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Eine Bochumer und Bamberger Koproduktion: Willkommen im In­t­ri­gan­ten­stadl

Romy Schmidt (Dritte von links) und ihr Team (Foto: Dirk Krogull)

Einer der Gründe, warum es in weiten Teilen des Ruhrgebiets so aussieht wie in Bitterfeld vor der Wende, ist, das Leistung und Erfolg nichts zählen. Wichtig sind ein paar gute Kontakte, ein Parteibuch schadet auch nicht. Das bekam nun auch die Intendantin des Bochumer Prinzregenttheaters Romy Schmidt zu spüren. 

Besucherrekorde, gute Kritiken und eine gute Stimmung im Ensemble. Eigentlich war alles klar: Nach zwei erfolgreichen Jahren hätte der Vertrag von Romy Schmidt, der Intendantin des Prinzregenttheaters, eigentlich verlängert werden müssen. Eigentlich, denn das Gegenteil geschah: Die nun beginnende Spielzeit wird ihre letzte in Bochum sein. Im kommenden Sommer ist Schluss. Das ist für Bochum bedauerlicher als für Schmidt, die eigentlich was besseres verdient, als in der kulturell immer provinzieller werdenden Stadt zwischen Essen und Dortmund zu arbeiten.  Zu sagen, das Bochumer Schauspielhaus zehre vom Ruhm besserer, vergangener Tage, wäre übertrieben, denn die liegen nun schon so lange zurück, dass es nichts mehr zum Zehren gibt. Längst ist das Theater Dortmund besser, moderner, wichtiger und einfallsreicher, und auch wer Konzerte sehen will, tut das besser in Köln, Dortmund oder, ja, man mag es kaum aussprechen, Essen. Jemand wie Romy Schmidt, ambitioniert, kreativ, mit Liebe zur Arbeit und zum Erfolg störte da mit ihrem Prinzregenttheater wahrscheinlich nur die Betulichkeit.

Und für Betulichkeit stehen in Bochum zwei Namen: Michael Townsend, der Kulturdezernent der Stadt, dem es zwar gelang, ein neues Konzerthaus zu bauen, dem es allerdings auch vergleichsweise egal ist, was in den verschiedenen Hallen und Hällchen der Stadt inhaltlich geschieht – und Sibylle Broll-Pape. Broll-Pape ist zur Zeit Intendantin am E.T.A.-Hoffmann Theater in Bamberg, was eigentlich gut ist, denn Bamberg ist weit weg. Es liegt in Bayern, das ist eines der  Bundesländer,  in dem  die Menschen dafür arbeiten gehen, die Kulissenschieberei im Ruhrgebiet zu finanzieren. Vorher war sie, von 1995 bis 2015, Intendantin des Prinzregenttheaters, das sie 1991 mit gründete und dann irgendwann zu ihrem Haus machte. Gedacht war es als Spielstätte aller freien Theater in Bochum, Broll-Pape machte es zum Sybille-Showroom. Ihre Nachfolgerin wurde Romy Schmidt, aber Broll-Pape verließ Bochum nie ganz: Sie ist, gemeinsam mit Susanne Muthig-Beilmann, vertretungsberechtigter Vorstand des Theatervereins Prinz Regent e. V., der das  Prinzregenttheater betreibt – also Schmidts Chefin, die Chefin ihrer Nachfolgerin. Allein das ist ein Unding. Wenn man geht, geht man ganz. Das Leben ist kein Lied von Trude Herr.

Dafür dass sie blieb, gab es Gründe: Eines ihrer Kinder arbeitet im Theater und Broll-Pape hinterließ bei ihrem Weggang finanzielle Probleme, die es aus ihrer Sicht wohl naheliegend erscheinen lassen, zumindest hinter den Kulissen aktiv zu bleiben. Wie dieses Blog Anfang Juli berichtete, zahlt die Bezirksregierung Arnsberg  die vom Land zugesagte Förderung nicht mehr aus, weil es im Jahr 2014 zu finanziellen Unregelmäßigkeiten gekommen ist. Der Landesrechnungshof ist mit der Prüfung des Sachverhaltes betraut worden.

