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	<title>Kommentare zu: Waldorf-Kritik: Wenn das Licht ausgeht</title>
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	<description>Journalisten bloggen das Revier</description>
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		<title>Von: Andreas Lichte</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-118904</link>
		<dc:creator>Andreas Lichte</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:08:55 +0000</pubDate>
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		<description>“Die Sekte und die Schule – Bildungswissenschaftler Prof. Hopmann im Interview über die Waldorfschule

Ende Dezember 2011 gibt es in Deutschland 227 Waldorfschulen. Betrieben werden sie von der „Anthroposophie als Ersatzreligion des Bildungsbürgertums“, so „Die Zeit“. Bis heute ist Rudolf Steiner (1861–1925), Begründer der Religion Anthroposophie, unangefochtener Guru der Waldorfschulen. Das erstaunt doch sehr:

– Rudolf Steiner ist selbsternannter Hellseher, behauptete, in der „Akasha-Chronik“, einem „Geistigen Weltengedächtnis“ im „Äther“ lesen zu können.

– Rudolf Steiner ist Rassist, sein Programm in Kürze, Zitat Steiner: „Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse.“

– Rudolf Steiner hatte keinerlei pädagogische Ausbildung, Kurt Tucholsky schreibt: „Man sagt, Herr Steiner sei Autodidakt. Als man dem sehr witzigen Professor Bonhoeffer in Berlin das einmal von einem Kollegen berichtete, sagte er: »Dann hat er einen sehr schlechten Lehrer gehabt –!«“

Prof. Dr. Stefan T. Hopmann, Bildungswissenschaftler an der Universität Wien, im Interview über Waldorfschule, Rudolf Steiner und die Anthroposophie: (…)

(…) Lichte: noch einmal zur Jahrsiebtelehre – von 0–7 Jahre wird der physische Leib entwickelt, von 8–14 Jahre der Ätherleib, von 15–21 Jahre der Astralleib, vom 21 Lebensjahr an endlich das „Ich“ – erst dann ist der Mensch ein Mensch. Was sagen Sie zu Steiners Mensch aus dem Esoterik-Baukasten?

Hopmann: Wir leben in einer freien Gesellschaft. Also hat jede/r das Recht, jeden Unfug zu glauben. Nur sollten sich Eltern, die ihr Kind einer Waldorfschule anvertrauen, darüber im klaren sein, dass sie dann einer Pädagogik vertrauen, die ein heilloses Gebräu esoterischer Glaubenssätze über Drüsen, Zahnentwicklung, astrologischen Einflüsse und ähnliches ist, das von der modernen Kinderpsychologie und der aktuellen Lehr-Lern-Forschung durchweg als durch nichts begründbarer Unsinn abgelehnt wird. Entschiedene Waldorfianer wird das nicht anfechten: Wie alle Sekten sind sie gegen widersprechende Wissenschaft immun (…)”

weiter zum vollständigen Interview mit Prof. Hopmann: http://ratgebernewsblog2.wordpress.com/2012/01/18/150-jahre-rudolf-steiner-prof-hopmann-im-interview-uber-die-waldorf-sekten-schule/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Die Sekte und die Schule – Bildungswissenschaftler Prof. Hopmann im Interview über die Waldorfschule</p>
<p>Ende Dezember 2011 gibt es in Deutschland 227 Waldorfschulen. Betrieben werden sie von der „Anthroposophie als Ersatzreligion des Bildungsbürgertums“, so „Die Zeit“. Bis heute ist Rudolf Steiner (1861–1925), Begründer der Religion Anthroposophie, unangefochtener Guru der Waldorfschulen. Das erstaunt doch sehr:</p>
<p>– Rudolf Steiner ist selbsternannter Hellseher, behauptete, in der „Akasha-Chronik“, einem „Geistigen Weltengedächtnis“ im „Äther“ lesen zu können.</p>
<p>– Rudolf Steiner ist Rassist, sein Programm in Kürze, Zitat Steiner: „Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse.“</p>
<p>– Rudolf Steiner hatte keinerlei pädagogische Ausbildung, Kurt Tucholsky schreibt: „Man sagt, Herr Steiner sei Autodidakt. Als man dem sehr witzigen Professor Bonhoeffer in Berlin das einmal von einem Kollegen berichtete, sagte er: »Dann hat er einen sehr schlechten Lehrer gehabt –!«“</p>
<p>Prof. Dr. Stefan T. Hopmann, Bildungswissenschaftler an der Universität Wien, im Interview über Waldorfschule, Rudolf Steiner und die Anthroposophie: (…)</p>
<p>(…) Lichte: noch einmal zur Jahrsiebtelehre – von 0–7 Jahre wird der physische Leib entwickelt, von 8–14 Jahre der Ätherleib, von 15–21 Jahre der Astralleib, vom 21 Lebensjahr an endlich das „Ich“ – erst dann ist der Mensch ein Mensch. Was sagen Sie zu Steiners Mensch aus dem Esoterik-Baukasten?</p>
<p>Hopmann: Wir leben in einer freien Gesellschaft. Also hat jede/r das Recht, jeden Unfug zu glauben. Nur sollten sich Eltern, die ihr Kind einer Waldorfschule anvertrauen, darüber im klaren sein, dass sie dann einer Pädagogik vertrauen, die ein heilloses Gebräu esoterischer Glaubenssätze über Drüsen, Zahnentwicklung, astrologischen Einflüsse und ähnliches ist, das von der modernen Kinderpsychologie und der aktuellen Lehr-Lern-Forschung durchweg als durch nichts begründbarer Unsinn abgelehnt wird. Entschiedene Waldorfianer wird das nicht anfechten: Wie alle Sekten sind sie gegen widersprechende Wissenschaft immun (…)”</p>
<p>weiter zum vollständigen Interview mit Prof. Hopmann: <a href="http://ratgebernewsblog2.wordpress.com/2012/01/18/150-jahre-rudolf-steiner-prof-hopmann-im-interview-uber-die-waldorf-sekten-schule/" rel="nofollow">http://ratgebernewsblog2.wordpress.com/2012/01/18/150-jahre-rudolf-steiner-prof-hopmann-im-interview-uber-die-waldorf-sekten-schule/</a></p>
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		<title>Von: Andreas Lichte</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-106571</link>
		<dc:creator>Andreas Lichte</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 11:13:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/?p=6553#comment-106571</guid>
		<description>SPIEGEL, &quot;Heute in den Feuilletons&quot;, 25.10.2011

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,793793,00.html

&quot;Die Angst vor der Gurukratie hat sich gelegt&quot;

In der &quot;Welt&quot; plädiert Peter Sloterdijk für Rudolf Steiner. Bei den Ruhrbaronen plädiert Rudolf Steiner gegen sich selbst (...) 

Andreas Lichte von den Ruhrbaronen ist nicht so einverstanden mit Peter Sloterdijks Rudolf-Steiner-Exhumierung. Zu Sloterdijks Behauptung, Steiner ermögliche eine Koexistenz der Menschen auf dem Planeten, stellt er Steiners Zitat über Menschen in Afrika: &quot;Sehen wir uns zunächst die Schwarzen in Afrika an. Diese Schwarzen in Afrika haben die Eigentümlichkeit, dass sie alles Licht und alle Wärme vom Weltenraum aufsaugen. Sie nehmen das auf. Und dieses Licht und diese Wärme im Weltenraum, die kann nicht durch den ganzen Körper durchgehen, weil ja der Mensch immer ein Mensch ist, selbst wenn er ein Schwarzer ist... Im Neger wird da drinnen fortwährend richtig gekocht, und dasjenige, was dieses Feuer schürt, das ist das Hinterhirn.&quot; Und später dann: &quot;Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse.&quot;

–

zum vom SPIEGEL besprochenen Artikel der Ruhrbarone:

http://www.ruhrbarone.de/baadische-zeitung-und-rudolf-steiner-bejubeln-ja-zitieren-nein/

&quot;Badische Zeitung und Rudolf Steiner: Bejubeln ja, Zitieren nein.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>SPIEGEL, &#8220;Heute in den Feuilletons&#8221;, 25.10.2011</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,793793,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,793793,00.html</a></p>
<p>&#8220;Die Angst vor der Gurukratie hat sich gelegt&#8221;</p>
<p>In der &#8220;Welt&#8221; plädiert Peter Sloterdijk für Rudolf Steiner. Bei den Ruhrbaronen plädiert Rudolf Steiner gegen sich selbst (&#8230;) </p>
<p>Andreas Lichte von den Ruhrbaronen ist nicht so einverstanden mit Peter Sloterdijks Rudolf-Steiner-Exhumierung. Zu Sloterdijks Behauptung, Steiner ermögliche eine Koexistenz der Menschen auf dem Planeten, stellt er Steiners Zitat über Menschen in Afrika: &#8220;Sehen wir uns zunächst die Schwarzen in Afrika an. Diese Schwarzen in Afrika haben die Eigentümlichkeit, dass sie alles Licht und alle Wärme vom Weltenraum aufsaugen. Sie nehmen das auf. Und dieses Licht und diese Wärme im Weltenraum, die kann nicht durch den ganzen Körper durchgehen, weil ja der Mensch immer ein Mensch ist, selbst wenn er ein Schwarzer ist&#8230; Im Neger wird da drinnen fortwährend richtig gekocht, und dasjenige, was dieses Feuer schürt, das ist das Hinterhirn.&#8221; Und später dann: &#8220;Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse.&#8221;</p>
<p>–</p>
<p>zum vom SPIEGEL besprochenen Artikel der Ruhrbarone:</p>
<p><a href="http://www.ruhrbarone.de/baadische-zeitung-und-rudolf-steiner-bejubeln-ja-zitieren-nein/" rel="nofollow">http://www.ruhrbarone.de/baadische-zeitung-und-rudolf-steiner-bejubeln-ja-zitieren-nein/</a></p>
<p>&#8220;Badische Zeitung und Rudolf Steiner: Bejubeln ja, Zitieren nein.&#8221;</p>
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	<item>
		<title>Von: Waldorfschule: „Man kann nicht nur ein »bisschen« Waldorf sein“</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-93073</link>
		<dc:creator>Waldorfschule: „Man kann nicht nur ein »bisschen« Waldorf sein“</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 16:23:56 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Waldorfschule: „Man kann nicht nur ein »bisschen« Waldorf sein“

Prof. Dr. Stefan T. Hopmann, Bildungswissenschaftler an der Universität Wien, über Waldorfschule, Rudolf Steiner und die Anthroposophie (...)

