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Duisburg: Querfront-Veranstaltung gegen Israel

Werden selbstverständlich kein Thema sein: Auf Israel abgefeuerte Kassam-Raketen in Sderot

Werden selbstverständlich kein Thema sein: Auf Israel abgefeuerte Kassam-Raketen in Sderot

In Duisburg steht mal wieder eine Veranstaltung „linker“ Terrorfreunde an. In der kommenden Woche treffen sich Islamisten, „Antiimperialisten“ aus dem Dunstkreis der Linken, Terror-Unterstützer und andere Israel-Hasser im Internationalen Zentrum. Es geht mal wieder gegen Israel.

Die Referentin Ika Dano soll angeblich „über den alltäglichen Kampf gegen politische, soziale und religiöse Diskriminierung“ in Israel berichten. Dano ist Unterstützerin der Kampagne „BDS – Boycott, Divestment, Sanctions“ deren Lebensaufgabe es ist, den jüdischen Staat zu dämonisieren und zu delegitimieren. Selbst Norman Finkelstein, Stichwortgeber für Judenhasser in aller Welt und Autor des Buches „Die Holocaustindustrie“ – er vertritt dort die These, amerikanische Juden hätten die Zahl der Shoa-Opfer absichtlich übertrieben und würden die Singularität des industriellen Judenmords fälschlicherweise „behaupten“, um sich persönlich zu bereichern – distanziert sich von BDS. Die Kampagne ziele auf Israel als Staat, nicht auf die israelische Politik.

Unterstützt wird die Veranstaltung unter anderem vom „Duisburger Netzwerk gegen Rechts“, in dem laut antifaschistischer Recherche auch der in Duisburg ansässige „Menschenrechtsverein“ HDR (Human Dignity and Rights) mitarbeitet. Laut Antifa-Informationen habe der HDR „in der Vergangenheit Flugblätter mit Texten des Vorsitzenden der rechtsextremistischen DVU, Gerhard Frey, zum Thema ‚Wie Deutschland die israelische Besatzung aufrüstet‘ veröffentlicht. Der Text, der von ‚Deutschen Waffengeschenken in Milliardenhöhe‘ zu erzählen weiß, stützt sich ausdrücklich auf das Buch ‚Das Netz. Israels Lobby in Deutschland‘, welches ebenfalls aus dem Hause Frey stammt.“ Zudem handele es sich bei dem HDR „um eine Vorfeldorganisation der islamistischen Vereinigung Milli Görüs.“

Ein weiterer Unterstützer ist der „Initiativ e.V.“, der ebenfalls Islamisten protegiert und als Initiator der Kampagne „10 Euro für den irakischen Widerstand“ 2003 Spenden für Terroristen gesammelt hat. Als Veranstalterin wird der Rosa Luxemburg Club Duisburg der Rosa Luxemburg Stiftung NRW (Linkspartei) aufgeführt. Somit fließen für die heitere Querfront-Veranstaltung aus Islamisten, Anti“zionisten“, Terrorunterstützern und linken Betonköpfen wohl auch noch Steuergelder.

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22 Kommentare zu “Duisburg: Querfront-Veranstaltung gegen Israel

  • #1
    Justin

    Martin, du solltest dich nicht auf ein Niveau mit halbblinden Antis begeben. Doch das tust du, wenn du nur die Kassam-Geschosse zeigst. Ein Krieg – etwas anderes ist der Nah-Ost Konflikt nicht – hat immer zwei Seiten.

  • #2
    Y.Leibowitz

    es ist klar das der author keinen blassen schimmer hat wer prof. norman finkelstein ist, niemals auch nur ein buch von finkelstein in der hand hatte und auch sonst nicht viel mehr als ein resonanzkörper für die fabrikationen und verdrehungen der militanten „pro-israel komme was wolle“ fraktion darstellt.

    mit der ausnahme das finkelstein tatsächlich forderungen, einiger organisationen die hinter der BDS kampagne stecken, kritisiert hat, stimmt kein einziges wort das über finkelstein hier zusammengefiebert wurde.

