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Die Zeugen Jehovas sind die besten Menschen der Welt

In Glaube, Sitte, Heimat | 575 Kommentare | Von Wattenscheider Schule Patrick Joswig Bastian Schlange

Vergessen Sie Benedetto, vergessen Sie Luther, vergessen Sie Gandhi, Buddha und den Rest. Die Zeugen Jehovas sind die besten Menschen der Welt – das versichern wir Ihnen; wir haben es erlebt. Am Gründonnerstag im Königreichssaal in Dortmund Hombruch beim Abendmahl des Herrn. Ein Erlebnisbericht von Herrn Schlange und Herrn Joswig.

Zur Vorgeschichte:

Zum wichtigsten Fest des Jahres, dem Tode unseres Heilands, sollten die Menschen sich ihrer Wurzeln besinnen. Nur durch das Opfer Jesu haben wir das göttliche Geschenk empfangen, uns von der Erbschuld, dem Sündenfall im Paradies, reinwaschen zu können.

Verständlich, dass in den Wochen vor dem Osterfest die Zeugen Jehovas armen Sündern ihre Hand reichen und Einladungen an Haustüren, Straßenecken und Billardtischen verteilen.

Herr Schlange fand die Option auf Erlösung am Dortmunder Hauptbahnhof – auf den ersten Treppenstufen zur Innenstadt. Seine schlafverklebten Augen erblickten in der Morgensonne zwei zierliche Beine, die unter einem knielangen Rock hervorlugten. Sein Blick blieb hängen, wanderte hoch, und ein zartes Mädchenlächeln strahlte ihn an wie ein Stern am aufklarenden Nachthimmel. Eines kam zum anderen: der Frühling, die Röcke, Müdigkeit, Testosteron und Vogelgezwitscher. Herr Schlange lächelte zurück und das zarte Geschöpf mit ihrem verführerischen Rock streckte ihm einen Zettel entgegen.

„Darf ich dir eine Einladung geben?“

„Sicher.“

Dass diese unschuldige Schönheit eine Zeugin Jehovas war, begriff er erst, als er die letzten Stufen zum Paradies erreicht hatte. Auf dem Plateau standen sieben schöne Menschen in Maßanzügen und Businesskleidchen – aufgestellt wie Spinnen im Netz an jedem Eingang und Winkel. Zielsicher sprachen sie Fußgänger an – Weiblein zu Männlein, Männlein zu Weiblein. Sex sells – das schien selbst in Jehovas Reich angekommen, und Schlange war an den klebrigen Fäden aus Hoffnung, Begierde und Gratis-Broschüren hängen geblieben.

Er steckte an einem Informationsstand den aktuellen Wachturm in die Tasche und zog weiter in die Redaktion.

Siebzehneinhalb Zigaretten später kam ihm die Eingebung. Es war abends, er saß Zuhaus und hörte Musik. Sexuelle Unmoral, Trunkenheit, Lügen, Habgier, unanständiges Reden, Missbrauch von Blut (in Form von Blutwurst), Genuss von Tabak „und so genannten Freizeitdrogen“ (Was lehrt die Bibel wirklich? S. 122) – sieben von 14 Todsünden der Zeugen erfüllt. Es war Zeit für eine Waschung.

Herr Schlange goss sich ein neues Glas Glas Whisky ein, griff zum Telefon und rief Herrn Joswig an. Dessen erster Kommentar zur Aussicht auf Vergebung aller Sünden: „Geile Scheiße.“ (unanständiges Reden)

Joswig kicherte, und beide steckten sich eine Kippe an. Damit war es besiegelt. Touri-Fahrt zum Abendmahl. Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle schlagen Haken ins Paradies.

Gründonnerstag, die Anfahrt ins Himmelreich

Kurz nach 19 Uhr, Treffpunkt Redaktionsräume: Herr Joswig betritt das Großraumbüro gewappnet, um Gott auf eine neue Partie Mensch ärgere Dich nicht zu fordern – dunkle Stoffhose, blauer Pullunder, weißes Poloshirt und ein Scheitel, der jeder Brisk-Werbung geschmeichelt hätte.

Hinter zwei Flachbildschirmen entdeckt er Herrn Schlange. Ebenfalls gläubig gestylt: weißes Hemd, schwarzer Cord-Anzug, Rasur, nettes Lächeln. Joswig ist beruhigt. Wenn man Erlösung versprochen bekommt, sollte man sich auch in Schale werfen.

„Durch regelmäßige persönliche, aber unaufdringliche Besuche wollen wir erreichen, dass Medienvertreter erkennen, dass … wir keine grauen Mäuse sind, sondern durch schickliche Freizeitkleidung uns so geben, wie wir wirklich sind: nett, adrett und weltoffen (…); wir wie ‚Heintje’ sind – die netten Jungs und Mädels von nebenan.“ (Wachturm 15. Aug. 2000 S. 4)

Nach einer halben Stunde der Aufbruch. Vom Hauptbahnhof bis Hombruch per Auto gut zwanzig Minuten. Angespannte Heiterkeit erfüllt Joswigs Bulli. Erste Bedenken keimen auf.

Mit straff organisierten Drückerkolonnen lege man sich da an, hartnäckig und überzeugend. 20 Stunden macht ein Zeuge pro Woche auf Klingelmännchen. Jede Energiereserve wird der Verkündung der Wahrheit geopfert. Einmal in die Organisation gerutscht werden die sozialen Kontakte auf die eigenen Reihen beschränkt, der Ausstieg so immer weiter verbaut. Die Zeugen Jehovas werden Sinn, Zweck und Inhalt deines Lebens.

Ein Zigarettenstummel nach dem anderen landet im Aschenbecher oder auf dem vorbei ziehenden Asphalt. (Genuss von Tabak)

„Hilf den Brüdern zu erkennen, dass die Beteiligung am Verkündigen der guten Botschaft eine heilige Pflicht ist, ein Erfordernis, von dem unser Leben abhängt…“ („Gebt acht auf Euch selbst und auf die ganze Herde“ – Lehrbuch für die Königreichsdienstschule, Wachturmgesellschaft: 1991, S. 35)

Sie sind fast da. Schlange bekommt feuchte Hände, Joswig trommelt auf dem Lenkrad. An diesem Abend geht es um Leben und Tod, oder um 23 Besuche der „Verkünder“ vor der Haustür. Missionierung ist die Existenz eines jeden „Auserwählten“. Und die zwei verlotterten Tausendsassa sind auf direkten Wege in die Kommandozentrale der religiösen Staubsaugervertreter.

Ihr einziges Schutzschild gegen die ambitionierten Glaubensjünger: eine ausgefeilte Geschichte und zwei neue Identitäten (Lüge): Martin Glotz (Herr Schlange), trockener Alki, sucht Halt im Leben. Als ihm die süße Maus am Bahnhof wie ein Engel vom Himmel herab erschienen war und ihn zur Feier einlud, erfüllte ihn Hoffnung. Er ist auf der Suche. Als getretenener Hund natürlich auch vorsichtig. Deswegen die Begleitung durch seinen guten Freund Marcel Natas (Herr Joswig).

Aus anschwellender Paranoia wird ihr Wagen 750 Meter entfernt vom Königreichssaal geparkt. Die Zeugen dürfen niemals ihr Kennzeichen erfahren oder Flugblätter hinter die Scheibenwischer klemmen. Als sich die Wagentüren öffnen, steigen schwere Rauchschwaden in den milden Abendhimmel. Joswig hustet und steckt sich die nächste Kippe an, Schlange zieht nach. Dann Contenance, Jackett zuknöpfen, Ruhe finden – kein Lachen während der Zeremonie und kein Käsedipp zu den Oblaten.

An der Behringstraße 9, dem Hort der Königsreichskinder, steht ein massiger Typ, hellgrauer Anzug, gelbe Krawatte, Axel Schulz in zwanzig Jahren – nur besser gekleidet. Er entdeckt die zwei verunsicherten Gestalten an der Straßeneinfahrt, nimmt Blickkontakt auf. Die Schlinge zieht zu.

Kein Entrinnen, nur noch Hoffnung auf Erlösung.

Schlange und Joswig tapern wie eingeschüchterte Köter zum himmlischen Tor.

„Satan behauptete interessanterweise: Alles, was ein Mensch hat, wird er für seine Seele geben“ (Was lehrt die Bibel wirklich? S.120; Hiob 2:4)

Das Abendmahl des Herrn, dem Himmel so nah

Durch die Milchglastüren zum Königsreichssaal klingen gedämpft Gebete.

Joswig zu dem Türsteher mit der gelben Krawatte: „Oh, schon angefangen. Dürfen wir überhaupt noch rein?“

„Selbstverständlich“, antwortet er mit sonorer Stimme und schiebt die zwei Sünder sanft ins Königreich.

Am Kopfe des Saales steht am Rednerpult ein Bruder mit Halbmond-Brille und feinen Gesichtszügen und erklärt in einleuchtender Klarheit, dass Wir alle Sünder sind und sich niemand davon selbst befreien kann. Der vollkommene Mensch ist nur eine Illusion der Werbeindustrie, niemand ist rein und perfekt. Der einzige Ausweg der Menschheit: Jehova. Logisch.

Schlange und Joswig schauen sich um. Auf den Stühlen, die den kleinen Saal füllen, sitzen rund 70 Personen jeglichen Alters und lauschen den Worten, die von vorn auf sie eindringen. Die Luft ist rein und sündenfrei.

Auf der rechten Seite sind die ersten beiden Stuhlreihen in vorderster Front unbesetzt. Offensichtlich die Besucherplätze. Die verirrten Himmelhunde schlurfen mit gesenktem Haupt über den beigefarbenen Teppichboden – vorbei an Drei-Generationen-Familien in perfekt sitzenden Anzügen und Kostümchen.

Die Präsenz der Zeugen schüchtert ein und beeindruckt zugleich. Eine junge Generation von Alpha-Menschen wächst hier heran. Athletische Körper, selbstbewusste Blicke, makellose Gesichter. Frauen in genetischer Schönheit und durchtrainierte Männchen, denen man unterwürfig die Kehle präsentieren will. Vielleicht ist ein Leben nach Gottes Wille doch förderlich für die Gesundheit von Körper und Geist.

Die zwei Ungläubigen umgibt eine Dunstwolke, als hätten sie in Aschenbechern gebadet. Im Antlitz der Designerstoffe wirkt Schlanges Cord-Jackett, das zerknitterte Hemd (beides H&M) und die ausgewaschene Cord-Hose (C&A) erbärmlich, Joswigs Pullunder gar indiskutabel. Obwohl die zwei auf alles vorbereitet schienen, kamen sie sich selten so deplaziert vor, zwei Hippies spielen auf dem Golfplatz Hacky-Sack.

Als sie sich setzen, steht an der gegenüberliegenden Seite ein dunkelhaariger Bursche mit breiten Schultern und kräftigen Oberschenkeln auf und verschwindet im Hinterzimmer. Wenig später kehrt er auf seinen Platz zurück, und ein freundlicher Teddybär setzt sich mit einem väterlichen Lächeln neben die beiden. Bei jeder Bibelstelle schlägt er die geheiligte Schrift auf, zeigt auf die richtige Stelle und hält das Buch der Weisheit in der ausgestreckten Hand den Unwissenden rüber, damit sie lesen können.

