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	<title>Kommentare zu: Professoren unterstützen Studentenproteste</title>
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	<description>Journalisten bloggen das Revier</description>
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		<title>Von: pflichtlektÃ¼re</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/professoren-unterstutzen-studentenproteste/comment-page-1/#comment-35405</link>
		<dc:creator>pflichtlektÃ¼re</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:59:19 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Bekenntnis eines Streikbrechers...&lt;/strong&gt;

Gleicher Ort, gleiches Bild, andere Zeit. Es ist Bildungsstreik und nur wenige Studenten nehmen aktiv daran teil - fast wie im Juni. Auch pflichtlekt&#252;re-Autor Jonas Mueller-T&#246;we hat nicht demonstriert. Ein Erkl&#228;rungsversuch.
......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bekenntnis eines Streikbrechers&#8230;</strong></p>
<p>Gleicher Ort, gleiches Bild, andere Zeit. Es ist Bildungsstreik und nur wenige Studenten nehmen aktiv daran teil &#8211; fast wie im Juni. Auch pflichtlekt&uuml;re-Autor Jonas Mueller-T&ouml;we hat nicht demonstriert. Ein Erkl&auml;rungsversuch.<br />
&#8230;&#8230;</p>
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		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/professoren-unterstutzen-studentenproteste/comment-page-1/#comment-35284</link>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 12:36:32 +0000</pubDate>
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		<description>Bei aller Kritik an Bachelor und Master, die zum Teil durchaus gerechtfertigt ist. Dieser Professor da im Bild lässt Zweifel aufkommen, ob die geistige, soziale und vor allem moralische Entwicklung auf dem Wege zur höchtsrangigen Hochschulprüfung, der Habilitation, bei ihm überhaupt stattgefunden hat.

Wer öffentlich eine B.A. Urkunde verbrennt, der diskreditiert eine ganze Generation von Studenten und stigmatisiert sie als unfähig und dumm. Nebenbei bemerkt ist das Verbrennen von Dokumenten keine Symbolik mit der sich der moderne Mensch umgeben sollte. Im Falle dieses Professors stellt es - aus meiner Sicht - sogar seine Befähigung zur Amtsausübung in Frage. Akademische Werturteilsfreiheit stelle ich mir jedenfalls anders vor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei aller Kritik an Bachelor und Master, die zum Teil durchaus gerechtfertigt ist. Dieser Professor da im Bild lässt Zweifel aufkommen, ob die geistige, soziale und vor allem moralische Entwicklung auf dem Wege zur höchtsrangigen Hochschulprüfung, der Habilitation, bei ihm überhaupt stattgefunden hat.</p>
<p>Wer öffentlich eine B.A. Urkunde verbrennt, der diskreditiert eine ganze Generation von Studenten und stigmatisiert sie als unfähig und dumm. Nebenbei bemerkt ist das Verbrennen von Dokumenten keine Symbolik mit der sich der moderne Mensch umgeben sollte. Im Falle dieses Professors stellt es &#8211; aus meiner Sicht &#8211; sogar seine Befähigung zur Amtsausübung in Frage. Akademische Werturteilsfreiheit stelle ich mir jedenfalls anders vor.</p>
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		<title>Von: Student_an_der_UDE</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/professoren-unterstutzen-studentenproteste/comment-page-1/#comment-35261</link>
		<dc:creator>Student_an_der_UDE</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 09:52:54 +0000</pubDate>
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		<description>Die Professoren sollten sich lieber an ihrer Hochschule kümmern, die Bachelor/Master-Curricula besser umzusetzen.
Ich studiere in enm Studiengang fast ohne Anwesenheitspflicht, hab alle Freiheiten.
Und mit dem Master wurden neue interessante Studiengänge eingeführt, die es als Diplom nie gegeben hätte. Wenn ich mit meinem Bachelor fertig bin, werde ich so ein halb-anderes Master-Studium fortsetzen.
Einziges Manko sind die z.T. nicht optimierten Creditpoints: ich hatte Veranstaltungen, die mit 3CP betitelt wurden, die mich sehr viel mehr Zeit gekostet haben als manch 9CP-Veranstaltung.
Am Ende des Bachelors ist dies aber auch fast irrelevant.

