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	<title>Kommentare zu: Ran Ans Geld! Wer wirklich von den RAG-Subventionen profitiert</title>
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	<description>Journalisten bloggen das Revier</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 18:39:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Heuchelei bei den Hotel-Millionen &#171; Ruhrbarone</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/ran-ans-geld-wer-wirklich-von-den-rag-subventionen-profitiert/comment-page-1/#comment-39764</link>
		<dc:creator>Heuchelei bei den Hotel-Millionen &#171; Ruhrbarone</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 19:47:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die SPD, zudem von den Steinkohle-Profiteuren stehts am reichhaltigsten mit Spenden bedacht, jahrzehntelang Steinkohlefreundliche Politik betrieb, versteht sich fast von selbst. Dass gerade Poß nun auf die FDP-Spenden einschlägt, ist [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die SPD, zudem von den Steinkohle-Profiteuren stehts am reichhaltigsten mit Spenden bedacht, jahrzehntelang Steinkohlefreundliche Politik betrieb, versteht sich fast von selbst. Dass gerade Poß nun auf die FDP-Spenden einschlägt, ist [...]</p>
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		<title>Von: Oliver Krischer</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/ran-ans-geld-wer-wirklich-von-den-rag-subventionen-profitiert/comment-page-1/#comment-35817</link>
		<dc:creator>Oliver Krischer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:53:07 +0000</pubDate>
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		<description>Intransparenz und Zweckentfremdung von Steuergeldern im Steinkohlebergbau stoppen

Zu den Berichten über überhöhte und intransparente Subventionen für den Steinkohlebergbau erklärt Oliver Krischer, Sprecher für Energie- und Ressourceneffizienz der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen:

Es gibt eine Vielzahl von Hinweisen dazu, dass über Jahre hinweg bis heute die Subventionen für den Steinkohlebergbau überhöht und zum Teil zweckentfremdet waren. Zum Teil dürften pro Jahr dreistellige Millionen-Beträge an Steuergeldern verschwendet worden sein.

Die Ursache dafür ist ein über Jahrzehnte gewachsenes System der organisierten Intransparenz. Fragen nach den Verwendungen der Mittel werden den Abgeordneten im Bundestag und im Landtag NRW mit dem Hinweis auf &quot;geschützte Unternehmensdaten&quot; verweigert. Damit muss Schluss sein!.

Die RAG als Subventionsempfängerin existiert ausschließlich durch öffentliche Gelder. Deshalb bedarf es vollständiger Transparenz aller relevanten Daten zur Verwendung der Mittel. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat jetzt die Chance den Sumpf trockenzulegen, bevor 2012 über eine Revision des Ausstiegsbeschlusses aus dem Bergbau entschieden werden muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Intransparenz und Zweckentfremdung von Steuergeldern im Steinkohlebergbau stoppen</p>
<p>Zu den Berichten über überhöhte und intransparente Subventionen für den Steinkohlebergbau erklärt Oliver Krischer, Sprecher für Energie- und Ressourceneffizienz der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen:</p>
<p>Es gibt eine Vielzahl von Hinweisen dazu, dass über Jahre hinweg bis heute die Subventionen für den Steinkohlebergbau überhöht und zum Teil zweckentfremdet waren. Zum Teil dürften pro Jahr dreistellige Millionen-Beträge an Steuergeldern verschwendet worden sein.</p>
<p>Die Ursache dafür ist ein über Jahrzehnte gewachsenes System der organisierten Intransparenz. Fragen nach den Verwendungen der Mittel werden den Abgeordneten im Bundestag und im Landtag NRW mit dem Hinweis auf &#8220;geschützte Unternehmensdaten&#8221; verweigert. Damit muss Schluss sein!.</p>
