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Corona-Update: Drei Ruhr-Städte mit Inzidenz über 100

Förderturm im Ruhrgebiet (Foto: Roland W. Waniek)

Förderturm im Ruhrgebiet (Foto: Roland W. Waniek)

Herne, Gelsenkirchen, Duisburg – diese drei Ruhr-Städte haben eine 7-Tage-Inzidenz über 100. Herne verschlechtert sich auf Platz 5 in Deutschland mit einer Inzidenz von 152 – ein Plus von fast 20 Punkten. Gelsenkirchen steht im Ruhrgebiet auf Platz 2 mit 123 (+10) und Duisburg auf Platz 3 mit 105 (+5).

Im Ruhrgebiet sind nun 4.300 (+ 300) Menschen als infiziert gemeldet. Die Inzidenz steigt um fast sechs Punkte auf 84. Aus ganz NRW gibt es 12.700 gemeldete Fälle, davon 2.600 Neuinfizierte. Die Inzidenz steigt auf 71 (+4). Unter den Flächenländern ist die Lage nur in Hessen noch schlimmer. Die Zahl der NRW-Todesfälle steigt um 10 auf insgesamt 1.980 seit Ausbruch der Pandemie.

Sehen Sie ein Update aller Ruhrgebiets-Städte und -Kreise in Graphiken.

Akute Corona-Fälle und 7-Tage-Inzidenz (Datenquelle: RKI, Stand 22.10.2020; Ersteller: Roland W. Waniek)

Akute Corona-Fälle und 7-Tage-Inzidenz (Datenquelle: RKI, Stand 22.10.2020; Ersteller: Roland W. Waniek)

Akute Corona-Fälle und 7-Tage-Inzidenz (Datenquelle: RKI, Stand 22.10.2020; Ersteller: Roland W. Waniek)

Akute Corona-Fälle und 7-Tage-Inzidenz (Datenquelle: RKI, Stand 22.10.2020; Ersteller: Roland W. Waniek)

Akute Corona-Fälle und 7-Tage-Inzidenz (Datenquelle: RKI, Stand 22.10.2020; Ersteller: Roland W. Waniek)

Akute Corona-Fälle und 7-Tage-Inzidenz (Datenquelle: RKI, Stand 22.10.2020; Ersteller: Roland W. Waniek)

Akute Corona-Fälle und 7-Tage-Inzidenz (Datenquelle: RKI, Stand 22.10.2020; Ersteller: Roland W. Waniek)

Akute Corona-Fälle und 7-Tage-Inzidenz (Datenquelle: RKI, Stand 22.10.2020; Ersteller: Roland W. Waniek)

Akute Corona-Fälle und 7-Tage-Inzidenz (Datenquelle: RKI, Stand 22.10.2020; Ersteller: Roland W. Waniek)

Akute Corona-Fälle und 7-Tage-Inzidenz (Datenquelle: RKI, Stand 22.10.2020; Ersteller: Roland W. Waniek)

Akute Corona-Fälle und 7-Tage-Inzidenz (Datenquelle: RKI, Stand 22.10.2020; Ersteller: Roland W. Waniek)

Akute Corona-Fälle und 7-Tage-Inzidenz (Datenquelle: RKI, Stand 22.10.2020; Ersteller: Roland W. Waniek)

Akute Corona-Fälle und 7-Tage-Inzidenz (Datenquelle: RKI, Stand 22.10.2020; Ersteller: Roland W. Waniek)

Akute Corona-Fälle und 7-Tage-Inzidenz (Datenquelle: RKI, Stand 22.10.2020; Ersteller: Roland W. Waniek)

Akute Corona-Fälle und 7-Tage-Inzidenz (Datenquelle: RKI, Stand 22.10.2020; Ersteller: Roland W. Waniek)

Akute Corona-Fälle und 7-Tage-Inzidenz (Datenquelle: RKI, Stand 22.10.2020; Ersteller: Roland W. Waniek)

Akute Corona-Fälle und 7-Tage-Inzidenz (Datenquelle: RKI, Stand 22.10.2020; Ersteller: Roland W. Waniek)

 

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8 Kommentare zu “Corona-Update: Drei Ruhr-Städte mit Inzidenz über 100

  • #1
    ccarlton

    Ruhe bewahren!

    Die so genannten akuten Fälle sind positive PCR Tests, die auf sowohl bei akut Infizierten, als auch bei ehemals Infizierten anschlagen.
    Die Grenzwerte sind nicht nach medizinisch/wissenschaftlichen Kriterien festgelegt, sondern eine politische Entscheidung und sie stammen aus einer Zeit, als 2,5 mal weniger Tests durchgeführt wurden.
    Im Ruhrgebiet sind 99 Patienten wegen Covid auf der Intensivstation, d.h. bei 97.7% der so genannten akut Infizierten treten keine potentiell lebensbedrohlichen Symptome auf.