Ich hab Spaß an meinem Studiengang, weil es Bachelor ist.
Hätten die Professoren, die jetzt unzufrieden sind, ihre Energie in die Umstellung gesteckt, gäbs jetzt auch viel mehr gute Bachelor-Studiengänge.

Werden sich übrigens viele Bachelor-Studierende freuen, wie über sie hergezogen wird. Zumal bisher die Akzeptanz in der Wirtschaft sehr hoch ist, so hoch, dass es sich nur sehr langfristig monetär lohnt, den Master noch zu machen. Zumindest bei den WiWis.

Der Bachelor-Abschluß ist in den Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften, sowie der Informatik schon sehr gut akzeptiert. Wer ne Expertenlaufbahn einschlagen will, forschen oder hoch hinaus, der sollte ruhig den Master machen.

Grade in den Fachbereichen, wo die Kritik aber v.a., fast ausschließlich, vorkommt, den Sozial- und Geisteswissenschaften ist es aber oft so, dass die Umstellung schlecht verlief.
Etwas paradox, dass gerade dort am schlechtesten umgesetzt wird, wo man die größte Skepsis gegenüber den &quot;neuen&quot; Abschlüssen hat(te).

Bezeichnend ist dann, dass bei Protesten, z.B. der Audimax-Besetzung, die Besetzer vornehmlich aus letztgenannten Studiengängen kommen und von den zuerst genannten Studiengängen Solidarität erwarten, &quot;schließlich läufts nicht überall so gut wie bei euch&quot;. Gleichzeitig maßen sie sich aber an, für alle Studierende zu sprechen, und Kritik generell am Bachelor/Master-System anzubringen, statt es bei ihrer speziellen Situation zu lassen.

(Wo wir grad von der Besetzung reden. Sehr witzig war das ZDF heute-journal. Es berichtete von der UDE, zeigte Bilder eines völlig überfüllten kleinen Hörsaals mit den Worten &quot;unter diesen Umständen müssen Studierende leben&quot;. Der Hintergrund, der den Journalisten bekannt war, diese Vorlesung findet eigentlich im Audimax statt, musste aber nun in nen kleineren Raum, da das Audimax eben besetzt war)

Mit der Kritik an Unterfinanzierung haben die Protestler natürlich Recht. Die Situation hat sich seit Einführung der Studiengebühren nicht wesentlich verbessert, was die finanzielle Lage angeht. Was die soziale Lage angeht, so hat sie sich nachweislich verschlechtert, dank der höheren sozialen Selektivität.

Bei der Unterfinanzierung ist zu beachten, dass der humboldtsche Ansatz der Gleichwertigkeit von Forschung und Lehre keine Gültigkeit mehr hat. Alle Mittelvergaben des Landes und Bundes sind stark auf die Forschung ausgerichtet. Für gute Forschung gibt es viele Fördermittel oder Elite-Status. Für Lehre nicht. DIe RWTH Aachen hängt alle NRW-Universitäten bei weitem ab, was die leistungsorientierte Mitteleinnahmen angeht. Dank ihrer Forschung. Im Lehr-Ranking ist sie nicht vorne.

Für eine Universität ist es eigentlich ein finanzieller Nachteil, wenn es viele Studierende der Geisteswissenschaften gibt. Die Professoren in diesem Bereich werben nämlich nicht so viele Drittmittel ein wie die Ingenieurs-Professuren. Was vielleicht ein Mitgrund ist, dass grade die wegen den Drittmitteln wichtigen Professuren mehr Gehör finden bei den Rektoren.

