0

Der Ruhrpilot

landtag_frontNRW: Haushalt vor Verabschiedung – Kritik und Sorge…Aachener-Nachrichten
Debatte: Die Burka und die links-grünen Gesinnungspolizisten…Der Westen
Debatte: Linke Regierung weckt Sorgen um die Demokratie…Welt
Ruhrgebiet: Der letzte Blitz aus dem Pott…FAZ
Ruhrgebiet: Steag schafft Dividende nur mit Bilanzkniffen…RP Online
Bochum: Kitabeiträge für Eltern steigen um fünf Prozent…Der Westen
Dortmund: Grüne spenden 505 Euro für 101 Neonazi-Anfragen…Der Westen
Duisburg: Chef des Jobcenters muss gehen…Der Westen
Essen: OB will „helfen, die Scherben zusammenzukehren“…Der Westen
Essen: Grüne sind beschämt über ihre Ex-Ratsfrau…Der Westen
Mülheim: Kulturhaus “Ringlokschuppen” vor dem Aus…Der Westen

RuhrBarone-Logo
  0

Rolle-Rückwärts: Torlinientechnologie kommt nun doch – zumindest in der 1. Bundesliga

Flutlichtmast. Quelle: Wikipedia Lizenz: gemeinfrei

Flutlichtmast. Quelle: Wikipedia Lizenz: gemeinfrei

Lange wurde diskutiert, dann eigentlich auf die Einführung der Technik verzichtet. Nun die Kehrtwende. Die DFL teilt soeben mit, dass Torlinientechnologie in der ersten deutschen Spielklasse zur neuen Saison eingeführt werden wird:
„Ab der Saison 2015/16 kommt die Torlinientechnik in den Stadien der 18 Clubs der Bundesliga zum Einsatz. Im Rahmen der heutigen Mitgliederversammlung wurde mit 15 Ja-Stimmen bei drei Nein-Stimmen in geheimer Abstimmung die nötige Zweidrittel-Mehrheit für eine Einführung erzielt. Mit der Installation und dem Betrieb des Systems in den kommenden drei Jahren soll der FIFA-lizenzierte Anbieter Hawk-Eye beauftragt werden.

Den Antrag zur Einführung der Torlinientechnologie in der Bundesliga hatte der FC Bayern München gestellt. Der Einsatz der Torlinientechnologie in der 2. Bundesliga stand nicht zur Abstimmung. Weiterlesen

RuhrBarone-Logo
  0

Juden im Deutschen Fußball – Teil 2: Walther Benseman und ‚sein‘ Kicker

Das Berliner Olympiastadion. Foto: Robin Patzwaldt

Das Berliner Olympiastadion. Foto: Robin Patzwaldt

Unser Gastautor Thomas Weigle beschäftigt sich heute, um zweiten Teil seiner Mini-Serie ‚Juden im Deutschen Fußball‘ erneut mit Walter Bensemann:
„NUR DEUTSCH, so kann man Golo Manns Urteil über die deutschen Juden im Kaiserreich und der Weimarer Republik zusammenfassen. Nichts anderes lässt sich aus dem Aufruf des „Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens (CV)“ herauslesen, der schon in seiner Gründungserklärung 1893 seine Mitglieder in der „unbeirrbaren Pflege der deutschen Gesinnung bestärken“ will. Zu Kriegsbeginn 1914 ruft er seine Mitglieder zu besonderen Anstrengungen auf. „Wir rufen euch auf, über das Maß der Pflicht hinaus Eure Kräfte dem Vaterland zu widmen.“ Für den US-Historiker Craig gibt es „nichts Deutscheres als jene jüdischen Geschäftsleute, Ärzte, Anwälte, Ärzte und Gelehrte, die sich 1914 ganz selbstverständlich freiwillig zum Kriegsdienst meldeten.“ Während der Weimarer Republik gehörte der CV zu den unbedingten Anhängern der Demokratie und der Republik. Eine seine Hauptaufgaben sah der CV in der Beobachtung und Bekämpfung der nationalistischen und antisemitischen Parteien wie DNVP und NSDAP. Dem CV war jedenfalls die Gefahr, die von diesen Gruppierungen ausging, nicht nur für sie selbst, sondern auch für die Demokratie, schon frühzeitig bewusst, nicht erst seit den Septemberwahlen 30. gegen Ende der Weimarer Republik wandten sich jüngere Mitglieder des CV gegen die unbedingte Fixierung hin zu Deutschland, was angesichts des deutschen Antisemitismus nun nicht wirklich verwundern kann. Weiterlesen

