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Zukunftsideen für Das Ruhrgebiet: Folge 1

In Ruhrgebiet | Am 31 März 2014 | Von Arnold Voss

planer_bauweltEine der renommiertesten deutschen Fachzeitschriften zum Bauen und Planen nicht nur in Deutschland, die Bauwelt, hat in ihrer Ausgabe 7.14 am 14 Februar dieses Jahres ausführlich den Ideenwettbewerb zur Zukunft der Metropole Ruhr besprochen, den der RVR im Laufe des letzten Jahres veranstaltet hat. http://www.metropoleruhr.de/regionalverband-ruhr/informelle-planung/ideenwettbewerb.html Wir haben den zuständigen Redakteur Benedikt Crone gewinnen können, seinen Bauwelt-Text zu den 5 Wettbewerbsbeiträgen noch einmal bei den Ruhrbaronen zu veröffentlichen.

Wir werden das – entsprechend der Anzahl der Entwürfe – in 5 wöchentlichen Folgen tun, wobei wir jeweils einen direkten Link zu den Plänen und Texten des Entwurfsteams zufügen. Zusammen, so hoffen wir, ist damit eine gute inhaltliche Ausgangsbasis für eine Diskussion gegeben. weiterlesen… →


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Ausflugswetter: Viele Jungtiere im Allwetterzoo in Münster

In Umland | Am 31 März 2014 | Von Robin Patzwaldt

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Der Frühling ist da! Und damit kommt für viele Leute endlich auch wieder die Zeit der Familienausflüge und Freiluftaktivitäten in Reichweite, auf die man schon so lange sehnsuchtsvoll gewartet hat. Ein attraktives Ziel für einen solchen Familienausflug ist ohne Zweifel z.B. auch der Allwetterzoo in Münster. Am gestrigen Sonntag habe ich die ‚Ausflugssaison 2014‘ für mich ganz persönlich dort eröffnet, und ich muss sagen, aktuell ist ein Ausflug dorthin, auch aufgrund der vielen Jungtiere, eine… weiterlesen →


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Peggy Sue

In Umland | Am 31 März 2014 | Von Claudia Bender

Peggy Sue, Dienstag, 1. April, 20.00 Uhr, Blue Shell, Köln


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Der Ruhrpilot

In Ruhrgebiet | Am 31 März 2014 | Von Stefan Laurin

Garzweiler Foto: Bodoklecksel Lizenz: GNU

Garzweiler Foto: Bodoklecksel Lizenz: GNU

NRW: Braunkohle statt Putin…Welt

NRW: Johannes Vogel . . . wird General der FDP…RP Online

NRW: Fracking-Debatte flammt neu auf…Welt

Ruhrgebiet: Das Ruhrgebiet ist Deutschlands größter Ingenieur-Exporteur…Der Westen

Ruhrgebiet: 6. Ruhrkonferenz der RuhrSPD in Gelsenkirchen mit Sigmar Gabriel und ordentlich Tacheles…Pottblog

Bochum: Wer aussieht wie ein Türke, muss draußen bleiben…Der Westen

Bochum: Politik, Porno und Protest um 1900…Bo Alternativ

Bochum: Outokumpu-Stahlwerk macht frühestens Herbst 2015 dicht…RP Online

Dortmund: ”Wir wollen die Stadt rocken”…Der Westen

Duisburg: Großer Bahnhof für Chinas Staatschef…RP Online

Duisburg: Stadtrat soll über Raubkunst im Lehmbruck-Museum entscheiden…Der Westen

Essen: Antifa-Demo gegen Neonazi-Laden Oseberg…Der Westen

Essen: Lotte Minck stellte bei Lesung ihre neue Ruhrgebiets-Krimödie  vor…Pottblog


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Duisburg: Demonstration gegen Antiziganismus und Rassismus am 30. April

In Ruhrgebiet | Am 30 März 2014 | Von Felix Christian

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Am Vorabend des 1. Mai wollen antifaschistische Gruppen aus NRW in Duisburg gegen die antiziganistische Stimmung in der Stadt demonstrieren. Für den 1. Mai haben PRO NRW und die NPD Veranstaltungen angemeldet.  Diese “Provokation”, so Bündnissprecherin Johanna Haldemann,  ”wollen wir nicht unkommentiert lassen.”