Zudem ist ihre Arbeit in Bamberg zwar erfolgreich und wurde mit Preisen bedacht, aber die Stimmung am E.T.A.-Hoffmann Theater wird von „infranken.de“ als „bleiern“ beschrieben. Einige Schauspieler haben  das Haus verlassen, andere wollen mit ihr nicht mehr arbeiten. Will Broll-Pape nach Bochum ans Prinzregenttheater zurück? Eine entsprechende Anfrage dieses Blogs wurde bislang von ihr nicht beantwortet. Auch zu der Frage, in wie weit Broll-Pape für die finanziellen Unregelmäßigkeiten verantwortlich war, äußerte sie sich nicht. Geklärt ist nur, welche Konsequenzen  aus dem Vorfall gezogen wurden: Keine. Denn obgleich unter der Verantwortung Broll-Papes offenbar Fehler gemacht wurden, die Einnahmeverlusten in sechsstelliger Höhe führten, ist sie weiterhin Vorsitzende des Vereins, der das Prinzregenttheater betreibt. Wobei wir beim zweiten Unding sind.

Niemand wollte sich zu den Gründen, warum Romy Schmidts Vertrag nicht verlängert wurde äußern. Susanne Muthig-Beilmann, Broll-Papes Wing-Woman, tat es dann im Coolibri doch: „Ich bitte um Verständnis, dass ich nicht ins Detail gehen möchte – auch um Frau Schmidt zu schützen.“  Das passt nun so gar nicht. Warum muss ausgerechnet jene Frau „geschützt“ werden, die erfolgreich war und unter deren Leitung auch die Bücher sauber waren? Geschützt werden muss Broll-Pape, und das wegen unterschiedlichster Gründe: Obwohl unter ihrer Leitung die Grundlage für die finanziellen Probleme gelegt wurde, hat sie weiter das Sagen. Und niemand nimmt daran Anstoß. Muthig-Beilmann schon mal gar nicht, was als Vorstandsmitglied ihre Aufgabe  wäre. Sie stellt sich vor Broll-Pape und tut so, als ob Schmidt geschützt werden müsste, was nichts anderes als Heuchelei ist. Und Bochums Kulturdezernent, der dem Theater jährlich 300.000 Euro überweist, will auch nichts wissen: Er will nicht wissen, was da mit dem Geld des Landes passiert ist, und auch nicht, was mit dem Geld der Stadt passiert. Er will sich nicht dazu äußern, was in einem hochsubventionierten Haus passiert. Transparenz? Allein schon das Wort scheint unbekannt, als Anspruch scheint sie  gänzlich verfemt zu sein. Es gilt die Omerta, das Gesetz des Schweigens, denn nur das ermöglicht die weitere Herrschaft Broll-Papes und erhält ihr die Möglichkeit der Rückkehr aus Bamberg.

Hört man sich im Haus etwas um, wird als erstes bei Muthig-Beilmann die Luft rausgelassen: Man kennt sie im Theater kaum, die Lehrerin gilt als  Marionette von Broll-Pape. Das Ende von Schmidt macht die Mitarbeiter fassungslos: „Romy Schmidt hat buchstäblich unglaublich viele Altlasten von Broll-Pape aus diesen ganzen Räumen rausgeschafft und auf verschiedenen Ebenen versucht, Ordnung ins Chaos zu bringen. Jetzt könnte sie eigentlich erst so richtig loslegen, und dann das.“

Broll-Pape und ihre Clique im Prinzregentverein sei mit Schmidt unglücklich: „Die sind wahrscheinlich von Neid und Eifersucht auf Romys Erfolg zerfressen.“ Schon bei der Vorstellung von Romy Schmidt als künftiger Theaterleiterin wurde das deutlich: Broll-Pape überlies diese Aufgabe Frank Goosen und Claus Dürscheidt und kam erst später dazu.

