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Ruhrtriennale 2014 / tumbletalk 5: Im Gespräch mit Boris Charmatz und Aernout Mik

Boris Charmatz

Boris Charmatz / César Vayssié: Levée; Foto: © Boris Charmatz , César Vayssié

Am Sonntag trifft im Rahmen der tumbletalk-Reihe der Choreograf Boris Charmatz auf den bildenden Künstler Aernout Mik. Beide Künstler verfolgen seit Längerem das Schaffen des jeweils anderen – ohne sich persönlich begegnet zu sein. Die tumbletalks auf der Ruhrtriennale  sind als “Bühne des öffentlichen Denkens” gedacht: Das Publikum bleibt nicht passiv, sondern ist Teil der ›oral sessions‹.

tumbletalk 5 – Boris Charmatz im Gespräch mit Aernout Mik
14. September 2014 um 12.00 Uhr im Museum Folkwang, Essen

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Statement gegen Homophobie: “Der Tag wird kommen!”


Ein Kurzfilm von Marcus Wiebusch sorgt aktuell in den sozialen Netzwerken für viel Aufsehen. Der 46-jährige Sänger, Gitarrist und Songwriter, der als Frontmann der Indie-Rock-Band Kettcar und Mitgründer des Independent-Labels Grand Hotel van Cleef bekannt wurde, beschäftigt sich in seinem über Crowdfunding finanzierten Werk mit den Themen Homophobie und Fußball.

Es entstand ein bemerkenswertes Statement. Aber seht und hört doch einfach selbst… :-)

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Das Schauspielhaus Dortmund ist auf Erfolgskurs. Ein Interview mit Intendant Kay Voges

Kay Voges

Schauspiel-Intendant Kay Voges, Foto: Copyright Birgit Hupfeld

Kay Voges, Intendant am Schauspielhaus Dortmund, wurde 2013 für den wichtigsten deutschen Theaterpreis „Der Faust“ für seine Regiearbeit nominiert. 2014 folgte eine zweite Nominierung für den Faust. In wenigen Jahren hat Voges es geschafft, Dortmund zu einem relevanten Spielort zu machen, der über die Grenzen des Ruhrgebietes hinaus wahrgenommen wird. Die Welt schrieb, er habe mit seinem Stil das Dortmunder Schauspielhaus „zum besten Schauspiel in Nordrhein-Westfalen“ gemacht habe. Andere betitelten Voges gar als “Deutschlands heißesten Regisseur”. Unauffälliges Theater macht Kay Voges also nicht. Kritikerlegende Stefan Keim freute sich auf nachtkritik.de mit den Worten “Gott sei Punk” über ein Theater, das „berührend, heftig, verstörend und enorm unterhaltsam“ ist. Die neue Spielzeit hat begonnen – diesen Freitag feiert die Intendanten-Inszenierung „Hamlet“ Premiere. Es ist also höchste Zeit für die Ruhrbarone, mit Kay Voges zum Start der Spielzeit 2014/2015 über seine Pläne zu sprechen.

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Heute: Gebrüder Wendland und Max Kühlem spielen auf der großen Ruhrbarone-Benefiz-Party in der Rotunde Bochum

Wolfgang und Volker Wendland

Wolfgang und Volker Wendland

Vergesst alles, was ihr am 10. September vorhabt: An diesem Tag, einem Mittwoch, findet die große Ruhrbarone Benefiz Party  in der Rotunde in Bochum statt. Für die lächerliche acht Euro bekommt ihr einen Auftritt der Gebrüder Wendland geboten: Wolfgang und Volker Wendland werden vor allem Stücke aus dem Repertoire der mächtigen Kassierer spielen.  Und das ist nicht alles: Max Kühlem, Singer/Songwriter aus Bochum, wird euch mit seine Stücken verzaubern.

max

Und natürlich werden auch viele Autoren und Autorinnen der Ruhrbarone vor Ort sein. Wir werden etwas lesen und über den geplanten Bochum-Teil erzählen. Denn um den zu unterstützen, treten die Gebrüder Wendland und Max Kühlem kostenlos auf: Eurer Eintritt fließt in die Finanzierung des Bochum Teils und die dafür nötigen Umbauten der Seite. Denn wenn die Ruhr Nachrichten Ende Oktober ihren rotundeLokalteil in Bochum schließen, wollen wir am Start sein.

Auch das Team der Rotunde unterstützt uns: Wir bekommen den Raum und die technische Ausstattung kostenlos. Wer also in der wunderbaren Rotunde mit den Gebrüdern Wendland, Max Kühlem und uns am 10. September ab 20.00 Uhr gemeinsam feiern will ist herzlich eingeladen. Aber nur wenn ihr acht Euro mitbringt – ansonsten lassen wir Euch im Regen vor der Tür stehen :-)

Die Mitglieder des Ruhrbarone Freundeskreises zahlen natürlich keinen Eintritt – meldet Euch bitte an, ihr kommt auf die Gästeliste.    

 

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AfD: Keine Amis, kein Freihandel und viel Ökokram

Mit einem Brief an die Wähler der Linken wirbt der Brandenburger AfD-Chef Alexander Gauland um Stimmen. Und arbeitet fein die Gemeinsamkeiten zwischen den Lagern heraus: Die Ablehnung des Westens, die Nähe zu Putin und die Gegnerschaft zu TTIP. Von Daniel Fallenstein und Stefan Laurin.

Lange waren die Ähnlichkeiten zwischen der eher autoritären Linken und den Rechten nicht so deutlich zu erkennen wie heute. Da ist der Ökologismus, der in Deutschland schon fast die Stellung einer Religion hat und dessen Wurzeln tief im Konservatismus, ja zum Teil sogar im Nationalsozialismus liegen. Da ist die Ablehnung des Westens und des Kapitalismus und die Nähe autoritärer Regime. Das alles geht zusammen mit der Verherrlichung kleiner, übersichtlicher Strukturen im Gegensatz zu supranationalen Zusammenschlüssen wie der Europäischen Union oder der NATO. Die Mauernostalgie ewiggestriger DDR-Fanatiker wird mit der Fremdenfeindlichkeit des AfD-Milieus als fehlendes „Verständnis für Grenzkriminalität“ kombiniert. Gauland bringt das alles in einem Brief an die Wähler der Linken in Brandenburg auf den Punkt:

gauland_briefWer nun glaubt, Gauland habe Kreide gefressen, um ein paar Stimmen mehr zu bekommen irrt. Er zeigt nur auf, wie groß das reaktionäre Potential in den autoritären Teilen der Linken und ihrer Anhänger ist.

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Der Ruhrpilot

rex_kinoRuhrgebiet: Revier-Städte verzocken Millionen mit Schweizer Krediten…Der Westen
NRW: Minister gerät wegen Teststrecke unter Druck…Welt
NRW: „Dann müssen wir seehofern“…Kölner Stadtanzeiger
NRW: „Wir werden NRW nicht kaputtsparen“…Der Westen
NRW: Duin gegen Anti-Stress-Gesetz…RP Online
Debatte: Öko-Dogmatismus geht über Leichen…Achse des Guten
Debatte:  Apple Pay, Apple Watch und iPhone 6 – Grosses Kino aus Cupertino…Mobilegeeks
Ruhrgebiet: Mitarbeiter fürchten Schließung ihrer Karstadt-Filialen…Welt
Bochum: Debatte um die Bundeswehr bei der Ausbildungsmesse…Der Westen
Bochum: Verwaltungstrakt des Musikzentrums und wie die AfD sich nicht von der SPD eingeladen fühlte…Pottblog 
Dortmund: Stadtspitze will LKW komplett von B1 verbannen…Der Westen
Duisburg: September ist kein guter Monat für Bahnreisende…RP Online
Duisburg: Stadt fürchtet Miese bei Einführung der Pkw-Maut…Der Westen
Essen: Beratungs-Insel im sozial schwierigen Bereich…Der Westen
Hagen: Eklat im Forum der Religionen…Der Westen

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Eine Differenz von Politik und Moral

Santi di Tito – Niccolo Machiavelli’s portrait headcrop

Besonders in Krisenzeiten und mit Bezug auf wirtschaftliche oder politische Krisensituationen drängen moralische Sichtweisen in den Vordergrund, die auf Personen und Ideen bezogen sind, nicht auf die Bedingungen, unter denen sie handeln und entstanden sind. Moral macht plötzlich alles möglich — oder alles zunichte! Dies mag auch damit zusammenhängen, dass man mit Bezug auf Politik kaum gewohnt ist, Bedingungen einzubeziehen, ja man kennt so etwas nicht einmal. Es gibt Parteien, Politiker und das Volk. So einfach ist das?

Diese Bedingungen zu betrachten, ist Aufgabe der Politischen Wissenschaften. Im Rahmen von Biografien geraten zwar auch Personen in den Blick, ebenso bei der historischen Analyse von Entscheidungssituationen, doch sind auch in diesen Fällen die Bedingungen relevant, unter denen gehandelt wurde und die zu Entscheidungen führten. weiterlesen

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[Impressionen vom Bochumer Musiksommer 2014]

michalak-81Ich persönlich fand den Bochumer Musiksommer in diesem Jahr besonders gelungen, nicht nur wegen des traumhaften Spätsommerwetters, sondern auch wegen der tollen Vielfalt an Künstlern und Darbietungen an so vielen Schauplätzen. Egal, wo man hinkam… überall lag Musik in der Luft und Menschenmengen tanzten dazu.

Leider konnte ich nicht überall gleichzeitig sein, aber ich habe versucht, euch dennoch ein ebenso farbenfrohes kleines Fotoalbum zusammenzustellen, das dem diesjährigen Musiksommer in Bochum gerecht wird. weiterlesen

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Keine Widerrede, Mann, weil ich ja sowieso gewinn’

Saskia Albarus - kann nicht viel mit dem anfangen, was sich "Feminismus" nennt. (Foto: privat)

Saskia Albarus – kann nicht viel mit dem anfangen, was sich “Feminismus” nennt. (Foto: privat)

Feminismus – Das Gegenteil von “gut” ist “gut gemeint” und das Gegenteil von Wissenschaft ist Pseudowissenschaft. Beides kommt in den Sinn, wenn man sich anschaut, mit welcher Vehemenz und Unerbittlichkeit die Verfechter der Gender Studies gegen Kritiker zu Felde ziehen.
Eine solche Kritikerin ist die 27jährige Saskia Albarus, die Masterstudentin der Intercultural Communication Studies an der (auch von ihr selbst als “Hogwarts an der Oder” bezeichneten) Uni Viadrina in Frankfurt an der Oder ist.
Albarus ist Humanistin und schreibt für das Magazin diesseitsin ihrem Blog veröffentlicht sie dabei primär feminismuskritische Beiträge.

Für die Ruhrbarone erklärt sie, wieso sie als moderne, junge Frau nichts mit den ideologischen Grabenkämpfen des heutigen Feminismus anfangen kann. weiterlesen

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Das Septemberprogramm von Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg vom 9. September 1914 und die heutige EU-Krise

Plakat zu WK-I-Ausstellung in Brüssel (Foto: J. Klute)

Plakat zu WK-I-Ausstellung in Brüssel (Foto: J. Klute)

Mit dem völkerrechtswidrigen Überfall Deutschlands auf das neutrale Belgien am 4. August 1914, dem nicht einmal eine formale Kriegserklärung voraus ging, begann der 1. Weltkrieg. Gut einen Monat später, am 9. September, legte der damalige Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg das so genannte Septemberprogramm vor. Darin skizzierte er, welche Ziele dieser Krieg aus deutscher Sicht haben und wie Europa nach einem Sieg des Deutschen Reiches über die europäischen Nachbarn aussehen sollte.

Die Bedeutung dieses Textes im damaligen Kontext ist unter Historikern nicht ganz unumstritten. Dennoch gibt dieser Text einen guten Einblick in die Denkweisen der damaligen politischen Entscheidungsträger in Deutschland. Dieser Text ist aber nicht nur historisch Interessant, sondern es lässt sich auch ein Bogen zur gegenwärtigen politischen Rolle Deutschlands in Europa schlagen.

Bethmann Hollweg konzentrierte sich im Septemberprogramm auf die ökonomischen Kriegsziele. Zu den militärischen äußerte er sich nicht, das wollte er den damaligen Militärs überlassen.

Zunächst äußert sich Bethmann Hollweg zu Frankreich. Er wollte zum einen das nordfranzösische Erzbecken um Briey Deutschland einverleiben. Dann sollten Frankreich in einem Umfang Kriegsentschädigungen auferlegt werden, dass es zunächst einmal keine Mittel mehr für Rüstung zur Verfügung gehabt hätte. Das restliche Frankreich sollte durch einen Handelsvertrag in deutsche Abhängigkeit gebracht werden. Im Original liest sich das bei Bethmann Hollweg wie folgt:

“Des weiteren: Ein Handelsvertrag, der Frankreich in wirtschaftliche Abhängigkeit von Deutschland bringt, es zu unserem Exportland macht und uns ermöglicht, den englischen Handel in Frankreich auszuschalten. Dieser Handelsvertrag muß uns finanzielle und industrielle Bewegungsfreiheit in Frankreich schaffen – so, daß deutsche Unternehmungen nicht mehr anders als französische behandelt werden können.”

Für Belgien sah das Septemberprogramm noch weitergehende Maßnahmen vor. Ein Teil der belgischen Provinz Luxemburg sollte an Luxemburg fallen, Lüttich und Verviers an Preußen. Andererseits sollten die flandrischen Teile Nordfrankreichs Belgien zugeschlagen werden. Äußerlich, so Bethmann Hollwegs Vorstellung, sollte Belgien als Staat bestehen bleiben, faktisch sollte es aber “zu einem Vasallenstaat herabsinken” und “wirtschaftlich zu einer deutschen Provinz werden”weiterlesen