„Als Du zum ersten Mal gehört hast, was die Bibel wirklich lehrt, hat da dein Herz vor Freude, Begeisterung und Liebe zu Gott auch Feuer gefangen?“ (Was lehrt die Bibel wirklich? S. 188)

Die weisen Worte hallen durch den Saal. Das Ende allen Lebens steht kurz bevor, die endzeitliche Entscheidungsschlacht im Krieg des Allmächtigen, das biblische Armageddon, bei den Zeugen das Harmagedon, bei den beiden Wölfen im Schafspelz in der ersten Reihe das unvermeidliche Karmageddon.

„Harmagedon nicht auf die leichte Schulter nehmen – Die Frage ist, auf welcher Seite jeder Einzelne in diesem entscheidenden Konflikt letztlich steht.“ (Wachturm 1. April 2008)

Nur 144 000 geistgesalbte Wesen gesammelt seit Anbeginn der Zeit wird ein Leben im Himmel gewährt. Bedingung u.a.: ein jungfräulicher Abgang. Joswig und Schlange senken ihre Häupter zu Boden. „Drecksscheiße“, hämmert es in ihren Köpfen. „Das kam zwei Jahrzehnte zu spät.“

„Wer flucht, missachtet den Schöpfer der Sprache. Angenommen, du hast einem Freund ein Hemd geschenkt oder einer Freundin eine Bluse. Was würdest Du denken, wenn er oder sie dein Geschenk als Fußabtreter missbrauchen würde? Was denkt wohl unser Schöpfer, wenn wir sein Geschenk – die Sprache – missbrauchen?“ (WTG März 2008, S.20)

Den besten Zeugen gehört der Himmel, den Rest (laut Wachturmgesellschaft leben derzeit 6,5 Millionen Zeugen Jehova auf der Welt) erwartet ewiges Leben auf Erden in der Kolchose der Glückseligkeit, den übrigen Rest (rund 6,75 Milliarden) der endgültige Tod.

Das Abendmahl: Der einzige religiöse Feiertag der Zeugen Jehovas ist das Abendmahl des Herrn, das auch Gedächtnismahl oder Feier zum Gedenken an den Tod Christi genannt wird. Dieses Fest wird einmal jährlich am 14. Nisan, dem Tag des alt-jüdischen Passahs, nach Sonnenuntergang gefeiert. Während der Feier wird eine Ansprache gehalten. Anschließend werden die Symbole, ungesäuertes Brot und Rotwein, herum gereicht. Nur eine Minderheit mit himmlischer Hoffnung (144 000) nimmt von den Symbolen. Die anderen geben sie weiter, ohne davon zu nehmen. (Was lehrt die Bibel wirklich? S. 206)

Der Höhepunkt des Abends: Die Symbole werden gereicht. Das stattliche Alpha-Männchen mit den kräftigen Oberschenkeln und ein nicht minder attraktiver Bruder Ende zwanzig stehen auf und reichen den ersten Reihen Schüsseln mit trockenem Brot. Richtige Heintjes hatten sich die zwei Sünder anders vorgestellt.

Schlange beobachtet Joswig, wie er nervös auf das Brot stiert, nach der Schüssel greift und sie schnell weiter reicht. Bei dem bauchigen Rotweinglas, in dem verführerisch der Traubensaft schwenkt, denkt er länger über eine Kostprobe nach. Als er das Glas schließlich aus der Hand gibt, atmet Schlange durch. Die Weinrebe der Erkenntnis hätte ihnen fast ihren Platz im Paradies gekostet. Geschafft. Nichts gegessen, nichts getrunken. Eine ziemliche scheiß Party so ein Abendmahl.

Nach fünf Minuten hinkt ein älterer Herr zum Gabentisch und stellt Brot und Wein zurück. Kein Krumen wurde angerührt, kein Schluck genippt. In Hombruch gibt es keine Auserwählten – und keine Jungfrauen.

Auszug aus dem Paradies

Zum Abschluss wird noch ein Liedchen geträllert, die zwei Himmelhunde bekommen ein eigenes Gesangsbuch. Die Gemeinde hat sie aufgenommen.

Nach einer Stunde und fünfzehn Minuten löst sich das Fest der Feste. Die Kinder dürfen wieder rumtollen, es wird gelacht und geredet. Joswig beobachtet, wie die zwei jungen Vorzeige-Zeugen nach vorn gehen und die Weingläser abwischen. Er entspannt sich wieder. Er würde bei den Zeugen keine Fingerabdrücke hinterlassen.

Schließlich beugt sich der hilfsbereite Teddy rüber und fragt die beiden Sünder zu seiner Rechten, wie es ihnen gefallen habe.

Joswig von der Last der Paranoia befreit reagiert als Erster: „n bisschen viel auf einmal.“

Schlange schweigt betreten und reibt sich die Handknöchel. Irgendwann stammelt er mit belegter Stimme: „Es ging ziemlich an die Substanz. Kann ich mich denn auch – unabhängig von der Erbsünde – von all den Sünden befreien, die ich im Leben begangen habe?“ (Sexuelle Unmoral, Trunkenheit, Lügen, Habgier, unanständiges Reden, Missbrauch von Blut (Grützwurst und Blutwurst), Genuss von Tabak „und sogenannten Freizeitdrogen“)

Der Teddy: „Jesus hat sein Leben als Lösegeld für unsere Sünden gegeben.“

Joswig immer unbeschwerter: „Also quasi als zweite Chance.“

Der Teddy: „Ähm, quasi. Kein Mensch ist frei von Sünde, müsst ihr wissen. Niemand kommt als vollkommener Mensch auf die Welt.“

Ein wohliges Gefühl macht sich breit. Es scheint nicht alles für die zwei Sünder verloren. Immer mehr Zeugen scharren sich um die beiden, lächeln sie an, reichen ihre Hände, stellen sich vor. Wie eine himmlische Familie. Kleine Kinder werden von ihren Müttern geschickt, die verirrten Lämmer zu begrüßen. Auch die Frau des Teddys gesellt sich zu den ärmlichen Gestalten, eine adrette Mittfünzigerin mit eingeschnittenem Rock und straffen Waden (Schlanges Blick blieb an ihrem Oberschenkel hängen, als ein kleiner Junge sich an ihr vorbei zwängte und ihr rosiges Fleisch bis weit übers Knie freilegte, (Sexuelle Unmoral)).

Sie zieht ihre Tochter an die Seite, damit sie sich ebenfalls vorstellen kann. Den Sündern bleibt der Mund offen. Eine göttliche Blondine im strengen Rock, hauteng, der ihr knapp übers Knie reicht, dünne Nylons und schwarze Stilettos. Eine Frau zum Schänden und Niederknien (Sexuelle Unmoral). Zwei Sünder ein Gedanke – so schön könnte das Paradies sein.

Nachdem sie ein kleines Büchlein (Was lehrt die Bibel wirklich?) zugesteckt und jede erdenkliche Hilfe zugesichert bekommen haben, und ihnen der sympathische Teddy diskret und zurückhaltend eine Nummer für mögliche Bibelbesprechungen gereicht hat, werden die zwei aus dem himmlischen Reich geführt. Die Ferien auf der Paradiesinsel sind vorüber.

Sie schreiten vorbei an bezaubernden Frauen in provokanter Strenge (Sexuelle Unmoral), an Männern, die hinter ihren Rücken die Sonne verdunkeln könnten, Lächeln werden ihnen entgegen gebracht, Hände gereicht – Herzlichkeit wie Jesus bei seiner Ankunft in Jerusalem am Palmsonntag.

Epilog

Und die zwei Sünder haben, nachdem sie das göttliche Licht erblicken duften, nichts besseres im Sinn als die nächste Kneipe anzusteuern und den verschmähten Rotwein mit einem Glas Bier zu vergessen, feixend das Buch der Weisheit zu zerreißen und nachts den himmlischen Geschöpfen in ihren Röcken zu gedenken.

„Die Sünder werden von der Erde beseitigt werden; und was die Bösen betrifft, sie werden nicht mehr sein.“ (Psalm 104: 35)

See you in Hell, ihre Wattenscheider Schule.



575 Kommentare und 4 Ping(s) zu »Die Zeugen Jehovas sind die besten Menschen der Welt«

  1. #301 | Thorsten Nupnau sagt am 9. Oktober 2011 um 12:30

    An Norbert Wache
    Du bist erst einmal kein Abtrünniger, weil du nie getauft warst, sondern nur ein ungetaufter Verkündiger warst.
    Selbst Getaufte die die Wahrheit verlassen haben oder mussten, werden als verlorene Schafe bezeichnet.
    Das Wort Abtrünniger wird nur in Verbindung mit Gesalbten gebraucht, die die Gabe des Heiligen Geistes geschmeckt haben, wie Ananias und Zaphira.
    Ich glaube kaum das du dazu gehörst, denn die beiden sind sofort tot umgefallen.
    Ich merke du hast sehr wenig studiert hast, wie kannst du dann wissen das wir unbiblische Lehren verwenden.
    Das wir nicht bedroht werden ist eine Lüge, die abgedruckten Erfahrungen zeigen deutlich das Brüder in anderen Ländern verfolgt und teilweise gefoltert werden, weil sie nicht unvollkommenen Menschen gehorchen wollen.
    Was bildet sich ein unvollkommener Mensch ein, das andere Menschen ihn absoluten Gehorsam schulden.
    Besonders Moslemische und Kommunistische Staaten wie China und Nordkorea erwarten, den absoluten Gehorsam von ihren Bürgern.
    In Europa und Amerika ist dies nicht so stark verbreitet, denoch wird über uns gelästert, und Tatsachen verdreht.
    Meine Eltern und die Eltern meiner Frau die keine Zeugen Jehovas sind, sehen uns nicht als Sekte, für die sind wir ganz normale Menschen, weil sie uns seit 20 Jahren kennen.
    Es ist nur eine Sache wie man sich kennengelernt hat.
    Wenn die freien Bibelforscher recht haben, dann überleben nur 16000 Menschen, das ist weit weniger als die 7,5 Millionen tätigen Zeugen.
    Wenn du jetzt aufeinmal anfängst zu argumentieren, man muss kein freier Bibelforscher sein um Hamargedon zu überleben, Hauptsache man ist ein guter Mensch, dann widersprichst du dich mit der Bibel.

  2. #302 | Thorsten Nupnau sagt am 9. Oktober 2011 um 13:02

    An Norbert Wache
    Wie kannst du das sagen, das wir nicht bedroht werden.
    Die freien Bibelforscher haben selbst genauso gelitten unter Hitler im Konzentrationslager, weil er den Absoluten Gehorsam von seinem Volk
    erwartete.
    Jeder Querschläger wurde entweder hingerichtet, oder verfolgt.
    Auch heute noch gibt es Diktatoren, die werden oder wurden zwar von Amerika grösstenteils bekämpft, wie Sadam Hussein, Gadafie oder sonstige.
    Aber es gibt immer noch genug die unbehelligt bleiben.
    Die Demokratie ist zwar anders, aber jeder meint ich habe recht ich mache alles besser als die anderen und wenn die gewählten Vertreter dann ihr Amt antreten bleibt alles beim alten.
    Es ändert sich nicht wirklich etwas.

  3. #303 | Thorsten Nupnau sagt am 9. Oktober 2011 um 17:38

    Kommen wir jetzt zum Thema:
    Hauptsache Gute Mensch Prediger, davon kenne ich auch eine Menge.
    Leider konnte sich diese Gruppe noch nicht durchsetzen.

