Update: Israelboycotteur Dierkes will in Duisburg lesen – ausgerechnet bei den Multikultis
Hermann Dierkes, der überregional als Antisemit bekannt gewordene Fraktionsvorsitzende der Duisburger Linkspartei promotet sein neues Buch nun auch in seiner Heimatstadt.
Sein gemeinsam mit der Friedensaktivistin Sophia Deeg verfasstes Werk Bedingungslos an der Seite Israels – nur bedingt auf der Seite des internationalen Rechts wurde von dem zum trotzkistischen Flügel seiner Partei neigenden Transportfacharbeiter im Ruhestand schon wiederholt angepriesen. In München oder Berlin etwa.
Dabei verstieg sich Dierkes auf einem Kongreß seiner trotzkistischen Gesinnungsfreunde zu einer antisemitischen Tirade, die von seinen Gesinnungsfreunden auf einem Schweizer Videohoster dokumentiert wurde.
Nachdem wir hier darauf hinwiesen und es in der Folge zu hochfrequenten Abrufen des Videos kam, wurde die Schimpfrede von den Videoeinstellern gelöscht, wie der Schweizer Hoster bestätigt.
Anschliessend wurde eine bereinigte Fassung des Videos von den selben Einstellern eingestellt.
Nun will Dierkes seine Israel delegitimierenden Thesen ausgerechnet in einem Kulturinstitut mit interkulturellem Anspruch in seiner Heimatstadt zum Vortrag bringen: Im Internationalen Zentrum (IZ) am Innenhafen. Am Dienstag, den 16. Marz 2010 ab 19 Uhr. Laut Angaben der Duisburger Linksfraktion.
Das IZ ist als Fachstelle für politische Bildung der Duisburger Volkshochschule beigeordnet und liegt wenige hundert Meter vom jüdischen Gemeindezentrum entfernt.
In der Vergangenheit war das Internationale Zentrum allerdings schon öfter der Ort obskurer Veranstaltungen.
Regelmäßig trifft sich etwa am Flachsmarkt das Duisburger Netzwerk gegen Rechts. Zu der antifaschistischen Bündnisorganisation zählt nach eigenen Angaben neben der marxistisch-leninistischen Partei Deutschlands (MLPD) auch der ebenfalls der im Verfassungsschutzbericht aufgelistete Verein für Würde und Rechte des Menschen (HDR).
HDR nahm am 19. Jauar 2010 an einer Protestkundgebung gegen die deutsch-israelische Kabinettssitzung in Berlin teil und rief Mitte Januar 2009 in Duisburg-Hochfeld unter dem Totenbanner eines Häuptlings der Hamas zu einer antiisraelischen Demonstration auf, die wegen Tumulten abgebrochen werden mußte.
Nach Informationen der Ruhrbarone bot auch der lokale Ableger der rechtspopulistischen Organisation Bürgerbewegung NRW mindestens eine öffentlich angekündigte Veranstaltung im Duisburger Internationalen Zentrum an.
Am 29. September 2006 unter dem harmlosen Titel: Integration und usere Gesellschaft – Folgen für die Politik.
Unklar ist zur Stunde, was die für Duisburgs Internationales Zentrum Verantwortlichen in Stadtverwaltung und Kommunalpolitik von der – gelinde gesagt – seltsamen Veranstaltungsraumvergabe ihres multikulturell angelegten VHS-Ablegers so halten..
Update: Mittwoch, 10. März 2010, 11.30 Uhr.
Gerade rief mich Wolfgang Esch, Leiter des Duisburger Internationalen Zentrums (IZ) an.
Das IZ würde zu 80 vH für Veranstaltungen der lokalen Volkshochschule genutzt, die Raumnutzung anderer Gruppierungen mache lediglich 20 vH aus.
Diese Gruppierungen wären in ihrer Themenauswahl bei den Versammlungen der Multikulturalität verplichtet.
Als leuchtende Beispiele nannte der Sozialpädagoge etwa die IG Metall, die DIDF, Amnesty International und selbst die CDU Landtagsfraktion habe im IZ das Bürgergespräch gesucht.
Dies dokumentiere das breite Spektrum der politischen Veranstaltungen im IZ und den pluralistischen Ansatz bei der Raumvergabe, auf den er, Esch, “schon ein wenig stolz sei”.
