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Der Ruhrpilot

In Ruhrgebiet | Am 8 Juli 2014 | Von Stefan Laurin

Sören Link (SPD) grinst. Mit 15 Prozent der Zustimmung aller Wahlberechtigten hat er Chancen OB in Duisburg zu werden.

Sören Link (SPD)

Duisburg: Kunstzensur vom Oberbürgermeister…Der Westen

NRW: Haushaltssperre – Land verschiebt Empfänge…Welt

Ruhrgebiet: Das Ruhrgebiet wird für Seehofers Maut-Irrsinn zahlen müssen…Der Westen

Bochum: Ausschüsse des Rates sollen größer werden…Pottblog 

Bochum: Kunst mit Wow!-Effekt…Der Westen

Dortmund: Präsidium des PEN tagt in Dortmund…Kamen-Web

Duisburg: Kunstprojekt weckt alte Ängste…Handelsblatt

Duisburg: Oberbürgermeister verhindert Skulptur mit Hinweis auf Loveparade-Katastrophe…RP Online

Duisburg: Totlast” überfordert Duisburg…Xtranews

Duisburg: Stadt sagt Kunstprojekt von Gregor Schneider ab…NOZ

Duisburg: Ruhrtriennale – Stadt  sagt Gregor Schneiders Installation „Totlast“ ab…Revierpassagen

Duisburg: Ein Mandat weniger – Jugendring sauer auf CDU und SPD…Der Westen

Essen: Geht mit Sjöstedt die letzte Hoffnung von Karstadt?…Welt

Essen: Karstadt-Chefin schmeißt frustriert hin…FAZ

Essen: Karstadt am Abgrund….Spiegel

Essen: Karstadt-Investor Berggruen Vermeintlicher Wohltäter…Süddeutsche

Essen: Gespräche über Umbenennung des Stadions laufen…Der Westen


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Bier-Protest auf Bochum-Total – “Heute kein König”

In Ruhrgebiet | Am 7 Juli 2014 | Von Stefan Laurin

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Gefühlt zum ersten Mal, seitdem die Urwälder Bochums im Schlick versanken und langsam zu Steinkohle wurden, gab es in diesem Jahr auf Bochum Total  kein Bier der ortsansässigen Brauerei Fiege, sondern König Pilsener . Das schmeckte vielen Bochumern nicht und einer von ihnen, Jörg, hat sich sogar ein eigenes Protest-Shirt gemacht. Das wollen nun ganz viele haben – Jörgs Shirt könnte ein Renner werden – zumindest im Jahr 2015, wenn es wieder Köpi an den Bierbuden geben sollte. Von den Krombacher-Becher sollte sich übrigens niemand irritieren lassen – da war Fiege drin!


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Update: Ruhrparlament: SPD und Grüne bieten CDU Gespräche an – CDU gesprächsbereit

In Ruhrgebiet | Am 7 Juli 2014 | Von Stefan Laurin

Thomas Eiskirch

Thomas Eiskirch

Ein stümperhaftes Wahlgesetz des Landes hat ein Chaos um das Ruhrparlament verursacht. SPD und Grüne bieten nun der Union an, gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.

Mit einem gemeinsamen Brief haben sich heute SPD und Grüne an die CDU im Ruhrgebiet gewandt:

„Die derzeitige Zusammensetzung der neuen  Verbandsversammlung muss den Gesetzgeber zum Handeln veranlassen. Die  Vorgänge zeigen: Eine Verbandsversammlung dieser Größe ist weder arbeits- noch  handlungsfähig. Die Regeln für die Zusammensetzung müssen daher überarbeitet  werden. Außerdem ist eine Sperrquote erforderlich, damit der Wählerwille nicht durch  Kleinstparteien verzerrt werden kann und gleichzeitig erhebliche Mehrkosten für die  Allgemeinheit entstehen.“

Theoretisch sein ein Parlament mit über 1000 Sitzen denkbar . Der Grund: Die Berechnungsklausel im RVR-Gesetz, die sich allerdings nahezu wortgleich in der  Landschaftsverbandsordnung (LWL und LVR) findet, führt dazu, dass einzelne direkt  aus den Städten und Kreisen entsandte Mitglieder sowie deren Stimmergebnisse  die Gesamtgröße der Verbandsversammlung bestimmen. Nachdem die weiterlesen… →


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Duisburg ist überflüssig – und will es auch bleiben

In Ruhrgebiet | Am 7 Juli 2014 | Von Honke Rambow

Photo 1: HAUS u r, Rheydt 1985 - today © Gregor Schneider / VG Bild-Kunst Bonn

Passt doch eigentlich super zu Duisburg. (HAUS u r, Rheydt 1985 – today
© Gregor Schneider / VG Bild-Kunst Bonn)