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Tommy Finke & Daniel Brandl

In Ruhrgebiet | Am 30 März 2014 | Von Claudia Bender

Tommy Finke & Daniel Brandl, Montag, 31. März, 19.30 Uhr, Mandragora, Bochum


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Der Ruhrpilot

In Ruhrgebiet | Am 30 März 2014 | Von Stefan Laurin

Signar GabrielRuhrgebiet: Riesige Kluft zwischen Gabriel und der SPD-Basis…Welt

Ruhrgebiet: Die Risiken des Altbergbaus reduzieren…Der Westen

Ruhrgebiet: Städte spielen Flächenmonopoly…Welt

Bochum: Auf den Spuren Ottilie Schoenewalds…Bo Alternativ

Dortmund: Nadja Lüders führt die SPD…Der Westen

Duisburg: Gesichter Duisburgs in Fotoausstellung zu sehen…Der Westen

Essen: Studis machen aus alten Bahnhofsuhren Liebhabermöbel…Der Westen


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‚Indie Cindy‘: Die legendären ‚Pixies‘ präsentieren ihr erstes neues Studioalbum seit 23 Jahren

In Umland | Am 29 März 2014 | Von Robin Patzwaldt



Sie gelten als eine der einflussreichsten Bands der Indie-Szene. Ihre Bekanntheit wuchs aber erst so richtig, als sich die Band in den 1990er-Jahren bereits aufgelöst hatte. R.E.M. und Pearl Jam nannten sie damals als große Vorbilder. Nun bringen die Pixies im April, nach 23 Jahren Pause, ihr fünftes Studioalbum heraus. Es wird ‚Indie Cindy‘ heißen.

Nach dem endgültigen Abgang von Bassistin Kim Deal im Jahre 2012 werden die ‚Pixies‘ nun offiziell als Trio weitermachen. Neben Frontmann Black Francis sind noch Drummer David Lovering und Gitarrist Joey Santiago fester Bestandteil der US-Kultband.

Ende der 1980er hatten sie mit ihrer bemerkenswerten Mischung aus lauten und leisen Elementen viele Musiker geprägt, ohne jedoch selber den ganz großen Durchbruch zu schaffen. Erst nach ihrer Auflösung Anfang der 1990er-Jahre, als sich immer mehr Topstars auf ihre Musik bezogen, wuchs auch der kommerzielle Erfolg und das Ansehen der Bostoner. weiterlesen… →


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We Are Scientists

In Umland | Am 29 März 2014 | Von Claudia Bender

We Are Scientists, Sonntag, 30. März, 19.00 Uhr, Luxor, Köln


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Der Ruhrpilot

In Ruhrgebiet | Am 29 März 2014 | Von Stefan Laurin

Garzweiler Foto: Bodoklecksel Lizenz: GNU

Garzweiler Foto: Bodoklecksel Lizenz: GNU

NRW: Rot-Grün will Garzweiler II früher beenden…FAZ

NRW: Kritik an rot-grünen Garzweiler-Plänen…RP Online

NRW: RWE kritisiert Pläne zur Verkleinerung von Garzweiler…Bild

NRW: Landtag will Industriestandort NRW bei der Energiewende schützen…Bild

NRW: Schulministerin Löhrmann will Turbo-Abitur retten…RP Online

Ruhrgebiet: Sigmar Gabriel muss sich der SPD im Revier erklären…Der Westen

Dortmund: Nashorn verschwunden – Belohnung ausgesetzt…Der Westen

Duisburg: Chinas Präsident kommt für einen Zug…Welt

Duisburg: China muss mehr Demokratie wagen…RP Online

Duisburg: CDU ringt um Stimmverhalten bei Rechtsdezernent Rabe…Der Westen

Essen: Warten auf Wertkorrektur – Wie viel (RWE-)Kapital ist futsch?…Der Westen


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AZ Aachen: Hausverbot für “Schließerin”

