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Kultur ist was für den Müll

In Ruhrgebiet | Am 22 März 2014 | Von Reinhard Matern

Parthenon, Athen Foto: Tim Bekaert  Lizenz: Public Domain

Parthenon, Athen Foto: Tim Bekaert Lizenz: Public Domain

Es hatte sich lange angekündigt. Ich warte bereits auf die städtische Kulturtonne, vielleicht in zartrosa oder knatschorange, für all den Life Style, den Kultur noch zu bieten hat. Doch ob es im Hinterhof, wo die Tonne ihren Platz einzunehmen hätte, auszuhalten sein wird, wenn das gesammelte Zeug über die Woche im Sommer zu modern beginnt?

Während es an der Universität Duisburg Essen, im Rahmen der Duisburger Akzente, zu einer Talk Show  kam, über Stadtleben und Kultur, traditionell an Architektur, Oper usw. ausgerichtet, ist an dieser Uni unlängst eine Kulturwissenschaft entstanden, die mit bürgerlichen Kulturbegriffen nichts mehr zu tun hat: ‘Kultur’ umfasst alles vom Menschen gemachte. Und da diese Ausrichtung Zivilisationen, Barbarei und mehr umfasst, sogar eine Differenzierung zur übrigen Tierwelt allenfalls willkürlich gezogen werden kann, was sollte man von einer solchen Vokabel halten: Egal egal? Nimm, was dir gefällt! – Ab in den Müll!

Dass sich ein gesellschaftlicher sprachlicher Wandel vollzogen hat, ist unverkennbar geworden. Die Kulturressorts der Zeitungen und Magazine beschäftigen sich primär mit Life-Style-Produkten, bei der GEMA sind Komponisten längst zweitrangig geworden, im Verhältnis zu Club-Animateuren, den DJs. Und umgangssprachlich hat ‘Kultur’ ein, wie ich in einem anderen Kontext hervorhob (eBook: Zweifel an der Kultur, AutorenVerlag Matern, ePub / Kindle KF8) babylonisches Niveau erlangt, das sachgemäß überhaupt nicht mehr sprechen, geschweige denn verstehen lässt, mich deshalb zu historischen Fragen führte, die ich hier aber nicht ausführen will.  weiterlesen… →


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“Jagd ist Tierschutz und ehrenamtlicher Dienst an der Gesellschaft”

In Ruhrgebiet | Am 22 März 2014 | Von Gastautor

Hugo Mühlig: Jäger mit Hund im Grafenberger Wald

Hugo Mühlig: Jäger mit Hund im Grafenberger Wald

Vergessene Zusammenhänge: Jagd ist Tierschutz und ehrenamtlicher Dienst an der Gesellschaft. Von unserem Gastautor Dirk Schmidt. 

Es ist Samstagmorgen Mitte Mai. Ich sitze in meinem Jagdrevier im Hochsauerlandkreis. Es ist etwa eine Stunde nach Sonnenaufgang. Rehböcke und sogenannte Schmalrehe, weibliche Reh ohne Kitze, dürfen bejagt werden. Das Wetter ist heiter bis wolkig und ich genieße die Geräuschkulisse – Wind und Vögel im Wald. Noch etwa eine Stunde, dann werde ich abbrechen und frühstücken. Auf einmal steht er da. Ein junger Bock muss in der letzten Minute über die Kuppe gekommen sein. Breit steht er da und ich kann ihn seitlich gut ausmachen. Der Bock ist noch im Bast, d. h., sein diesjähriges Geweih ist noch von Fell umhüllt. Er wird es abschaben an Bäumen und Sträuchern. Bei diesem Verfegen des Geweihs wird dieses Knochenmaterial, das im Herbst abgeworfen werden wird, von der Rinde und Pflanzensäften seine Farbe annehmen. Sollte der Bast nicht auch längst verfegt sein?

Ich habe Zeit für die Entscheidung, ob ich den Bock schießen will. Er steht eh an der Kuppe und über diese will ich nicht hinwegschießen. Das ist zu gefährlich, denn die Kugel könnte sonst wo landen. Aber ich bin auf einem Hochsitz, also sollte der Bock auch mal passend stehen, wenn er weiter äst. Vom Hochsitz geht die Kugel sicher in die Erde, falls mein Schuss nicht trifft.

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Die Tierschutzorganisation ‚Peta‘ will Kinder in Recklinghausen nicht angeln sehen

In Ruhrgebiet | Am 22 März 2014 | Von Robin Patzwaldt



Vor knapp zwei Wochen habe ich hier im Blog über Bestrebungen von Jägern berichtet offiziell als Tierschützer anerkannt zu werden. Ein Bestreben welches ich inhaltlich so nicht teilen konnte, da Jäger meiner Meinung nach keine Tierschützer im klassischen Sinne sind.

