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DerRuhrpilot

kraft_tvNRW: Kraft muss am Personal sparen…RP Online
NRW: Landtag billigt neues Hochschulgesetz…General Anzeiger
NRW: Was das neue Hochschulgesetz für die Unis bedeutet…Der Westen
NRW: Die “Gutachteritis” der Landesregierung…RP Online
Debatte: Schäuble will Schuldenbremse für Länder lockern…Spiegel
Debatte: Öffentlich-Rechtliche – Mord, Liebe, Ärzte und Tiere…Novo Argumente
Debatte: Die Grünen verkommen zur Patchwork-Partei…Welt
Ruhrgebiet: Die Karstadt-Zitterpartie geht weiter…FAZ
Ruhrgebiet: Radschnellweg Ruhr – Strecke, Kosten und Probleme…Coolibri
Bochum: Gymnasial-Direktoren weisen Vorwürfe vehement zurück…Der Westen
Bochum: Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen…Bo Alternativ
Bochum: Theater-Ärger um doppelte „Kabale“…Der Westen
Dortmund: Steinewerfer gefasst…Radio91.2
Duisburg: Einkommen der Duisburger weit unter dem Durchschnitt…RP Online
Duisburg: Gericht erklärt Betriebsratswahl bei Thyssen-Krupp für ungültig…Der Westen
Duisburg: Asylbewerber – Lage in Duisburg weiter angespannt…RP Online
Essen: Zeche Carl – Herbst und Winter können kommen…Der Westen
Essen: Abgespeckte Modernisierung für die Messe geplant…Der Westen

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Medium werden – der Workshop

Medium werden – der Workshop für Schreiberlinge, Netzwerksüchtl, Audio-Nerds und Noobs, die es werden wollen.

Früher sollte das World-Wide-Web Forschern die Möglichkeit geben, wissenschaftliche Arbeiten einfach auszutauschen, heute dient es der Massenkommunikation. Viele nutzen ihren Platz im Netz als Visitenkarte oder zur Vermarktung, aber auch der „Bürgerreporter“ gewinnt an Raum.

Am 25. und 26. Oktober vermitteln erfahrene Praktiker für den Verein „Wissensdurst“ in der Geschäftstelle des Vereins “BerufsWahlPass für Bochum und Herne e.V.” medienspezifische Kenntnisse rund um das im Netz geschriebene oder gesprochene Wort. Vortragswissen und Grundlagen werden am zweiten Tag in Workshops angewendet und vertieft.

Als Workshop-Crew sind dabei: Alexa und Alexander Waschkau, die Macher des erfolgreichsten deutschen Wissenspodcasts „Hoaxilla“, Ruhrbarone-Autor Sebastian Bartoschek, Science Blogger Cornelius Courts und und und – auch Oberbaron Stefan Laurin wird sein Wissen in die Schulung einbringen. Mitveranstalterin Julia Groß sagt: „Wer einen Einblick bekommen will, wie verschiedene Medienarten miteinander zu verbinden sind und wie er dabei jedes Medium richtig spielt, für den führt eigentlich kein Weg an unserem Workshop vorbei!“

Dabei decken die Themenfelder neben dem Schreibhandwerk dessen Vermarktung aber auch „Bloggen“ und „Podcasting“ als Formen der selbstständigen Informationsverbreitung ab.
Die Teilnahme ohne Ermäßigung kostet 119,00 Euro, auf Wunsch kann eine Fortbildungsbescheinigung ausgestellt werden.
Anmeldung bis spätestens 13. September an medium@sebastian-bartoschek.de

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Robert ‘Throb’ Young: Der Ex-Gitarrist von ‘Primal Scream’ ist tot


Der ehemalige Gitarrist der Schottischen Rock-Band ‘Primal Scream’ Robert ‘Throb’ Young wurde am Dienstag, im Alter von nur 49 Jahren, tot in seinem Apartment gefunden. Zur Todesursache wurden offiziell bisher noch keine Angaben gemacht.

Über zwei Jahrzehnte prägte Young den Sound von ‘Primal Scream’, wirkte entscheidend u.a. an den Alben ‘Screamadelica’ und ‚Vanishing Point‘ mit. Robert Young wird zudem als Co-Autor aller Lieder der Band zwischen 1987 und 2006 geführt.

R.I.P.

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Düsseldorf: Sven Lau und Co. missionieren wieder!

