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Dortmund: Pohlmann will Langemeyer zur Kasse bitten

In Glaube, Sitte, Heimat | Am 1 März 2010 | Von Stefan Laurin

pohlmannDer Wahlbetrug in Dortmund könnte ein juristisches Nachspiel bekommen: CDU-OB-Kandidat Joachim Pohlmann will im Falle seins Wahlsiegs den ehemaligen OB Gerhard Langemeyer zur Kasse bitten.

Im Interview mit den Ruhrbaronen sagte Pohlmann, dass Langemeyer als oberster Wahlbeamter der Stadt einen  großen finanziellen Schaden zugefügt hätte, für den er nach Möglichkeit zahlen müsse: “Er bekommt ja eine Menge Geld vom RWE, davon kann er was an die Stadt zurückgeben.”

Langemeyer hatte vor der Wahl die wirtschaftliche Situation er Stadt verschleiert und gehört somit zu den Verantwortlichen für die OB-Neuwahl in Dortmund am 9. Mai. Pohlmann will auch eine Verhaltenskodex schaffen, der es verhindern soll, das Politiker schnell Posten bei städtischen Unternehmen übernehmen,  wie zuletzt der ehemalige CDU-Fraktionsvorsitzende Hengstenberg, der auf einen lukrativen Job bei den Entsorgungsbetrieben der Stadt wechselte.  Hengstenbergs Verhalten verurteilte Pohlmann scharf.

Das ganze Interview bald hier auf den Ruhrbaronen.



3 Kommentare und 0 Ping(s) zu »Dortmund: Pohlmann will Langemeyer zur Kasse bitten«

  1. #1 | Aiche sagt am 4. März 2010 um 15:37

    Langsam aber sicher könnte das Interview aber mal erscheinen, wir wollen doch wissen was der Kerl für ein Unsinn erzählt…

  2. #2 | Stefan Laurin sagt am 4. März 2010 um 15:48

    Ich warte auf die Freigabe. Und Unsinn hat er eigentlich keinen erzählt.

  3. #3 | Erdal sagt am 4. März 2010 um 18:16

    Sorry, aber Pohlmann hat bisher nur Unsinn erzählt.

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