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	<title>Kommentare zu: Europawahl: Die größte Wahlumfrage des Jahres</title>
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	<description>Journalisten bloggen das Revier</description>
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		<title>Von: Pottblog</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/europwahl-die-groste-wahlumfrage-des-jahres/comment-page-1/#comment-18243</link>
		<dc:creator>Pottblog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 15:27:41 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Freude, sch&#246;ner G&#246;tterfunken, Tochter aus Elysium...&lt;/strong&gt;

Die 9. Sinfonie von Beethoven (siehe Abbildung) wurde mit Friedrich Schillers Text Ode an die Freude vertont und dient als Hymne des Europarates und der Europ&#228;ischen Union1.
Anl&#228;sslich der Europawahlen am 7. Juni 2009 bietet nun Andreas Kraut...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freude, sch&#246;ner G&#246;tterfunken, Tochter aus Elysium&#8230;</strong></p>
<p>Die 9. Sinfonie von Beethoven (siehe Abbildung) wurde mit Friedrich Schillers Text Ode an die Freude vertont und dient als Hymne des Europarates und der Europ&#228;ischen Union1.<br />
Anl&#228;sslich der Europawahlen am 7. Juni 2009 bietet nun Andreas Kraut&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Manfred Michael Schwierske</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/europwahl-die-groste-wahlumfrage-des-jahres/comment-page-1/#comment-18153</link>
		<dc:creator>Manfred Michael Schwierske</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 00:02:57 +0000</pubDate>
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		<description>Linksnational?  Bei allem Respekt, Jens Kobler, aber eine nationalistische Interpretation meiner Position ist von Vorurteilen und Fehlschlüssen getragen; sie ist nicht sauber. 

Es geht in der vorgetragenen Europakritik nicht ansatzweise um das Konservieren nationaler politischer Identitäten, Es geht - um die Erwiderung kurz zu halten - letztlich um eine Kehrtwende zugunsten einer europäischen Demokratie. 

Die demokratische Qualität einer möglichen EU sollte wohl das entscheidende Kriterium einer Beurteilung des Vertrages von Lissabon sein, währenddessen wir die Frage nationaler Qualitäten gern noch unter Kultur und Sonstiges abhandeln können.   Pragmatisch gefragt: wenn ich die Alternative einer nationalstaatlich verfassten Demokratie und einer transnationalen (europäischen) Nichtdemokratie habe. Was soll ich da wählen?  

