einem Abhängigkeitsverhältnis zu Religionsfanatikern stehen. Insbesondere die Kinder. Hier sind die Probleme weder erkannt, noch ansatzweise für Lösungen gesorgt. Diese Menschen, lässt die Gesellschaft, absolut im Regen stehen. Hier ist es durchaus berechtigt, von Verwahrlosung zu sprechen. Diese Menschen, haben oft, nicht die geringste Chance, sich den Indoktrinationen und Gehirnwäschen, der Religionsfundamentalisten zu entziehen. Das hat leider Tradition.

    Selbst in den Schulen, sind Lehrer, fast immer, nicht in der Lage, ein Gegengewicht zu erzeugen. Hier könnte man durch gezielten kritischen Religionsunterricht, insbesondere in Historie, gegensteuern. Dies wird aber nicht gemacht. Selbst in den Schulen, beteiligt man sich, bei Religionen, die Stark sind, und Tradition haben, an der Indoktrination der Kinder, mit Ziel und im Sinne eines festen “Glaubens”, anstatt das man gezielt, mit den Kindern, wissenschaftlich arbeitet.

    Ich lehne es mitlererweile ab, mit Zeugen Jehovas, oder anderen Religionsgemeinschaften, mich auszutauschen. Ich setze auf Konfrontation, und passe mich dem Gegner an. Genauso knallhart, wie Zeugen Jehovas, mit Hilfe ihres Bibelhoppings, versuchen, Menschen einzuschüchtern, genauso knallhart, erwidere ich mit meinem Bibelhopping, ihre Sprüche. Die Art der Auseinandersetzung, liegt einzig, bei den Zeugen Jehovas. Konfrontation, folgt auf Konfrontation. Ironie, folgt auf Ironie. Glauben, trifft auf meinen Glauben, und “beleidigt sein”, stößt auf mein “beleidigt sein”. Das ist die Art, wie ich heute mit dem Problem umgehe. Etwas anderes, dürfte nicht erfolgreicher sein.

    Grüße, Rudi Gems

  8. #258 | Norbert Wache sagt am 1. Oktober 2011 um 20:14

    #256 | Thorsten Nupnau

    Ein Freies Zitat von Raymond Franz: “Woher wollen Jehovas Zeugen eigendlich wissen, dass sie Gottes Volk sind? Wann hat er dies zu ihnen gesagt?? Wenn sie Gottes Volk sind, warum erzählen sie dann soviel Müll?

    Die drei Jahre bei Zeugens haben gereicht, um festzustellen, dass alle Vorurteile, die man hört, wahr sind.

    Das Du von Freien Bibelforschern noch nichts an Literatur gelesen oder gefunden hast, liegt daran, dass sie urchristlich organisiert, also komplett ohne Orgaapparat auskommen: Kein Kreis-, Bezirks-, Zonen- oder Sonstwas-Aufseher; kein Selters oder Broklyn

    #257 | Rudi Gems

    Da wir uns noch nicht ausgetauscht haben, weiß ich nicht, ob ich Ihrer Meinung nach auch zu den Verbohrten gehöre.

    Allerdings wird mir mittlerweile übel, wie Sie selbst beschreiben, dass viele Glaubensgemeinschaften auch nicht besser sind als Zeugens:

    Jede glaubt, sie wäre das auserwählte Volk, nur sie hätte die göttliche Wahrheit, nur sie verstehe die Bibel wirklich und nur sie werden überleben.

    Da Jesus schrieb, dass alle eine zweite Chance bekommen, bin ich mal gespannt, ob auch diese Bibelverfälscher überleben werden. Die Schrift sagt Nein.
    Das letzte Gespräch mit Zeugen endete mit der Aussage eines Bruders: “Wenn das stimmt, dann ist unser Predigddienst absoluter Quatsch. Nun denn
    – Oder?

    Wahre Christen brauchen keinen Ältesten-Polizei-Apparat, der nur auf “Sünden”-Verfolgung der armen Geschwister aus ist, sich selbst aber ausnehmen dürfen. Selbst wenn sie die perversesten Schweine sind (siehe Ältestenhandbuch alte und neue Ausgabe, download via Internet).
    Jesus sagte selbst:,Ich bin euer Herr.” … und kein Ältester.

    Mir macht es nach wie vor Freude mit der Bibel zu arbeiten. Allerdings bin ich viel vorsichtiger geworden, was Gespräche mit anderen betrifft. Denn schließlich muss ich vor Gott dafür grade stehen, wenn ich etwas aus der Bibel womöglich zum Schaden anderer erzähle.

  9. #259 | Thorsten Nupnau sagt am 2. Oktober 2011 um 00:05

    An Rudi Gems
    Das erste mal das ich einen Kommentar von dir lese, der Erwachsen klingt auch wenn er mir nicht gefällt kann ich doch deine Meinung jetzt akzeptieren.
    Du musst selbst wissen, woran du glaubst, ob Odin, Manitu, Allah oder sonstige Götter, ich bleibe jedenfalls bei Jehova.

    An Norbert Wache
    Die freien Bibelforscher haben wenigstens einen Vorteil, sie verfälschen nicht die Bibel, aber ob das Wissen reicht.
    Herz und Verstand müssen übereinstimmen.
    Der Verstand mag zwar wissen das Rauchen ungesund ist, das Herz zieht aber immer wieder zur Zigarette hin.
    Ich weiss nicht ob ihr Rauchen tolleriert, wenn man an eine Gereinigte Erde glaubt
    sollte man auch seinen Körper reinigen.
    Josef hätte nach 20 Jahren Gelegenheit gehabt es seinen Brüdern heimzuzahlen, alle 10 / 11 standen vor ihm und er hätte alle Macht dazu gehabt als Pharaos Berater.
    Er hat aber nicht einmal gedacht, er hat auf Reue von seinen Brüder gehofft, und als sie kam hat er seine Brüder in die Arme geschlossen.
    Solch ein Verhalten kann ich überhaupt nicht in der Welt feststellen.
    Wenn du wirklich meinst, das wir damit die Bibel verfälschen, dann kannst du mir gar nicht mehr leidtun.
    Christus hat uns sein Beispiel vorgelebt, er war bereit zu vergeben, weil sie aus unwissenheit gehandelt haben.
    Aber Vorsätzliche Unwissenheit kann nicht vergeben werden.

  10. #260 | Rudi Gems sagt am 2. Oktober 2011 um 05:40

    Hallo Herr Wache!

    Wenn Sie die Bibel ernst nehmen, sind Sie für mich, nicht besser als die Zeugen Jehovas. In der Bibel steht soviel Dreck drin, das ich dieses Buch, von Grund aus ablehne. Ich habe hier im Thread, schon öfter aus der Bibel zitiert, so das man nur in meinen alten Beiträgen nachzulesen braucht.

    Ich möchte nur an die Vergewaltigungsszene, bei Richter erinnern,wo eine Frau von einer Horde Krimineller, zu Tode vergewaltigt wird, um vor Homosexualität zu schützen. Das Selbe, bei Sodom und Gomorrah. Dann dieser Befehl, von JHVH, nach und in einem Krieg, alles bei den Moabitern, kurz und klein zu schlagen, und alle Menschen umzubringen, bis auf die Mädchen, die noch keinen Sex hatten.

    Wer einem solchen Buch, etwas abgewinnen kann, wo es teilweise schlimmer zugeht, als im 3. Reich (Wo hat Hitler die “Mädchen ohne Sex” aussortieren lassen?), den kann ich nur bemitleiden.

    Ich weis, das ich nichts gegen Religionen ausrichten kann. Aber wenn mir einer mit der Bibel kommt, dem kann ich nur raten, sich warm anzuziehen.