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Der Ruhrpilot

Hannelore Kraft

Hannelore Kraft

NRW: Kraft will mehr vom Soli-Fleischtopf…Der Westen
NRW: Die Angst der AfD vor braunen Flecken…Welt
NRW: Schärfere Promillegrenze für Radler…RP Online
Debatte: Der Mythos vom hart arbeitenden Deutschen…FAZ
Debatte: Boom in Energy Spurs Industry in the Rust Belt…New York Times
Ruhrgebiet: Der Wikinger der 6th Avenue…taz
Ruhrgebiet: “Neither” bei der Ruhrtriennale…Revierpassagen
Ruhrgebiet: „Recht auf Stadt“ stellt Fragen zur Zukunft des Ruhrgebiets…Der Westen
Bochum: Am nächsten Sonntag ist Alsenstraßenfest…Bo Alternativ
Dortmund: Kurden demonstrieren gegen Krieg…Der Westen
Duisburg: Texte für Genießer und Melancholiker…RP Online
Essen: Boy George begeistert vom Ruhrpott…Bild
Essen: Immobilien-Messe verlässt Essen schon wieder…Der Westen
Essen: Alte Synagoge soll nicht zum Ort für Demos werden…Der Westen

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Uber: “Die Veränderungen im Taximarkt werden nicht mehr aufzuhalten sein”

Moritz Körner

Moritz Körner

Ich bin kein Uber-Fan, sondern will einen freien Markt mit klaren Regeln für alle! Unser Gastautor Moritz Körner ist Vorsitzender der Jungen Liberalen in NRW: 

Monopole aufzubrechen ist eine urliberale Forderung. Wer für mehr Wettbewerb und die Liberalisierung eines Wirtschaftsbereiches eintritt, bekommt üblicherweise die Kritik derjenigen ab, die es sich bisher gemütlich in ihrem staatlich geschützten Wirtschaftsbereich eingerichtet haben.

Vor allem deswegen haben die Taxifahrer heftig demonstriert, als das amerikanische Unternehmen Uber auf den deutschen Markt gedrungen ist. Der Taximarkt hat sich seit Jahren, wenn nicht sogar seit Jahrzehnten jedoch überhaupt nicht verändert. Von Innovation keine Spur! Gleichzeitig gibt es jedoch massive technologische Fortschritte, die das Umfeld in dem individualisierte Personenbeförderung heute operiert, umwälzen.

Das Personenbeförderungsgesetz verlangt zum Beispiel genaue Ortskenntnis von Taxifahrern, was in Zeiten von Navigationsgeräten oder Smartphone-Apps völlig gestrig wirkt. Zumindest bei meinen letzten Taxifahrten wurden von den Fahrern überwiegend Navigationsgeräte benutzt. weiterlesen

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Saturnalien? Was sind Saturnalien?

Escultura Saturnalia de Ernesto Biondi – CC BY-SA 3.0 – Taken by w:es:Usuario:Roberto Fiadone

Die Art und Weise, wie ich für und in Blogs schreibe, hat bereits einige Male für Aufregung gesorgt. Zuletzt übrigens, als ich den Buchhandel attackierte und ‚so frech‘ war, den Beitrag auch in der Facebook-Gruppe vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. zu teilen, die aufmerksam von den Mitgliedsorganisationen (den Händlern, Verlagen) verfolgt wird. Zur gleichen Zeit waren bereits die ‚Saturnalien aus dem Ruhrgebiet‘ als eBook angekündigt. Dass es zu vielfältigen Problemen kam, auch zu solchen, die ich mir selber anlasten muss, sei gesondert betont.

Der Haupttitel der elektronischen Publikation lautet: „Wie wärs mit einer Revolution?“ Das eBook enthält, sieht man von der Einführung ab, ausgewählte Blogbeiträge, die ich in den Xtranews, den Ruhrbaronen und beim Freitag bereits veröffentlicht hatte, nicht über den Buchhandel oder -markt, sondern über das Ruhrgebiet und die Künste, sogar eine methodische Erwägung war eingeflossen. Mir lag daran, versprengte Texte zu bündeln.

Doch was sind Saturnalien? Die Saturnalien waren einst ein jährlich begangenes römisches Fest, bei denen die eklatanten Standesunterschiede und die Moral in spielerischer und herber Weise aufgehoben waren. Aber Saturnalien fanden auch Eingang in die Literatur. Die Texte waren selten fein, häufig persönlich ausgerichtet, durchaus auch beleidigend.

Mich interessieren direkte Wut- oder gar Hassäußerung gar nicht, die gesellschaftliche Funktion der alten Saturnalien aber schon. Deshalb schlug ich eine Brücke. Keine Angst, ich werde hier keine Rezension schreiben, wer mag, kann gerne ein Rezensionsexemplar erhalten. Einen ersten Eindruck über das eBook erhält man auf der Verlagsseite: Dort sind außer einem Ausschnitt aus der Einführung, betitelt mit „Das feudalistische Erbe des Ruhrgebiets“, den der Berliner Freitag dankenswerterweise online hervorhob, noch drei weitere Texte verlinkt.

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