Es ist ja wirklich nicht so, dass Duisburg nicht etwas gute Presse gebrauchen könnte. So nach Loveparade und Landesarchiv, Sauerland und Küppersmühle. Da ist doch eigentlich Kunst immer ganz gut geeignet. Und Duisburg bekam das Marketing-Bonbon auf dem hochglanzpolierten Silbertablett serviert: Gregor Schneider sollte eine seiner spektakulären und publikumsträchtigen, gleichfalls aber seltenen Installationen in Duisburg realisieren. Das hatten sich das Lehmbruck Museum und die Ruhrtriennale gemeinsam ausgedacht. Gregor Schneider wurde zum Star der Kunstszene, als er eingeladen wurde seine über Jahre hinweg im Haus seiner Eltern entwickelte begehbare Rauminstallation Haus Ur im Deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig 2001 nachzubauen. Damals gewann er prompt den Goldenen Löwen.

Jetzt plante Schneider also eine großangelegte Installation im Lehmbruck Museum und drumherum. Durch Röhren sollten die Besucher in verschiedene  – bei Schneider zu erwarten: alptraumhaft, klaustrophobische – Räume gelangen. Klar, kein gutes Thema in der Stadt der Loveparade-Katastrophe. Aber laut der Pressemitteilung der Ruhrtriennale war die Zusammenarbeit zwischen Festival, Museum, Künstler und Stadt sehr kooperativ. Schneider sei etliche Kompromisse eingegangen, um alle Sicherheitsansprüche der verschiedenen beteiligten Ämter zu erfüllen. Laut Ruhrtriennale waren Sicherheitsbedenken aber auch gar nicht der Grund dafür, dass Duisburg nun die Installation abgesagt hat. Der Grund sei gewesen: Die Arbeit passe nicht in die Stadt.

Und vielleicht liegt Duisburg damit ganz richtig. Vielleicht ist es einfach zu spät, dass noch einmal positive Schlagzeilen aus der Stadt am Rhein kommen. Vielleicht müssen wir ja nur das Lehmbruck-Museum abbauen und in Essen wieder aufbauen und dann sprengen wir den Rest, der da so noch rum steht. Stimmt, Duisburg, es hat einfach keinen Sinn mehr mit dir. Wir machen dich zu. Tschüss.


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Bochum: Heilt Rot-Grün eigenverschuldete Schlappe bei der Ausschusswahl?

In Ruhrgebiet | Am 7 Juli 2014 | Von Georg Kontekakis

Rathaus Bochum

Rathaus Bochum

Nach dem (zufälligerweise zeitgleich zu Bochum Total) Total-Versagen von Rot-Grün im Bochumer Rat haben sich die Koalitionsfraktionen von SPD und Grünen überlegt, wie sie ihr Wahldebakel korrigieren können. Schließlich ist es eher unpraktisch, wenn in einem Ausschuss (oder gar mehreren) die an sich rot-grüne Ratsmehrheit in der Minderheit liegt. Und das nur, weil die Oppositionsparteien eventuell anders abstimmten als von SPD und Grünen gedacht. In einer Sondersitzung des Rates soll die Sitzanzahl in den kritischen Ausschüssen vergrößert werden und dadurch – nach Meinung von Rot-Grün – das Problem gelöst werden.

So berichten es jedenfalls die Kollegen der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) in der heutigen Montagsausgabe.

Der SPD-Fraktion zufolge seien “taktische Spielchen” der Opposition schuld gewesen, und dass es “im Vorfeld nicht erkennbar” gewesen sei, dass die AfD-Liste auch die Stimmen von NPD und ProNRW erhalten würden.

Da fragt man sich natürlich – in welchen beiden Ratssitzungen war die SPD bisher? Wohl nicht in Bochum, oder? weiterlesen… →


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WM: Offener Brief an ARD/ZDF – „Fernsehen nur für Deutsche“

In Umland | Am 7 Juli 2014 | Von Robin Patzwaldt

TV-Kamera. Foto: Robin Patzwaldt

TV-Kamera. Foto: Robin Patzwaldt

Vor einigen Tagen haben wir hier bei den Ruhrbaronen bereits kontrovers über die Kommentatoren von ARD und ZDF während der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien diskutiert. Dabei kam es gerade auch bezüglich der Parteilichkeit bei den Übertragungen der Spiele der DFB-Auswahl zu sehr unterschiedlichen Einschätzungen.

