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Wie eine heitere Zwitscherei einen Wechsel von Robert Lewandowski vom BVB zum FC Bayern München verursacht…

Robert Lewandowski (BVB), Foto: (c) Christopher Neundorf

Robert Lewandowski (BVB), Foto: (c) Christopher Neundorf

Wer zuletzt das Spiel zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund gesehen hat, der weiß, welche Qualitäten der polnische Nationalspieler Robert Lewandowski für das Spiel des BVB hat.

Doch des einen Freud ist in diesem Fall auch des einen Leid, denn andere Vereine begehren den schwarz-gelben Stürmer sehr und (wenn nicht der Spieler, dann vielleicht eher) seine Berater kokettieren mit möglichen Vereinswechseln. So ist das Geschäft im Fußball und den BVB-Anhängern dürfte klar sein, dass beispielsweise ein Kevin Großkreutz oder ein Mario Götze ganz andere Beziehungen zum BVB hat als Lewandowski.

Aktuell geistert wieder mal ein Gerücht durch die Welt, wo nach Lewandowski nicht nur den BVB verlassen würde, sondern auch gleich noch zum FC Bayern München. Das würde in der Gefühlswelt der Dortmunder nur noch (negativ) gesteigert werden können, wenn er sich plötzlich auf Schalke verdingen würde…

So berichten die Ruhr Nachrichten (RN) u.a. Sky Italia: Lewandowski zum FC Bayern und auch hier gibt es den Beitrag Sky meldet BVB-Stürmer Robert Lewandowski offenbar vor Wechsel zu Bayern München.

Doch anscheinend war die Geschichte die zu der Meldung von Sky (Italia) führte, dann doch ein wenig anders:

Im Tinneff-Blog kann man nachlesen, wie das Lewandowski-Gerücht entstand:

Ursprung war folgender Beitrag eines FC Bayern-Fan (@breitnigge) bei Twitter:


Damit bezog er sich darauf, dass Sky Italia vor einiger Zeit als erstes die Verpflichtung von Pep Guardiola durch den FC Bayern München verkündete. Diesen Tweet fand ein Mitarbeiter von Sky Italia so gut, dass er in einer Sendung auf Sky Italia zitiert wurde. So twitterte Pietro Nicolodi jedenfalls:


Und so entstand dann mal eben das Gerücht, wonach Sky Italia vermelden würde, dass Robert Lewandowski zum FC Bayern München gehen würde… – aber irgendwie ist das schon eine schöne Geschichte. :)

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10 Kommentare zu „Wie eine heitere Zwitscherei einen Wechsel von Robert Lewandowski vom BVB zum FC Bayern München verursacht…

  • #1
    Jan Sören K

    Leider geil. Immer diese Tatsachen-Entstehung.
    Und morgen kommt dann die PM im Tenor: “Leider gab es gestern solche Gerüchte – aber heute ist es wahr” ;-)
    Das würde das ganze jedenfalls wirklich lustig machen. Bislang ist es ja erst dämlich.

  • #2
    Dirk Blauton

    Man, da hätte ich ja fast mein Mittagessen wieder ausgespuckt, hätte ich euren Artikel nicht so schnell gefunden und gelesen.
    Natürlich kennt man den “Breitnigge”; ich habe sogar schon mal überlegt seinem Twitter-Account zu folgen, aber man will ja auch nicht ins Gerede kommen … ;)

  • #3
  • Pingback: Dienstag 05.02.2013 - Seite 18 - WETTFORUM.info

  • #5
    Martin Böttger

    Lewandowski ist ein Super-Spieler, fleißig und technisch versierter, als er aussieht, keine Frage. Dennoch ist er für den BVB entbehrlich, vor allem wenn er dafür von den Bayern noch mit Euros vollgeschissen wird. Der BVB kann dann seine Kopierarbeiten am Barca-Stil fortsetzen. Mit Reus und Götze und dem vollen und tollen Mittelfeld ist das durchaus hinzukriegen.

  • #6
  • #7
    Walter Stach

    Alles Normalität.

    Das Spekulieren über einen Fußballstar, das Verbreiten einer Nachricht, ohne eigene Recherche, “Befriedigung” für alle diejenigen, die sich tagtäglich auf Spekulationen aller Art einlassen, die darin für sich und andere eine Befriedigung finden,zufriedene Redakteure in vielen Medien, die mit dieser Nachricht, wie so oft bei vergleichbaren Anlässen, ihren Arbeitstag ausgefüllt haben. Und wir bei den Ruhrbaronen……………………..

  • #8
    Chris

    So schnell kanns gehen in der Social Media Welt. Oftmals wird es aber dann doch heisser gekocht, als es gegessen wird. Liebe Grüsse aus Bochum

  • Pingback: Links anne Ruhr (06.02.2013) » Pottblog

  • #10
    Walter Stach

    Chris -8- “….als gegessen wird.”
    Ja, so ist das wohl mit dem Essen, von dem offensichtlich weder seine Zubereiter noch seine Genießer in der “Social Media Welt ” genug bekommenm können.Aussicht, daß “man” sich Überfressen könnte, besteht nicht.

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