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Hass gegen FDP-Politiker Huch: „Euch allen Politikern gehört der Schwanz abmontiert damit ihr Frauen werdets“

Der rheinland-pfälzische FDP-Politiker Tobias Huch wird erneut von Anhängern der AKP bedroht. Der Grund ist dieses Video, in dem Huch angeblich Türken beleidigt:

Nach der Veröffentlichung dieses Videos bekam Huch zahlreiche Drohungen:

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Aber dieses Video ist eine Fälschung. Im Original ist von Beleidigungen gegen Türken nichts zu sehen oder zu hören:

Auf den Hass-Zug gegen Huch aufgesprungen sind allerdings auch Parteifreunde von Huch. Die FDP Delmenhorst hat das gefälschte Video veröffentlicht und ihr Vorsitzender, Tamer Sert, fordert, das Huch das Handwerk gelegt werden soll:

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Wer solche Parteifreunde wie Tamer Sert hat braucht eigentlich keine Feinde mehr. Huch hat gegen die Absender der Bedrohungen Anzeige erstattet.

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8 Kommentare zu “Hass gegen FDP-Politiker Huch: „Euch allen Politikern gehört der Schwanz abmontiert damit ihr Frauen werdets“

  • #1
    Nina Lehmann

    Diesen Menschen mit einem hässlichen Testosteron-Überschuss möchte ich als deutsche Hure etwas sagen (falls die überhaupt hier mitlesen)- der Begriff "Hurensohn" ist in manchen Kreisen eine Ehre. Es ist keine schlimme Sache, eine Hure zu sein. Wir arbeiten hart für unser Geld und nicht wenige sind Mütter, die ihre Kinder ernähren, ihnen Bildung ermöglichen, damit aus ihnen etwas wird.
    Auch der Begriff "Fotze" ist nichts Schlimmes. Jede Frau hat eine-jede Mutter, jede Schwester, jede Tante, jede Ehefrau, jede Freundin, … Wir alle kommen aus ihr. Nun ja, die meisten zumindest.
    Das Wort "Schwuchtel" ist keine Beleidigung. Ein Mann, der einen Mann liebt verdient Respekt, wie jede Liebe in dieser Welt.
    Anstelle Frauen und Huren zu beleidigen und Menschen, die sich lieben, baut doch bitte Euren Stresspegel ab. Regelmäßiges Onanieren kann hier erwiesenermaßen helfen. Und falls es allein nicht klappt-ruft mich an, ich gebe ausnahmsweise Rabatt. 😉

  • #2
    Sigrid Herrmann-Marschall

    Die Beleidigungsschwelle ist recht niedrig. Man muss sich auch fragen, warum der Herr Sert einfach mitmacht, ohne Huch erst einmal anzurufen. Fragwürdig auch, wieso er seine – ungeprüfte – Privatmeinung unter FDP-Delmenhorst postet. Vielleicht sollten die anderen Delmenhorster da mal nachfragen.

  • #3
  • #4
    Aimée

    Bekanntlich ist die FDP Delmenhorst unterwandert mit Grauen Wölfen und Anhängern, der AKP. Die FDP sollte sich, genau wie SPD und auch CDU mit den türkischen Faschisten in ihren Reihen einmal ernsthafter beschäftigen und nicht nur der Antifa die Arbeit überlassen.

    Was aber bedenklich ist, die große Politik in Berlin schweigt zu den Verbrechen in der Türkei, die bei der Gleichschaltung der Presse anfangen, über Bedrohung und Entlassung von Wissenschaftler gehen, Missachtung des Verfassungsgerichtes bis hin zum Abschlachten der Kurden.

    In Deutschland wird seit Jahren ähnliches ignoriert und ausgeblendet. Graue Wölfe bedrohen, erweitern sich zu Osmanischen Motorradclub und bedrohen kurdische Demos. Die Akp gemeinsam mit der Ditib und UETD setzt die Politik Erdogans um und die IGMG fährt den kompletten islamistischen Kurs und ist u.a. Ansprechpartner in Sachen Flüchtlingsintegration.

    Die Liste ließe sich endlos weiterführen, aber solang man nur rechtsradikale deutsche Partei verbietet, türkische gewähren lässt; hoheitliche deutsche Aufgaben der Türkei und ihren Organisation überlässt, etc. schaffen wir breiter, radikalere Parallelgesellschaft und weiteren Nährboden für Islamisten und Salafisten.

  • #5
    paule t.

    Die Bedrohungen gegen Huch, die Versuche, Äußerungen Missliebiger (zB Kurden) zu behindern – klar, das geht ja nicht, dagegen muss man in unserem demokratischen Land kämpfen.

    Aber: Solche Leute, die ja nun zum großen Teil seit vielen Jahren, wenn nicht Jahrzehnten hier leben, nicht als politisches Problem unserer Gesellschaft zu begreifen, sondern immer noch als "Gäste" zu titulieren, wenn sie sich missliebig verhalten, die das Land zu verlassen hätten, ist tendenziell rassistisch und nicht so sehr viel besser. (Für Import-Imame, die nur kurz hier sind, gilt das natürlich nicht.)

    Ebenso bin ich sehr misstrauisch, wenn man Organisationen Kontakte, Einflussnahme und Finanzierung aus dem Ausland verbieten will. Das mag gegenüber Leuten, die sich so beschrieben verhalten, ein verständlicher Reflex sein, aber einer demokratischen Gesellschaft nicht würdig. In einer demokratischen Gesellschaft darf man sich eigentlich – solange die Schwelle der Kriminalität oder Verfassungsfeindlichkeit nicht berührt wird – Informationen holen und Organisationen anschließen, wo man will. Es sind eigentlich eher Politiker wie Putin oder al Sisi, die mit der Kappung ausländischer Verbindungen die Zivilgesellschaft unter Kontrolle halten wollen. Demokratische Politiker sollten da eher mit Überzeugung arbeiten.

  • #6
    Thorben

    Nunja. Das ausgerechnet die FDP Delmenhorst sich mal wieder lächerlich macht, ist wenig überraschend. Seit vielen Jahren ist das nur noch ein unfähiger Haufen.
    Immer wieder lustig zu lesen, was sie so treiben, wenn man mal wieder in der Heimat ist.

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  • #8
    THH

    Morddrohungen gegen Personen sind immer unangemessene Reaktionen und sollten bzw. werden hoffentlich polizeilich/rechtsstaatlich verfolgt!

    aber:

    Findet es niemand extrem unangemessen, dass dieser mitteilungsbedürftige FDP-Politiker sich ausgerechnet während einer Autofahrt auf der Autobahn in einem Videochat mitteilen muss???

    STVO lässt grüßen…

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