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MTV-Ikone Ray Cokes präsentiert seine Autobiographie und plant für 2015 eine Reunion-Tour mit seinem alten ‚Most wanted‘-Team


Man, wie doch die Zeit vergeht. Fast 20 Jahre ist es inzwischen auch schon her, dass MTV-Ikone Ray Cokes mit seiner Prime-Time-sendung ‚Most wanted‘, einer bis dahin gänzlich unbekannten Mischform von Talk-, Entertainment- und Musikshow , auf dem Musiksender bis zu 60 Millionen Menschen in Europa begeistern konnte.
Von 1992 bis 96 lief der Quotenhit auf dem heute fast vergessenen Musiksender ‚MTV‘, bevor eine schlecht vorbereitete Live-Sendung in Hamburg böse aus dem Ruder lief und Cokes kurz darauf seinen Job bei MTV verlor.

Seitdem ist es, trotz einiger kleinerer Nachfolgejobs im Moderationsbereich ruhig um den Grimassen schneidenden Engländer geworden. Nach eigenem Bekunden stürzte der berufliche Rückschritt Cokes in eine Phase von Depression und Drogenkonsum. Nun präsentiert der inzwischen 56-Jährige seine Autobiographie in Buchform und plant ein Bühnen-Comeback für 2015. Weiterlesen

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Der Musiker Jack Bruce ist tot


Am gestrigen Samstag verstarb der Musiker Jack Bruce im Alter von 71 Jahren. Der Sänger, Bassist und Komponist erlag, wie seine Managerin mitteilte, einem Leberleiden.
Der Brite erlebte den Höhepunkt seiner Popularität in den Sechzigerjahren zusammen mit Gitarrist Eric Clapton und Schlagzeuger Ginger Baker in der Band Cream.
R.I.P.

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Der Ruhrpilot

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NRW: 
1500 Hooligans zu Kundgebung erwartet…Kölner Stadtanzeiger
NRW: Können die Pendler auf Besserung hoffen?…Welt
Debatte: Herr Nuhr, sind Sie ein islamophober Hassprediger?…Welt
Debatte: Wizorek und Pirincci – was bringt Hass im Internet?…FAZ
Debatte: Sexualkunde ist zumutbar…Spiegel
Ruhrgebiet: Wirtschaft sauer über mangelnde Kooperation der Ruhr-Städte…Der Westen
Bochum: Die Horrorzentrale von Querenburg…Der Westen
Dortmund: Deutsch-amerikanische Beziehungen in schwierigen Zeiten…Nordstadtblogger
Duisburg: Weihnachtsmarkt geht wieder in die Verlängerung…Der Westen
Essen: Stadt plant Gründung einer Immobilien-Holding…Der Westen
Essen: Die Zeche Zollverein rüstet sich für die Eislauf-Saison…Der Westen

 

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Was darf Comedy? Islamist erstattet Anzeige gegen Dieter Nuhr.

Nuhr

Quelle: Youtube

Erhat Toka von der Muslimisch Demokratischen Union hat Anzeige gegen den Komiker Dieter Nuhr erstattet und verlangt den Boykott seines Auftritts in Osnabrück. Der Vorwurf lautet »Beschimpfung von Religionsgemeinschaften«. Für diese Straftat sieht der Gesetzgeber eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe vor.

An der deutschen Comedy-Landschaft nimmt für gewöhnlich niemand ernsthaft Anstoß. Das Milieu der RTL-affinen Witzarbeiter übt sich zwar zumeist in trivialem Verbal-Slapstick unter der kulturellen Gürtellinie. Comedy gibt sich jedoch ansonsten betont unverfänglich. Das geschieht nicht unbedingt nur aus kommerziellem Interesse. Mit Ausnahme der Satiriker von Titanic und Heute Show ist der hiesige Comedian oft nur ein zotiger Duckmäuser. Hape Kerkeling bestätigte dies mit achtbarer Offenheit: »Ich würde und werde mich öffentlich mit dem Islam nicht beschäftigen. Aus Angst.« Weiterlesen