Hopmann: Wir leben in einer freien Gesellschaft. Also hat jede/r das Recht, jeden Unfug zu glauben. Nur sollten sich Eltern, die ihr Kind einer Waldorfschule anvertrauen, darüber im klaren sein, dass sie dann einer Pädagogik vertrauen, die ein heilloses Gebräu esoterischer Glaubenssätze über Drüsen, Zahnentwicklung, astrologischen Einflüsse und ähnliches ist, das von der modernen Kinderpsychologie und der aktuellen Lehr-Lern-Forschung durchweg als durch nichts begründbarer Unsinn abgelehnt wird. Entschiedene Waldorfianer wird das nicht anfechten: Wie alle Sekten sind sie gegen widersprechende Wissenschaft immun (...)&quot;

das vollständige Interview: http://www.ruhrbarone.de/waldorfschule-„man-kann-nicht-nur-ein-»bisschen«-waldorf-sein“/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Waldorfschule: „Man kann nicht nur ein »bisschen« Waldorf sein“</p>
<p>Prof. Dr. Stefan T. Hopmann, Bildungswissenschaftler an der Universität Wien, über Waldorfschule, Rudolf Steiner und die Anthroposophie (&#8230;)</p>
<p>Hopmann: Wir leben in einer freien Gesellschaft. Also hat jede/r das Recht, jeden Unfug zu glauben. Nur sollten sich Eltern, die ihr Kind einer Waldorfschule anvertrauen, darüber im klaren sein, dass sie dann einer Pädagogik vertrauen, die ein heilloses Gebräu esoterischer Glaubenssätze über Drüsen, Zahnentwicklung, astrologischen Einflüsse und ähnliches ist, das von der modernen Kinderpsychologie und der aktuellen Lehr-Lern-Forschung durchweg als durch nichts begründbarer Unsinn abgelehnt wird. Entschiedene Waldorfianer wird das nicht anfechten: Wie alle Sekten sind sie gegen widersprechende Wissenschaft immun (&#8230;)&#8221;</p>
<p>das vollständige Interview: <a href="http://www.ruhrbarone.de/waldorfschule-„man-kann-nicht-nur-ein-»bisschen«-waldorf-sein“/" rel="nofollow">http://www.ruhrbarone.de/waldorfschule-„man-kann-nicht-nur-ein-»bisschen«-waldorf-sein“/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Waldorflehrer werden! – am „Seminar für Waldorfpädagogik Berlin“</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-86361</link>
		<dc:creator>Waldorflehrer werden! – am „Seminar für Waldorfpädagogik Berlin“</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 06:08:45 +0000</pubDate>
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		<description>“Waldorflehrer werden! – am „Seminar für Waldorfpädagogik Berlin“

Unser Gastautor Andreas Lichte war als Experte zur Waldorfschule beim Deutschlandradio Kultur zu Gast. In der „Zeitreisen“-Sendung „Die bessere Schule oder esoterischer Irrglaube?“ am 23.2.2011 berichtete er auch von seinen Erfahrungen während seiner Ausbildung zum Waldorflehrer am „Seminar für Waldorfpädagogik Berlin“. Hier eine Extended Version. (…)”

weiter: http://www.ruhrbarone.de/waldorflehrer-werden-–-am-„seminar-fur-waldorfpadagogik-berlin“/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Waldorflehrer werden! – am „Seminar für Waldorfpädagogik Berlin“</p>
<p>Unser Gastautor Andreas Lichte war als Experte zur Waldorfschule beim Deutschlandradio Kultur zu Gast. In der „Zeitreisen“-Sendung „Die bessere Schule oder esoterischer Irrglaube?“ am 23.2.2011 berichtete er auch von seinen Erfahrungen während seiner Ausbildung zum Waldorflehrer am „Seminar für Waldorfpädagogik Berlin“. Hier eine Extended Version. (…)”</p>
<p>weiter: <a href="http://www.ruhrbarone.de/waldorflehrer-werden-–-am-„seminar-fur-waldorfpadagogik-berlin“/" rel="nofollow">http://www.ruhrbarone.de/waldorflehrer-werden-–-am-„seminar-fur-waldorfpadagogik-berlin“/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Lichte</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-85999</link>
		<dc:creator>Andreas Lichte</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 13:46:38 +0000</pubDate>
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		<description>Als Beispiel dafür, wie Anthroposophen Rudolf Steiners Rassismus leugnen, hier ein Kommentar aus einer längeren, aufschlussreichen Diskussion:

http://www.ruhrbarone.de/150-jahre-rudolf-steiner-–-„aber-ich-hab’-doch-nichts-davon-gewusst“/comment-page-4/#comment-84610

#171 &#124; Andreas Lichte sagt am 30. April 2011 um 18:05

@ Hans-Florian Hoyer

Sie schreiben: “Aus dem Vortrag ist für mich weder Rassismus noch psychische Erkrankung ablesbar.”

Das muss wohl daran liegen, dass Sie Ihr Leben Rudolf Steiner verschrieben haben – Anthroposoph sind –, und gleichzeitig von Rudolf Steiner leben – eine sehr PRAKTISCHE Kombination.

Das Deutschlandradio Kultur zitierte aus diesem Vortrag Steiners – als EINDEUTIGEN Beleg für Rudolf Steiners Rassismus – Zitat:

…………………………………………….

“Tatsächlich hat sich Rudolf Steiner rassistisch geäußert. Zum Beispiel in seinem Vortrag “Vom Lebens des Menschen und der Erde”, den Steiner 1923 in Dornach gehalten hat.

Z5: Zitator:
Der Neger hat also ein starkes Triebleben. Und weil er eigentlich das Sonnige, Licht und Wärme, da an der Körperoberfläche in seiner Haut hat, geht sein ganzer Stoffwechsel so vor sich, wie wenn in seinem Innern von der Sonne selber gekocht würde. Daher kommt sein Triebleben. Im Neger wird da drinnen fortwährend richtig gekocht, und dasjenige, was dieses Feuer schürt, das ist das Hinterhirn.
[Quelle: http://bit.ly/gO06Yu ]”

…………………………………………….

Ändern wird sich an Hans-Florian Hoyers Weltsicht natürlich nichts:

sollte sich Hans-Florian Hoyer etwa nach einem neuen Arbeitsplatz umschauen? Unmöglich.

sollte sich Hans-Florian Hoyer etwa einen neuen Hellseher suchen? Unmöglich. Es kann doch nur einen geben: Rudolf Steiner!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Beispiel dafür, wie Anthroposophen Rudolf Steiners Rassismus leugnen, hier ein Kommentar aus einer längeren, aufschlussreichen Diskussion:</p>
<p><a href="http://www.ruhrbarone.de/150-jahre-rudolf-steiner-–-„aber-ich-hab’-doch-nichts-davon-gewusst“/comment-page-4/#comment-84610" rel="nofollow">http://www.ruhrbarone.de/150-jahre-rudolf-steiner-–-„aber-ich-hab’-doch-nichts-davon-gewusst“/comment-page-4/#comment-84610</a></p>
<p>#171 | Andreas Lichte sagt am 30. April 2011 um 18:05</p>
<p>@ Hans-Florian Hoyer</p>
<p>Sie schreiben: “Aus dem Vortrag ist für mich weder Rassismus noch psychische Erkrankung ablesbar.”</p>
<p>Das muss wohl daran liegen, dass Sie Ihr Leben Rudolf Steiner verschrieben haben – Anthroposoph sind –, und gleichzeitig von Rudolf Steiner leben – eine sehr PRAKTISCHE Kombination.</p>
<p>Das Deutschlandradio Kultur zitierte aus diesem Vortrag Steiners – als EINDEUTIGEN Beleg für Rudolf Steiners Rassismus – Zitat:</p>
<p>…………………………………………….</p>
<p>“Tatsächlich hat sich Rudolf Steiner rassistisch geäußert. Zum Beispiel in seinem Vortrag “Vom Lebens des Menschen und der Erde”, den Steiner 1923 in Dornach gehalten hat.</p>
<p>Z5: Zitator:<br />
Der Neger hat also ein starkes Triebleben. Und weil er eigentlich das Sonnige, Licht und Wärme, da an der Körperoberfläche in seiner Haut hat, geht sein ganzer Stoffwechsel so vor sich, wie wenn in seinem Innern von der Sonne selber gekocht würde. Daher kommt sein Triebleben. Im Neger wird da drinnen fortwährend richtig gekocht, und dasjenige, was dieses Feuer schürt, das ist das Hinterhirn.<br />
[Quelle: <a href="http://bit.ly/gO06Yu" rel="nofollow">http://bit.ly/gO06Yu</a> ]”</p>
<p>…………………………………………….</p>
<p>Ändern wird sich an Hans-Florian Hoyers Weltsicht natürlich nichts:</p>
<p>sollte sich Hans-Florian Hoyer etwa nach einem neuen Arbeitsplatz umschauen? Unmöglich.</p>
<p>sollte sich Hans-Florian Hoyer etwa einen neuen Hellseher suchen? Unmöglich. Es kann doch nur einen geben: Rudolf Steiner!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: 150 Jahre Rudolf Steiner – „Aber ich hab’ doch nichts davon gewusst!“</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-76586</link>
		<dc:creator>150 Jahre Rudolf Steiner – „Aber ich hab’ doch nichts davon gewusst!“</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 09:45:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/?p=6553#comment-76586</guid>
		<description>150 Jahre Rudolf Steiner – „Aber ich hab’ doch nichts davon gewusst!“

Am 27. Februar 2011 feiert Rudolf Steiner, Begründer der Waldorfschulen, seinen 150 Geburtstag. Doch nicht überall huldigt man dem „Universalgenie Steiner“. In der Neuen Zürcher Zeitung, NZZ, erschien eine Artikelserie, die es Steiner- und Waldorf-Anhängern unmöglich macht, weiter zu behaupten: „Aber ich hab’ doch nichts davon gewusst!“ Von unserem Gastautor Andreas Lichte.

Endlich! Endlich schreibt auch eine „normale“ Tageszeitung Klartext über Rudolf Steiner. Andreas Hirstein, Ressortleiter Wissen der NZZ, legt eindrucksvoll dar, was bereits auch bei den Ruhrbaronen zu erfahren war: Dass Steiner ein selbsternannter Hellseher und notorischer Rassist ist.

Andreas Hirstein, NZZ, über den Hellseher Rudolf Steiner, „Ein Jesus aus Nazareth und einer aus Bethlehem“:

„(…) Wirkliche Erkenntnis sei immer übersinnlich [Zitat Steiner]: «Das müssen wir uns immer wiederum vor die Seele stellen, dass wir nicht aus Urkunden schöpfen, sondern dass wir schöpfen aus der geistigen Forschung selbst», sagt er. Oder: «Meine Erkenntnisse des Geistigen, dessen bin ich mir voll bewusst, sind Ergebnisse eigenen Schauens». Steiner formuliert offen einen hellseherischen Anspruch, eine Quelle des Wissens, die nur Initiierten wie ihm offensteht und die ihn zu ganz neuen Erkenntnissen (…) führt. (…)“ Sein „Wissen will Steiner dem geistigen Weltgedächtnis, der Akasha-Chronik, entnommen haben. (…)“

Andreas Hirstein, NZZ, über den Rassisten Rudolf Steiner, „Rassistische und antisemitische Tendenzen“:

„(…) Problematisch bei Steiner ist aber, dass sein Rassismus aus den von ihm postulierten Evolutionsstufen der Menschheit folgt. Will man das Rassendenken loswerden, droht das gesamte Gedankengebäude zusammenzubrechen.