    Grüße, Rudi Gems

  11. #261 | Rudi Gems sagt am 2. Oktober 2011 um 05:54

    Teilzitat von Thorsten Nupnau:

    “An Rudi Gems
    Ich weiss nicht wie alt du bist, aber du klingst wie ein 15 Jähriger Schulbub, wenn es um das Thema Sex geht.
    Auch in der Welt gibt es Menschen die kennen den Unterschied zwischen Schwärmerei, Verliebtheit und echte Liebe.”

    Als ich 15 war, (1966), da warst Du gerade geboren worden. Da gab es noch “Sexwelle” und “sexuelle Revolution”. Da wurden noch Filme im TV gezeigt, dafür gäbe es heute eine Abmahnung. Da war noch Aufbruch in Sachen Sex.

    Nun gut, mag sein, das meine heutige Einstellung zum Sex, noch aus dieser Zeit stammt. Darauf wäre ich stolz. Der heutigen Einstellung zum Sex, wie sie vorherrscht, die es dazu gebracht hat, das wir Europäer aussterben, kann ich nur Wenig abgewinnen.

    Wenn ich aber meine Einstellung, aus einer “Sexualmoral” gewinnen würde, aus einem Buch, die Bibel, eine Sexmoral, die noch aus der Steinzeit bis zur Bronzezeit stammt, würde ich mich abgrundtief schämen. Und Menschen, die einen solchen Schei… glauben, kann ich nur noch bemitleiden.

    Grüße, Rudi Gems

  12. #262 | Thorsten Nupnau sagt am 2. Oktober 2011 um 11:30

    An Rudi Gems
    Woher weisst du wann ich geboren bin, ich bin 1965 geboren und die 80er Jahre waren für mich eine Drangsal, obwohl ich damals noch neuapostolisch war.
    Auf der einen Seite Angst vor der Hölle und Jüngsten Gericht, wenn ich bei der Sexualmoral einfach mitmache.
    Und die Welt (Jungen) haben mich unter Druck gesetzt man müsse dort mitmachen, ansonsten ist man nicht auf den laufenden und abgeschrieben.
    Von beiden Seiten wurde ich unter Druck gesetzt.
    Ist natürlich klar das ich irgendwann, dann lieber meine eigenen Entscheidungen
    treffen wollte und ich für die Kirche ein verlorenes Schaf wurde.
    Weil die Kirche in dieser Zeit viele junge Leute verloren hatte, hat sie selbst ihre Moral gelockert und hat sich heute der Welt angepasst.
    Das Anpassen an die Meinungen anderer mag ich überhaupt nicht mehr, ich bilde
    mir lieber eine eigene auch wenn sie der Welt nicht passt.

  13. #263 | Rudi Gems sagt am 2. Oktober 2011 um 11:47

    Das mit dem Rauchen, scheint Dein Hobby zu sein? Thorsten? Hast Du dir eigentlich mal die Bibelstellen durchgelesen, bei Johannes, was für eine schlimme Umweltverschmutzung, bei Hagademorn angerichtet werden soll? Insbesondere durch den Stern Wermut?

    Bei Euch, ist doch alles total widersprüchlich. Heute, wollt ihr jeder Gewalt entsagen, und verweigert sogar den Militärdienst, aber bei jedem 2. Gespräch an der Haustüre, bedroht ihr die Menschen, mit einem Krieg, den ihr Hagademorn nennt, oder die Katholiken, “das Jüngste Gericht”. Und im alten Testament, werden Kriege geführt, die an Widerwärtigkeit, nicht zu überbieten sind. Alles nur Widersprüche!

    Einen Gott, den JHVH, preist ihr als Allmächtig, der sogar Tote wieder erwecken kann, aber alles was er in der Bibel anfasst, geht schief. Sowas soll allmächtig sein? Wie sieht denn bei Euch Stümpertum aus? Sogar mit dem Teufel, ist dieser JHVH gezwungen, eine Wette einzugehen, weil er sich nicht sicher ist.

    Ein Hauptgebot der Nächstenliebe, hätte sich die Bibel sparen können. Genauso, wie dieser JHVH, nicht allmächtig ist, sind Bibelleser, keine Nächstenliebenden. Sie wissen i.d.R., gar nicht was Nächstenliebe ist. Und wenn ich mir ansehe, wie der JHVH, mit seinem eigenen Sohn umgegangen ist, scheint es offensichtlich, auch an Vorbildern zu mangeln?

    Ich habe es ja schon geschrieben, ich kann gegen Religionen nichts machen. Das weis ich. Aber ich kann den Religionsfanatikern, Aufklärung entgegensetzen, wenn sie meinen, wieder ihre dummen Sprüche loslassen zu müssen. Und davon werde ich Gebrauch machen. Gegen Zeugen Jehovas, bin ich machtlos. Aber ich kann Menschen informieren, die von Zeugen “geficht” werden sollen. Das betrachte ich als meine Aufgabe.

    Grüße, Rudi Gems

  14. #264 | Thorsten Nupnau sagt am 2. Oktober 2011 um 12:02

    An Rudi Gems
    Deine früheren Kommentare wegen Grausamkeiten in der Bibel.
    Wenn man die heutige Zeit in einem Buch verfassen würde, dann kämen auch viel Geschichten von Greueltaten zusammen, Völkermord, Kindesmissbrauch u.s.w.
    Und das teilweise sogar im Namen der Religion.
    Woher willst du wissen wie Gott darüber denkt.
    Ich glaube nicht das Jehova im Himmel klatscht, toll was die Menschen dort machen.
    Jehova gibt jeden Menschen die Gelegenheit sein Charakter zu ändern, das einzige was dabei rauskommt, jeder Mensch meint nur die anderen müssen sich ändern nur man selbst nicht, erlebe ich Tag für Tag.
    Und ganz besonders Gott muss sich ändern, weil sonst hören sie nicht zu.
    Ich weiss nicht wie lange seine Langmut noch anhält.
    Christus ist weder dafür gestorben, damit wir ein Recht auf Sünde haben, noch als Rechtfertigung für die Sünde der Menschen.
    Auch ist er nicht dafür gestorben, damit wir nicht in der Hölle gequält werden, denn der Lohn der Sünde ist der Tod und den unterliegen wir alle, aber das wollen die Höllen befürworter nicht wahrhaben, die sehen den Tod als natürlich an und die Hölle ist ihrer Meinung nach die Strafe der Sünde.
    Die Moslems schauen dich ungläubig an, wieso Tod ist die Strafe für Sünde ich muss doch auch sterben und ich bin kein Sünder, weil sie nicht an die Erbsünde glauben.

  15. #265 | Rudi Gems sagt am 2. Oktober 2011 um 13:38

    @ Thorsten Nupnau

    Die Bibel nimmt für sich in Anspruch, das Wort Gottes (Gottes Geist) zu sein, von Gott (Gottes Geist) inspiriert zu sein, und die Wahrheit zu sein. Dann kann sie sich nicht damit rausreden, eine klassische Form der BILD gewesen zu sein.

    Jedes Wort, was in der Bibel steht, muss sich die Frage gefallen lassen, was damals mit diesen Worten den Menschen für eine Botschaft gebracht werden sollte, und was heute, mit solchen Worten für Botschaften gesendet werden sollen. Hier jetzt zu sagen, “Die Zeiten waren damals schlecht, und sind es heute noch.”, ist einfach nur eine billige Ausrede, und wertet die Bibel eher ab, als das sie sie rechtfertigt.

