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Erotik in der Weltliteratur

Weltliteratur über erotische Themen? Das Literaturbüro Ruhr begann am Donnerstagabend in der Essener Stadtbibibliothek die Veranstaltungsreihe “Von Sinnen”, die vom 28.08 bis zum 03.11.2014 in differenten Städten des Ruhrgebiets gastieren wird, in jeweils unterschiedlicher Besetzung und mit verschiedenen Themen. Insgesamt ist das Literaturbüro dreimal in Essen, dreimal in Duisburg, je einmal in Gladbeck, Oberhausen und Herne zu Gast. weiterlesen

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NRW: Die Scheinöffentlichkeit der Landesanstalt für Medien

Die Medienkommission von unten nach oben, jeweils von links nach rechts: Ibrahim Evsan (Stellvertreter von Fritz-Uwe Hofmann), Christiane Bertels-Heering, Dr. Frauke Gerlach (ehemalige Vorsitzende), Maria Opterbeck, Thomas Nückel MdL, Ernst-Wilhelm Rahe MdL, Matthias Arkenstette, Michael Rubinstein, Ulrike Kaiser, Julia Bandelow, Jürgen Jentsch, Prof. Dr. Werner Schwaderlapp, Rainer Polke, Claudia Scheler, Claudia Droste-Deselaers, Petra Kook (Stellvertreterin von Peter Maschke), Carsten Dicks, Prof. Dr. Hans-Joachim Krause, Kai Krischnak, Marlis Herterich, Manfred Peppekus, Ulrich Lota (Stellvertreter von Joachim Zöller), Ludger Jutkeit, Dietrich Pollmann, Hermann-Josef Arentz. Foto: LfM

Die Medienkommission von unten nach oben, jeweils von links nach rechts: Ibrahim Evsan (Stellvertreter von Fritz-Uwe Hofmann), Christiane Bertels-Heering, Dr. Frauke Gerlach (ehemalige Vorsitzende), Maria Opterbeck, Thomas Nückel MdL, Ernst-Wilhelm Rahe MdL, Matthias Arkenstette, Michael Rubinstein, Ulrike Kaiser, Julia Bandelow, Jürgen Jentsch, Prof. Dr. Werner Schwaderlapp, Rainer Polke, Claudia Scheler, Claudia Droste-Deselaers, Petra Kook (Stellvertreterin von Peter Maschke), Carsten Dicks, Prof. Dr. Hans-Joachim Krause, Kai Krischnak, Marlis Herterich, Manfred Peppekus, Ulrich Lota (Stellvertreter von Joachim Zöller), Ludger Jutkeit, Dietrich Pollmann, Hermann-Josef Arentz. Foto: LfM

Gestern tagte in Düsseldorf die Medienkommission der Landesanstalt für Medien zum ersten Mal öffentlich. Was nach Öffnung klingt, ist bei näherem Hinsehen nicht mehr als eine Simulation derselben.

Wie geht es weiter mit der freigewordenen CNN-Frequenz auf DVBT? Welche Projekte des Grimme Instituts werden künftig von der Landesanstalt für Medien (LfM) gefördert? Wie geht es mit der Entwicklung der Stiftung Vielfalt und Partizipation voran, mit der SPD und Grüne den Zugriff des Staates auf die digitalen Medien in NRW ermöglichen wollen? Es waren schon ein paar Punkte, bei denen ich gerne bei der ersten öffentlichen Sitzung der LfM in Düsseldorf dabei gewesen wäre. Immerhin ist es einer der ganz wenigen Fortschritte des am 1. Juli in Kraft getretenen neuen Landesmediengesetzes, dass die Sitzungen der Medienkommission jetzt öffentlich sind. Aber es passte nicht: Ich hatte einen Interviewtermin, musste arbeiten und schaffte es nicht nach Düsseldorf.

Ich war sicher nicht der Einzige dem es so ging. Und das zeigt: Die Öffentlichkeit der Sitzungen ist relativ: Freitag um 14.00 Uhr ist mitten in der Arbeitszeit. Die Fahrt nach Düsseldorf kann, je nachdem wo man in NRW wohnt, mehrere Stunden dauern. Viel Aufwand, wenn man sich vielleicht nur für einen Tagesordnungspunkt interessiert. Ein Aufwand, den viele scheuen werden.

Der Landtag und viele Stadträte sind weiter als die Medienkommission. Sie nehmen im Gegensatz zur LfM das Gebot der Öffentlichkeit ernst und übertragen Sitzungen online. Man erspart sich stundenlange Fahrerei und kann sich in der Regel die Sitzungen auch noch später anschauen. Das ist wirkliche Transparenz und diese Transparenz würde auch der LfM gut zu Gesicht stehen. Aber die Medienkommission hat daran offenbar kein Interesse. Man mag offenbar lieber Kungelrunde bleiben.

 

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Der Ruhrpilot

Steag-Kraftwerk Walsum Foto: Steag

Steag-Kraftwerk Walsum Foto: Steag

Ruhrgebiet: Ruhr-Stadtwerke übernehmen Versorger Steag…Welt
Ruhrgebiet: Ein Schnäppchen…Post von Horn
NRW: Kraft unter Druck…General Anzeiger
NRW: Positive Zwischenbilanz für “Kein Kind zurücklassen!”…RP Online
NRW: Asylbewerber kosten 375 Millionen…RP Online
Debatte: Energiewende ist deutsche Jahrhundertwette…Welt
Debatte: Warum brauchen wir die FDP in Parlamenten?…WiWo
Debatte: IS-Terror – Muslimische Intellektuelle begehren auf…Zeit
Bochum: Diegel scheidet bei Bochumer Kammer aus…Der Westen
Bochum: “Bang Boom Bang” läuft seit 15 Jahren im Kino…Welt
Bochum: Geschossen wird überall in Bochums Partnerstadt Donezk…Der Westen
Duisburg: Bei dieser Kunst geht’s um die Wurst…Bild
Duisburg: Zeltlager bleibt vorerst bestehen…RP Online
Duisburg: Duisburg fehlen 400 Millionen Euro für Straßen…Der Westen
Essen: Rechte Demo findet in Essen auf dem Kopstadtplatz statt…Der Westen

 

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“Israel ist der Jude unter den Staaten”

Tel Aviv

Tel Aviv

Das “Bündnis gegen Israelkritik” engagiert sich gegen Antisemitismus. Unser Gastautor Benedikt Johannes hat mit Markus Reissdorf, dem Sprecher des Bündnisses, gesprochen.

Warum habt ihr euer Bündnis „Bündnis gegen Israelkritik“ genannt? Wollt ihr Israelkritik verbieten?

Reissdorf: Nein, wir wollen nichts verbieten. Doch sind wir, wie der Name unseres Bündnisses schon sagt, gegen Israelkritik. Dieser Reaktion begegnen wir jedoch ziemlich häufig, ebenso wie der Floskel `Man wird doch Israel noch kritisieren dürfen`. Anders als diejenigen, die so fragen, glauben machen wollen, ist Israelkritik in Deutschland aber ein Massensport und keine unterdrückte Meinung. Schon das eingeschliffene Wort der Israelkritik, für das es keine Entsprechung für andere Länder gibt, macht deutlich, dass es sich um eine Worthülse handelt. Es gibt keine Spanienkritik oder Frankreichkritik. Es geht den Israelkritikern um eine zeitgemäße Formulierung ihres antisemitischen Ressentiments. Konkret bezogen auf die Ereignisse der letzten Wochen ist Israelkritik das Ticket, das jeder Antisemit lösen kann, ohne von der Staatsräson, die den offenen Antisemitismus ja verbietet, in die Schranken gewiesen zu werden. Die sogenannten Differenzierungen, die zwischen Judenhass und Israelkritik unterscheiden wollen, wurden von den Antisemiten verstanden, und an ihre Demonstranten durchgereicht: Sagt nicht “Juden”, sondern sagt “Zionisten”.

Ist also jede Kritik an Israel antisemitisch?

Unter den gegebenen Voraussetzungen ist jede Israelkritik weiterlesen

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NRW: Kaum Interesse an Antisemitismus mit Polizeiunterstützung im Landtag

megafon_israel

Anfang August wurden bei einer Demonstration in Hagen durch ein Megafon der Polizei antisemitische Parolen geschrien. Der Fotojournalist Roland Geisheimer schrieb daraufhin einen offenen Brief an Hagens Polizeipräsidenten, der auf diesem Blog veröffentlich wurde. Den offenen Brief schickte Geisheimer auch an alle Landtagsabgeordneten in NRW. Gestern gab es nach der Sitzung des Innenausschusses die erste Rückmeldung von Werner Lohn (CDU):

Sehr geehrter Herr Geisheimer,
das Thema wurde heute -zunächst gegen den Willen von Innenminister Jäger (SPD)- andiskutiert. Er soll nun einen detaillierten Bericht nachliefern, der auch Stellung dazu bezieht, warum anscheinend nicht möglich gewesen sein soll, die israelfeindlichen Parolen aus einem Polizeimegafon zu unterbinden.
Freundliche Grüße
Werner Lohn MdL (CDU)

Das Fazit des Journalisten fällt vier Wochen nach den Vorkommnissen in Hagen ernüchternd aus. In einer weiteren Mail an die Landtagsabgeordneten schreibt Geisheimer: “Anders als in Hessen, scheint der polizeiliche Support für Antisemiten die Politik in NRW nicht zu interessieren. So interpretiere ich jedenfalls Ihre Reaktionen.”

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Das Casino Gesetz in Deutschland – Offline und Online

Das Glücksspiel, sowohl im Internet als auch in den Spielbanken, erfreut sich in Deutschland trotz aller Blockadeversuche der Politik ständig wachsender Beliebtheit. Das Problem: zwischen „echtem“ und online Glücksspiel klafft eine riesige Lücke – vor allem rechtlich. Der Glücksspielstaatsvertrag reguliert klar und deutlich den Spielbanken und Spielotheken-Markt setzt strenge Grenzen wo genau gespielt werden darf: In lizensierten Casinos und eingetragenen Spielotheken – eventuell auf besonderen Veranstaltungen, wie den großen live-Pokerturnieren.

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Bundesweiter Filmstart: “Göttliche Lage” – Ein Film über den Phönixsee, den Strukturwandel und über Gentrifzierung

Phönixsee Der Film Göttliche Lage. Eine Stadt erfindet sich neu ist bundesweit in den Kinos gestartet – bei der Premiere letzte Woche war das Publikum begeistert. Der Film, der in einer Langzeitbeobachtun die Entwicklung eines alten Arbeiterviertels zum Edelquartier zeigt, ist preisverdächtig. Im Zentrum des neu erschaffenen Stadtviertels liegt der Phönix-See, ein künstlich angelegtes Gewässer, das die ehemalige Industriebrache mit Mondlandschaft-Charakter und Altlastenproblemen zu einer begehrten Wohnlage mit Marina und Flanierpromenade verwandelt hat.

Den See, der etwas größer als die Hamburger Binnenalster ist, belächeln die einen als „Deutschlands größte Pfütze“ und sorgen sich um die Verdrängung der Menschen durch die reichen Neuanwohner, während andere den Phönixsee als Prestigeobjekt ansehen und ihn für eine europaweit bedeutsame städteplanerische Leistung halten. Wer Recht hat, wird in dem Film aber nicht beantwortet – dafür wirft er jede Menge spannender Fragen auf. Nach der ausverkauften Premiere

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‘Für E.On zählt das Kapital, nicht die Menschen!’

Wolfgang Porrman. Foto: privat

Wolfgang Porrmann. Foto: privat

Kurz vor dem 5. Jahrestag des OVG-Urteils in Sachen des E.On-Kraftwerks ‚Datteln 4‘ vom 03. September 2009 haben wir in den letzten Wochen hier bei den Ruhrbaronen zuletzt schon die aktuellen Einschätzungen zum Sachstand von E.On-Sprecherin Franziska Krasnici und von Waltrops neuer Bürgermeisterin Nicole Moenikes (CDU) eingeholt.

In dieser Woche folgt nun ein engagierter Vertreter der Kraftwerkskritiker. Wolfgang Porrmann ist Mitglied der Partei ‚DIE LINKE‘ und war für diese auch bereits Bürgermeisterkandidat in Waltrop. Porrmann ist zudem Mitglied des Sprecherrats des ‚Aktionsbündnis gegen Datteln 4‘. weiterlesen

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Woher kommt die Kraftwerkskohle?

Der Cerrejòn Steinkohlentagebau in Kolumbien ist der weltweit größte Tagebau. Foto: J. Klute

Der Cerrejòn Steinkohlentagebau in Kolumbien ist der weltweit größte Tagebau. Foto: J. Klute

Seit 2007 ist das neue Dattelner E.ON-Kohleheizkraftwerk im Bau – begleitet von heftigen politischen Konflikten und Protesten, die gerade in diesen Tagen wieder aufleben anlässlich des 5. Jahrestages des OVG-Urteils zu Datteln. Mit einer Leistung von 1100 MW (brutto) und einer Fernwämeleistung von 2.600 MW wäre es das derzeit leistungsfähigste Kohlkraftwerk in Europa.

2018 wird allerdings der Steinkohlenbergbau in Deutschland (vorerst) eingestellt. Bis dahin läuft die Genehmigung der EU für die Subventionierung der Kohleförderung in der Bundesrepublik. Eine erneute Verlängerung der Genehmigung ist nicht vorgesehen.

Wie die E.ON-Pläne für Datteln zeigen, wird der Stromproduktion durch das Verbrennen von Kohle 2018 aber damit noch lange kein Ende gesetzt. Statt auf Kohle von der Ruhr (tatsächlich hat sich die Steinkohleförderung schon seit Jahrzehnten weit von der Ruhr entfernt) wird dann ausschließlich auf aus dem Ausland eingeführte Kohle zugegriffen. Damit stellt sich die Frage, woher genau diese Importkohle kommt, die ja schon heute den Großteil der zur Stromproduktion genutzten Kohle darstellt: In 2012 wurden in Deutschland noch rund 10 Millionen Tonnen Steinkohle gefördert (2013: 7,6 Mio. t), die nahezu komplett als Kraftwerkskohle genutzt wurde. 43,9 Millionen Tonnen Steinkohle (davon 34,7 Mio. t SKE für Kohlekraftwerke und 9,3 Mio. t SKE Kokskohle) wurden in 2012 importiert (in 2013 waren es 50,6 Millionen Tonnen insgesamt).

Die Hauptimportländer für Deutschland sind nach Angaben des GVSt derzeit Russland (23 % der Importe in 2012), USA (20 % der Importe in 2012)  und Kolumbien (19 % in 2012)  (Zahlen: Steinkohlejahresbericht 2013 des GVSt).  weiterlesen

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Dortmund: Besetzte Kirche ist geräumt

Das wars: Die Polizei zieht ab

Das wars: Die Polizei zieht ab

9.23 Uhr: Die Kirche ist geräumt. Es gab zwei Festnahmen wegen des Vorwurfs der versuchten Tötung. Die nicht festgenommenen Besetzer werden nun erkennungsdienstlich behandelt. Alle haben Platzverbot bis Montag. Eine Anwältin der Besetzer hält den Vorwurf der versuchten Tötung fast eine  Woche nach den Geschehnissen für ziemlich schwammig.

9.21 Uhr: Den anwesenden Politikern ist es nun von der Polizei erlaubt worden, sich das Geschehen an der Kirche von der gegenüberliegenden Straßenseite aus anzuschauen.

9.05: Die St. Albertus Magnus Kirche ist von der Polizei beschlagnahmt worden und wird nun geräumt. Zur Zeit werden Besetzer festgenommen. Der Tatvorwurf lautet versuchter Mord. Mehrerer Politiker, darunter die Piraten-Landtagsabgeordnete Birgit Rydlewski, sind vor Ort.

8.54 Uhr: Eine Hundertschaft der Bereitschaftspolizei ist zur Zeit vor der besetzten Kirche in der Dortmunder Nordstadt. Die Beamten führen eine Hausdurchsuchung durch. Grund sind die Steinwürfe auf Beamte und Rechtsradikale am vergangenem Samstag. Nach einer Nazi-Demonstration in der Innenstadt waren deren Teilnehmer vor die besetzte Kirche in der Enscheder Straße gezogen und wurden ebenso wie die nachrückende Polizei von den Besetzern mit Steinen beworfen. Ob aus der Hausdurchsuchung eine Räumung der St. Albertus Magnus Kirche wird, ist zur Zeit noch offen.

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Der Ruhrpilot

gruenen-nrw-2012-frauen-haushaltNRW: Steuereinnahmen bleiben weit unter Plan…RP Online
NRW: Die Energiewende belastet NRW-Etat…RP Online
NRW: Innenausschuss des Landtages diskutiert  die antisemitischen Ausschreitungen vom 18. Juli in Essen…BGA
NRW: Kein Ende im Pipelinestreit…Welt
NRW: Hannelore Kraft weht der Wind ins Gesicht…Der Westen
NRW: Experten sind gegen “gläsernen” Abgeordneten…Welt
NRW: Hannelore Kraft lehnt Dobrindts Mautpläne ab…RP Online
Ruhrgebiet: Städte machen weiter Druck, um in Zukunft ein Stück vom Soli-Kuchen abzubekommen…REL
Bochum: Durch die Röhre ins Museum – Gregor Schneiders irritierende Raumplastik…Revierpassagen
Bochum: ”Bang Boom Bang” – der Ruhrpott-Kultfilm feiert Geburtstag…Der Westen
Dortmund: Fahrrad-feindlichste Großstadt Deutschlands…Der Westen
Duisburg: Identität ist eine Frage der Perspektive…RP Online
Duisburg: Altes Hospital soll Asyl gewähren…Der Westen
Essen: Großasyl aufs Gleis gesetzt…Der Westen
Umland: Lässt sich der nette Herr Geisel ausnehmen?…Post von Horn

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Update2: Essen: Neonazi will vor Synagoge demonstrieren!

Profilbild von Markus Haag auf Facebook.

Ausschnitt: Profilbild von Markus Haag auf Facebook.

Update2:

Und sie tun es doch. Nachdem die Anmeldung für eine Kundgebung vor der Synagoge zurück gezogen wurde hat eine andere Person eine gleichlautende Kundgebung angemeldet. Die Kundgebung wird nicht vor der Synagoge, sondern am Kopstadtplatz stattfinden. Das Bündnis “Essen stellt sich Quer” ruft alle Nazigegner dazu auf sich dem ab 11:30 Uhr entgegen zu stellen.

Update:

Nach dem heutigen Kooperationsgespräch wurde die Anmeldung für die neonazistische Kundgebung vor der Essener Synagoge zurück gezogen. Es wird am Montag also keinen Naziauflauf in Essen geben.

Ursprünglicher Text:

Wie die Watchblogs “NRW rechtsaußen” und “Blick nach Rechts” berichten, ruft der baden-würtembergische Neonazi Markus Haag für kommenden Montag zu einer Kundgebung vor der Essener Synagoge auf. Dort möchte Haag für die Opfer des Gazakriegs demonstrieren und “Deutscher Helden” gedenken.

Die Polizei Essen hat eine Anmeldung für eine Kundgebung gegenüber der Synagoge vorliegen. Morgen wird ein Gespräch mit dem Veranstalter stattfinden. weiterlesen

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Nicht die Armutszuwanderung beschädigt Duisburgs Image

hochfeld_passageDuisburg macht sich Sorgen um sein Image. Vielen gilt die Armutszuwanderung als ein wichtiger Grund, warum die Stadt an Ansehen verliert.

Die bundesweiten Berichte über die geplante Unterbringung von Flüchtlingen in Duisburg haben in der Stadt eine Diskussion über das Image der Stadt ausgelöst. Die 1900 Flüchtlinge,  die bis Ende des Jahre der Stadt wohl zugewiesen werden, sollen den Ruf der Stadt nun ebenso gefährden wie die 10000 Roma, die sich in den vergangenen Jahren dort niedergelassen haben. weiterlesen

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