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	<title>Kommentare zu: Uhlenberg-Untersuchungsausschuss: Spuren einer Intrige</title>
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	<description>Journalisten bloggen das Revier</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 16:09:17 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: Ermittlungsakten fÃ¼r Zeugen - wie sich Mitarbeiter des NRW-Umweltministeriums auf Aussagen vor dem Untersuchungsausschuss des Landtages vorbereiten kÃ¶nnen &#187; ruhrbarone</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/comment-page-1/#comment-37860</link>
		<dc:creator>Ermittlungsakten fÃ¼r Zeugen - wie sich Mitarbeiter des NRW-Umweltministeriums auf Aussagen vor dem Untersuchungsausschuss des Landtages vorbereiten kÃ¶nnen &#187; ruhrbarone</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 07:16:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Uhlenberg-Untersuchungsausschuss: Spuren einer Intrige [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Uhlenberg-Untersuchungsausschuss: Spuren einer Intrige [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: LKA-Beamter setzt Uhlenberg-Ministerium unter Druck &#187; ruhrbarone</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/comment-page-1/#comment-36393</link>
		<dc:creator>LKA-Beamter setzt Uhlenberg-Ministerium unter Druck &#187; ruhrbarone</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:59:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Franz-Josef Meuter ist ein erfahrener Kriminalist. Er hat einige der gr&#246;&#223;ten Korruptionsaff&#228;ren in NRW aufgekl&#228;rt. Er war dabei, als es gegen die Trienekens-Banden ging oder um die Autobahn-Mafia. Im Juni und im Juli 2006 nahm er nach eigener Aussage mit dem Umweltministerium Kontakt auf, nachdem er in der Presse Korruptionsvorw&#252;rfe gegen den gefeuerten Abteilungsleiter gelesen hatte. (Siehe hierzu auch Spuren einer Intrige) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Franz-Josef Meuter ist ein erfahrener Kriminalist. Er hat einige der gr&ouml;&szlig;ten Korruptionsaff&auml;ren in NRW aufgekl&auml;rt. Er war dabei, als es gegen die Trienekens-Banden ging oder um die Autobahn-Mafia. Im Juni und im Juli 2006 nahm er nach eigener Aussage mit dem Umweltministerium Kontakt auf, nachdem er in der Presse Korruptionsvorw&uuml;rfe gegen den gefeuerten Abteilungsleiter gelesen hatte. (Siehe hierzu auch Spuren einer Intrige) [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: LKA versus Umweltminister Uhlenberg &#187; ruhrbarone</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/comment-page-1/#comment-36296</link>
		<dc:creator>LKA versus Umweltminister Uhlenberg &#187; ruhrbarone</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 15:47:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Uhlenberg-Untersuchungsausschuss: Spuren einer Intrige [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Uhlenberg-Untersuchungsausschuss: Spuren einer Intrige [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Angelika</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/comment-page-1/#comment-35730</link>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 13:44:26 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Natuerlich wollte ich Autisten nicht verunglimpfen.&quot;

Hast du aber.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Natuerlich wollte ich Autisten nicht verunglimpfen.&#8221;</p>
<p>Hast du aber.</p>
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		<title>Von: Kassandra</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/comment-page-1/#comment-35727</link>
		<dc:creator>Kassandra</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 13:15:58 +0000</pubDate>
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		<description>@Angelika

Natuerlich wollte ich Autisten nicht verunglimpfen. 

Ich wollte nur herausstellen, dass Herr Dr.Friedrich im sozialen Umgang mit seinen Kolleginnen und Kollegen in der Abt. IV und dem nachgeordneten Bereich des MUNLV?aeusserst schwierig war. 

Darunter hat auch Herr Dr. Guenther gelitten, der sicherlich seine Demuetigungen als ehemaliger Mitarbeiter in der Abt. IV nicht vergessen hat. 

Dies fuehrte fuer den v.g. sicherlich auch dazu, seine sogenannten Ermittlungen gegen seinen ehemaligen Vorgesetzten Dr. Friedrich zu befluegeln.

Man darf doch auch mal zuspitzen, oder ?

Eine satirische Komponente ist mit dem Sozial-Autismus zumindest beabsichtigt worden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Angelika</p>
<p>Natuerlich wollte ich Autisten nicht verunglimpfen. </p>
<p>Ich wollte nur herausstellen, dass Herr Dr.Friedrich im sozialen Umgang mit seinen Kolleginnen und Kollegen in der Abt. IV und dem nachgeordneten Bereich des MUNLV?aeusserst schwierig war. </p>
<p>Darunter hat auch Herr Dr. Guenther gelitten, der sicherlich seine Demuetigungen als ehemaliger Mitarbeiter in der Abt. IV nicht vergessen hat. </p>
<p>Dies fuehrte fuer den v.g. sicherlich auch dazu, seine sogenannten Ermittlungen gegen seinen ehemaligen Vorgesetzten Dr. Friedrich zu befluegeln.</p>
<p>Man darf doch auch mal zuspitzen, oder ?</p>
<p>Eine satirische Komponente ist mit dem Sozial-Autismus zumindest beabsichtigt worden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Angelika</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/comment-page-1/#comment-35723</link>
		<dc:creator>Angelika</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:54:44 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;...Sozial-Autismus...&quot; (Kassandra, Kommentar 11)

Den Begriff Autismus sollte man mit Bedacht verwenden. Interessenvertretungen von Autisten in Großbrit. haben kürzlich interveniert, als wieder mal ein Politiker in Frankreich diesen Begriff in einer Polemik gegen den pol. Gegner verwendete (in F oft üblich). Sie erreichten eine Entschuldigung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230;Sozial-Autismus&#8230;&#8221; (Kassandra, Kommentar 11)</p>
<p>Den Begriff Autismus sollte man mit Bedacht verwenden. Interessenvertretungen von Autisten in Großbrit. haben kürzlich interveniert, als wieder mal ein Politiker in Frankreich diesen Begriff in einer Polemik gegen den pol. Gegner verwendete (in F oft üblich). Sie erreichten eine Entschuldigung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kassandra</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/comment-page-1/#comment-35715</link>
		<dc:creator>Kassandra</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 10:58:08 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Schulte-Huermann,

das denke ich auch, dass sich die Schuldfrage in diesem Skandal nicht allein auf Schink, Guenther, Delpino und Frotscher-Hof allein beschraenken darf. Natuerlich fragt man sich, warum sich die Mitarbeiter im LKA haben vor den Karren des MUNLV spannen lassen, da das LKA von Anfang an klar erkannt hat, dass Frau Delpino einen persoenlichen Dschihad gegen Dr. Friedrich fuehrte.

Und das macht das ganze ja so beklemmend, dass das LKA diese ganze Schmierenkomoedie nicht gestoppt hat. Ganz im Gegenteil spielte sogar noch die Staatsanwaltschaft die Rolle, die Dr. Guenther ihr vorgegeben hat.

Jeder der oberste Landesbehoereden von innen her kennengelernt hat, weiss, dass niemand ohne Weisung von oberster Stelle, also den jeweiligen Ministern oder Ministerinnen,  Massnahmen gegen einen ehemaligen Abteilungsleiter wie Dr. Friedrich laufen lassen wuerde. Eigenmaechtig handelt in einem solchen Fall niemand. 