  • #2
    Peter Mohr

    @ccarlton Ihre wenig in die nahe Zukunft schauende Perspektive äußern Sie ja hier immer wieder.Die Infektionszahlen werden weiter steigen und der Anteil der über 60 jährigen wird auch steigen. Schauen Sie nach Belgien, Tschechien, Frankreich. Das Gesundheitswesen ist an/über der Belastungsgrenze. Deswegen muss hier reagiert werden, damit unser Gesundheitswesen stabil bleibt.. Also AHA+L Regeln einhalten und uns und andere schützen.

  • #3
    ccarlton

    Ich bitte Sie. Selbst auf den Höhepunkt der ersten Welle war unser Gesundheitssystem meilenweit von einer Überlastung entfernt. Jetzt sind wir weit von den Zahlen der ersten Welle entfernt.

  • #4
    Stefan Laurin

    @ccarlton: Operationen wurden verschoben, das Personal arbeitete über jede Grenze, alte Krankenhäuser gingen wieder in Betrieb – was für eine Scheiße nehmen Sie sich raus hier zu schreiben? Wir sind nicht der Tummelplatz für die Anhänger irrer Schlagersänger und Veganer. Lernen Sie lesen, bevor sie hier wieder auftauchen.

  • #5
    Robert Müser

    Eine Anmerkung zum Kreis Recklinghausen,
    die Zahlen zeigen einen Mittelwert für das Kreisgebiet, für einzelne Städte sind die Zahlen teilweise noch viel höher:

    https://www.kreis-re.de/inhalte/buergerservice/gesundheit_und_ernaehrung/infektionsschutz/coronavirus.asp

    Beispielhaft ist z.B. die Entwicklung in Herten:

    https://www.kreis-re.de/dok/geoatlas/FME/CoStat/Diaggeskra-Herten.html

    Die anderen Städte des Kreises sehen auch nicht besser aus.

  • #6
    Yilmaz

    Wenn jetzt die Zahlen weiter steigen, dann sollte man die Politik für jeden Todesfall in Haftung nehmen. Es war ein über ein halbes Jahr Zeit nach vernünftigen und wirkungsvollen Lösungen zu suchen.

    Was passiert jetzt mit Spahn? Was hat uns dieser Mann im März/April 2020 gepredigt? Nichts!!! Da kann ich nur Lachen!!! Er hat nichts zu befürchten, weil er besser behandelt wird, als ein Kassenpatient. Ergo, Mittelalter. Traurig, was hier abläuft.

  • #7
    kassandro

    @Yilmaz;
    Man kann nicht die Regierung für etwas in Haftung nehmen, wogegen sie nichts machen kann. Der Fall Jens Spahn zeigt doch, wie sinnlos unsere Maßnahmen sind. Wir sind bis auf weiteres einfach nicht in der Lage die Ausbreitung des Virus zu stoppen. Wir können diese mit unverantwortlich kostspieligen Maßnahmen ein bisschen verzögern. Glücklicherweise ist der Virus relativ wenig aggressiv und wie in fast jeder Epidemie schwächt er sich in deren Verlauf auch noch ab. Zum einen können wir die Krankheitssymptome jetzt viel effektiver behandeln und zum anderen setzen sich weniger aggressive Virenstämme durch, weil sie weniger stark bekämpft werden. Ein kluger Virus zerstört seinen Wirt nicht. Jeder Epidemiologe weiß das, nur leider verschweigen unsere Medien dieses Faktum, damit die Hysterie nicht abflaut. Die berühmte Spanische Grippe vor gut 100 Jahren war die große Ausnahme. Da war selbst die dritte Welle noch wesentlich tötlicher als die erste. Es gibt keinerlei Anzeichen, dass die Corona-Epidemie sich ähnlich ungewöhnlich verhält. Wie sollten also der zweiten Welle, in der wir uns jetzt befinden, mit Gelassenheit statt Aktionismus begegnen. Machen wir es den Schweden nach. Die haben seit September bessere Zahlen (ungerechnet auf die Bevölkerungsgröße) als wir, ganz ohne Lockdown und Maskenpflicht. Leider hat sich auch in Schweden die Hoffnung auf eine Herdenimmunität nicht erfüllt. Auch dort und insbesondere in Stockholm steigen jetzt die Zahlen an, wenngleich weniger stark als bei uns. Zumindest die Hoffnung auf eine partielle Herdenimmunität bleibt.

  • #8
    ccarlton

    https://www.intensivregister.de/#/intensivregister?tab=laendertabelle

    https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/krankenhaeuser-kurzarbeit-101.html

    Hier kann jeder selbst nachlesen wie die Situation auf den Intensivstationen aktuell ist und wie es in Sachen drohende Überlastung in Frühjahr wirklich aussah.

    Falls jemand dann immer noch eine andere Meinung hat, sollte er diese zumindest ohne persönlich zu werden äußern.

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