    Und wenn es damals, üblich war, und als Richtig angesehen wurde, das man eher eine Ehefrau, vom Mob, zu Tode vergewaltigen lässt, als den Ehemann, der Belästigung einer Homosexualität auszusetzen, dann ist das erstmal das Problem des damaligen Bibelschreibers, und dessen Gott, der das damals so gesehen und gewollt hat, und dem Schreiber diktiert hat.

    Wenn sich jetzt, heute, von solchen Dingen distanziert wird, mit gutem Grund, (hoffe ich wenigstens, auch bei Dir, Thorsten?), dann ist das eindeutig, ein Armutszeugnis, für die Bibel, für die Religionen die auf der Bibel basieren, und für die Götter, die in der Bibel vorkommen. Ein solcher Gott, ist weder in der Lage, allmächtig zu sein, denn sonst hätte er sowohl, die Homosexualität als auch die Vergewaltigung verhindert, nein, er ist auch nicht in der Lage, abzuschätzen, wie Menschen, über solche Sachen, ca. 2.500 Jahre Später denken.

    Für mich hat es Jesus nie gegeben, so das er auch nicht getötet worden ist. Einen solchen Schmarn, behaupten nur Bibelschreiber, und deren Fans. Eine Hölle, ein “Ewiges Leben”, ein Harmagedon und ein Himmel, sind für mich, gefährlicher Unsinn, und sonst gar nichts. Drohungen mit solchen Dingen, sind zwar sehr beliebt, verfehlen selten ihre Wirkung und werden immer wieder gemacht, obwohl man ständig darum nachhaltig bittet, es doch sein zu lassen, aber, sie gewinnen kaum dadurch an Substanz.

    Für mich ist es eine gefährliche und teilweise kriminelle Art, Menschen zu fischen. Mir, können solche Sachen, wie Hölle, Harmagedon, Dämonen etc., bestenfalls, ein müdes Lächeln abgewinnen, schlechtestenfalls, lässt es an mir, die Zornesadern anschwillen. Und wenn Du uns nicht bald, mit deinem Schei.. Harmagedon, Hölle und “Gericht”, Thorsten! in Ruhe lässt, wird bei mir, zweiterer Zustand, die Oberhand gewinnen. Schreibe von mir aus, über deine Sichtweise, über deine Gefühle, über deinen Glauben und über deine Ziele und Wünsche? Aber hör endlich auf, hier mit Hölle, Harmagedon oder Gerichten zu drohen, sonst werde ich ungemütlich.

    Grüße, Rudi Gems

  16. #266 | Thorsten Nupnau sagt am 2. Oktober 2011 um 16:29

    Das ist schon richtig das die Bibel von Gott inspieriert ist.
    Alles was vor Moses geschehen ist muss von Gott inspiriert sein, weil Moses noch gar nicht gelebt hatte als diese Dinge geschehen sind.
    Das 1 Buch Mose (Genesis) was viele heute für ein Märchen halten, ist eine Glaubenssache das diese Dinge wirklich geschehen sind.
    Auch die 10 Gebote kamen direkt vom Finger Gottes.
    Auch die Gesetzessammlung Moses sind inspiriert wobei Moses mitunter auch Zugeständnise gemacht, zum Beispiel: Hat er die Scheidung erlaubt.
    Christus sagte: Aufgrund eurer Herzenshärte hat Moses euch dieses Zugestänndnis gemacht.
    Die Prophezeihungen besonders Offenbarung sind auch Inspieriert.
    Was aber nicht inspiriert ist sind die Geschehnisse, während dieser Zeit, die Propheten waren damal selbst Zeugen und konnten dies niederschreiben.
    Ich habe die Geschichte nachgelesen von der Vergewaltigung, niegendwo ist vermerkt das es sich um ein Befehl von Engel gehandelt hat das diese Frau die ganze Nacht vergewaltigt wurde.
    Von Jehova kann nichts negatives kommen, denn Jehova hasst Gewalt, er hat ja selbst angeordnet du sollst nicht töten.
    Das Land Ägypten und Pharaoh hatte 9 Plagen erlebt, das Leid seines Volkes war Pharao völlig egal, erst bei der 10 Plage als es ihn selbst (sein Sohn) getroffen hatte, hat er eingelenkt und das Volk weggeschickt.
    Trotz der Hartherzigkeit Pharaos haben viele Ägypter zu Pharao gehalten und sind den Israeliten nachgerannt, ich sage selbst schuld.
    Auch viele Israeliten während der Wüstenwanderung, wollten nach Ägypten zurückkehren, obwohl sie vor dem verheissenen Land standen.
    Haben die Israeliten vergessen wie sie als Sklaven behandelt wurden.
    Dann unter Josua die Kriege, den Völkern waren die Geschehnisse mit Ägypten.
    bekannt.
    Auch war die Hartherzigkeit der Ägypter bekannt. denn die Hure Rahab sprach davon und weil sie und ihre Familie sich auf die Seite der Israeliten gestellt hatte, konnte sie überleben.
    Auch einige Ortschaften im Eroberten Land kamen zu den Israeliten.
    Als Vergleich zu heute als Beispiel:
    Alle die sich auf die Seite Gadafis oder Terroristen wie Osama bin Laden stellen, haben doch selber schuld wenn sie getötet werden müssen.
    Komme bitte nicht mit dem Spruch die kennen doch nichts anderes, die können doch nichts dafür.
    Allein der Spruch von Norbert Wache: Jetzt weiss er das alle Gerüchte wahr sind, die er je gehört hat, zeigt seine Hartherzigkeit.
    Weder Jehova noch mir interessiert, welche Fehler jemand irgendwann mal begangen hat, sondern der jetzige Herzenszustand ist entscheidend und den kann nur Jehova erkennen.
    Noch werden Kriege von Menschen geführt, aber bald nicht mehr denn Jehova sieht wer im Herzen hartherzig ist.

  17. #267 | Thorsten Nupnau sagt am 2. Oktober 2011 um 17:10

    An Norbert Wache
    Ich hätte dir auch den ungetauften Verkündiger aberkannt.
    Deine Kommentare sprechen Bände.
    Sie zeigen wie Hartherzig und nachtragend du bist.

  18. #268 | Ältester sagt am 2. Oktober 2011 um 17:58

    Langsam ist mir auch nach Popcorn… xD

  19. #269 | Thorsten Nupnau sagt am 2. Oktober 2011 um 19:09

    An ÄLTESTER
    Du bist leider im falschen Film, dies ist hier eine ernste Sache und keine Unterhaltung.
    Man kann nicht andere mit der Knute oder Peitsche behandeln, aber selber um Gnade winseln.
    Käptn Bligh von der Bounty wird es noch sehr schwer haben, wenn er wieder aufersteht, ich werde ihn höchstpersöhnlich schulen ein sanftes Herz zu bekommen.

  20. #270 | Thorsten Nupnau sagt am 2. Oktober 2011 um 20:39

    An Norbert Wache
    Gib mir endlich die Keule und knall mit Worten nur um dich, das ich ich ganz böser Mensch der die Hölle verdient.
    Ich liege hier im Schaukelstuhl und trinke hier mei Tequilla und freuie mich des Lebens

  21. #271 | Norbert Wache sagt am 2. Oktober 2011 um 20:47

    #267 | Thorsten Nupnau

    Na denn ist ja alles Bestens: Die sind froh, dass ich wegbin und ich bin froh, dass ich wegbin. Nun pflege ich den Kontakt zu Ehemaligen, zeige ihnen, dass Gott auch außerhalb der WTG zu finden ist.

