Geierabend 2011

Gestern Abend. Dortmund. Geierabend Premiere. Und wie war es? Grandios!

Gleich sind wieder alle sauer auf mich. Weil ich nicht schön über Kultur schreiben kann. Aber Perik wollte nichts über den Geierabend auf den Ruhrbaronen schreiben, also bleibt es an mir hängen.

Erst einmal: Es gibt zwei Dinge die ich nicht mag. Kleinkunst und Karneval. Eine schlechte Ausgangslage für den Besuch einer alternativen Karnevalsveranstaltung. Und was hatte ich? Spass. