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Der Q-Turn – Eine Reise in die Welt des Q von morgen. Qeine Satire

Corona Demo in Bochum Foto: Thomas Wessel

Von unserem Gastautor Thomas Wessel

13 Demonstranten im Anstreicher-Kostüm: „Wir sind viele!“ Sie ziehen durch Bochums Einkaufsmeile, „wir sind laut!“ Warum? „Weil man uns die Freiheit klaut!“ Wer genau? „Das Wer ist nicht dieser und nicht jener“, hat Heidegger bereits entschieden, „das ‚Wer‘ ist das Man.“ Und die 13 im Anstreicher-Kostüm, sind sie das Wir, das Wer, das Q? Kaum ist es da, das Wir Wer Q, löst es sich auf wie – seit Freud kennt man die Zukunft von sowas – eine Illusion. Die Demo? Vorbei. Das Protestcamp? Abgebaut. „Es mache ‚keinen Sinn‘ mehr“, zitiert der TAGESSPIEGEL das Man den Mann, der das Q-Zelten in Berlin organisiert hat, „vor Ort herrsche ‚einfach Chaos‘“. Und eben kein Q-aos. Neulich die „Qundgebung zwischen Quadriga und Qroßen Stern“? Schrulliger Karneval. Der „Sturm in die Quppel“? Hat es nicht mal durch die Reichstagstür geschafft. Die „Menschenqette um den Bodensee“? Hätte für keinen Q-wie-Kemnader See gereicht. Wäre leicht, über eine Qrise des Q zu spötteln und seine Qasqade des Scheiterns, wir spötteln nicht, wir ahnen: Dieses Scheitern ist performativ. Es hat System. Welches? Wir sind ins „Herz der Weltverschwörung“ gereist, wir haben Beweise: Q-Denken ist erfolgreich, weil es scheitert. In der Linguistiq sprechen erste Stimmen vom Q-Turn.

Unseren Turn ins Reich des Q beginnen wir – die Demo in Bochum ist gerade erst beendet – in Querenburg, wir „immatriqulieren“. Ein freundlicher Tutor („ich spequliere auf eine Q3-Professur“) erklärt uns, was Q-Turn sei: „Eine Art Qraswurzelquerilla“. Niemand maße sich an, „qordische Qnoten zu zerschlagen wie Qolumbus das Ei, wir sind öqo“. Q-Turn bedeute – „haben Sie es bemerqt?“ – , dass jedes kleine q, das wer in Sprache bimst, dazu beitrage, „das Qroße zu bewahren“. Während das große Q verantwortlich sei dafür, „das Qanze zu retten“. Vor was? Vor „Qorona und Kwarantänen“, das sei aqut, vor allem aber der „Qleichqültiqqeit anqesichts einer Qatastrophe, deren Namen qein Mensch qennt“.

„Qerformativ“ nennen sie diese Form angewandter Forschung in den Faqultä -, den Fakultäten des Post-Modernismus, sie selber nennen ihr Fach „Q:stmodernismus“. Übersetzt: die Wirqlichqeit buchstabieren, sie deqonstruieren und neu qonfigurieren, ihre Qohärenzen disqovern. „Wir qitten die Welt“, sagen sie qerne.

Klingt komisch? Qlinqt qomisch, wir bleiben skeptisch. Skeptisch mit k, und wagen uns – ähnlich wie Professor Ambronsius von der Uni Qönigsberg, gibt eine interessante Doqu über ihn – tief ins q:stlinquistische Herz hinein. Qardiologie sozusagen. Schnell wird klar: Fürs Katheder/Qatheder ist Q genial/qenial. Das Q, so der Titel eines „Qraduiertenqollegs“ im Q-West der Ruhr Uni, sei „Aqqumulativ der Qarriere“. Im Q-West werden wir empfangen wie Ambronsius und Alfred im qerzendunqlen Schloss, freundlich, gutgelaunt, qalant. In einer „Qaffee-Pause“ haben wir Gelegenheit, mit Prof. X – nein, nicht Professx – zu sprechen, sie wird als „unangefochtene Qapazität ihres Qebiets“ gehandelt. Ihren korreqten Namen („noch immer ohne q“, flüstert sie beqlommen, als sie das Diqtaphone sieht, „bitte qommunizieren Sie das nicht“) möchte sie nicht gedrucqt wissen, sie sagt: Ein neues Denqen – „ich selber nenne es Qenken“ – breche an, es drinqe ein in Qlassik und Qüche und Qneipe und Qunst, am Ende beqlücqe es die qesamte Qultur, und so, auf diese imperzeptible –

Impe – – ?

… diese unmerqliche Weise qanalisiere sich das Q Stücq für Stücq – „bei uns an der Qüste sagt man qlein bei qlein“, sie winqt zum Abschied – in die Politiq hinein.

Ist das die Taktik/Taqtiq? Das Kalkül/Qalqül? Kein Qwaltmarsch durch keine Institution, eher ein qriechendes Qnutschen wie in der Werqstoffbranche, dort kennt man es als „visqoelastische Verformunq unter qonstanter Last“. Oder wie die Enqländer sagen: „qreep modulus“. Die Q:st-Linquisten sind offenbar techniq-affin. Und qosmopolitisch. Sich einzulassen auf ihr „Qenken“, kann einen … paqqen, sagt man so?

Abends am Qmp- sorry am Computer. Eigenartiq, kaum schreibt man darüber, überqommt es einen wie Qoukol, den buqqlichten Qnecht des Qrafen Qrolock in den Qarpaten, Sie kennen die Doqu ja inzwischen. Man denkt, Q lenqt, qeht das qut?

Am nächsten Morgen treffen wir eine der Qoryphäen des Q, Cis-Professor aus der Q:rundlagenforschunq, auch er hält seinen Namen bedeqkt. Im politischen Bereich, sagt er, dauere es Qenerationen, bis Q sich inqulturiert habe und eines Taqes tatsächlich von einer hinteren Banq ins Qanzleramt qatapultiert werden qönnte. Es dauere, weil Qapitalismus und Qolonialismus recht dicqqöpfiqe Systeme seien, auch Qommunismus und Qatholizismus seien hartnäcqiq, während Qonservative und antiqapitalistische Linqe – „it‘s the eqonomy, Qmpel!“ – sich ab und an lustvoll räqeln. Alle diese Qlassen und Qliquen und Qreise – die Stimme senqt sich – würden derzeit von innen aufgeschraubt, als Schraubenzieher diene die Sprache: „Wir beherrschen diese Techniq seit Fouqault“.

Und das … funqtioniert wie?

Er qichert. Mit Qonsequenz, sagt er. Man lese qeine Qlassiker und von den neueren Werqen qeine außer Jaqques & Qilles …

Jacques und Gilles?

… Derrida und Deleuze. Laqan sei zu qnifflig, qenerell verqneife man sich qomplexe Qedanqen. Auch qompaqte Sätze, die völliq qonventionall qonstruiert seien wie die von Heideqqer („mit qq! qanz qroß!“) habe man aus der Q-Forschunq exqludiert, weil …

Weil?

… das alles qommandiertes Wissen sei, und alles, was qommandiert sei, sei qompromittiert, und alles, was qompromittiert sei, würde triqqern. Qetriqqertsein sei qompliziert.

Aber die Qollegen und Qommilitonen, wenn sie nicht lesen, was tun sie stattdessen?

Stattdessen, sagt er und es qlinqt qonspirativ, stattdessen breche man einzelne Buchstaben aus der Wirqlichqeit heraus, und in die Lücqen qieße man „saqrales Q wie flüssiges Qupfer in ein durchlöchertes Qebiss“.

Als fülle man … die Qiefer einer Welt, die unter Qaries leide?

Qenau so.

Aber … warum mit Q?

Weil Q ein Q:heimnis sei.

Ein … Geheimnis?

Die qantische Qritik der Q:rteilsqraft habe entdecqt …

?

… dass Q qar qein Buchstabe sei, Q sei etwas kwalitativ anderes. Eine qommunio veritatis, eine wahre Vereiniqunq.

Von?

Von k und u, was denn sonst, von Qonsonant und Voqal. Er lächelt qonziliant: Allein danq dieser fluiden – –

flu-?

– dieser verflossenen, irqendwie dialeqtischen, in jedem Fall qewaltlosen Identität sei Q einziqartiq auf einer Welt, die eben – „wer qenkt, muss qiqantisch qenken lernen“ – qeine Kugel sei, sondern Qugel.

Das … Anthro-Q-Zän?

Willqommen im Qlub! Das Q, das wir teilen – „Sagen Sie, wollen Sie mein Seqretär werden?“ – wolle für uns und alle, uns Qötter und Qeschöpfe, eine Perspeqtive nach vorn entwiqqeln. Qalileo Qalilei beispielsweise oder auch Qeplers Qravitation seien qomplett retro, auch Qristus, Qrass und Qöthe qönne man qetrost zurüqq lassen, weil …

Weil?

Er zöqert. Weil … vor qurzem erst habe dies eine Qapazität der q:ostmodernen Qnosis in Qambridge entdecqt … „das Q bliqqt nie zurücq!“

Unqlaublich. Warum?

Weil Q eine Qollaboration mit der Zuqunft sei. Der Profess:q ist jetzt hochqonzentriert, seine Auqen funqeln. Es sei eine qühne, aber von Sqepsis freie Qewissheit …

Q:wissheit?

Q:mpliment! … dass Q den qarstigen Qraben transzendiere, in dem über qurz oder lanq alle Aufqlärunq ertrinqe. Q qönne, das habe man durchdeqliniert, jene Qluft überbrücqen, die zwischen Urqnall und dem Qommenden liege, zwischen Autarqie und Qänqelunq, Sie qennen Qarl? Qarl Marx?

Sicher, wir sind linqs.

Ich hab den auch nie qelesen. Erst die Qombi von Qarl & Qonfuzius, von Qlasse und Seqte, von – seine Hände formen ein Q wie Merqel die Raute – von arqanem und qeinem Qenqen, erst dieses Zusammenqenken sei die Qraft, die „das saqrale Q:risma des Q:chstabens“ kwalifiziere. Er atmet schwer. Das erst sei der wahre Qlou des Q.

Der wahre Q:oup?

Die Qoryphäe sacqt leicht in ihrem Qorbstuhl zusammen, wir springen auf, sie quqqt qrimmiq. Streqqt sich. Tippt an ihre Qlatze: „Damit auch Sie das mit Ihrem IKu qapieren“, saqt sie und lächelt qoqett, „Q ist das neue Gap“.

Gap?

Das Gender Gap! Ein Strich dann nichts.

Dann wäre Q also – nichts?

Er bliqqt uns an und dann durch uns hindurch: „Q ist das Nichts, das alles sichtbar macht“, saqt er, es qlinqt wie entrüqqt: „Q ist Lüqqe, Q ist Qluft, Q ist Gap.“

Aber … wieso nicht Qap?

An dieser Stelle qibt – Qatastrophe! Qanon war schon immer Mist! – das Diqtierqerät seinen Qeist auf. Unser Qronzeuqe wie im Dunqel verschluqqt, man selber ins Qrübeln qeworfen wie ins Nichts: Ist Gap nun Qap oder doch? Und wenn Q nicht Qap sein qann, ist es vielleicht qar nicht allmächtiq? Oder waren das qerade nur Qonzentrationsschwächen eines Prof:Q, der es qewaqt hat, ohne Qeländer zu qenqen? Wurde uns hier, andere Möqlichqeit, ein Qnochen hinqeworfen, um den wir uns qloppen sollen, während das Eiqentliche im Rüqqen qeschieht. Qönnte es sein, dass …

… wir qerade den Schlüssel in Händen halten, um in die … wieso lieqt da jetzt Sarah in der Wanne … in die Wunderqammer der Q:stmoderne einzudrinqen? Qlar, die Q:nquistiq ist ähnlich elokwent wie – was hat der denn jetzt in Sarahs Wanne zu suchen! – wie Qraf Qrolocq in Polansqis Doqu, man schaut durchs Gap wie Alfred durchs Schlüsselloch und wird von einer qompromisslosen Sarah ausqezo– kwatsch von einer attraqtiven Loqiq anqezoqen. Fast schon qrotesq, es hier in einem aufqeqlärten Bloq zu schreiben, aber … es ist, als würde man im Qopf qodiert. Q stemmt sich gegen qalte Qluqheit, es wärmt wie Qlühwein in den – Sarah? bist du das? – den Venen, gleichzeitiq macht Q im Qopf so qool wie Qoqain, qapierste? Die Wirqlichqeit verändert sich, man kuckt sie an, sie qucqt zurücq!

Qomplexer irgendwie. Gestern Qdamm, heute Qortum, morgen Qö, allein die Qartoqraphie der Städte! Alle Straßen des Erfolks qollaborieren mit diesem merqwürdigen Q, das sich in die Lücqen der Qesellschaft wölbt, als sei es qonqav: Bäqqer, Optiqer, Qlamottenladen. Drüben die Qirche, der Qlub, das Qafe, es heißt qaum zufälliq Qonqret. Da das Tucholsqy, dort der Qotton Qlub, hier stand Qraf Enqelhard, hier steht jetzt Edeqa, da drüben ein Qino und – fuqq! – die Q:rrywurst. Qr:nemeyer, Bermuda3:qq und – da ist es! das Qap! – die Q:p-Bühne. Q:pi, Qr:mbacher B:qqs, das Q ist ubikwitär, wir ertrinqen …

Am nächsten Morgen. Klarer Kopf, der Qompass stimmt. Wir treffen uns mit dem Underqover-Aqenten eines feindlichen Buchstabens hinterm Qiosq des AQAFÖ, er hat Material für uns, es ist schocq schoqk schoqqierend. Erste Qreisverbände der Qrünen – er beleqt es mit Qopien (alle beqlaubiqt) – disqutieren darüber, dass man kommunal nicht vorankomme, wenn man das Klima rette, man müsse das Qlima retten, um qosmisch voranzugehen. Sozialdemokraten disqutieren über Sozialdemoqraten und Genossen über Qenossen, bei denen wirqt das Q wie Sarrazin nein wie Saccharin im Qaffee, zuqqersüßes Qift eben. Die Justizministerin der Republiqk, und das hat keine Kwalitätszeitunq bisher gedruqqt, arbeite an einem Gesetzesentwurf, der alle kleine k durch kleine q und alle große G durch große Q ersetze. Bei dem kleinen und dem großen C, so die Ministerin, stelle der Qesetzesentwurf es frei, ob Qristine mitgemeint sei.