    Satan sagt doch auch: Alles nicht so schlimm, wer kann denn da nachtragend sein. Schließlich wird doch Gott alles wieder hinbiegen. Keiner ist doch wirklich tot.

    Und da gibt es doch die Geschwister, die als Opfer ausgeschlossen wurden, weil sie ihren Peinigern nicht von Herzen vergeben haben.

    Wenn ich nachtragend wäre, hätte ich Strafanträge gegen einige der lieben Ältesten gestellt

  22. #272 | Thorsten Nupnau sagt am 2. Oktober 2011 um 21:54

    An Norbert Wache
    Du hast überhaupt kein Urteilsvermögen, wir sind nicht froh das du weg bist.
    Es macht mir überhaupt nichts aus wenn du mich für böse hältst.
    Deine Meinung interessiert mich nicht, ich weiss wie Jehova über mich denkt.
    Aber du musst ja bei deiner Frau richtig auf die Palme gegangen sein.
    Ich weiss noch ganz genau was du geschrieben hast über deiner Frau.
    Jetzt urteile selbst welche Reaktion besser ist, deine oder meine.
    Streit führt zu nichts, es trennt Menschen.
    Wir alle machen hier eine Schulung durch, damit wir geeignet sind für die neue Welt, wenn du das nicht begriffen hast, dann lese bitte nochmal Hiob der schwer geprüft wurde.

  23. #273 | Rudi Gems sagt am 2. Oktober 2011 um 22:14

    Thorsten!

    Einige von uns, halten sich an die Wissenschaften. Und da kommt die Bibel, eben äußerst schlecht weg. Nichts aus der Bibel, hat vor den Wissenschaften bestand. Jeder Spruch, der in der Bibel steht, lässt sich durch Wissenschaften erklären, das er von Menschen stammt, und nicht von einem Gott.

    Natürlich ist blindes Vertrauen auf Wissenschaften, auch eine Gefahr. Das bekommen gerade die Volkswirtschaftslehren, bitter zu spüren. Nur, es ist eben Teil der Wissenschaft, das sie sich auch immer, selber in Frage stellt. Jede erhärtete Theorie, ja, sogar Beweis, kann in der Wissenschaft, umgestoßen werden, sobald neue Theorien hinzukommen. Das ist eben Wissenschaft.

    Meine Erfahrungen mit der Wissenschaft, sind zu fast 100% als vorteilhaft zu werten. Ja, mehr noch, sie nähert sich immer mehr der absoluten Wahrheit an, wenn sie sie auch nie erreichen kann. Warum sollte ich der Wissenschaft, dann nicht vertrauen?

    Ganz anders, bei den Religionen. Hier wird uns ein Gott, (Schöpfer) präsentiert, der an Widersprüchlichkeit und Stümpertum, kaum noch zu überbieten ist. Alles was er anpackt, geht schief, und Brutalität, scheint für ihn, das Normalste von der ganzen Welt zu sein. Trotzdem, wird er uns als Allmächtig dargestellt. Und als Gott der Liebe verkauft. Niveau, fühlt sich dadurch veräppelt.

    In den Religionsbüchern, wimmelt es nur so von Widersprüchen. Trotzdem werden sie uns als “Wahrheit”, verkauft. Wie können Widersprüche, die Wahrheit sein? Ein Bibelschreiber, gibt auch noch explizit zu, Paulus, Römer, K.3, V.7, das er ein Lügner ist, wenn es der Ehre Gottes dient. Wie kann etwas die Wahrheit sein, wenn Lügner, die offen zugeben, das sie aus niederen Beweggründen lügen, darin schreiben? Niveau, fühlt sich dadurch veräppelt.

    Überhaupt, “die Bibel”? Welche soll das denn sein? Ich bin durch ein Buch, darauf aufmerksam geworden, das die Stelle bei 2. Samuel, K.12, V.31, 1945 geändert worden ist, aus Scham vor den Nazigreuel, in ihren Lagern. Um der Sache auf den Grund zu gehen, habe ich meine Bibeln, mitgeschleppt, und Jemanden besucht, von dem ich wusste, das er viele Bibeln hat.

    Nach etwa der 10. Bibel, sowohl vor 1945 als auch danach, hatten wir keinen auch nur annähernd identischen Text gefunden. Jede Bibel, benutzte ihre eigenen Worte, und fügte nach Belieben, völlig neue Begriffe hinzu, verfälschte , oder ließ weg. Nich nur, das man die Änderung von 1945 erkennen konnte, nein, man fälschte auch so, munter drauf los. Auch in der “Zeugen Jehovas Bibel”, ist diese Fälschung von 1945, vorgenommen worden. Und das soll die Wahrheit sein? Niveau, fühlt sich dadurch veräppelt.

    Wie gesagt, Wissenschaft, hat Schwächen. Unbestritten! Aber Bibeln, Religionsbücher und Religionen, sind für das Niveau, eine Zumutung.

    Grüße, Rudi Gems

  24. #274 | Thorsten Nupnau sagt am 2. Oktober 2011 um 22:37

    Ich spreche hier aus eigener Erfahrung, es ging auch nicht einfach spurlos an mir vorbei, das meine Frau mich für als Ehebrecher verdächtigt hatte.
    Die Ältesten hatten nichts getan, weder mich ausgeschlossen noch meine Frau.
    Meine Frau musste einsehen das sie im Unrecht war und ich musste lernen geduldig zu.
    Gebrandes Kind scheut das Feuer und eine Vergewaltigte Frau leidet ihr Leben lang unter ihr Misstrauen Männer gegenüber.
    Nur die Wahrheit kann dich davon befreien.

  25. #275 | Thorsten Nupnau sagt am 2. Oktober 2011 um 22:47

    An Rudi Gems
    Die Religionen versuchen dir die Höllenlehre als Wahrheit zu verkaufen.
    Gott hört nicht auf Lügner.
    Er verschliesst sogar seine Ohren vor den Mann der Gewalttat.
    Und wenn du alles bedenklos annimmst was die irgendwelche Religionsführer erzählen dann bist du eine arme Wurst.
    Wer seine Ohren vor den Klageschrei des Geringen verschliesst, wird selbst rufen aber niemand wird hören.
    Jehova ist so, er erhört nur dann Gebete, wenn sie aufrichtig an ihn persöhnlich gestellt werden.
    Deine Theorie das alles weisen Sprüche von Menschen erfunden wurden, ist überhaupt nicht möglich, weil sonst wären die Menschen auch in der Lage sie auszuleben, ohne Gottes Hilfe

  26. #276 | Norbert Wache sagt am 3. Oktober 2011 um 00:22

    #270 | Thorsten Nupnau

    Da hat sich ein Beitrag in froher Erwartung einer von mir Antwort überschnitten.

    Lieber Torsten,

    auf der Seite Freie-Bibelforscher-Borken.de befindet sich ein Artikel zum Thema “Nichts hinzufügen und nichts wegnehmen” – Dieser Artikel behandelt das Glaubensgerüst der Adventisten, die auf ähnliche Weise die Bibel missbrauchen
    wie JZ.

    Aber irgendwie erinnerst Du mich an eine älteren Schwester, die entsetzt feststellte, dass sie nie damit gerechnet hätte, dass ich Jehova verlassen hätte. Als nächstes fragte sie mich, ob die Bibelforscher auch in der Bibel lesen würden oder ob sie denn auch an Gott glauben.

    Aber nochmals: In Deinem Interesse solltest Du Dir gut überlegen, ob Du weiter Kommentare in meine Richtung gibst. Nicht das hier noch der ein oder andere Bruder oder Schwester mitliest und Du bei Zeugens plötzlich ausgeschlossen wirst. Denn schließlich gelte ich offiziell als Abtrünniger, der jeden vor den Zeugen warnt.