Broll-Pape nennt das Prinzregenttheater ihr „drittes Kind“, was menschlich verständlich sein mag, aber schlecht ist: Sie hätte, als sie 2015 nach Bamberg ging, Bochum und den Theaterverein ganz verlassen müssen. Sie kann nicht Chefin ihrer Nachfolgerin sein, sie kann nicht im Vorstand des Vereins sein, in dessen Theater es unter ihrer Führung finanzielle Unregelmäßigkeiten gab, die das Theater schwer belasten. Die Zahlen müssen auf den Tisch, es muss geklärt werden, was im Jahr 2014 geschah und warum der Landesrechnungshof ermittelt. Und bei einem hochsubventionierten Haus, hat sich auch der Kulturdezernent zu äußern und zu kümmern. Es hat schon den Anschein, das gerade eifrig am Untergang des Theater gearbeitet wird, was bedeutet: Steuergelder werden verschwendet. Auch der Verein muss sich mit seinem Vorstand beschäftigen. Acht Mitglieder soll er haben. Sind die mehr als Broll-Pape Fans? Sind sie nicht dem Haus verpflichtet, das sie gerade in eine beträchtliche Schieflage bringen? Broll-Pape eignete sich das  Prinzregenttheater an. Es ist Zeit, es ihr zu nehmen – endgültig und ohne jeden Kompromiss. Sie kann von  Bamberg aus nicht die heimliche Herrscherin sein, die sich in Schweigen hüllt.  Scheitert sie in Bamberg, ist es nicht die Aufgabe der Steuerzahler, ihr eine Fall-Back-Lösung in Bochum zu finanzieren. Niemals geht man so ganz? Oh doch – und dieser Schritt ist überfällig.

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15 Kommentare zu “Eine Bochumer und Bamberger Koproduktion: Willkommen im In­t­ri­gan­ten­stadl

  • #1
    Anna

    Sorry, aber der Artikel ist vollständlch lächerlich. Ist dieser mal wieder von jemandem aus dem "Romy Schmidt Fanclub" verfasst? Wie alle Artikel, die den "Erfolg" dieser Person ausmachen? Und zu subjektiv und emotional. Da hat man das Gefühl, dass ganz viel dreckige Wäsche gewaschen wird.

    Woran misst man Erfolg? An Kritiken die von den 2-3 immer gleichen Bochumer Journalisten verfasst wurden? An dem ersten Platz der Nachtkritikcharts, die durch eine aktive Social Media Kampagne erzielt wurde? An einer penetranten und täglichen Social Media Darstellung? An der Ungestaltung des Prinz Regent Theaters zu einem coolen Hipsterschuppen, in dem Romy Schmidt sich ihren persönlichen Spielplatz aufgebaut hat und als anführende Heldin agiert? Der Romy Schmidt Laden, Idem es ausschließlich um sie geht und nur Leute beschäftigt werden, die sich ihr bedingungslos unterordnen?
    Fakt ist, ohne Sibille Broll Pape hätte eine Person wie Frau Schmidt niemals die Möglichkeit bekommen, sich öffentlich so auszutoben und vor allem sich selbstbzu inszenieren. Kein normaler Mensch hätte einer Person wie Ihr, die vor allem durch soziale Inkompetenz, Egozentrismus Denn der "Erfolg" des PRT basiert lediglich auf Inszenierung. Und diese vor allem durch Social Media, jeden Tag ein neuer Post von dem hippen und coolen Laden! Der Erfolg des PRT und Romy Schmidts Erfolg lassen sich mit Trump vergleichen, zu 100 Prozent.

    Wer Frau Schmidt kennt, weiß wieviele Feinde sie in Bochum hat und wie viele Personen wenig von ihr halten. Ihre größtes Talent besteht in ihrer manipulativen Art andere Menschen für sich zu vereinnahmen, für sich arbeiten zu lassen unter dem Deckmantel der Freundschaft und diese dann nach kurzer Zeit wegzuwerfen. Daher gibt es etliche Personen, die vor allem mit Frau Schmidt nicht zusammenarbeiten wollen. Diese Stimmen wurden bisher nicht gehört und durch die zu große Machtfülle einer Intendantin unterdrückt. Auch in Darmstadt sollte und durfte sie nicht mehr inszenieren. Zufall?

    Es war längst überfällig, dass Frau Pape dies erkannt hat und eine logische Konsequenz gezogen hat , dass sie mehr als 20 Jahre aufgebaut hat. Ohne Frau Broll Pape gäbe es das PRT schließlich nicht in der Form und das sollte hier nicht vergessen werden. Und man legt sich nicht mit seiner Ziehmutter an, die einem soviel gegeben hat und ohne die man einfach gar nichts wäre.