RuhrBarone-Logo
  0

Dein Weihnachtsgeschenk für die Ruhrbarone: Ein heisser Hund?

hotdog
Ein Hot Dog ist lecker, vor allem mit viel Chili, aber um im in der Gegenwart dieses Blog betreiben und ausbauen zu können, ist es nicht allzu hilfreich. Wir würden uns mehr über Geld freuen. Geld, mit dem wir die Kosten

und die Weiterentwicklung der Seite bezahlen können, Anwälte wenn wir Ärger haben und vielleicht irgendwann mal uns selbst. Dafür haben wir den Ruhrbarone-Freundeskreis gegründet: Weiterlesen

RuhrBarone-Logo
  3

Essen: Neue öko-nationale Ratsfraktion

Raubkopierertreff: Essens Rathaus Foto: Tuxyso Lizenz: GNU/CC

Essens Rathaus Foto: Tuxyso Lizenz: GNU/CC

Mit der Bürgerlich Alternativen Fraktion (BAL) haben sich drei weitere Ratsmitglieder in Essen zu einer neuen Fraktion zusammengeschlossen. In den Rat kamen sie über die Listen der Alternative für Deutschland (AfD) und von Bündnis90/Die Grünen.
Im Essener Rat haben sich drei Ratsmitglieder zu einer neue Fraktion zusammengeschlossen. Sie nennt sich Bürgerlich Alternativen Fraktion (BAL) und will nach einem Bericht des Essener Online-Magazins Informer will sie eine Alternative zu CDU, FDP, dem Essener Bürger-Bündnis und den  Grünen sein. Aussergewöhnlich ist die Vergangenheit der drei Neu-Fraktioneros: Elisabeth Maria van Heesch-Orgass verließ erst vor kurzem die Fraktion von Bündnis90/Die Grünen, ihre beiden Mitstreiter, Marco Trauten und Menno Aden waren über die Liste der Alternative für Deutschland (AfD) in den Rat der Stadt Essen gekommen.

Trauten trat aus der AfD aus, nachdem im Vorgeworfen worden war, Parteispenden veruntreut zu haben,  Aden sorgte mit rechten Parolen bundesweit für Aufmerksamkeit. 2011 veröffentlichte Aden, der auch Vorsitzender der Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft ist,  einen Artikel in der er die Zahl der sechs Millionen ermordeten Juden in Frage stellte. „Seriöse Historiker nennen heute ganz andere Zahlen, man traut sich nur nicht, sie entgegenzuhalten … denn sie sind geradezu strafbar gering.“

In einem Leserbrief an die FAZ erkannte er in der Wehrmacht Vorkämpfer der Dekolonialisierung:

“Wenn wir Deutschen aus politischer  Korrektheit uns nicht zu sagen trauen, dass deutsche Soldaten für Volk und Vaterland kämpften und starben, dann dürfen wir Deutschen wenigstens daran erinnern, dass der Einsatz unserer Landsleute die Freiheit der kolonisierten Völker von britischer und französischer Herrschaft einleitete.”

Gegen Kolonialisierung war die ehemalige Grüne van Heesch-Orgass bestimmt auch schon immer.