(…) Die weisse «Rasse» ist in Steinerscher Terminologie die am «Geiste schaffende Rasse» – die Avantgarde der Menschheit also: «Die Menschen würden ja, wenn die Blauäugigen und Blondhaarigen aussterben, immer dümmer werden, wenn sie nicht zu einer Art Gescheitheit kommen würden, die unabhängig ist von der Blondheit. Die blonden Haare geben eigentlich Gescheitheit.» Die übrigen «Rassen» sind in diesem Sinne nur überflüssige Abfallprodukte der Evolution. Indianer sieht er als «degenerierte Menschenrasse», schwarze Afrikaner seien eine zurückgebliebene Rasse. (…)“

„Töne wie aus einer undichten Gummizelle!“

„Töne wie aus einer undichten Gummizelle!“ sagt Harry Rowohlt über Rudolf Steiner. Was hat der, Zitat wikipedia, „Schriftsteller, Kolumnist, Übersetzer, Rezitator und Schauspieler“ mit Steiner zu tun? Harry Rowohlt hat eine Erfahrung gemacht, und beschreibt sie hier, Seite 2

Ist Rudolf Steiner psychisch krank? Wenn ja, wie lässt sich das feststellen? Wie wäre es damit, Steiner zu lesen? Unten ein link zu einem Vortrag Steiners, der unzweifelhaft rassistisch ist. Aber spannender als diese Feststellung ist die Frage, wie Steiner sein Programm „Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse“ begründet:

Warum ist das so, Zitat Steiner: „Auf der einen Seite hat man die schwarze Rasse, die am meisten irdisch ist. Wenn sie nach Westen geht, stirbt sie aus. Man hat die gelbe Rasse, die mitten zwischen Erde und Weltenall ist. Wenn sie nach Osten geht, wird sie braun, gliedert sich zu viel dem Weltenall an, stirbt aus.“

Besuchen Sie Steiner in seiner „Gummizelle“, seien Sie Zeuge von Steiners „Kampf zwischen Vorderhirn und Hinterhirn im Kopf“. Und sagen Sie bitte nicht mehr: „Aber ich hab’ doch nichts davon gewusst!“

der Original-Artikel der Ruhrbarone – mit allen links – hier:

http://www.ruhrbarone.de/150-jahre-rudolf-steiner-–-„aber-ich-hab’-doch-nichts-davon-gewusst“/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>150 Jahre Rudolf Steiner – „Aber ich hab’ doch nichts davon gewusst!“</p>
<p>Am 27. Februar 2011 feiert Rudolf Steiner, Begründer der Waldorfschulen, seinen 150 Geburtstag. Doch nicht überall huldigt man dem „Universalgenie Steiner“. In der Neuen Zürcher Zeitung, NZZ, erschien eine Artikelserie, die es Steiner- und Waldorf-Anhängern unmöglich macht, weiter zu behaupten: „Aber ich hab’ doch nichts davon gewusst!“ Von unserem Gastautor Andreas Lichte.</p>
<p>Endlich! Endlich schreibt auch eine „normale“ Tageszeitung Klartext über Rudolf Steiner. Andreas Hirstein, Ressortleiter Wissen der NZZ, legt eindrucksvoll dar, was bereits auch bei den Ruhrbaronen zu erfahren war: Dass Steiner ein selbsternannter Hellseher und notorischer Rassist ist.</p>
<p>Andreas Hirstein, NZZ, über den Hellseher Rudolf Steiner, „Ein Jesus aus Nazareth und einer aus Bethlehem“:</p>
<p>„(…) Wirkliche Erkenntnis sei immer übersinnlich [Zitat Steiner]: «Das müssen wir uns immer wiederum vor die Seele stellen, dass wir nicht aus Urkunden schöpfen, sondern dass wir schöpfen aus der geistigen Forschung selbst», sagt er. Oder: «Meine Erkenntnisse des Geistigen, dessen bin ich mir voll bewusst, sind Ergebnisse eigenen Schauens». Steiner formuliert offen einen hellseherischen Anspruch, eine Quelle des Wissens, die nur Initiierten wie ihm offensteht und die ihn zu ganz neuen Erkenntnissen (…) führt. (…)“ Sein „Wissen will Steiner dem geistigen Weltgedächtnis, der Akasha-Chronik, entnommen haben. (…)“</p>
<p>Andreas Hirstein, NZZ, über den Rassisten Rudolf Steiner, „Rassistische und antisemitische Tendenzen“:</p>
<p>„(…) Problematisch bei Steiner ist aber, dass sein Rassismus aus den von ihm postulierten Evolutionsstufen der Menschheit folgt. Will man das Rassendenken loswerden, droht das gesamte Gedankengebäude zusammenzubrechen.</p>
<p>(…) Die weisse «Rasse» ist in Steinerscher Terminologie die am «Geiste schaffende Rasse» – die Avantgarde der Menschheit also: «Die Menschen würden ja, wenn die Blauäugigen und Blondhaarigen aussterben, immer dümmer werden, wenn sie nicht zu einer Art Gescheitheit kommen würden, die unabhängig ist von der Blondheit. Die blonden Haare geben eigentlich Gescheitheit.» Die übrigen «Rassen» sind in diesem Sinne nur überflüssige Abfallprodukte der Evolution. Indianer sieht er als «degenerierte Menschenrasse», schwarze Afrikaner seien eine zurückgebliebene Rasse. (…)“</p>
<p>„Töne wie aus einer undichten Gummizelle!“</p>
<p>„Töne wie aus einer undichten Gummizelle!“ sagt Harry Rowohlt über Rudolf Steiner. Was hat der, Zitat wikipedia, „Schriftsteller, Kolumnist, Übersetzer, Rezitator und Schauspieler“ mit Steiner zu tun? Harry Rowohlt hat eine Erfahrung gemacht, und beschreibt sie hier, Seite 2</p>
<p>Ist Rudolf Steiner psychisch krank? Wenn ja, wie lässt sich das feststellen? Wie wäre es damit, Steiner zu lesen? Unten ein link zu einem Vortrag Steiners, der unzweifelhaft rassistisch ist. Aber spannender als diese Feststellung ist die Frage, wie Steiner sein Programm „Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse“ begründet:</p>
<p>Warum ist das so, Zitat Steiner: „Auf der einen Seite hat man die schwarze Rasse, die am meisten irdisch ist. Wenn sie nach Westen geht, stirbt sie aus. Man hat die gelbe Rasse, die mitten zwischen Erde und Weltenall ist. Wenn sie nach Osten geht, wird sie braun, gliedert sich zu viel dem Weltenall an, stirbt aus.“</p>
<p>Besuchen Sie Steiner in seiner „Gummizelle“, seien Sie Zeuge von Steiners „Kampf zwischen Vorderhirn und Hinterhirn im Kopf“. Und sagen Sie bitte nicht mehr: „Aber ich hab’ doch nichts davon gewusst!“</p>
<p>der Original-Artikel der Ruhrbarone – mit allen links – hier:</p>
<p><a href="http://www.ruhrbarone.de/150-jahre-rudolf-steiner-–-„aber-ich-hab’-doch-nichts-davon-gewusst“/" rel="nofollow">http://www.ruhrbarone.de/150-jahre-rudolf-steiner-–-„aber-ich-hab’-doch-nichts-davon-gewusst“/</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Waldorfschule: „Detlef Hardorp, der Berlin-Brandenburgische Bullterrier der anthroposophischen Öffentlichkeitsarbeit“</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-64465</link>
		<dc:creator>Waldorfschule: „Detlef Hardorp, der Berlin-Brandenburgische Bullterrier der anthroposophischen Öffentlichkeitsarbeit“</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 11:43:59 +0000</pubDate>
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		<description>Waldorfschule: „Detlef Hardorp, der Berlin-Brandenburgische Bullterrier der anthroposophischen Öffentlichkeitsarbeit“

Jetzt ist schon wieder was passiert. Nein, keine Sorge. Der „Berlin-Brandenburgische Bullterrier der anthroposophischen Öffentlichkeitsarbeit“, Detlef Hardorp, hat kein Kind tot gebissen. Obwohl. Beschwören möchte ich das nicht– Von unserem Gastautor Andreas Lichte. (...)

weiter: http://www.ruhrbarone.de/waldorfschule-„detlef-hardorp-der-berlin-brandenburgische-bullterrier-der-anthroposophischen-offentlichkeitsarbeit“/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Waldorfschule: „Detlef Hardorp, der Berlin-Brandenburgische Bullterrier der anthroposophischen Öffentlichkeitsarbeit“</p>
<p>Jetzt ist schon wieder was passiert. Nein, keine Sorge. Der „Berlin-Brandenburgische Bullterrier der anthroposophischen Öffentlichkeitsarbeit“, Detlef Hardorp, hat kein Kind tot gebissen. Obwohl. Beschwören möchte ich das nicht– Von unserem Gastautor Andreas Lichte. (&#8230;)</p>
<p>weiter: <a href="http://www.ruhrbarone.de/waldorfschule-„detlef-hardorp-der-berlin-brandenburgische-bullterrier-der-anthroposophischen-offentlichkeitsarbeit“/" rel="nofollow">http://www.ruhrbarone.de/waldorfschule-„detlef-hardorp-der-berlin-brandenburgische-bullterrier-der-anthroposophischen-offentlichkeitsarbeit“/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Lichte</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-55299</link>
		<dc:creator>Andreas Lichte</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 10:40:48 +0000</pubDate>
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		<description>Dr. Detlef Hardorp, bildungspolitischer Sprecher der Waldorfschulen in Berlin-Brandenburg …:

http://www.scienceblogs.de/weitergen/2009/01/rudolf-steiner-und-die-schrodingergleichung.php

“Rudolf Steiner und die Schrödingergleichung

(…) Wer hats erfunden? Die Anthroposophen!

Ein weiteres Beispiel für Geschichtsklitterung findet sich bei den Anthroposophen. Deren Oberindianer Rudolf Steiner soll schon sechs Jahre vor Erwin Schrödinger (Nobelpreis für Physik 1933) die nach ihm benannte Gleichung erfunden haben. Dr. Detlef Hardorp, bildungspolitischer Sprecher der Waldorfschulen in Berlin-Brandenburg und Anthroposoph zur Rolle Rudolf Steiners als Wissenschaftler:

»Bemerkenswert ist u.a., daß er (Steiner) in einem dieser Vorträge schon im Jahre 1920 eine Differentialgleichung für Lichtwirkungen entwickelte, die erst drei Jahre später von Erwin Schrödinger “neu” entdeckt wurde. Sie spielte als Grundlage der Quantenphysik in der modernen Naturwissenschaft eine nicht unbedeutende Rolle.« Hardorps Äußerungen stammen ursprünglich aus der Publikation “Rudolf Steiner and Schrödinger’s equation” von Detlef Hardorp and Ulrich Pinkall, in “Mathematisch-Physikalische Korrespondenz”, Nr. 201, Johanni 2000.

Im Original liest sich das so:

»Thus the third differential equation that Steiner writes down on the 12th of March in the year 1920 is not only “formally equivalent” to Schrödinger’s equation. Apart from the fact that the value of the constant is not specified as a number related to Planck’s constant, it is Schrödinger’s equation.«

Der promovierte Physiker Andreas Krämer hat sich die Steiner-Publikation und deren Interpretation von Hardorp und Pinkall genauer angesehen. Das Fazit seiner Analyse: »Für den Physiker ist eine mathematische Formel ohne eine klare Beschreibung der enthaltenen Grössen keine Theorie. Nach meinem Verständnis der Grössen in der Steinerschen Formel (Kontext Wärmeleitung/Energieumsatz) wird daraus sogar eine falsche Theorie.«

Beide, Pinkall und Hardorp haben zur Analyse von Andreas Krämer Stellung bezogen.