<p>Die RAG als Subventionsempfängerin existiert ausschließlich durch öffentliche Gelder. Deshalb bedarf es vollständiger Transparenz aller relevanten Daten zur Verwendung der Mittel. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat jetzt die Chance den Sumpf trockenzulegen, bevor 2012 über eine Revision des Ausstiegsbeschlusses aus dem Bergbau entschieden werden muss.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Links anne Ruhr (23.11.2009) Â» Pottblog</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/ran-ans-geld-wer-wirklich-von-den-rag-subventionen-profitiert/comment-page-1/#comment-35786</link>
		<dc:creator>Links anne Ruhr (23.11.2009) Â» Pottblog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 04:24:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ruhrgebiet: Ran Ans Geld! Wer wirklich von den RAG-Subventionen profitiert (ruhrbarone) &#8211; Der gestern bei den Links anne Ruhr verlinkte Welt-Artikel wurde auch bei den Ruhrbaronen ver&#246;ffentlicht und dort wird dazu auch diskutiert. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ruhrgebiet: Ran Ans Geld! Wer wirklich von den RAG-Subventionen profitiert (ruhrbarone) &#8211; Der gestern bei den Links anne Ruhr verlinkte Welt-Artikel wurde auch bei den Ruhrbaronen ver&ouml;ffentlicht und dort wird dazu auch diskutiert. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Twitter Trackbacks for Ran Ans Geld! Wer wirklich von den RAG-Subventionen profitiert Â» ruhrbarone [ruhrbarone.de] on Topsy.com</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/ran-ans-geld-wer-wirklich-von-den-rag-subventionen-profitiert/comment-page-1/#comment-35769</link>
		<dc:creator>Twitter Trackbacks for Ran Ans Geld! Wer wirklich von den RAG-Subventionen profitiert Â» ruhrbarone [ruhrbarone.de] on Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 21:29:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] First Tweet: 10 hours ago       ruhrbarone Highly Influential ruhrbarone    Die Kohlesubventions-Profiteure: http://www.ruhrbarone.de/ran-ans-geld-wer-wirklich-von-den-rag-subventionen-profitiert/   retweet [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] First Tweet: 10 hours ago       ruhrbarone Highly Influential ruhrbarone    Die Kohlesubventions-Profiteure: <a href="http://www.ruhrbarone.de/ran-ans-geld-wer-wirklich-von-den-rag-subventionen-profitiert/" rel="nofollow">http://www.ruhrbarone.de/ran-ans-geld-wer-wirklich-von-den-rag-subventionen-profitiert/</a>   retweet [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Till E.</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/ran-ans-geld-wer-wirklich-von-den-rag-subventionen-profitiert/comment-page-1/#comment-35757</link>
		<dc:creator>Till E.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 18:04:49 +0000</pubDate>
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		<description>Dieser Artikel ist schon mehr als überfällig und nötig. 
Ich wohne in Herten ? einst größte Bergbaustadt Europas. Immer wurde uns von den abhängigen im Rat und Rathaus beigebracht, dass wir dem Bergbau besonders verpflichtet sind. Die Fordwerke ? die sich in Herten niederlassen wollten wurde weggemoppt ? die Grundstücke gehörten ja dem Bergbau, die Angst vor einer Abwanderung der Arbeitsplätze hatten. System ist in der Besetzung der Stadtparlamente zu sehen. Wir hatten jahrzehntelang einen ?RAG-Bürgermeister? (PS-Direktor, dessen Sohn gerade sich anschickt, ebenfalls bei dem Konzern eine TOP-Kariere zu machen. Die Gewerkschaft (damals IGBE) steuerte die Ratsmitglieder hinzu usw usw?
Befangen war diese ehrenwerte Gesellschaft bei der ?Haldenfrage? nicht und stimmte ganz im Sinne der Verantwortung gegenüber dem Bergbau mit. Und nun? Die Bevölkerungsentwicklung in Herten weist zurzeit das höchste Medianalter des Regierungsbezirks Münster mit 44,5 Jahren auf und bei der Betrachtung der Einwohnerentwicklung auf der kleinräumigen Gemeindeebene&quot; fallen unter den stärksten rückläufigen Kommunen im Regierungsbezirk Münster bis 2030, Herten mit über 15 %, Dorsten, Marl mit 11 bis 12 % sowie Recklinghausen, Gelsenkirchen und Datteln mit fast 11% Einwohnerrückgang gegenüber 2008 auf. Alles ehemalige Bergbaustätte, die nun langsam infolge der monogamen Wirtschaft zu einem großen Altersheim mutieren. 