Hier gilt es zu protestieren bis dass Pinkwart oder Schavan was verbessern. Die Rektoren und Professoren an den Universitäten des Rhrgebiets werden im Anbetracht der Unterfinanzierung nicht noch die Studiengebühren kappen.
Die Kritik muss da an höhere Stellen gerichtet werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Professoren sollten sich lieber an ihrer Hochschule kümmern, die Bachelor/Master-Curricula besser umzusetzen.<br />
Ich studiere in enm Studiengang fast ohne Anwesenheitspflicht, hab alle Freiheiten.<br />
Und mit dem Master wurden neue interessante Studiengänge eingeführt, die es als Diplom nie gegeben hätte. Wenn ich mit meinem Bachelor fertig bin, werde ich so ein halb-anderes Master-Studium fortsetzen.<br />
Einziges Manko sind die z.T. nicht optimierten Creditpoints: ich hatte Veranstaltungen, die mit 3CP betitelt wurden, die mich sehr viel mehr Zeit gekostet haben als manch 9CP-Veranstaltung.<br />
Am Ende des Bachelors ist dies aber auch fast irrelevant.</p>
<p>Ich hab Spaß an meinem Studiengang, weil es Bachelor ist.<br />
Hätten die Professoren, die jetzt unzufrieden sind, ihre Energie in die Umstellung gesteckt, gäbs jetzt auch viel mehr gute Bachelor-Studiengänge.</p>
<p>Werden sich übrigens viele Bachelor-Studierende freuen, wie über sie hergezogen wird. Zumal bisher die Akzeptanz in der Wirtschaft sehr hoch ist, so hoch, dass es sich nur sehr langfristig monetär lohnt, den Master noch zu machen. Zumindest bei den WiWis.</p>
<p>Der Bachelor-Abschluß ist in den Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften, sowie der Informatik schon sehr gut akzeptiert. Wer ne Expertenlaufbahn einschlagen will, forschen oder hoch hinaus, der sollte ruhig den Master machen.</p>
<p>Grade in den Fachbereichen, wo die Kritik aber v.a., fast ausschließlich, vorkommt, den Sozial- und Geisteswissenschaften ist es aber oft so, dass die Umstellung schlecht verlief.<br />
Etwas paradox, dass gerade dort am schlechtesten umgesetzt wird, wo man die größte Skepsis gegenüber den &#8220;neuen&#8221; Abschlüssen hat(te).</p>
<p>Bezeichnend ist dann, dass bei Protesten, z.B. der Audimax-Besetzung, die Besetzer vornehmlich aus letztgenannten Studiengängen kommen und von den zuerst genannten Studiengängen Solidarität erwarten, &#8220;schließlich läufts nicht überall so gut wie bei euch&#8221;. Gleichzeitig maßen sie sich aber an, für alle Studierende zu sprechen, und Kritik generell am Bachelor/Master-System anzubringen, statt es bei ihrer speziellen Situation zu lassen.</p>
<p>(Wo wir grad von der Besetzung reden. Sehr witzig war das ZDF heute-journal. Es berichtete von der UDE, zeigte Bilder eines völlig überfüllten kleinen Hörsaals mit den Worten &#8220;unter diesen Umständen müssen Studierende leben&#8221;. Der Hintergrund, der den Journalisten bekannt war, diese Vorlesung findet eigentlich im Audimax statt, musste aber nun in nen kleineren Raum, da das Audimax eben besetzt war)</p>
