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Dreizehntes Update – Im Quadranten des Reitquadrates: Live vom Haldern Pop Festival 2009

In Alles über Pop, Glaube, Sitte, Heimat | Am 17 August 2009 | Von Thomas Meiser

Guten Abend, liebe Pferdefreunde – willkommen im Quadranten des Reitquadrates – wir berichten so live wie wir können und wollen vom Haldern Pop Festival 2009. Also zunächst mal Jens und ich (Donnerstag). Mittlerweile ist der Ralf auch vor Ort (Freitag). Das ist der mit den Bildchen im Fließtext unten. Also das alles hier immer schön von unten nach oben lesen. Bis zum Schluss (Sonntag).

Montag, 4.50 Uhr, endlich in der richtigen Rheinstadt, Ruhrstadt, also bei Stromkilometer 775. Die Frisur sitzt wieder. Jens hat resümiert, ich hab’ raisonniert, das mit dem Uhhh, das mit dem Ohhh, das mit der falsettierenden Stimme der jungen Sänger, das mit dem Anklang auf D-Dur. Ich persönlich hab’ zu Haldern nur eine Frage:

Wann kommt endlich Gustav nach Haldern, verdammt?

Sonntag, 14 Uhr. Zum Schluss im Spiegelzelt wurde es in punkto Musik ein wenig rabaukig, kurz davor z.B. mit Bon Iver aber auch noch einmal recht sehr schön. Haldern ist wesentlich erträglicher, wenn es nicht zu sehr rocken oder hype-y sein will. Insofern waren die eher bedächtigen Nachmittagskonzerte tatsächlich die Höhepunkte. Zu loben ist auch die gelebte Internationalität auf dem Lande und das freundliche Umgehen der arbeitenden Bevölkerung mit den nicht immer einfachen Gästen. Dreißig Bands muss man übrigens wirklich nicht gesehen haben (obwohl es durchaus so viele sehenswerte gab), es empfiehlt sich vielleicht eine Beschränkung auf vier bis fünf pro Tag. Haldern mag tatsächlich als Wohlfühl-Festival genossen werden. Schön war’s.

Samstag, Mitternacht, der Mond steht im Zeichen des Wassermannes und sticht als abnehmendes Viertel in den niederrheinischen Nachthorizont, gleich wird alles 1Live-komatibel, kompatibel – Fettes Brot wird spielen; Zeit also, um ein Fazit zu ziehen. Hier ist das Fazit zunächst visuell – ist es vielleicht eine Parodie auf  ein Einbandcover eines Pferderomanes? Also das hier jetzt, das visuelle Fazit von Haldern (von links nach rechts: Pferd, Kobler, Wasselowski, Meiser):

Samstag, 22 Uhr. Aus erster Hand zu erfahren (und nicht aus einem Newsticker, sondern persönlich),  dass der Rolling Stone Deutschland im Zuge einer dieser üblichen Verlagszwangshandlungen nach Berlin zieht, Ulf Poschardt das Ganze schmeißen soll etc., nachdem dieses Blatt hier letztens ein wenig symbolisch exekutiert wurde… das macht ja fast richtig Angst vor der eigenen Courage – und zeigt ansonsten auch einiges. Und die Blogger sind die Totengräber von sich selbst und der Printmedien, etc.

Zum Glück gibt es direkt im Anschluss an diese Nachricht aus der Medienwelt The Thermals. Die covern mitten im Set ausgerechnet "100%" von dieser Dinosaurier-Rockband Sonic Youth, die ja aus der dubiosen No Wave Szene New Yorks hervorgegangen ist.  Ist ihre Bassistin nicht die jüngere Tochter von Neil Young, dem Uropa des Grunge – wie Herr Meiser meinte? Also diese Kathy Foster? Jener Song war damals die erste "Single" auf einem Major-Label für diese Band. Und man könnte noch mehr dazu erzählen. Jedenfalls ist auch ansonsten der Draht zhwischen Band und Publikum hervorragend. Danach wird es zunächst wieder besinnlicher im Programm, danach aber (wie unten schon geschrieben) umso … vereinnahmender werden. Also erstmal Schreibstop für die Bande.