Auf die Frage, warum etwa die rechtspopulistische Bürgerbewegung Duisburg 2006 im IZ eine Veranstaltung abhalten konnte, sagte Esch: “Das hat mich der Staatsschutz auch gefragt.”
Auf die Frage, warum der im Verfassungschutzbericht NRW erwähnte Verein Human Dignity And Rights etwa als Bündnisorgansation des Duisburger Netzwerkes gegen Rechts dort schon lange Zeit tagen würde,
sagte Esch: “Den HDF kenne ich von seinen Anfängen her. Anfänglich ist der HDF angetreten als Menschenrechtsorganisation im Geiste des Islam, diesen Ansatz fand ich interessant. Nun schreiben die ihre Flugblätter in türkischer Sprache, der bin ich leider nicht mächtig.”
Auf die Frage, ob es dem Image der Stadt Duisburg förderlich wäre, daß Hermann Dierkes, der von vielen Seiten als Antisemit angesehen würde, in einer städtischen Einrichtung sein Buch anzupreisen beabsichtige, welches Dierkes anderorts im Kontext mit einer den Holcaust relativierenden Schimpfrede vorstellte,
sagte Esch, daß ihm diese Vorgänge bislang nicht bekannt wären.
Dierkes jedenfalls habe in Duisburg langjährige Verdienste als Gewerkschafter und Kommunalpolitiker, seine Partei säße im Stadtrat.
Hinsichtlich der Ordnungsmässigkeit der Raumvergabe habe er, Esch, bis zur Stunde keine Bedenken. Zumal eventuelles Propagieren von verfassungsgefährdenden Inhalten auf der geplante Veranstaltung zur Stunde nicht erkennbar sei.
Die Veranstaltung sei öffentlich zugänglich, ein jeder könne dort als Teilnehmer mit seiner Meinung beitragen.
Wolfgang Esch betonte dann noch, daß er, der Leiter des Internationalen Zentrum “ein Mann der Basis” sei, die Stadtverwaltung wäre hierarchisch aufgebaut, Behördenchef wäre der Oberbürgermeister.
Esch sagte weiterhin, er persönlich mache sich den Israelboycott-Aufruf des linken Fraktionsvorsitzenden Dierkes nicht zu eigen, er habe heute morgen noch eine Jaffaorange gegessen und würde das auch weiterhin tun.





#1 | Angelika sagt am 9. März 2010 um 16:44
“…Unklar ist zur Stunde, was die für Duisburgs Internationales Zentrum Verantwortlichen in Stadtverwaltung und Kommunalpolitik von der – gelinde gesagt – seltsamen Veranstaltungsraumvergabe ihres multikulturell angelegten VHS-Ablegers so halten..” (siehe Ende des Artikels)
Es interessiert mich sehr, wie diese Veranstaltungsraumvergabe von den Verantwortlichen begründet wird.
#2 | Israelboycotteur Dierkes will in Duisburg lesen – ausgerechnet bei den Multikultis « CampusWatchUDE sagt am 9. März 2010 um 17:21
[...] Quelle [...]
#3 | subjektiv objektiv » Dierkes: Lieber Onkel Adolf, mach was! sagt am 9. März 2010 um 17:35
[...] Quelle: Ruhrbarone [...]
#4 | Chris sagt am 9. März 2010 um 17:38
#Angelika Das IZ in Duisburg vergibt seit Jahren schon seine Räumlichkeiten an „Israelkritiker“ + Sympathisanten der Organisation für Würde und Rechte des Menschen (HDR)etc. Dies geht auf die Initiaive der VHS, dem Netzwerk gegen Rechts und der Duisburger RSL zurück, in denen Sympathisanten des Initiativ e.V. sitzen. Initiativ e.V. ist durch seine 10 Euro Kampagne für den irakischen Widerstand berühmt-berüchtigt geworden, zumal sie offensiv die Islamisten vom HDR unterstützen und sich wirklich für alle Widerlichkeiten (Chavez, Nasrallah etc.) stark machen. Gleichzeitig sind es auch die gleichen Leute, die in den Bündnissen gegen den PRO NRW und NPD Aufmarsch Ende März in Duisburg den Ton angeben und am letzten Wochenende dieses absolut nicht hinzunehmende Aktionswochenende in Marxloh initiiert haben. Das IZ ist Teil eines Problems, das sich in Duisburg bis heute ungestört mitteilen kann. Dierkes ist nur die Spitze dieser Avantgarde aus Israelhassern und Antiliberalen, die von Duisburg aus am liebsten den Nahen Osten nach ihrem Gutdenken befrieden wollen. Wie das gehen soll, kann man bei Dierkes oder der Hamas nachlesen. Es wäre sehr begrüßenswert wenn mehrere Leute beim IZ anfragen könnten, ob es denen nicht mal reicht solchen Personen Platz einzuräumen. Zumal dort schon geistige Größen wie Elsässer, Rupp, Dr. R. Youssef und die EJJP in den letzten Jahren auftreten durften. Wer dafür verantwortlich war überlass ich nun der Fantasie der Leserschaft oder Google.
