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Dortmund: Entspannter Euromayday

Christian Werthschulte interviewt Bastian Pütter (BoDo)

Bei schönem Frühsommerwetter zogen an die 1000 Menschen beim zweiten Dortmunder Euromayday vom Nordmarkt zum Westpark.

Es war perfektes Euromayday-Wetter: Strahlender Sonnenschein, um die 20 Grad – nicht zu warm zu tanzen und nicht zu kalt für die Zwischenkundgebungen an der Demoroute  stehen zu bleiben. Mit fast einer Stunde Verspätung begann alles heute um kurz vor 15.00 Uhr am Nordmarkt. Drei Wagen mit Soundsystemen starteten von dort aus Richtung Westpark. Kleine Pausen mit Interviews gab es dann in der Innenstadt vor der HirschQ, am Stadtgarten und dem U-Turm, wo ich ein paar Worte zum Thema Kreativwirtschaft sagen durfte, bevor es weiter zum Westpark ging.

 

Vor der HirschQ gab es dann eine kleine Sondereinlage: Ein paar Demonstranten hatten das Dache eines Hauses im Brückstraßenviertel erklommen und Transparente und Fahnen geschwenkt. Einer von ihnen trug etwas auf dem Kopf, das von unten wie ein Wikingerhelm aussah.

Während der ganzen Zeit war der Euromayday eine sehr entspannte Veranstaltung. Viel Musik, Protest gegen Nazis und prekäre Arbeitsverhältnisse – alles sehr bunt. Viele Teilnehmer hatten sich verkleidet und auch die Veranstalter wirkten sehr zufrieden.

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