Schön übrigens zu sehen, dass bei Haldern Pop Zeichnerinnen und (z.B.) Dokumentarfilmer von Seiten der Veranstalter mit dem selben Respekt behandelt werden. Nur der WDR nervt mit nach 80er-Jahre-Robotern aussehenden Kameras zwischen Publikum und Bühne. Warum können die eigentlich nicht von oben oder hinten filmen heutzutage? (Sollte aus dieser Überlegung ein Patent erwachsen, bitte 10% des Erlöses an die Ruhrbarone. Danke, lokales Staatsfernsehen!)

 

Samstag, 21.10 Uhr. Die faszinierende Pressekonferenz vor dem gloriosen Ende mit, ähem, Fettes Brot, geht in die Vollen.

"7000 schräge Typen, die geschmacklich daneben unterwegs sind ", das wäre Haldern 2009 gewesen. Sagt der ehrwürdige Haldernsprecher Wolfgang Linneweber gerade. Und er meint es bloody ernst, der Preisträger der goldenen Heringswurst – so geht also Haldern, so geht Distinktion, so geht Indie, so geht Indypendence. Oder wie das auf dem Land heißt.

Was aber während der PK keine Rolle spielte, war der Umstand, daß das heurige Haldern, hier und heute eigentlich im Zeichen Woodstocks steht. Jedenfalls war das Woodstock-Ding heute vor 40 Jahren am Start. Mit schrägen Typen, die geschmacklich daneben lagen.

Deswegen hier das Gedicht:

Eins über Woodstock – Woodstock zum Vierzigsten

Wenn der Mond im siebten Himmel steht,
wenn die Spinatwachtel sich im Gras umdreht,

als Jimi die Gitarre Dresche kloppte
und Janis sung wie ne Bemoppte,

Dann, liebe Hippies, isses so weit
- ein weiterer billiger Reim -
nu isses endlich wieder Woodstockzeit.

Wir wollten, wir wären dabei gewesen, immerhin sind wir am diesem Wochenende in Haldern bräsig gewesen.

Soweit aus der Abteilung: Texten wie ein Männergesangsverein im Hippeland singt.

Stay tunend. Wenn es wieder heißt: Im Quadranten des Reitquadrates – Ruhrbarone resümieren Haldern. So gegen ein Uhr morgens am Sonntag vielleicht.

 

Samstag, 18 Uhr. Am Vortag brachten Athlete dann zumindest noch den von vielen ersehnten gefälligen Poprock auf die Bühne. Ein guter Abschluss für draußen, drinnen legten Alexander Tucker & the Decomposed Orchestra in der späten Nacht noch einen feinen, reinigenden, psychedelischen Trip unter das Restvolk. Endlich grüßten sich mal Fremde ohne sich dabei gegenseitig die Schultern zu lädieren. Junge Menschen diskutierten die Möglichkeit einer Clubnacht auf dem Festival, der Alterspräsident desselbigen deutet am Folgetage an, er könne sich auch "erwachsenere, erotischere" Acts vorstellen, aber das ginge hier nicht.

So schlimm ist das aber auch alles nicht, denn nach den charmanten Dear Reader bringen The Maccabees mitten am Nachmittag tatsächlich viel Bewegung und Begeisterung unter die Zuschauer. Und das (gute Stück Ablenkung) tut auch gut, denn der Himmel ist Blau und die Sonne ähem gibt auch ihr Bestes. Grizzly Bear sind dann ein wenig weniger keck als erwartet, und der Terminplan für das Spiegelzelt ist dergestalt umgestaltet worden, dass a) die "Am Samstag 90% gucken"-Fraktion nun mal ne Stunde Pause hat und b) man leider, leider später am Abend weder Bon Iver noch The Soundtrack Of Our Lives noch Fettes Brot gucken kann, weil in der Zeit ja Blitzen Trapper, Mumford & Sons, Little Boots und BLK JKS erlebt werden müssen.

Des Nachmittag sind aber auch viele am See, manche wirken wie bereits mit ausreichend Input für die nächsten Tage bis Wochen gesegnet, die Reisegruppe Ruhrbarone hat ein Plakat zum Zwecke der Rückführung eines vermissten mp3-Players an das Innenzelt der Presseveranda geheftet.

Prima Programm also am Samstag, der Trick den Freitag hochzuloben, damit der Samstag dann unverhofft erst recht äh fetzt,…: Das war wohl richtig so. Genau, und es sind auch mehr Musiker, DJs und Plattenfirmenleute da als am Vortag, das belebt auch den Pressebereich und Diskussionen über die Zukunft des Musikbusiness am Kinderspielplatz.