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Der Ruhrpilot

NRW Finanzminister Norbert Walter-Borjans Foto:  Birgitta Petershagen

NRW Finanzminister Norbert Walter-Borjans Foto: Birgitta Petershagen

NRW: „Wenn kleine Länder fusionieren wollen: bitteschön“…FAZ
NRW: Einige Bundesländer können alleine nicht überleben…Welt
NRW: Rot-Grün NRW fordert Entlastungen bei Umsatzsteuerverteilung…RP Online
NRW: Grippe-Impfung für Beamte gestrichen…Bild
NRW: Jäger wollen gegen neues Jagdrecht protestieren…RP Online
Debatte: Warhol? Jetzt verkaufen!…Welt
Bochum: Kampf um Kobanê…Bo Alternativ
Bochum: Gemeinsam alt werden im Ehrenfeld…Der Westen
Dortmund: Das Rock-Magazin „Visions“ kennt das Geheimnis ewiger Jugend…Der Westen
Duisburg: 200 Karstadt-Mitarbeiter bangen weiter um Jobs…Der Westen
Essen: Karstadt-Zentrale vor massivem Jobabbau…Der Westen
Essen: Innenministerium lenkt beim geplanten Groß-Asyl ein…Der Westen

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Kanadier gedenken des Anschlags von Ottawa


Beeindruckende Bilder erreichen uns aus Kanada, wo der jüngste Terroranschlag von Ottawa am Mittwoch dieser Woche die Zivilbevölkerung nachhaltig erschüttert hat.
Trotzdem soll das öffentliche Leben quer durch das Land so normal wie möglich weitergehen.
Die Eröffnungszeremonie der gestrigen NHL-Partie zwischen den Calgary Flames und den Carolina Hurricanes geriet aber dennoch deutlich emotionaler als sonst üblich.

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Proteste gegen NPD in Wattenscheid angekündigt

NPDdo2012-300x225Die neonazistische NPD plant für den morgigen Samstag eine Kundgebung auf dem August-Bebel-Platz im Bochumer Stadtteil Wattenscheid. Um die NPD ist es in Nordrhein-Westfalen in letzter Zeit sehr still geworden. Öffentliche Veranstaltungen werden von der Konkurenzpartei “Die Rechte” durchgeführt, und auch sonst liegt die NPD am Boden. Scheinbar muss der NPD-Landesvorsitzende Claus Cremer nun mal wieder beweisen, dass es seine Partei noch gibt. In Wattenscheid will man gegen die dortige Flüchtlingsunterkunft hetzen.

Die Wattenscheider Grünen rufen ab 10 Uhr zu einer Gegenkundgebung ebenfalls am Bebel-Platz auf. In einer Stellungnahme heißt es: “Wir rufen alle Bochumer*innen und Wattenscheider*innen auf, sich an der antifaschistischen Demonstration zu beteiligen und klare Kante gegen Rechts und für eine offene Willkommenskultur zu demonstrieren. Wir bitten und hoffen, wie in der Vergangenheit auch, auf breite Unterstützung!”

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‚Flutlichter‘ – Ein ungewöhnlicher Fotoband, längst nicht nur für Fußballnostalgiker und -Fans

Flutlichter Titel (580x509)Auf meiner Erkundungstour durch die Neuerscheinungen im Bereich der Sport- und Fußballbücher bin ich auch in dieser Woche über ein recht bemerkenswertes Werk gestolpert. Ich hatte bereits in den letzten Tagen die Gelegenheit den Bildband ‚Flutlichter‘ von Christoph Buckstegen in Augenschein zu nehmen, welcher am 27. Oktober 2014 offiziell frisch in die Buchhandlungen kommen wird.
Und ich muss sagen, es ist ein wahrlich ungewöhnliches und recht bemerkenswertes Buch geworden, welches so recht in keine gängige Kategorie zu passen scheint.

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Theater-Subventionen: Vom Glück, den richtigen Geschmack zu haben

Der markante Eingangsbereich des Bochumer Stadttheaters // Quelle: Wikipedia

Der markante Eingangsbereich des Bochumer Stadttheaters Foto: Flux Garden Lizenz: CC BY-SA 2.5

Der Bund der Steuerzahler NRW hat die Zuschüsse pro Karte für die Theater in Nordrhein Westfalen errechnet. Die Zuschüsse fallen sehr unterschiedlich aus, sie stehen in keinem offensichtlichen Zusammenhang mit dem Erfolg des Theaters. In Düsseldorf, einem seit Jahren heruntergespielten Krisenhaus, beträgt der Zuschuss 162 Euro pro Karte, beim erfolgreichen Theater in Dortmund sind es 18 Euro weniger. Das Theater Köln, bei dem Intendantin Weiterlesen