Heute hat nun der Journalist Ivo Bozic bei den Kollegen der Berliner ‚Jungle World‘ einen spannenden und diskussionswürdigen ‚Offenen Brief‘ an die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten gerichtet und sich darin ebenfalls bitter über die Art und Weise der bisherigen Berichterstattung von ARD und ZDF beklagt weiterlesen… →


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Großer Sommerschlussverkauf bei Karstadt: Deutsche Nationalmannschaft im Ramsch – Chefposten im Ramsch

In Umland | Am 7 Juli 2014 | Von Stefan Laurin

karstadt_nationalmannschaft

Während beim Konkurrenten Kaufhof die Trikots der Deutschen Nationalmannschaft noch den vollen Preis kosten, hat Karstadt wohl schon den Ausgang des morgigen Halbfinales gegen Brasilien eingepreist und verramscht die Trikots von Neuer, Müller und Hummels. Günstig zu haben ist auch der Chefposten den angeschlagenen Handelsunternehmens:  Mach nur fünf Monaten hat Karstadt-Chefin Eva-Lotta Sjöstedt den Job hingeschmissen – zu aussichtslos scheint ihr die Lage des Essener Konzerns. Wer also ein günstiges Trikot sucht oder auf die Schnelle einen Job als Konzernchef – bei Karstadt ist gerade beides zu haben.


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Jens-Daniel Herzog: “Oper ist Volkskunst!”

In Dortmund, Ruhrgebiet | Am 7 Juli 2014 | Von Ulrike Maerkel

Jens-Daniel Herzog, Intendant Oper Dortmund

Jens-Daniel Herzog
Intendant Oper Dortmund
Foto: Philip Lethen

Totgesagte leben länger – das Genre Oper hat schon so manchen Versuch eines Abgesangs überstanden. Die Oper Dortmund steht mit einem viel beachteten Programm gut da, die Zuschauerzahlen sind gestiegen und die erfolgreiche Dortmunder Produktion Verdis Maskenball, die im September Premiere hat, geht an das weltberühmte Londoner Royal Opera House Covent Garden. Jens-Daniel Herzog kann zufrieden sein. Bei seinem Antritt 2011 als Opernintendant hatte er das Credo ausgerufen „Unsere Oper ist nicht elitär, sie ist Kunst für alle!“ – in einer Ruhrgebietsstadt ist das mutig. Zeit einmal nachzufragen, was aus diesem Ziel geworden ist. Ein Gespräch – nicht nur für Opernliebhaber.

Ruhrbarone: Herr Herzog, letztes Jahr haben Sie Ihren Vertrag bis 2021 unterzeichnet. Sie sind zwar gedanklich schon mitten in der Spielzeit 2015/2016, dennoch die Frage: Wie sieht Ihre Zwischenbilanz seit Ihrem Start 2011 in Dortmund bis heute aus?

Intendant Jens-Daniel Herzog: Innerlich haben wir schon die Sektkorken knallen lassen. Wir haben einen deutlich sichtbaren Zuschauerzuwachs erreicht, den wir uns von Beginn an als Ziel gesetzt hatten. Die Zahlen sind brillant, im Moment gibt es einen regelrechten Run auf die Karten, Vorstellungen sind komplett ausverkauft. Das ist schon ein tolles Gefühl! Denn Zahlen – das muss man ehrlich sagen – sind klare Botschaften, im positiven wie im negativen Sinn. Wir haben uns in den letzten Jahren um unser Publikum bemüht, hart gearbeitet und die Oper zu einem Haus der offenen Türen gemacht haben.

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Der Ruhrpilot

In Ruhrgebiet | Am 7 Juli 2014 | Von Stefan Laurin

Marc Jan Eumann, Staatssekretär im Ministerium für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien Foto: Landtag NRW

Marc Jan Eumann (SPD), Staatssekretär im Ministerium für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien Foto: Landtag NRW

NRW: Im Land der Trickser und Lenker…FAZ

NRW: Das Rettungspaket ist eine Bombe…FAZ

Debatte: Das wärmste Jahr war – 1540…Welt

Ruhrgebiet: So schön war das Festival-Wochenende…Bild

Bochum: Rot-Grün will Ausschüsse vergrößern…Der Westen

Bochum: Museum zwischen Sado-Maso-Club und Autobahn…Der Westen

Bochum: Wenig Platz für die BoSys…Der Westen

Dortmund: Patienten in Dortmunder Klinik mit multiresistenten Keimen infiziert…Der Westen

Duisburg: In Duisburg fehlen Gewerbeflächen…Der Westen

Duisburg: Beeindruckende Oper “Death in Venice”…RP Online

Essen: Bürger freuen sich über Wieder-Eröffnung des Grugaparks…Der Westen


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Podcasts aus dem Pott (2): Skeptotalk

In Neuland, Ruhrgebiet, Wissen | Am 6 Juli 2014 | Von Sebastian Bartoschek

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Teil Zwei unserer Serie zu Podcasts aus dem Ruhrgebiet. Nachdem wir letzte Woche mit einem Doppelpack gestartet sind – haben wir es heute mit nur einem Podcast zu tun, dem Skeptotalk – über den auch schon der Blog der GWUP berichtete. (Weiterhin freuen wir uns auf Meldungen von PottPodcasts per Mail.) Wie heisst der Podcast und seit wann gibt es den? Wir sind der Skeptotalk, uns gibt es erst seit diesem Jahr, wir sind also… weiterlesen →


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[Bochum Total - MC Fitti und der letzte Tag]

In Ruhrgebiet | Am 6 Juli 2014 | Von Sabine Michalak

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Kaum hat das Warten ein Ende und der erste Tag ist da…kommt auch schon der letzte!