 

Samstag, 11.45 Uhr. Haldern am Niederrhein. Der Niederrhein – ein einziges Pferdeland. Von der Leyenburg in Neukirchen-Vluyn (linksrheinisch) bis zu dem Halderner Reitverein (rechtsrheinsch), der uns 500 Meter vom Festivalgelände entfernt, einem Reitquadrat übrigens, Ham and Eggs und Magarinebrötchen zum Frühstück feilbietet. – Vier Fragen an eine Pferdebesitzerin

Frau Rittmeisterin, sind Pferde musikalisch?

Nein. Das Pferd macht, was der Reiter will. Wenn er’s denn kann. Das Pferd denkt dabei nicht an Musik. Der Reiter macht die Musik.

Aber diese Dressurreiterrei im Reitquadrat, die wirkt ungemein musikalisch.

Ja. Da gehts nämlich auch um Rhythmus. Den haben diese Viecher mit ihren Gangarten halt
drauf. Aber wenn während des Rittes Musik eingespielt wird, Wiener Walzer oder ähnliches Grauen – dann ist dem Pferd das voll egal.

Pferde reagieren jedenfalls auf Geräusche, Lautstärke und so?

Klar. Und wie. Pferde sind scheue Fluchttiere, mit einem Knall kann man die wegjagen. Aber das Pferd denkt dabei nicht an Musik, sondern es hat einfach Angst und will sich verpissen.

Aber warum haben Pferde so große Ohren?

Esel haben auch große Ohren. Und sie stellen sogar große Fragen.

 

Samstag, 1 Uhr. Patrick Watson hat zu lange gespielt. Aber da deutete sich bereits an, worum es hier in einem der denkbaren Optimalfälle gehen kann: Seltene Zusammenkünfte auf der Bühne und gutes Zusammenspiel, auch mit den Festivalbesuchern. Das manchmal etwas zwischen einer gewissen Trübtassigkeit und "Jetzt geht’s los – wann geht’s los?"-Attitüde chargierende Publikum braucht eine gesunde Mischung aus Seele, Mitsingen, "diese Band besteht aus Freunden"-Gefühl und (Semi-)Akustikgitarre, Beats aus der Kiste, neckischem Frauen-Backgroundgesang und natürlich Dunkelheit. Das macht Loney, Dear (and friends). Band des Tages. Und eine der wenigen ohne Streicher. Bei einem Kurzbesuch im Spiegelzelt zeigt sich, dass hier zwischen den Gigs getanzt wird, z.B. zuerst zu "Disco 2000" und dann zu "I Feel Fine". Dort dann als nächstes Gravenhurst, draußen vorher noch Athlete. Um halb drei erst wird die letzte Band aufgehört haben, auf dass es am Samstag mittag dann weiter geht. Erstaunlicherweise tritt bei sinnvoller Dosierung samt Entspannungsphasen keinerlei Übersättigungsgefühl auf – was auch daran liegt, dass eben nicht nur ständig rumgerockt wird. Was macht die Reisegruppe? Sie hängt grad mal wieder da ab wo sie Strom hat. Und in der Nachbarschaft ist auch was los: Lukas von Coffee And TV schreibt auch von hier über hier. Und zwar hier.

Freitag, 18 Uh.r Das klappt schon ganz gut mit dem Programm auf der Wiese. Und Ruhrbaron III, Herr Wasselowski, ist auch inzwischen eingetroffen, mit Kameras für bewegte und bewegende Bilder. Anschließend waren Port o’Brien und Final Fantasy natürlich sehr gut. Bei ersteren zeigte der Kameramann vom WDR am Schlagzeugpodest neue Kameratwist-Würfe, Zweitgenannter neckt das Publikum mit "How do you feel? A nice, sunny day, mediocre songs…" (hat wohl Kollege Meisers Kritik des ersten Tages gelesen) und ist äh Lotus Eaters im Offbeat als Einmann-Kapelle des frühen 21. Jahrhunderts, haha. Das Wetter ist übrigens auch super, die Polizei war kurz mal im Pressezelt und irgendjemand erwähnte vorhin, dass ja auch c/o pop sei. Mag sein, Gruß nach Köln. Jetzt Noah & the Whale und dann Anna Ternheim im wirklichen Leben und gleich auch mal Fotodokumente hier.