Weitere ?Eigentümlichkeiten hier:
http://www.pro-herten.de/download/transparenz/drbk.pdf 
http://www.pro-herten.de/download/kasperek.pdf
http://www.jidv.de/Pro-herten/jw-kt.pdf
http://www.pro-herten.de/transparenz/50jahremauschelei.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel ist schon mehr als überfällig und nötig.<br />
Ich wohne in Herten ? einst größte Bergbaustadt Europas. Immer wurde uns von den abhängigen im Rat und Rathaus beigebracht, dass wir dem Bergbau besonders verpflichtet sind. Die Fordwerke ? die sich in Herten niederlassen wollten wurde weggemoppt ? die Grundstücke gehörten ja dem Bergbau, die Angst vor einer Abwanderung der Arbeitsplätze hatten. System ist in der Besetzung der Stadtparlamente zu sehen. Wir hatten jahrzehntelang einen ?RAG-Bürgermeister? (PS-Direktor, dessen Sohn gerade sich anschickt, ebenfalls bei dem Konzern eine TOP-Kariere zu machen. Die Gewerkschaft (damals IGBE) steuerte die Ratsmitglieder hinzu usw usw?<br />
Befangen war diese ehrenwerte Gesellschaft bei der ?Haldenfrage? nicht und stimmte ganz im Sinne der Verantwortung gegenüber dem Bergbau mit. Und nun? Die Bevölkerungsentwicklung in Herten weist zurzeit das höchste Medianalter des Regierungsbezirks Münster mit 44,5 Jahren auf und bei der Betrachtung der Einwohnerentwicklung auf der kleinräumigen Gemeindeebene&#8221; fallen unter den stärksten rückläufigen Kommunen im Regierungsbezirk Münster bis 2030, Herten mit über 15 %, Dorsten, Marl mit 11 bis 12 % sowie Recklinghausen, Gelsenkirchen und Datteln mit fast 11% Einwohnerrückgang gegenüber 2008 auf. Alles ehemalige Bergbaustätte, die nun langsam infolge der monogamen Wirtschaft zu einem großen Altersheim mutieren.<br />
Weitere ?Eigentümlichkeiten hier:<br />
<a href="http://www.pro-herten.de/download/transparenz/drbk.pdf" rel="nofollow">http://www.pro-herten.de/download/transparenz/drbk.pdf</a><br />
<a href="http://www.pro-herten.de/download/kasperek.pdf" rel="nofollow">http://www.pro-herten.de/download/kasperek.pdf</a><br />
<a href="http://www.jidv.de/Pro-herten/jw-kt.pdf" rel="nofollow">http://www.jidv.de/Pro-herten/jw-kt.pdf</a><br />
<a href="http://www.pro-herten.de/transparenz/50jahremauschelei.htm" rel="nofollow">http://www.pro-herten.de/transparenz/50jahremauschelei.htm</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Thorsten</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/ran-ans-geld-wer-wirklich-von-den-rag-subventionen-profitiert/comment-page-1/#comment-35750</link>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 16:07:15 +0000</pubDate>
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		<description>Addiere ich die Beihilfen und Rettungsmilliarden für das deutsche Bankwesen in den letzten 18 Monaten, denke ich nicht, das sich der Satz &quot;So viel Subventionen hat in Deutschland sonst keiner bekommen&quot; halten lässt. Auch die Agrarwirtschaft ist sicher Anwärter auf einen Spitzenplatz im Subventionsranking.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Addiere ich die Beihilfen und Rettungsmilliarden für das deutsche Bankwesen in den letzten 18 Monaten, denke ich nicht, das sich der Satz &#8220;So viel Subventionen hat in Deutschland sonst keiner bekommen&#8221; halten lässt. Auch die Agrarwirtschaft ist sicher Anwärter auf einen Spitzenplatz im Subventionsranking.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kohlesubventionen: Die unbequeme Wahrheit &#124; Bottblog.de - Blog zum RuhrmetropÃ¶lchen Bottrop anne Emscher</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/ran-ans-geld-wer-wirklich-von-den-rag-subventionen-profitiert/comment-page-1/#comment-35746</link>
		<dc:creator>Kohlesubventionen: Die unbequeme Wahrheit &#124; Bottblog.de - Blog zum RuhrmetropÃ¶lchen Bottrop anne Emscher</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 15:03:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ruhrbarone haben heute einen brisanten Artikel zum Thema Kohlesubventionen mit dem bezeichnenden Titel Ran Ans [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ruhrbarone haben heute einen brisanten Artikel zum Thema Kohlesubventionen mit dem bezeichnenden Titel Ran Ans [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Willy</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/ran-ans-geld-wer-wirklich-von-den-rag-subventionen-profitiert/comment-page-1/#comment-35742</link>
		<dc:creator>Willy</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 14:37:52 +0000</pubDate>
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		<description>Toller Artikel. Traurig, dass sich sonst kaum jemand - allen voran die klassischen Medien - traut, diese Wahrheiten auszusprechen. Die Kohle ist leider ein völlig von gefühlsdusseliger Kumpelromantik durchzogenes Thema. Wer hier denn Finger in die Wunde legt, wird sofort von allen Seiten aufs Übelste beschimpft und diskreditiert.