Also bleiben hier drei Buben und eine Buebin in diesem tolldreisten Stueck uebrig, die der Oeffentlichkeit zu erklaeren haben, warum sie die Dinge gegen Herrn Dr. Friedrich so haben laufen lassen. 

Herr Uhlenberg, die Justizministerin und der Innenminister, und last but not least, unser Freund der Rumaenen, der seblsternannte Arbeiterfuehrer Herr Ruettgers, sollte uns, dem Souveraen, moeglichst bald diese Erklaerung geben.

Warum ?

Um seinem Vorbild, dem verblichenen Herrn Rau, ein Beispiel zu geben, dass es nicht seine Devise ist, zu spalten und unversoehnlich zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Schulte-Huermann,</p>
<p>das denke ich auch, dass sich die Schuldfrage in diesem Skandal nicht allein auf Schink, Guenther, Delpino und Frotscher-Hof allein beschraenken darf. Natuerlich fragt man sich, warum sich die Mitarbeiter im LKA haben vor den Karren des MUNLV spannen lassen, da das LKA von Anfang an klar erkannt hat, dass Frau Delpino einen persoenlichen Dschihad gegen Dr. Friedrich fuehrte.</p>
<p>Und das macht das ganze ja so beklemmend, dass das LKA diese ganze Schmierenkomoedie nicht gestoppt hat. Ganz im Gegenteil spielte sogar noch die Staatsanwaltschaft die Rolle, die Dr. Guenther ihr vorgegeben hat.</p>
<p>Jeder der oberste Landesbehoereden von innen her kennengelernt hat, weiss, dass niemand ohne Weisung von oberster Stelle, also den jeweiligen Ministern oder Ministerinnen,  Massnahmen gegen einen ehemaligen Abteilungsleiter wie Dr. Friedrich laufen lassen wuerde. Eigenmaechtig handelt in einem solchen Fall niemand. </p>
<p>Also bleiben hier drei Buben und eine Buebin in diesem tolldreisten Stueck uebrig, die der Oeffentlichkeit zu erklaeren haben, warum sie die Dinge gegen Herrn Dr. Friedrich so haben laufen lassen. </p>
<p>Herr Uhlenberg, die Justizministerin und der Innenminister, und last but not least, unser Freund der Rumaenen, der seblsternannte Arbeiterfuehrer Herr Ruettgers, sollte uns, dem Souveraen, moeglichst bald diese Erklaerung geben.</p>
<p>Warum ?</p>
<p>Um seinem Vorbild, dem verblichenen Herrn Rau, ein Beispiel zu geben, dass es nicht seine Devise ist, zu spalten und unversoehnlich zu sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: David Schraven</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/comment-page-1/#comment-35714</link>
		<dc:creator>David Schraven</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 10:56:08 +0000</pubDate>
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		<description>@.  Politikbeobachter

den Vorgang des angeblichen Geheimnisverrates stellt Delpino und die MUNLV-Spitze als unstrittig hin. Faktisch ist das aber nicht so. Friedrich bestreitet den von Delpino behauptetem Vorgang. Die einzige Zeugin will Delpionos Behauptung nicht unterstützen. Es gibt also keinen Beweis. Ich persönlich halte Delpinos Aussage für falsch. Es hat sich nicht so zugetragen, wie sie sagt.   

Auch im Arbeitsgerichtsverfahren hat Friedrich den Vorgang bestritten. Unter anderem wg der unbewiesenen Schmähvorwürfe musste das MUNLV eine Ehrenerklärung unterzeichnen und eine Abfindung zahlen. Wäre der angebliche Verrat unstrittig gewesen wäre Friedrich ohne Abfindung erledigt worden. 

@Schulte-Huermann

die Verantwortlichkeiten versucht der U-Ausschuss zu klären. Hat das MUNLV über die Intrige zu Beginn weiteren Einfluss genommen? Wir werden sehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@.  Politikbeobachter</p>
<p>den Vorgang des angeblichen Geheimnisverrates stellt Delpino und die MUNLV-Spitze als unstrittig hin. Faktisch ist das aber nicht so. Friedrich bestreitet den von Delpino behauptetem Vorgang. Die einzige Zeugin will Delpionos Behauptung nicht unterstützen. Es gibt also keinen Beweis. Ich persönlich halte Delpinos Aussage für falsch. Es hat sich nicht so zugetragen, wie sie sagt.   </p>
<p>Auch im Arbeitsgerichtsverfahren hat Friedrich den Vorgang bestritten. Unter anderem wg der unbewiesenen Schmähvorwürfe musste das MUNLV eine Ehrenerklärung unterzeichnen und eine Abfindung zahlen. Wäre der angebliche Verrat unstrittig gewesen wäre Friedrich ohne Abfindung erledigt worden. </p>
<p>@Schulte-Huermann</p>
<p>die Verantwortlichkeiten versucht der U-Ausschuss zu klären. Hat das MUNLV über die Intrige zu Beginn weiteren Einfluss genommen? Wir werden sehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Politikbeobachter</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/comment-page-1/#comment-35708</link>
		<dc:creator>Politikbeobachter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 10:04:57 +0000</pubDate>
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		<description>Die Staatsanwaltschaft ist nicht unabhängig, sondern gemäß §§ 146 und 147 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) eine gegenüber der Landesregierung weisungsgebundene Behörde. Es wäre also möglich, dass Regierungsbeamte Anzeigen erstatten und anschliessend die Staatsanwaltschaft über das Landesjustizministerium angewiesen wird, diese Strafanzeigen in einer bestimmten Weise zu verfolgen!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Staatsanwaltschaft ist nicht unabhängig, sondern gemäß §§ 146 und 147 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) eine gegenüber der Landesregierung weisungsgebundene Behörde. Es wäre also möglich, dass Regierungsbeamte Anzeigen erstatten und anschliessend die Staatsanwaltschaft über das Landesjustizministerium angewiesen wird, diese Strafanzeigen in einer bestimmten Weise zu verfolgen!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Schulte-Huermann</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/comment-page-1/#comment-35700</link>
		<dc:creator>Matthias Schulte-Huermann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 07:08:31 +0000</pubDate>
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		<description>ok, dann versteh ich das ja jetzt so langsam, was da für Typen im Ministerium sitzen und was da für Zustände herrschen. Aber eine Sache der Verantwortlichkeit verstehe ich noch nicht: Verantwortlich , das Dr HF die Freiheistrechte beraubt wurden, das offensichtlich sein Existenz zerstört wurde und das eine Firma Pleite ging sind doch nicht die Radfahrer und Intriganten aus dem Ministerium. Verantwortlich dafür ist doch die Staatsanawaltschaft und der Richter der das zulies sowas auf Grund von intriganten Gerüchten anzuordnen. Oder sehe ich da was falscg?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ok, dann versteh ich das ja jetzt so langsam, was da für Typen im Ministerium sitzen und was da für Zustände herrschen. Aber eine Sache der Verantwortlichkeit verstehe ich noch nicht: Verantwortlich , das Dr HF die Freiheistrechte beraubt wurden, das offensichtlich sein Existenz zerstört wurde und das eine Firma Pleite ging sind doch nicht die Radfahrer und Intriganten aus dem Ministerium. Verantwortlich dafür ist doch die Staatsanawaltschaft und der Richter der das zulies sowas auf Grund von intriganten Gerüchten anzuordnen. Oder sehe ich da was falscg?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kassandra</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/comment-page-1/#comment-35685</link>
		<dc:creator>Kassandra</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 02:11:02 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Schulte-Huermann,

sie haben in Ihrer Einschaetzung recht, dass es sehr schwierig war, mit Herr Dr. Friedrich zusammenzuarbeiten. Aber dieser Punkt trifft auf mehrere Abteilungsleiter im MUNLV zu. Insbesondere auf die Abteilungsleiter, die nicht durch fachliche oder sozialen Kompetenzen ihre Funktion als AL erreichten, sondern durch politische Protektion. Von 7 Abteilungsleitern im MUNLV haben mit Ausnahme des AL 2 fuer Landwirtschaft und des AL 5 fuer technischen Umweltschutz alle anderen ihre Karriere ausschliesslich Parteibuechern zu verdanken.  Herrn Henrich lassen wir bei dieser Betrachtung mal beiseite, da es sich hier um einen tragischen Fall zu handeln scheint. 

Die durch Parteibuch-Nepotismus installierten ALs sind per Hubschrauberverfahren in ihre Positionen abgeladen worden, weil der jeweilige Minister oder Ministerin ihr volles politisches Vertrauen in ihre Statthalter gesetzt hat. Fachliche Kompetenzen wiegen in diesem Zusammenhang sehr wenig, bis gar nichts. Diese Personalpolitik ist mit dem Grundgesetz gar nicht zu vereinbaren, da dort nachzulesen ist, dass die Stellen im oeffentlichen Dienst nach den althergebrachten Grundsaetzen des Berufsbeamtentums zu besetzen sind. Dies bedeutet, dass sich Abteilungsleiter ihre Position durch langjaehrige Berufserfahrung in ihren jeweiligen Fachgebieten erst erarbeiten muessen.

Bei allem Sozial-Autismus den Herrn Dr. Friedrich in seiner Funktion als AL an den Tag gelegt hat, kann man aber nicht umhin, im fachliche Kompetenzen zu bescheinigen. Diese Kompetenzen sind schwerlich zu finden bei AL 3, AL 4, AL6 und AL 7. Sollte also die Hausspitze weiter auf den Gedanken verfallen, Abteilungsleiter wegen ihrer politischen Vergangenheit in den Knast zu bringen, waere dem Steurzahler zwar sehr gedient, wuerde aber mit dem Rechtsstaat nicht im Einklang zu bringen sein. Denn einmal Inhaber dieser Latifundie Abteilungsleitung, dann immer Inhaber dieser Funktion. So gesehen ministerilles Hartz IV de Luxe.

Und diese Personalstruktur im MUNLV fuehrt eben dazu, dass die sozialen und beruflichen Sitten in diesem Etablissement ziemlich verlottert sind, da die o.g. ALs ihr Klima in den Abteilungen praegen. Da sie keine hinreichenden berufliche Kompetenzen aufweisen, koennen sie auch keine kompetenten Mitarbeiter in ihren Abteilungen tolerieren, somit die Kolleginnen und Kollegen foerdern, die den ALs durch Wohlverhalten oder andere aufreizenden Gefaelligkeiten zur Hand sind.

Nur durch ein solches Klima sind die Verhaltensweisen von Dr. Guenther, Frau Delpino und Frotscher-Hof ueberhaupt denkbar.

Meiner Meinung nach ist nur ein radikaler Schnitt einer Reorganisatiion des MUNLV in der Lage, die entstandenen Suempfe trockenzulegen. Dies beduerfte aber eines Regierungswechsels. Ob es dazu kommt, werden wir sehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Schulte-Huermann,</p>
<p>sie haben in Ihrer Einschaetzung recht, dass es sehr schwierig war, mit Herr Dr. Friedrich zusammenzuarbeiten. Aber dieser Punkt trifft auf mehrere Abteilungsleiter im MUNLV zu. Insbesondere auf die Abteilungsleiter, die nicht durch fachliche oder sozialen Kompetenzen ihre Funktion als AL erreichten, sondern durch politische Protektion. Von 7 Abteilungsleitern im MUNLV haben mit Ausnahme des AL 2 fuer Landwirtschaft und des AL 5 fuer technischen Umweltschutz alle anderen ihre Karriere ausschliesslich Parteibuechern zu verdanken.  Herrn Henrich lassen wir bei dieser Betrachtung mal beiseite, da es sich hier um einen tragischen Fall zu handeln scheint. </p>
<p>Die durch Parteibuch-Nepotismus installierten ALs sind per Hubschrauberverfahren in ihre Positionen abgeladen worden, weil der jeweilige Minister oder Ministerin ihr volles politisches Vertrauen in ihre Statthalter gesetzt hat. Fachliche Kompetenzen wiegen in diesem Zusammenhang sehr wenig, bis gar nichts. Diese Personalpolitik ist mit dem Grundgesetz gar nicht zu vereinbaren, da dort nachzulesen ist, dass die Stellen im oeffentlichen Dienst nach den althergebrachten Grundsaetzen des Berufsbeamtentums zu besetzen sind. Dies bedeutet, dass sich Abteilungsleiter ihre Position durch langjaehrige Berufserfahrung in ihren jeweiligen Fachgebieten erst erarbeiten muessen.</p>
<p>Bei allem Sozial-Autismus den Herrn Dr. Friedrich in seiner Funktion als AL an den Tag gelegt hat, kann man aber nicht umhin, im fachliche Kompetenzen zu bescheinigen. Diese Kompetenzen sind schwerlich zu finden bei AL 3, AL 4, AL6 und AL 7. Sollte also die Hausspitze weiter auf den Gedanken verfallen, Abteilungsleiter wegen ihrer politischen Vergangenheit in den Knast zu bringen, waere dem Steurzahler zwar sehr gedient, wuerde aber mit dem Rechtsstaat nicht im Einklang zu bringen sein. Denn einmal Inhaber dieser Latifundie Abteilungsleitung, dann immer Inhaber dieser Funktion. So gesehen ministerilles Hartz IV de Luxe.</p>
<p>Und diese Personalstruktur im MUNLV fuehrt eben dazu, dass die sozialen und beruflichen Sitten in diesem Etablissement ziemlich verlottert sind, da die o.g. ALs ihr Klima in den Abteilungen praegen. Da sie keine hinreichenden berufliche Kompetenzen aufweisen, koennen sie auch keine kompetenten Mitarbeiter in ihren Abteilungen tolerieren, somit die Kolleginnen und Kollegen foerdern, die den ALs durch Wohlverhalten oder andere aufreizenden Gefaelligkeiten zur Hand sind.</p>
<p>Nur durch ein solches Klima sind die Verhaltensweisen von Dr. Guenther, Frau Delpino und Frotscher-Hof ueberhaupt denkbar.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist nur ein radikaler Schnitt einer Reorganisatiion des MUNLV in der Lage, die entstandenen Suempfe trockenzulegen. Dies beduerfte aber eines Regierungswechsels. Ob es dazu kommt, werden wir sehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Politikbeobachter</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/comment-page-1/#comment-35682</link>
		<dc:creator>Politikbeobachter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 00:44:45 +0000</pubDate>
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		<description>1) Dass Uhlenberg, Schink, Henrich und Günther die verantwortlichen Leute für einen Skandal, wie er in einer Demokratie nicht vorkommen darf, sind, dürfte mittlerweile unstrittig sein, auch dank der gründlichen Recherchen von David Schraven.
2) Das sollte aber nicht dazu führen, die Vorgehensweise von HF zu beschönigen. O-Ton David Schraven: &quot;... die Aussage von Delpino wegen des angeblichen Geheimnisverrates. Weil Friedrich die Fragen für ihr Einstellungsgespräch ausgeplaudert haben soll ? was dieser bestreitet.&quot; Im arbeitsgerichtlichen Verfahren über die Kündigung von HF wurde dieser Vorwurf inhaltlich nicht bestritten. Interessant wäre es zu erfahren, warum HF ursprünglich die Einstellung von Frau D derartig gefördert hat - und was dann daraus wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1) Dass Uhlenberg, Schink, Henrich und Günther die verantwortlichen Leute für einen Skandal, wie er in einer Demokratie nicht vorkommen darf, sind, dürfte mittlerweile unstrittig sein, auch dank der gründlichen Recherchen von David Schraven.<br />
2) Das sollte aber nicht dazu führen, die Vorgehensweise von HF zu beschönigen. O-Ton David Schraven: &#8220;&#8230; die Aussage von Delpino wegen des angeblichen Geheimnisverrates. Weil Friedrich die Fragen für ihr Einstellungsgespräch ausgeplaudert haben soll ? was dieser bestreitet.&#8221; Im arbeitsgerichtlichen Verfahren über die Kündigung von HF wurde dieser Vorwurf inhaltlich nicht bestritten. Interessant wäre es zu erfahren, warum HF ursprünglich die Einstellung von Frau D derartig gefördert hat &#8211; und was dann daraus wurde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Schulte-Huermann</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/comment-page-1/#comment-35667</link>
		<dc:creator>Matthias Schulte-Huermann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 22:20:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/#comment-35667</guid>
		<description>nö.
erstens meinte ich nicht, das Leute die mich nerven verhaftet werden sollten, ganz im Gegenteil
und 2. darf ich noch was sagen, auch wenn sie das der meinung sind, das ich nie was zu sagen kriegen sollte (was ich gar nicht will).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nö.<br />
erstens meinte ich nicht, das Leute die mich nerven verhaftet werden sollten, ganz im Gegenteil<br />
und 2. darf ich noch was sagen, auch wenn sie das der meinung sind, das ich nie was zu sagen kriegen sollte (was ich gar nicht will).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: David Schraven</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/comment-page-1/#comment-35663</link>
		<dc:creator>David Schraven</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 22:08:18 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Schulte-Hillen,