  4. #304 | Rudi Gems sagt am 9. Oktober 2011 um 18:14

    1. moses k1 v3

    und gott sprach dann, “es werde licht.”. da wurde es licht……
    k1 v5

    und gott begann das licht tag zu nennen, die finsternis aber nannte er nacht. und es wurde abend und es wurde morgen, ein erster tag.

    Also! Das Licht hat er offensichtlich am ersten Tag erschaffen!

    k1 v14

    und gott sprach weiter: es sollen lichter in der ausdehnung der himmel werden, um eine scheidung zwischen tag und nacht herbeizuführen, ……..
    k1 v16

    und gott machte dann die beiden großen lichter, das größere licht zur beherrschung des tages und das kleinere licht zur beherrschung der nacht,…..

    k1 v19

    und es wurde abend und es wurde morgen, ein vierter tag.

    Eindeutiger Beweis, die Sonne, soll am 4. Tag erschaffen worden sein, und das Licht, am Ersten. Wenn jetzt, hier Zeugen Jehohas, die ersten Sätze der Bibel noch nichtmal gelesen haben, oder nicht verstanden haben, dann lohnt sich eine weitere Diskussion nicht mehr, mangels Niveau.

    5. moses k22 v28

    falls ein mann ein mädchen findet, eine jungfrau, die nicht verlobt gewesen ist, und er ergreift sie tatsächlich und liegt bei ihr, und man hat sie ertappt,

    k22 v29

    dann soll der mann, der bei ihr gelegen hat, dem vater des mädchens, fünfzig silberschekel geben, und sie wird aufgrund der tatsache, dass er sie erniedrigt hat, seine frau werden. er wird sich nicht von ihr scheiden lassen dürfen alle seine tage.

    Nun Thorsten? wo liest Du eigentlich in der Bibel? glaubst Du eigentlich wirklich, du könntest uns hier veräppeln?

    Grüße, Rudi Gems

  5. #305 | Rudi Gems sagt am 9. Oktober 2011 um 18:41

    Handfeste Beweise, für die Evolution?

    AIDS! AIDS, wurde erst in den Fünfziger Jahren, von dem Schöpfer durch eine Mutation, erschaffen. Genauso, wie die Vogelgrippe, die der Schöpfer, auch erst vor wenigen Jahren, durch eine Mutation, erschaffen hat.

    Natürlich, ist der Mensch, aus einem affenähnlichen Tier, durch Mutationen entstanden. Die Älteste Äffin, aus deren Mutation, alle heutigen Menschen nachweislich durch die Mitochondrienmutationen entstanden sind, lebte vor ca. 150.000 Jahren. (Die sieben Töchter Evas)

    Am Anfang, vor 150.000 Jahren, bis ca. 70.000 Jahren, lebten diese Menschen und Halbmenschen, noch munter beieinander, und konnten gegenseitige Halbmenschen erzeugen, die sich aber nur marginal, voneinander unterschieden.

    Vor ca. 70.000 Jahren, ist auf Sumatra, ein Riesenvulkan explodiert, und hat fast die gesamte Menschheit, insbesondere die Halbmenschen, vernichtet. Ca. 2000 Exemplare, der heutigen Menschen, konnten in Ufernähe der Meere, überleben. Aus diesen 2000 Menschen, ist dann der Mensch, mit seinen ca. 7 Milliarden Exemplaren, von heute entstanden. Das lässt sich eindeutig, durch die Mitochondrienevolution nachweisen. Nur deshalb, gibt es keine Halbmenschen.

    Die einzige Ausnahme, die bisher bekannt ist, ist der Neandertaler. Diese Halbmenschenart, ist aber vor ca. 29.000 Jahren ausgestorben. Kreuzungen zwischen Neandertaler und heutigem Menschen, waren offensichtlich nicht möglich, obwohl es sicher hinreichend oft, versucht worden ist.

    Der einzige Grund, warum es eben diese Halbaffen nicht mehr gibt, liegt daran, das der Schöpfer sie hat aussterben lassen. Er wird sich etwas dabei gedacht haben. Aber, als Beweis für eine fehlende Evolution, kann ich das nicht akzeptieren.

    Selbst, wenn es noch Fragen bezüglich der Evolution gibt, ist das für mich, nicht der geringste Grund, an die Bibel zu glauben. Dieser märchenhafte Stuss, der dort bei der doppelten Schöpfungsgeschichte, erzählt wird, ist für einen normal denkenden Menschen, nicht zumutbar. Dort wird z.B. erzählt, das Gott Eva erschaffen hat. Aber auf einmal, taucht eine Frau, für den Sohn Kain auf. Hat es dort eine Parallelschöpfung gegeben? Stuss auf Stuss, was in der Bibel, bezüglich der Schöpfung steht.

    Grüße, Rudi Gems

  6. #306 | Thorsten Nupnau sagt am 9. Oktober 2011 um 18:45

    5 Mose 22:28 K22 V29
    In Israel vor 3600 Jahren gab es kein einvernehmlichen Sex, deshalb ist es so beschrieben, als hätte der Mann die Jungfrau mit Gewalt genommen.
    Vergewaltigung wurde immer mit den Tode bestraft, es gab sogar Situationen wo einvernehmlicher Sex unter 2 Unverheirateten mit den Tode bestraft wurden.
    Der Mann musste die ehemalige Jungfrau heiraten, weil sie sonst kein Bräutigam mehr abbekommen hätte und den Vater den Brautpreis bezahlen.
    Unter diesen Gesetz stehen wir heute nicht mehr, es zeigt aber das Gott Interesse hat, das eine Frau nicht sitzengelassen wird, weil jemand nur Sex haben will.
    1 Mose K1V3
    Die Sonne und Erde bestand schon vor der Schöpfung, ich habe dir schon einmal in einen anderen Kommentar erklärt, das die Erde mit Wolken umhüllt war, so das kein Tageslicht durchdrang, so wie bei der Venus, wenn du es nicht hören willst, dann kann ich auch nichts dafür.
    Deswegen es werde Licht, began die Wolkendecke sich zu lichten.
    Die Lichter in der Ausdehnung sind die Sterne, die Vorher auch noch nicht zu sehen waren.
    Die Beiden Lichter zur Beherrschung der Nacht und des Tages, wurden von Gott bestimmt, die Sonne für den Tag und der Mond für dich Nacht.
    Das Wort er machte die beiden Lichter mag zwar irreführend klingen, aber ein Firmenchef muss nicht aktiv etwas schaffen, er bestimmt einfach etwas, und trotzdem wird er als Hersteller bezeichnet.

    An Rudi Gems
    Warum versuchst du immer uns auf vermeintliche Irrtümer hinzuweisen, warum nicht einmal die Kirche.
    Mit Katholiken kannst du einfach ein Bier trinken gehen, ohne ihn als Unwissend hinzustellen.

  7. #307 | Thorsten Nupnau sagt am 9. Oktober 2011 um 18:52

    An Rudi Gems
    An solche Schöpfungswerke kannst du glauben und du schreibst dies sogar Gott zu, das er Aids erschaffen hat und die Affenmenschen ausgerottet.
    Der Gott an den du glaubst ist ja ein ziehmlicher grausamer Gott und soetwas willst du mir als liebevolle Alternative anbieten.
    Pfui Teufel sowas will ich nicht anbeten.

  8. #308 | Rudi Gems sagt am 9. Oktober 2011 um 19:17

    Ja, mein Schöpfer, ist oft grausam. Das stimmt. Es hat schon etliche ökologische Kathastrophen gegeben, die grausam waren. Die bekannteste, war wohl der Kometeneinschlag, vor ca. 60 Millionen Jahren. Wahrscheinlich, geht es nicht anders? Ich weis es nicht. Genausogut, ist der Ausbruch des Riesenvulkans, auf Sumatra, eine brutale Geschichte gewesen. Auch die Evolution, ist brutal. Die Fittesten, gehen oft brutal mit denen um, die nicht so fit sind. Und auch das Prinzip des Fressens und des gefressen Werdens, ist brutal. Auch das geht offensichtlich nicht anders.

    Ich weis aber noch mehr. Auch das Leben, hier auf der Erde, wird in wenigen Jahren, für den Menschen, nicht mehr möglich sein. Die Menschen werden die Erde, so sehr verderben, das ein Leben nur noch auf anderen Planeten möglich ist. Deshalb, hat der Schöpfer auch die brutalen Europäer, nach Nordamerika geschickt, wo erst eine friedliche Art von Menschen, fast ausgerottet werden musste. Diese brutalen Europäer, waren als einzige in der Lage, die Fahrt zum Mond und zum Mars zu organisieren, wo die Menschen, einmal überleben werden.

    Ja, der Schopfer, ist aus der Sicht der Menschen, oft brutal. Er weis aber offensichtlich, genau was er tut, sonst kämen diese Brutalitäten, nicht immer zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Auch die Nächstenliebe, ist in ihrer Funktion, ein evolutionärer Vorteil. Deshalb, legt der Schöpfer, soviel wert darauf. Auch in der Tierwelt, beobachtet man Nächstenliebe. Die nennt man dort, Altruismus. Aber, auf Anbeten, legt der Schöpfer, nun gar keinen Wert. Das hat keinerlei evolutionären Vorteil für ihn.

    Grüße, Rudi Gems

  9. #309 | Rudi Gems sagt am 9. Oktober 2011 um 19:31

    Teilzitat, aus der Bibel:

    “und gott machte dann die beiden großen lichter”.

    Hör mal Thorsten, nochmal die Frage: “Willst Du uns hier veräppeln?”

  10. #310 | Thorsten Nupnau sagt am 9. Oktober 2011 um 19:46

    An Rudi Gems
    Aber auf das Anbeten, legt der Schöpfer, nun gar keinen Wert. Das hat keinerlei evolutionären Vorteil.
    Dieses Zitat erzähle mal einen Moslem in Saudi Arabien, da wirst du sofort gesteinigt im Namen Allahs.
    Wann ist Brutalität zur immer zur richtigen Zeit, am richtigen Ort.
    War der Hollocaust an den Juden auch ein Werk Gottes,es sollen auch schon Priester sich so geäussert haben.
    Und letztens war eine Familie bei Beckmann, die glücklich erzählt hat das ihr Sohn jetzt im Himmel ist, ihr Kind war von einem Kinderschänder ermordet worden.
    Gott soll ihr erklärt haben, sie müsse ihren Sohn opfern und sie war richtig Happy.
    Ich halte von solchen Göttern überhaupt nichts.
    Hamargedon klingt oberflächlich zwar auch grausam, aber jeder hat seine Chance gehabt, sich mit diesen Thema auseinanderzusetzen.
    Und Jehova ist so geduldig (Halten ihn für langsam) mit den Menschen gewesen, aber sie haben seine Geduld nicht angenommen.

  11. #311 | Thorsten Nupnau sagt am 9. Oktober 2011 um 19:47

    Mit den beiden Lichtern.
    Habe ich erklärt, nochmal erkläre ich das nicht.

  12. #312 | Rudi Gems sagt am 9. Oktober 2011 um 20:39

    Teilzitat von Thorsten Nupnau:

    “War der Hollocaust an den Juden auch ein Werk Gottes,es sollen auch schon Priester sich so geäussert haben.”

    Nein, das war eindeutig, ein Werk von Menschen. es hatte für den Schöpfer, keinerlei evolutionären Vorteil. Der Schöpfer weis eben, das der Mensch, mit seinem Bewusstsein, schlimme Dinge in seiner Schöpfung anrichten kann, und deshalb, ist er ja auch auf Menschen angewiesen, die durch Nächstenliebe, viel Schlimmes verhüten können.