Soviel auch zur praktisch gelebten Pressefreiheit. Daher ist es gut, dass es Blogs wie dieses gibt, denn die traditionellen Medien sind offensichtlich nicht oder nicht mehr in der Lage ihre eigentlichen Aufgabe nachzukommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Artikel. Traurig, dass sich sonst kaum jemand &#8211; allen voran die klassischen Medien &#8211; traut, diese Wahrheiten auszusprechen. Die Kohle ist leider ein völlig von gefühlsdusseliger Kumpelromantik durchzogenes Thema. Wer hier denn Finger in die Wunde legt, wird sofort von allen Seiten aufs Übelste beschimpft und diskreditiert.</p>
<p>Soviel auch zur praktisch gelebten Pressefreiheit. Daher ist es gut, dass es Blogs wie dieses gibt, denn die traditionellen Medien sind offensichtlich nicht oder nicht mehr in der Lage ihre eigentlichen Aufgabe nachzukommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Arnold VoÃŸ</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/ran-ans-geld-wer-wirklich-von-den-rag-subventionen-profitiert/comment-page-1/#comment-35739</link>
		<dc:creator>Arnold VoÃŸ</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 14:24:30 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn das alles so stimmt, war und ist das alles in allem nichts anderes als bewußte Beihilfe zum Staatsbankrott,ist das als Wirtschaftsspolitik getarnte Staatsausbeutung. Begreifen solche Leute nicht, dass sie sich damit auf Dauer selber schaden.Oder wurde die russische Grenze 1989 unbemerkt bis an den Rhein verlegt und wir haben es einfach nur noch nicht gemerkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das alles so stimmt, war und ist das alles in allem nichts anderes als bewußte Beihilfe zum Staatsbankrott,ist das als Wirtschaftsspolitik getarnte Staatsausbeutung. Begreifen solche Leute nicht, dass sie sich damit auf Dauer selber schaden.Oder wurde die russische Grenze 1989 unbemerkt bis an den Rhein verlegt und wir haben es einfach nur noch nicht gemerkt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: lebowski</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/ran-ans-geld-wer-wirklich-von-den-rag-subventionen-profitiert/comment-page-1/#comment-35735</link>
		<dc:creator>lebowski</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 14:00:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin ja nicht scharf darauf,  in einem Staat mit Politbüro zu leben. Aber so langsam muss man sich auch über unser Wirtschaftssystem, wo die Illegalität anscheinend  der Normalfall ist, Gedanken machen.  Und da alle Parteien inzwischen aufgeblähte Apparate sind, wo eine Menge Leute mit lukrativen Posten versorgt werden wollen, bringt es auch nichts, eine von denen abzustrafen, indem man eine andere an die Macht bringt. Sie stecken sich alle gegenseitig das Geld in die Tasche.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja nicht scharf darauf,  in einem Staat mit Politbüro zu leben. Aber so langsam muss man sich auch über unser Wirtschaftssystem, wo die Illegalität anscheinend  der Normalfall ist, Gedanken machen.  Und da alle Parteien inzwischen aufgeblähte Apparate sind, wo eine Menge Leute mit lukrativen Posten versorgt werden wollen, bringt es auch nichts, eine von denen abzustrafen, indem man eine andere an die Macht bringt. Sie stecken sich alle gegenseitig das Geld in die Tasche.</p>
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