Nun jedoch, dreht sich die Sache um. Die Tierschutzorganisation ‚Peta‘ schießt aktuell (mal wieder) deutlich über das Ziel hinaus, wenn sie verhindern möchte, dass Kinder in Recklinghausen in den Osterferien einen Angelkurs besuchen.

Auf der Peta-Homepage heißt es dazu:

„Freizeitbeschäftigung für Kinder sollte nicht mit Tierleid verbunden sein: Im Rahmen des Oster-Ferienprogramms bietet der Arbeitskreis Schulsport der Stadt Recklinghausen in Kooperation mit Sportvereinen und weiteren Partnern zahlreiche Kurse für Kinder an – so auch den Schnupperkurs „Fischen“. PETA Deutschland e.V. macht vor diesem Hintergrund darauf aufmerksam, dass „Fischen“ keine Freizeitbeschäftigung ist, sondern Tierquälerei. weiterlesen… →


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Gloria

In Ruhrgebiet | Am 22 März 2014 | Von Claudia Bender

Gloria, Sonntag, 23. März, 19.30 Uhr, Bahnhof Langendreer, Bochum


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Der Ruhrpilot

In Ruhrgebiet | Am 22 März 2014 | Von Stefan Laurin

Sylvia Löhrmann Foto: Privat/PR

Sylvia Löhrmann Foto: Privat/PR

NRW: Schulministerin will an Turbo-Abi festhalten…Welt

Debatte: ”Putin begeht einen Zivilisationsbruch”…Welt

Ruhrgebiet: Bündnis der Pleitestädte wächst über Landesgrenze hinaus…Der Westen

Dortmund: CDU will Dortmund stärker machen…Der Westen 

Duisburg: Chinas starker Mann Xi Jinping besucht Logport…Der Westen

Duisburg: Wählerinitiative ‘Duisburgerschaft’ tritt nicht zur Kommunalwahl an…Xtranews

Duisburg: Die Zukunft der Kultur in Duisburg…RP Online

Duisburg: Mieter sollen aus Problemhäusern abgemeldet worden sein…Der Westen

Essen: Evag-Aufsichtsrat gebührt Respekt…Der Westen

Essen: „Verdi-Theaterdonner“ – Politik gibt sich unbeeindruckt…Der Westen


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21. März: Internationaler Tag für die Beseitigung der Rassendiskriminierung

In Ruhrgebiet, Umland | Am 21 März 2014 | Von Robin Patzwaldt

13_11_19_B_IKR_Mobil_2014_Layout 1Wie in jedem Jahr seit 1967 findet auch heute, am 21. März, wieder der offizielle UN-Gedenktag gegen Rassismus statt. Dieser Tag wird alternativ auch “Internationaler Tag für die Beseitigung der Rassendiskriminierung” genannt.

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hatte damals den Beschluss gefasst, den 21. März zu einem internationalen Symboldatum zu machen.

Sieben Jahre zuvor hatte in Sharpeville in Südafrika ein Massaker an der schwarzen Bevölkerung stattgefunden. 30.000 Menschen hatten gegen die verhassten Passgesetze des Apartheidregimes demonstriert. 69 Menschen starben im Kugelhagel der Polizei. Viele mehr wurden verletzt.

Die UNO wählte deshalb den Tag, an dem das als „Massaker von Sharpville“ bekannte Verbrechen geschah, zum offiziellen UN-Gedenktag gegen Rassismus.

In vielen Städten unserer Region finden heute entsprechende Gedenkveranstaltungen und Aktionen statt.

Wollte ich hier einfach mal kurz erwähnt haben… :-)


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Enttäuschung: Wir dürfen nicht mitmachen beim ECCE-Overspillen…

In Dortmund, Ruhrgebiet | Am 21 März 2014 | Von Stefan Laurin

Bernd Fesel, ECCE

Bernd Fesel, ECCE

Entsetzen. Trauer. Enttäuschung. Nur schwer lässt sich mit Worten beschreiben, was viele von uns hier im Blog fühlten, als uns klar wurde: ECCE will uns beim overspillen nicht dabei haben. Gut ein Dutzend Leser und Freunde leiteten uns gestern diese Mail weiter. Sie hatten sie von dem garndiosen European Center for Creative Economy (ECCE) bekommen – und wir nicht. Wir schmecken nun das bittere Brot der Ausgrenzung, zahlen nun die ohne Zweifel redlich verdiente Strafe für all den Hohn und Spott mit dem wir ECCE bedachten:

Sehr geehrter Herr … ,

Das european centre for creative economy (ecce) ist mit der nachhaltigen Entwicklung der Kreativwirtschaft im Ruhrgebiet und deren europaweiten Vernetzung vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen beauftragt. Als Leadpartner des „Network for Innovation in Culture and Creativity in Europe“ (N.I.C.E.) verleiht  ecce auf dem Forum d’Avignon Ruhr 2014 zum zweiten Mal den N.I.C.E. Award.

