Die Transkultura kommt am 25. & 26. November nach Bochum

Die Transkultura möchte eine Art popkomm für elektronische Musik sein

Kommendes Wochenende (25. und 26. November 2022) findet mit der Transkultura ein neues Veranstaltungsformat für elektronische Musikkultur im Ruhrgebiet statt. Ziel ist es, eine Plattform für Austausch und Kooperation für Akteure der Nachtökonomie, Kreativwirtschaft, Musikindustrie, sowie der freien Szene zu schaffen.

Das Event besteht aus einem zweitägigen Konferenzprogramm, das tagsüber im Jahrhunderthaus in Bochum (nähe Westpark)stattfindet, sowie den Transkultura-Clubnächten, an denen der Schlegel Kultur Club in Bochum sowie Oma Doris und Junkyard in Dortmund teilnehmen. Im Rahmen der Konferenz werden zahlreiche Workshops und Roundtables zu aktuellen Themen wie Radiokultur, Newcomer, Diversität und Inklusion, Podcasts, Labelmanagement, Social Media und Kulturpolitik angeboten. Zu den Talkgästen gehören die Dortmunder DJs Medea, Ingo Sänger, Klaus Fiehe (1Live und byte.FM), Ralf Odermann, Steffen Korthals, Inga Marie Sponheuer und viele andere mehr.

Wer tagsüber an den Workshops und Vorträgen teilnimmt, kann mit einem vergünstigten Kombi-Ticket am Freitag und Samstag im Anschluss an die Konferenz die Clubnächte in den Partnerclubs der Transkultura besuchen. Die Subkultur wird immer noch zweitrangig behandelt, im Gegensatz zur Hochkultur. Das muss sich ändern und ein anderes Verständnis, als auch Kommunikation, müssen entstehen. Wichtige Akteure der Kulturpolitik geben Einblicke in Strukturen, Problematiken, Auswirkungen und Veränderungen innerhalb der Kulturpolitik.

Die Transkultura ist eine Initiative von The Third Room (Label, Studio und Eventagentur aus Essen) – und wird unterstützt vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

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