Mir scheint die Antwort auf der Hand zu liegen. Ok, es kann noch eingewendet werden (und wird es auch), man müsse auf  das Prinzip Hoffnung setzen; Europa demokratisiere sich langsam.   Da meine ich: nichts spricht dafür. Das Projekt EU läuft deutlich in die falsche Richtung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Linksnational?  Bei allem Respekt, Jens Kobler, aber eine nationalistische Interpretation meiner Position ist von Vorurteilen und Fehlschlüssen getragen; sie ist nicht sauber. </p>
<p>Es geht in der vorgetragenen Europakritik nicht ansatzweise um das Konservieren nationaler politischer Identitäten, Es geht &#8211; um die Erwiderung kurz zu halten &#8211; letztlich um eine Kehrtwende zugunsten einer europäischen Demokratie. </p>
<p>Die demokratische Qualität einer möglichen EU sollte wohl das entscheidende Kriterium einer Beurteilung des Vertrages von Lissabon sein, währenddessen wir die Frage nationaler Qualitäten gern noch unter Kultur und Sonstiges abhandeln können.   Pragmatisch gefragt: wenn ich die Alternative einer nationalstaatlich verfassten Demokratie und einer transnationalen (europäischen) Nichtdemokratie habe. Was soll ich da wählen?  </p>
<p>Mir scheint die Antwort auf der Hand zu liegen. Ok, es kann noch eingewendet werden (und wird es auch), man müsse auf  das Prinzip Hoffnung setzen; Europa demokratisiere sich langsam.   Da meine ich: nichts spricht dafür. Das Projekt EU läuft deutlich in die falsche Richtung.</p>
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		<title>Von: Jens Kobler</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/europwahl-die-groste-wahlumfrage-des-jahres/comment-page-1/#comment-18017</link>
		<dc:creator>Jens Kobler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 09:53:44 +0000</pubDate>
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		<description>Nun habe ich den letzten Kommentar einmal etwas stehen gelassen, mich ein wenig in mein Rechtsverständnis begeben und finde plötzlich die Antwort auf die Frage, warum es links-national wie rechts-national in Deutschland so viele Separatisten gibt, also Leute die aus der EU herauswollen diesmal, mal nicht aus der NATO - anderes Thema. Man scheint der Meinung zu sein, die staatliche Souveränität Deutschlands sei erst wieder hergestellt, wenn man sich allen Staaten verbindenden Organisationen verschließt. Natürlich sind dann auch die UN eher nur böse, die G8 (etc.) natürlich auch, und so weiter. Da wird dann derart im deutschen Kämmerlein gedacht, dass die Alternativen selten zur Diskussion gestellt werden: Der bekannte Sonderweg, gegen alle Entwicklungen östlich Deutschlands doch noch gen Russland orientieren oder einen eigenen Staatenbund aufmachen vielleicht? 
Ich würde mich freuen, wenn die EU-Gegner sich dazu mal äußern würden, warum z.B. deutsche Eliten jetzt besser sein sollten als &quot;EU-Eliten&quot;, wo es denn lang gehen soll mit dem &quot;Widerstand&quot; falls er Erfolg hätte, usw.
@ Erdgeruch: Ich stimme da im Grunde überein, s.o.: Warum (z.B.) in der EU falsch sein soll, was in Deutschland gang und gäbe ist,...? Man fragt sich schon, welches System sich manche da wünschen. Ich glaube nicht, dass Deutschland gefestigt genug ist, (europäisch und global betrachtet) undemokratisch gegen real existierende Demokratie vorzugehen, damit hinterher etwas Demokratischeres dabei heraus kommt.
Und schließlich: Wieso Süddeutsche?
http://linksnet.de/de/artikel/24404</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun habe ich den letzten Kommentar einmal etwas stehen gelassen, mich ein wenig in mein Rechtsverständnis begeben und finde plötzlich die Antwort auf die Frage, warum es links-national wie rechts-national in Deutschland so viele Separatisten gibt, also Leute die aus der EU herauswollen diesmal, mal nicht aus der NATO &#8211; anderes Thema. Man scheint der Meinung zu sein, die staatliche Souveränität Deutschlands sei erst wieder hergestellt, wenn man sich allen Staaten verbindenden Organisationen verschließt. Natürlich sind dann auch die UN eher nur böse, die G8 (etc.) natürlich auch, und so weiter. Da wird dann derart im deutschen Kämmerlein gedacht, dass die Alternativen selten zur Diskussion gestellt werden: Der bekannte Sonderweg, gegen alle Entwicklungen östlich Deutschlands doch noch gen Russland orientieren oder einen eigenen Staatenbund aufmachen vielleicht?<br />
Ich würde mich freuen, wenn die EU-Gegner sich dazu mal äußern würden, warum z.B. deutsche Eliten jetzt besser sein sollten als &#8220;EU-Eliten&#8221;, wo es denn lang gehen soll mit dem &#8220;Widerstand&#8221; falls er Erfolg hätte, usw.<br />
@ Erdgeruch: Ich stimme da im Grunde überein, s.o.: Warum (z.B.) in der EU falsch sein soll, was in Deutschland gang und gäbe ist,&#8230;? Man fragt sich schon, welches System sich manche da wünschen. Ich glaube nicht, dass Deutschland gefestigt genug ist, (europäisch und global betrachtet) undemokratisch gegen real existierende Demokratie vorzugehen, damit hinterher etwas Demokratischeres dabei heraus kommt.<br />
Und schließlich: Wieso Süddeutsche?<br />
<a href="http://linksnet.de/de/artikel/24404" rel="nofollow">http://linksnet.de/de/artikel/24404</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Manfred Michael Schwirske</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/europwahl-die-groste-wahlumfrage-des-jahres/comment-page-1/#comment-18000</link>
		<dc:creator>Manfred Michael Schwirske</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 23:03:24 +0000</pubDate>
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		<description>Zwei der drei Kommentare lassen eine konsequente Auseinandersetzung mit der Realität dieser EU völlig vermissen.

Die Wahl zum Europaparlament ist eine Farce und Wunschdenken macht alles noch schlimmer. Denn es besteht auch oder erst recht mit einem hoffentlich noch scheiternden Lissabon-Vertrag keine Hoffnung auf Änderung der antidemokratischen EU-Struktur.

Nicht die Teilnahme an der Wahl, sondern systematischer Widerstand kann uns vor der Diktatur der Brüsseler Eliten noch retten. 

