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Update: Dortmund: Nazis gründen „Stadtschutz“ – Polizei prüft Strafbarkeit

nazis_affenEine neue Provokation, ein neuer PR-Trick: Als Teil ihrer Öffentlichkeitsarbeit hat die Dortmunder Nazi-Partei Die Rechte einen Stadtschutz gegründet.

Dortmunder Nazis laufen nun mit gelbe T-Shirts mit dem Aufdruck „Stadtschutz Dortmund“ über Friedhöfe um angeblich „nationale Solidarität zu zeigen. Dass es damit nicht weit her ist, schreiben die Nazis selbst:

Zeit für DIE RECHTE, neben der regulären, herkömmlichen Öffentlichkeitsarbeit auf einem zusätzlichen Terrain aktiv zu werden – mit dem „Rechten Stadtschutz!“.

Die Dortmunder Nazis spielen Bürgerwehr, wohl auch, um gelangweilte Mitglieder zu beschäftigen, denen das Partei-Spiel zu langweilig wird. Und natürlich um zu provozieren: Stadtschutz lässt sich mit SS abkürzen. Ähnliche Aktionen gab es schon während des Wahlkampfes, als die Nazis ihre Plakate bewachten und Nazi-Gegner jagten, die sie beschädigen wollten. Die Polizei prüft, ob nach Versammlungsrecht eine Straftat vorliegt, da es sich beim „Stadtschutz“ um eine uniformierte Gruppe handelt, die öffentlich auftritt.

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8 Kommentare zu “Update: Dortmund: Nazis gründen „Stadtschutz“ – Polizei prüft Strafbarkeit

  • #1
    Klaus Lohmann

    Das Trüppchen hab ich schon – ohne die Nummer zu kennen – vor 2 Wochen in Marten zu Gesicht bekommen, 32 IQ-Pünktchen verteilt auf 5 T-Shirts…

  • #2
    Hank

    Wenn Kriminelle Polizei spielen müssten sie sich folgerichtig selber fest setzen und die Polizei rufen.

  • #3
    Thomas Nueckel

    Nun, wenn sie schon meinen, auf Friedhöfen patroullieren zu müssen, sollten sie sich doch gleich Schaufeln mitnehmen…. Das Problem mit dieser Partei wäre dann erledigt. RIP

  • #4
    erwin

    Wie auch immer, sei es ein weiter grund um öffentlich trinken zu können, der verzweiflte versuch der „jugend“ was zu bieten oder der wahrhafte glaube so politik machen zu können.
    Nach der Tatsache das die Rechte über die letzten Monate immer mehr in der bedeutungslosigkeit versunken ist und parteipolitisch ein witz ist welcher seine eigenen fehler blosstellt in dem man mit „Kanacken“ demonstriert, hat man es nun endlich wieder geschafft in die Medien zu kommen. Nun ja herzlichen Glückwunsch, die nächste Packung, auf der Strasse, gibt es dann am Samstag vor dem HBF. Fast schon amüsant den Nazis beim Untergang zuzusehen.

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