  27. #277 | Rudi Gems sagt am 3. Oktober 2011 um 16:52

    Teilzitat von Thorsten Nupnau:

    “Jehova ist so, er erhört nur dann Gebete, wenn sie aufrichtig an ihn persöhnlich gestellt werden.”

    Das ist wieder so eine Behauptung, die nur von einem Menschen stammen kann. Jehova erhört nie Gebete. Gebete, widern ihn an. Als wenn Jehova Zeit hätte, sich um jedes Gebet zu kümmern? Außerdem, ist Beten, insbesondere wenn es sich um ein Bittgebet handelt (ca.99% aller Gebete), eine Beleidigung des Schöpfers. Menschen die den Schöpfer um etwas bitten, erheben sich über Gott. Sie meinen, das sie Dinge besser könnten als Gott. Sie meinen, man müsste dem Gott, nur lange genug und intensiv auf den Keks gehen, bis er begreift, das der Mensch besser arbeiten kann, als der Gott. Vielleicht, sollte ein solch bettelnder Mensch, sich besser mal die Frage stellen, warum Gott ihn in eine Situation gebracht hat, wo er sich vernachlässigt fühlt?

    Menschen, mit denen der Schöpfer zusammenarbeitet, bekommen Bitten von diesem Schöpfer. Der Schöpfer ist es, der den Menschen um etwas bittet, und nicht umgekehrt. Die Menschen sind für den Schöpfer da, und nicht der Schöpfer für den Menschen. Wenn Menschen, sich ausreichend um den Schöpfer kümmern, und insbesondere sein Hauptgebot der Nächstenliebe einhalten, dann kümmert sich der Schöpfer, auch im Gegenzug, um diese Menschen, ohne das diese ständig den Schöpfer anbetteln müssen. Umgekehrt wird ein Schuh draus. Wenn Menschen sich vernachlässigt fühlen, sollten sie sich besser mal um das Hauptgebot kümmern, als ständig den Schöpfer anzubetteln. Damit machen sie die Sache, nur, noch schlimmer.

    Grüße, Rudi Gems

  28. #278 | Thorsten Nupnau sagt am 3. Oktober 2011 um 20:15

    An Rudi Gems
    An dich keine Antwort mehr, du bist zu eingefahren in deiner Meinung da kann sich nichts ändern oder Reue für deine Gottlosigkeit.
    Ich weiss nicht mehr was bei dir passieren muss, damit du in eine andere Richtung denkst.
    Du bist genauso wie dich der Wachtturm beschreibt, ein Gottloser.

    An Norbert Wache
    Du beginnst mit Lieber Thorsten, obwohl du keine gute Absicht verfolgst.
    Du musst mich nicht für Dumm verkaufen.
    Die Norweger mögen das nicht nachvollziehen können, wenn sie Lieber Attentäter ins Gefängnis schreiben und hinterher eine Keule nachschieben.
    Der Bewegrund ist entscheidend, ich schreibe dir nicht um mich mit dir zusammenzutun sondern um dich zur Reue zu bewegen.
    Du schreibst mir man solle nichts hinzufügen und wegnehmen.
    Das man sich nicht scheiden lassen soll ist ein biblisches Gebot und obwohl ich dich darauf hingewiesen habe, hast du es ignoriert.
    Dies gilt nicht nur für Zeugen Jehovas das gilt für alle Religionen auch die freien Bibelforscher.
    Du kannst nicht einfach die Zeugen Jehovas verlassen und meinen jetzt bist du daran nicht mehr gebunden.
    Mit der älteren Schwester kannst du mich nicht schocken, die ist in dem Moment überrumpelt worden, vielleicht denkt sie heute anders.
    Ich sage dir nochmal, alles was ein Mensch irgendwann mal gesagt hat, interessiert mich nicht, das ist Schnee von gestern, das kann heute ganz anders sein.
    Du brauchst mir auch keine Angst machen wegen Gemeinschaftsentzug.
    Wenn jemand die Gemeinschaft entzogen wird, dann ist das lange vorher von den Engeln entschieden worden und man wird von den Ältesten vorher gewarnt.
    Leider verstopfen diese Personen schon lange vorher ihre Ohren, wie das Mädchen das nachts allein mit ihren Freund liegengeblieben ist.
    Auch wenn nichts passiert ist, war dies nur die Spitze einer langen Kette, von Ermahnungen die bereits vorher gelaufen sind.
    Keine gute Schwester freundet sich mit einem Weltmensch an, auch nicht platonisch.
    Ich kenne eure Absicht und ich wünsche mich nicht von euch verführen zu lassen.

  29. #279 | Rudi Gems sagt am 3. Oktober 2011 um 21:23

    Teilzitat von Thorsten Nupnau:

    “Wenn jemand die Gemeinschaft entzogen wird, dann ist das lange vorher von den Engeln entschieden worden und man wird von den Ältesten vorher gewarnt.”

    Wenn ich bei den Zeugen Jehovas wäre, und Älteste mich “warnen” würden, das mir “die Gemeinschaft entzogen wird”, dann würde ich das nicht als Warnung auffassen, sondern als das Gefühl, als wenn ich 7 Richtige im Lotto hätte. Etwas Besseres, könnte mir nicht passieren.

    Im Gegenteil, wenn mir Älteste sagen würden, das ich durch mein Verhalten, für immer bei den Zeugen Jehovas bleiben könnte und sollte, wäre das für mich, die absolute Warnung, die mich am Boden zerstören würde. Etwas Schlimmeres, könnte mir kaum passieren. Es wäre, wie die Hölle auf Erden.

    Grüße, Rudi Gems

  30. #280 | Norbert Wache sagt am 3. Oktober 2011 um 22:35

    #278 | Thorsten Nupnau

    Ich lebe nach wie vor nach der Bibel, und bin nach langen Gesprächen mit Bibelforschern auch wieder frei, zumal ich nicht die Scheidung eingereicht habe.

    Der sogenannte Ungläubige ist in meinem Fall eben meine Ex die getaufte Zeugin Jehovas. Nach der Bibel ist man nicht automatisch gläubig, nur weil man sich (ungefragt) Zeuge Jehovas nennt, sondern immer dann, wenn man sich an Gottes Gebote hällt. Unabhängig der Religionszugehörigkeit

    Rudi Gems hat recht mit seiner Aussage, dass jeder dankbar sein kann, wenn er bei Zeugens rausfliegt.

  31. #281 | Thorsten Nupnau sagt am 3. Oktober 2011 um 22:39

    An Rudi Gems
    Deshalb bist du ja nicht bei uns.
    Für eine Prostituierte wäre es die Hölle auf Erden, niemand verführen zu können, solange es Männer gibt die auf ihr Bemühen eingehen ist sie glücklich.
    Genauso wie sich der Papst geehrt fühlt, wenn er wie ein Popstar umjubelt wird.
    Er macht sich damit selbst zu einem Gott, selbst die Welt weiss das, das diese Einstellung Unbiblisch ist, aber es ist ihnen egal.
    Wenn die Religion das Volk nicht unterjochen kann, dann versuchen sie das Volk
    wenigstens zu schmeicheln, damit es sich wohl geehrt fühlt
    Warum sollen wir Zeugen Jehovas bei den Schmeicheleien mitmachen, damit ihr glaubt ihr seid so tolle Menschen.
    Ihr verdient das ewige Leben auch ohne Werke.
    Wer nicht sät, der kann nichts ernten, das ist ein Naturgesetz, genauso ist das mit dem Glauben.
    Die Kirche hat diesen Grundsatz nur umgedreht.
    Die Unsterblichkeit ist ein Grundrecht, ob man gut oder böse ist.
    Warum soll jemand gut sein, wenn das Böse keine negativen Konseqenzen hat.