    Es mangelte bei Hitler eben an Menschen, die zur Nächstenliebe fähig waren. wenn es nur so Menschen wie mich damals gegeben hätte, wäre Hitler, niemals gewählt worden, geschweige denn an die Macht gekommen.

    Eine Partei, wie das Zentrum, das eine äußerste Nähe zum Katholozismus hatte, und auch nie einen Hehl daraus gemacht hat, hat damals dem “Ermächtigungsgesetz”, zugestimmt. Die angeblichen “gottlosen Vaterlandsveräter, die SPD”, waren die Einzigen, die Hitler, damals die Stirn geboten hatten. Das Zentrum, was eine Nähe zur Bibel eigentlich gehabt haben müsste, duch ihr Christ sein, hat jämmerlich versagt.

    Den Holocaust, nur auf die Juden zu beschränken, ist unredlich, auch die Homosexuellen, die Kommunisten, die Zeugen Jehovas und andere unschuldige Straftäter, haben im Holokaust gelitten. Und durch den 2. Weltkrieg, haben eigentlich alle Deutschen, entsätzlich gelitten.

    Grüße, Rudi Gems

  13. #313 | Thorsten Nupnau sagt am 9. Oktober 2011 um 21:04

    An Rudi Gems
    Das erste mal das Menschen diejenigen sind die Grausam handeln und nicht Gott.
    Das du verhindert hättest das Hitler an die Macht gekommen ist, das glaube ich nicht.
    Es gab schliesslich auch damals Gegner wie Sophie Scholl und die Hitler Attentäter zum Beispiel Staufenberg, leider konnten auch die nichts ausrichten, trotz der besten Bewegründe.
    Hätte Gott nicht die Attentäter unterstützen müssen indem er Engel zu Hilfe schicken sollte, das hat er aber nicht getan.
    Was die Zeugen Jehovas daraus gelernt haben unter der Herrschaft Hitlers, nie wieder eine Menschenherrschaft.
    Auch wenn sie im Wachtturm mit lächelnden Gesichtern gezeigt werden, vor dem KZ, sah es doch ganz anders in ihnen aus.
    Das erfährt man aber nur, wenn man sich austauscht, miteinander spricht.
    Das lesen im Wachtturm allein kann nicht helfen, unsere Gedanken zu erfahren.

    Mose 1:1 Am Anfang erschuf Gott Himmel und Erde, noch vor dem ersten Schöpfungstag, zum Himmel gehören Sonne, Mond und Sterne.
    Alle Sterne und Planeten können durchaus schon Milliarden Jahre alt sein.
    Wie lang ein Schöpfungtag war wissen wir nicht.
    Bei Gott sind 1000 Jahre wie 1Tag.
    Erst mit dem 1 Schöpfungstag begann Leben auf der Erde, es kann sein das Jehova bereits andere Planeten für den Menschen vobereitet, damit Menschen später darauf leben können, aber davon spricht die Bibel nicht, spielt für uns keine Rolle.

  14. #314 | Rudi Gems sagt am 10. Oktober 2011 um 09:32

    Man sollte hier, doch mal was klar stellen? “Nicht wir sind es die beweisen müssen, das mit der Bibel etwas nicht stimmt, es sind die Zeugen Jehovas, die uns erklären müssen, was an ihrer Bibel, so brauchbar ist!”

    Und da sieht es schlecht aus. Die Bibel ist ein einziges märchenhaftes brutales Drecksbuch, mit einigen wenigen Stellen, die sogar Juwelen sein können. Daran kann auch Thorsten nichts ändern. Wenn er jedoch meint, irgendwelche Optionen zu haben, indem er hier im Blog, religiöse Arroganz an den Tag legt, könnte es sein, das er sich irrt. Niemand zwingt ihn hier mitzuschreiben, also soll er auch aufhören, hier damit zu drohen, das er nichts mehr schreiben will. Genausowenig, hat er hier rumzudrohen, das ihm die Diskussion auf den Nerv geht, weil wir offensichtlich zu dumm sind, seine Argumente zu verstehen.

    Was soll ich denn jetzt noch machen, Thorsten? das Du begreifst, das die Menschen sich damals geirrt haben, als sie meinten, das Licht und Sonne, zwei verschiedene Erscheinungen sind? Wie Kinder, hatten sie beobachtet, das das Licht, viel früher da ist, als die Sonne. Und deshalb, hatten sie es in die Bibel geschrieben. Märchenkram für Kinder! sonst nichts!

    Andere Religionen, hatten die Sonne als Gott, oder einen Sonnengott, wie z.B. Ra. Von denen wollte man sich unterscheiden, deshalb musste die Sonne, bis zum 4. Tag warten.

    Wie soll das denn damals abgelaufen sein? Da war also eine Sonne, im Weltall? Diese machte hell, ohne das man sie tausende von Jahren, gesehen hat, weil sie hinter Wolken lag, bis der Schöpfer, ihr nach ca. 4.000 Jahren, endlich den Befehl gab, sich zu erkennen zu geben? Gräser, Bäume und Algen, sind gewachsen, ohne jemals die Sonne zu sehen zu bekommen, und das über tausende von Jahren? Tausende von Jahren, war die Erde, so dicht durch Wolken verdunkelt, das man kein einziges mal die Sonne zu sehen bekommen hat? Wunderst Du, Thorsten, dich eigentlich wirklich, wenn man sich bei Dir, des Eindruckes nicht erwehren kann, das Du dringend reif für eine medizinische und insbesondere psychische Behandlung bist? Gute Besserung!

    Grüße, Rudi Gems

  15. #315 | Thorsten Nupnau sagt am 10. Oktober 2011 um 19:07

    Ich muss hier überhaupt nichts beweisen, weder das die Bibel von Gott inspiriert ist, noch das sie von einem Liebevollen oder von einem grausamen Gott stammt.
    Wenn alles bewiesen wäre dann bräuchte ich nicht mehr glauben, dann würde ich
    es wissen.
    Ich werde später Moses und Abraham und sonstige Propheten selbst fragen wie alles gewesen ist, wenn sie auf der neuen Erde wieder auferstehen werden.
    Moses und Abraham gehören nicht zu den 144000 die im Himmel gekommen sind.
    Sie werden als Menschen wieder auferstehen.
    Der Mensch ist nicht aus eigener Kraft in der Lage ewig zu Leben, genauso wie ein Akku mit der Zeit seine Leistung verliert.
    Lädt man den Akku wieder auf, kann er eben länger seine Leistung abgeben.
    Wir Menschen werden immer sterblich bleiben, nur wenn wir uns an Jehova halten kann er unsere Lebenskraft verlängern, vieleicht sogar ewig, solange wir treu bleiben.

    Das einzige was ihr hier versucht, mir die Evolution als Wahrheit zu verkaufen.
    Und jeder der euch nicht glaubt, ist ein Idiot.
    Leider glauben nach Umfragen (Schweiz) 65% noch an die Schöpfung, sind ja sehr viel Idioten, die meisten wissen nicht mal davon das ihr über sie so denkt, nur die Zeugen Jehovas wissen das.
    Ist auch besser so, weil es sonst Mord und Totschlag geben würde.
    In der Welt lässt man sich keine Beleidigung gefallen, da fliegen gleich die Fäuste.

  16. #316 | Thorsten Nupnau sagt am 10. Oktober 2011 um 21:10

    Ich kann hier nur schreiben, was in der Bibel steht, glauben muss jeder selbst das die Worte der Bibel inspiriert sind, ich kann niemanden dies abnehmen.
    Die Verfechter der Unsterblichkeit lassen einfach einzelne Bibeltexte weg Beispiel Prediger 9:5, weil diese angeblich nicht inspiriert sein sollen.
    Aber selbst die Moslems kennen aus den Koran das Adam aus Staub ist und zum Staub zureckkehrt.
    Leider scheinen die das auch nicht zu begreifen, das der Mensch sterblich ist und sterblich bleibt.

  17. #317 | Thorsten Nupnau sagt am 11. Oktober 2011 um 18:08

    Thorsten Nupnau
    Habe heute mit jemanden gesprochen, von der Evangelischen Kirche.
    Er hat mir erzählt von seiner Begegnung mit Gott.
    Leider kann ich da nicht mitreden.
    Ich kenne so etwas nicht, das mir Gott begegnet, oder das Engel an meiner Tür klopfen.
    Tut mir leid das ich aufs Bibellesen angewiesen bin.
    Vielleicht hat ja Gott vergessen mich zu besuchen, oder vielleicht bin ich einfach nur ein böser Mensch das die Engel sich nicht für mich interessieren.
    Aber wer weiss das schon, niemand kann das wissen.

  18. #318 | Rudi Gems sagt am 12. Oktober 2011 um 05:53

    Teilzitat von Thorsten Nupnau:

    “In Israel vor 3600 Jahren gab es kein einvernehmlichen Sex, deshalb ist es so beschrieben, als hätte der Mann die Jungfrau mit Gewalt genommen.
    Vergewaltigung wurde immer mit den Tode bestraft, es gab sogar Situationen wo einvernehmlicher Sex unter 2 Unverheirateten mit den Tode bestraft wurden.
    Der Mann musste die ehemalige Jungfrau heiraten, weil sie sonst kein Bräutigam mehr abbekommen hätte und den Vater den Brautpreis bezahlen.
    Unter diesen Gesetz stehen wir heute nicht mehr, es zeigt aber das Gott Interesse hat, das eine Frau nicht sitzengelassen wird, weil jemand nur Sex haben will.”

    Wenn es vor 3.600 Jahren üblich war, das es keinen einvernehmlichen Sex gab, dann wüsste ich kein Argument, was das irgendwie relativiert. Wenn vor 3.600 Jahren, ein JHVH, so borniert war, dem Menschen nichts besseres anbieten zu können, als legalisierte sexuelle Übergriffe, dann kann mir so ein Gott, nur noch Leid tun. Das heißt doch in letzter Konsequenz, das nur brutaler Sex, also Vergewaltigung, der wahre Sex ist. Eine Religion, die das bis heute noch nicht überwunden hat, ist eine Gefahr für unsere moderne Gesellschaft.

    Natürlich weis ich, das Gesellschaften, durch brutalisiertes Verhalten in der Sexualität, sehr erfolgreich sein können, wenn man die Betrachtungsweise, auf die Kinderzahl reduziert. Wer allerdings, für sowas Verständnis hat, oder sowas, heute noch propagiert, sollte besser zu den Nazis gehen.

    Wir wollen heute den einvernehmlichen Sex. Wir wollen heute, sexuelle Selbstbestimmung, Thorsten! drunter tun wir es nicht! Und wenn Du heute noch, an so einem brutalisierten Verhalten, wie es in der Bibel steht, irgend etwas Gutes finden kannst, bist Du, Thorsten, auch eine Gefahr für die Gesellschaft.

    Auch die Todesstrafe ist nach dem Grundgesetz abgeschafft. Und wenn hier Religionen meinen, irgendetwas brauchbares mit der Todesstrafe anfangen zu können, dann stehen sie eindeutig außerhalb des Grundgesetzes. Ich fordere also auf, unsere Gesetze zu beachten, und Straftäter, die der Vergewaltigung bezichtigt werden, nach den Paragraphen 177-179 StGB, bestrafen zu lassen, und sonst gar nichts. Wenn es uralte Bücher gibt, wo so ein Schei… drin steht, das man Vergewaltiger steinigen soll, dann ist das zwar umso trauriger, das solche Bücher nicht schon lange auf dem Index stehen, aber wenn heute noch aus so einem Inhalt zitiert wird, dann ist das inakzeptabel. Ich lasse mich nicht von solchen Drecksschriften besoffen schreiben.

