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Dortmund: Justin Bieber Fans stürmen Wahlkampfstand der PARTEI

In Dortmund | Am 6 April 2014 | Von Stefan Laurin

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Mit ihrer Forderung, dem Popstar Justin Bieber, als Schnapsdrossel angeblich kein Vorbild für die Jugend, in Dortmund Stadtverbot zu erteilen, machte sich die Die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiativen  - kurz Die PARTEI – nicht nur Freunde. Ein Stand der PARTEI in der Dortmunder Fußgängerzone wurde gestern von 50 Jugendlichen, die meisten davon junge Damen, gestürmt. Die Beliebers, so nennen sich die Fans von Justin Bieber, protestierten gegen das geplante Stadtverbot für ihren Star – dem OB Kandidaten Olaf Schlösser gelang es trotzdem, mit den jungen Menschen ins Gespräch zu kommen. Allerdings sorgte erst das Verteilen von Luftballons dafür, dass sich die Lage entspannte.

Wer heute für Justin Bieber und gegen das Stadtverbot demonstrieren möchte, kann das  beim PARTEI-Grillen ab 14.00 Uhr im Westpark tun. Oder aber einfach eine Wurst essen.


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Der Ruhrpilot

In Ruhrgebiet | Am 6 April 2014 | Von Stefan Laurin

pirat_playmobilNRW: Piraten wollen sozialliberale Partei sein…RP Online

NRW: Ärger nach Entscheidung zum Tagebau…Welt

NRW: Lindner bleibt FDP-Chef…Kölnische Rundschau

Ruhrgebiet: Bauch Konzepte Nummer drei…Welt

Debatte: Gene auf Wanderschaft…Deutschlandradio Kultur

Bochum: Berufskolleg muss Schülern absagen…Der Westen

Duisburg: Stadt muss Roma helfen…RP Online

Essen: „Wir sind die älteste IG Metall bundesweit“…Der Westen

Marl: Kritik an Grimme-Institut…Weser Kurier


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20. Todestag von Kurt Cobain

In Umland | Am 5 April 2014 | Von Robin Patzwaldt



Am 05. April 1994, heute vor genau 20 Jahren, starb Kurt Cobain, der charismatische Sänger und Gitarrist der US-Rock-Band ‘Nirvana’ im Alter von nur 27 Jahren.

Cobain prägte, obwohl seine musikalische Karriere im Rampenlicht nur wenige Jahre dauerte, unzählige Musiker und Bands. Der musikalische Einfluss von ‚Nirvana‘ reicht noch bis in die Gegenwart.

Kurt Cobain litt jahrelang unter Depressionen. Anfang April 1994 setzte er seinem Leben ein (allzu) frühes Ende. Die letzten Worte in seinem Abschiedsbrief waren:  “It’s better to burn out than to fade away.” (Es ist besser auszubrennen als zu verblassen.)


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Der Ruhrpilot

In Ruhrgebiet | Am 5 April 2014 | Von Stefan Laurin

Bohrturm Foto: ExxonMobil

Bohrturm Foto: ExxonMobil

NRW: Land scheut sich vor Entscheidung zu Fracking…Welt

NRW:  Wie die Kunst den Ersten Weltkrieg nicht fassen konnte…Revierpassagen

NRW: „Es darf keine Region im Land bevorzugt werden“…Der Westen

NRW: Tagebaubetrieb in Garzweiler bis 2045 möglich…RP Online

NRW: Bestürzung über Tod einer Kriegs-Fotografin…RP Online

Bochum: Dienstleistung wächst, Industrie bleibt wichtig…Der Westen

Dortmund: “In Dortmund gibt es eine gefährliche Ghettoisierung”…Der Westen

Duisburg: Dezernentenwahl wird zur Wundertüte…Der Westen

Essen: Alkohol vom Staat…Frankfurter Rundschau

Essen: So will Essen „Grüne Hauptstadt Europas 2016“ werden…Der Westen 


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Bochum: „Liveticker VfL“ trifft Oli Hilbring, Ben Redelings und Uwe Fellensiek von ‚So ist Fußball‘

In Ruhrgebiet | Am 4 April 2014 | Von Robin Patzwaldt



Anhänger des VfL Bochum hatten in den letzten Monaten bekanntlich nicht viel zu lachen. Dies wird sich am kommenden Dienstag, den 8. April 2014, mit ziemlicher Sicherheit mal wieder ändern. Denn dann kommen der Cartoonist Oli Hilbring, der Autor Ben Redelings und der Schauspieler Uwe Fellensiek in Bochum im Schauspielhaus zusammen.