Prof. Ulrich Pinkall, TU Berlin, rudert zurück:

»Ich selbst habe auch ein etwas ungutes Gefühl dabei, das ganze Thema als Munition in Debatten um die Wissenschaftlichkeit der Waldorf-Pädagogik zu verwenden.«

Dr. Detlef Hardorp schreibt in seiner Steiner-Verblendung:

»[...] Das aber just Steiner eine Gleichung intuitiv an die Tafel schreibt, die einige Jahre später in der Physik zu den bedeutsamsten Gleichungen überhaupt werden wird, erscheint mir symptomatisch für Steiner zu sein. Denn das hat er doch in vielen Bereichen gemacht: von außen betrachtet stochert er unprofessionell in allen möglichen Gebieten herum, und trifft mit unverschämter Sicherheit immer wieder Goldadern, auch wenn er nicht den wissenschaftlichen Apparat bieten kann, mit dem das dann meist später von anderen wesentlich vollständiger gemacht wird.« (…)”</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Detlef Hardorp, bildungspolitischer Sprecher der Waldorfschulen in Berlin-Brandenburg …:</p>
<p><a href="http://www.scienceblogs.de/weitergen/2009/01/rudolf-steiner-und-die-schrodingergleichung.php" rel="nofollow">http://www.scienceblogs.de/weitergen/2009/01/rudolf-steiner-und-die-schrodingergleichung.php</a></p>
<p>“Rudolf Steiner und die Schrödingergleichung</p>
<p>(…) Wer hats erfunden? Die Anthroposophen!</p>
<p>Ein weiteres Beispiel für Geschichtsklitterung findet sich bei den Anthroposophen. Deren Oberindianer Rudolf Steiner soll schon sechs Jahre vor Erwin Schrödinger (Nobelpreis für Physik 1933) die nach ihm benannte Gleichung erfunden haben. Dr. Detlef Hardorp, bildungspolitischer Sprecher der Waldorfschulen in Berlin-Brandenburg und Anthroposoph zur Rolle Rudolf Steiners als Wissenschaftler:</p>
<p>»Bemerkenswert ist u.a., daß er (Steiner) in einem dieser Vorträge schon im Jahre 1920 eine Differentialgleichung für Lichtwirkungen entwickelte, die erst drei Jahre später von Erwin Schrödinger “neu” entdeckt wurde. Sie spielte als Grundlage der Quantenphysik in der modernen Naturwissenschaft eine nicht unbedeutende Rolle.« Hardorps Äußerungen stammen ursprünglich aus der Publikation “Rudolf Steiner and Schrödinger’s equation” von Detlef Hardorp and Ulrich Pinkall, in “Mathematisch-Physikalische Korrespondenz”, Nr. 201, Johanni 2000.</p>
<p>Im Original liest sich das so:</p>
<p>»Thus the third differential equation that Steiner writes down on the 12th of March in the year 1920 is not only “formally equivalent” to Schrödinger’s equation. Apart from the fact that the value of the constant is not specified as a number related to Planck’s constant, it is Schrödinger’s equation.«</p>
<p>Der promovierte Physiker Andreas Krämer hat sich die Steiner-Publikation und deren Interpretation von Hardorp und Pinkall genauer angesehen. Das Fazit seiner Analyse: »Für den Physiker ist eine mathematische Formel ohne eine klare Beschreibung der enthaltenen Grössen keine Theorie. Nach meinem Verständnis der Grössen in der Steinerschen Formel (Kontext Wärmeleitung/Energieumsatz) wird daraus sogar eine falsche Theorie.«</p>
<p>Beide, Pinkall und Hardorp haben zur Analyse von Andreas Krämer Stellung bezogen.</p>
<p>Prof. Ulrich Pinkall, TU Berlin, rudert zurück:</p>
<p>»Ich selbst habe auch ein etwas ungutes Gefühl dabei, das ganze Thema als Munition in Debatten um die Wissenschaftlichkeit der Waldorf-Pädagogik zu verwenden.«</p>
<p>Dr. Detlef Hardorp schreibt in seiner Steiner-Verblendung:</p>
<p>»[...] Das aber just Steiner eine Gleichung intuitiv an die Tafel schreibt, die einige Jahre später in der Physik zu den bedeutsamsten Gleichungen überhaupt werden wird, erscheint mir symptomatisch für Steiner zu sein. Denn das hat er doch in vielen Bereichen gemacht: von außen betrachtet stochert er unprofessionell in allen möglichen Gebieten herum, und trifft mit unverschämter Sicherheit immer wieder Goldadern, auch wenn er nicht den wissenschaftlichen Apparat bieten kann, mit dem das dann meist später von anderen wesentlich vollständiger gemacht wird.« (…)”</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Lichte</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-55298</link>
		<dc:creator>Andreas Lichte</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 10:39:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/?p=6553#comment-55298</guid>
		<description>@ Paul

http://www.ruhrbarone.de/drei-grunde-fur-die-waldorfschule/comment-page-1/#comment-51981

Willkommen im Wettbewerb um den tiefsten Ausschlag der Nach-Unten-Offenen-Rudolf-Steiner-Skala !

Es gibt natürlich viel Konkurrenz, all die anonymen Anthroposophen, die Rudolf Steiner hochleben lassen, will ich gar nicht auflisten. Nur mal einige Top-Favoriten:

- Valentin Hacken, Vorstand der WaldorfSV, schafft es, einen ganzen Artikel beim Bund der Freien Waldorfschulen abzuschreiben, und ist auch noch stolz darauf [siehe oben]

- Harald Effenberg, “Waldorfprominenter”, im Waldorfzirkus aktiv, sieht überall Nazis, nur nicht in der Waldorfschule. Durchgeknallte Kommentare von Harald Effenberg hier: http://www.ruhrbarone.de/die-waldorfschule-eine-soziale-frage/

- Dr. Detlef Hardorp, bildungspolitischer Sprecher der Waldorfschulen in Berlin-Brandenburg … dazu sollte man vielleicht mal einen eigenen Artikel schreiben, hier nur die Skandale, in die er verwickelt ist: http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Detlef_Hardorp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Paul</p>
<p><a href="http://www.ruhrbarone.de/drei-grunde-fur-die-waldorfschule/comment-page-1/#comment-51981" rel="nofollow">http://www.ruhrbarone.de/drei-grunde-fur-die-waldorfschule/comment-page-1/#comment-51981</a></p>
<p>Willkommen im Wettbewerb um den tiefsten Ausschlag der Nach-Unten-Offenen-Rudolf-Steiner-Skala !</p>
<p>Es gibt natürlich viel Konkurrenz, all die anonymen Anthroposophen, die Rudolf Steiner hochleben lassen, will ich gar nicht auflisten. Nur mal einige Top-Favoriten:</p>
<p>- Valentin Hacken, Vorstand der WaldorfSV, schafft es, einen ganzen Artikel beim Bund der Freien Waldorfschulen abzuschreiben, und ist auch noch stolz darauf [siehe oben]</p>
<p>- Harald Effenberg, “Waldorfprominenter”, im Waldorfzirkus aktiv, sieht überall Nazis, nur nicht in der Waldorfschule. Durchgeknallte Kommentare von Harald Effenberg hier: <a href="http://www.ruhrbarone.de/die-waldorfschule-eine-soziale-frage/" rel="nofollow">http://www.ruhrbarone.de/die-waldorfschule-eine-soziale-frage/</a></p>
<p>- Dr. Detlef Hardorp, bildungspolitischer Sprecher der Waldorfschulen in Berlin-Brandenburg … dazu sollte man vielleicht mal einen eigenen Artikel schreiben, hier nur die Skandale, in die er verwickelt ist: <a href="http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Detlef_Hardorp" rel="nofollow">http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Detlef_Hardorp</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Paul</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-55295</link>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 10:21:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/?p=6553#comment-55295</guid>
		<description>@Valentin Hacken: guter Beitrag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Valentin Hacken: guter Beitrag.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Lichte</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-50809</link>
		<dc:creator>Andreas Lichte</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 19:57:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/?p=6553#comment-50809</guid>
		<description>@ Felix Alter

Sie schreiben: &quot;Impfen hat wenig mit der Waldorfeinstellung zu tun.&quot;

Davon können Sie die Gesundheitsbehörden überzeugen, die ich in meinem Artikel zitiere, sollten Sie vielleicht endlich einmal lesen, hier nur ein Beispiel:

http://www.ruhrbarone.de/drei-grunde-fur-die-waldorfschule/

„Drei Gründe für die Waldorfschule

(...) Im April 2010 lese ich von Masern in Mettmann, NRW. Als ich der Pressestelle des Kreisgesundheitsamtes sage, dass ich mich für den Masernausbruch interessiere, fragt man: „Wieso? Die Masern sind doch schon wieder vorbei.“ Ich sage: „Das mag sich vielleicht merkwürdig anhören, aber ich möchte wissen, ob eine Waldorfschule betroffen war.“ Am anderen Ende der Leitung macht es „aaah“, man weiss sofort Bescheid und sagt: „Dann ist es wohl am besten, wenn Sie Frau Kohnert zurückruft.“ Das tut Regina Kohnert, stellvertretende Leiterin des Kreisgesundheitsamtes Mettmann, und bestätigt mir, dass alle Masernfälle in Waldorfschulen aufgetreten sind. Die Kinder hätten Kontakt zur Waldorfschule in Essen gehabt, auch dort gibt es die Masern …

„Masern werden von Waldorfschule zu Waldorfschule übertragen …“, aber da sage ich Frau Kohnert wirklich nichts neues.  J E D E R  der mit Impfprävention zu tun hat, weiss das.

