Essen: Die Linksjugend bekommt Ihre Teilnehmer nicht in den Griff

Die Kritik an der für Freitag geplanten anti-Israel Demonstration der Linksjugend Solid NRW reißt nicht ab

Nun versuchen die Organisatoren, die offenbar intensiv vom Bundestagsabgeordneten Niema Movassat unterstützt werden, ihre Schäfchen zurückzurufen. Allzu offen antisemitische Äußerungen sollen unterlassen werden. Ein Projekt mit Schwierigkeiten, wie dieser Screenshot aus dem Facebook-Event zur Kundgebung zeigt.

Vor der Alten Synagoge in Essen sind mittlerweile Sicherheitskräfte mit Maschinenpistolen postiert. Eine Gegenkundgebung des Bündnis gegen Antisemitismus, die neben antifaschistischen Gruppen auch von den Jusos Wesel und der Grünen Hochschulgruppe Bochum unterstützt wird, soll um 17 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz beginnen.

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15 Kommentare

  1. #1 | Hank sagt am 17. Juli 2014 um 08:40 Uhr

    Ein erschreckender Einblick in die antisemtische Realität dieser Leute.
    Die Linke ist für mich ein für alle mal gestorben.
    .

  2. #2 | Thomas Weigle sagt am 17. Juli 2014 um 08:41 Uhr

    Die Masken fallen!!

  3. #3 | Daniel Stern sagt am 17. Juli 2014 um 08:52 Uhr

    Es ist ja festzuhalten, dass die solid offfensichtlich kein Interesse daran hat, Islamisten von ihrer Kundgebung fernzuhalten, gestern konnte beobachtet werden, wie Solid Mitglieder Flyer für ihre Kundgebung gezielt auch an Salafisten verteilt haben, die in der Essener Innenstadt in dem Moment einen Infostand hatten.

  4. #4 | Jenner sagt am 17. Juli 2014 um 09:01 Uhr

    Man sollte die Demo verbieten, bevor es morgen noch zu Verletzten und Ausschreitungen kommt.

    🙁

  5. #5 | Hinweis sagt am 17. Juli 2014 um 09:08 Uhr

    Gaza-Demo in Zürich: Aufruf zur Gewalt gegen Schweizer Juden
    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/30093423

  6. #6 | Stefan Laurin sagt am 17. Juli 2014 um 09:10 Uhr

    @Hinweis: Genau wie in Kassel: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19730

  7. #7 | Felix Christians sagt am 17. Juli 2014 um 09:52 Uhr

    Btw, bevor uns die Organisatoren nun wieder vorwerfen das wir früher wach sind als sie, und es daher noch keine Gelegenheit gab den betreffenden Kommentar zu löschen: Dieser wurde gestern, Mittwoch, um 17.21 Uhr gepostet und ist bis jetzt, Donnerstag 09.52 Uhr, noch online.

  8. #8 | Helmut Junge sagt am 17. Juli 2014 um 10:02 Uhr

    jetzt werden die vielen Jahre strammen Antisemitismus einiger Linkenpolitiker und deren Jugend, durch die Teilnahme echter Nazis an deren Demonstration belohnt. Endlich ist man in deren Augen glaubwürdig.
    Das war ja wohl das Ziel?
    Wenn das nicht das Ziel war, ja dann stellen sich viele Fragen. Oder nicht?
    Es ist traurig, daß diese Fragen zuerst bei anderen Parteien und Gruppen, mit denen man doch so gerne Bündnisse schließen möchte, gestellt werden.

  9. #9 | Thomas Weigle sagt am 17. Juli 2014 um 11:08 Uhr

    „Der Führerkult, die uniformierten Massen bei Maiparaden, die nächtlichen Fackelzüge, den bellenden und geifernden Ton der Propagandareden“ weist Stefan Wolle in seinem Buch „Die heile Welt der Diktatur“, S.330 auf die Gemeinsamkeiten zwischen NS und Realsozialismus hin. Warum also solche nicht auch beim Umgang mit Juden/Israelis?
    „Kampf dem internationalen Judentum und den Oligarchien in England und Amerika.“ (Goebbels)
    „Israel und der Westen planen einen Krieg am Golf, um von der Finanzkrise abzulenken.“ Klein-Ridder, Pusch, SV Gütersloh, KV Gütersloh.
    Ein Krieg der die Folgen der Finanzkrise potenzieren würde, um von selbiger abzulenken. Kein Argument ist den Linkwesten dämlich genug, um nicht benutzt zu werden.

  10. #11 | Erdgeruch sagt am 17. Juli 2014 um 11:28 Uhr

    Mir fällt gerade auf… Lustig, dass die das bei Fakebook diskutieren, als ob gerade an diesen Kreisen

  11. #12 | Jenner sagt am 17. Juli 2014 um 11:33 Uhr

    Unfassbar:

    http://www.fr-online.de/politik/yildiz-tilbe-antijuedische-hetze-in-der-tuerkei,1472596,27799702.html

    Antijüdische Hetze in der Türkei

    Yildiz Tilbe ist eine bekannte türkische Schlagersängerin, die bisher nicht mit politischen Statements auffiel. Doch am Freitag reagierte die Pop-Diva mit einem Lob Adolf Hitlers und einer Reihe extrem antisemitischer Twitter-Kommentare auf Israels Militäroffensive im Gaza-Streifen

  12. #13 | jake sagt am 17. Juli 2014 um 12:18 Uhr

    hurra endlich wird gehandelt

  13. #14 | Jenner sagt am 17. Juli 2014 um 15:04 Uhr

    In Frankreich ist man schlauer:

    http://www.israelnetz.com/sicherheit/detailansicht/aktuell/sorge-vor-gewalt-frankreich-untersagt-anti-israelische-demonstrationen-88675/#.U8fJp7FdLIW

    Französische Behörden haben nach den gewaltvollen pro-palästinensischen Demonstrationen Konsequenzen gezogen: In mehreren Städten sind entsprechende Kundgebungen vorerst verboten.

  14. #15 | Ich verlasse die Linksjugend « Schmalle und die Welt sagt am 17. November 2016 um 00:30 Uhr

    […] Ruf einer Organisation, die es zu meiden und boykottieren gilt. Das wirklich schlimme dabei ist, dass die Veranstalter sehr wohl wussten, welche Interessengruppen diese Demo unterstützen und besuchen […]

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