Heute verabschiedet sich Bochum Total von uns und natürlich nicht ohne noch mal richtig aufzubieten.

Meine Tipps für heute:

Um 15 Uhr Janou aus Wilhelmshaven auf der Sparkassenbühne

im Anschluss direkt : Southern Sunrise aus England und den Niederlanden

Trailer WortschatzBühne : 17:45 Uhr Frank Bottke / Ofeua

Um 19.30 Uhr Heisskalt als Dauerbrenner bei Bochum Total und im Anschluss Mark Forster.

Leider parallel : 20:15 Uhr Klaus Märkert auf der Trailer Wortschatzbühne.

Offstage:

21 Uhr Doris Klit im Three Sixty und um 22 Uhr Hotel Energieball im Mandragora.

Und bevor ich euch nun in den wunderschönen Sonntag entlasse, hier noch ein paar Fotos von den Eskimo Callboys und Mc Fittidie am Freitag auftraten. weiterlesen… →


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WM: TV-Moderator Oliver Pocher erweist dem Fußballsport einen Bärendienst

In Umland | Am 6 Juli 2014 | Von Robin Patzwaldt

Oliver Pocher bei Facebook

So eine Fußball-Weltmeisterschaft ist im Grunde ja eine tolle Sache. Menschen aus allen Erdteilen treffen aufeinander und feiern eine große Fußballparty. In der Theorie zumindest. Es gibt aber auch noch immer viel zu viele Zeitgenossen die bei dieser Gelegenheit gerne mal in längst vergessen bzw. überwunden geglaubte Klischees zurückfallen. Aktuell ist der TV-Moderator und bekennende Hannover 96-Anhänger Oliver Pocher da so ein Negativbeispiel. Auf Facebook verbreitete er nun diesen völlig widerlichen Beitrag unter seinen gut… weiterlesen →


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Friendly Rich

In Ruhrgebiet | Am 6 Juli 2014 | Von Claudia Bender

Friendly Rich, Montag, 7. Juli, 20.00 Uhr, Kulturrampe, Krefeld


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Der Ruhrpilot

In Ruhrgebiet | Am 6 Juli 2014 | Von Stefan Laurin

Rathaus Bochum

Rathaus Bochum

NRW: Immer mehr Kleinstfraktionen bevölkern die Lokalparlamente…Welt

NRW: Neue Bäume nach dem Sturm – Kommunen bitten um Spenden…RP Online

Ruhrgebiet: 200.000 Besucher trotzen bei Bochum Total dem Regen…Der Westen

Bochum: Politiker fürchten verschleppte Haushaltsberatungen…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Knappschaftskrankenhaus rüstet sich gegen Infektion…Der Westen

Duisburg: Stadtwerke  treiben Planungen zum Bau von Windrädern voran…Der Westen

Essen: Wie man Schüler ins Museum zieht…Der Westen

Essen: Tagesmütter wollen die Stadt verklagen…Der Westen

Umland: Bonn bester Wirtschaftsstandort…General Anzeiger


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Angriff auf Linke in Wuppertal offenbar geplant

In Umland | Am 5 Juli 2014 | Von Martin Niewendick

Foto: Atamari / CC BY-SA 3.0

Die Bergische Uni Wuppertal. Foto: Atamari / CC BY-SA 3.0

Der Angriff auf Linke in Wuppertal am gestrigen Freitag war offenbar geplant. Unbekannte hatten Proisraelaktivisten gezielt angegriffen.Eine Person aus dem Umfeld des LSpR behauptete gegenüber den Ruhrbaronen nun, der LSpR sei involviert gewesen. Dessen Sprecherin widerspricht der Behauptung..

 

Als ein junger Mann, der den Leuten vom LSpR bekannt war, gesagt habe, auch er sei angegriffen worden,hätten die Mitglieder des LSpR überrascht gewirkt. Sie sollen sinngemäß gesagt haben, ach, du warst auch dabei?

Der Vorwurf: Einige Mitglieder des LSpR hätten im Vorfeld von dem Angriff gewusst. Im Vorfeld wurde eine Personengruppe gesehen, die mit Leuten aus dem Spektrum der Linksjugend NRW interagiert hätten. Diese Personen könnten die späteren Angreifer gewesen sein
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