Unter dem Motto „Spillover Innovations“ können sich ab sofort TeilnehmerInnen aus der EU (Mitgliedstaaten und Beitrittskandidaten) bewerben: KünstlerInnen, Kulturschaffende und UnternehmerInnen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft mit abgeschlossenen Projekten, WissenschaftlerInnen und Hochschulen mit laufenden Forschungsprojekten sowie PolitikerInnen, Kommunen und Regionen mit politischen Maßnahmen und Strategien.

Gesucht werden kulturelle bzw. kreative Projekte/Forschungsvorhaben/Politiken, die über Kultur und Kreativwirtschaft hinaus in weiterlesen… →


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Paper Aeroplanes

In Dortmund, Ruhrgebiet | Am 21 März 2014 | Von Claudia Bender

Paper Aeroplanes, Samstag, 22. März, 19.00 Uhr, FZW, Dortmund


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Der Ruhrpilot

In Ruhrgebiet | Am 21 März 2014 | Von Stefan Laurin

landtag_frontNRW: Land setzt Städten Ultimatum bei Inklusion…RP Online

NRW: Eine gegen viele…taz

NRW: “Edelrechner”-Pflicht kommt auf den Prüfstand…Welt

Ruhrgebiet: New York liebt Currywurst „Ruhrpott Style“…Bild

Debatte: Die Nato treibt Russland in die Enge – eine Mär…Welt

Bochum: Opelaner gehen auf die Straße…Der Westen

Dortmund: Museum Ostwall kaum noch zu retten…Der Westen

Duisburg: Neues VW-Logistikzentrum vorgestellt…RP Online

Duisburg: K.O. Götz zum 100. Geburtstag…Der Westen

Duisburg: Nationaler „Shitstorm“ gegen „Kitty Blair“…Endstation Rechts

Duisburg: Sozialausschuss rechnet mit 5000 weiteren Zuwandern bis zum Jahresende…Der Westen

Essen: Brandbrief an Gabriel – Revier-OBs ignorierten Essens Paß…Westfalenpost

Essen: Chinas First Lady besucht das Burggymnasium…Der Westen

 


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SZ-Karikatur: Es tut uns leid! Mal wieder.

In unkategorisiert | Am 20 März 2014 | Von Martin Niewendick

waffensz

Morgen will sich das Süddeutsche Zeitung Magazin mal wieder mit einer Karikatur ins Gespräch bringen. Es geht wieder mal um die historisch eindeutig konnotierte Personalisierung abstrakter Verhältnisse. Zeichnete man im vergangenen Jahr noch Israel als gefräßigen Moloch, um vermeintlich die israelische Politik zu kritisieren, nimmt sich das SZ-Magazin diesmal „den Kapitalismus“ respektive „die Reichen“ vor, die ebenfalls als Monster erscheinen. Die entsprechende Karikatur wirkt wie ein Zitat der Moloch-Karikatur vom vergangenen Jahr. Wir wollen helfen… weiterlesen →


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Medien: Hoeneß-Film “Der Patriarch” wird noch 2014 gedreht

In Umland | Am 20 März 2014 | Von Robin Patzwaldt

Uli Honeß Foto: Harald Bischoff Lizenz: CC 3.0

Uli Honeß Foto: Harald Bischoff Lizenz: CC-BY-SA-3.0

Klingt zunächst vielleicht wie ein Witz, doch es ist wohl keiner. Wie der Mediendienst Kress soeben meldet, wird die Geschichte rund um Ex-Bayern-Boss Uli Hoeneß wohl tatsächlich noch im Laufe des Jahres 2014 verfilmt.

Dabei soll sich der Film offenkundig auch nicht nur auf das Gerichtsverfahren gegen den 62-jährigen konzentrieren, sondern u.a. auch den Aufstieg der Managerlegende beim FC Bayern mit beinhalten.