    Und ich verstehe die Verbindung und Darstellung der Medien nicht, dass dies mit einer Veruntreuung von Geldern aus 2014 zusammenhängt. Was soll denn da bitte für eine Verbindung bestehen. lächerlich, auch Frau Broll Pape nun so durch den Dreck zu ziehen. Wie kann man mehr als 20 Jahre Aufbauarbeit ignorieren und von verstaubten Denkmal schreiben?

    Es gäbe noch viel zu sagen, nur soviel: Viele freuen sich über die Entscheidung und es lässt die Hoffnung auf ein wenig Gerechtigkeit wachsen.

  • #2
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Anna: Besucherzahlen, Verjüngung des Publikums, Würdigung in der Kritikerumfrage der Welt am Sonntag NRW aber auch Lob der Bezirksregierung über den vorbildlichen Umgang mit Fördermitteln – da ist schon was bei Frau Schmidt auf der Haben-Seite. Fan von Romy Schmidt bin ich nicht, ich hab sie gerade zwei Mal gesehen, kenne sie also eigentlich nicht persönlich. Social-Media gehört heute schlicht dazu, wer das nicht beherrscht, ist nicht in der Lage, zu kommunizieren. Sie hat viele Feinde? Keine Ahnung, das ist mein Eindruck nicht, aber ihre Wortwahl ist beeindruckend: Kritiker, Menschen die ihre Arbeit nicht schätzen würde ja passen. Aber Feinde? Geht es eine Nummer kleiner? Das PRG war gedacht als ein Theater für alle freien Gruppen – das ist es heute nicht mehr. "Und man legt sich nicht mit seiner Ziehmutter an, die einem soviel gegeben hat und ohne die man einfach gar nichts wäre." Naja, Frau Schmidt bekam Honorare und war dann angestellt. Was ist daran mütterlich? Wir reden hier von wirtschaftlichen Beziehungen, nicht von Verwandtschaft. Unter Frau Broll-Pape gab es Probleme mit Fördermitteln, der Landesrechnungshof ermittelt. Der Verein kommt seiner Aufsichstpflicht nicht gerade optimal nach. Der Dezernent auch nicht – immerhin wird alles mit Steuermitteln bezahlt. Das PRG ist weder der Privatbesitz von Broll-Pape noch von Schmidt. Bei Trump liegen sie meiner Einschätzung nach daneben, ich denke, Sie wissen nicht worüber sie reden. Gerechtigkeit? Nunja, warten sie einfach mal ab, was wir in den kommenden Tagen noch so bringen. Wenn Sie wüssten, was ich weiß, wären sie nicht so optimistisch 🙂

  • #3
    Walter-Stach@t-online.de

    Stefan Laurin,
    Gleiches gibt es doch immer wieder zu erzählen, wenn es um "großes Theater" um Theater geht -weltweit-.
    Wenn ich an die Volksbühne Berlin denke, an das Burgtheater in Wien, an………und an die Egomanen Intendanten, Schauspieldirektoren, an die Kultusminister pp.

    "Ihr" Bochumer befindet Euch mit "dem Theater um das Prinzregenten-Theater" also in illustrer Gesellschaft international bekannter Theater, Theater-macher. Ist doch auch ‚was oder?
    Jedenfalls geht es hier nicht "um Ruhrgebiet-typisches", sondern um "Theater-typisches"; den Streit über öffentliche Fördermittel, über ihr Ob, ihr Wie den Streit über ihre "sachgerechte?" Verwendung/über eine "unzureichende (?)" Finanzkontrolle eingeschlossen.