Mehr dazu unter:
http://campuswatchude.wordpress.com/
#5 | Jens sagt am 9. März 2010 um 17:57
Solche investigativen Berichte erwarte ich eigentlich von meiner Tageszeitung WAZ, die ich früher mal abonniert hatte – heute lese ich da doch lieber Blogs.
#6 | Wolfgang Esch sagt am 9. März 2010 um 18:56
Ist jeder, der kritisches über die Politik der israelischen Regierung schreibt oder sagt, ein Antisemit?
Ist Avraham Burg beispielsweise auch ein Antisemit?
Ist Pax Christi antisemitisch oder amnesty international?
Sind die Ruhrbarone bedingungslos für Israel?
Mit freundlichen Grüßen von Rhein und Ruhr
#7 | Torti sagt am 9. März 2010 um 19:25
@Wolfgang Esch
Ja, man kann nur bedingungslos für Israel sein.
Auch wenn man mit vielem der isrealischen Politik nicht einverstanden ist. Oder sehen sie das anders ?
#8 | David Schraven sagt am 9. März 2010 um 19:28
Ich kann nicht für alle Ruhrbarone sprechen, aber ich bin nicht bedingungslos für Israel.
Genauso wenig vertrete ich aber die Position vom “läppischen Existenzrecht Israels”. Genauso wenig relativiere ich den Holocaust. Genauso wenig finde ich alles was die Palästinenser machen super, Hauptsache es geht gegen die Juden.
Aber genau das scheint Dierkes zu tun.
#9 | zoom » Umleitung: von der Bertelsmann-Stiftung über Kraft und Rüttgers zum Medebacher Haushaltsloch « sagt am 9. März 2010 um 20:26
[...] Israelboykotteur Dierkes: will in Duisburg lesen … ruhrbarone [...]
#10 | Arnold Voß sagt am 9. März 2010 um 21:09
Für das Existenzrecht Israels kann man nur bedingungslos sein.Für alles was die Israelis im Nahen Osten tun natürlich nicht. Ich denke, dass das alle Ruhrbarone so sehen.
Aber wir versuchen nicht auf einem Auge, weder auf dem palästinensischen noch auf dem israelischen, blind zu werden. Deswegen mögen wir Einäugige wie Dierkes auch nicht sonderlich.
#11 | Wolfgang Esch sagt am 9. März 2010 um 21:50
Woher wissen die Ruhrbarone, dass Hermann Dierkes einäugig ist? Haben Sie sein Buch gelesen? Haben Sie mit ihm gesprochen? Oder braucht man solche journalistischen Tugenden nicht, wenn man investigativ im Blog publiziert?
Wie darf man gegen israelische Politik protestieren?
#12 | Thomas sagt am 9. März 2010 um 22:05
@Wolfgang Esch (#11)
Zu ihren Fragen:
Hermann Dierkes ist nicht nur einäugig, er ist sogar vieräugig, weil er Brillenträger ist.
Ich habe sein Buch gelesen, ich habe vorher seine erste Buchvorstellung in der unbereinigten Videofassung im Netz verfolgt, ich habe davon ein Transskript.
Ich habe auch mit Dierkes gesprochen, jedoch:
http://www.ruhrbarone.de/der-lamentator-nachruf-auf-herrmann-dierkes/
Sie, Herrn Wolfgang Esch, frage ich:
Sind sie personenidentisch mit dem Chef des Internationalen Zentrums der Stadt Duisburg, der ja auch Wolfgang Esch heißt?
Das legt zumindest Ihr Kommentar Nummer 6 nahe, dieser erfolgte wohl vom Rechnersystem der Stadt Duisburg.
