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Ida Long

In Ruhrgebiet | Am 24 Februar 2010 | Von Stefan Laurin

Ida Long, Donnerstag, 25. Februar, 20.00 Uhr, Spatz und Wal, Unna


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Aufruhr 1225

In Ruhrgebiet | Am 24 Februar 2010 | Von Stefan Laurin


Ach, Ritter. 400 Burgen gab es mal im Revier. 100 stehen heute noch – mehr oder weniger intakt – im Ruhrgebiet herum. Und es gibt spannende Geschichten über die Festen zu erzählen. Das mag man.

Die Ausstellung Aufruhr 1225 im Archäologischen Museum Herne beschäftigt sich mit dem Kampf zwischen Friedrich von Isenbergs und dem Erzbischof von Köln. In dem Konflikt ging es um Macht und Land und irgendwann lag Erzbischof Engelbert I von Köln erschlagen im Gewelsberger Wald. Naja, denkt sich mancher Angesichts von Mixa und den Kinderschändern,  da hat es nicht den Falschen getroffen. Waren halt raue Zeiten damals. Ob Friedrich ihn ermordet hat oder ob es ein Totschlag unter Räubern war, das konnte nie ganz festgestellt werden. Auf jeden Fall ging die Sache für Friedrich übel aus: Der Mann wurde nach einem zwielichtigen Prozess zum Tode verurteilt und gerädert. Üble Sache. Tut weh.


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Ruhrpilot – Das Navigationssystem für das Ruhrgebiet

In Ruhrgebiet | Am 24 Februar 2010 | Von Stefan Laurin

schmidt_rwi

RWI: Kreativwirtschaft wird überschätzt…Der Westen NRW: Das große Zittern…Bild NRW II: Die Kosten einer Affäre…FAZ NRW III: Eine Affäre, die allen Parteien schadet…Handelsblatt NRW IV: Abgeordnetenwatch gestartet…Pottblog Ruhr2010: “Ruhr 2010? Peinlichkeiten ohne Ende“…Der Westen Ruhr2010 II: Riesenbanane wackelt…Ruhr Nachrichten Ruhr2010 III: Bier, Rubbellose und jetzt auch Sekt und Wein…Hometown Glory FDP: Prof. Dr. Populist…Zeit Twitter: Das 140 Zeichen Orakel…Weissgarnix Ruhr: Schwermetalle im Kemnader Stausee…Ruhr Nachrichten Online: Medienkompetenz und das Internet…Kontextschmiede Kreuze im Gericht: Weltanschaulich neutral…Law… weiterlesen →


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CDU NRW hat einen neuen Generalsekretär – Krautscheid und Probleme

In Ruhrgebiet | Am 23 Februar 2010 | Von David Schraven

krauti

krautiAnd the Gewinner is: Andreas Krautscheid (CDU), Jahrgang 61 und derzeit Hilfs-Minister in der Staatskanzlei von Jürgen Rüttgers für Medien und Europa und Bundesangelegenheiten.

Bekannt ist Krautscheid als Strippenzieher in der Staatskanzlei. Einige Kollegen in Düsseldorf vergleichen ihn mit dem legendären “Joseph Fouché”. Er meint alle zu kennen und über jeden etwas in der Hand zu haben. Gerne lässt Krautscheid in Gesprächen durchklingen, zu wem er Kontakte unterhält, um den einen oder anderen einzuschüchtern. In seinem Büro soll der Medienminister eine umfangreiche Sammlung von journalistischen Texten unterhalten, die ihm nicht gefallen haben. Für später mal.

Krautscheid kommt aus dem Kreisverband der CDU Rhein-Sieg, den er seit mehr als zehn Jahren als Vorsitzender mit harten Hand beherrscht. Ihm wird allgemein zugetraut, einen Wahlkampf mit harten Bandagen zu führen. Bislang war allerdings geplant, diesen aus dem Hintergrund heraus zu steuern. Doch mit dem Abgang von Hendrik Wüst muss Krautscheid nun in die erste Reihe treten. Ob er hier glänzen kann, bleibt abzuwarten.