    Prof. Norman Finkelstein ist ein (jüdischer) friedensaktivist vor dem herren, und eine der fundiertesten gelehrten zur geschichte des israel/palästina konflikts.

    wer sich selbst ein bild machen möchte (der versteht dann auch aus dem kontext herraus wie solche fabrikationen und vorwürfe entstehen können):

    Norman Finkelstein – Legitimate vs Illegitimate Disagreements on Israel
    https://www.youtube.com/watch?v=kNRy37UlqtM

    http://en.wikipedia.org/wiki/American_Radical:_The_Trials_of_Norman_Finkelstein

  • #3
    anti

    Genau, Justin. Den Krieg gegen Nazideutschland, beispielsweise, den kann man auch so und so sehen. Wer hat da schon angefangen. Man weiß es nicht, man steckt nicht drin.

    Du hast dir schon Mühe gegeben der Blödheit deines Namens gerecht zu werden, nicht?

  • Pingback: Links anne Ruhr (04.11.2013) » Pottblog

  • #5
    Martin Niewendick Beitragsautor

    @Justin, da hast du recht – es gibt immer zwei Seiten. Und weil das unter Duisburger Linken niemand zu wissen scheint, ist es nötig, ein Gegengewicht zu schaffen. Siehe die Assad-Veranstaltung von letzter (?) Woche, wo nur Systemlinge geladen waren.

  • #6
    georg domkamp

    Man merkt Herrn Niewendick an, dass er im Detail zu jener Form der Ahnungslosigkeit neigt, die man nur haben kann, wenn man ein Praktikum bei der jungle World absolviert. Nichts gegen die Intervention von Veranstaltungen des „Duisburger Netzwerkes gegen Rechts“ aber ebendieser Zusammenschluss ist schon seit geraumer Zeit nicht mehr der, den man in einem 7 Jahre alten Flugblatt „kritisiert“. Der HDR ist schon lange nicht mehr „Mitglied“ und auch vor Ort nicht mehr aktiv. Das hätte man, wenn man den wollte, (auch)mittels Google in Erfahrung bringen können. Es ist dann wohl auch eher Faulheit und/oder politische Gleichgültigkeit, die einen dazu verleitet Texte von Gruppen heranzuziehen, die ebenso wie der HDR-Duisburg nicht mehr existieren..

  • #7
    Martin Niewendick Beitragsautor

    @George, wen juckt’s? Es ist in Duisburg Gang und Gäbe, dass Akteure und gruppen unter ständig wechselnden Tarnnamen agieren. Im Grunde kann man davon ausgehen, dass fast immer die Linksjugend NRW/Duisburg oder Essen dahinter steckt, die ständig unter irgendwelchen anderen labels daherkommt. Dass du das nicht weißt, nicht wissen willst, wundert mich bei „Antiimps“ wie dir hingegen nicht. Und nun geh‘ mit Assad spielen.

  • #8
    Georg Domkamp

    Ach Herr Niewendick, das Niveau ihrer Antwort passt zu dem dünnen Artikel den Sie verfasst haben. Wenn man den „Anspruch“ hat und als „Journalist“ bloggt, dann sollte man das kleine 1X1 der Berichterstattung auch beherrschen. Dazu gehören Fakten, deren Aktualität ebenso nachvollziehbar sein sollten, wie dessen Gehalt. Ihre aufklärerischen Worte, für jemanden der ja ursprünglich aus Herne (oder die Ecke, richtig?) kommt und die Duisburger Verhältnisse nur vom hören- sagen kennt, finde ich ehrlich gesagt ermüdend. Und es ist auch nicht permanent die Linksjugend/solid welche seit Ewigkeiten ihr Unwesen in Duisburg treibt. Sie verwechseln Aktionen an der hiesigen Uni,mit dem organisch gewachsenen antiimperialistischen Gegebenheiten. Das Bündnis hat schon (auch schon immer unter dem Namen) Veranstaltungen in der Richtung gemacht, als Sie noch durch die Jugendclubs gerappt sind. Und auch hier möchte ich Sie noch einmal auf den aktuellen Stand bringen – ich spiele nicht mit Assad, sondern beschäftige mich im Gegensatz zu Ihnen, mit den lokal politischen Scheusslichkeiten schon etwas länger als Sie.. Nichts für ungut, aber so wird das nichts mit der Karriere bei jungle World 😉

    http://www.prodomo-online.org/ausgabe-12/archiv/artikel/n/die-15-groesste-stadt.html