Freitag, 15 Uhr. Wintersleep waren dann wohl die Band des gestrigen Tages. Danach kam noch etwas ABBA und Klaus Nomi verhackstücken Antony and the Johnsons als nicht sehr gut abgemischte Revue in Weiß mit einem Brian Eno Lookalike am Keyboard und z.B. Querflöte. Das war dann vielen etwas ungewöhnlich bis frech. (Gerade sagt Festival Altmeister Linneweber am Rechner nebenan über eine andere Band: "Das ist doch interessant, exotisch!" Auf diese niederrheinische Art.) Ansonsten grillen manche ihr eigenes und andere Tierfleisch, sind am oder im See und machen auch (endlich mal) etwas Musikpause, denn gleich gibt es ja 11 Stunden Programm. Patrick Watson bringt nun doch auch Streicher mit, ILIKETRAINS campen das ganze Festival über auf dem Gelände, Jonathan Jeremiah kommt nicht, dafür macht der Bassist von Beirut vielleicht eine spontane Session in der Zeit – falls recht verstanden. Ohnehin ist der Freitag an der Außenbühne irgendwie der geheime Hit von Haldern 2009. Perfekt im Grunde nach einem Donnerstag im Spiegelzelt und drumherum.

Donnerstag, 23.58. Jetzt ist sie da. Die Crew vor Ort. Und ganz nahe dran. Und ich kann auf einem Bein kaum laufen. (Auf dem Rückweg vom Lindendorf hab ich einen Überschreiteschritt links über einen Stacheldraht-Zaun beschritten, hallo Wadenkrampf.) Geschweige denn im Reitgeviert eine Quarille oder wie das heißt, ziehen – alles sehen also, was geboten wird mit einem Flugs der Geläufigkeit.

Im Ernst: Ich persönlich vermag kaum Unterschiede festzustellen zwischen den Combos, die da jetzt laufen, Indiemukke mit wenig Tiefgang, sagt der zuständige Pop-Professor von den Ruhrbaronen. Manchmal spielt halt ein auffälliges Instrument, es kann eine Geige sein etwa. Aber dann übertönt immer wieder diese große Trommel diese kleine Geige, die sich freispielen will – und das wars dann mit der imaginären Folklore.

Real existierend dagegen zwei unterschiedliche Stimmungen der Athmo:

Sie haben innerhalb des Zaunes einen Biergarten vordem eine riesige LED-Leinwand alles überträgt, was im Zelt combomässig Ambach ist. Das ist Klasse. Soweit die Sonne steht. Aber dann, und ist es nicht typisch für den abnehmenden Halbmond? In dieser Nacht wabert dieser Biergarten auf zu sonner Art Schützenfestgeburtstagsgesangverein nachts um halb drei mit Hully-Gully, Ringelpietz mit Anfassen und bringste mir auch noch drei mit. Soweit die reale Folkore.

Stay tuned – wenn es wieder heißt: Ruhrbarone live vom Quadranten des Reitquadrates: Sagense mal, wo kann ich das vegane Frühstück buchen – oder hamse hilfsweise Pferdefleisch?

Donnerstag, 18 Uhr.

Der Donnerstagabend des Festivals kam irgendwann dazu. Das bringt mit sich, dass nicht alle Gäste zwingend Platz finden an dem Ort, an dem die Konzerte des Tages stattfinden, im Spiegelzelt. Manche fragen sich, warum das Programm dann nicht draußen auf der Bühne passiert. Auch wahr ist, dass die auftretenden Bands wie weitere okaye Acts aus dem Roster derselben Agenturen oder Labels wirken, die an den folgenden Tagen ihre bekannteren Künstler ins Rennen schicken werden. Und es ergibt sich eine merkwürdige und hoffentlich spannende Mischung aus relativer Entspanntheit (der Veranstalter), Aufmerksamkeit verlangenden bis über-energetischen Acts und einer gewissen Aufgeregtheit bis Überdrehtheit des Publikums.