Denn mit seiner Berufung kommt auf die Rüttgers-Regierung nun zunächst ein Problem zu. Bleibt Krautscheid Minister? Wenn ja, dann wird es schwierig, Amt und Mandat vor dem Gesetz ordentlich zu trennen. Die Staatskanzlei darf in NRW keinen Wahlkampf finanzieren. Oder aber, Krautscheid verzichtet auf seine Ministertätigkeit, dann aber wird sein Ressort einfach stillgelegt, weil es unwahrscheinlich ist, dass sich jemand noch für zwei Monate in diese Bereiche einarbeiten kann. Das aber bedeutet, dass die Bundesratsarbeit des Landes NRW leiden muss. OK, so wichtig ist das auch nicht, weil die schwarz-gelbe Koalition sowieso alle bösen Entscheidungen verschoben hat, bis die Wahlen in NRW am 9. Mai vorbei sind.


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Kauf Dir Die Politiker – Langsam wird es peinlich

In Ruhrgebiet | Am 23 Februar 2010 | Von David Schraven

uhlenbergkuhFoto: Umweltministerium / Der Umweltminister Eckhard Uhlenberg (CDU) steht links

Die CDU-NRW hat ihren Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers, wie eine Pulle Sekt zum Plausch im Club angeboten. Jetzt kommt raus, dass die SPD Kamin-Abende mit führenden Genossen zu Vorzugskonditionen für Anzeigenkunden des Vorwärts veranstaltet hat. Soweit so peinlich.

Aber jetzt wird es richtig degoutant. Da der CDU nach dem Abgang von Wüstilanti ein Mann für das schmutzige Fach fehlt, schicken die Konservativen ausgerechnet Umweltminister Eckhard Uhlenberg nach vorne. Der sagt gerade über alle Kanäle:

Bei der SPD hat es offenbar gekaufte Gespräche mit Spitzenpolitikern gegeben. Peer Steinbrück, Hubertus Heil, Peter Struck – alle waren mal bei den “Kaminabenden” in Nobel-Hotels mit “Gelegenheiten zum vertraulichen Gespräch” dabei. Bedingung für die Gespräche waren Anzeigen im Vorwärts.

Es gibt hier einen entscheidenden Unterschied zur CDU: Bei uns wurden fälschlicherweise Gespräche angeboten, bei der SPD wurden sie nicht nur angeboten, sondern sie hat es auch tatsächlich gegeben. Das ist ein Skandal, der sofort aufgeklärt werden muss. Die SPD in Land und Bund muss sich jetzt erklären. Frau Kraft muss ihre Heuchelei im Umgang mit dem Ministerpräsidenten sofort einstellen.

Das Wort “Heuchelei” aus dem Mund von Uhlenberg ist schwer zu ertragen. Der Mann hat die Öffentlichkeit in die Irre geführt. Der Mann ist mit geschönten Zahlen über die Giftbelastung in der Ruhr nach vorne gegangen. Diesem Mann musste von einem Gericht per URTEIL bescheinigt werden, dass er Schönfärberei betreibt, dass er Daten frisiert. Und trotz dieses vernichtenden Urteils, das ihn als Schönfärber bloßstellt, beharrt Uhlenberg auf seiner falschen Darstellung. Der Uhlenberg hat gerade einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss am Hals, weil sein Haus an der Hetze auf einen Unschuldigen beteiligt war.


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Rent a Sozi

In Ruhrgebiet | Am 23 Februar 2010 | Von Stefan Laurin

vorwaerts

vorwaertsEine kleine Plauderei mit Rüttgers wurde zum Schnäppchenpreis von 6.000 Euro angeboten. Schlemmen mit Steinbrück war teurer und auch wer den Abend mit Andrea Nahles verbringen will, muss tief in die Tasche greifen.