Sie gelten zudem nicht nur als fußballverrückt sondern auch als glühende VfL-Anhänger. Alle drei sind am Dienstag zu Gast beim Liveticker VfL im Schauspielhaus. weiterlesen… →


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Kreis Recklinghausen: Die Feuerwehr, Dein Freund und (Wahlkampf-)Helfer

In Ruhrgebiet | Am 4 April 2014 | Von Robin Patzwaldt

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Der Waltroper Oliver Wegner ist von Beruf Lehrer. Der 38-jährige engagiert sich zudem seit längerem schon sehr für sein großes Hobby, die Freiwillige Feuerwehr. Seit dem Jahre 2008 ist er bereits Stadtbrandmeister von Waltrop. Zudem ist Wegner derzeit stellvertretender Kreisbrandmeister im Kreis Recklinghausen.

Darüber hinaus pflegt der Pädagoge offenbar, wie er nun in einem Video bei Youtube öffentlich bekundete, große Sympathien für den amtierenden SPD-Landrat des Kreises Recklinghausen, Cay Süberkrüb. Dies Alles wäre hier sicherlich auch gar nicht weiter erwähnenswert, wenn Wegner in diesem Zusammenhang aktuell nicht durch eine mehr oder weniger große Taktlosigkeit aufgefallen wäre, welche ihm nun vermutlich noch einiges an Ungemach bescheren dürfte weiterlesen… →


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BlockaDo: “Wir rufen dazu auf, den Naziaufmarsch zu blockieren.”

In Dortmund, Ruhrgebiet | Am 4 April 2014 | Von Stefan Laurin

Das Bündnis BlockaDo ruft dazu auf, am 1. Mai den Naziaufmarsch in Dortmund zu verhindern. Unterstützung dafür kommt aus ganz Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus. Das neu gegründete Bündnis BlockaDo plant für den 1. Mai Blockaden gegen den geplanten Aufmarsch der Nazi-Partei “Die Rechte” in Dortmund. Haben in der Vergangenheit in Dortmund die unterschiedlichsten Gruppen aus dem Lager der Nazi-Gegner verschiedene Aufrufe veröffentlicht und viel Zeit darauf verwendet, sich voneinander abzugrenzen, ist das in diesem Jahr… weiterlesen →


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Matula

In Dortmund, Ruhrgebiet | Am 4 April 2014 | Von Claudia Bender

Matula, Samstag, 5. April, 19.00 Uhr, Nordpol, Dortmund


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Der Ruhrpilot

In Ruhrgebiet | Am 4 April 2014 | Von Stefan Laurin

Philipp Mißfelder Foto: Jacquez Lizenz: CC 3.0

Philipp Mißfelder Foto: Jacquez Lizenz: CC 3.0


NRW:
 Warum Philipp Mißfelder wirklich zurücktrat…Welt

NRW: Das abgehängte Bundesland…Der Westen

NRW: Die verzockte Zukunft der Städte…FAZ

NRW: All-in-one-Chef Lindner baut die FDP weiter um…Welt

Ruhrgebiet: Urbane Künste Ruhr in der Kritik…Der Westen

Bochum: Oberbürgermeisterin verurteilt Vorkommnisse an Disco-Tür…Der Westen

Dortmund: Fußballmuseum feiert heute Richtfest…Der Westen

Duisburg: 260.000 Euro – Untreue im Duisburger Bürgerhaus…Der Westen

Duisburg: Stadt überprüfte Bewohner in Zuwanderer-Häusern…Der Westen

Essen: Der trojanische Goldesel…FAZ

Essen: Ikea plant ein Moxy-Hotel in der Innenstadt…Der Westen

Gelsenkirchen: Ermittlungen gegen 23 Polizisten nach Schalke-Spiel…General Anzeiger

Marl: Stadt in Ruinen, TV in Trümmern…Spiegel

Umland: Darf der Verfassungsschutz Fotos klauen?…Publikative


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Pokalspiel: Der MSV Duisburg und Rot-Weiss Essen unterstützen ‚ArbeiterKind.de‘

In Ruhrgebiet | Am 3 April 2014 | Von Robin Patzwaldt

Flutlichtmast. Quelle: Wikipedia Lizenz: gemeinfrei

Flutlichtmast. Quelle: Wikipedia Lizenz: gemeinfrei

Häufig wird Fußballvereinen vorgeworfen sich zu wenig aktiv in gesellschaftliche Belange einzumischen. Die beiden Ruhrgebietstraditionsclubs MSV Duisburg und Rot-Weiss Essen wollen in Kürze gemeinsam mal wieder ein positives Beispiel für gesellschaftliches Engagement von Fußballclubs hier im Revier abliefern.