Anti Haram 2014-09-11 17-40-54Die “Scharia Polizei” ist Geschichte, doch Sven Lau und seine salafistischen Gefährten sind wieder unterwegs. Diesmal nicht in Wuppertal, sondern in Düsseldorf. Aus der “Scharia Polizei” ist die “Pro Halal Street Dawa” geworden, übersetzt in etwa, Straßenmissionierung für ein gottgefälliges Leben. In dem neuen Video laufen Lau und Co. durch das nächtliche, menschenleere Düsseldorf. Sven Lau relativiert sein altes Projekt, möchte nun darauf verzichten, Spielhallen zu betreten, aber auf der Straße möchte er Präsenz zeigen. weiterlesen

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Feminismus ist nicht so oder so, sondern so und so

Gegner des Frauenwahlrechts in den USA Quelle: Kongressbibliothek/Wikipedia

Gegner des Frauenwahlrechts in den USA Quelle: Kongressbibliothek/Wikipedia

Schon im Rahmen des #Aufschreis vergangenen Jahres, habe ich einen Artikel mit folgender Feststellung eingeleitet: Antisexist*innen und Feminist*innen leiden nicht an Misandrie. Sie leiden am Sexismus und am Patriachat. Doch fernab von alten Rollenbildern, struktureller Gewalt und dem Versuch allein für sich eine gesundes, progressives, selbstbestimmtes Leben zu führen, haben sie heute, vielleicht mehr denn je, mit den Stereotypen über Feminismus zu kämpfen. Und weil ich ja sonst nichts zu tun habe, werde ich im Folgenden wieder einmal den Unterschied zwischen Feminismus und diesem kruden Feminismus in Anführungszeichen aufarbeiten. Von unserer Gastautorin Ronja Mercedes Nabert.

Was Feminismus sein könnte (und für die meisten Vertreter*innen noch ist) und wer ihn dieser Tage am stärksten repräsentiert, hat etwa so viel miteinander zu tun, wie Pornos gucken mit Vergewaltigungen. Dass sich die meisten Menschen also zunächst eher abgeschreckt fühlen, wenn sie “Feminismus” hören, verantworten sie nicht selbst. Tatsächlich wird in deutschen Magazinen und Talkshows, wenn es denn einmal um Feminismus geht, lieber den verklemmten, sexualrestinktiven Männerhasserinnen ein Forum geboten, als irgendjemanden, der wirklich etwas zu sagen hätte. Ich musste gerade erst wieder googlen, was die Emma aktuell bringt, und ja, die Rollen dort sind noch immer klar verteilt: Der Mann ist der Täter und die Frau das einseitige Opfer. Wozu es sich, angesichts dieser scheinbar vollendeten Tatsachen, zu kämpfen lohnen sollte, bleibt natürlich das große Rätsel.

Auch Master-Studentin Saskia Albarus, die vor zwei Tagen für die Ruhrbarone ihr Ärgernis über ihren Feminismusbegriff kundtun durfte, ging diesen Emma-Feminist*innen auf den Leim – Ja, bedauerlicher Weise gibt es sie auch und gerade in studentischen und akademischen Zusammenhängen. weiterlesen

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Suicide is alright – Drei Musiktipps für die NPD –

bockwurst_nazisNiemand möchte, dass seine Musik auf NPD-Wahlkampfveranstaltungen gespielt wird. Die Ärzte, Helene Fischer, Wir sind Helden“ und die Höhner gehören zu den Musikern, die der NPD das abspielen ihrer Musik untersagt haben. Es wird leise bei den Auftritten der Nazis.

Wir haben uns drei Stücke ausgesucht, die wir gerne auf NPD-Wahlkampfveranstaltungen hören würden. Aber wir geben zu: Auch in diesen Fällen kämen die Klagen schneller als ein Geschoss aus einem Sherman-Tank.

Was macht man, wenn man in einer Partei ist, die keine Erfolg hat und bei der Führung und Anhänger aussehen wie Thunfischpizza? Selbstmord kann eine Lösung sein! weiterlesen

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Ruhrbarone Benefiz-Konzert: Danke, dass Ihr da wart!

rotunde
60 Besucher, ein wunderbares Programm mit Wolfgang und Volker Wendland und Unter anderem Max – es war ein schöner Abend in der Rotunde. Wir möchten uns bei den Künstlern ebenso bedanken wie bei dem Team der Rotunde und Leo Bauer und Dirk Steinbrecher, die uns die Rotunde inklusive der Technik kostenlos zur Verfügung gestellt haben. Alle haben uns sehr geholfen, unseren Lokalteil-Bochum im Oktober an den Start zu bringen. Wer es verpasst hat. Sabine Michalak hat alles fotografiert: weiterlesen