<p>Mit der Kritik an Unterfinanzierung haben die Protestler natürlich Recht. Die Situation hat sich seit Einführung der Studiengebühren nicht wesentlich verbessert, was die finanzielle Lage angeht. Was die soziale Lage angeht, so hat sie sich nachweislich verschlechtert, dank der höheren sozialen Selektivität.</p>
<p>Bei der Unterfinanzierung ist zu beachten, dass der humboldtsche Ansatz der Gleichwertigkeit von Forschung und Lehre keine Gültigkeit mehr hat. Alle Mittelvergaben des Landes und Bundes sind stark auf die Forschung ausgerichtet. Für gute Forschung gibt es viele Fördermittel oder Elite-Status. Für Lehre nicht. DIe RWTH Aachen hängt alle NRW-Universitäten bei weitem ab, was die leistungsorientierte Mitteleinnahmen angeht. Dank ihrer Forschung. Im Lehr-Ranking ist sie nicht vorne.</p>
<p>Für eine Universität ist es eigentlich ein finanzieller Nachteil, wenn es viele Studierende der Geisteswissenschaften gibt. Die Professoren in diesem Bereich werben nämlich nicht so viele Drittmittel ein wie die Ingenieurs-Professuren. Was vielleicht ein Mitgrund ist, dass grade die wegen den Drittmitteln wichtigen Professuren mehr Gehör finden bei den Rektoren.</p>
<p>Hier gilt es zu protestieren bis dass Pinkwart oder Schavan was verbessern. Die Rektoren und Professoren an den Universitäten des Rhrgebiets werden im Anbetracht der Unterfinanzierung nicht noch die Studiengebühren kappen.<br />
Die Kritik muss da an höhere Stellen gerichtet werden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Sela</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/professoren-unterstutzen-studentenproteste/comment-page-1/#comment-35247</link>
		<dc:creator>Sela</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 08:13:08 +0000</pubDate>
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		<description>Professor Besserwisser schlägt wieder zu. Wenn man nicht wüsste von wem es kommt, müsste man schockiert sein wie ein Professor die Chancen von ganzen Studentengenerationen mindert...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Professor Besserwisser schlägt wieder zu. Wenn man nicht wüsste von wem es kommt, müsste man schockiert sein wie ein Professor die Chancen von ganzen Studentengenerationen mindert&#8230;</p>
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		<title>Von: petschbot</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/professoren-unterstutzen-studentenproteste/comment-page-1/#comment-35243</link>
		<dc:creator>petschbot</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:27:29 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Initiator Krämer ist sich sicher, dass die Rückkehr zum Diplom etwa im seinem Fachbereich Statistik mit geringem Verwaltungsaufwand möglich ist: ?Wir sind da sehr flexibel, wir könnten schon zum nächsten Semester loslegen.? Er macht sich sogar dafür stark, dass auch Bachelor Studierende in den Diplomstudiengang wechseln können: ?Wir haben da schon Vorkehrungen getroffen. Das könnten wir in zwei Wochen regeln.?&quot;

