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Die 2016er Polls I: Trump, Gin Tonic und Stranger Things

Trump und seine dritte Ehefrau Melania bei einem Wahlkampfauftritt 2016 Marc Nozell from Merrimack, New Hampshire, USA Lizenz: CC BY 2.0
Trump und seine dritte Ehefrau Melania bei einem Wahlkampfauftritt 2016 Marc Nozell from Merrimack, New Hampshire, USA Lizenz: CC BY 2.0

Trump und seine dritte Ehefrau Melania bei einem Wahlkampfauftritt 2016 Marc Nozell from Merrimack, New Hampshire, USA Lizenz: CC BY 2.0

Zum Ende des Jahres blicken die Autorinnen und Autoren der Ruhrbarone noch einmal zurück. Mit was und wo haben sie sich in diesem Jahr zugeschädelt, welche Bücher mit Begeisterung gelesen und zu welchen Stücken getanzt, gelacht und geweint? Hier erfahrt ihr es:

Maxine Bacanji:
Bestes Buch: Tony Parsons – Als wir unsterblich waren (auch wenn schon älter)
Bestes Konzert: Großstadtgeflüster im CBE
Beste Platte: Audio88 & Yassin – Halleluja
Bester Film: Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind
Bester Serie: The Night Manager
Liebster Spruch des Jahres: „Der Journalist Martin Lejeune…“
Liebstes Musikstück des Jahres: Großstadtgeflüster – Ich boykottier dich (endlich Mal ein vernünftiger Boykott)
Mann des Jahres: Männer mag ich nicht. Definitiv nicht Obama.
Frau des Jahres: Mutti Merkel
Auf den Mond geschossen hätte ich gerne… : Trump
Getränk des Jahres (Alkohol): Wie immer Kölsch.
Getränk des Jahres (Spritlos): Grüner Tee von Pfanner
Meine Kneipe des Jahres: Umbruch in Köln
Mein Club des Jahres: Baalsaal Hamburg

Sebastian Bartoschek:
Bestes Buch: ‚Dankbarkeit‘ von Oliver Sacks
Bestes Konzert: Ignite in Köln
Beste Platte: ‚You want it darker‘ von Leonard Cohen
Bester Serie: Stranger Things
Liebster Spruch des Jahres: „Es gibt immer eine Möglichkeit, eine gewisse Distanz zu halten, die weiter als eine Armlänge betrifft. Also von sich aus gar nicht eine große Nähe zu suchen zu Menschen, die einem fremd sind und zu denen man kein gutes Vertrauensverhältnis hat.“
Liebstes Musikstück des Jahres: Der Junge auf dem weissen Pferd von Westernhagen
Mann des Jahres: Jan Böhmermann
Frau des Jahres: Meine Ehefrau
Auf den Mond geschossen hätte ich gerne… : Gina-Lisa Lohfink
Getränk des Jahres (Alkohol) Akashi Whiskey
Getränk des Jahres (Spritlos) FritzCola
Meine Kneipe des Jahres: ‚Die Grotte‘ auf der Reeperbahn
Mein Club des Jahres: Deutsche Lovecraftgesellschaft Weiterlesen

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Zehn Anmerkungen zur Ukraine

Majdan Nesaleschnosti Kiew Foto: Elke Wetzig Lizenz: CC BY-SA 3.0
Majdan Nesaleschnosti Kiew Foto: Elke Wetzig Lizenz: CC BY-SA 3.0

Majdan Nesaleschnosti Kiew Foto: Elke Wetzig Lizenz: CC BY-SA 3.0


Die Ukraine im „Spiegel GESCHICHTE“ zum Thema „Russland“ – ein Faktencheck.
10 Antworten unsererGastautoren von der Initiative Demokratische Ukraine zu 10 Zitaten. Von Tatiana Dettmer, Vera Ammer und Diana Siebert

1. Zwischen Moskau und Berlin /// 2. Hungersnot 1930er Jahre /// 3. Ukrainische SSR als UNO-Mitglied /// 4. Krim zur Ukrainischen SSR /// 5. 1992 bis 1994 /// 6. Wen die Korruption entfremdete /// 7. Wer auf dem Maidan demonstrierte /// 8. Schossen Maidandemonstranten 2013 zuerst? /// 9. Donezk und Luhansk 2014 /// 10. Sendet Russland nur Geld und Berater nach Donezk und Luhansk? /// Fazit

Vor kurzem erschien in Deutschland die neue Ausgabe des Magazins „Spiegel GESCHICHTE“ zum Thema „Russland“. Die Ausgabe enthält einen Artikel über die Ukraine. Da stellt sich gleich die Frage, warum die Ukraine keine eigene Ausgabe bekommt, sondern unter Russland abgehandelt wird.