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Der Ruhrpilot

Sylvia Löhrmann Foto: Privat/PR

Sylvia Löhrmann Foto: Privat/PR

NRW: Keine Abkehr vom Turbo-Abi…RP Online
NRW: Eine sichere Bank des Landes…FAZ
NRW: WestLB verkaufte heimlich Kunst…RP Online
NRW: Kölner CDU löst politisches Beben aus…Welt
NRW: RRX-Baupläne werden vorgestellt…WDR
Bochum: Geplanter Neovia-Verkauf beunruhigt Beschäftigte…Der Westen
Bochum: Andreas Ostendorf ist neuer Prorektor der Ruhr-Universität…Der Westen
Dortmund: So würden die Kliniken auf Ebola reagieren…Der Westen
Duisburg: Alte Jugendherberge wird Asylbewerberheim…Der Westen
Duisburg: Lücht als Fraktionschef abgewählt…RP Online
Essen: Pro Asyl ist besorgt über Missstände im Opti-Park…Der Westen

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Jüdische Rundschau – die neue Monatszeitung

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Die antisemitischen Ereignisse im Sommer 2014 waren schockierend. Selten fühlten sich Juden in diesem Land, 69 Jahre nach dem Ende der Schoah, so bedroht und alleine gelassen. Brutalste antisemitische Parolen wurden von Pro-Palästinensern auf Demonstrationen im ganzen Land gebrüllt. Juden wurden bedroht und attackiert, Wohnungen ausgespäht, Scheiben eingeworfen und ein Brandsatz flog gegen eine Synagoge in Wuppertal. Extreme Linke und Rechte machten eifrig mit. Kaum ein Aufschrei – nur eine von den Betroffenen selbst organisierte Kundgebung am 14. September in Berlin, die eher den Narzissmus der nicht-jüdischen Beteiligten bediente, denn einen wehrhaften Antifaschismus gegen den islamistisch-grünen neonazistischen Straßen-Antisemitismus darstellte.

Gerade in diese Zeit fällt nun die Herausgabe einer neuen Monatszeitung – Jüdische Rundschau. Seit Juli 2014 erscheint das 40-seitige unabhängige Monatsblatt, herausgegeben von Dr. Rafael Korenzecher. Aktuell ist die No. 4 Oktober 2014 / Tishrei-Cheschwan 5775 auf dem Markt, erhältlich im Bahnhofsbuchhandel, in ausgewählten Kiosken und Verkaufsstellen im ganzen Land.

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Geradezu anachronistisch zur digitalen Zeit präsentiert sich die Jüdische Rundschau als Printmedium. Ist das naiv? Wie lange hält so eine Zeitung in diesen Zeiten durch? Weiterlesen

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“Solidarität mit Rotkäppchen und der Großmutter”


Internetfundstück – Schilder im Internet. Kobane, Kurden, Brüder Grimm. Die Linke. Die Piraten. Eine Neuland-Geschichte.

Die Christine Buchholz kennen mittlerweile viele. Der Christine Buchholz ist Politik zu kompliziert. Oder die USA einfach an allem Schuld. Oder beides. Deswegen ist sie wahrscheinlich auch Mitglied der LINKEN. Die Ruhrbarone berichteten darüber.

Christine Buchholz Foto: Facebook

Christine Buchholz Foto: Facebook

Der Daniel Schwerd ist Mitglied der Piraten, sitzt für diese im Landtag NRW – und findet  doof, was die Christine Buchholz macht. Dabei ist Schwerd durchaus differenziert, in dem was er sagt und tut. Auch darüber berichteten die Ruhrbarone. Weiterlesen

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Rot/Grüner Stärkungspakt: Geht die ‚Bombe‘ jetzt hoch?

Foto: Robin Patzwaldt

Foto: Robin Patzwaldt

Über die Erfolgsaussichten und die Auswirkungen des sogenannten ‚Stärkungspaktes‘ der Rot/Grünen Landesregierung in Düsseldorf haben wir hier bei den Ruhrbaronen schon häufiger berichtet und diskutiert.
Nach Meinung vieler Beobachter und Leser ist das hochtrabende Projekt jedoch von Anfang an bereits zum Scheitern verurteilt gewesen.
Auch wenn es natürlich im Grunde ein ehrenwerter und notwendiger Ansatz war und ist die ständige Neuverschuldung der Kommunen, gerade auch hier im Revier, zu stoppen, kann von einer erfolgreichen Sanierung auch so noch keinerlei Rede sein. Viele Städte in der Region tun sich überhaupt schwer die Neuverschuldung herunterzufahren. Von einer tatsächlichen Gesundung der Stadtfinanzen durch einen Schuldenabbau mal ganz zu Schweigen. Weiterlesen

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