  32. #282 | Ältester sagt am 3. Oktober 2011 um 22:58

    @Norbert Wache:
    Du “Abtrünniger” Du, der Du Deinen Missionseifer unter falscher Flagge genauso weiterlebst (“Andere vor den JZ warnen”) und weiterhin drohend das Werkzeug Angst benutzt (“Wenn jemand mitliest wirst Du ausgeschlossen”), Dich unterscheidet nichts von Denen.

    Die JZ sind doch nur die harmlose Variante dessen, was mit erheblich mehr Gewalt im wahrsten Sinne auf uns zukommt: ein radikalisierter Islam auf seinem Kreuzzug gegen die Ungläubigen. Mit denen ist gar kein labern mehr, da gibt`s direkt was auf die Fresse. Da werden wir uns die lächerlichen Luxusprobleme des Missbrauch Schutzbefohlener und die Kindesmisshandlungen der JZ zurückwünschen…

  33. #283 | Rudi Gems sagt am 4. Oktober 2011 um 02:02

    Teilzitat von Thorsten Nupnau:

    “Die Unsterblichkeit ist ein Grundrecht, ob man gut oder böse ist.
    Warum soll jemand gut sein, wenn das Böse keine negativen Konseqenzen hat.”

    Ihr von den Zeugen Jehovas, könnt ja überhaupt nicht zwischen “Gut” und “Böse” unterscheiden. Das was ihr macht, ist das Böse. Wenn ihr Gut wäret, würdet ihr euch an das Hauptgebot der Nächstenliebe halten. Aber ihr wisst ja gar nicht was Nächstenliebe ist.

    Glaubt ihr eigentlich wirklich, es wäre Nächtenliebe, wenn ich meine Brüder und Schwestern, verpflichte, ca. 60 Stunden im Monat, unnütze Dinge in einer Religion zu machen? Glaubt ihr eigentlich wirklich, es wäre Nächstenliebe, wenn man Menschen, ständig die selben Gebete und Lieder singen lässt, die der Schöpfer, nur noch mitleidig belächeln kann, und die ihn anwidern? Glaubt ihr eigentlich wirklich, das die Sexualität, die in der Thora steht, Menschen glücklich machen kann?

    Gut ist für mich, wenn Menschen, hier im Leben, glücklich werden, zufrieden sind, Wohlstand haben, und ab und zu, auch Spaß. Bei dem Leben, was Zeugen Jehovas führen, fehlt oft, das Glück, die Zufriedenheit, der Spaß und auch der Wohlstand. Ihr führt ein Leben, wo alles auf das Jenseits ausgerichtet ist, und wo im Diesseits, oft, ein Bruder oder Schwester, dem Anderen, nicht das Schwarze unter dem Fingernagel gönnt. Euer Leben ist mir zu armselig. Euer Umgang mit euren Kindern, ist für mich, oft die Grenze zur Verwahrlosung, bis hin zur Kriminalität. Das Böse? das seid ihr Zeugen Jehovas!

    Ich möchte weder “unsterblich” sein, noch ewig leben. Ich möchte nicht ins Paradies, und ich möchte kein Scheusal, wie den JHVH, als Gott. Ich möchte einfach nur meine ca. 80 Jahre, hier auf der Erde abspulen, möglichst viel Freude und Spaß haben, möglichst gesund sein, möglichst viel Nächstenliebe üben, und irgendwann, für Jüngere, Platz machen. Das ist für mich, das Gute.

    Euer Leben, als Zeugen Jehovas, wäre mir zu erbärmlich. Euer Leben, wäre mir zu grausam. Euer Leben, wäre mir zu ungerecht. Euer Leben, wäre mir zu niveaulos. Und euer Leben, wäre mir zu trostlos. Über euren “Glauben”, kann ich nur müde lächeln. Ich hab nichts gegen euch, solange ihr eure Faxen, unter Erwachsenen austragt. Ich bin auch gerne bereit, euch ernst zu nehmen, euch zu helfen und mich mit euch auszutauschen. Aber, ich bin auch nicht traurig, wenn ich ab heute, nie wieder etwas von euch höre, lese oder wahrnehme. Nur, das ist das Problem, “Ich kann ohne euch leben! Aber Zeugen Jehovas, können offensichtlich nicht ohne uns leben, sonst würden sie uns schon lange in Ruhe lassen!”

    Nicht wir, latschen zu euren Königshäusern, und versuchen euch zu beeinflussen. Ihr seid es, die sich an allen möglichen und unmöglichen Stellen, mit dem “Wachturm” in der Hand, hinstellen, oder von Tür zu Tür rennen, um uns penetrant etwas aufzudrängen, worum wir euch nie gebeten haben.

    Grüße, Rudi Gems

  34. #284 | Rudi Gems sagt am 4. Oktober 2011 um 03:02

    Teilzitat von Ältester:

    “ein radikalisierter Islam auf seinem Kreuzzug gegen die Ungläubigen. Mit denen ist gar kein labern mehr, da gibt`s direkt was auf die Fresse.”

    Na, na, sarrazingeschädigt? Es wird auf uns ankommen, wie wir mit den Menschen umgehen, die islamische Wurzeln haben. Das Hauptproblem, ist hier Bildung. Auch ein gebildeter Muslime, kann zu einem achtbaren Menschen werden. “aufefresse” gibt es nur von Dummköpfen.

    Allerdings, mit der Bildung, ist das in Deutschland, so eine Sache. Lehrer sind mehrheitlich, offensichtlich unfähig, einen Religionsunterricht anzubieten, der sich wissenschaftlich an die Historie hält. Wenn einem als Lehrer, nichts anderes in Religion einfällt, als vom Jesuskindlein, Sankt Martin, Sankt Nikolaus, Weihnachtsmann und Osterhasen zu erzählen, dann braucht man sich eben nicht zu wundern, wenn sich andere Religionen, vor den Kopf gestoßen fühlen, und dicht machen, oder schlimmer noch, aggressiv werden und die Konfrontation suchen.

    Grüße, Rudi Gems

  35. #285 | Thorsten Nupnau sagt am 4. Oktober 2011 um 19:26

    An Rudi Gems
    dann kannst du dich ja nicht beschweren, wenn du sowieso nicht ewig leben willst.
    Ich brauche den Lebensstil der Welt nicht um glücklich zu sein.

    An Ältester
    Nicht gleich übertreiben, die freien Bibelforscher lehren genauso wenig mit Angst, und nicht jeder Moslem ist fanatisch veranlagt.
    Nur unseren Jehova (Zeugen Jehovas) stellen sie als Totschläger hin um selbst als Unschuldsbuben dazustehen.
    Man sieht es doch an Norbert Wache, er hat weder etwas dazu beigetragen, noch
    hat er sich irgend etwas zuschulden kommen lassen, wegen sein Aberkennung des ungetauften Verkündigers.
    Eltern geben ihren Kindern Fernsehverbot oder Stubenarrest.
    Bei Jehova ist es der Gemeinschaftsentzug.
    Nur bockige Kinder stellen sich stur, das ist ungerecht ich habe nichts getan.
    Was hätten die Ältesten denn wirklich tun können, seine Frau ausschliessen.
    Dann hätte seine Frau jetzt wegen dieser ungerechten Behandlung hier Kommentare geschrieben und wäre zu den freien Bibelforscher gegangen.