So warnt Dr. Axel Iseke vom Gesundheitsamt Münster Ende April: „Es ist nicht ausgeschlossen, dass es über die Waldorfschule auch in Münster zu einem größeren Masernausbruch kommt.“ Denn in Essen sind die Masern ja schon, und Zitat Presseerklärung Münster: „Familien aus dem Umfeld von Waldorfschulen seien häufig überregional vernetzt.“ (...)&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Felix Alter</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;Impfen hat wenig mit der Waldorfeinstellung zu tun.&#8221;</p>
<p>Davon können Sie die Gesundheitsbehörden überzeugen, die ich in meinem Artikel zitiere, sollten Sie vielleicht endlich einmal lesen, hier nur ein Beispiel:</p>
<p><a href="http://www.ruhrbarone.de/drei-grunde-fur-die-waldorfschule/" rel="nofollow">http://www.ruhrbarone.de/drei-grunde-fur-die-waldorfschule/</a></p>
<p>„Drei Gründe für die Waldorfschule</p>
<p>(&#8230;) Im April 2010 lese ich von Masern in Mettmann, NRW. Als ich der Pressestelle des Kreisgesundheitsamtes sage, dass ich mich für den Masernausbruch interessiere, fragt man: „Wieso? Die Masern sind doch schon wieder vorbei.“ Ich sage: „Das mag sich vielleicht merkwürdig anhören, aber ich möchte wissen, ob eine Waldorfschule betroffen war.“ Am anderen Ende der Leitung macht es „aaah“, man weiss sofort Bescheid und sagt: „Dann ist es wohl am besten, wenn Sie Frau Kohnert zurückruft.“ Das tut Regina Kohnert, stellvertretende Leiterin des Kreisgesundheitsamtes Mettmann, und bestätigt mir, dass alle Masernfälle in Waldorfschulen aufgetreten sind. Die Kinder hätten Kontakt zur Waldorfschule in Essen gehabt, auch dort gibt es die Masern …</p>
<p>„Masern werden von Waldorfschule zu Waldorfschule übertragen …“, aber da sage ich Frau Kohnert wirklich nichts neues.  J E D E R  der mit Impfprävention zu tun hat, weiss das.</p>
<p>So warnt Dr. Axel Iseke vom Gesundheitsamt Münster Ende April: „Es ist nicht ausgeschlossen, dass es über die Waldorfschule auch in Münster zu einem größeren Masernausbruch kommt.“ Denn in Essen sind die Masern ja schon, und Zitat Presseerklärung Münster: „Familien aus dem Umfeld von Waldorfschulen seien häufig überregional vernetzt.“ (&#8230;)&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Felix Alter</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-50806</link>
		<dc:creator>Felix Alter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 18:43:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/?p=6553#comment-50806</guid>
		<description>Oh man, Sie meinen das doch jetzt nicht ernst? Impfen hat wenig mit der Waldorfeinstellung zu tun. Gehen Sie mal an eine Waldorfschule und machen Sie eine repräsentative Umfrage, damit hier auch mal was wissenschafltich fundiertes kommt. Ich erinnere mich an eine Panikmache im Winter zur Schweinegrippe. Also nicht alles ist tödlich und übertrieben wird ständig - wenn Sie glaubwürdig sein wollen müssen sie fundierter werden und sich nicht nur auf Hören-Sagen beziehen. Ich kann auch viel behaupten. Sie nehmen sich die Dinge die Ihnen passen und polemisieren auf eine beinahe schon humoristische Art und Weise ohne sie in einen historischen geschweige denn in einen gesellschaftlichen Kontext zu sehen. Ihre Argumentationen erinnert mich an Pippi Langstrumpf ....&quot;machen uns die Welt [wiede] wie sie uns gefällt...&quot;
Noch eine Anmerkung zu meinem letzten Beitrag. Es war Ironie oder vielleicht schon Sarkasmus mit der Zwangsimpfung. Und ich möchte hier betonen, wie vorher, ich bin für Kritik, aber bitte fundiert und mit alternative. Meckern kann jeder.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh man, Sie meinen das doch jetzt nicht ernst? Impfen hat wenig mit der Waldorfeinstellung zu tun. Gehen Sie mal an eine Waldorfschule und machen Sie eine repräsentative Umfrage, damit hier auch mal was wissenschafltich fundiertes kommt. Ich erinnere mich an eine Panikmache im Winter zur Schweinegrippe. Also nicht alles ist tödlich und übertrieben wird ständig &#8211; wenn Sie glaubwürdig sein wollen müssen sie fundierter werden und sich nicht nur auf Hören-Sagen beziehen. Ich kann auch viel behaupten. Sie nehmen sich die Dinge die Ihnen passen und polemisieren auf eine beinahe schon humoristische Art und Weise ohne sie in einen historischen geschweige denn in einen gesellschaftlichen Kontext zu sehen. Ihre Argumentationen erinnert mich an Pippi Langstrumpf &#8230;.&#8221;machen uns die Welt [wiede] wie sie uns gefällt&#8230;&#8221;<br />
Noch eine Anmerkung zu meinem letzten Beitrag. Es war Ironie oder vielleicht schon Sarkasmus mit der Zwangsimpfung. Und ich möchte hier betonen, wie vorher, ich bin für Kritik, aber bitte fundiert und mit alternative. Meckern kann jeder.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Lichte</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-50803</link>
		<dc:creator>Andreas Lichte</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 18:12:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/?p=6553#comment-50803</guid>
		<description>@ Felix Alter

Sie schreiben: &quot;... ich erinnere mich neulich gehört zu haben, dass in Waldorfschulen in der 2.Klasse Zwangsinfektionen mit den Masern durchgeführt werden ...&quot;

Fast. Ein Schweizer Ex-Waldorfschüler schreibt mir in einer e-mail:

&quot;Die meisten meiner Kindergarten- oder Schulkameraden hatten auch die »Kinderkrankheiten« und waren spärlich geimpft. Als »Epidemien« ausbrachen (z.B. Masern) liessen die Eltern meiner Erinnerungen nach ihre Kinder sogar miteinander weiterspielen, um »die Sache hinter sich zu bringen«...&quot;

Da wird noch weiter recherchiert. Steht noch nicht in meinem Artikel:

http://www.ruhrbarone.de/drei-grunde-fur-die-waldorfschule/

„Drei Gründe für die Waldorfschule”</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Felix Alter</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;&#8230; ich erinnere mich neulich gehört zu haben, dass in Waldorfschulen in der 2.Klasse Zwangsinfektionen mit den Masern durchgeführt werden &#8230;&#8221;</p>
<p>Fast. Ein Schweizer Ex-Waldorfschüler schreibt mir in einer e-mail:</p>
<p>&#8220;Die meisten meiner Kindergarten- oder Schulkameraden hatten auch die »Kinderkrankheiten« und waren spärlich geimpft. Als »Epidemien« ausbrachen (z.B. Masern) liessen die Eltern meiner Erinnerungen nach ihre Kinder sogar miteinander weiterspielen, um »die Sache hinter sich zu bringen«&#8230;&#8221;</p>
<p>Da wird noch weiter recherchiert. Steht noch nicht in meinem Artikel:</p>
<p><a href="http://www.ruhrbarone.de/drei-grunde-fur-die-waldorfschule/" rel="nofollow">http://www.ruhrbarone.de/drei-grunde-fur-die-waldorfschule/</a></p>
<p>„Drei Gründe für die Waldorfschule”</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Felix Alter</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-50802</link>
		<dc:creator>Felix Alter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 17:52:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/?p=6553#comment-50802</guid>
		<description>Jetzt wo Sie es sagen, ich erinnere mich neulich gehört zu haben, dass in Waldorfschulen in der 2.Klasse Zwangsinfektionen mit den Masern durchgeführt werden - nennt sich, glaube ich, erlebnisorientierte Rekonvaleszent! Merken SIE eigentlich noch was? Ich verbeuge mich und verabschiede mich aus dieser kurzen fruchtlosen Diskussion. Ich denke, und ich möchte Sie damit nicht angreifen, Sie haben sich in etwas grundlegend verirrt. Ich bin der Meinung die Waldorschule ist zu kritisieren und sicherlich nur eine der vielen Schulformen in unserem Bildungssystem, aber Ihre Argumentation halte ich für sehr bedürftig. Man kann die Überlegungen, und das gilt für beide Seiten Pro und Contra, eines Menschen aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts nicht einfach so ins jetzt übertragen. Man schreibt die Überlegungen Platons und Aristoteles auch nicht einfach eins zu eins um. Es sind metaphorische Bilder und Gedanken und diese muss man transportieren, anstatt sturr dem Wortlaut zu folgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wo Sie es sagen, ich erinnere mich neulich gehört zu haben, dass in Waldorfschulen in der 2.Klasse Zwangsinfektionen mit den Masern durchgeführt werden &#8211; nennt sich, glaube ich, erlebnisorientierte Rekonvaleszent! Merken SIE eigentlich noch was? Ich verbeuge mich und verabschiede mich aus dieser kurzen fruchtlosen Diskussion. Ich denke, und ich möchte Sie damit nicht angreifen, Sie haben sich in etwas grundlegend verirrt. Ich bin der Meinung die Waldorschule ist zu kritisieren und sicherlich nur eine der vielen Schulformen in unserem Bildungssystem, aber Ihre Argumentation halte ich für sehr bedürftig. Man kann die Überlegungen, und das gilt für beide Seiten Pro und Contra, eines Menschen aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts nicht einfach so ins jetzt übertragen. Man schreibt die Überlegungen Platons und Aristoteles auch nicht einfach eins zu eins um. Es sind metaphorische Bilder und Gedanken und diese muss man transportieren, anstatt sturr dem Wortlaut zu folgen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Lichte</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-50797</link>
		<dc:creator>Andreas Lichte</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 16:20:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/?p=6553#comment-50797</guid>
		<description>@ Felix Alter

Sie schreiben: &quot;... ich möchte nur einen konstruktiven Diskurs erleben und nicht ein stupides Herumgehacke auf kaum noch praktizierten Überlegungen.&quot;

&quot;Kaum noch praktizierte Überlegungen&quot; ... das Zitat Rudolf Steiners zu den Masern ist die Begründung dafür, warum die Waldorfschulen Menschen dem Risiko einer potentiell tödlichen Erkrankung aussetzen. Merken Sie überhaupt noch was?

Lesen Sie meine Artikel, dann wissen Sie was ich zu sagen habe:

http://www.ruhrbarone.de/drei-grunde-fur-die-waldorfschule/

„Drei Gründe für die Waldorfschule&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Felix Alter</p>
<p>Sie schreiben: &#8220;&#8230; ich möchte nur einen konstruktiven Diskurs erleben und nicht ein stupides Herumgehacke auf kaum noch praktizierten Überlegungen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Kaum noch praktizierte Überlegungen&#8221; &#8230; das Zitat Rudolf Steiners zu den Masern ist die Begründung dafür, warum die Waldorfschulen Menschen dem Risiko einer potentiell tödlichen Erkrankung aussetzen. Merken Sie überhaupt noch was?</p>
<p>Lesen Sie meine Artikel, dann wissen Sie was ich zu sagen habe:</p>
<p><a href="http://www.ruhrbarone.de/drei-grunde-fur-die-waldorfschule/" rel="nofollow">http://www.ruhrbarone.de/drei-grunde-fur-die-waldorfschule/</a></p>
<p>„Drei Gründe für die Waldorfschule&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Felix Alter</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-50795</link>
		<dc:creator>Felix Alter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 15:59:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/?p=6553#comment-50795</guid>
		<description>Beeindruckende Beweisführung, die zeigt, dass Sie meinen Beitrag mit unglaublichen 0% verstanden haben. ICh habe Ihnen eine deutliche Frage gestellt und Sie salbadern mit Ihrer polemischen Art und Weise weiter. Starke Leistung weiter so! Vielleicht antworten Sie auch auf Fragen anstatt nur mit Steiner Zitaten um sich zu werfen, haben Sie eine eigene Meinung? ICh meine einfach Zitate umherwerfen und darauf herumzuhacken scheint mir ein wenig oberflächlich, das kann jeder. ICh könnte auch Ihre scheinbaren Argumente nehmen und diese Zerpflücken, darum geht es aber nicht. Ich bin kein Vertreter der Waldorfpädagogik, ich möchte nur einen konstruktiven Diskurs erleben und nicht ein stupides Herumgehacke auf kaum noch praktizierten Überlegungen.
Also ich bitte ich Sie Stellung zu nehmen und eine sinnvolle Alternative aufzuzeigen.
Ich bin gespannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beeindruckende Beweisführung, die zeigt, dass Sie meinen Beitrag mit unglaublichen 0% verstanden haben. ICh habe Ihnen eine deutliche Frage gestellt und Sie salbadern mit Ihrer polemischen Art und Weise weiter. Starke Leistung weiter so! Vielleicht antworten Sie auch auf Fragen anstatt nur mit Steiner Zitaten um sich zu werfen, haben Sie eine eigene Meinung? ICh meine einfach Zitate umherwerfen und darauf herumzuhacken scheint mir ein wenig oberflächlich, das kann jeder. ICh könnte auch Ihre scheinbaren Argumente nehmen und diese Zerpflücken, darum geht es aber nicht. Ich bin kein Vertreter der Waldorfpädagogik, ich möchte nur einen konstruktiven Diskurs erleben und nicht ein stupides Herumgehacke auf kaum noch praktizierten Überlegungen.<br />
Also ich bitte ich Sie Stellung zu nehmen und eine sinnvolle Alternative aufzuzeigen.<br />
Ich bin gespannt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Lichte</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-50781</link>
		<dc:creator>Andreas Lichte</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 11:14:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/?p=6553#comment-50781</guid>
		<description>@ Felix Alter 

Sie schreiben: &quot;Man kann fleißig zwischen den Zeilen bei Steiner lesen und nicht nur negativ wie Sie es tun.&quot;

Na, dann lesen Sie mir doch mal vor, was hier &quot;zwischen den Zeilen&quot; steht:

................................................

http://www.ruhrbarone.de/drei-grunde-fur-die-waldorfschule/

„Drei Gründe für die Waldorfschule

(…) Warum untergraben Waldorfschulen das Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Masern bis 2010 in Europa auszurotten? Und warum werden Menschen dem Risiko einer Infektion mit einer schweren Krankheit ausgesetzt?

