Politik

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Armin Laschet Foto_ CDU Fraktion NRW


NRW:
 Laschet warnt vor Rechtsruck unter neuer CDU-Führung…Welt
NRW: Armin Laschet als König(in)macher…DLF
NRW: AfD streitet wegen Höcke-Auftritt…RP Online
NRW: Unternehmen kaum gerüstet gegen Hackerangriffe…WN
Debatte: Forsa-Chef rechnet mit SPD ab – „Wie ein Kaninchenzüchterverein“…Welt
Debatte: Wieder ein schreckliches Verbrechen…FAZ
Debatte: Niedrigstes SPD-Niveau seit 1887…Heise
Debatte: Ahmad Mansour provoziert die Deutschen…NZZ
Debatte: Dem Flirt geht es gut…Zeit
Debatte: Schlaft aus…Jungle World
Bochum: Grundschulen bestellen keinen Kakao mehr…WAZ
Bochum: Virtuelle Realität – Das neue Videospiel-Erlebnis…WAZ 
Dortmund: Hacker stehlen sensible Daten zu Atomkraftanlagen…WAZ
Duisburg: Brand über Kultkneipe…WAZ
Essen: Sexuelle Übergriffe nach „Zombie-Walk“…WAZ
Essen: Staatsschutz ermittelt wegen Nazi-Schmierereien…WAZ

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Ruhrgebiet: 
Die letzten Bergmänner sehen…DLF
NRW: 
Schnellere Verfahren…KStA
NRW: Das Baukunstarchiv bewahrt die Architektur des Landes…WA
NRW: Rekordstau vor Halloween…Süddeutsche
Debatte: Im Merz-Hype ist die Bitternis der Ernüchterung schon angelegt…Welt
Debatte: Der linke Traumkandidat…taz
Debatte: Wie das Casting um die Merkel-Nachfolge ablaufen könnte…FAZ
Debatte: Wer auf Merkel folgt? Ich mach’s kurz …Welt
Debatte: Moralische  Ausgrenzung macht die Rechtspopulisten nur noch stärker…IPG
Debatte: Wie sollen Manager mit Autokraten umgehen?…NZZ
Debatte: „Identitätspolitik ist eine fundamental anti-westliche Idee“…Novo
Debatte: Ost und West sind in zwei unterschiedliche Wertegemeinschaften…NZZ
Debatte: Neue Nutzerwünsche setzen Facebook unter Druck…FAZ
Bochum: Händler zahlen für Sicherheit auf dem Weihnachtsmarkt…WAZ
Bochum: SPD-Politiker Yüksel rettet AfD-Mitarbeiter das Leben…RP Online
Bochum: Aldi in Werne, fünfter Anlauf – doch die nächste Klage droht…WAZ
Dortmund: „Aufstehen“ nun auch in Dortmund…Nordstadtblogger
Dortmund: Journalist Hans Leyendecker bereitet nächsten Kirchentag vor…WAZ
Duisburg: Historische Entdeckungen am Rheinufer…WAZ
Duisburg: Museumsschiff Oscar Huber liegt auf Grund…WAZ
Essen: Zwölfter Zombie-Walk verläuft friedlich…WAZ

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Landtag NRW


NRW:
Land beginnt mit Altschuldentilgung…RTL
NRW: DGB-Ausbildungsreport…DLF
NRW: So will das Land  marode Sportstätten aufpolieren…WAZ
Debatte: Mit der Merz-Kandidatur kann die CDU ihre Zukunft klären…Welt
Debatte: Wie die CDU zurück zu alter Stärke findet…FAZ
Debatte: Die Unzertrennlichen…Jungle World
Debatte: Merkel geniesst jetzt Schutzstatus…NZZ
Debatte: Die Schattenseite des Jobwunders,…FAZ
Debatte: Bei der SPD geht schief, was nur schiefgehen kann…Welt
Debatte: Das Plädoyer der Nahles-Gegnerin…Cicero
Ruhrgebiet: Schluss mit den alten Vorurteilen!…FAZ
Ruhrgebiet: Industrie und Kultur…Süddeutsche
Bochum: Arbeitslosigkeit sinkt auf „Ausnahmetief“…WAZ
Dortmund: Den „Edelweißpiraten“ zum Gedenken…Nordstadtblogger
Dortmund: Stadt will den historischen Löwenhof behalten…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Der Soziale Arbeitsmarkt vor dem Start…WAZ
Essen: Flughafen für Bebauung nur bedingt geeignet…WAZ
Essen: Essens AfD-Abgeordneter und seine geschmacklosen Tabubrüche…WAZ