  36. #286 | Thorsten Nupnau sagt am 4. Oktober 2011 um 22:20

    Jehova weiss ganz genau ob ein Fehler der Unvollkommenheit zuzuschreiben ist, oder einer Null Bock Einstellung.
    Rudi Gems gibt offen zu das er Null Bock hat.
    Bei Ältesten scheint offensichtlich Interesse geweckt worden zu sein, ob sein Interesse anhält ist von ihm selbst abhängig.
    Norbert Wache kann ich nicht beurteilen, er sieht Jehova wohl mehr als strafenden Got als als rettenden.

  37. #287 | Rudi Gems sagt am 5. Oktober 2011 um 14:18

    “Rudi Gems gibt offen zu das er Null Bock hat.”

    Thorsten? gehts noch? Soll das jetzt eine Beleidigung sein?

    Ja, ich habe nicht den geringsten Bock, auf euer schei.. “Jehova Getue”. Aber, ich habe jede Menge Bock, auf Vernunft. Und das schließt sich, “Jehova Getue”, und Vernunft, bei mir gegenseitig aus.

    Wenn man den Schöpfer verstehen will, sollte man versuchen, auch seine Schöpfung zu verstehen. Was ihr Zeugen Jehovas macht, ist der Versuch, ein Buch zu verstehen, was alles mögliche an Bibelschreiber in ihrer Funktion als Menschen, zusammengetragen haben, und in erster Linie, den Menschen helfen sollte und soll. Für einen Gott, ist da bestenfalls marginal, Platz.

    Es sind und waren in erster Linie, Bibelgläubige Menschen, die den Planeten Erde, so verwüstet haben, wie wir ihn heute vorfinden. Und auch ihr Zeugen Jehovas, kümmert euch nicht um die Schöpfung des Schöpfers, sondern ihr macht irgendwelche fragwürdigen Veranstaltungen, wovon die Schöpfung des Schöpfers, eher bedroht wird, als das sie bewahrt wird, oder gar unterstützt wird.

    Im Gegenteil, ihr habt dem Schöpfer auch noch die schlechten Karten zugeschoben. Ihr lebt hier auf der Erde, als wenn es noch eine 2. in Hinterhand gäbe. Ihr erklärt euch für die Schöpfung nicht zuständig, und delligiert alle Probleme an den Schöpfer, der irgendwann, mal ein Paradies aus der Erde machen soll. Und wenn das nicht schon an Gottesverachtung reichen würde, glaubt ihr auch noch so ein Schei…, wie er bei Johannes in der Offenbarung steht, wo die Erde, bei Harmagedon, sogar noch um wenigstens ein Drittel zerstört werden soll.

    Tolle Einstellung! “Wir hauen die Schöpfung erstmal kurz und klein, und überlassen es dann dem Schöpfer, alles wieder aufzubauen!” Gottesverachtender, geht es wohl nicht? Was soll Gott denn machen? Eine Schöpfung, 2.0? Falls es Zeugen Jehovas, noch nicht aufgefallen sein sollte? Die letzte Schöpfung, dauert schon seit ca. 4 Milliarden Jahre an. Soll also der Schöpfer, nach euren Theorien, nochmal 4 Milliarden Jahre investieren?

    Ihr Zeugen Jehovas, widert einen mit eurer Arroganz, einfach nur noch an!

    Grüße, Rudi Gems

  38. #288 | Thorsten Nupnau sagt am 5. Oktober 2011 um 18:05

    Rudi Gems der Vernünftige der die jugendlichen dazu überredet unbedingt Sex haben zu müssen, weil es einfach in unsere Zeit passt.
    Rudi Gems hat selbst Kommentiert das er nur 80 Jahre werden will, zum ewigen Leben hat er kein Bock und jetzt soll es auf einmal einmal eine Beleidigung sein.
    Ich habe auf euer Opfergehabe keine Lust mehr, die Welt ständig Opfer von bösen Zeugen Jehovas und ganz besonders Ehemalige.
    Die Pharisäer haben Christus umgebracht und nicht umgekehrt.
    Die Pharisäer haben sich dafür zu verantworten.
    Wer am Ende die Heuchler sind wird sich noch entscheiden.
    Aber diese Entscheidung wird weder Rudi Gems treffen noch ich.

  39. #289 | Thorsten Nupnau sagt am 5. Oktober 2011 um 19:37

    Das ist genau das was ich meine, Rudi Gems hasst jetzt alle Zeugen Jehovas wegen einer Äusserung von mir, an der er selbst Vorarbeit geleistet hat und verbreitet jetzt alle möglichen Schreckensnachrichten, damit alle anderen uns auch hassen.
    Deshalb ignoriere ich in Zukunft alles, wie auch die Ältesten die Norbert Wache den ungetauften Verkündiger entzogen haben, weil er es nicht sein lassen kann sein Mund zu halten, statt zu warten, bis sich alles klärt, zu aller Zufriedenheit.

  40. #290 | Rudi Gems sagt am 6. Oktober 2011 um 12:32

    Teilzitat von Thorsten Nupnau:

    “Rudi Gems hasst jetzt alle Zeugen Jehovas wegen einer Äusserung von mir, an der er selbst Vorarbeit geleistet hat und verbreitet jetzt alle möglichen Schreckensnachrichten,”

    Eine Religion, die behauptet, das das Licht erst da war, bevor die Sonne erschaffen worden ist; das Bäume früher gewachsen sind, als die Sonne da war; das Frauen aus der Rippe eines Mannes entstanden sind; das Menschen bis zu 1000 Jahre alt werden können; das es eine Sintflut gab, die 15 Ellen über den höchsten Bergen war; das es Menschen erst seit ca. 6.000 Jahren gibt; das Menschen von Dämonen besessen sein können; das man Vergewaltigungen, mit Silberstücken bezahlen kann; das man Frauen in der Hochzeitsnacht vergewaltigen darf; das es ein Weiterleben nach dem Tod gibt; das es einen Gott gibt, der Tote wieder zum Leben erwecken kann; die ewiges Leben versprechen; die an einen Krieg glauben, den sie Harmagedon nennen; die Andersgläubige bedrohen; und die eine Mission betreiben, als wenn sie Waschmittel, Staubsauger oder Kunststoffkisten verkaufen wollten; ist mir sowas von egal, das ich gar nicht daran denke, eine solche Religion zu hassen. Solche kranken Menschen, sollten sich in guter Gesundheitsbehandlung begeben. So einen Kindergarten, der offensichtlich an Märchen glaubt, kann ich einfach nicht Ernst nehmen.

    Die Schreckensnachrichten, verbreitet ihr Zeugen Jehovas selber, indem ihr ständig aus der Bibel zitiert und andere, insbesondere “Abtrünnige” und Bekehrungsunwillige, auf das Unverschämteste und Widerwärtigste bedroht. Ich versuche den Menschen klar zu machen, das sie nur einmal Leben, und versuchen sollten, sich das Leben, halbwegs erträglich zu machen. Ja, und ich plädiere dafür, das die Menschen, von ihrem Recht, sich sexuell zu betätigen, so früh wie möglich Gebrauch machen. Der Gesetzgeber, hat hier das Alter, von 14 Jahren vorgesehen. Das sollten auch Zeugen Jehovas zur Kenntnis nehmen.

    Ich betrachte es als Unverfrorenheit, wenn Zeugen Jehovas, sich dafür stark machen, den “Vorehelichen Sex”, zu bekämpfen und zu verächtlichen. Erstens, sind die Verhältnisse aus der Thora, überhaupt nicht mehr auf unsere Zeit anwendbar, und zweitens kann ich durchaus verstehen, das sich heutige Mädchen oder Frauen, in der “Hochzeitsnacht”, nicht mehr vergewaltigen lassen wollen.