(…) Anthroposophen – natürlich auch der anthroposophische Schularzt der Waldorfschulen – folgen Rudolf Steiner. Steiner begründet, warum die Masern eine Krankheit sind, die man durchmachen muss, so:

Ein Mensch hat in seinem letzten Leben zu viel „gegrübelt“, was zu einer „Schwäche der Seele“ führt. Die Masern sind die „physisch-karmische Wirkung“ dieses Fehlverhaltens im letzten Leben. Die Masern macht man durch, „um organische Selbsterziehung zu üben“, „die Krankheit kann in einen geistigen Prozeß zurückverwandelt werden“ …

Wer meint, dies sei aber eine völlig idiotische Zusammenfassung, der überzeuge sich selbst: Im „Anhang“ gibt es Steiners Karma-Masern-Quacksalberei im Original zu bestaunen (…)

Anhang:

Rudolf Steiner begründet, warum Masern eine Krankheit sind, die man durchmachen muss:

„Nehmen wir an, im späteren Leben bekommt eine Persönlichkeit Masern, und wir suchen nach dem karmischen Zusammenhang dieses Falles. Wir finden dabei, daß dieser Masernfall aufgetreten ist als eine karmische Wirkung von solchen Vorgängen in einem vorangegangenen Leben, die wir etwa so beschreiben können: Die betreffende Individualität war in einem vorhergehenden Leben eine solche, die sich nicht gern um die äußere Welt bekümmert hat, sich nicht gerade im grob egoistischen Sinne, aber doch viel mit sich selber beschäftigt hat; eine Persönlichkeit also, die viel nachgeforscht hat, nachgedacht hat, aber nicht an den Tatsachen der äußeren Welt, sondern die im inneren Seelenleben geblieben ist. Sie finden auch heute sehr viele Menschen, welche glauben, daß sie durch In-sich-abgeschlossen-Sein, durch Grübeln und so weiter zur Lösung von Welträtseln kommen können. Bei der Persönlichkeit, die ich meine, handelte es sich darum, daß sie mit dem Leben so fertigzuwerden suchte, daß sie innerlich nachgrübelte, wie man sich in diesem oder jenem Falle verhalten soll. Die Schwäche der Seele, welche sich daraus ergeben hat im Verlaufe des Lebens, führte dazu, daß im Leben zwischen Tod und neuer Geburt Kräfte erzeugt wurden, welche den Organismus in verhältnismäßig später Lebenszeit noch einem Masernanfall aussetzten.

Jetzt können wir uns fragen: Wir haben auf der einen Seite den Masernanfall, der die physisch-karmische Wirkung ist eines früheren Lebens. Wie ist es denn aber nun mit dem Seelenzustand? Denn das frühere Leben gibt ja als karmische Wirkung auch einen gewissen Seelenzustand. Dieser Seelenzustand stellt sich so dar, daß die betreffende Persönlichkeit in dem Leben, wo sie auch den Masernanfall hatte, immer wieder und wieder Selbsttäuschungen unterworfen war. Da haben Sie also die Selbsttäuschungen anzusehen als die seelisch-karmische Folge dieses früheren Lebens und den Eintritt der Masern als die physischkarmische Folge jenes Lebens.

Nehmen wir nun an, dieser Persönlichkeit wäre es gelungen, bevor der Masernfall eintrat, etwas zu tun, um sich gründlich zu bessern, das heißt, um eine solche Stärke der Seele sich anzueignen, daß sie nicht mehr ausgesetzt wäre allen möglichen Selbsttäuschungen. Dann würde diese dadurch heranerzogene Seelenstärke dazu geführt haben, daß die Masernerkrankung hätte unterbleiben können, weil das, was im Organismus schon hervorgerufen war bei der Bildung dieser Organisation, seinen Ausgleich gefunden hätte durch die stärkeren Seelenkräfte, welche durch die Selbsterziehung herangezogen worden wären. Ich kann natürlich nicht ein halbes Jahr über diese Sachen reden; aber wenn Sie weit im Leben herumschauen und alle Einzelheiten, welche sich als Erfahrungen darbieten, von diesem hier gegebenen Ausgangspunkt aus betrachten würden, so würden Sie immer finden, daß das äußere Wissen voll bestätigen würde – bis in alle Einzelheiten -, was hier gesagt worden ist. Und was ich jetzt gesagt habe über eine Masernerkrankung, das kann zu Gesichtspunkten führen, die erklären, warum Masern gerade zu den gebräuchlichen Kinderkrankheiten gehören. Denn die Eigenschaften, die genannt worden sind, kommen in sehr vielen Leben vor. Insbesondere in gewissen Zeitperioden haben sie in vielen Leben grassiert. Und wenn dann eine solche Persönlichkeit ins Dasein tritt, wird sie so schnell wie möglich Korrektur üben wollen auf diesem Gebiet und in der Zeit zwischen der Geburt und dem gewöhnlichen Auftreten der Kinderkrankheiten, um organische Selbsterziehung zu üben, die Masern durchmachen; denn von einer seelischen Erziehung kann ja in der Regel in diesem Alter nicht die Rede sein.

Daraus sehen Sie, daß wir wirklich davon sprechen können, daß die Krankheit in gewisser Beziehung wieder zurückverwandelt werden kann in einen geistigen Prozeß. Und das ist das ungeheuer Bedeutsame, daß wenn dieser Prozeß in die Seele als Lebensmaxime aufgenommen wird, er eine Anschauung erzeugt, die gesundend auf die Seele wirkt. In unserer Zeit braucht man sich nicht besonders zu wundern, daß man so wenig auf die Seelen wirken kann. Und wer die Zeit heute vom geisteswissenschaftlichen Standpunkt aus durchschaut, der wird es begreifen, daß so viele Mediziner, so viele Ärzte Materialisten werden (…)“