Zum Halbfinale im Niederrheinpokal zwischen beiden Teams (am 8. April, 18.35 Uhr) unterstützen beide Vereine daher gemeinsam die gemeinnützige Initiative ‚ArbeiterKind.de‘ in Essen und Duisburg. Die Initiative will  vorhandene Informationsdefizite beheben und Schüler aus nichtakademischen Herkunftsfamilien zur Aufnahme eines Hochschulstudiums ermutigen.

„Besonders bei Schülerinnen und Schülern aus nicht akademischen Familien gibt es Unsicherheiten darüber, ob sich ein Studium lohnt oder ob sie es sich überhaupt leisten können. weiterlesen… →


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Alkoholprohibition: 0,0 Promille als erster Schritt zur Denormalisierung des Alkoholkonsums

In Umland | Am 3 April 2014 | Von Gastautor


Die Grünen machen dieser Tage wieder mit ihrer Forderung nach einem absoluten Alkoholverbot im Straßenverkehr Schlagzeilen. Die gesellschaftliche Wahrnehmung  der Grünen als spaßbefreite Verbotspartei und ihr Veggie-Day-Desaster hindern sie offenbar nicht daran, erneut den moralischen Zeigefinger zu erheben. Jetzt wollen sie eine klare Akzeptanz für null Promille in der Gesellschaft ausgemacht haben. Von unserem Gastautor Nansy.

Abgesehen von einer behaupteten gesellschaftlichen Akzeptanz, geben aber Daten und Fakten zum Unfallgeschehen keine Grundlage für eine  solche Radikalforderung – derzeit sind lediglich 0,13 % aller Unfälle mit Personenschäden auf einen Alkoholisierungsgrad im gesetzlich erlaubten Rahmen (bis 0,5 Promille) zurückzuführen. Davon machen Fußgänger und Radfahrer nochmals ein Drittel aus. Das Risiko geht also in diesem Bereich gegen Null. Selbst die Absenkung der Promillegrenze von 0,8 auf 0,5 im Jahr 2001 hatte keine zusätzlichen Effekte auf den bereits vorher positiven Verlauf der Senkung der alkoholbedingten Unfallzahlen, wie auch das Statistische Bundesamt im Unfallbericht von 2003 feststellen musste.

Wenn diese aktuelle Datenlage aber bei den Grünen negiert wird, was kann dann der Grund für eine solche Forderung sein? Abgesehen von ihrem Hang zu einer puritanischen Öko-Welt, liegen sie mit ihrer Forderung ganz klar auf der Linie der Deutschen Hauptstelle für Suchfragen (DHS) – mit dabei im DHS sind übrigens als Mitglieder auch der Deutsche Frauenbund für alkoholfreie Kultur e. V., das Blaue Kreuz („Evangelium und Abstinenz – mit Jesus und ohne Alkohol“), der katholische Kreuzbund und die seit 1851 aktive Abstinenzorganisation Guttempler. Der grünen Gesundheitsministerin in NRW wurde übrigens von diesem Abstinenzlerverein ein Preis für ihre Repressionspolitik überreicht. In ihren Papieren fordern diese wichtigen Lobbyakteure der deutschen Alkoholpolitik neben einem umfassenden Werbeverbot und eingeschränkter Verfügbarkeit für alkoholische Getränke, weiterlesen… →


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bodo und ein leeres Museum

In Dortmund | Am 3 April 2014 | Von Stefan Laurin

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Ein Morgenmagazin-Moderator, ein leeres und ein richtig schönes Museum, ein Straßenarzt, ein fotografierender Hobo, ein Stein mit Vollausstattung und ein Besuch auf der Linienstraße.

ARD-Frühsportler Peter Großmann besucht die bodo-Redaktion und spricht über Sotschi, Gerald Asamoah, seine Musikkarriere und die Südtribüne.

„Doc” Müller behandelte rund 1.600 Wohnungslose, Junkies, Prostituierte oder Arbeismigranten in Dortmund. Über Monate hat ihn Fotograf und Autor Andreas Hub bei seiner Arbeit begleitet. Ein Reportage.