RuhrBarone-Logo
  0

Der Ruhrpilot

NRW Finanzminister Norbert Walter-Borjans Foto:  Birgitta Petershagen

NRW Finanzminister Norbert Walter-Borjans Foto: Birgitta Petershagen

NRW: Finanzminister verteidigt Haushaltsplanung…Welt
NRW: Piraten nenen NRW “Schuldenraumschiff”…RP Online
NRW: Börschel verschärft Krafts Krise…Post von Horn
NRW: Reise nach Jerusalem bei der CDU…FR Online
NRW: Latein-Unterricht vor ungewisser Zukunft…RP Online
Debatte: Deutschlands Drang zum Musterknaben…FAZ
Debatte: Meine Pressereise ins bedrohte Land…Cicero
Ruhrgebiet: Jetzt hat das Revier ein virtuelles Museum…Bild
Ruhrgebiet: Grimme-Institut und Uni gründen Zusammenarbeit…Welt
Bochum: WDR-Jugendsender setzt Popmusik die Krone auf…Welt
Dortmund: DSW-Chef Pehlke – Neuer Vertrag, mehr Geld…Der Westen
Duisburg: Wohnungswirtschaft schlägt Alarm…RP Online
Duisburg: Kein Investor fürs Eurogate im Innenhafen…Der Westen
Essen: Neue Ratsfraktion gegründet…Informer

RuhrBarone-Logo
  7

Konzertfilm »Depeche Mode – Live in Berlin« – Längst nicht so schlecht wie sein Ruf

DSC01213 (600x525)Wenn eine der einflussreichsten Bands der 80er und 90er-Jahre ein neues CD/DVD-Live-Box-Set auf den Markt wirft, so wie Depeche Mode es vor wenigen Wochen im November tat, dann findet dies bei mir als langjährigem Beobachter der Band natürlich auch ein grundsätzliches Interesse.
Allerdings mehrten sich dann in den ersten Tagen nach der Veröffentlichung dermaßen die kritischen Stimmen, dass ich erst einmal zurückschreckte mir die Sammlung von immerhin fünf neuen Silberlingen mit dem Titel »Depeche Mode – Live in Berlin« so bedingungslos und sofort auch selber zuzulegen.
Es hagelte regelrecht Kritik von allen Seiten: Schlechte Bildqualität, langweilig, alles irgendwie schon mal dagewesen, technisch sei der Konzertfilm nicht mehr zeitgemäß usw.. Und obwohl das Werk direkt auf Platz Zwei der Deutschen Charts einstieg, fiel es danach entsprechend rasch wieder um etliche Plätze ab.
Nun aber, mit einigen Wochen Verzögerung, habe ich mich an die Box dann doch einmal herangetraut, und ich muss sagen, die heftige Kritik erscheint mir doch arg überzogen und teilweise regelrecht unfair. Depeche Mode wurden hier offenbar in erster Linie ein Opfer der (von ihnen durch hervorragende Live-Produktionen der letzten Jahre selbst geschaffenen) extremen Erwartungshaltung. Der hier aktuell vorgelegte Konzertfilm vermag nämlich, bei vielleicht auch etwas weniger emotionaler Herangehensweise, durchaus zu gefallen! Weiterlesen

RuhrBarone-Logo
  11

Proteste gegen Düsseldorfer PEGIDA-Ableger

duegida_screen
Gegen den Für Montag geplante Demonstration der PEDIGA-Ablegers DÜGiDA – ja, die Kürzel klingen sonderlich – wird es Proteste geben.

In Dresden sind die Demonstrationen von PEGIDA (Patriotische Europäer Gegen die Islamisierung des Abendlandes) ein Erfolg: Über 7500 Teilnehmer verzeichnete die Demonstration am Montag. Die Teilnehmer der PEGIDA Demonstrationen in Dresden beschreibt Die  Welt: “Familien mit Kindern, die hier marschieren, Rentner, Akademiker. Gemeinsam mit NPD-Politikern und breiten, muskulösen Kerlen, die sich durch Kappen und Mützen als Fußball-Hooligans zu erkennen geben.”   Weiterlesen

RuhrBarone-Logo