Rudolf Steiner, „Die Offenbarungen des Karma“, GA 120, FÜNFTER VORTRAG, Hamburg, 20. Mai 1910, S. 102ff</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Felix Alter </p>
<p>Sie schreiben: &#8220;Man kann fleißig zwischen den Zeilen bei Steiner lesen und nicht nur negativ wie Sie es tun.&#8221;</p>
<p>Na, dann lesen Sie mir doch mal vor, was hier &#8220;zwischen den Zeilen&#8221; steht:</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p><a href="http://www.ruhrbarone.de/drei-grunde-fur-die-waldorfschule/" rel="nofollow">http://www.ruhrbarone.de/drei-grunde-fur-die-waldorfschule/</a></p>
<p>„Drei Gründe für die Waldorfschule</p>
<p>(…) Warum untergraben Waldorfschulen das Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Masern bis 2010 in Europa auszurotten? Und warum werden Menschen dem Risiko einer Infektion mit einer schweren Krankheit ausgesetzt?</p>
<p>(…) Anthroposophen – natürlich auch der anthroposophische Schularzt der Waldorfschulen – folgen Rudolf Steiner. Steiner begründet, warum die Masern eine Krankheit sind, die man durchmachen muss, so:</p>
<p>Ein Mensch hat in seinem letzten Leben zu viel „gegrübelt“, was zu einer „Schwäche der Seele“ führt. Die Masern sind die „physisch-karmische Wirkung“ dieses Fehlverhaltens im letzten Leben. Die Masern macht man durch, „um organische Selbsterziehung zu üben“, „die Krankheit kann in einen geistigen Prozeß zurückverwandelt werden“ …</p>
<p>Wer meint, dies sei aber eine völlig idiotische Zusammenfassung, der überzeuge sich selbst: Im „Anhang“ gibt es Steiners Karma-Masern-Quacksalberei im Original zu bestaunen (…)</p>
<p>Anhang:</p>
<p>Rudolf Steiner begründet, warum Masern eine Krankheit sind, die man durchmachen muss:</p>
<p>„Nehmen wir an, im späteren Leben bekommt eine Persönlichkeit Masern, und wir suchen nach dem karmischen Zusammenhang dieses Falles. Wir finden dabei, daß dieser Masernfall aufgetreten ist als eine karmische Wirkung von solchen Vorgängen in einem vorangegangenen Leben, die wir etwa so beschreiben können: Die betreffende Individualität war in einem vorhergehenden Leben eine solche, die sich nicht gern um die äußere Welt bekümmert hat, sich nicht gerade im grob egoistischen Sinne, aber doch viel mit sich selber beschäftigt hat; eine Persönlichkeit also, die viel nachgeforscht hat, nachgedacht hat, aber nicht an den Tatsachen der äußeren Welt, sondern die im inneren Seelenleben geblieben ist. Sie finden auch heute sehr viele Menschen, welche glauben, daß sie durch In-sich-abgeschlossen-Sein, durch Grübeln und so weiter zur Lösung von Welträtseln kommen können. Bei der Persönlichkeit, die ich meine, handelte es sich darum, daß sie mit dem Leben so fertigzuwerden suchte, daß sie innerlich nachgrübelte, wie man sich in diesem oder jenem Falle verhalten soll. Die Schwäche der Seele, welche sich daraus ergeben hat im Verlaufe des Lebens, führte dazu, daß im Leben zwischen Tod und neuer Geburt Kräfte erzeugt wurden, welche den Organismus in verhältnismäßig später Lebenszeit noch einem Masernanfall aussetzten.</p>
<p>Jetzt können wir uns fragen: Wir haben auf der einen Seite den Masernanfall, der die physisch-karmische Wirkung ist eines früheren Lebens. Wie ist es denn aber nun mit dem Seelenzustand? Denn das frühere Leben gibt ja als karmische Wirkung auch einen gewissen Seelenzustand. Dieser Seelenzustand stellt sich so dar, daß die betreffende Persönlichkeit in dem Leben, wo sie auch den Masernanfall hatte, immer wieder und wieder Selbsttäuschungen unterworfen war. Da haben Sie also die Selbsttäuschungen anzusehen als die seelisch-karmische Folge dieses früheren Lebens und den Eintritt der Masern als die physischkarmische Folge jenes Lebens.</p>
<p>Nehmen wir nun an, dieser Persönlichkeit wäre es gelungen, bevor der Masernfall eintrat, etwas zu tun, um sich gründlich zu bessern, das heißt, um eine solche Stärke der Seele sich anzueignen, daß sie nicht mehr ausgesetzt wäre allen möglichen Selbsttäuschungen. Dann würde diese dadurch heranerzogene Seelenstärke dazu geführt haben, daß die Masernerkrankung hätte unterbleiben können, weil das, was im Organismus schon hervorgerufen war bei der Bildung dieser Organisation, seinen Ausgleich gefunden hätte durch die stärkeren Seelenkräfte, welche durch die Selbsterziehung herangezogen worden wären. Ich kann natürlich nicht ein halbes Jahr über diese Sachen reden; aber wenn Sie weit im Leben herumschauen und alle Einzelheiten, welche sich als Erfahrungen darbieten, von diesem hier gegebenen Ausgangspunkt aus betrachten würden, so würden Sie immer finden, daß das äußere Wissen voll bestätigen würde – bis in alle Einzelheiten -, was hier gesagt worden ist. Und was ich jetzt gesagt habe über eine Masernerkrankung, das kann zu Gesichtspunkten führen, die erklären, warum Masern gerade zu den gebräuchlichen Kinderkrankheiten gehören. Denn die Eigenschaften, die genannt worden sind, kommen in sehr vielen Leben vor. Insbesondere in gewissen Zeitperioden haben sie in vielen Leben grassiert. Und wenn dann eine solche Persönlichkeit ins Dasein tritt, wird sie so schnell wie möglich Korrektur üben wollen auf diesem Gebiet und in der Zeit zwischen der Geburt und dem gewöhnlichen Auftreten der Kinderkrankheiten, um organische Selbsterziehung zu üben, die Masern durchmachen; denn von einer seelischen Erziehung kann ja in der Regel in diesem Alter nicht die Rede sein.</p>
<p>Daraus sehen Sie, daß wir wirklich davon sprechen können, daß die Krankheit in gewisser Beziehung wieder zurückverwandelt werden kann in einen geistigen Prozeß. Und das ist das ungeheuer Bedeutsame, daß wenn dieser Prozeß in die Seele als Lebensmaxime aufgenommen wird, er eine Anschauung erzeugt, die gesundend auf die Seele wirkt. In unserer Zeit braucht man sich nicht besonders zu wundern, daß man so wenig auf die Seelen wirken kann. Und wer die Zeit heute vom geisteswissenschaftlichen Standpunkt aus durchschaut, der wird es begreifen, daß so viele Mediziner, so viele Ärzte Materialisten werden (…)“</p>
<p>Rudolf Steiner, „Die Offenbarungen des Karma“, GA 120, FÜNFTER VORTRAG, Hamburg, 20. Mai 1910, S. 102ff</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Felix Alter</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-50780</link>
		<dc:creator>Felix Alter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 10:38:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/?p=6553#comment-50780</guid>
		<description>Also ich habe selten eine so oberflächliche Diskussion erlebt. Hier scheinen sich zwei LAger zu bilden die völlig aneinander vorbeidiskutieren. Wo ist hier überhaupt ein Vergleich????Wo der Sinn dieser Artikel? Egal ob Herr Lichte oder Herr Laurin, beide Seiten scheinen sich festgefahren zu haben im Niemandsland von scheinbaren Beweislagen, die nur bedingt mit der Realität zusammenhängen und eine Diversität vom Leben vehement verneinen. Besonders Herr Lichte argumentiert dermaßen einseitig, dass einem die Frage kommen könnte ob die &quot;Argumentation&quot; lediglich zur Diffamierung dient als für einen sinnvollen Diskurs. Die Welt entwickelt sich weiter, so auch Überlegungen und Theorien. Klar sind Waldorfschulen, die sich konservativ und werkgetreu auf Steiner beziehen fraglich, aber es gibt reichlich Schulen die Steiner nur als Ideengeber sehen. Man kann fleißig zwischen den Zeilen bei Steiner lesen und nicht nur negativ wie Sie es tun. Ich bin kein Anhänger der Waldorfschule, aber so eine verbohrte, einseitige Sicht, die ohne jegliche Reflexion erscheint habe ich selten gesehen. Mit Ihrer Art der Kritik sind Sie genauso, wie die Menschen die Sie kritisieren. Kurz zu dem Lehrer der seine Schüler zur Verteidigung der Waldorfschule auffordert. Gehts noch? Wenn ein Schüler eine Meinung hat, dann sollte er sie sagen dürfen!!!!!!!!! So meine Frage an Herrn Lichte: Welche alternative zur Waldorfschule, um mal einen sachlichen und möglicherweise diskursorientierten Austausch anzuregen, würden Sie empfehlen und warum?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich habe selten eine so oberflächliche Diskussion erlebt. Hier scheinen sich zwei LAger zu bilden die völlig aneinander vorbeidiskutieren. Wo ist hier überhaupt ein Vergleich????Wo der Sinn dieser Artikel? Egal ob Herr Lichte oder Herr Laurin, beide Seiten scheinen sich festgefahren zu haben im Niemandsland von scheinbaren Beweislagen, die nur bedingt mit der Realität zusammenhängen und eine Diversität vom Leben vehement verneinen. Besonders Herr Lichte argumentiert dermaßen einseitig, dass einem die Frage kommen könnte ob die &#8220;Argumentation&#8221; lediglich zur Diffamierung dient als für einen sinnvollen Diskurs. Die Welt entwickelt sich weiter, so auch Überlegungen und Theorien. Klar sind Waldorfschulen, die sich konservativ und werkgetreu auf Steiner beziehen fraglich, aber es gibt reichlich Schulen die Steiner nur als Ideengeber sehen. Man kann fleißig zwischen den Zeilen bei Steiner lesen und nicht nur negativ wie Sie es tun. Ich bin kein Anhänger der Waldorfschule, aber so eine verbohrte, einseitige Sicht, die ohne jegliche Reflexion erscheint habe ich selten gesehen. Mit Ihrer Art der Kritik sind Sie genauso, wie die Menschen die Sie kritisieren. Kurz zu dem Lehrer der seine Schüler zur Verteidigung der Waldorfschule auffordert. Gehts noch? Wenn ein Schüler eine Meinung hat, dann sollte er sie sagen dürfen!!!!!!!!! So meine Frage an Herrn Lichte: Welche alternative zur Waldorfschule, um mal einen sachlichen und möglicherweise diskursorientierten Austausch anzuregen, würden Sie empfehlen und warum?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Arnold Voß</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-46415</link>
		<dc:creator>Arnold Voß</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 09:05:27 +0000</pubDate>
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		<description>@ Lukas Werner

Entweder sie kennen die Steinersche &quot;Bibel&quot; und sie können auf dieser Basis feststellen ob sie verehrt wird oder nicht. Oder sie kennen sie nicht, was sie ja gesagt haben, und dann können sie das leider gar nicht wissen, ob sie der Maßsstab des Unterrichts und der Pädagogik ist bzw. wie ernst sie heute noch genommen wird respektive ob sie weiterentwickelt und was an ihr verworfen wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Lukas Werner</p>
<p>Entweder sie kennen die Steinersche &#8220;Bibel&#8221; und sie können auf dieser Basis feststellen ob sie verehrt wird oder nicht. Oder sie kennen sie nicht, was sie ja gesagt haben, und dann können sie das leider gar nicht wissen, ob sie der Maßsstab des Unterrichts und der Pädagogik ist bzw. wie ernst sie heute noch genommen wird respektive ob sie weiterentwickelt und was an ihr verworfen wurde.</p>
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	<item>
		<title>Von: Lukas Werner</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-46403</link>
		<dc:creator>Lukas Werner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 05:24:45 +0000</pubDate>
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		<description>@ Arnold Voss

Genau dort besteht ja der Irrglaube! Rudolf Steiners Werke und Ansätze werden an der Schule nicht wie eine Bibel vereht! Steiner hat viel mehr Ansätze, Anstöße und Konzepte gegeben, die - schade dass man sich hier immer so oft wiederholen muss - die Waldorfschule zwar entscheident geprägt haben, aber auch weiterentwickelt oder sogar verworfen wurden. Auch Valentin Hacken greift dies in seinem Artikel auf.

Ich muss mich leider aus Zeitmangel aus dieser netten Diskussion verabschieden!
Tschüss!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Arnold Voss</p>
<p>Genau dort besteht ja der Irrglaube! Rudolf Steiners Werke und Ansätze werden an der Schule nicht wie eine Bibel vereht! Steiner hat viel mehr Ansätze, Anstöße und Konzepte gegeben, die &#8211; schade dass man sich hier immer so oft wiederholen muss &#8211; die Waldorfschule zwar entscheident geprägt haben, aber auch weiterentwickelt oder sogar verworfen wurden. Auch Valentin Hacken greift dies in seinem Artikel auf.</p>
<p>Ich muss mich leider aus Zeitmangel aus dieser netten Diskussion verabschieden!<br />
Tschüss!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Arnold Voss</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-46400</link>
		<dc:creator>Arnold Voss</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 02:57:50 +0000</pubDate>
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		<description>@ Lukas Werner

Als Schulsprecher einer Waldorfschule erwartet ich, dass sie ihre Lehranstalt verteidigen. Dass sie dabei aber Rudolf Steiner außen vor lassen, irritiert mich schon. Das ist ungefähr so als wenn man die christliche Religion verteidigt ohne die Bibel zu kennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Lukas Werner</p>
<p>Als Schulsprecher einer Waldorfschule erwartet ich, dass sie ihre Lehranstalt verteidigen. Dass sie dabei aber Rudolf Steiner außen vor lassen, irritiert mich schon. Das ist ungefähr so als wenn man die christliche Religion verteidigt ohne die Bibel zu kennen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Lichte</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-46393</link>
		<dc:creator>Andreas Lichte</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 21:27:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/?p=6553#comment-46393</guid>
		<description>@ Lukas Werner

Schade, dass Sie so allwissend sind ... schon wissen, worüber ich mit Ihnen am Telefon geredet hätte. Falls Sie es sich noch anders überlegen, schicken Sie mir eine mail, via Stefan Laurin, Ruhrbarone: stefan.laurin(at)ruhrbarone.de

Hinweis: neuer Artikel der Ruhrbarone zur Waldorfschule:

http://www.ruhrbarone.de/die-waldorfschule-eine-soziale-frage/

&quot;Die Waldorfschule: Eine soziale Frage?&quot;

(...) Nach der Lektüre des Erziehungswissenschaftlers Prange und der anthroposophischen Autorität Veltman kann ich nur zu dem Schluss kommen – und dies auch in Hinblick auf meine eigenen Erfahrungen, als ich noch selber in der Waldorfbewegung aktiv war –, dass die soziale Umgebung einer Waldorfschule in keiner Weise Kindern die Grundlage bieten kann, eigenverantwortliche, soziale menschliche Wesen zu werden.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Lukas Werner</p>
<p>Schade, dass Sie so allwissend sind &#8230; schon wissen, worüber ich mit Ihnen am Telefon geredet hätte. Falls Sie es sich noch anders überlegen, schicken Sie mir eine mail, via Stefan Laurin, Ruhrbarone: stefan.laurin(at)ruhrbarone.de</p>
<p>Hinweis: neuer Artikel der Ruhrbarone zur Waldorfschule:</p>
<p><a href="http://www.ruhrbarone.de/die-waldorfschule-eine-soziale-frage/" rel="nofollow">http://www.ruhrbarone.de/die-waldorfschule-eine-soziale-frage/</a></p>
<p>&#8220;Die Waldorfschule: Eine soziale Frage?&#8221;</p>
<p>(&#8230;) Nach der Lektüre des Erziehungswissenschaftlers Prange und der anthroposophischen Autorität Veltman kann ich nur zu dem Schluss kommen – und dies auch in Hinblick auf meine eigenen Erfahrungen, als ich noch selber in der Waldorfbewegung aktiv war –, dass die soziale Umgebung einer Waldorfschule in keiner Weise Kindern die Grundlage bieten kann, eigenverantwortliche, soziale menschliche Wesen zu werden.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lukas Werner</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-46392</link>
		<dc:creator>Lukas Werner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 21:07:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/?p=6553#comment-46392</guid>
		<description>Tut mir leid, aber telefonieren werde ich mit Ihnen nicht. Aus unserem Kommentaraustausch ist mir klar geworden, dass Sie sich nicht objektiv mit dem Thema Rudolf Steiner und Waldorfschule beschäftigen können. Ich wüsste nicht, was daran ein Telefonat ändern würde. 