Das alte Museum am Ostwall ist Dortmunds prominentester Leerstand. Im Interview erklärt Architekurhistoriker Prof. Wolfgang Sonne, warum ein Abriss des ältesten profanen Innenstadtbaus ein Fehler wäre.

Prostitution in Dortmund: Seit Straßenprostitution in der Dortmunder Innenstadt verboten ist, bleibt sie im Verborgenen. Eine Reportage und Interviews mit der Mitternachtsmission und dem Projekt „Neonlicht“ der Aidshilfe Dortmund.

Gegenwartskunst für alle: Unweit der Bochumer Innenstadt erstreckt sich ein im
Stil englischer Landschaftsgärten angelegter Park. Darin ein architektonisch effektvoll in die Schlossruine von Haus Weitmar integrierter Kubus. „Situation Kunst (für Max Imdahl)“ weiterlesen… →


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Yunas Ape

In Ruhrgebiet | Am 3 April 2014 | Von Claudia Bender

Yunas Ape, Freitag, 4. April, 21.00 Uhr, Trompete, Bochum


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Der Ruhrpilot

In Ruhrgebiet | Am 3 April 2014 | Von Stefan Laurin

jahrhunderthalleRuhrgebiet: Ruhrtriennale 2014 wird ein Festival des Ungewohnten…Der Westen

Ruhrgebiet: Knochenstaub und Musikexperimente…Monopol

Ruhrgebiet: “Eines der besten Festivals überhaupt”…Deutschlandradio

Ruhrgebiet: Knochenstaub für die Ruhrtriennale…Revierpassagen

NRW: Was bedeutet die Garzweiler-II-Verkleinerung?…Welt

NRW: Nachfrage nach neuen Schulformen boomt…Welt

Debatte: Weltkilmareport - An der Realität vorbeiprognostiziert…Cicero

Bochum: Netzwerk gegen Salafisten wird geknüpft…Der Westen

Duisburg: Ruhrtriennale mit Duisburg-Akzent…RP Online

Duisburg: Kauf der MSV-Arena durch Stadt noch nicht in trockenen Tücher…Der Westen

Essen: ”Der RWE-Turm steht auf dem Prüfstand”…RP Online

Essen: Wertverlust bei RWE-Aktien frisst Eigenkapital der Stadt …FAZ

Essen: Coffeeshops - Wohl nur viel Rauch um Nichts…Der Westen

 


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Europawahlen: Wahlkampf der siamesischen Regulierungszwillinge

In Umland | Am 2 April 2014 | Von Gastautor

Martin Schulz und Jean-Claude Juncker. Foto Schulz:Susie Lizenz: Copyright Knoll Foto. Juncker: EVP Lizenz: CC 2.0

Martin Schulz und Jean-Claude Juncker. Foto Schulz: Susie Knoll Lizenz: Copyright Knoll Foto. Juncker: EVP Lizenz: CC 2.0

Dass ausgerechnet die beiden EU-Spitzenkandidaten Martin Schulz und Jean-Claude Juncker die von ihnen mitzuverantwortende Brüsseler Regulierungswut in Ihren Wahlkämpfen kritisieren, wirkt wenig glaubwürdig. Welches Kalkül könnte dahinter stecken? Von unserem Gastautor Johannes Richardt.

In noch nicht einmal zwei Monaten sind wir, damit sind in diesem Fall alle Besitzer einer „Unionsbürgerschaft“ laut Art. 20 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union gemeint, dazu aufgerufen, das europäische Parlament zu wählen. Die Wahl fällt in eine Zeit großer Herausforderungen für den Kontinent. Spätestens durch die Eurokrise sind viele der Widersprüche, ungelösten Probleme und Konfliktlinien des europäischen Einigungsprojekts offen zu Tage getreten.

Da gleichzeitig die Kompetenzen des Parlaments erweitert wurden und das Votum der Stimmberechtigten erstmals bei der Benennung des zukünftigen Präsidenten der Europäischen Kommission zumindest „berücksichtigt“ werden muss – der größten Parlamentsfraktion soll das Vorschlagsrecht eingeräumt werden, so dass diesmal alle wichtigen Parteienbündnisse mit europaweiten Spitzenkandidaten antreten – wären die Voraussetzungen für einen zwar nicht unbedingt lupenrein demokratischen aber doch kontroversen und klärenden Europawahlkampf eigentlich so gut wie nie. weiterlesen… →