zu 2) ich habe beschrieben, wie es war. Aber um ganz ehrlich zu sein, ich war sehr milde. Sie würden mir glauben, wenn Sie dabei gewesen wären. Ich hätte gerne eine Filmaufnahme, um die Agressivität der beiden Zeugen zu zeigen. Da es diese aber nicht gibt, bleiben mir nur meine milden Worte.  

Zu 4) Sie meinen doch nicht im ernst, Leute, die Sie vielleicht nerven, sollen verhaftet und ihr Leben und Karriere vernichtet werden. Sowie Firmen aus diesem Grund in die Pleite getrieben werden und Menschen ihre Arbeit verlieren. Wenn Ihnen dieser Anlass ausreicht, um in die Grundrechte der Menschen einzugreifen hoffe ich sehr, dass Sie nie etwas zu sagen kriegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Schulte-Hillen,</p>
<p>zu 2) ich habe beschrieben, wie es war. Aber um ganz ehrlich zu sein, ich war sehr milde. Sie würden mir glauben, wenn Sie dabei gewesen wären. Ich hätte gerne eine Filmaufnahme, um die Agressivität der beiden Zeugen zu zeigen. Da es diese aber nicht gibt, bleiben mir nur meine milden Worte.  </p>
<p>Zu 4) Sie meinen doch nicht im ernst, Leute, die Sie vielleicht nerven, sollen verhaftet und ihr Leben und Karriere vernichtet werden. Sowie Firmen aus diesem Grund in die Pleite getrieben werden und Menschen ihre Arbeit verlieren. Wenn Ihnen dieser Anlass ausreicht, um in die Grundrechte der Menschen einzugreifen hoffe ich sehr, dass Sie nie etwas zu sagen kriegen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Schulte-Huermann</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/comment-page-1/#comment-35655</link>
		<dc:creator>Matthias Schulte-Huermann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 21:13:27 +0000</pubDate>
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		<description>was ich noch nicht ganz verstehe sind folgende Dinge an der ganzen Sache:

(zunächst mal vorausgesetzt Herr Schraven: auch wenn wir in der Beurteilung von Herrn DR. HF unterschiedlicher Meinung sind, ich schätze außerordentlich Ihre Hintergundrecherche in der Sache).

1. Soddemann: Ist die Kündigung damals vergleichbar mit dem jetzigen Sachverhalt? Meineransichtnach sind Soddemann und Friedrich gänzlich unterschiedliche Persönlichkeiten.

2. Sie charakterisieren Delphino und die anderen Mitarbeiter im Ministerium, wie ich empfinde ziemlich voreingenommen, das sind Radfahrer und verqaulmte, Karrieristen etc. Mag sein das das so ist. Ich kann mir das Urteil nicht erlauben. Was ich mir aber erlauben kann ist das Urteil, das ich Dr HF nicht als Chef hätte haben wollen.

3. Ebenso entspricht das Bild, was von Dr HF gezeichnet wird, nämlich das er ein über alle Kritik erhabeneder integrer Wisseschftler ist, zumindest nicht meiner subjektiven Erfahrung. 

4. Mag sein das der Einsatz der Staatsanwaltschaft vollkommen übertrieben war, aber es ist schon zu überlegen, ob der Klüngelkram und das Intrigantentum des Dr HF dabei der größere Schaden ist oder das Intrigantentum der Frau Delphino</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>was ich noch nicht ganz verstehe sind folgende Dinge an der ganzen Sache:</p>
<p>(zunächst mal vorausgesetzt Herr Schraven: auch wenn wir in der Beurteilung von Herrn DR. HF unterschiedlicher Meinung sind, ich schätze außerordentlich Ihre Hintergundrecherche in der Sache).</p>
<p>1. Soddemann: Ist die Kündigung damals vergleichbar mit dem jetzigen Sachverhalt? Meineransichtnach sind Soddemann und Friedrich gänzlich unterschiedliche Persönlichkeiten.</p>
<p>2. Sie charakterisieren Delphino und die anderen Mitarbeiter im Ministerium, wie ich empfinde ziemlich voreingenommen, das sind Radfahrer und verqaulmte, Karrieristen etc. Mag sein das das so ist. Ich kann mir das Urteil nicht erlauben. Was ich mir aber erlauben kann ist das Urteil, das ich Dr HF nicht als Chef hätte haben wollen.</p>
<p>3. Ebenso entspricht das Bild, was von Dr HF gezeichnet wird, nämlich das er ein über alle Kritik erhabeneder integrer Wisseschftler ist, zumindest nicht meiner subjektiven Erfahrung. </p>
<p>4. Mag sein das der Einsatz der Staatsanwaltschaft vollkommen übertrieben war, aber es ist schon zu überlegen, ob der Klüngelkram und das Intrigantentum des Dr HF dabei der größere Schaden ist oder das Intrigantentum der Frau Delphino</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kassandra</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/comment-page-1/#comment-35539</link>
		<dc:creator>Kassandra</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:26:27 +0000</pubDate>
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		<description>Na ja, Petra, ich bin nicht naiv. 