Ich wünsche Ihnen, dass Sie offensichtlich große Energie und Willenskraft in etwas anderes verwandeln können als in Hass gegen Waldorfschulen. Spielen Sie sich nicht als Beschützer der Nationen auf, vor etwas, vor dem keiner beschützt werden muss. Machen Sie vielleicht einfach mal etwas sinnvolles, wie Aktionen gegen Neonazis durchzuführen, wie sehr viele Schüler an unserer Schule, anstatt sich Ihre Leben durch den paranoiden Hass gegen etwas zu richten, dass nicht existiert (außer vielleicht in Ansätzen in Steiners Werken): Rassismus an der Waldorfschule.

Ich beende an dieser Stelle diesen illustren Austausch da er meiner Meinung nach zu keinem Ergebnis führt. Ich kann nicht erlangen, dass Sie sich zu einer objektiven Behandlung des Themas einlassen und auch einmal den Schritt wagen, die andere Seite der Medaille zu betrachten. Machen Sie es gut und versuchen Sie es vielleicht wirklich Ihre Energie in etwas sinnvolleres zu investieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tut mir leid, aber telefonieren werde ich mit Ihnen nicht. Aus unserem Kommentaraustausch ist mir klar geworden, dass Sie sich nicht objektiv mit dem Thema Rudolf Steiner und Waldorfschule beschäftigen können. Ich wüsste nicht, was daran ein Telefonat ändern würde. </p>
<p>Ich wünsche Ihnen, dass Sie offensichtlich große Energie und Willenskraft in etwas anderes verwandeln können als in Hass gegen Waldorfschulen. Spielen Sie sich nicht als Beschützer der Nationen auf, vor etwas, vor dem keiner beschützt werden muss. Machen Sie vielleicht einfach mal etwas sinnvolles, wie Aktionen gegen Neonazis durchzuführen, wie sehr viele Schüler an unserer Schule, anstatt sich Ihre Leben durch den paranoiden Hass gegen etwas zu richten, dass nicht existiert (außer vielleicht in Ansätzen in Steiners Werken): Rassismus an der Waldorfschule.</p>
<p>Ich beende an dieser Stelle diesen illustren Austausch da er meiner Meinung nach zu keinem Ergebnis führt. Ich kann nicht erlangen, dass Sie sich zu einer objektiven Behandlung des Themas einlassen und auch einmal den Schritt wagen, die andere Seite der Medaille zu betrachten. Machen Sie es gut und versuchen Sie es vielleicht wirklich Ihre Energie in etwas sinnvolleres zu investieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Lichte</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-46391</link>
		<dc:creator>Andreas Lichte</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 20:31:11 +0000</pubDate>
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		<description>@ Lukas Werner

hier mein Vorschlag: 

um Zeit zu sparen telefonieren wir ... Sie schicken mir eine mail, via Stefan Laurin, Ruhrbarone - stefan.laurin(at)ruhrbarone.de -, und bekommen dann meine Telefonnummer. 

&quot;Sonderqualifizierung als Waldorflehrer&quot; ist ja wirklich niedlich ... am “Seminar für Waldorfpädagogik Berlin”, nannte das ein Kommilitone &quot;Gehirnwäsche&quot;, lese:

“Wundersame Waldorf-Pädagogik oder Atlantis als Bewusstseinszustand”

http://www.novo-magazin.de/71/novo7138.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Lukas Werner</p>
<p>hier mein Vorschlag: </p>
<p>um Zeit zu sparen telefonieren wir &#8230; Sie schicken mir eine mail, via Stefan Laurin, Ruhrbarone &#8211; stefan.laurin(at)ruhrbarone.de -, und bekommen dann meine Telefonnummer. </p>
<p>&#8220;Sonderqualifizierung als Waldorflehrer&#8221; ist ja wirklich niedlich &#8230; am “Seminar für Waldorfpädagogik Berlin”, nannte das ein Kommilitone &#8220;Gehirnwäsche&#8221;, lese:</p>
<p>“Wundersame Waldorf-Pädagogik oder Atlantis als Bewusstseinszustand”</p>
<p><a href="http://www.novo-magazin.de/71/novo7138.htm" rel="nofollow">http://www.novo-magazin.de/71/novo7138.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lukas Werner</title>
		<link>http://www.ruhrbarone.de/waldorf-kritik-wenn-das-licht-ausgeht/comment-page-2/#comment-46380</link>
		<dc:creator>Lukas Werner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 17:17:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ruhrbarone.de/?p=6553#comment-46380</guid>
		<description>Es ist wirklich eine Unglaublichkeit, dass Sie es immer noch nicht geschafft haben, auf meine Frage zu antworten.

In was für einer surrealen Wirklichkeit leben Sie eigentlich. ,,Weil ich dort einen Informanten habe.“ Sie glauben wahrscheinlich, eine der größten Sektenverschwörungen der Welt zu entblößen. Vielleicht haben Sie etwas zu viele Krimi-Romane gelesen. 
Ich denke ich darf behaupten meine Schule und auch die Lehrer sehr gut zu kennen. Ich nehme öfters an den Lehrerkonferenzen teil, da mir das als Schulsprecher der Schule zusteht. Also entweder ich wurde einer geistigen Gehirnwäsche unterzogen oder ich habe es einfach nicht mitbekommen, wie alle, vor allem natürlich Steiners rassistische Äußerungen, als neues Evangelium gefeiert wird. Ich habe mich, nur mal zur Info, schon mit vielen Lehrern kritisch über Steiner unterhalten. Sie wollen es wohl einfach nicht einsehen. 

Ach ja, ich vergaß, Sie haben natürlich Ihren ,,Informanten“, der bis in die tiefsten Leichenkeller der Schule vorgedrungen ist. Darf ich fragen wer Ihr ,,Informant“ ist? Aber das dürfen Sie mir wahrscheinlich nicht sagen, sonst wird der- oder diejenige ja im Keller unserer Schule Rudolf Steiner auf dem Altar geopfert.

Stellen Sie mich als Lügner dar? Lassen Sie mich noch einmal versichern, ich bekomme sehr viel an meiner Schule mit. 

Ja ich weiß wie hinter verschlossenen Türen über Schüler geredet wird. Nämlich ganz normal, wie es jeder anständige Pädagoge tut (die es leider auf den staatlichen Schulen nur noch sehr selten gibt). Über 80% der Lehrer an unsere Schule sind von Haus aus keine Waldorflehrer, sondern sind erst zur Waldorfpädagogik gewechselt. Das heißt, Sie haben alle mindestens die Ausbildung die ein staatlicher Lehrer auch hat und dazu noch eine Sonderqualifizierung als Waldorflehrer. Viele haben sich entschieden Waldorflehrer zu werden, weil sie als Pädagogen arbeiten wollten und nicht als Wissenschaftsdozenten wie an den Gymnasien. 

Zum letzten mal, beantworten Sie meine Frage, sonst muss ich mich leider wirklich verabschieden. Ich gehen sonst davon aus, dass Sie es nicht schaffen in Ihrem Tunnelblick-Hass auf die Waldorfschulen, auch mal etwas gutes an den Schulen zu sehen. Mehr verlange ich ja gar nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wirklich eine Unglaublichkeit, dass Sie es immer noch nicht geschafft haben, auf meine Frage zu antworten.</p>
<p>In was für einer surrealen Wirklichkeit leben Sie eigentlich. ,,Weil ich dort einen Informanten habe.“ Sie glauben wahrscheinlich, eine der größten Sektenverschwörungen der Welt zu entblößen. Vielleicht haben Sie etwas zu viele Krimi-Romane gelesen.<br />
Ich denke ich darf behaupten meine Schule und auch die Lehrer sehr gut zu kennen. Ich nehme öfters an den Lehrerkonferenzen teil, da mir das als Schulsprecher der Schule zusteht. Also entweder ich wurde einer geistigen Gehirnwäsche unterzogen oder ich habe es einfach nicht mitbekommen, wie alle, vor allem natürlich Steiners rassistische Äußerungen, als neues Evangelium gefeiert wird. Ich habe mich, nur mal zur Info, schon mit vielen Lehrern kritisch über Steiner unterhalten. Sie wollen es wohl einfach nicht einsehen. </p>
<p>Ach ja, ich vergaß, Sie haben natürlich Ihren ,,Informanten“, der bis in die tiefsten Leichenkeller der Schule vorgedrungen ist. Darf ich fragen wer Ihr ,,Informant“ ist? Aber das dürfen Sie mir wahrscheinlich nicht sagen, sonst wird der- oder diejenige ja im Keller unserer Schule Rudolf Steiner auf dem Altar geopfert.</p>
<p>Stellen Sie mich als Lügner dar? Lassen Sie mich noch einmal versichern, ich bekomme sehr viel an meiner Schule mit. </p>
<p>Ja ich weiß wie hinter verschlossenen Türen über Schüler geredet wird. Nämlich ganz normal, wie es jeder anständige Pädagoge tut (die es leider auf den staatlichen Schulen nur noch sehr selten gibt). Über 80% der Lehrer an unsere Schule sind von Haus aus keine Waldorflehrer, sondern sind erst zur Waldorfpädagogik gewechselt. Das heißt, Sie haben alle mindestens die Ausbildung die ein staatlicher Lehrer auch hat und dazu noch eine Sonderqualifizierung als Waldorflehrer. Viele haben sich entschieden Waldorflehrer zu werden, weil sie als Pädagogen arbeiten wollten und nicht als Wissenschaftsdozenten wie an den Gymnasien. </p>
<p>Zum letzten mal, beantworten Sie meine Frage, sonst muss ich mich leider wirklich verabschieden. Ich gehen sonst davon aus, dass Sie es nicht schaffen in Ihrem Tunnelblick-Hass auf die Waldorfschulen, auch mal etwas gutes an den Schulen zu sehen. Mehr verlange ich ja gar nicht.</p>
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