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11. September 14:46 Uhr – Einmal im Jahr läuten die Glocken der Christuskirche Bochum

 

Christuskirchen Foto: Ayla Wessel/Kulturagentür

Christuskirchen Foto: Ayla Wessel/Kulturagentür

Wer diesen Tag erlebt hat, kann sich erinnern, wie es war, als ihn die Nachricht erreichte: Der 11. September 2001, die Bilder der brennenden Türme in New York, haben sich nicht nur ins kollektive Gedächtnis gebrannt, sondern in jedes einzelne. Es ist der Grund, warum in den Tagen danach, wohl erstmals in der Geschichte, ein weltweites Gefühl entstand, ein Mitfühlen. Um dieses Mitfühlens willen läuten die Glocken der Christuskirche Bochum, sie werden nur einmal im Jahr geläutet: immer am 11. September von 14:46 bis 15:03 Uhr.

Sie erinnern an die Opfer des Terrors weltweit und daran, dass kein Gott ist, der Menschenopfer verlangt.  Dass eine Idee, die Terror gutheißt, barbarisch ist. Dass eine Kultur, die den Tod will und nicht das Leben, eine Kultur des Todes ist. Am 11. September vor dreizehn Jahren waren um 14:46 Uhr und 15:03 Uhr zwei von Terroristen entführte Flugzeuge in die Türme des World Trade Centers eingeschlagen. Ein viertes entführtes Flugzeug wurde von einem Bochumer, Ziad Jarrah, gelenkt, der das Flugzeug zum Absturz gebracht und 40 Menschen ermordet hat.

Zwei Tage nach den Terror-Attacken fanden sich Bochumer aller Religionen, Konfessionen und Überzeugungen in derChristuskirche zusammen, um dem Terror zu widersprechen und der Opfer des Terrors zu gedenken. Seitdem läuten die Glocken der Christuskirche an jedem 11. September von 14:46 bis 15:03 Uhr. Das volle Geläut -  es gilt als eines der bestklingenden Stahlgeläute überhaupt -  ist nur einmal im Jahr zu hören: 1959 im Bochumer Verein gegossen, ist es mit 6,2 Tonnen Gesamtgewicht zu schwer für den seit dem Ende des Nazi-Terrors freistehenden Turm.

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‚NewPark‘ und kein Ende

newparkDas seit Jahren geplante, aber noch immer nicht realisierte ‚NewPark‘-Projekt im Kreis Recklinghausen hat uns auch hier bei den Ruhrbaronen im Laufe der letzten Zeit schon häufiger beschäftigt.

Nachdem die ursprünglich angedachte Landesbürgschaft für die Kaufpreisfinanzierung der in Datteln ansässigen Betreibergesellschaft von Rot-Grün in Düsseldorf im Vorjahr abgelehnt wurde, äußerten einige Lokalpolitiker im Kreis dann, da sie das umstrittene Projekt nicht sterben sehen wollten, ersatzweise aus der Not geboren, den Gedanken, dass der Kreis Recklinghausen die Summe selber würde stemmen können.

Aber leider gab es offenbar keine verlässliche Vereinbarung mit dem Eigentümer der Fläche, dem RWE-Konzern, über die Höhe des Kaufpreises, nachdem mehrere Optionen und zeitliche Befristungen in den Jahren zuvor, welche offenbar einen Preis von nur ca. drei Euro pro Quadratmeter vorsahen, erfolglos abgelaufen waren. weiterlesen

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Der Ruhrpilot

gruenen-nrw-2012-frauen-haushaltNRW: Nicht NRW ist schlecht, sondern die Haushaltspolitik…RP Online
NRW: Streit um Finanzpolitik…Welt
NRW: Kritiker sehen NRW vor Konkurs…Mindener Tageblatt
NRW: Jäger gegen Minister Remmels Jagdpläne…RP Online
Debatte: AfD - Totschweigen, attackieren oder rechts überholen?…Cicero
Debatte: Warum YouPorn zuletzt ständig hängen blieb…Welt
Ruhrgebiet: SPD und CDU im Revier streiten über “Nordkorea”-Vorwurf…Der Westen
Ruhrgebiet: Sänger sollen Konzert in Schalke-Arena selbst finanzieren…Der Westen
Ruhrgebiet: Schicksalstag für Karstadt – Aufsichtsrat tagt wieder…Der Westen
Bochum: Musikzentrum – Opposition kritisiert Kosten für Verwaltungsbau…Der Westen
Bochum: Gregor Schneider erläutert sein umstrittenes Raumkunstwerk…Der Westen
Dortmund: Stadtarchiv will sechs Dortmunder Straßen umbenennen…Der Westen
Duisburg: Hunderte unbesetzte Lehrstellen…Der Westen
Duisburg: Stadt hat weitere “Problemhäuser” im Visier…RP Online
Essen: Borbecker Kfz-Zulassungsstelle öffnet nach vier Monaten wieder…Der Westen