Die Wahrscheinlichkeit, dass Kolleginnen und Kollegen im MUNLV fuer ihr drastisches Fehlverhalten in der Affaere Uhlenberg-Schik zur Verantwortung gezogen werden, ist natuerlich sehr gering. Denn hierfuer beduerfte es in der Tat einer Weisung der Hausspizte des MUNLV. 

Indes ist von dort der ganze Skadal initiert und geplant worden. Also duerfen wir weiterhin damit rechnen, dass beamtenrechtlich konforme Weisungen, die sich an rechtsstaatlichen Grundsaetzen orientieren, von seiten der Hausspitze wohl nicht zu erwarten sein werden. Zumidest sind sich in diesem Punkt wohl alle tragenden Saeulen der skandaltreibenden Kraefte im MUNLV einig, dass die Devise zu gelten habe, dass der mittlerweile klar herausgestellte Amtsmissbrauch im MUNLV in Sachen Dr.Friedrich, koste es was es wolle, auszusitzen sei. Frei nach Luther: Unser Skandal sei eine feste Burg. Oder, es darf einfach nicht sein, was nicht sein kann. Dagen war das Politbuero der DDR in der Zeitenwende von 1989 ein wahrer Jungbrunnen der Demokratie. Denn die alten SED-Kader haben immerhin versucht, Fehler einzugestehen, um weiterhin an der Macht zu bleiben. Tja, the times there are no changing.

Und von Herrn Dr. Guenther ist ja wohl nicht zu erwarten, dass er sich selbst anzeigen wird. Denn von Anzeigen versteht er ja immerhin nur dass, was seiner Karriere nuetzlich erscheint. Er handelt noch immer nach seiner eigenen staatspolitischen Philosophie: Was damals im MUNLV unrechtes Handeln war, ist natuerlich dadruch sakrosant, weil er ja hoechstselbst so gehandelt hat. Ein ehemaliger Ministerpraesident aus Baden-Wuerttemberg haetten seine wahre Freude an diesem Hasardeur gehabt.

Eine Anzeige bleibt bisher das alleinige Vorrecht von Herrn Henrich. Herr Henrich hat somit immerhin einen Anfang gemacht. Wir koennen die anderen Helfershelfer in diesem Skandal nur ermuntern, seinem Beispiel zu folgen. Auch wenn das mit den Zusammenhaengen nicht so klappen sollte, koennen die Betreffenden sich bei Ruhrbarone schlau machen.

Der Druck muss natuerlich von aussen erfolgen, durch die Oeffentlicheit. Je mehr Details in der Presse ueber die ueblen Machenschaften im MUNLV im Detail veroeffentlichet werden, um so mehr steigt der Druck fuer Ruettgers, sich von seinen Gesellen im MUNLV, Schink/Uhlenberg, zu trennen. 

Die Lage ist ernst aber dafuer hoffnungslos. Ich meine natuerlich, dass es hoffnunglos fuer die Schurken ind diesem Stueck ausgehen sollte.

Immerhin, der Untersuchungsausschuss wird bestimmt noch weiteres Licht in das Dunkel des MUNLV bringen.

So funktioniert eben Demokratie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, Petra, ich bin nicht naiv. </p>
<p>Die Wahrscheinlichkeit, dass Kolleginnen und Kollegen im MUNLV fuer ihr drastisches Fehlverhalten in der Affaere Uhlenberg-Schik zur Verantwortung gezogen werden, ist natuerlich sehr gering. Denn hierfuer beduerfte es in der Tat einer Weisung der Hausspizte des MUNLV. </p>
<p>Indes ist von dort der ganze Skadal initiert und geplant worden. Also duerfen wir weiterhin damit rechnen, dass beamtenrechtlich konforme Weisungen, die sich an rechtsstaatlichen Grundsaetzen orientieren, von seiten der Hausspitze wohl nicht zu erwarten sein werden. Zumidest sind sich in diesem Punkt wohl alle tragenden Saeulen der skandaltreibenden Kraefte im MUNLV einig, dass die Devise zu gelten habe, dass der mittlerweile klar herausgestellte Amtsmissbrauch im MUNLV in Sachen Dr.Friedrich, koste es was es wolle, auszusitzen sei. Frei nach Luther: Unser Skandal sei eine feste Burg. Oder, es darf einfach nicht sein, was nicht sein kann. Dagen war das Politbuero der DDR in der Zeitenwende von 1989 ein wahrer Jungbrunnen der Demokratie. Denn die alten SED-Kader haben immerhin versucht, Fehler einzugestehen, um weiterhin an der Macht zu bleiben. Tja, the times there are no changing.</p>
<p>Und von Herrn Dr. Guenther ist ja wohl nicht zu erwarten, dass er sich selbst anzeigen wird. Denn von Anzeigen versteht er ja immerhin nur dass, was seiner Karriere nuetzlich erscheint. Er handelt noch immer nach seiner eigenen staatspolitischen Philosophie: Was damals im MUNLV unrechtes Handeln war, ist natuerlich dadruch sakrosant, weil er ja hoechstselbst so gehandelt hat. Ein ehemaliger Ministerpraesident aus Baden-Wuerttemberg haetten seine wahre Freude an diesem Hasardeur gehabt.</p>
<p>Eine Anzeige bleibt bisher das alleinige Vorrecht von Herrn Henrich. Herr Henrich hat somit immerhin einen Anfang gemacht. Wir koennen die anderen Helfershelfer in diesem Skandal nur ermuntern, seinem Beispiel zu folgen. Auch wenn das mit den Zusammenhaengen nicht so klappen sollte, koennen die Betreffenden sich bei Ruhrbarone schlau machen.</p>
<p>Der Druck muss natuerlich von aussen erfolgen, durch die Oeffentlicheit. Je mehr Details in der Presse ueber die ueblen Machenschaften im MUNLV im Detail veroeffentlichet werden, um so mehr steigt der Druck fuer Ruettgers, sich von seinen Gesellen im MUNLV, Schink/Uhlenberg, zu trennen. </p>
<p>Die Lage ist ernst aber dafuer hoffnungslos. Ich meine natuerlich, dass es hoffnunglos fuer die Schurken ind diesem Stueck ausgehen sollte.</p>
<p>Immerhin, der Untersuchungsausschuss wird bestimmt noch weiteres Licht in das Dunkel des MUNLV bringen.</p>
<p>So funktioniert eben Demokratie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Petra</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/comment-page-1/#comment-35518</link>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:52:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/#comment-35518</guid>
		<description>@ Kassandra:

Es wird sich gar nichts ändern, denn immer dann, wenn Änderungen gefordert werden, gibt es &quot;Heilige Allianzen&quot; dagegen, in dem Fall so etwas wie Absprachen, dass niemandem etwas passiert.

1. Das ist so, weil Dr. Schink nicht hinterfragt hat, welche Motive Dr. Günther hat, als er intrigiert und gelogen hat (oder war ihm bekannt, dass Dr. Günther früher in der Abteilung von Dr. Friedrich war und ARBEIT von ihm gefordert wurde?).