    Grüße, Rudi Gems

  41. #291 | Thorsten Nupnau sagt am 9. Oktober 2011 um 00:32

    Du schreibst hier teilweise nur dummes Zeug, du bist ein übler Schwätzer.
    Wir glauben nicht an ein weiterleben nach dem Tod, das glauben die Moslems und die falschen Christen.
    Wir glauben auch nicht das das Licht vor der Sonne da war, lies bitte Buch Evolotion oder Schöpfung, dort wird alles genau erklärt, das die Sonne zwar existierte aber das Licht nicht bis zur Erde vorgedrungen ist, so wie heute bei der Venus.
    Und Vergewaltigungen waren noch nie erlaubt, auch nicht unter Bezahlung, solche Geschichten kenne ich nicht aus der Bibel.
    Ich mache mich nicht für Dinge stark, die mir selbst und meinen nächsten Schaden zufügen, es ist allgemein bekannt das vorehelicher Sex zu unerwünschten Schwangerschaften führen kann, zu Geschlechtskrankheiten und zu Misstrauen in der Ehe, weil die Treue eines Partner nie erprobt wurde.
    Alle Wissenschaftsgläubigen sollen mir einen einzigen Menschenaffen zeigen, wenn es sie nicht mehr gibt müssen sie ausgestorben sein, warum sind dann nicht die Affen ausgestorben.
    Weil es keine Menschenaffen gibt, ist dies ein klarer Beweis das es sie nie gegeben hat.
    Auch eine Giraffe mit einen Halblangen Hals gibt es nicht, weder als Versteinerung, noch lebend.
    Lege Handfeste Beweise für die Evolution vor und keine Behauptungen, ansonsten ist die Evolution auch nur eine Glaubenssache die einen Märchen gleicht.

  42. #292 | Stefan Laurin sagt am 9. Oktober 2011 um 01:09

    @Thorsten Nupnau: Das ist so mit das Dümmste was ich jemals gelesen habe.

  43. #293 | Thorsten Nupnau sagt am 9. Oktober 2011 um 01:17

    Ausserdem bedrohen wir keine Andersgläubigen Menschen, es ist umgekehrt.
    Menschliche Regierungen wollen mir vorschreiben, welche Menschen ich als Böse zu sehen habe und welche Menschen ich zu töten (Militär) habe.
    Menschen die persöhnlich entschieden haben, dabei nicht mitzumachen, werden nicht nur kritisiert, sondern auch verfolgt, besonders Moslemische und Kommunistische Staaten.
    Nur wenige Staaten erlauben sich neutral zu verhalten.
    Auch wird mir vorgeschrieben, die Menschenherrschaft als einzige Lösung für die Probleme der Menschheit zu sehen.
    Menschen sind nicht einmal in der Lage gute und böse Menschen zu unterscheiden, äusserlich ist das nicht erkennbar, wie wollen die Menschen dann die Probleme lösen.

  44. #294 | Thorsten Nupnau sagt am 9. Oktober 2011 um 01:35

    An Steffen Laurin
    Was ist daran dumm Beweise für die Evolution zu fordern.
    Ihr fordert ja auch Beweise für die Glaubwürdigkeit der Bibel um daran zu glauben.
    Die Befürworter der Unsterblichkeit halten hartnäckig an ihrer Lehre fest, obwohl längst bewiesen ist das ein Alzheimer Patient keine Seele hat die eigenständig denken kann, die Gedanken kommen nur über das Gehirn.
    Auch halten die Befürworter der Höllenlehre hartnäckig an ihrer Lehre fest, obwohl längst bewiesen ist, das eine Erziehung von Kindern mit Gewalt und Folter (Androhung von Hölle) keine positiven Erfolge erkennbar sind.

  45. #295 | Thorsten Nupnau sagt am 9. Oktober 2011 um 02:05

    Ihr tretet nur gegen diejenigen die an Jehova und die Bibel glauben, ist euch das schon aufgefallen.
    Selbst der verbittertste Atheist hat ein gutes Verhältnis zu den Kirchen und Religionen der Welt, egal wieviel Millionen Menschen die Kirchen auf die Schlachtfelder der Welt sterben lassen hat.

  46. #296 | Stefan Laurin sagt am 9. Oktober 2011 um 08:54

    @Thorsten Nupnau: Ich fordere weder Beweise für die Glaubwürdigkeit der Bibel noch für die Glaubwürdigkeit von “Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen.”

  47. #297 | Thorsten Nupnau sagt am 9. Oktober 2011 um 09:44

    An Stefan Laurin
    Was willst du dann damit sagen, was das dümmste ist was du je gehört hast.
    Eure ständige Diskutiererei, zeigt mir deutlich, es ist verboten persöhnliche Entscheidungen zu treffen.
    Ihr wischt negative Erfahrungen einfach vom Tisch, weil es sie einfach angeblich nicht gibt, sowie die junge Frau (ehemalige Zeugin von Rudi Gems beschrieben), die nur an Männer gerät die nur Sex haben wollen.
    Das ausgerechnet diese junge Frau immer noch nicht gelernt, das die Welt nicht so toll ist wie sie gedacht hat, verwundert mich nur.
    Ich studiere gerade mit einen ehemaligen der seit 30 Jahren ausgeschlossen ist,
    und seiner Erzählung nach zu Unrecht.
    Seine Geschichte ist noch verworrener als diejenigen der jungen Frau und denoch
    ist er bereit zurückzukommen und ist nicht verbittert.
    Er hegt keinen Groll mehr gegenüber der Schwester, die er seinen Auschluss zu verdanken hatte, die ihn verleugnet hat.
    Weil er daran denken musste, das auch Petrus den Christus selbst verraten hatte und Christus war bereit den Petrus zu vergeben.
    Man hat Stefan Laurin oder Rudi Gems zu gehorchen, weil ihr die klügsten Menschen der Welt seid.
    Ich gehorche keinen Menschen.

  48. #298 | Norbert Wache sagt am 9. Oktober 2011 um 11:51

    #293 | Thorsten Nupnau

    “Ausserdem bedrohen wir keine Andersgläubigen Menschen, es ist umgekehrt.”

    Ich bin gestern auf die November-Ausgabe des Wachtturms hingewiesen worden. Da soll stehen (ich weigere mich als gläubiger Mensch, solche Literatur anzuschauen), dass man als Schlachtopfer auch das Abschlachten von Abtrünnigen sehen kann.

    Nun ich gelte, wie bereits erwähnt, als Ehemaliger für die Zeugen als Abtrünniger, da ich die falschen, da unbiblischen, Lehren dieser Gemeinschaft ablehne und dies auch anhand deutlicher Bibelstellen auch belegen kann.

    Man kann zur Bibel stehen wie man möchte, aber falsche Propheten wie z.B. Jehovas Zeugen, lassen sich gerade mit ihr entlarven:

    2Ti 3:16 Denn jede von Gottes Geist eingegebene Schrift kann uns helfen zur Unterweisung und Belehrung, zur Überführung und Widerlegung (verkehrter Lehren) und zur Erziehung in der Gerechtigkeit. (Bruns)

  49. #299 | Norbert Wache sagt am 9. Oktober 2011 um 11:56

    Ach hier noch die passende Textstelle aus dem Artikel “Jehu kämpft energisch für die Sache Jehovas”

    http://www.manfred-gebhard.de/jehu720.jpg

  50. #300 | Pat Boone sagt am 9. Oktober 2011 um 12:10

    300!

    endlich kann ich:
    http://www.youtube.com/watch?v=SohMW2aa9IQ

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