In Umland | Am 28 März 2014 | Von Martin Niewendick

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Das Autonome Zentrum Aachen steht in der Kritik. Hintergrund ist das Erteilen eines Hausverbotes für eine Frau, die nach Angaben der Betreiber Justizvollzugsbeamtin, vulgo „Schließerin“ ist. Kritik kommt vor allem von Menschen, die nach eigenen Angaben selbst jahrelang zum Dunstkreis des AZs gehören. So schreibt eine Userin auf Facebook: „Ich erteile mir selbst Hausverbot. Ich verkaufe Strom, der Anteil an Atomstrom passt mit Sicherheit nicht in euer Weltbild. Ich scheiß auf die vielen Jahre hinter… weiterlesen →


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Adventures in Radioland

In Ruhrgebiet | Am 28 März 2014 | Von Reinhard Matern

Radio INBETWEEN

Es ist bereits etwas her, Februar / März 2012, als sich die Kritik am Radioprogramm des WDR in der Öffentlichkeit verstärkte, wie durch Elke Heidenreich und andere, durch die “Radioretter”. Ich hatte noch, und dies weitaus länger her, zeitgenössische klassische Musik als Jugendlicher und junger Erwachsener durch den WDR 3 kennengelernt. Der WDR hatte sich musikalisch besonders verdient gemacht, ob durch die Präsentation zeitgenössischer Komponisten und ihrer Werke, u.a. bedingt durch den Hochschulstandort Köln und das alte Studio, in dem in der Nachkriegszeit experimentiert werden konnte. Aber auch eine Sendung wie In Between von Michael Rüsenberg, die sich auf zeitgenössischen Jazz bezog, war in der damals zugänglichen Medienlandschaft außergewöhnlich.

Heute ist es kaum mehr möglich, zumindest im deutschsprachigen Raum, mit zeitgenössischer avancierter Musik medial in Erscheinung zu treten, es sei denn, man gehört zu dem ausgewählten sehr kleinen Kreis, der von Rundfunkanstalten mit Auftragskompositionen bedacht wird, damit die Rundfunkorchester nicht einschlafen. Künstlerische Weiterentwicklungen interessieren so gut wie niemanden mehr. Die miserable Lage betrifft Komponisten wie Ensembles, aber auch Jazz, der nicht in modischem Schick ersticken will. Ein Konzert improvisierter Musik – improvisierte Musik entstand aus einer Mischung aus Free Jazz und Neuer Musik -, hörte ich in Duisburg, um ein Beispiel für die gesellschaftliche Relevanz zu geben, vor Jahren abends in einer Autowerkstatt!

Sich unter Musikern kennenzulernen, ist durch das Internet inzwischen weitaus einfacher geworden. Portale wie soundcloud und bandcamp machen es erstaunlich leicht, sich zu registrieren und in Kontakt zu treten. Die dort präsentierte Musik befindet sich allerdings in einer Art Halböffentlichkeit. Um diesem zweifelhaften Status einen weiteren hinzuzugesellen, entstand Radio INBETWEEN (laut.fm/inbetween), als international empfangbares Internetradio bei laut.fm, das Zeitgenössisches aus Jazz, Klassik und Avantgarde spielt. Alle 24 h wird ein ca. einstündiges Programm aufgesetzt, das sich aus einer Liste von Stücken zusammensetzt. Die Hörer sind weltweit zu finden: in Europa, Asien, Australien und Amerika (Nord- als auch Süd-) und schalten sich je nach lokaler Uhrzeit ein bzw. aus. Der 24-Stunden-Rhythmus des Programms ist wie geschaffen dafür.

Mit traditionellem Radio hat dieses freie und kunstpolitische Interntangebot, das von Duisburg aus gestaltet wird, freilich wenig gemeinsam. Gar nichts, sähe man von der Musik ab. Aber für die Musiker bringt es eine Chance, etwas mehr Aufmerksamkeit als üblich zu erhaschen: Radio INBETWEEN.


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Zeitungssterben: Offenbar harte Einschnitte bei der ‚Westdeutschen Zeitung‘

In Umland | Am 28 März 2014 | Von Robin Patzwaldt

DSC05518Nach Informationen von ‚Newsroom.de‘ stehen nun auch bei der in Düsseldorf erscheinenden Westdeutschen Zeitung (erneut) harte personelle Einschnitte bevor.