2. Das ist so, weil Herr Henrich als neuer Abteilungsleiter nicht geprüft hat, ob denn alle seine Informationen tatsächlich korrekt waren und auch nicht eingefordert hat, dass alles, was an Herrn Dr. Schink geht, auch von ihm gegengezeichnet werden muss (da hätte er dann auch Verantwortung übernehmen müssen!)

3. Das ist so, weil ein Minister noch während des Arbeitsgerichtsprozesses in Kenntnis der Bibel &quot;seine Hände in Unschuld gewaschen hat&quot; und verkündete, das täte ihm alles sehr leid.

4. Das ist so, weil ein Dr. Schink niemals zugeben würde, dass etwas über seinen Kopf hinweg gemacht wurde - von einem nachgeordneten Referatsleiter. Er müsste sich dann ja eingestehen, dass er seinen Laden nicht im Griff hat. Das ist wohl kaum mit seinem Ego vereinbar! Ebenfalls nicht mit seinem Ego vereinbar ist, dass er hätte zugeben müssen, dass ein ihm nachgeordneter Abteilungsleiter mehr Ahnung von der Materie und der praktischen Umsetzung hat als er, der Staatssekretär und das alles trotz seiner vielen Veröffentlichungen zum Umweltrecht!

Und - last but not least - dann, wenn tatsächlich personelle Konsequenzen gezogen würden, wäre offenkundig, wie wenig der Minister von seinem eigenen Ministerium weiß, sowohl hinsichtlich der fachlichen als auch der persönlichen Ebene.

Also, schon allein wegen der Schadensbegrenzung wird gar nichts passieren, denn trotz Untersuchungsausschuss und der negativen Presse hat man erreicht, dass ein fachlich besser aufgestellter Kritiker (Dr. H.F.) in seiner Person diskreditiert und mundtot gemacht wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Kassandra:</p>
<p>Es wird sich gar nichts ändern, denn immer dann, wenn Änderungen gefordert werden, gibt es &#8220;Heilige Allianzen&#8221; dagegen, in dem Fall so etwas wie Absprachen, dass niemandem etwas passiert.</p>
<p>1. Das ist so, weil Dr. Schink nicht hinterfragt hat, welche Motive Dr. Günther hat, als er intrigiert und gelogen hat (oder war ihm bekannt, dass Dr. Günther früher in der Abteilung von Dr. Friedrich war und ARBEIT von ihm gefordert wurde?).</p>
<p>2. Das ist so, weil Herr Henrich als neuer Abteilungsleiter nicht geprüft hat, ob denn alle seine Informationen tatsächlich korrekt waren und auch nicht eingefordert hat, dass alles, was an Herrn Dr. Schink geht, auch von ihm gegengezeichnet werden muss (da hätte er dann auch Verantwortung übernehmen müssen!)</p>
<p>3. Das ist so, weil ein Minister noch während des Arbeitsgerichtsprozesses in Kenntnis der Bibel &#8220;seine Hände in Unschuld gewaschen hat&#8221; und verkündete, das täte ihm alles sehr leid.</p>
<p>4. Das ist so, weil ein Dr. Schink niemals zugeben würde, dass etwas über seinen Kopf hinweg gemacht wurde &#8211; von einem nachgeordneten Referatsleiter. Er müsste sich dann ja eingestehen, dass er seinen Laden nicht im Griff hat. Das ist wohl kaum mit seinem Ego vereinbar! Ebenfalls nicht mit seinem Ego vereinbar ist, dass er hätte zugeben müssen, dass ein ihm nachgeordneter Abteilungsleiter mehr Ahnung von der Materie und der praktischen Umsetzung hat als er, der Staatssekretär und das alles trotz seiner vielen Veröffentlichungen zum Umweltrecht!</p>
<p>Und &#8211; last but not least &#8211; dann, wenn tatsächlich personelle Konsequenzen gezogen würden, wäre offenkundig, wie wenig der Minister von seinem eigenen Ministerium weiß, sowohl hinsichtlich der fachlichen als auch der persönlichen Ebene.</p>
<p>Also, schon allein wegen der Schadensbegrenzung wird gar nichts passieren, denn trotz Untersuchungsausschuss und der negativen Presse hat man erreicht, dass ein fachlich besser aufgestellter Kritiker (Dr. H.F.) in seiner Person diskreditiert und mundtot gemacht wurde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die groÃŸe Fragerei zur Bloggerei Â» Pottblog</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/comment-page-1/#comment-35483</link>
		<dc:creator>Die groÃŸe Fragerei zur Bloggerei Â» Pottblog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 19:04:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/#comment-35483</guid>
		<description>[...] Welchen Blog hast du zuletzt gelesen? Na das ist klar &#8211; Pixelscheucher, denn dort habe ich ja das St&#246;ckchen her. Davor hatte ich zwei Blogs ungef&#228;hr zeitgleich ge&#246;ffnet: Das mir bisher unbekannte mBaumer-Blog und die Ruhrbarone. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Welchen Blog hast du zuletzt gelesen? Na das ist klar &#8211; Pixelscheucher, denn dort habe ich ja das St&#246;ckchen her. Davor hatte ich zwei Blogs ungef&#228;hr zeitgleich ge&#246;ffnet: Das mir bisher unbekannte mBaumer-Blog und die Ruhrbarone. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/comment-page-1/#comment-35477</link>
		<dc:creator>Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:35:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/#comment-35477</guid>
		<description>@Kassandra: Seien Sie Whistleblower/in und blasen Sie in die Pfeife!

Meine eigene Mail in eigener Sache an das Mysterium von Trinkwasserminister Uhlenberg von gestern: 
Amtsarzt Soddemann Aachen/Köln 2004/2005 

Liebe Frau Ministerialrätin Assessorin Friedlinde Bastian, 
deutlich geringer geschätzter Herr Ministerialrat Assessor Dr. jur. Jörg-Michael Günther, 
letzterer von unbändigem Stolz geschwängerten und selbstsüchtigen Angaben aus einer schwer arbeitenden Anwaltsfamilie stammend, was nicht abgefärbt haben muss, 

ich hoffe, Ihnen Beiden geht es gut, auch wenn Sie, Herr Dr. Günther, zur Zeit im PUA causa Friedrich ziemlich alt aussehen. Wie ich erfahren musste, bekommen Sie schon mal was aufs Haar, was Sie dann ja auch nach hinten striegeln können. Meint auch David Schraven: 
http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-justiziar-verwickelt-sich-in-widerspruche/ 

Wollen Sie mir bitte für eine Recherche zu einem Buch mitteilen, wer veranlasst hat (MUNLV NRW oder BR Köln), dass ich mich 2004/2005 beim Amtsarzt in Köln und nicht beim zuständigen Amtsarzt in meinem damaligen Wohnort Aachen vorstellen sollte? Interessant ist insbesondere auch, wer die ?Psychaterisierung? betrieben hatte, übrigens ein überaus typisches Merkmal in Whistleblower-Karrieren. Dr. jur. Dieter Deiseroth, Richter am Bundesverwaltungsgericht, bearbeitet aktuell dieses Thema. 

Vielen lieben Dank! Sie erhalten natürlich ein Belegexemplar des Whistleblower-Buches über das ?Leiden und ?Sterben? des Amtsleiters des damaligen Staatlichen Umweltamtes Aachen?, Arbeitstitel ?Widerstand mit Zivilcourage?, selbstverständlich mit meiner Widmung als Vorstand im Whistleblower-Netzwerk e.V. und natürlich mit Autogrammen der Verfasser. 

Schöne Grüße 

Wilfried Soddemann 
Epidemiologe und Wissenschaftsjournalist 
Ltd. Regierungsbaudirektor a. D. 
Bauassessor Dipl.-Ing. 

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland BUND e.V. Arbeitskreis Gesundheit 
Deutsche Umwelt- und Gesundheitsinitiative dugi e.V. Partner 
Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin IGUMED e.V. Mitglied 
Whistleblower-Netzwerk e.V. Beisitzer im Vorstand 

Mühlenstraße 5b 
48351 Everswinkel 
Tel.: 0 25 82 - 99 13 66 
Fax.: 0 25 82 - 99 12 29 
soddemann-aachen@t-online.de 
http://sites.google.com/site/trinkwasservirenalarm/Trinkwasser-Viren</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kassandra: Seien Sie Whistleblower/in und blasen Sie in die Pfeife!</p>
<p>Meine eigene Mail in eigener Sache an das Mysterium von Trinkwasserminister Uhlenberg von gestern:<br />
Amtsarzt Soddemann Aachen/Köln 2004/2005 </p>
<p>Liebe Frau Ministerialrätin Assessorin Friedlinde Bastian,<br />
deutlich geringer geschätzter Herr Ministerialrat Assessor Dr. jur. Jörg-Michael Günther,<br />
letzterer von unbändigem Stolz geschwängerten und selbstsüchtigen Angaben aus einer schwer arbeitenden Anwaltsfamilie stammend, was nicht abgefärbt haben muss, </p>
<p>ich hoffe, Ihnen Beiden geht es gut, auch wenn Sie, Herr Dr. Günther, zur Zeit im PUA causa Friedrich ziemlich alt aussehen. Wie ich erfahren musste, bekommen Sie schon mal was aufs Haar, was Sie dann ja auch nach hinten striegeln können. Meint auch David Schraven:<br />
<a href="http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-justiziar-verwickelt-sich-in-widerspruche/" rel="nofollow">http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-justiziar-verwickelt-sich-in-widerspruche/</a> </p>
<p>Wollen Sie mir bitte für eine Recherche zu einem Buch mitteilen, wer veranlasst hat (MUNLV NRW oder BR Köln), dass ich mich 2004/2005 beim Amtsarzt in Köln und nicht beim zuständigen Amtsarzt in meinem damaligen Wohnort Aachen vorstellen sollte? Interessant ist insbesondere auch, wer die ?Psychaterisierung? betrieben hatte, übrigens ein überaus typisches Merkmal in Whistleblower-Karrieren. Dr. jur. Dieter Deiseroth, Richter am Bundesverwaltungsgericht, bearbeitet aktuell dieses Thema. </p>
<p>Vielen lieben Dank! Sie erhalten natürlich ein Belegexemplar des Whistleblower-Buches über das ?Leiden und ?Sterben? des Amtsleiters des damaligen Staatlichen Umweltamtes Aachen?, Arbeitstitel ?Widerstand mit Zivilcourage?, selbstverständlich mit meiner Widmung als Vorstand im Whistleblower-Netzwerk e.V. und natürlich mit Autogrammen der Verfasser. </p>
<p>Schöne Grüße </p>
<p>Wilfried Soddemann<br />
Epidemiologe und Wissenschaftsjournalist<br />
Ltd. Regierungsbaudirektor a. D.<br />
Bauassessor Dipl.-Ing. </p>
<p>Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland BUND e.V. Arbeitskreis Gesundheit<br />
Deutsche Umwelt- und Gesundheitsinitiative dugi e.V. Partner<br />
Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin IGUMED e.V. Mitglied<br />
Whistleblower-Netzwerk e.V. Beisitzer im Vorstand </p>
<p>Mühlenstraße 5b<br />
48351 Everswinkel<br />
Tel.: 0 25 82 &#8211; 99 13 66<br />
Fax.: 0 25 82 &#8211; 99 12 29<br />
<a href="mailto:soddemann-aachen@t-online.de">soddemann-aachen@t-online.de</a><br />
<a href="http://sites.google.com/site/trinkwasservirenalarm/Trinkwasser-Viren" rel="nofollow">http://sites.google.com/site/trinkwasservirenalarm/Trinkwasser-Viren</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans Czinzoll</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/comment-page-1/#comment-35473</link>
		<dc:creator>Hans Czinzoll</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:16:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/#comment-35473</guid>
		<description>Die ministeriellen Hofnarren heutiger Prägung vermeiden kreatives Handeln, werden jedoch auf Wunsch des Fürsten speichelleckerisch tätig. Anschliessend verlieren sie ihr Gedächtnis und werden herzkrank. Der Fürst, inzüchtig verbandelt mit der Vorgesetzten der Staatsanwaltschaft, ist sowieso sakrosankt. Legitimiert wird die Gruselgeschichte durch einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Der sich in einer Demokratie lebend wähnende Bürger ist beruhigt. Es wurde alles aufgeklärt. Nach Recht und Gesetz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die ministeriellen Hofnarren heutiger Prägung vermeiden kreatives Handeln, werden jedoch auf Wunsch des Fürsten speichelleckerisch tätig. Anschliessend verlieren sie ihr Gedächtnis und werden herzkrank. Der Fürst, inzüchtig verbandelt mit der Vorgesetzten der Staatsanwaltschaft, ist sowieso sakrosankt. Legitimiert wird die Gruselgeschichte durch einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Der sich in einer Demokratie lebend wähnende Bürger ist beruhigt. Es wurde alles aufgeklärt. Nach Recht und Gesetz.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kassandra</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/comment-page-1/#comment-35455</link>
		<dc:creator>Kassandra</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 13:50:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/uhlenberg-untersuchungsausschuss-spuren-einer-intrige/#comment-35455</guid>
		<description>So ist es wohl gewesen. Eine sehr gute Recherche, die durch Fakten nicht zu widerlegen ist. Es ist nunmehr an der Zeit Konsequenzen zu fordern, damit den Intriganten im MUNLV endlich das Handwerk gelegt werdenn kann. In erster Linie sind hier Herr Dr. Guenther und Fau Delpino, die wirklich verantwortlichen Missetaeter in diesem tolldreisten Stueck zu nennen. 