Sofern Sie also dieser Wolfgang Esch sind, können Sie uns ja mal die Raumvergabekriterien Ihres Hauses erläutern, die ich oben in meinem Beitrag aufwies.
#13 | Lieber Herr Dierkes « Nur mein Standpunkt sagt am 9. März 2010 um 22:48
[...] Herr Dierkes Machen wir uns doch nichts vor, Herr Dierkes: Ihre Lesung im IZ ist doch nur mal wieder der verzweifelte Versuch Aufmerksamkeit für die LINKE zu erregen, die [...]
#14 | Malte sagt am 10. März 2010 um 01:37
Danke für den Hinweis zum “HDR” und “MLPD” ich dachte schon, ich wäre der einzige, der diese Dinge in Frage stellt!
Malte
#15 | Fragender sagt am 10. März 2010 um 07:51
Bzgl. MLPD und Co. – würd mich freuen, wenn es da einen kleinen Artikel über dieses “Marxloher Bündnis” gibt.
Persönlich würde ich gerne gegen Pro-NRW in Duisburg demonstrieren, aber nicht in einem Umfeld von Antisemiten und Islamisten.
#16 | Wolfgang Esch sagt am 10. März 2010 um 09:19
Im Internationalen Zentrum treffen sich rd. 30 Gruppen des interkulturellen und internationalen Bereichs. Zu diesen Themen und Angelegenheiten führen sie einzelne oder regelmäßige Veranstaltungen, Kurse, Workshops, Proben u.ä. durch. Es dürfen auch politische Themen sein. Große und kleine Parteien tun das in Duisburg immer wieder auch im IZ, ebenso Menschenrechts- und Eine-Welt-Gruppen aber auch die Gewerkschaften. Verantwortlich sind die jeweiligen Veranstalter. Eine Gesinnungsprüfung findet nicht statt. Die Veranstaltungen sind öffentlich, so auch die Buchvorstellung “Bedingungslos für Israel?”, die von der Linken KV Duisburg, die ja bekanntlich im Rat der Stadt Duisburg vertreten ist, der deutsch-palästinensischen Gesellschaft und dem Friedensforum veranstaltet wird. Was ist daran verwerflich?
#17 | Thomas sagt am 10. März 2010 um 09:26
@Fragender (#15):
Dazu machen wir ganz sicher noch was. Und so einiges.
Die Bündnislage in DU ist nämlich recht unübersichtlich. Zumal es auch noch den DGB gibt. Und den DU-OB Sauerland.
http://www.disskursiv.de/2010/02/25/bundnisse-gegen-rechts/
#18 | subjektiv objektiv » Gastbeitrag: Es muss in Deutschland möglich sein… sagt am 10. März 2010 um 09:48
[...] Menschen zu überwinden. Als gestern zum Beispiel die pro-zionistischen „Ruhrbarone“ anklagend berichteten: „Israelboycotteur Dierkes will in Duisburg lesen – ausgerechnet bei den Multikultis“, [...]
#19 | Angelika sagt am 10. März 2010 um 10:38
@Wolfgang Esch
Sie schreiben in in Kommentar 16 u.a. “…Verantwortlich sind die jeweiligen Veranstalter…”
Das (siehe Zitat) erstaunt mich.
#20 | Thomas sagt am 10. März 2010 um 12:26
@Angelika:
Wolfgang Esch hat grad im Gespräch mit uns Rede und Antwort gestanden.
Siehe Update: Mittwoch, 10. März 2010, 11.30 Uhr.
#21 | Linkenpolitiker Dierkes: Das läppische Existenzrecht Israels” « Ruhrbarone sagt am 10. März 2010 um 12:28
[...] im Duisburger Rat, ist das Existenzrecht Israels “läppisch”. Am 16. April will Dierkes im Internationalen Zentrum in Duisburg aus seinen Buch: “ Bedingungslos an der Seite Israels [...]
#22 | Angelika sagt am 10. März 2010 um 12:50
“…Wolfgang Esch betonte dann noch, daß er, der Leiter des Internationalen Zentrum “ein Mann der Basis” sei, die Stadtverwaltung wäre hierarchisch aufgebaut, Behördenchef wäre der Oberbürgermeister…” (siehe oben, update vom 10. März)
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Duisburger OB diese Raumvergabe an die genannten Gruppen für sinnvoll hält.