Nach entsprechenden Berichten vom heutigen Tage soll die Redaktion der “Westdeutschen Zeitung” halbiert werden. Von aktuell noch 100 Mitarbeitern sollen in Kürze offenbar rund die Hälfte das Haus verlassen. Dazu stünden Veränderungen im “WZ”-Mantel an und Umstrukturierungen im Lokalen, so ‚Newsroom‘. Kommt einem in ähnlicher Form inzwischen leider alles ziemlich bekannt vor.

Damit verlängert sich die Serie von harten Einschnitten in der Zeitungslandschaft offenbar um einen weiteren spektakulären Fall. weiterlesen… →


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Die Linke NRW: Wähler mit Gottvertrauen gesucht

In Umland | Am 28 März 2014 | Von Stefan Laurin

In Nordrhein-Westfalen finden am 25. Mai Kommunalwahlen statt. Für die Wähler der Linkspartei soll dieses Mal der Glücksspielcharakter deutlich geringer ausfallen. Wer am 25. Mai in Gelsenkirchen die Linkspartei wählt, braucht vor allem Gottvertrauen: Die 2004 und 2009 von der Linken in den Rat der maroden Ruhrgebietsstadt entsandten Fraktionen traten beide Male geschlossen aus der Partei aus. Die 2009 gebildete Fraktion nennt sich heute Bürger Bündnis Gelsenkirchen und wir von Marion Strohmeier geführt, Deren politischer… weiterlesen →


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Das Phantom-Museum

In Umland | Am 28 März 2014 | Von Gastautor

dom_koelnSeit 15 Jahren ist das Jüdische Museum in Köln im Gespräch und noch ist keine Entscheidung in Sicht. Von unserem Gastautor Roland Kaufhold.

Ralph Giordano empört sich: Beim Gang zum Lebensmittelgeschäft stolpert der Schriftsteller über einen CDU-Wahlkampfstand, der vor allem ein populistisches Thema kennt: »Wir wollen dieses jüdische Museum nicht.« Mit der Gegnerschaft zum demokratisch beschlossenen Bau des Jüdischen Museums Köln glaubt die oppositionelle CDU, Punkte im Kommunalwahlkampf sammeln zu können. Ein Zusammenschluss teils dubioser Minigrüppchen, einschließlich der rechtsextremen Pro Köln, kämpft seit Monaten gegen das Museum.

Bereits zwei Jahre zuvor hatte der CDU-Fraktionsvorsitzende Winrich Granitzka einen Skandal verursacht, als er verkündete, »auch der Kreis der Direktoren Jüdischer Museen und die Hochschule für Jüdische Studien« lehnten das Jüdische Museum ab. Wenig später musste er sich hierfür entschuldigen. Ralph Giordano spürt den Zeitgeist: Das jüdische Erbe Kölns, auf das seine Stadt stolz sein könnte, soll in geschichtsblinder Manie verhindert werden – nach einem über 15-jährigen Entscheidungsprozess.

Eine parteiübergreifende zivilgesellschaftliche Kölner Initiative unter Beteiligung zahlreicher Bildungsträger, der Evangelischen Kirche, der Gewerkschaften, zahlreicher Kölner Museen und des Vereins EL-DE-Haus, hält dagegen. Der 91-jährige Giordano: »Ich lebe seit 50 Jahren in Köln. Ein jüdisches Museum im Herzen der Stadt, auf dem Boden des alten jüdischen Viertels – ich hoffe, dass ich dies noch erlebe.«

Eine mehr als fragwürdige Rolle bei den Protesten gegen das Projekt spielt der Architekt Peter Busmann. Der Entwurf des 80-Jährigen bei den Ausschreibungen zum Jüdischen Museum scheiterte bereits im Vorfeld. Gewonnen hat das renommierte Architekturbüro Wandel Hoefer Lorch & Hirsch, das bereits die neue Dresdner Synagoge und das Jüdische Zentrum Münchens geplant hatte. weiterlesen… →