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Erster SPD-Ausfall nach der Wahl

Peter Langner (links) Foto: Duisburg

Duisburgs Kämmerer Peter Langner kann das Wasser nicht halten. Sein Kommentar zur Wahl: "Ich will keinen schwulen Außenminister". Wahlsieger Guido Westerwelle lebt in einer schwulen Partnerschaft. derwesten

Peter Langner (links) Foto: Duisburg

Duisburgs Kämmerer Peter Langner kann das Wasser nicht halten. Sein Kommentar zur Wahl: "Ich will keinen schwulen Außenminister". Wahlsieger Guido Westerwelle lebt in einer schwulen Partnerschaft. derwesten

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8 Kommentare zu “Erster SPD-Ausfall nach der Wahl

  • #1
  • #2
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  • #4
  • #5
    John Dean

    Vielleicht ist das der neueste Trend von SPD-Kämmerern. Das leuchtende Vorbild ist Sarrazin – und nur dann, wenn man elend giftige Ressentiments in Worte fasst, fühlt sich der Kämmerer in seiner Kammer wohl…

  • #6
    Dortmunder

    Was ein asozialer Verlierer, der Genosse Kämmerer aus Duisburg.
    Immerhin wird Deutschlands größte Stadt von einem schwulen Genossen regiert.

    “Und das ist auch gut so………”

  • #7
    Mario Herrmann

    @ David Schraven: derwesten.de schreibt: Oberbürgermeister Adolf Sauerland, der beim letzten schwul-lesbischen Straßenfest in der Duisburger Fußgängerzone Schirmherr gewesen war, reagierte auf die Aussage seines Dezernenten souverän: ?Was Westerwelle zuhause macht, ist mir egal.”

    Wenn man wütend oder frustriert ist, zeigt man sein wahres Gesicht. Was sind das für Zeiten, in denen schwarze Bürgermeister den CSD eröffnen und rote Dezernenten diskriminierende Sprüche klopfen? Es ist zum Kotzen. Hoffentlich merkt der Mann, wenn er wieder zu sich kommt, was er gesagt hat, und nimmt umgehend seinen Hut.

  • #8
    Connor.in.GE

    Da zeigt sich die Homophobie der Genossen im Ruhrgebiet. Da hilft auch kein Klaus Wowereit in Berlin, die SPD im Ruhrgebiet tickt noch anders. Sie ist aufgrund ihrer Struktur als “ehemalige” Arbeiterpartei, mit großen Traditionen in der Schwer- und Montanindustrie, immer noch tief im männlichen Kult einer sehr selbstbewussten Arbeiterschicht längst vergangener Tage verwurzelt. Nur ein männlicher “ganzer Kerl” kann ein richtiger Arbeiter, auch als Malocher bezeichnet, sein. Ein schwuler Malocher wäre aus dieser Sicht schlicht unmöglich. Daher ist ein comimg-out eines nichtheterosexuellen Genossen im Ruhrgebiet gesellschaftlicher Selbstmord. So wie im Profifußball.

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