Axel Schäfer, Bundestagsabgeordneter aus Bochum und frischgeackener Sprecher der NRW Landesgruppe im Bundestag, ist kein Mann der leisen Töne: “Wenn sich jemand auf Zeit einer nicht bestimmten Zahl von Menschen gegen Geld anbietet, nennt man das im alltäglichen Sprachgebrauch Prostitution”, so Schäfer zur “taz”. Naja, wenn stimmt was Spiegel-Online berichtet – und warum sollte man daran zweifeln – muss sich Schäfer bald vielleicht bei ein paar Genossen entschuldigen. Denn Spon meldet, dass es für besonders wertvolle Anzeigenkunden des SPD-Blattes Vorwärts seit Jahren ein spezielles Angebot gibt: “Gute Kunden der Zeitung bekommen einen ganz besonderen Service geboten: Kaminabende mit hochrangigen Vertretern der SPD. Die Gespräche finden bis zu zwölfmal im Jahr statt, im noblem Brandenburger Hof in Berlin etwa, bei einem festlichen Essen und gutem Weinen.” Mit dabei: Bahr und Steinbrück, bald gibt es einen Termin mit Nahles. Besser wir die Sache mit Rüttgers dadurch nicht. Peinlich ist aber beides.


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SPD Internet-Gesprächskreis – Pottblog ist dabei

In Ruhrgebiet | Am 23 Februar 2010 | Von David Schraven

spdlaberbude

spdlaberbudeIch glaube, es ist kein besonderes Geheimnis, dass wir bei den Ruhrbaronen den SPD-Gesprächskreis für Netzpolitik für ein gezacktes Feigenblatt halten. Das hat Stefan ja auch zutreffend und hinreichend scharf so geschrieben. Trotzdem kommen wir nochmal auf das Gremium zurück.

Denn das Feigenblatt soll einen Goldrand bekommen. Sprich die Internet-Gemeinde der SPD soll drei Menschen wählen, die “Was sind nochmal Browser”-Zypries dabei beraten sollen, was verboten gehört und was nicht. Aus dem Ruhrgebiet ist Jens vom Pottblog als Kandidat in der Verlosung dabei.

Wir kennen Jens schon geraume Zeit. Und er ist OK. Diese Zensursula-Nummer fand er damals auch doof und hat sich auch sehr für seine Partei geschämt.


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Gutmensch-Darsteller Sting klimpert für “Koch deine Feinde”-Diktator

In Ruhrgebiet | Am 23 Februar 2010 | Von Marcus Bensmann

sting1

sting1Britische Medien sind nicht zimperlich. „Sting plays concert for daughter of ‘boil your enemies’ dictator” schreibt Daily Mail. Seit Anfang dieser Woche empört sich die britische Presse über den Auftritt des Rocksänger Sting auf einem Konzert der usbekischen Präsidententochter Gulnara Karimowa in Taschkent. Auch Mirror und Guardian legen nach und werfen dem „Krieger für die gute Sache“ Heuchelei vor, da er nun für eine Despotentochter singt. Für den Auftritt in Taschkent soll Sting, so schreiben die Briten, bis zu zwei Millionen Pfund kassiert haben. Die Briten stört nicht, dass der Skandal mit vier Monate Verspätung aufgedeckt wird. Sting sang schon im Oktober 2009 in Taschkent.

Das usbekische Regime tritt die Menschenrechte mit Füssen. Nach UN Angaben wird in dem zentralasiatischen Land „systematisch“ gefoltert. Über 6000 Menschen sitzen wegen ihrer Überzeugung in usbekischen Knästen. Kinder werden massenhaft vom Staat zur Sklavenarbeit von den Schulbänken in die Baumwollernte getrieben. Im Mai 2005 ließ der usbekische Präsident Islam Karimow einen Volksaufstand in Andischan mit Panzerwagen blutig niederschießen. Journalisten, Menschenrechtler und Künstler werden in Usbekistan verfolgt, verhaftet, getötet oder außer Landes getrieben. Anfang Februar wurde die usbekische Fotografin Umida Achmedowa in Taschkent verurteilt, da ihre Bilder und Filme das usbekische Volk beleidigt hätten.


