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„Diagnose: Festivalfieber“ feiert in Essen Premiere

Sodom-Musiker Andy Brings erzählt in einer neuen Doku die Geschichte der schwerkranken Yvonne – und ihres ersten mehrtägigen Festivalabenteuers.| Foto: Twinflame Productions

Die Dokumentation „Diagnose: Festivalfieber“, die auf dem Summer Breeze Festival 2025 entstanden ist, erzählt die packende Geschichte der schwerkranken Yvonne, die – trotz knallharter Diagnose, dem Angewiesen-Sein auf künstliche Ernährung, Stoma und Rollstuhl – gemeinsam mit ihrem Partner ihren Traum verwirklicht, erstmals ein mehrtägiges Metal-Festival zu besuchen. Heute ist Premiere vom Film in Essen, im Eulenspiegel Kino um 20 Uhr.

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Essener Digital Start-up gewinnt Landespreis „Out of the Box.NRW“

Pepper Foto: Xavier Caré / Wikimedia Commons Lizenz: CC BY-SA 4.0

Das Essener Start-up Kaarlo gehört zu den Gewinnern des Landespreises „Out of the Box.NRW 2026“ (OOTB). Das Unternehmen will die psychosomatische Versorgung neu gestalten, indem es KI-gestützte, evidenzbasierte und digital skalierbare Therapieansätze für rund acht Millionen Betroffene in Deutschland entwickelt. Die KI analysiert Patientendaten, vergleicht sie mit digitalen Musterpatienten und erstellt

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KölnRheinRuhr finalisiert Bewerbungskonzept für Olympia: Essen, Duisburg und Bochum als Austragungsorte gesezt

Das Ruhrstadion in Bochum. Foto: Roland W. Waniek

KölnRheinRuhr hat die finalen Unterlagen für Olympische und Paralympische Spiele 2036, 2040 und 2044 beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) eingereicht. Das Bewerbungskonzept wurde noch einmal geschärft und an den Standorten Essen, Duisburg und Bochum angepasst.

Die Wettbewerbe im Wasserball sollen nun am international erprobten Wasserball-Standort Duisburg stattfinden – und nicht wie vorab geplant in Wuppertal. Die Finalwettkämpfe im Boxen sollen jetzt im Vonovia Ruhrstadion vor noch größerer Kulisse mit rund 20.000 Zuschauerinnen und Zuschauern starten und nicht mehr in der Messe Essen. Dafür finden die Mountainbike-Wettbewerbe jetzt in Essen und

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Häme, Hochmut und harte Realität: Rot-Weiss Essen erlebt die ganze Brutalität des Fußballs

Vor dem Spiel in Fürth zeigte sich der Essener Fanblock noch selbstbewusst und gut gelaunt. Foto: Ruhrbarone

Die Bilder vom Dienstagabend in Fürth werden die Fans von Rot-Weiss Essen noch lange verfolgen. Spieler, die völlig entkräftet auf dem Rasen zusammensacken. Mitgereiste Anhänger, die fassungslos ins Leere starren. Und ein Klub, der den Aufstieg in die 2. Bundesliga nach 19 Jahren Sehnsucht auf dramatische Art und Weise verspielt hat.

Ausgerechnet jetzt fällt vielen Beobachtern wieder jene Szene vom Relegations-Hinspiel ein, als Essener Fans demonstrativ einen mutmaßlich aus Duisburg gestohlenen Torpfosten im Stadion präsentierten. Eine Aktion, die damals als kreativer Spott gefeiert wurde. Heute wirkt sie wie ein Sinnbild für die gefährliche Grenzüberschreitung zwischen Rivalität und Überheblichkeit.

Denn der Fußball hat seine ganz eigene Art, Rechnungen zu begleichen.

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