    Und wenn es in der Bibel, eine Regelung gab, das sich Männer, der Vergewaltigung freikaufen konnten, dann behaupte Du, Thorsten, nicht, das alle Vergewaltigungen mit der Todesstrafe endeten. Völlig abscheulich, von einer vergewaltigten Frau zu verlangen, ihren Schänder, auch noch heiraten zu müssen. Auf so einen Dreck, kann eigentlich nur ein Scheusal kommen, das sich JHVH nennt. Dies ist umso dreckiger, weil es im Strafrecht in der BRD, bis 1977, einen Paragraphen gab, der das auch vorsah, das der Vergewaltiger fein raus ist, wenn er anschließend das Opfer ehelicht. In der Türkei, ist dieses Gesetz, erst vor wenigen Jahren abgeschafft worden.

    Diesen Stuss, das das “alte Gesetz überwunden ist” hört und liest man, zwar immer wieder, entbehrt aber jeder Grundlage. Völlig willkürlich wird bei den Zeugen Jehovas entschieden, welche Anordnungen aus dem alten Gesetz, noch Gültigkeit haben, und welche ad Akta gelegt werden. Ich bin nicht ansatzweise bereit, mir einen solchen Schwachsinn gefallen zu lassen.

    Grüße, Rudi Gems

  19. #319 | Thorsten Nupnau sagt am 12. Oktober 2011 um 18:38

    Ich will hier nicht nocheinmal alles neu erklären,wenn du das nicht kapierst, das solche Gesetze zum Schutz waren, damit ein Mann nicht vorreilig Sex hat, weil er sonst die Frau heiraten musste.
    Es würde so manchen Heiratsschwindler nicht geben, wenn er solche Konsequenzen zu tragen hätte.
    Auch würden sich so manche Frau nicht sofort jeden um den Hals fallen, nur weil jemand schöne Worte macht, weil es auch für die Frau konseqenzen hat.
    Was die Todesstrafe betrifft.
    Ich als Mensch kann nicht einfach die Todesstrafe abschaffen, wenn Jehova Gott die Todesstrafe für in Ordnung hält.
    Habe heute gelesen, in der Schweiz gibt es ca. 300000 Sodomisten.
    Bei den Sodomisten liegt meistens eine Persönlichkeitsstörung vor, während der Betroffennen sich selbst für Gesund hält.
    Auf Sodomie steht in Gottes Gesetz die Todesstrafe, sowohl unter Moses als auch unter den Aposteln.
    Die Sodomisten werden nicht zum Tod verurteilt, weil sie Sodomisten sind, sondern weil sie sich nicht helfen lassen wollen.
    Selbst Menschliche Psychater sind mitunter überfordert und können kaum etwas tun, für solche Menschen.
    Was bei Menschen unmöglich ist, ist bei Gott aber möglich.
    Weder wir noch Jehova verurteilt solche Menschen, sondern Jehova möchte solche Menschen heilen, damit sie wieder wie ganz gesunde Menschen denken können.
    Die Moslems dagegen drohen solchen Menschen nur mit der Hölle, man kann eine kranke Seele nicht damit heilen, indem man Folter und Gewalt androht, das hatte ich schon mal kommentiert, selbst die Supernanny weiss das.
    Die Christen sind mit Hölle drohen heute leiser geworden, aber glaubst du ein Sodomist geht zu einem Katholiken und bespricht mit ihm was er privat macht oder fragt ihn um Hilfe, der geht nicht einmal in den Beichtstuhl weil er Angst hat,
    der Priester wirft ihn in hohen Bogen raus.
    Zu uns kann jeder kommen, egal was er gemacht und genau das kritisiert ihr.
    War ja vor kurzen ein Kommentar, wegen Zeugen Jehovas und Pädophile.
    Selbst Manasse der Kinder geopfert hatte, wurde vergeben als er Jehova um Vergebung gebeten hatte.
    Mit euren Hass gegen Pädophile sorgt ihr nur dafür, das sie es heimlich weitertreiben, ihr kommt an solche Menschen überhaupt nicht heran.

  20. #320 | Thorsten Nupnau sagt am 12. Oktober 2011 um 19:51

    Und Rauchen ist ein Laster, was nicht durch Heiterkeit und Laune entsteht, sondern durch innere Wut die man zu unterdrücken sucht.
    Personen die wegen Rauchen ausgeschlossen werden, haben eine innere Wut im Bauch.
    Entweder sind sie wütend über irgendeine Vorgehensweise oder weil irgendjemand nicht bestraft wird, bei sie meinen diese Person hätte eine Strafe verdient.
    Àlsteste müssen sich daran halten, nicht über das hinauszugehen, was in der Bibel geschrieben steht, weil sie sonst eine Bürde auf diese Person werfen würden.
    Niemand soll von seiner übermässige Traurigkeit verschlungen werden, weil sich jemand vielleicht wegen seiner Sünden unwürdig fühlt.

  21. #321 | Thorsten Nupnau sagt am 12. Oktober 2011 um 22:05

    Christus haben die Pharisäer damals getötet, weil er angeblich ein Freund von Huren und Steuereinnehmer war, deshalb hasst die Welt auch heute noch Christus und Jehova.

  22. #322 | Rudi Gems sagt am 12. Oktober 2011 um 23:03

    Die Sodomisten, gehen euch Zeugen Jehovas, jaaaaaa nix an! Genauso, wie die Raucher. Kümmert ihr Zeugen Jehovas, euch um eure eigene Sodomie und eure eigene Raucherei, und alle anderen auch. Dann ist an alle gedacht, und alle können zufrieden sein.

    Übrigens Thorsten, Du tauschst dich, bei mir, auch mit einem leidenschaftlichen Sodomisten aus. Und darauf bin ich sogar stolz. Leider, kann ich als Raucher und Säufer, nicht dienen. Aber wenn Du so weiter machst, könnte es sein, das ich es mal mit dem Pfeife rauchen probiere.

    Ach und übrigens, bin ich auch ein Freund von Huren. Huren, sind die liebsten Frauen der Welt. Sie machen Männer glücklich, sie riskieren Krankheiten, Gesundheit und manchmal, das Leben. Sie schützen andere Frauen vor Vergewaltigung und Sexpraktiken, die andere Frauen nicht wollen. Und wenn es einen Himmel gibt, dann sitzen Huren, direkt neben Gott.

    Grüße, Rudi Gems

  23. #323 | Thorsten Nupnau sagt am 13. Oktober 2011 um 00:20

    Da kommst raus.
    Deshalb war der Rudi Gems ja so verrückt wegen der Todestrafe.
    Dann kannst ja deine eigene Religion erfinden.
    Es gibt noch keine Religion die Sodomisten tolleriert.
    Rudi Gems der Priester der Sodom-katholiken.
    Wenn die Huren direkt neben Gott sitzen, wo sitzen dann der Papst und seine Kardinäle.
    Das gibt ja wieder Streit und Krieg im Himmel.
    Ne dann bleibe ich lieber auf der Erde und habe meine Ruhe und geniesse das freie Leben.

  24. #324 | Rudi Gems sagt am 13. Oktober 2011 um 05:43

    Teilzitat von Thorsten Nupnau:

    “Christus haben die Pharisäer damals getötet,”

    Unterlasse bitte solche rechtsradikale Dreckspropaganda! Aufgrund solcher Dreckspropaganda, sind im Laufe der Geschichte, Millionen von Juden, benachteiligt, geschunden und ermordet worden.

    Euren komischen Jesus Christus, hat es nie gegeben. Es gibt nicht den geringsten historischen Beweis, das es ihn gegeben hat. Und Menschen, die es nie gegeben hat, die kann man auch nicht töten.

    Pharisäer, sind aber eine Realität. Die gibt es heute noch. Die nennen sich nur heute, unter anderen, Zeugen Jehovas. Pharisäer waren vor 2000 bis 3000 Jahren, jüdische Schriftgelehrte, die die Bibel, insbesondere die Thora, bis auf das letzte Jota, wörtlich genommen haben, und den Menschen damals, genauso auf den Geist gegangen sind, wie heute die Zeugen Jehovas. Trotzdem gibt es nicht den geringsten Grund, solchen Menschen, einen Mord in die Schuhe schieben zu wollen, an einem Menschen, Jesus Christus, den es nie gegeben hat.

    Grüße, Rudi Gems

  25. #325 | Thorsten Nupnau sagt am 13. Oktober 2011 um 07:43

    Wenn Menschen meinen andere Menschen bestrafen zu müssen, dann kommt so etwas heraus, das man einfach Juden vergast.
    Wir haben Hitler weder auf die Idee gebracht noch ihn angestachelt, die Juden zu vergasen.
    Kein Zeuge Jehovas steht es zu andere zu bestrafen, allein nur Gott ist derjenige der bestrafen darf, deshalb uns mit Pharisäern zu vergleichen hingt.
    Ich darf dich höchstens darauf aufmerksam machen, das du umkommen wirst, wenn du dein Leben nicht änderst.
    Ich muss mich ja auch nicht in ein Auto setzen, wo der Fahrer alkoholisiert ist.
    Ich bin sogar verpflichtet zu verhindern, das der Alkoholisierte Autofahrer nicht weiter damit fährt, ansonsten mache ich mich mitschuldig.
    Auch bin ich vom Gesetzgeber verpflichtet Straftaten anzuzeigen, weil der Gesetzgeber Gottes Dienerin, solange das alte System besteht.
    Das es Christus gegeben hatte, glauben nicht nur Zeugen Jehovas, sondern alle Christliche Religionen, dann musst du alle in die Pharisäer Ecke schieben, die an ihn glauben.

  26. #326 | Rudi Gems sagt am 13. Oktober 2011 um 11:25

    Ich schei… auf dein Paradies, Thorsten! Ein Paradies, wäre für mich die schlimmste Strafe, die ich mir denken könnte. Ich lebe im Jetzt, hier auf der Erde, in einem Paradies, sogar schon unter dem Weinstock! Wenn man sich nämlich um die Wünsche, des Schöpfers kümmert, und insbesondere seine Nächstenliebe achtet, dann schenkt er einem zeitlebens, schon ein Paradies. Und wenn man Tot ist, dann lässt er einen in Ruhe Tot sein. Insofern brauche ich weder Himmel noch Hölle noch Paradies. Ich kann in Ruhe meine Sexualität pflegen. Und wenn dort die ein oder andere Unregelmäßigkeit dabei ist, die ihr Sodomie nennt, (Z.B. Oralverkehr oder Anal), dann habe weder ich, noch der Schöpfer, damit ein Problem. Sowas haben nur Zeugen Jehovas oder Consorten.

    Die Judenverfolgung, fing nicht erst bei Hitler an. Wegen diesen abartigen dummen Lügen in der Bibel, bezüglich dem Tod von Jesus, sind schon hunderte Jahre vorher, Juden verfolgt worden. Dies ist einer der dreckigsten Verleumdungen in der Historie. Und da Zeugen Jehovas, sich an solchen Verleumdungen beteiligen, sind sie keinen Deut besser. Und das Jesus deshalb existiert haben muss, weil soviele Menschen daran glauben, ist ja eine interessante Theorie. Thorsten scheint tatsächlich Aufklärungsunterricht zu benötigen, wie Menschen entstehen?