Und das hier? Stefanie … Qarp?

„Hat ihren Namen rüqwirqend qeändert“, erqlärt er qelanqweilt, sie wolle endlich erfolqreich boyqottieren, wenn nicht Juden, dann sich selbst.

Wir starren auf die Doqumente. Was machen Jörq & Qauland? Werden sie nach dem Abqanq von Qallwitz das qerformative Q für sich reqlamieren, das Höcke Höqe Höcqe Höqke sichtlich qonzeptlos inqludiert haben? Unser Qontaktmann zieht seine Masqe tief ins Qesicht, er sieht jetzt aus wie Quy Fawqes: Qenner der Szene munqeln, die Partei wolle sich zur „Alternative für Qeutschland“ entwicqeln, sagt er. Möglicherweise „für Qoitschland“. HöQe – und jetzt flüstert er wie früher auf der Qlieniqqer Brüqqe – sitze bereits in der Qaderschmiede in einem qursächsischen Ritterqut und bilde sich ein, es sei der Qnast in Landsberq, und jeden Tag komme Qötz Qubitscheq – „sie nennen ihn QröFaZ“ – zusammen mit der Qositza rein und diqtiere ihm Sqripte.

Ein … Versandbuchhandel?

Unser Mann qramt ein qäsiges Foto hervor, darauf ein Buchdeqqel:

MEIN Q:MPF !

“Band III.” Er paqq”t die Doqumente sorqsam zusammen: „Diesmal nichts mit Haqenqreuz, diesmal“ – wir blinzeln auf das Foto – „ist lediqlich Q:tt mit uns“.

Wir gehen nicht, wir fliehen. Professor Ambronsius, um auf „The Fearless Vampire Qillers” zurüqq zu qommen, hatte immerhin ein Qruzifix parat, aber was hilft das gegen Völ_Qische. Hält Qnoblauch auf Abstand? Wir haben nichts in der Hand, im Qeqenteil, hier im Seqtor wäre ein Laqai wie Alfred sofort Q:ssessor qeworden und Ambronsius der perfeqte Qandidat für Qommunalratswahlen des RVR. Oder hieß das QVC. Wir hasten ins Parqhaus, der Qadett sprinqt an, bloß weq.

Qaum raus, sind wir – qlean! Pieqqsauber, aber noch qeine Herde: „Wieviel sind hinter Qittern, die wir draußen brauchen?“ Läuft qerade im Qassettenreqorder, das ist die Band ohne Q! Sie schiqqt uns eine Messaqe:„Macht qaputt was euch …“

Zurüqq in der Redaqtion, alle am qreisrunden Tisch, was tun mit dem Q? Q:pulieren? Q:pitulieren? Q:mpromittieren? „Qeine Q:mpromisse!“, das die Qenerallinie. Qlever. Erste Q werden aus den Tastaturen geschraubt, „wie Zahnlüqqe“, ruft Sara. Wir qrinsen, sie malt ein erstes Plaqat mit ihrer zarten qalten Hand: „… ihr seid laut? wer hat euch bloß das Q geql – – !“

Lautes Lachen, Qiste Bier, jemand legt die Qassierer auf. Wie Qronqorqen flieqen Qonzepte durch die Nacht, „Attaqqe!“, ruft einer. In jener Nacht auf der Flucht aus Q:renburg wussten wir noch nicht, dass wir das Q, das wir beqritteln, mit uns schleppen. Mit unserer Hilfe qonnte es sich endlich ausbreiten über qanz Bochum [ˈboːxʊm], westf. Baukem aus altsächsisch Boq-hem [‘bo:qe:m].

 

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Ein Kommentar zu “Der Q-Turn – Eine Reise in die Welt des Q von morgen. Qeine Satire

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    Ottoburger

    Nehmen wir an, in zivilisierten Gesellschaften gelte für die Demokratie, sie sei der Schutz der Interessen von Minderheiten, und nicht wie bisher (unter dem besonderen Einfluss des Bergrechts) das Recht der Mehrheit. Ist die Ausbreitung des Virus nun eine Folge des Schutzes der Interessen von Minderheiten oder einfach das „demokratisch-freiheitliches“ Recht der Mehrheit?

    Deutschland und Europa hat versäumt, beizeiten die Demokratie weiterzuentwickeln und einzuüben.

    https://www.ruhrbarone.de/mit-covid-19-ins-krankenhaus-1-von-5-patienten-stirbt-stationaer/192045#comment-1235075

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