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Die Apu Kontroverse

Comedian Hari Kondabolu, Quelle youtube, screenshot. TruTV


Die Macher der Simpsons haben sich nun nach Protesten und Rassismusvorwürfen entschieden, den beliebten Charakter Apu Nahasapeemapetilon aus der Serie zu schreiben. Der Umgang mit dem Thema offenbart aber auch eine Schwäche der Produzenten und des Senders FOX mit der Kritik umzugehen.

Ich bin ziemlich genau so alt wie die Simpsons, also mit der Serie aufgewachsen und da ich lange Zeit ein großer Fan war, mehr oder minder auch davon geprägt. Obwohl ich seit einigen Jahren kaum noch eine neuere Folge gesehen habe, da die Serie für mich viel von ihrer satirischen Schlagkraft, und damit einen Großteil ihres Reizes, eingebüßt hat.
Dennoch interessieren mich solche Meldungen wie eben die Apu Kontroverse, schon allein aus nostalgischen Gründen.

2017 veröffentlichte der indisch-amerikanische Comedian Hari Kondabolu die Dokumentation „The Problem with Apu„, die die Kontroverse mehr oder minder ausgelöst hat. Weiterlesen

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Ministerpräsident Armin Laschet während seiner Ansprache auf der Zeche Zollverein. Foto: Foto: Land NRW / Mark Hermenau


NRW:
 Armin Laschet – der Spielgestalter für die Merkel-Nachfolge…NRZ
NRW: CDU-Landeschef Laschet lässt Kandidatur als Bundesvorsitzender offen…WN
NRW: Kutschaty und die Weil-Spekulationen…WN
NRW: Ein Viertel der Jobs in NRW gefährdet…General Anzeiger
NRW: Stirbt die Innenstadt? Immer mehr Leerstände in der City…WA
Debatte: Das Momentum ist auf Merkels Seite. Aber wie lange noch?…Welt
Debatte: Heftige Debatte über CDU-Vorsitz…FAZ
Debatte: Die grosse Zauderin bleibt sich treu…NZZ
Debatte: Eine Chance, die rechte Flanke zu schließen…Welt
Debatte: Ein unnachahmlicher Abgang…Zeit
Debatte: Rührt euch!…FAZ
Debatte: Ihr erneuert euch zu Tode!…Zeit
Ruhrgebiet: Wie das Ruhrgebiet schneller voran kommen soll…WR
Ruhrgebiet: Der größte Christbaum? Steht weder in Herne noch in Dortmund…WAZ
Ruhrgebiet: So gut verkauft sich die Bergmanns-Kultur…SZ
Bochum: Schüler lernen die Haustechnik per Smartphone zu steuern…WAZ
Dortmund: Neues Format „culture connect“…Nordstadtblogger 
Duisburg: Erste Investoren für das Großbauprojekt Wedau gesucht…WAZ
Essen: Lichtburg-Chefin Marianne Menze erhält hohe Auszeichnung…WAZ
Essen: Wohnungspolitik braucht Leitplanken…WAZ

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München: Querfront gegen Israel

Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität am Geschwister-Scholl-Platz in der Münchner Maxvorstadt Foto: Rufus46 Lizenz: CC BY-SA 3.0


Am Mittwoch, den 7. November, findet im LMU-Hauptgebäude eine Veranstaltung unter dem Titel „Israel, Palästina und die Grenzen des Sagbaren“ statt. Das Linke Bündnis gegen Antisemitismus München fordert die Studierenden der LMU-München dazu auf, zu dieser Veranstaltung Stellung zu beziehen. 