    Zeugen Jehovas bestrafen nicht? Thorsten? hast Du Wahrnehmungsstörungen? Eure ganze Religion, ist eine einzige Maßregelung. Wenn ich mir nur deine Texte, Thorsten, hier durchlese, was Du hier Kommentatoren, schon alles vorrausgesagt und angedroht hast, kann es mir speiübel werden. Ständig, ziehst Du hier über Menschen her, mit Sachen, die dich überhaupt nichts angehen.

    Natürlich stünde es Dir frei, hier über Deine Religion und über deine Glaubensansichten zu schreiben. Aber was Du machst, das ist Indoktrination. Du stellst ein Drecksbuch, als das einzige Heilsmittel in den Mittelpunkt, und versuchst, wie ein Kettenhund, hier im Blog, alle zu maßregeln, die sich nicht an dem Dreck aus diesem Drecksbuch halten wollen. Damit kann man Dich doch gar nicht mehr Ernst nehmen.

    Grüße, Rudi Gems

  27. #327 | Thorsten Nupnau sagt am 13. Oktober 2011 um 22:34

    An Rudi Gems
    Es wird jetzt langweilig.
    Mit Sodomie ist Sex mit Tieren gemeint.
    Oral und Analverkehr war für mich immer etwas anderes als Sodomie.
    Und Sex mit Tieren ist auch nach dem deutschen Gesetz verboten.
    Wenn der Rudi Gems ein neues Auto kauft, und es sind Dellen und Kratzer am Lack erkennbar dann wird die Autofirma zusammengeschissen und erwartet Nachbesserung.
    Von Gott erwartet er das er alles Tolleriert und mitunter sogar Beifall klatscht.
    Der Kunde erwartet Präzision und Vollkommenheit, das darf Gott nicht erwarten,
    der hat die Unvollkommenheit aller Menschen so hinzunehmen wie sie sind.
    Ich habe hier niemanden gedroht, du hast ein Spatzenhirn Rudi Gems.
    Gehe zum Psychater.
    Wir bieten eine gute Botschaft an nicht eine schlechte.

    An Norbert Wache
    Auch an dich meine letzten Worte.
    Du hast zwar nicht gedroht, ich hoffe immer noch das du ein aufrichtiges Herz hast.
    Uns wird nur vergeben wenn wir unseren nächsten Vergeben, eine einseitige Vergebung gibt es nicht, mit dem Mass mit dem wir messen wird uns gemessen werden.
    Auch wenn du zur Zeit deiner Frau nicht vergeben kannst, vielleicht hegst du wenigstens keinen Groll.
    Wer von euch noch nie schlecht über einen anderen Menschen gedacht hat, der werfe den ersten Stein.
    Niemand ist davon frei, deshalb werfe ich keinen Stein und ich hoffe du wirst es auch nicht tun.
    Denn Satan wird noch einen Grossangriff auf die Wachtturm Gesellschaft starten, ich hoffe nicht das du auch dabei bist.

  28. #328 | Nupi sagt am 14. Oktober 2011 um 00:36

    Dann ist es halt so, wie du sagst.
    Ich kann da gut mit leben, aber anscheinend du nicht.
    Ansonsten würdest du dich nicht so aufregen.
    Das ich so lebe und denke scheint dich ja ziehmlich zu Nerven.

  29. #329 | Nupi sagt am 14. Oktober 2011 um 06:41

    Ich möchte hiermit beenden.
    Ich würde niemals meine Feinde, Menschen die mich hassen beschenken.
    Und ich glaube jeder Mensch denkt genauso.
    Warum sollte dann der Schöpfer Gott Jehova anders denken.
    Warum sollte er jemand mit dem ewigen Leben beschenken, der Jehova hasst oder noch schlimmer, sogar verachtet.

  30. #330 | Rudi Gems sagt am 14. Oktober 2011 um 08:43

    Teilzitat von Thorsten Nupnau:

    “Ich habe hier niemanden gedroht, du hast ein Spatzenhirn Rudi Gems.
    Gehe zum Psychater.
    Wir bieten eine gute Botschaft an nicht eine schlechte.”

    Diese “gute Botschaft”, die kenne ich. Andere Christen, nennen das auch “die Frohe Botschaft”. Das ist die Drohung! mit Harmagedon. Dort sollen alle Menschen, die keine Zeugen Jehovas sind, ermordet werden. Dort soll der Planet, mit einem “Stern”, der Wermut heißt, vergiftet und verwüstet werden. Und das soll keine Drohung sein? Wenn es nicht so absurd und so lächerlich wäre, wäre es eine Straftat. Im Strafrecht, nennt man sowas Erpressung.

    Nun ja, wer das Spatzenhirn hat, und wer zum Psychater muss? Das zu beurteilen, überlasse ich dem Leser.

    Was Sodomie ist, wird in der Bibel, nicht eindeutig geklärt. Jedenfalls, ging es in Sodom und Gomorra, nicht in erster Linie, um Sex mit Tieren. Dort ging es um Homosexualität. Beides ist in der BRD, nicht mehr strafbar. Offensichtlich, scheinst Du, Thorsten, vor lauter Bibelstudium, keine Zeit für das Studium von Gesetzestexten zu haben?

    Und ein Buch herrauszubringen, wie der Sex auszusehen hat, was Sodomie ist, was verboten ist, was unrein ist und warum es in der Kritik steht, das traut ihr Zeugen Jehovas euch doch gar nicht. Dafür seid ihr doch viel zu verklemmt.

    Grüße, Rudi Gems

  31. #331 | Nupi sagt am 16. Oktober 2011 um 10:33

    Dies beruht auf Gegenseitigkeit Rudi Gems.
    Alle Zeugen Jehovas sollen ewig in der Hölle gequält werden, weil sie die Welt beschuldigt den Satan zu folgen oder sogar anzubeten.
    Ich kenne Familien da wollen die eigenen Kinder nichts mehr mit ihrer Mutter zu tun haben, nur weil sie eine Zeugin Jehovas geworden ist.
    Sitzen aber in der Kirche und halten sich seblst für gute Menschen.
    Umgekehrt beschuldigt die Welt die Zeugen Jehovas würden in Wirklichkeit Satan anbeten, dafür müssen die ja auch irgendwie bestraft werden.
    Oder soll Gott diesen ständigen Hass gegeneinander ewig dulden.
    In der Bibel steht nicht hasst einander gegenseitig, sondern liebt einander gegenseitig.
    Wir Zeugen Jehovas lieben zwar nicht die Welt, aber das heisst noch lange das wir sie deswegen hassen.
    Wenn ein Sodomist schon Leidenschaftlich gerne Sex mit einem Esel hat, da ist keine Terapie.
    Auch in der Welt wollen Menschen keinen Umgang mit Sodomisten haben, und uns ist es verboten uns von solchen Menschen zu trennen.
    Auch in der Welt wollen Menschen die Todesstrafe zurück, wenn wir das auch so sehen dann sind wir gefährlich.
    Alles was es bei uns gibt, das gibt es auch in der Welt.
    Die freien Bibelforscher (Norbert Wache) sind uns so nahe und denoch eine tiefe Kluft.

  32. #332 | Nupi sagt am 16. Oktober 2011 um 12:27

    Korrektur 1
    Wenn ein Sodomist schon Leidenschaftlich gerne Sex mit einem Esel hat, was nützt da noch eine Terapie.
    Korrektur 2
    Alles was es bei uns gibt, das gibt es auch in der Welt.
    Es gibt ÄRZTE in der Welt die keine Bluttransfusionen nehmen, es gibt Menschen in der Welt die keinen Umgang mit Sündern pflegen, es gibt Menschen in der Welt die für die Todesstrafe sind.
    Ich könnte die Liste unendlich fortsetzen.

  33. #333 | Rudi Gems sagt am 16. Oktober 2011 um 16:00

    Teilzitat von Nupi:

    “Ich könnte die Liste unendlich fortsetzen.”

    Was muss ich Dir bieten, das Du uns verschonst?

    Weiteres Teilzitat von Nupi:

    “Alles was es bei uns gibt, das gibt es auch in der Welt.”

    Die Vermutung, das ihr nicht zur “Welt” gehört, hätte ich schon öfter. Danke für diese Bestätigung. Herzliches Beileid!

    Grüße, Rudi Gems

  34. #334 | Nupi sagt am 16. Oktober 2011 um 17:48

    Falls wieder Unstimmigkeiten sind, weil ich geschrieben habe die freien Bibelforscher sind so nah dran sind und doch weit entfernt.
    Norbert Wache hat deutlich zu verstehen gegeben in einem früheren Kommentar, warum er sich nicht Scheiden lassen darf ?
    Er hätte auch sagen können, warum muss ich den Biblischen Grundsatz gehorchen sich nicht scheiden lassen zu dürfen.
    Ein guter Zeuge Jehovas möchte aus freien Stücken, Biblischen Grundsätzen gehorchen, weil er nicht im nachherein aus Schaden klug werden will, oder aus Liebe zu Jehova.
    Beim Millitär muss ich gehorchen, ob es mein Gerechtigkeitssinn widerstrebt oder nicht, ansonsten werde ich erschossen wegen Befehlsverweigerung.
    Bei Jehova will man gehorchen, weil man weiss oder glaubt es ist für einem selbst und seinem nächsten das beste.
    Adam und Eva wollten nicht gehorchen, sie haben sich unter Zwang gefühlt gehorchen zu müssen.
    Die Frucht hätte auch vergiftet sein können, dann wären sie sofort gestorben.
    Aber sie haben sich über die Folgen keinerlei Gedanken gemacht.

  35. #335 | Nupi sagt am 16. Oktober 2011 um 23:37

    An Rudi Gems
    Die Bibel ist nicht unsere Erfindung.
    Richte deine Klagen bitte an die sie verfasst haben.

  36. #336 | Rudi Gems sagt am 18. Oktober 2011 um 02:29

    “4. mose 31-17

    und nun tötet alles männliche unter den kleinen, und tötet jede frau, die mit einem mann verkehr gehabt hat, indem sie bei einer männlichen person lag.

    31-18

    und erhaltet alle kleinen unter den frauen für euch am leben, die den akt, bei einer männlichen person zu liegen, nicht gekannt haben.”

    Dieses perverse Schwein! Wie sah das denn in der Praxis aus? Wie haben denn Soldaten rausbekommen, ob Mädchen schon Sex hatten oder nicht? Soldaten, die vorher zerstört, gebranntschatzt und gemordet hatten? Wie sind die denn mit den Kindern umgegangen? Wohlbemerkt, mit Kindern, die eine andere Sprache sprachen, und die Soldaten, überhaupt nicht verstanden haben?

    Und so ein perverses Schwein, das eine solche perverse Maßnahme an Kindern anordnet, was wir heute als pädokriminelles Verhalten strafrechtlich abwerten würden, ist euer Gott? Gehts noch? Ist euch ein solch schlimmer Befehl, von Hitler bekannt?

    So ein Scheusal als Gott, kann man gar nicht beleidigen. Bei so einem Schwerverbrecher, fällt es einem schwer, Artikel 1 des Grundgesetzes, einzuhalten. Muss man aber auch nicht, der Artikel 1, des Grundgesetzes, gilt nur für Menschen, nicht für Götter.