  • #9
    Martin Niewendick Beitragsautor

    Mein lieber George, so langsam macht mir dein Stasi-likes Gestalke ein wenig Angst. Glücklicherweise liegst du mit meinem Wohnort ausnahmsweise daneben. ich frage mich nur, warum ihr Antiimps immer direkt persönlich werden müsst. Aber gut, für „Friedensfreunde“ wie dich gibt’s zum Glück die NSA.

  • #10
    Georg Domkamp

    Das Niveau der Antworten scheint ja doch noch weiter sinken zu können, dass hatte ich allerdings nicht erwartet. Nun gut, da Lesen ja nicht die Stärke des „Journalisten und Bloggers“ zu sein scheint, versuche ich es mal mit einem Zitat, dessen Gehalt Sie sich im Bedarfsfall ja auch von Ivo oder einen „unserer“ gemeinsamen 25 Facebook-Freunden erklären lassen können..

    Zitat M.N. „ich frage mich nur, warum ihr Antiimps immer direkt persönlich werden müsst“

    „Menschen ohne Gewissen, ohne Selbst, ohne Scham
    und ohne Würde kann man außer mit dem Messer nicht verletzen.“
    (Wolfgang Pohrt)

    Beste Grüße weiterhin

  • #11
    Stefan Laurin

    @Georg Domkamp: Das Pohrt-Zitat zeiht doch wunderbar was mit Querfront gemeint ist. Ansonsten: Ja, es hat gereicht für ein Lob in Ihrer Kaderakte. Nein, die Miete können sie damit höchstens in Nordkorea zahlen.

  • #12
  • #13
    Martin Niewendick Beitragsautor

    Domkamp, wenn du angeblich so besorgt bist um Duisburg, und auch ein fleißiger kleiner Schreiber bist, warum lese ich dann von dir nirgendwo etwas zu Duisburger zuständen? Wo warst du bei der Assad-Propaganda-Show? Wo warst du beim aktuellen Fall? Ach ja, du konntest dazu nix schreiben. Du hast ja mein FB-Profil gestalked.

  • #14
    Georg Domkamp

    Wer ist denn „besorgt“? Und wer sagt Ihnen dass es dazu nicht etwas gibt? Die Frequenz der „Artikel“ zu Duisburg lassen ja eher darauf schließen, dass es Ihnen um das Wohl dieser hässlichen Stadt geht. Und gestalkt werden in der Regel nur attraktive oder interessante Menschen. Vielleicht sollte man noch einmal darauf zurückkommen, worum es im Ursprung ging. Nämlich darauf in einem Eintrag Sachen zu schreiben die weder richtig, noch aktuell sind. Wenn der Hinweis so sehr schmerzt, in der angehenden Journalistenseele, dann sollten die Artikel vielleicht mit dem Hinweis erscheinen das man nur kommentieren darf, wenn sie sich positiv auf die fundamental und hervorragend recherchierte Arbeit die (vermeintlich) dahinter steckt. Ein handwerklicher Fehler wird nicht dadurch besser, dass man ihn unter dünnen Witzen und notorischen Wahn von „stalken, antiimp“ -Wiederholungen versucht zu kaschieren…

  • #15
    Martin Niewendick Beitragsautor

    „….dann sollten die Artikel vielleicht mit dem Hinweis erscheinen das man nur kommentieren darf, wenn sie sich positiv auf die fundamental und hervorragend recherchierte Arbeit die (vermeintlich) dahinter steckt.“

    Interessant, Ich habe nicht den Eindruck, dass ich deine Comments zensiere. Du etwa? Aber gut, schauen wir uns dein Gefasel mal näher an. Du schreibst:

    „Nichts gegen die Intervention von Veranstaltungen des “Duisburger Netzwerkes gegen Rechts” aber ebendieser Zusammenschluss ist schon seit geraumer Zeit nicht mehr der, den man in einem 7 Jahre alten Flugblatt “kritisiert”. Der HDR ist schon lange nicht mehr “Mitglied” und auch vor Ort nicht mehr aktiv.“

    So. Erste Frage: Von welchem „Flugblatt“ redest du? Wenn du den A2K2-Text meinst, so handelt es sich um einen Redebeitrag, nicht um ein Flugblatt. Aber „handwerkliche Fehler“ unterlaufen dir ja nicht. Zweitens: Sich auf einen sieben jahre alten Text zu beziehen geht gar nicht, aber hier ein vier Jahre altes geschreibsel zum Nachweis deiner politischen Redlichkeit zu verlinken, ist ok?

    Drittens zum HDR: Dann erhelle uns doch mal. Wo ist denn der HDR samt Mitgliedern seit 2009 geblieben?

    Viertens: Was genau ist denn an obigen Infos „nicht richtig“?

    Und Fünftens, wenn du mir schon eine leseschwäche unterstellst, helfe ich dir gerne bei deiner Rechtschreibschwäche. finde den Fehler: „…dass hatte ich allerdings nicht erwartet.“

  • #16
    Helmut Junge

    Das Pohrt-Zitat von @Domkamp ist abschreckend.
    Aber den Artikel zu Duisburg in prodomo fand ich durchaus lesenswert und in einigen Schlußfolgerungen gar nicht mal so abwegig. Natürlich ist er aber deshalb wertlos, weil anonym geschrieben. Schade drum.
    Nur den Spruch über Leute, die glücklicherweise ihr Geld nicht mit Witzen verdienen müssen, hat er wohl schon häufiger abgezogen. Ist also ein alter Witz.
    Daran wird man ihn dann trotz Zorromaske erkennen können.

  • #17
    Georg Domkamp

    1. Also das Sie nicht der Hellste sind haben Sie ja schon bei Zeiten bewiesen, als Sie Justus Wertmüller in Duisburg Fragen stellten, die so naiv wie überflüssig waren (wenn man zuhören kann und vor allem versteht, worum es geht).

    Zitat : „aber hier ein vier Jahre altes geschreibsel zum Nachweis deiner politischen Redlichkeit zu verlinken, ist ok?“

    Das ist so so dumm (sorry, ein anderes Wort fällt mir nicht dazu ein) – Hier geht es nicht darum ob er in Sachen zeitlicher Konkurrenz mit Ihrer Pennäler Lyrik mithalten kann, sondern darum dass es Menschen gibt, die die Szne vor Ort vielleicht besser kennen, als ein „Gangsta Rapper“ aus Witten, mit Teilzeitstelle als Kaffeekocher bei der jungle World. Liegt das eigentlich an den provinziellen Ursprüngen aus denen Sie kommen, das Sie den Zusammenhang nicht verstehen wollen, oder können?

    2. Den Beitrag gab es auch als Flugblatt, aber das war die Zeit, als Sie noch nicht als philosemitischer Solidarischer durch die Gegend liefen. Ich habe diesbezüglich auch keinen „Artikel“ veröffentlicht, sondern ein Kommentar. Das ist für jemanden, der vorgibt „Journalist“ zu sein doch nachvollziehbar, oder?

    3. Der HDR hat sich dem Kerngeschäft zugewandt und konzentriert sich heute auf die Unterrichtung von Nachwuchsislamisten. Das findet im Raum Aachen statt. Dort besitzt man auch eine eigene Moschee. Als Vollblutjournalist werden Sie das sicher herausfinden..

    4. Dass man Ihnen das erklären muss, spricht nur für den „Artikel“, den sie scheinbar in der Radaktionspause, zwischen Kaffeekochen und Kopierarbeiten verfasst haben.

    5. Auch hier zeigt sich wieder das Niveau eines Martin Niewendick –
    Als anständiger Deutscher achtet man auf die korrekte Rechtschreibung, auch wenn man sie kaum in einem Satz beherrscht. Allein der Hinweis darauf ist so peinlich, dass ich mal überlegen würde, wo der Unterschied ist, zwischen Realität und Anspruch.