Die zwei Tage vor der dem Jahresdatum der Reichspogromnacht 1938 anvisierte Veranstaltung des „Lehrbereichs Meyen“ in den Räumlichkeiten der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hat aller Voraussicht nach eine deutlich propagandistische Schlagseite[1]. Bereits in der Veranstaltungsankündigung wird fälschlicherweise behauptet, das Münchner Rathaus habe beschlossen, „Veranstaltungen, auf denen Israel kritisiert und die Kampagne zum Boykott israelischer Produkte (BDS) erwähnt wird“, keine städtischen Räume mehr zur Verfügung zu stellen. Der Stadtrat hat sich mit großer Mehrheit dafür entschieden, jenen Organisationen und Veranstaltungen keine Räume mehr zu überlassen, „welche sich mit den Inhalten, Themen und Zielen der BDS-Kampagne befassen, diese unterstützen, diese verfolgen oder für diese werben[2]. Die unpräzise Formulierung lässt sich tatsächlich so interpretieren, dass auch Veranstaltungen, die sich kritisch mit BDS befassen untersagt werden können. Nichts in dem Beschluss verbietet jedoch eine Kritik an Israel jenseits von BDS. Zum anderen wird hier eine Verbindung zwischen BDS und „Kritik an Israel“ hergestellt, die suggeriert, der wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Boykott-Kampagne gegen den jüdischen Staat ginge es darum, verfehlte politische Maßnahmen der israelischen Regierung zu kritisieren. Dass die BDS-Kampagne von Grund auf antisemitisch ist, ist nicht nur für uns oder den Münchner Stadtrat keine Frage, sondern das ist eine von Antisemitismusforschung, Politik und Betroffenen des Antisemitismus vielfach bestätigte und gut begründete Tatsache[3].

Die Grenzen des Antisemitismus

Als Hauptreferent der Veranstaltung wird Andreas Zumach, Beirat im „Bündnis zur Beendigung der israelischen Besatzung“ (BIB) angekündigt. Zumach hat nicht zuletzt bei seinem Vortrag 2018 mit dem Titel „Ist Kritik an der israelischen Regierungspolitik judenfeindlich?“[4] dazu aufgerufen, in den nächsten Wochen gegen „diese Lobby“, die „hier agitiert“ die „Stimme zu erheben“. Welche „Lobby“ Zumach meinte, führte der Jury-Vorsitzende des „Göttinger Friedenspreises“ in seinem Vortrag ebenfalls konkret aus: Weiterlesen

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Der Weg der Erneuerung der SPD führt über die Städte

Ein Rathaus – um niemanden nervös zu machen ist es das der kretischen Hauptstadt Heraklion Foto: Taxiarchos228 Lizenz: FAL

Unter 20 Prozent in Hessen, unter zehn in Bayern und im Bund hinter der AfD bei Umfragen um die 15 Prozent. Die SPD liegt am Boden. Ihre  Landes- und Bundespolitiker haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie nicht das Format haben, die Partei zu erneuern: Sie haben keine Ausstrahlung und auch kaum das intellektuelle Format, diese Aufgabe erfolgreich zu bewältigen.

Wenn die SPD sich erneuern will, was sie ja immer wieder angekündigt hat, ohne es anzugehen, kann diese Erneuerung nur über die Städte und Gemeinden funktionieren. Dort arbeiten pragmatische Sozialdemokraten seit Jahren zum Teil erfolgreich, gewinnen Wahlen, haben den Kontakt zu den Stammwählern in den Arbeiterbezirken noch nicht ganz verloren und überzeugen darüber hinaus weite Teile der Bevölkerung.