    Haut mir ab, mit eurer Drecksbibel! Haut mir ab, mit eurem Drecksgott!

    Grüße, Rudi Gems

  37. #337 | Nupi sagt am 18. Oktober 2011 um 22:21

    Lies bitte von Anfang und nicht mittendrin.
    4. Mose 31:1,2 Jehova redete dann zu Moses, indem er sprach: Nimm Rache für die Söhne Israels an den Midianitern.

    Deiner Meinung hat sich das Volk Jehovas alles gefallen zu lassen, sich niedermetzeln zu lassen, vergewaltigen zu lassen, im Konzentrationslager foltern zu lassen.
    Da wir in der Unterzahl sind, gegenüber der Welt muss leider Jehova seinem Volk beistehen und Christus auf dem weissen Kriegspferd schicken um alle die gegen Jehovas Volk vorgehen wollen niederzumetzeln.
    1 Engel hatte 185000 Assyrer in einer Nacht vernichtet, das zeigt wie übermächtig
    die Engel sind.
    Leider wollen Leute wie du und andere nicht hören und zum grossen Krieg gegen Jehovas Volk blasen, Jehova sagt wenn sie euch (Jehovas Zeugen) angreifen, dann werden sie mein (Jehovas) Augapfel angreifen.
    So etwas nennt sich ausgleichende Gerechtigkeit.

  38. #338 | Nupi sagt am 18. Oktober 2011 um 22:40

    Übrigens die Dinosaurier sind auch ausgestorben, ich glaube kaum das Jehova es Probleme bereitet auch Menschen zu töten.
    Zu der Vorgehensweise wie die Männer festgestellt haben, das jemand Jungfrau ist, weiss ich nicht.
    Es steht aber nicht da das Männer es festgestellt haben, es können auch Frauen getan haben.
    Ein bisschen Nachdenken hat noch niemanden geschadet.

  39. #339 | Rudi Gems sagt am 19. Oktober 2011 um 15:11

    Dein komischer Gott, Nupi, dieser JHVH, ist mir sowas von egal, das er mir drohen kann was er will. Ich nehme ihn noch nichtmal mehr zur Kenntnis. Für mich, ist dieses Monstrum gestorben. Außerdem, führe ich keinen Krieg gegen Zeugen Jehovas. Auch ist es mir völlig egal, welche Religion ihr habt, und was ihr glaubt. Solange ihr euch an die Gesetze haltet, und die öffentliche Ordnung einhaltet, könnt ihr tun und lassen, was ihr wollt. Solange ihr mich, mit eurem Getue in Ruhe lasst, können wir ohne weiteres Freunde werden oder bleiben.

    Ganz sauer werde ich aber, wenn ihr mir droht. Ich möchte weder durch JHVH, noch von dessen Zorn, durch Harmagedon, durch Himmel, Hölle, Dämonen oder sonstwas bedroht werden. Und, ich möchte nicht auf die lästige Art, missioniert werden. Sonst kommt es knallhart zurück.

    Ich brauche euren Gott nicht! Euer Gott, ist mir noch nichtmal so wichtig, wie der Flavus, den ich ab und zu loslasse. Solche Scheusale, nehme ich gar nicht zur Kenntnis. Ich habe meinen eigenen Gott, mit dem ich bisher bestens gefahren bin, und das sogar, im Diesseits, und bei dem bleibe ich. Der würde mich notfalls, sogar vor einem wild gewordenen JHVH, schützen.

    Was die Überprüfung der Jungfernschaft in dem Krieg angeht, Nupi? da solltest Du dich vielleicht mal besser informieren, bevor Du einen solchen Unsinn schreibst. Seit wann, waren denn Frauen bei den Juden im Krieg? Wo steht denn eine Stelle in der Bibel, das Frauen am Krieg beteiligt waren? Und wenn doch, woher sollten Frauen, die medizinischen Kenntnisse her haben, ob ein Mädchen noch Jungfrau ist, oder nicht? Ich weis ganz genau, wie die Soldaten das gemacht haben. Das kann ich aber hier nicht schreiben, weil es sonst nicht veröffentlicht wird. Vielleicht soviel? Frauen die schon Sex hatten, hatten Angst vor nackten Männern. Und genauso dürfte es abgelaufen sein.

    Grüße, Rudi Gems

  40. #340 | Nupi sagt am 19. Oktober 2011 um 18:12

    Frauen die schon Sex hatten haben Angst vor nackten Männern, das ist der grösste Blödsinn den ich je gelesen hatte.
    Die Midianiter hatten einen Plan ausgeheckt um die Israeliten auszurotten, die Frauen sollten sich mit den Männer prostituieren, weil sie erwarteten das Jehova dann selbst sein eigenes Volk ausrottet.
    12000 Männer sind auf die Verführungskünste reingefallen, so das eine schlagartige Plage die 12000 Männer hinraffte.
    Hört sich das an als hätten die Frauen Angst vor nackten Männern.
    Und offensichtlich sollten die Jungfrauen verschont werden, weil sie sich nicht beteiligt haben an den Plan die Israeliten zu verführen.
    Es zeigt das die Midianiter an die Macht glaubten, das Jehova Menschen hinrichtet.
    Warum hatten sie keine Angst das sie selbst Opfer werden.
    Offensichtlich dachten sie ihre eigenen Götter würden sie schützen.
    Genauso denkst du doch auch, du glaubst dein Gott schützt dich, hast vielleicht einen eigenen Schutzengel und jedesmal wenn ein Zeuge Jehovas ein Unglück geschiet, dann lachst du dich schlapp, das geschiet denen recht.
    Aber das Blatt kann sich auch noch mal wenden.
    Was Freundschaft betrifft, die suche mir lieber in der Wahrheit.
    Nicht weil ich dir nicht traue, sondern weil ich deinen Göttern nicht traue, die sind mir zu heimtückisch, gauckeln einem Sicherheit vor und dann lassen sie einen fallen.

  41. #341 | Nupi sagt am 19. Oktober 2011 um 19:04

    Sehe gerade den Film Stalingrad.
    Deutsche Soldaten singen an der Front, Gott ist mit uns.
    Trotz aller Gebete und Gesänge sind nur 5% wieder zurückgekommen.,
    Toller christlicher Gott den die Katholiken da haben.

  42. #342 | Rudi Gems sagt am 19. Oktober 2011 um 20:35

    Nupi, Du triffst nicht mein Niveau. Es wird müßig, sich mit Dir auseinanderzusetzen. Ich habe mit Sicherheit, kein Interesse, mich hier mit Dir über Kriegskunst oder Kriegsgründe auseinanderzusetzen. Dein Jehova, der geht mir am Po vorbei. Selbstverständlich, sind für mich Zeugen Jejovas, auch meine Nächsten. Ich werde Zeugen Jehovas, solange sie mir nichts tun, immer genauso behandeln, wie jeden anderen Menschen auch. Wenn ich meinen Nächsten liebe, frage ich weder nach dem Parteibuch, noch nach der Religionszugehörigkeit, noch nach sonstigen Hobbies. Für mich, steht einzig der MENSCH im Vordergrund, sonst nichts.

    Hällst Du, die biblichen Krieger, eigentlich für borniert? Nupi? Glaubst Du eigentlich wirklich, die hätten Prostituierte, darauf hin untersucht, ob sie noch Jungfrauen wären? Wenn überhaupt, kamen nur Mädchen in Frage, die schon ihre Menstruation hatten, und diese auch noch nicht zu lange hatten. Und diese Mädchen, werden allen Grund gehabt haben, vor Männern Angst zu haben. Mädchen die noch keinen Sex hatten, hätten keinen Grund gehabt, Angst zu haben, weil man ihnen niemals erzählt hätte, was in der Hochzeitsnacht auf sie zukommt, und wie die weiteren Nächte nach der Hochzeitsnacht, aussehen. Darauf kann man aber auch selber kommen, wenn man des Nachdenkens fähig ist. Sowas lässt sich mit gesundem Menschenverstand, eruieren. Nur, wenn man Zeuge Jehovas ist, und nachdenken soll, dann……. Na, ja, lassen wir das.

    Grüße, Rudi Gems

  43. #343 | Nupi sagt am 19. Oktober 2011 um 20:42

    Falls das jetzt nach Schadenfreude klingt.
    Psalm 2:4 Der in den Himmeln sitzt, wird lachen.
    Jehova seinerseits wird sie verspotten.
    Auch Jehova kann Schadenfreude empfinden, vorallen wenn die Menschen alles versucht haben, vor dem Scherbenhaufen sitzen und trotzdem nicht aufgeben an ihren Gerechten Gott zu glauben.
    Wann endlich werde ich verschont von den Moslems und Katholiken oder Protestanten die ihre frohe Botschaft verkünden.
    Wann werde ich von Politikern verschont die glauben von Gott inspiriert zu sein.
    Wann werde ich endlich verschont von den Heilspredigern, die glauben nur ihr Weg führt zur Glückseligkeit.
    Dann werde ich endlich mein Predigtauftrag beendet haben.
    Dann wird kein Zeuge Jehovas mehr von Tür zu Tür gehen.

  44. #344 | Nupi sagt am 19. Oktober 2011 um 20:55

    An Rudi Gems
    Das waren keine Prostituierten sondern normale Frauen die sich opfern wollten, für ihren Gott.
    Eine wird sogar mit Namen erwähnt (deren Name mir entfallen ist) sie war die Tochter des Vorstehers (Priester) der Gemeinde.
    Alles was du anführst mit der Feststellung der Jungfernschaft sind nur Mutmassungen, kann niemand belegen.
    Jehova wird in der BIBEL auch als Kriegsgott bezeichnet.
    Wenn du dich nicht mit den Gründen auseinanderzusetzen willst, dann höre auf jeden als unschuldiges und hilfloses Opfer hinzustellen, der in der Bibel erwähnt wird, weil er Opfer von Israeliten und Jehova wurde.

  45. #345 | Rudi Gems sagt am 20. Oktober 2011 um 16:42

    Teilzitat von Nupi:

    “Die Midianiter hatten einen Plan ausgeheckt um die Israeliten auszurotten, die Frauen sollten sich mit den Männer prostituieren, weil sie erwarteten das Jehova dann selbst sein eigenes Volk ausrottet.
    12000 Männer sind auf die Verführungskünste reingefallen, so das eine schlagartige Plage die 12000 Männer hinraffte.”

    Das ist auf dem besten Weg, Religiöser Wahn zu werden. Hier muss man sich wohl ernsthaft Sorgen, um die geistige Gesundheit machen?

    Also, mal ganz langsam. Weil Frauen mit Soldaten Sex hatten, soll also ein ganzes Land ausgerottet werden. Alle Menschen werden umgebracht, ihre religiösen Stätten zerstört, und alles an Vieh, Gebäuden und Wertgegenständen, sollen zerstört werden. Einzig, die Mädchen, die noch keinen Sex hatten, sollen “verschont” bleiben. Sowas nennt man übrigens heute, “Krieg der verbrannten Erde”.

    Da ist also ein Gott, der sich auf eitelste, zynischste und rachsüchtigste Weise, Macht über ein Volk verschafft, Spielregeln aufstellt, die an Barbarei und Menschenschinderei, kaum noch zu übertreffen sind, und der beschließt, das ein Volk “ausradiert” werden soll. Als erstes, hat sich dieses feindliche Volk, bei dem Gott, unbeliebt gemacht, weil es einen anderen Gott hat. Zum anderen, möchte dieses Volk, sein Land behalten, und nicht an dieses Volk mit dem Gott, JHVH, abgeben. Und zum Dritten, hat sich dieses Volk erdreistet, Sex mit Soldaten zu machen, damit diese Soldaten in Ungnade, bei ihrem JHVH, fallen.