1. Der Artikel heißt „Zwischen Moskau und Berlin“ und stammt aus der Feder des Spiegel-Redakteurs Uwe Klußmann, der vom 1999 bis 2009 Spiegel-Korrespondent in Moskau war.1 Der Titel des Artikels ist Programm: Bereits die Wortwahl „Zwischen Moskau und Berlin“ reduziert die Ukraine, ein Land mit 48 Millionen Einwohnern, auf ein bloßes Objekt der großen Politik, Weiterlesen

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Der Ruhrpilot

Anis Amri Foto_ BKA
Anis Amri Foto_ BKA

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Ruhrgebiet:
 Berlin-Terrorist besuchte 12 Moscheen…Bild
Debatte: «Ähnlich wie in den 1930er-Jahren»…Tagesanzeiger
Debatte: Winter in Syrien…NZZ
Debatte: Weniger Geburten für weniger Radikalisierung…Cicero
Debatte: Der Preis der Sicherheit…FAZ
Debatte: Deutschland, du mieses Stück Mode&nbsp…Jungle World
Debatte: Ich kämpfe gegen meine Ängste an…Welt
Ruhrgebiet: Hoher Sanierungsbedarf…WR
Bochum: Der Mann an der Spitze der Knasthierarchie…Welt
Dortmund: Wintermarkt wird nicht verlängert…WAZ
Duisburg: Kulturszene trotzt der Haushaltsmisere…RP Online
Essen: OB Thomas Kufen stellt sich hinter Simone Raskob…WAZ

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„Wir sind glücklicherweise keine Zweigstelle Israels“

Einlass bei der Veranstaltung der Hamas-Freunde.

Einlass bei der Veranstaltung der Hamas-Freunde.

Am Sonntag trafen sich Anhänger der terroristischen Hamas in Dortmund. Im Gegensatz zur Stadt Essen, der es gelang das Treffen zu verhindern, tat Dortmund nichts, um die Antisemiten aus der Stadt zu halten.

Zu dem Artikel, in dem ich auf das Hamas-Fan-Treffen hinwies, gab es jedoch zahlreiche Kommentare, die ich nicht frei schaltete, aber unseren Lesern und Leserinnen trotzdem nicht vorenthalten möchte. Hier die geballte Ladung Antisemitismus, Dummheit und Widerwärtigkeit.    Weiterlesen

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Der Ruhrpilot

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Flüchtlinge im Dietrich Keuning Haus in Dortmund


NRW:
Land rechnet 2017 mit 45 000 Flüchtlingen…Bild
NRW:
Grüne lehnen eine neue Debatte um sichere Staaten ab…taz
NRW: Zahl der Einbrüche sinkt…WAZ
NRW: Das Rheinland lässt die Muskeln spielen…RP Online
NRW: „Wer sich nicht integrieren lassen will, muss gehen“…Welt
Debatte: „Europäer haben Grundbedingung für Freiheit vergessen“…Welt
Debatte: Rückkehr nach Flörsheim…taz
Debatte: Das wirtschaftliche Rückgrat stärken…FAZ
Debatte: Ökologie ohne Natur…Jungle World
Ruhrgebiet: IHK befürchtet Nachteil durch neues Stromgesetz…RP Online
Bochum: Stadtwerke beobachten den Kurs der RWE-Aktie genau…WAZ
Dortmund: Juicy Beats als Wirtschaftsfaktor…Nordstadtblogger
Duisburg: Stadt sieht keinen akuten Bedarf für mehr Tempo 30-Zonen…WAZ
Essen: Wohnungsloser erzählt – Erst war Job weg, dann die Wohnung…WAZ

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Der Sänger George Michael ist tot

Im Alter von nur 53 Jahren ist nun über Weihnachten auch noch der Musiker George Michael in England verstorben.

Dies berichten aktuell übereinstimmend britische Medien. Insgesamt verkaufte Michael in seiner fast 40 Jahre dauernden Weltkarriere rund 100 Millionen Alben. R.I.P.

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