#23 | Chris Wilton sagt am 10. März 2010 um 15:29
Das Wolfgang Esch “Jaffa-Orangen” weiterhin essen will, bringt ihn in die Nähe zum Personenkreis, die mindestens den alternativen Nobelpreis verdienen. Was Herr Esch aber gerne verschweigt, ist seine viel größere Vorliebe für Yousef Rhibi, den Vorsitzenden der Palästinensischen Gemeinde (bestehend aus ihm und drei weiteren getriebenen Vertriebenen). Esch war anwesend, als Yousef via Power Point seine antisemitischen Schauermärchen an die Wand der VHS projizierte. Das dies möglich war, liegt ausschließlich an der Freundschaft, die Esch zum Antisemiten Yousef pflegt. Darüber hinaus sorgte Esch auch persönlich dafür, dass Yousef seine Wanderausstellung “Nakba” im IZ ausstellen durfte. Weshalb er sich nun distanziert bleibt wohl sein Geheimnis.
Infos dazu finden sich hier:
http://campuswatchude.files.wordpress.com/2009/11/die-nakba-in-duisburg-geschichtsrevisionismus-und-antisemitismus.pdf
Weitere Informationen zum Duisburger Antisemitensumpf gibt es ebenfalls hier:
http://postausderprovinz.wordpress.com/2009/11/04/die-%E2%80%9E15-groste-stadt%E2%80%9C-duisburg-als-exempel-antiimperialistischen-wahns/
#24 | Werner Holl sagt am 10. März 2010 um 17:22
Was der Hermann Dierkes hier im Film sagt, ist doch Realität.
Wir sollten uns angewöhnen Israel so zu behandeln wie jeder andere Unrechtsstaat. Israel tritt die Menschenrechte der Palästinenser mit den Fußen.
PS. Bin ich jetzt Antisemit?
#25 | Nörgler sagt am 10. März 2010 um 17:50
@24
> PS. Bin ich jetzt Antisemit?
Ja, es hat ganz den Anschein.
#26 | Duisburg - Blog - 09 Mar 2010 sagt am 11. März 2010 um 20:30
[...] Israelboycotteur Dierkes will in Duisburg lesen – ausgerechnet bei … [...]
#27 | Dierkesveranstaltung in Duisburg: Stadtverwaltung ohne Eier « Ruhrbarone sagt am 12. März 2010 um 08:05
[...] Telefongespräch mit mir war Wolfgang Esch, der Leiter des Internationalen Zentrums, nach dem das legendäre Eschhaus benannt wurde, sogar [...]
#28 | Dierkes-Veranstaltung in Duisburg: Stadtverwaltung ohne Eier « PRO ZION NRW sagt am 12. März 2010 um 16:26
[...] Telefongespräch mit mir war Wolfgang Esch, der Leiter des Internationalen Zentrums, nach dem das legendäre Eschhaus benannt wurde, sogar [...]
#29 | Israelboycotteur Dierkes will in Duisburg lesen – ausgerechnet bei den Multikultis « PRO ZION NRW sagt am 12. März 2010 um 17:47
[...] via Ruhrbarone [...]
#30 | Otto Müller sagt am 16. März 2010 um 00:25
Wenn Sie keine Ahnung von der Sache haben – warum halten Sie dann nicht einfach das Maul?
Leute die wissen wovon sie reden: http://www.gopetition.com/petitions/dierkes-letter.html
#31 | Thomas sagt am 16. März 2010 um 03:56
Hi, Otto Müller.
Sie legen dar:
>Wenn Sie keine Ahnung von der Sache haben – warum halten Sie dann nicht einfach das Maul?
Sie kassieren jetzt hier ne öffentliche Ermahnung.
Sie haben bei uns die Grenzen zur Schimpfrede durchbrochen, das ist nicht duldbar.
Bleibense locker und führen se aus. Oder durch.
Sie rekurrieren auf: http://www.gopetition.com/petitions/dierkes-letter.html
Tragense doch mal Ihren pro-Einwand zu Dierkes in eigenen Worten hier vor, anstatt sich auf Unterschriftsteller zu berufen.
#32 | Herr Klein » Kein Freund und Helfer? sagt am 25. März 2010 um 10:59
[...] Woche hat der umstrittene Ratsfraktionsvorsitzende der Duisburger Linkspartei Hermann Dierkes eine Lesung veranstaltet und Ausschnitte seines Buches Bedingungslos für Israel? zum besten gegeben. Dabei ging es [...]