„”Warum soll es Uli Hoeneß auch anders ergehen als Christian Wulff?”, fragt die “Süddeutsche” am Donnerstag. Nach Informationen der Zeitung arbeiten bereits die Produktionsfirmen AVE und Michael Souvigniers Zeitsprung Pictures an der filmischen Umsetzung seines Falles.

Gedreht werden soll “Der Patriarch” noch dieses Jahr, ohne Buchvorlage, gestützt auf eigene Recherchen…“, so vermeldet Kress. weiterlesen… →


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Sisyphos im Ruhrgebiet

In Ruhrgebiet | Am 20 März 2014 | Von Gastautor

Sisyphus  von Franz Stuck

Sisyphus von Franz Stuck

Im Ruhrgebiet fehlt es an strategischer Kompetenz und regionaler Reichweite. Der letzte relevante  Entwicklungsplan, Ruhr2030, ging von der Großindustrie aus und scheiterte an der Überschätzung noch vorhandener industrieller Strukturen und ihrer Attraktivität für die Ausbildung neuer Cluster. Von unserem Gastautor Reinhard Matern.

Es gibt derzeit wenige Erfolgsprojekte, in Duisburg, um ein Beispiel anzuführen, den Hafen, der zu einem internationalen Logistikzentrum um- und ausgebaut wurde, aber viele Großprojekte, die an den lokalen Inkompetenzen und Selbstüberschätzungen gescheitert sind, bin hin zu fahrlässigem und zynischem Verhalten, das sich auch von möglichen Gefährdungen und tatsächlichen Toden wie bei der Loveparade 2010 nicht beeindrucken ließ noch lässt. Um überhaupt etwas herzeigen zu können, verweist z.B. die Duisburger Marketing-Gesellschaft auf die Tourismuserfolge, die vor allem dem Landschaftspark Nord zu verdanken sind, in dem ehemalige Montanindustrie museumshaft präpariert wurde und ausgestellt wird.

Die Musealisierung des Ruhrgebiets hatte in den Städten viele Hoffnungen geweckt, die Zeche Zollverein in Essen, um ein weiteres Beispiel anzuführen, warb und wirbt mit verblasstem Glanz und ältlicher Ästhetik. Der primär vom Land NRW finanzierte Umbau des Reviers zu einem Industriemuseum und das Engagement, die vormals zu einer Kloake verkommene Emscher zu renaturalisieren, bildeten zwar Ansätze, jedoch keine, die in direkter Weise wirtschaftlich von Belang waren. Sie stärkten den Freizeitwert, boten eine Alternative zu den früher zahlreicheren weiterlesen… →


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“Geschlossene Grenzen treffen besonders die Ärmsten der Welt”

In Umland | Am 20 März 2014 | Von Daniel Fallenstein

offenene_grenzen

Ein Interview mit den Beteiligten des Projekts Offene Grenzen. Euer Projekt lehnt Grenzen zwischen Staaten ab. Was verbindet ihr jeweils persönlich mit Grenzen, das Euch motiviert, diese Initiative zu unterstützen. Achim Fischbach: Ich halte die Öffnung der Grenzen für die größte Chance, die weltweite Armut zu bekämpfen und die Welt dadurch zu einem angenehmeren und friedlicheren Ort zu machen. Jorge Arnez-Prinzhorn: Für mich sind Grenzen nur Linien im Staub. Es macht keinen Sinn, Menschen vorzuschreiben, wo… weiterlesen →


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Blaudzun

In Umland | Am 20 März 2014 | Von Claudia Bender

Blaudzun, Freitag, 21. März, 19.30 Uhr, Stadtgarten, Köln


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Der Ruhrpilot

In Ruhrgebiet | Am 20 März 2014 | Von Stefan Laurin

rag_stiftungRuhrgebiet: RAG-Stiftung wegen Parteispenden in der Kritik…Stern

Ruhrgebiet: Revier warnt in Brandbrief vor den Folgen der Energiewende…Westfalenpost

NRW: SPD-Bundesminister enttäuschen Genossen im Westen…Welt

NRW: Koalition streitet um teure Taschenrechner…RP Online

NRW: Weniger schlechte Noten – Lehrer beklagen “Gleichmacherei”…Der Westen

NRW: Kita-Kraftanstrengung…RP Online

Bochum: Detroit-Projekt stellt die Frage nach der Zukunft…Der Westen

Bochum: Job-Börse im Opel-Werk eröffnet…RP Online 

Duisburg: Stadt sagt “Elektroautos machen wirtschaftlich keinen Sinn”…Der Westen

Duisburg: Bürgerstiftung Duisburg in Not…Der Westen

Essen: Grüne wettern gegen Blockierer des Flughafen-Ausstiegs…Der Westen