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3 FÜR 7 – Wohin? Ah, dahin!

In Ruhrgebiet | Am 23 Februar 2010 | Von Jens Kobler

uploads_media_wohnzimmer_zeichnung_raumlaborberlin

uploads_media_wohnzimmer_zeichnung_raumlaborberlinIst heut’ nicht was? Klar. Aber Freitag und Samstag ja auch. Und danach erstmal! Es gibt ja vielerlei Untersuchungen zu den Auswirkungen dieses “Mehr” an Informationen via Internet et al. Neigen wir neuerdings also noch mehr dazu, über Dinge zu reden, mit denen wir nicht direkt zu tun haben? Haben wir womöglich mit immer mehr Dingen nicht direkt zu tun, aber irgendwie den Zwang, dazu eine Meinung zu entwickeln? Sind vielleicht auch deshalb “einfache Lösungen” und ebensolche Ideologien wieder so en vogue? Kommt bald der “Browse-nothing-day”? Oder gehen wir einfach mal hin zu “Die lustige Witwe”, “Odyssee Europa”, La Roux?

Nun passiert es also: Hier wird Harald Schmidt empfohlen. Aber nun nicht der Herr auf der Bühne, er tritt bei “Die lustige Witwe” nur off-camera in Erscheinung, einmal aber auch einfach aus dem Off. Lehárs Operetten-Überklassiker bietet jedenfalls gute aktuelle Anknüpfungspunkte an das Tagesgeschehen: Irritierte Konsumisten, marode öffentliche Kassen, unromantische bis fragwürdige Gründe für Hochzeiten. Das Stück an sich wird respektiert und nur vorsichtig dem Zeitgeist entgegengerückt – wenn also mal Operette, dann vielleicht die.


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Die Ökospeedies kommen

In Ruhrgebiet | Am 23 Februar 2010 | Von Arnold Voss

erockit

erockitHabe gestern im Zug zwischen Osnabrück und Berlin ein Extra-Heft der Zeitschrift „Aktiv Radfahren“ zum Thema Elektro-Rad gelesen und bin aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen.

Das Angebot an Hybrid-Bikes, das heißt von Körper- und Batteriepower gleichzeitig angetriebener Zweiräder ist mittlerweile so vielfältig und serientechnisch ausgereift, dass man mit Fug und Recht von einem Quantensprung in der ökologischen Mobilität reden kann.

Das Fahrrad der Zukunft ist mit Sonnen/Wind- und Muskelkraft angetrieben und schafft damit Entfernungen und Steigungen die auch den untrainierten oder älteren BikerInnen einen täglichen Aktionsradius ermöglichen, der dem Auto gleich kommt. Obendrein bleibt ihr Fahrzeug nicht stehen, wenn der Strom aus geht, sondern kann bis zur nächsten Stromtankstelle nur mit Muskelkraft weiter gefahren werden. Die neusten Antriebstechniken erlauben sogar beim Freilauf oder beim Bremsen die Rückspeisung der dort gewonnenen Lauf- oder Bremsenergie in die Fahrradbatterie.

Für disperse und eher flache Stadtregionen wie das Ruhrgebiet ist ein solches „Pedelec“, also per Pedal und Elektrik durch zweifach regenerierbare Energiezufuhr angetriebenes Fahrzeug, das ökologisch ideale Fortbewegungsmittel. Im Gegensatz zum Elektroauto verbraucht es obendrein fahrend und stehend viel weniger Platz, fördert systematisch die Gesundheit des Fahrenden und ist mit Bus und Bahn kombinierbar.

Diese Ökospeedies kommen aber auch gut ohne die Kombination mit dem ÖPNV aus, weil 40- 70 km pro Stromladung dank zusätzlicher Pedalpower fast immer drin sind. Wenn Fahrpausen obendrein zum „Nachladen“ benutzt werden, können es auch locker 100 km sein. Das ist einmal von Unna bis Duisburg und zurück.