    Ich bin folglich nicht überrascht vom "Bochumer-Theater um das Bochumer-Prinzregententheater", werde jedoch als "Theater-Fan" dieses Bochumer-Schauspiel mit ebenso großem Interesse verfolgen wie Vergleiches an bzw. in anderen Theatern weltweit -sh.Volksbühne, sh. Burgtheater, sh……

  • #4
    Rainer

    @Anna, so wie ich in den letzten Jahren Broll-Pape kennengelernt habe, hatte ich schon erwartet, dass nun aus dem Kreise Broll-Papes eine Schlammschlacht gegen Romy Schmitt gestartet wird, um den ach so guten Ruf von Broll-Pape zu schützen und von den Machenschaften / buchhalterischen Ungereimheiten etc. von Broll-Pape abzulenken. Das hat ja nicht wirklich lange gedauert, bis meine Befürchtung wahr wurde… Daher nicht verwunderlich, aber doch erschreckend, was und in welchem Ton Sie, Anna, da gegen Romy Schmitt schreiben… Wollen wir doch einfach mal gemeinsam abwarten, was da zum Thema "Finanzen und Geschäftsabläufe zu Zeiten Broll-Papes" noch so an den Tag kommen wird und lassen einfach die Fakten sprechen.

    Ach ja, eine letzte Spitzen kann ich mir da doch nicht verkneifen: Romy Schmitt manipulativ? äh… meinten Sie vielleicht Broll-Pape? Ich befürchte, Sie haben sich vertan und die Namen verwechselt 😉

  • #5
    Dietmar

    Ich bin mit den internen Debatten, Geschehnissen und Streitigkeiten des Theaters nicht vertraut und hätte mir als theaterinteressierter Bürger gerne ein eigenes Bild gemacht. Der vorliegende Artikel hilft mir leider nicht in einer Meinungsbildung und kaum in meiner Informationsgewinnung, da er im ganzen Tonfall wenig sachlich, sondern polemisch bis gehässig – angefangen mit Überschrift und Teaser – gehalten ist. Wenn schon die Lokalpresse kulturjournalistisch wenig zu bieten hat, würde ich mich zunächst mal über Informationen freuen, bevor ich im Blogbeitrag und den anschließenden Leserbeiträgen die Zusammensetzung von Fanclubs, vermeintlichen Seilschaften, Schuldigen und die Aufzählung unvorteilhafter Charakterzüge dieser oder jener Protagonisten erfahre. Das ist m.E. eher Yellowpress als Journalismus.

  • #6
    Wolfgang Wendland

    @Anna
    "Ohne Frau Broll Pape gäbe es das PRT schließlich nicht in der Form und das sollte hier nicht vergessen werden." schon, aber dazu gehören insbesondere auch die Probleme, die es jetzt gibt.
    @Stefan
    Ich hab 1990 in Bitterfeld Urlaub gemacht, es war schön dort.

  • #7
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Wolfgang Wendland: Du bist Wattenscheider – für Dich ist es überall schön 🙂

  • #8
    Martin Kaysh

    About Anna.
    Allerbeste Unterhaltung, und recherchierfredige Journalisten dürften bald den nächsten Medizinskandal aufdecken: "Bochumer Apotheker streckte Psychopharmaka!"
    Wie sonst lässt sich ein solcher Satz erklären?
    "Der Erfolg des PRT und Romy Schmidts Erfolg lassen sich mit Trump vergleichen, zu 100 Prozent."

    Unschlagbar geil, wegen seiner Dummheit im Theater kaum noch spielbar der folgende:
    "Und man legt sich nicht mit seiner Ziehmutter an, die einem soviel gegeben hat und ohne die man einfach gar nichts wäre."
    Es wird ein toller Herbst, ich will ein Abo.

  • #9
    Damian P.

    @ Anna,
    wenn Sie zur nächsten Premiere nach Bamberg fahren, dann könnten wir ja mal eine Fahrgemeinschaft bilden, sofern ihr Bus nicht schon mit dem restlichen Broll-Pape-Fanclub Bochum e.V. komplett besetzt ist. Das würde erstens die Fahrtkosten senken, zweitens könnten wir uns dann während der Fahrt über dieses großartige Regietheaterkonzept der 80er Jahre und die Umbenennung des PRT ins SBP-Theater austauschen und drittens könnten wir die Weihrauchkerzen dann viel günstiger im Großmarkt einkaufen.

  • #10
    GMS

    Wieso habe ich den Eindruck, dass wenn man mal Wirtschaftsprüfer auf die "Kulturszene" loslassen würde, die Insassen in den Gefängnissen und die Arbeitslosenzahlen steigen würden?

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