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Köln: Für Israel und gegen den Islam?

dom_koelnAm vergangenen Samstag fand in Köln eine Demonstration für Israel und gegen seine “Kritiker” statt. Ein “Bündnis gegen Israelkritik NRW” hatte nach eigenen Angaben 150 Menschen mobilisiert. Die Demonstranten protestierten gegen die nordrhein-westfälische Linkspartei und ihre antisemitischen Ausfälle, außerdem wurde die Berichterstattung des WDR direkt an dessen Zentrale kritisiert. Soweit so gut. Allerdings zog die Demonstration auch zu einer Moschee der “Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs” (IGMG). Dort hielt die aus dem “antideutschen” Spektrum stammende Kölner Gruppe “Georg-Weerth-Gesellschaft” einen wirren Redebeitrag.

Vom Mufti von Jerusalem, über bosnische SS-Männer kam die Kölner Gruppe ganz schnell auf “den” Islam. Nationalsozialismus und Islam wurden immer wieder in eins gesetzt, durchgeschüttelt, und dabei raus kam das beides doch irgendwie faschistische “Herrenmenschen”-Ideologien  seien. weiterlesen

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Ruhrtriennale 2014 / tumbletalk 5: Im Gespräch mit Boris Charmatz und Aernout Mik

Boris Charmatz

Boris Charmatz / César Vayssié: Levée; Foto: © Boris Charmatz , César Vayssié

Am Sonntag trifft im Rahmen der tumbletalk-Reihe der Choreograf Boris Charmatz auf den bildenden Künstler Aernout Mik. Beide Künstler verfolgen seit Längerem das Schaffen des jeweils anderen – ohne sich persönlich begegnet zu sein. Die tumbletalks auf der Ruhrtriennale  sind als “Bühne des öffentlichen Denkens” gedacht: Das Publikum bleibt nicht passiv, sondern ist Teil der ›oral sessions‹.

tumbletalk 5 – Boris Charmatz im Gespräch mit Aernout Mik
14. September 2014 um 12.00 Uhr im Museum Folkwang, Essen

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Statement gegen Homophobie: “Der Tag wird kommen!”


Ein Kurzfilm von Marcus Wiebusch sorgt aktuell in den sozialen Netzwerken für viel Aufsehen. Der 46-jährige Sänger, Gitarrist und Songwriter, der als Frontmann der Indie-Rock-Band Kettcar und Mitgründer des Independent-Labels Grand Hotel van Cleef bekannt wurde, beschäftigt sich in seinem über Crowdfunding finanzierten Werk mit den Themen Homophobie und Fußball.

Es entstand ein bemerkenswertes Statement. Aber seht und hört doch einfach selbst… :-)

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Das Schauspielhaus Dortmund ist auf Erfolgskurs. Ein Interview mit Intendant Kay Voges

Kay Voges

Schauspiel-Intendant Kay Voges, Foto: Copyright Birgit Hupfeld

Kay Voges, Intendant am Schauspielhaus Dortmund, wurde 2013 für den wichtigsten deutschen Theaterpreis „Der Faust“ für seine Regiearbeit nominiert. 2014 folgte eine zweite Nominierung für den Faust. In wenigen Jahren hat Voges es geschafft, Dortmund zu einem relevanten Spielort zu machen, der über die Grenzen des Ruhrgebietes hinaus wahrgenommen wird. Die Welt schrieb, er habe mit seinem Stil das Dortmunder Schauspielhaus „zum besten Schauspiel in Nordrhein-Westfalen“ gemacht habe. Andere betitelten Voges gar als “Deutschlands heißesten Regisseur”. Unauffälliges Theater macht Kay Voges also nicht. Kritikerlegende Stefan Keim freute sich auf nachtkritik.de mit den Worten “Gott sei Punk” über ein Theater, das „berührend, heftig, verstörend und enorm unterhaltsam“ ist. Die neue Spielzeit hat begonnen – diesen Freitag feiert die Intendanten-Inszenierung „Hamlet“ Premiere. Es ist also höchste Zeit für die Ruhrbarone, mit Kay Voges zum Start der Spielzeit 2014/2015 über seine Pläne zu sprechen.

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