Soap & Skin werden die sich auf die Dauer dem Bier und den Menschenmassen überantwortenden Besucher jedenfalls eh nicht sehen. Muss wenigstens niemand „psst“ sagen im Spiegelzelt an diesem Tag. Aber es gibt Ersatz und auch noch z.B. Wildbirds & Peacedrums gegen die Tendenz, dass alles einfach direkt in einem Ambiente ertrinkt, dass eher zu Olga’s Rock passen würde. Ehrlich gesagt: Man freut sich auf eine Nacht unter dem Sternenhimmel und den Samstag auf Rasen. Dann erst werden die meisten wirklich angekommen sein und sich gerne dem eigentlichen Haldern-Gefühl übergeben: Netter, softer Indie-Rock mit ein wenig Tiefgang. Wird das so sein? Mal sehen. Am Zeltplatz läuft Der Plan von rechts, Dire Straits von vorne und Deutschpunk (inklusive Gegröle) von hinten. Gut, dass wenigstens das offizielle Programm aktuellste internationale Musik zu bieten hat. Die Reportage-Crew geht da denn auch mal gerne wieder hin.

Donnerstag, kurz nach Ankunft.

Es ist 18.05 Uhr, … … und im Reitquadrat des Reit- und Fahrvereines St.Georg zu Haldern am rechtsreinischen Niederrhein galoppiert noch keine Band, grad eben erst wurde das W-LAN freigeschaltet. Es gibt noch kein Bier im Pressezelt, und es ist sauheiß – soweit die üblichen Insiderinformationen, die hier in der kundigen Szene kolportiert werden.

Die Band, die gerade im Spiegelzelt spielt, sie hört sich hier von etwa 300 Meter Entfernung an wie The Police, sage ich, der Indie-Dilettant.

Dabei sind es die Baddies, und jetzt exegetiert die Band der kundige Popkultur-Kritiker Jens Kobler:

"Halbwegs typischer In-Your-Face-Losgeh-Britrock, beißend mit Muskeln performend, also praktisch Laddies."

"Lad – das ist nordenglischer Slang für Leute anmachende Prolls, halt", resümiert der Kulturphilospoph Kobler.

Stay tuned – wenn es wieder heißt: Ruhrbarone live vom Quadranten des Reitquadrates.



4 Kommentare und 3 Ping(s) zu »Dreizehntes Update – Im Quadranten des Reitquadrates: Live vom Haldern Pop Festival 2009«

  1. #1 | zoom » Umleitung: Meinungsmaschine, Haldern, PFT und Doping 1984 « sagt am 16. August 2009 um 22:41

    [...] Festivals: Haldern Pop 2009 … Coffee&TV und ruhrbarone [...]

  2. #2 | Kobv OG Pöchlarn sagt am 17. August 2009 um 08:02

    “Woodstock” ist momentan das Lieblingsthema aller Medien, war doch schon eine tolle Zeit, schade das sie vorbei ist.

  3. #3 | Gustav is it – Warum man Element of Crime vergessen kann | endoplast.de sagt am 17. August 2009 um 14:22

    [...] komm grad vom Land,  ich hab die rurale Melancholie also voll [...]

  4. #4 | Jens Kobler sagt am 17. August 2009 um 14:26

    @Ralf & Thomas: “Hardly art, hardly garbage” war mir auch hängen geblieben. (Vielleicht hätte ich auch direkt dazu tanzen sollen.) Weiß gar nicht ob wegen unserer Arbeit da oder dem Festival selbst. :)

  5. #5 | Ralf Wasselowski sagt am 17. August 2009 um 15:34

    @Jens: Du hast es auf den Punkt gebracht…

  6. #6 | Thomas sagt am 17. August 2009 um 17:39

    Hier noch zwei Vids zu Haldern 2009, quick and dirty, die der Ralf gerade in D’dorf-Bilk hat schneiden lassen, jaja, Bilk ist das St. Oberholz des linken Niederrheines:

    Eines über einen Uhh- und Ohh-Interpreten:

    http://www.endoplast.de/#video-808

    Und dieses über afrikanischen Tanz live im Reitquadrat:

    http://www.endoplast.de/#video-802

  7. #7 | Haldern Pop Festival 2009 | endoplast.de sagt am 20. August 2009 um 03:00

    [...] ich nur ein paart Impressionen zum Besten geben. Die Details findet man sowieso woanders, bei den Kennern. Einer von mehreren Kartons hinter dem Pressezelt: Ein Back-Office für betrunkene [...]

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