Ein Schelm wer hier böses denkt. Die meisten Friktionen bei der Umstellung gab und gibt es in den Fachbereichen, die versuchten ihr Diplom/Magister-Curriculum 1:1 in ein Bachelor/Master-Curriculum umzusetzen. Musterbeispiel dürfte der Fachbereich Sozialwissenschaften und dort im Besonderen der Studiengang Politikwissenschaft an der RUB gewesen sein. Das Ergebnis waren chaotische Studienbedingungen, neue Studienordnungen im Jahresturnus plus wechselnde Bezeichnungen auf der Studienbescheinigung und am Ende eine fehlende Akkreditierung des Studiengangs. Parallel hatte ich im 2-Fach-Master Geschichte studiert. Hier lief auch nicht immer alles Rund, aber man hatte sich im Vorlauf deutlich mehr Gedanken gemacht, Lehrinhalte angepasst bzw. redundante rausgeworfen und bei laufender Evaluation Punkte an denen es hakte gezielt ausgemerzt. Im Ergebnis schließen wesentlich mehr Studenten ihr Geschichtsstudium in Bochum in der Regelstudienzeit ab und die Qualität der schriftlichen Arbeiten ist durch laufende Deadlines im Studium, mehr verteilter Schreib- und Leselast und damit einer Auflösung des magistertypischen Seminararbeitenstaus am Ende des Studiums gestiegen. Und auch im berufsfördernden Optionalbereich wird zwar viel Spökes angeboten, aber auch konstruktive Angebote wie zusätzliche Fremdsprachen, Einführungen in die BWL oder Selbstmanagement. Insgesamt war ich mit meinem Studium in den Geschichtswissenschaften sehr zufrieden und würde mir manchmal eine etwas differenzierte Darstellung über die Bachelor-Streitfrage in den Medien wünschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Initiator Krämer ist sich sicher, dass die Rückkehr zum Diplom etwa im seinem Fachbereich Statistik mit geringem Verwaltungsaufwand möglich ist: ?Wir sind da sehr flexibel, wir könnten schon zum nächsten Semester loslegen.? Er macht sich sogar dafür stark, dass auch Bachelor Studierende in den Diplomstudiengang wechseln können: ?Wir haben da schon Vorkehrungen getroffen. Das könnten wir in zwei Wochen regeln.?&#8221;</p>
<p>Ein Schelm wer hier böses denkt. Die meisten Friktionen bei der Umstellung gab und gibt es in den Fachbereichen, die versuchten ihr Diplom/Magister-Curriculum 1:1 in ein Bachelor/Master-Curriculum umzusetzen. Musterbeispiel dürfte der Fachbereich Sozialwissenschaften und dort im Besonderen der Studiengang Politikwissenschaft an der RUB gewesen sein. Das Ergebnis waren chaotische Studienbedingungen, neue Studienordnungen im Jahresturnus plus wechselnde Bezeichnungen auf der Studienbescheinigung und am Ende eine fehlende Akkreditierung des Studiengangs. Parallel hatte ich im 2-Fach-Master Geschichte studiert. Hier lief auch nicht immer alles Rund, aber man hatte sich im Vorlauf deutlich mehr Gedanken gemacht, Lehrinhalte angepasst bzw. redundante rausgeworfen und bei laufender Evaluation Punkte an denen es hakte gezielt ausgemerzt. Im Ergebnis schließen wesentlich mehr Studenten ihr Geschichtsstudium in Bochum in der Regelstudienzeit ab und die Qualität der schriftlichen Arbeiten ist durch laufende Deadlines im Studium, mehr verteilter Schreib- und Leselast und damit einer Auflösung des magistertypischen Seminararbeitenstaus am Ende des Studiums gestiegen. Und auch im berufsfördernden Optionalbereich wird zwar viel Spökes angeboten, aber auch konstruktive Angebote wie zusätzliche Fremdsprachen, Einführungen in die BWL oder Selbstmanagement. Insgesamt war ich mit meinem Studium in den Geschichtswissenschaften sehr zufrieden und würde mir manchmal eine etwas differenzierte Darstellung über die Bachelor-Streitfrage in den Medien wünschen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Twitter Trackbacks for Professoren unterstÃƒÂ¼tzen Studentenproteste Â» ruhrbarone [ruhrbarone.de] on Topsy.com</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/professoren-unterstutzen-studentenproteste/comment-page-1/#comment-35210</link>
		<dc:creator>Twitter Trackbacks for Professoren unterstÃƒÂ¼tzen Studentenproteste Â» ruhrbarone [ruhrbarone.de] on Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 22:04:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/professoren-unterstutzen-studentenproteste/#comment-35210</guid>
		<description>[...] Professoren unterstÃ¼tzen Studentenproteste » ruhrbarone  www.ruhrbarone.de/professoren-unterstutzen-studentenproteste &#8211; view page &#8211; cached  ruhrbarone. Journalisten bloggen das Revier: Alltag, Kultur und Politik im Ruhrgebiet. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Professoren unterstÃ¼tzen Studentenproteste » ruhrbarone  <a href="http://www.ruhrbarone.de/professoren-unterstutzen-studentenproteste" rel="nofollow">http://www.ruhrbarone.de/professoren-unterstutzen-studentenproteste</a> &ndash; view page &ndash; cached  ruhrbarone. Journalisten bloggen das Revier: Alltag, Kultur und Politik im Ruhrgebiet. [...]</p>
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