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Nitzer Ebb

In Ruhrgebiet | Am 23 Februar 2010 | Von Stefan Laurin

Nitzer Ebb, Mittwoch, 24. Februar, 19.00 Uhr, Matrix, Bochum


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Ruhrpilot – Das Navigationssystem für das Ruhrgebiet

In Ruhrgebiet | Am 23 Februar 2010 | Von Stefan Laurin

Bochum: Konzerthausspender verbittert…Der Westen Revier-Derby: Vorbesprechung der Fanbeauftragten…Ruhr Nachrichten Selbstmord: Günter von Gravenreuth ist tot…taz Nachruf: von Gravenreuth…Gulli NRW-Wahl: Berlin wird nervös…Kölner Stadtanzeiger Gelsenkirchen: FDP distanziert sich von Abmahn-Queen…Gelsenkirchen Blog NPD: Bus kaputt…Bo Alternativ Hip-Hop: BBOY Freestyle Jam…Hometown Glory Ruhr2010 I: Die Vermessung des Weltinnenraums…xtranews Opel-Theater: Zweiter Akt…Verlorene Generation Castrop: Handwerker prüfen Sammelklage gegen Ayurveda-Hotel…Der Westen Ruhr2010 II: Erfolgreiche Local Heroes…RP Online Zensursula-Anhörung: Es bleibt viel zu tun!…Netzpolitik


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AMI Leipzig: BMW Tadaradaaadaa Tadaradaaadaa

In Umland | Am 22 Februar 2010 | Von admin

ruhrbarone_bmw_wasselowski

SUV: Im Galopp zum Streetbanging. Von Gastautor Manfred Ganswindt.

Die Zukunft des Automobils: Im April öffnen sich die Leipziger Pforten für die Automobilmesse “Auto Mobil International” (AMI). Wir greifen vor und stellen einen heißen Boliden der Zukunft vor. (Damit man weiß unter wessen Räder man kommt.)

BMW-Kunden bemängeln häufig, dass sich das auf der Autobahn einzigartige Überholprestige ihres Geländewagens im dichten Innenstadtverkehr, zwischen Horden von Fussgängern, verlieren würde.


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Wüst-Nachfolge: Auch Wittke macht es nicht

In Ruhrgebiet | Am 22 Februar 2010 | Von Jens Matheuszik

wittke_ddorf

wittke_ddorfOliver Wittke, der Chef der Ruhrgebiets-CDU, wird nicht Nachfolger des zurückgetretenen CDU Generalsekretärs Hendrik Wüst.

Das erklärte Wittke heute dem Pottblog in einem Video. Wie es der Zufall wollte, hatte Pottblogger Jens Matheuszik nämlich einen bereits lange abgesprochenen Termin mit Wittke für eine Reihe von Videointerviews.

Da auch der Arnsberger Regierungspräsident Helmut Diegel mittlerweile abgewunken hat, ist die Personalfrage ungeklärt. Beide Namen waren von Medien im Zusammenhang mit der Wüst-Nachfolge genannt worden. Da Wittke traditionell kein gutes Verhältnis zu Rüttgers hat und für Diegel der Posten des Generalsekretärs ein Rückschritt gewesen wäre, war die Berufung eines der Beiden auf den Posten sehr unwahrscheinlich.

Foto: Frederik Görges/Ruhrbarone


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Aus für Wüst

In Ruhrgebiet | Am 22 Februar 2010 | Von Stefan Laurin

wuest

Verschiedene Medien melden das Aus für Hendrik Wüst als CDU-Generalsekretär in NRW. Die Affäre um den Miet-Ministerpräsidenten war auch Rüttgers zu viel. Die Trennung von Hendrik Wüst wird Rüttgers weh tun – allzu viele Freunde hat er nicht mehr in seinem Umfeld und ob das Bauernopfer Wüst ihn rettet ist fraglich. Die WAZ schreibt, dass nach ihren Informationen der Arnsberger Regierungspräsident Helmut Diegel und ex Verkehrsminister Oliver Wittke mögliche Nachfolger wären. Beides halte ich für… weiterlesen →