    Zitat : „Und Fünftens, wenn du mir schon eine leseschwäche unterstellst, helfe ich dir gerne bei deiner Rechtschreibschwäche. finde den Fehler: “…dass hatte ich allerdings nicht erwartet.”

    ohne (weitere) Worte..

  • #18
    Arnold Voss

    @ Georg Domkamp

    Ich kenne mich nicht so in der Duisburger Politszene aus aber viele Texte Finkelsteins kenne ich schon. Deswegen finde ich folgende Aussage von ihnen in ihrem ersten Kommentar schlicht falsch:

    „mit der ausnahme das finkelstein tatsächlich forderungen, einiger organisationen die hinter der BDS kampagne stecken, kritisiert hat, stimmt kein einziges wort das über finkelstein hier zusammengefiebert wurde.“

    Alles was Martin in seinem Posting, wenn auch sehr knapp, zu Finkelsteins Position geschrieben hat stimmt sehr wohl. Damit ist er natürlich Stichwortgeber für jede Art von Judenhasser geworden, ohne allerdings selbst einer zu sein. Letzteres wird aber auch von Martin nirgendwo behauptet.

    Ich kann mich deswegen des Eindrucks nicht erwehren, dass sie es sind, der hier was „zusammenfiebert“. Finkelsteins Geschichtsuntersuchungen sind nämlich unter Experten nicht unumstritten, geschweige gilt er als einer „der fundiertesten gelehrten zur geschichte des israel/palästina konflikts.“

    Aber es lohnt trotzdem ihn zu lesen. Sie sollten es mal etwas ausführlicher tun, als sie es anscheinend bislang getan haben. 🙂

    P.S. Ihr Pohrt-Zitat ist allerdings einfach nur für den Arsch.

  • #19
    Justin

    Pass mal fei auf, Anti. Wenn du hier auf bourgeoisen Stereotypen herumreitest, beweist du deine mangelnde Bildung massiv.
    Nur zu deiner Information: meine Eltern gaben mir meinen Namen, bevor er in gewissen Gesellschaftsschichten in Mode kam, und zwar in Anlehnung an den großen Historiker Wolfgang Justin Mommsen. Sicher sagt dir der Name nichts, obwohl er allen ernsthaften linken, v.a. Antideutschen ein Begriff sein sollte. Ich gebe mal ein Stichwort: Historikerstreit.
    Und ja, im 2. WK muss man in den Handlungen der Kombattanten auch zwischen Seiten sehen. Wie diese zu beurteilen sind, ist eine ganz andere Frage. Da jedoch kein Krieg/Verbrechen/wasauchimmer mit den Taten der Nationalsozialisten vergleichbar ist, muss man in Kriegen unserer Zeit beide Seiten beachten. Terror ist zu verurteilen, genozidale Luftschläge gegen Zivilisten jedoch auch. Nicht nur Israel hat ei Existenzrecht, auch Palästina. Unabhängig davon, ob
    letzteres vin islamistischen Terroristen befreit werden muss.

  • #20
    Rolf Menrath

    Donnerstag, 14.11.2013, 18:30. Mal schauen, wie tief das „Internationale“ Zentrum noch sinken kann. Hoffentlich ist Dierkes da.

  • Pingback: Pro NRW in Duisburg-Neumühl: Keine Rassisten, Nirgends | Ruhrbarone

  • #22
    noway

    Ika Dano arbeitet für das AIC, eine israelisch-palästinensische Organisation
    in Jerusalem/Beit Sahour. Mitgründer – und immer noch aktiv – ist Michael Warschawski.

    Wer sich abseits von antidoitschem Identitätsterror für die Fakten in Palästina interessiert: http://www.alternativenews.org/english/

    Anbei eine Interviereihe mit Warschawski, in der er sich zu der israelischen Variante aus Nationalismus, Militarismus und Nationalismus äusserst:

    http://www.youtube.com/watch?v=AaPRkK38nC0
    http://www.youtube.com/watch?v=S8-J_unDON8
    http://www.youtube.com/watch?v=eenxRgSn9EI

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