Laumanns Farbenspiele
Kann man diesen Augen böse sein? Das sind so genannte Fluffy-Bälle. Die können leuchten, wenn man sie gegen die Wand wirft oder wie ein Jojo herumschleudert oder würgt. Kommen auch aus China. Sind brandgefährlich. Und jetzt hat Nordrhein-Westfalens Sozialminister Karl Josef Laumann (CDU) diesen Fluffy-Bällen den Kampf angesagt. Aber so was von: "Wir werden alles tun", schreibt er mir soeben, "um den Fluffy-Ball schnellst möglichst aus den Regalen zu entfernen" (klick). Dazu schickte er mir vier Ansichten von Fluffy-Bällen. Roten, grünen, rot-rot-grünen. Ich finds putzig.
Bilder: mags.nrw.de






#1 | Thomas sagt am 11. September 2009 um 15:56
Ich finde, in diesen Fluffybällen liegt eine Chance.
Rekurrieren wir auf andere Kulturkreise. Gerade in der Landeshauptstadt Düsseldorf sollte es zur Gewohnheit werden.
Es ist das Prinzip von Kawaii, Niedlichkeit:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kawaii
Ich persönlich kann mir auch Wahlentscheidungen vorstellen:
Die Partei mit dem niedlichtsten Fluffy entscheidet.
Müßte ich dann mal meine Niedlichkeitsgötzen auf meinem Schreibtisch mal fragen, also den Rasselring-Geist, die Spitzhutschnecke, den Kettengeist und die anderen beiden nachts leuchtenden Geister, welche Wahl sie mir so empfehlen.
Ich will das ja alles ernst nehmen.
#2 | Patricia sagt am 12. September 2009 um 18:57
Süß gucken und in Wirklichkeit hinterhältig und gemein sein? Nieder mit Fluffy!