Ob personell oder programmatisch – nur über die Städte kann die Erneuerung erfolgen. Die Bundes- und Landesebenen der SPD haben versagt, aus dem Mittelbau der Partei ist in den vergangenen Jahren ebenfalls keine Idee gekommen. Will die SPD wieder erfolgreich werden, muss sie mit ihren  Oberbürgermeister reden und auf sie hören. Niemand in dieser Partei ist näher an den Wählern und hat zugleich so viel Erfahrung mit der Umsetzung von Politik. Und auch was wenn es um neues Personal für die Parteispitze geht, sollte man sich dort umschauen. Jemand, der eine Großstadt regiert kann, auch das Willy-Brandt-Haus in den Griff bekommen und die Partei dazu bringen, sich mit den Problemen der Menschen zu beschäftigen und pragmatische Lösungen zu finden.

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Blick auf den Taunus Foto: Leipold, Marc Lizenz: Gemeinfrei


Debatte:
 Hessische Verhältnisse…FAZ
NRW: Rabbatz im Revier…Süddeutsche
NRW: Laschet nennt die Hambach-Blockierer „Rechtsbrecher“…Bild
NRW: Reul kündigt nach Fan-Krawallen harte Linie an…WAZ
NRW: SPD stichelt gegen die GroKo…NW
NRW: Häftling in JVA gefesselt – tot!…Bild
NRW: Abschiebe-Novelle der unter schwerem Beschuss…AN
Debatte: Startet in Hessen mit Tarek al-Wazir ein neues politisches Projekt?…Welt
Debatte: Die Denkzettelwahl…FAZ
Debatte: Merkels Hastings liegt in Hessen…Cicero
Debatte: Die Landtagswahl in Hessen – Horror mit Ansage…NZZ 
Debatte: Der lachende Dritte…Zeit
Debatte: Deutschland weist Erdogan-Kritiker aus…Welt
Debatte: Alles für die Sternchen…Jungle World
Debatte: Im Weltall warten Rohstoffe…Novo
Ruhrgebiet: Strecke Essen-Mülheim ist frei…WAZ
Bochum: Immer weniger Wohnungseinbrecher aktiv…WAZ
Dortmund: Fanhilfe Dortmund und Hertha BSC kritisieren Polizeieinsatz…WAZ
Dortmund: Weltweit erste „Augmented Climbing“…Nordstadtblogger
Duisburg: Wirtschaft sucht Transport-Alternativen zum Rhein…WAZ
Duisburg: Fotografen zeigen Ruhrort aus sechs Perspektiven…WAZ
Essen: Strahlentherapeut erforscht Therapie in Fukushima…WAZ

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Ruhrbarone mit Gedanken zum denkbaren Ende der GroKo in Berlin nach der Hessen-Wahl 2018:

Blick vom Domturm auf die Altstadt von Frankfurt mit der Skyline im Hintergrund Foto: Simsalabimbam Lizenz: CC BY-SA 4.0

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer schloss wenige Tage vor der heutigen Landtagswahl in Hessen ein Auseinanderbrechen der großen Koalition in Berlin offiziell nicht aus. Die Situation der deutschen Regierungsparteien CDU, CSU und SPD sei in der Tat angespannt, beteuerte sie bei einer Veranstaltung in Frankfurt.

„Deswegen kann, glaube ich, niemand zu 100 Prozent sagen, wie stabil das bleibt, was sich vor allem an Dynamiken in den einzelnen Parteien entwickelt“, sagte die CDU-Generalsekretärin angesichts des anstehenden Wahl in Hessen. „Sollte diese Regierung jetzt auseinanderbrechen, wird es auf Neuwahlen herauslaufen.“

Wir Ruhrbarone haben uns daher aktuell auch einmal Gedanken gemacht, was ein Auseinanderbrechen der GroKo auf Bundesebene für unser Land bedeuten würde.

Hier das Ergebnis: Weiterlesen

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