Schwerer wiegt die beamtenrechtliche Schuld bei dem Justitiar, der nach seinen eigenen Worten ja fuer Recht und Gesetz haette zustaendig sein sollen. Ihm war von Anfang an klar, dass die Handlungen und Verdaechtigungen von Frau Delpino aus persoenlichen Erwaegungen ihrerseits aus der Luft gegriffen waren, und hat diese substanzlosen Verdaechtigungen wider besseres Wissen in ein verwaltungsrechtliches Korsett fuer das LKA gezwungen, um den Koeder auszulegen, und somit Oel in den Intrigantenstadel MUNLV gegossen. Dabei hat er sich offensichtlich seine ministeriellen Haende verbrannt. Es ist vor dem demokratischen Souveraen nicht hinnehmbar, dass ein Justitiar im MUNLV nach Gutduenken Intrigen als juristischer Tuersteher an das LKA weiterleitet, und sich nach erfolgloser Treibjagd jetzt im Untersuchungsausschuss hinstellt und rotzfrech behauptet, die Kollegen des LKA haetten wohl etwas missverstanden, denn eine Anzeige sei nach ihm, Dr. Guenther, immer dann eine Anzeige, wenn er, Herr Dr. Guenther , diese fuer eine Anzeige haelt. Was fuer ein Hochmut. Ludwig der XIV haette gefallen an ihm gefunden. Ich hoffe, die neofeudalen Zeiten fuer den besagten Herrn Dr. Guenther werden gezaehlt sein. Denn Herr Dr. Guenther mag fuer vieles Talente haben, aber wohl kaum fuer Recht und Gesetz. 

Aber dies waere mitnichten genug. 

Unser Herr Dr. Schink, der Chef des Intrigantenstadels, muss ja nun noles volens dafuer haften, da sein Versuch, sich aus seiner Sicht elegant eines scharfen Umwelt-Kritikers entledigen zu koennen, nunmehr fehlgeschlagen ist, zuruecktreten. Dabei muss Herr Uhlenberg pauschal mit seinen Hut nehmen, denn wo kaemen wir dahin, einen Minister, der seinen Staatssekretaer walten und schalten laesst, wie es diesem beliebt, im Amt zu belassen. Ein &quot;two in one&quot; Ruecktritt hat einen unwiderstehlichen demokratischen Charme. Zumindest brauchen wir uns um Herrn Uhlenberg keine finanziellen Sorgen machen. Er hat doch noch seinen Bauernhof. Dort kann er sich ja weiterhin seine materielle Existenz sichern, und sich seinen christlichen Werten hingeben.

Tja, und da bleiben doch noch die vielen Mitlaeufer. Frau F.-h. muesste zumindest versetzt und mit einem Diziplinarverfahren belegt werden. Notabene daselbe mit viel schaerferen Konsequenzen fuer Frau Delpino.

Was machen wir denn mit dem Herrn Henrich, der vor dem Untersuchunssausschuss eine Falschaussage zum Besten gegben hat. Ist diese Person weiterhin fuer personalrechtliche Vorgaenge tragbar, der nach seinen eigenen Worten, Zusammenhaenge verwechselt, und des oefteren neben sich steht ?

Wohl kaum. 

Tja, man koennte die Liste noch fortsetzen, denn es gibt ja noch die vielen ungenannten grauen Buerokraten, die wussten was sie taten.

Als Fazit haette Heinrich Heine hier kommentiert: Denke ich an das MUNLV in der Nacht, bin ich um meinen rechtstaatlichen Schlaf gebracht.

Und fuer Sie, Herr Schraven, haette er bestimmt gesagt: Schlaget die Trommel und fuerchtet euch nicht, und kuesst die Marketenderin, denn das ist die ganze Wahrheit, das ist des Lebens tiefster Sinn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ist es wohl gewesen. Eine sehr gute Recherche, die durch Fakten nicht zu widerlegen ist. Es ist nunmehr an der Zeit Konsequenzen zu fordern, damit den Intriganten im MUNLV endlich das Handwerk gelegt werdenn kann. In erster Linie sind hier Herr Dr. Guenther und Fau Delpino, die wirklich verantwortlichen Missetaeter in diesem tolldreisten Stueck zu nennen. </p>
<p>Schwerer wiegt die beamtenrechtliche Schuld bei dem Justitiar, der nach seinen eigenen Worten ja fuer Recht und Gesetz haette zustaendig sein sollen. Ihm war von Anfang an klar, dass die Handlungen und Verdaechtigungen von Frau Delpino aus persoenlichen Erwaegungen ihrerseits aus der Luft gegriffen waren, und hat diese substanzlosen Verdaechtigungen wider besseres Wissen in ein verwaltungsrechtliches Korsett fuer das LKA gezwungen, um den Koeder auszulegen, und somit Oel in den Intrigantenstadel MUNLV gegossen. Dabei hat er sich offensichtlich seine ministeriellen Haende verbrannt. Es ist vor dem demokratischen Souveraen nicht hinnehmbar, dass ein Justitiar im MUNLV nach Gutduenken Intrigen als juristischer Tuersteher an das LKA weiterleitet, und sich nach erfolgloser Treibjagd jetzt im Untersuchungsausschuss hinstellt und rotzfrech behauptet, die Kollegen des LKA haetten wohl etwas missverstanden, denn eine Anzeige sei nach ihm, Dr. Guenther, immer dann eine Anzeige, wenn er, Herr Dr. Guenther , diese fuer eine Anzeige haelt. Was fuer ein Hochmut. Ludwig der XIV haette gefallen an ihm gefunden. Ich hoffe, die neofeudalen Zeiten fuer den besagten Herrn Dr. Guenther werden gezaehlt sein. Denn Herr Dr. Guenther mag fuer vieles Talente haben, aber wohl kaum fuer Recht und Gesetz. </p>
<p>Aber dies waere mitnichten genug. </p>
<p>Unser Herr Dr. Schink, der Chef des Intrigantenstadels, muss ja nun noles volens dafuer haften, da sein Versuch, sich aus seiner Sicht elegant eines scharfen Umwelt-Kritikers entledigen zu koennen, nunmehr fehlgeschlagen ist, zuruecktreten. Dabei muss Herr Uhlenberg pauschal mit seinen Hut nehmen, denn wo kaemen wir dahin, einen Minister, der seinen Staatssekretaer walten und schalten laesst, wie es diesem beliebt, im Amt zu belassen. Ein &#8220;two in one&#8221; Ruecktritt hat einen unwiderstehlichen demokratischen Charme. Zumindest brauchen wir uns um Herrn Uhlenberg keine finanziellen Sorgen machen. Er hat doch noch seinen Bauernhof. Dort kann er sich ja weiterhin seine materielle Existenz sichern, und sich seinen christlichen Werten hingeben.</p>
<p>Tja, und da bleiben doch noch die vielen Mitlaeufer. Frau F.-h. muesste zumindest versetzt und mit einem Diziplinarverfahren belegt werden. Notabene daselbe mit viel schaerferen Konsequenzen fuer Frau Delpino.</p>
<p>Was machen wir denn mit dem Herrn Henrich, der vor dem Untersuchunssausschuss eine Falschaussage zum Besten gegben hat. Ist diese Person weiterhin fuer personalrechtliche Vorgaenge tragbar, der nach seinen eigenen Worten, Zusammenhaenge verwechselt, und des oefteren neben sich steht ?</p>
<p>Wohl kaum. </p>
<p>Tja, man koennte die Liste noch fortsetzen, denn es gibt ja noch die vielen ungenannten grauen Buerokraten, die wussten was sie taten.</p>
<p>Als Fazit haette Heinrich Heine hier kommentiert: Denke ich an das MUNLV in der Nacht, bin ich um meinen rechtstaatlichen Schlaf gebracht.</p>
<p>Und fuer Sie, Herr Schraven, haette er bestimmt gesagt: Schlaget die Trommel und fuerchtet euch nicht, und kuesst die Marketenderin, denn das ist die ganze Wahrheit, das ist des Lebens tiefster Sinn.</p>
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