    Was für ein Gott? Was für eine zweifelhafte Erscheinung? Teufel, statt Gott, wäre in jedem Falle, realistischer. Gar nicht auszudenken, wenn einer von den Spinnern, die einen solchen Müll glauben, heute auf die Idee käme, ähnliches zu organisieren. Jegliches Völkerrecht, jegliches Grundgesetz, jegliche Ethik und jegliche “christliche” Nächstenliebe, wird hier mit Füßen getreten. Alleine schon die Vorstellung, das es einen “Gott” geben könnte, der das Recht hätte, sowas zu tun, ist sowas von abartig, das einem einfach die Vokabeln fehlen. Wem es bei der Lektüre, über diesen Krieg, gegen die Medianiter, nicht eiskalt den Rücken runterläuft, sollte schleunigst fachliche Hilfe in Anspruch nehmen. Und jeder, der sogar noch den Versuch startet, hier beschönigend zu argumentieren, kann nach meiner Auffassung, nur hochgradig von einer Gehirnwäsche geschädigt sein.

    Das der Schöpfer, die Ehe eingeführt haben soll, halte ich für ein widerliches Gerücht. Seine Spielregeln, aus der Biologie und der Evolution, sehen ganz anders aus. Solche Sprüche, in einem Buch, zeigen eindeutig, das der Schöpfer, nicht daran beteiligt war. Insofern, ist es völlig abenteuerlich, zu glauben, das der Schöpfer, sich in dieser Form einmischen will oder wollte, wie es uns Nupi, weiß machen will. Die Ehe, ist schon immer, als weltliche Einrichtung missbraucht worden, um Menschen, das Leben schwer zu machen. Die Ehe, ist ein Politikum, und nicht ein Wille, der von einem Gott kommt.

    Grüße, Rudi Gems

  46. #346 | Katrin sagt am 22. Oktober 2011 um 00:03

    Hallo Nupi, entschuldige wenn ich Dich so nenne, habe aber in den letzten Kommentaren diesen Namen gelesen. Ich frage mich ob Du wirklich ein Zeuge Jehovas bist, so offen wie Du schreibst. Aber weißt Du , Du schreibst Du bist kein Neuling und seit 20 Jahren dabei. Weißt Du ich war von 1981 bis 1988 dabei. Und genau diese Dinge hat man uns damals schon erzählt. Es steht in aller kürzester Zeit ein offensiver Angriff auf die Zeugen Jehovas bevor. Es würde so schlimm daß wir selbst Zweifel an der Wahrheit bekommen würden. Diese Aussage ” in kürzester Zeit” wurde auch mit dem Jahr 1914 begründet. Viele, viele alte Zeugen Jehovas von damals haben all ihre Hoffnung auf diese Aussage gestützt daß sie nicht sterben werden müssen bevor Harmagedon kommt. Ich war damals blutjung und sehe die alte Frau in unserer Versammlung in dieser Hoffnung immer noch vor mir. Heute bin selbst bald 50 Jahre. Und ich muß lesen daß diese Lügen den Mitgliedern immer noch erzählt werden. Ich habe noch die Publikationen der Wachturmgesellschaft aus den 80 zigern Jahren: Millionen heute lebender Menschen werden nicht sterben….. Begründet auf das Jahr 1914: Diese Generation wird nicht vergehen… Oh oh und wenn ich jetzt lese wie man den Begriff: Diese Generation versucht anders zu erklären dreht sich mir mein Magen um. Aber man muß es ja jetzt halt irgendwie anders erklären. Ich weiß viele viele falsche Prophezeiungen werden mit dem immer heller werdenden Licht versucht zu erklären. Aber von wem kam dann allerdings das Licht daß die damalige Erklärung für den Begriff “Diese Generation” zuließ. Und was ist mit dem Bibeltext daß wir die falschen Propheten daran erkennen daß ihre Prophezeiungen sich nicht erfüllen? Dann kann sich doch jeder falsche Prophet letztendlich darauf berufen, dessen Prophezeiung am Ende nicht eintritt, das ist doch ein Freibrief. Aber die Bibel sagt etwas ganz anderes über falsche Prophezeiungen. Glaub mir ich will weder Dich noch irgendjemand von seinem Glauben abbringen. Hab ja schließlich auch meinen. Aber wenn ich lese wie Lügen von Generation an Generation weitergegeben wird und immer mehr Lügen dazukommen wird mir schlecht. Jedenfalls sind die meisten Brüdern und Schwestern die damals, selbst erst in den 1930 zigern Jahren geboren wurden, tot. Alle gestorben in der Hoffnung: Diese Generation…. Und jetzt soll ja keiner sagen daß haben die Mitglieder selbst in ihrem Eifer hineininterpretiert. NEIN! Ich habe die Publikationen von der Wachtturmgesellschaft wo diese Hoffnung eindeutig publiziert wurde.

  47. #347 | Rudi Gems sagt am 22. Oktober 2011 um 04:25

    Hallo Katrin!

    Du hast völlig Recht, aber Du solltest bedenken, das Nupi, einer ist, der alles aus der Bibel, irgendwie zu erklären versucht. Dabei ist ihm jedes Argument recht, wenn es die Bibeltexte, irgendwie erklären kann, oder wenigstens relativieren kann. Das ist das Ergebnis einer Gehirnwäsche. Da kann man eben nicht so argumentieren wie Du, Katrin. Sowas wird von einem richtiggehenden Zeugen Jehovas, ignoriert und bekämpft. Solche Menschen, sind für normale Argumente, nicht mehr zugänglich. Deshalb habe ich zum Schluss, auch stärkere Geschütze aufgefahren, die offensichtlich gewirkt haben. Nupi ist in Deckung gegangen.

    Es ist schon albern und niveaulos, uns hier einen solchen “Gott”, wie diesen JHVH, als den “Gott aller Götter”, verkaufen zu wollen. Man braucht sich nur die Bibel durchzulesen, um zu erkennen, welch armseliges Würmchen ein solcher JHVH gewesen sein soll.

    Allmächtig? Wo ist denn dieser Gott allmächtig? Ein Stümper ohne Ende. Nichts aber auch rein gar nichts klappt oder funktioniert, in der Bibel, wo dieser “Gott”, seine Finger im Spiel hat. Selbst mit dem “Teufel”, sieht er sich genötigt, eine Wette einzugehen.

    Dann diese Brutalität? Nichts ist diesem Gott heilig. Selbst völlig unschuldige Kinder, werden aussortiert, wenn sie noch “Jungfrauen” sind, nachdem man ihre Eltern und Geschwister, todgeschlagen hat. Selbst der eigene “Gottessohn” soll auf bestialichste Weise ermordet worden sein, damit sich dieser JHVH, gut fühlt. Und diese mordlüsterne Tat, wird von den Zeugen Jehovas, noch verehrt, und alljährlich “gefeiert”. Mit solchen Menschen, ist jede Diskussion müßig.

    Dann diese Intoleranz, Eitelkeit, Rachsüchtigkeit und Herrschsüchtigkeit? Und ein solches Scheusal, soll ein Gott sein? Bei mir hat dieser JHVH, jedenfalls keine Chance mehr. Eine solche fragwürdige Erscheinung, wie dieser JHVH, soll der Schöpfer des Universums sein? Mit so einer Arbeitsweise, wie sie in der Bibel, beschrieben wird, wie sie dieser JHVH, an den Tag gelegt haben soll, ist man noch nichtmal in der Lage, in einem Sandkasten, etwas Sinnvolles zu erzeugen.

    Einen solchen Menschen, wie Nupi, davon zu überzeugen, wie die Historie der Zeugen Jehovas, bisher abgelaufen ist, ist völlig sinnlos. Mit solchen “Kleinigkeiten”, halten sich solche Menschen, gar nicht erst auf. Für die ist es wichtig, neue “Zeugen Jehovas” zu fischen. Da zählen nur Zahlen, nach dem Motto, “Der Einzelne ist Nichts, die Zeugen Jehovas, sind alles.” Irgendwie, kommt einem dieses Motto, fatal bekannt vor.

    Grüße, Rudi Gems

  48. #348 | Nupi sagt am 22. Oktober 2011 um 14:05

    An Rudi Gems
    Die Midianiter wurden nicht getötet, wegen unerlaubten Sex, sondern wegen ihren Plan das Volk Jehovas auszurotten.
    Und die Soldaten Israel wurden auch nicht wegen Sex getöt, sondern weil sie nicht hören wollten und sogar den Priester Pineas verspottet haben.
    Es gibt sogar Menschen die trauern Gadafie nach, offensichtlich gehörst du auch dazu.

    An Katrin
    Die ganze Welt redet von einen nahenden 3 Weltkrieg.
    Nur du glaubst in einer friedlichen Welt zu leben.
    Wenn du bereit bist für andere Menschen deine Hand ins Feuer zu legen, das sie dir immer die Wahrheit sagen dann ist das deine Sache.
    Wenn du bereit bist für andere Götter dein Leben zu opfern, dann ist das auch deine Sache.
    Ich bin dazu nicht bereit, ich hänge an mein Leben.
    Das ganze Internet ist voller Lügen über die Wahrheit (Wachtturm Gesellschaft) einschliesslich diese Internetseite.
    Zeugen Jehovas halten sich für die besten Menschen (Hochnäsig, stolz, arrogant).
    Nur ihr wollt unbedingt an diesen Lügenm glauben.
    Kriege zwischen den Religionen gab es immer und gibt es auch heute noch, warum glaubst du es kann nicht passieren dann man Jehovas Volk angreift.
    Frankreich und Russland hat erst kürzlich hat versucht das Predigtwerk zu unterbinden.
    Warum sollte ich glauben das alle Menschen eine Friedliche Einstellung zur Wachtturm Gesellschaft haben.

  49. #349 | Nupi sagt am 22. Oktober 2011 um 14:42

    An Katrin
    Was du vor 20 Jahren im Offenbarungsbuch gelernt hast, das hat sich nie geändert.
    Nur weil wir das Offenbarungsbuch heute nicht mehr studieren, heisst das nicht das die Gesellschaft einfach die Offenbarung ändert.
    Das kann sie nicht und das darf sie überhaupt nicht, weil es in der Bibel festgehalten ist.

  50. #350 | Rudi Gems sagt am 22. Oktober 2011 um 15:45

    Schade, das die Midianiter, damals, nicht gewonnen haben. Vielleicht, wäre uns einiges erspart geblieben? Es hätte nie Zeugen Jehovas gegeben, dieser JHVH, wäre in seinem südlichen Palästina, auf seinem Berg namens JHVH, und bei seiner Frau geblieben, und wäre vielleicht der Gott der Midianiter geblieben. JHVH, war es damals, der zu den Juden von den Medianitern, übergelaufen ist. Er ist der Verräter.

    Und einen Krieg zu führen, nur weil ein Herr Pineas, verspottet worden ist? Zu einem solchen Verbrechen, ist wohl wirklich nur, so ein “Gott” fähig, wie ihn heute die Zeugen Jehovas verehren? Ich kann gar nicht soviel essen ,wie ich k……

    Grüße, Rudi Gems

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