Siehe hierzu: Das Ende des Grundgesetzes, Dietrich Murswiek am 17.4. in der Süddeutschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei der drei Kommentare lassen eine konsequente Auseinandersetzung mit der Realität dieser EU völlig vermissen.</p>
<p>Die Wahl zum Europaparlament ist eine Farce und Wunschdenken macht alles noch schlimmer. Denn es besteht auch oder erst recht mit einem hoffentlich noch scheiternden Lissabon-Vertrag keine Hoffnung auf Änderung der antidemokratischen EU-Struktur.</p>
<p>Nicht die Teilnahme an der Wahl, sondern systematischer Widerstand kann uns vor der Diktatur der Brüsseler Eliten noch retten. </p>
<p>Siehe hierzu: Das Ende des Grundgesetzes, Dietrich Murswiek am 17.4. in der Süddeutschen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Erdgeruch</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/europwahl-die-groste-wahlumfrage-des-jahres/comment-page-1/#comment-17796</link>
		<dc:creator>Erdgeruch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 07:56:38 +0000</pubDate>
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		<description>Wie war das denn...

1. Wer hat damals mit einem Untersuchungsausschuss die Kommission gestürzt?
2. Einen italienischen Postfaschisten als Kommissar verhindert?
3. Wer hat die Dienstleistungsrichtlinie abgeändert?

Das Parlament hat sicher noch nicht seine vollen Rechte (mit dem Vertrag von Lissabon werden es ja mehr), aber das Mitentscheidungsverfahren führt ja zu ständigen Änderungen der Richtlinienvorschläge der Kommission. Wo ist dabei der Unterschied zum Bundestag? Höchst selten machen die Abgeordneten Gesetze. Zu 99% kommen diese doch aus der Bundesregierung. Sie werden dann nur noch etwas vom Bundestag verändert. 

Wenn man bedenkt, dass ein Großteil der deutschen Gesetzgebung nur noch Umsetzung von Richtlinien ist, dann wird doch hier die Frage der Zusammensetzung des Parlaments wichtig. Wer also nicht zur Wahl geht, sollte sich auch nie wieder über eine Richtlinie aufregen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie war das denn&#8230;</p>
<p>1. Wer hat damals mit einem Untersuchungsausschuss die Kommission gestürzt?<br />
2. Einen italienischen Postfaschisten als Kommissar verhindert?<br />
3. Wer hat die Dienstleistungsrichtlinie abgeändert?</p>
<p>Das Parlament hat sicher noch nicht seine vollen Rechte (mit dem Vertrag von Lissabon werden es ja mehr), aber das Mitentscheidungsverfahren führt ja zu ständigen Änderungen der Richtlinienvorschläge der Kommission. Wo ist dabei der Unterschied zum Bundestag? Höchst selten machen die Abgeordneten Gesetze. Zu 99% kommen diese doch aus der Bundesregierung. Sie werden dann nur noch etwas vom Bundestag verändert. </p>
<p>Wenn man bedenkt, dass ein Großteil der deutschen Gesetzgebung nur noch Umsetzung von Richtlinien ist, dann wird doch hier die Frage der Zusammensetzung des Parlaments wichtig. Wer also nicht zur Wahl geht, sollte sich auch nie wieder über eine Richtlinie aufregen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Stefan Laurin</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/europwahl-die-groste-wahlumfrage-des-jahres/comment-page-1/#comment-17749</link>
		<dc:creator>Stefan Laurin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 12:06:32 +0000</pubDate>
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		<description>@Petra: Ich finde Europa wichtig, aber deshalb muß ich ja ein eher unwichtiges Parlament nicht wichtiger machen als es ist. Wenn man den Bürgern erklärt, die Wahl zum EU-Parlament wäre wichtig, belügt man sie. Ein Regieungswechsel in einem EU-Land hat deutlich größere Auswirkungen. Klug wäre es vom Parlament und seinen Abgeordneten die eigene Unmündigkeit zu beschreiben und mehr Rechte zu fordern. Das geschieht aber nur sehr selten, die Diskussion darüber wäre aber wichtig. 
Einen Wahlkampf für Europa kann es bei der Europawahl nicht geben weil die die gewählt werden nur wenig zu entscheiden haben. Was soll man über Programme entscheiden, die noch nicht einmal theoretisch umgesetzt werden können? 
Das mit der Kommunalwahl sehe ich auch anders: Ich glaube das die Bürger die verschiedenen Ebenen sehr gut zu unterscheiden wissen - sonst hätten Bürgerlisten und unabhängige Kandidaten nicht so große Chancen bei den Kommunalwahlen. Auch die Ergebnisse z.B. der SPD unterscheiden sich bei den Kommunalwahlen zum Teil deutlich von denen bei Bundestagswahlen. Die Europwahl ist dagegen ein eher lässiger Stimmungstest - nicht der richtig wichtige Wahltermin sondern die größte Umfrage des Jahres.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Petra: Ich finde Europa wichtig, aber deshalb muß ich ja ein eher unwichtiges Parlament nicht wichtiger machen als es ist. Wenn man den Bürgern erklärt, die Wahl zum EU-Parlament wäre wichtig, belügt man sie. Ein Regieungswechsel in einem EU-Land hat deutlich größere Auswirkungen. Klug wäre es vom Parlament und seinen Abgeordneten die eigene Unmündigkeit zu beschreiben und mehr Rechte zu fordern. Das geschieht aber nur sehr selten, die Diskussion darüber wäre aber wichtig.<br />
Einen Wahlkampf für Europa kann es bei der Europawahl nicht geben weil die die gewählt werden nur wenig zu entscheiden haben. Was soll man über Programme entscheiden, die noch nicht einmal theoretisch umgesetzt werden können?<br />
Das mit der Kommunalwahl sehe ich auch anders: Ich glaube das die Bürger die verschiedenen Ebenen sehr gut zu unterscheiden wissen &#8211; sonst hätten Bürgerlisten und unabhängige Kandidaten nicht so große Chancen bei den Kommunalwahlen. Auch die Ergebnisse z.B. der SPD unterscheiden sich bei den Kommunalwahlen zum Teil deutlich von denen bei Bundestagswahlen. Die Europwahl ist dagegen ein eher lässiger Stimmungstest &#8211; nicht der richtig wichtige Wahltermin sondern die größte Umfrage des Jahres.</p>
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	<item>
		<title>Von: Petra Schmidt-Niersmann</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/europwahl-die-groste-wahlumfrage-des-jahres/comment-page-1/#comment-17747</link>
		<dc:creator>Petra Schmidt-Niersmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 11:42:13 +0000</pubDate>
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		<description>@Stefan:

Wenn jeder weiterhin denkt, dass das Europaparlament nicht wichtig ist, wird sich nichts ändern. Da Europa aber wichtig ist, müssen auch die Strukturen, in denen die Staaten zusammenarbeiten, ernst genommen werden. Genau genommen liegt darin die crux: weil die großen Parteien lediglich die 2. Garnitur oder die Leute, die &quot;versorgt&quot; werden müssen, ins Europaparlament schicken, hat es weniger zu sagen...Wichtige Leute im Parlament würden sich aktiver dafür einsetzen, dass sich etwas ändert (die hätten auch nicht erst, als es zu spät war, einen Europabeauftragten der Iren gestoppt, als er nur nationale, sehr Ich-bezogene Politik gemacht hat).

Ich finde es schade, dass Wahlkampf für Europa nicht stattfindet, für alle Parteien ist der Bundestags- und Kommunalwahlkampf wichtiger.

Kurzum: 1. Dein Beitrag war wenig hilfreich, wenn Du, wie Du sagst, Europa wichtig findest, schließlich spricht der Inhalt Deines Artikels dagegen.
2. die große Wahlumfrage für die Bundestagswahl ist zumindest in Nordrhein-Westfalen die Kommunalwahl. Erst nach der Europawahl geht es in die heiße Phase des Wahlkampfes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan:</p>
<p>Wenn jeder weiterhin denkt, dass das Europaparlament nicht wichtig ist, wird sich nichts ändern. Da Europa aber wichtig ist, müssen auch die Strukturen, in denen die Staaten zusammenarbeiten, ernst genommen werden. Genau genommen liegt darin die crux: weil die großen Parteien lediglich die 2. Garnitur oder die Leute, die &#8220;versorgt&#8221; werden müssen, ins Europaparlament schicken, hat es weniger zu sagen&#8230;Wichtige Leute im Parlament würden sich aktiver dafür einsetzen, dass sich etwas ändert (die hätten auch nicht erst, als es zu spät war, einen Europabeauftragten der Iren gestoppt, als er nur nationale, sehr Ich-bezogene Politik gemacht hat).</p>
<p>Ich finde es schade, dass Wahlkampf für Europa nicht stattfindet, für alle Parteien ist der Bundestags- und Kommunalwahlkampf wichtiger.</p>
<p>Kurzum: 1. Dein Beitrag war wenig hilfreich, wenn Du, wie Du sagst, Europa wichtig findest, schließlich spricht der Inhalt Deines Artikels dagegen.<br />
2. die große Wahlumfrage für die Bundestagswahl ist zumindest in Nordrhein-Westfalen die Kommunalwahl. Erst nach der Europawahl geht es in die heiße Phase des Wahlkampfes.</p>
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	<item>
		<title>Von: Malte</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/europwahl-die-groste-wahlumfrage-des-jahres/comment-page-1/#comment-17742</link>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 09:07:54 +0000</pubDate>
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		<description>Repräsentative Umfrage wenn nur jeder 3&#039;te zur Wahl geht? Oder Aufruf zum Wahlboykott ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Repräsentative Umfrage wenn nur jeder 3&#8242;te zur Wahl geht? Oder Aufruf zum Wahlboykott <img src='http://www.ruhrbarone.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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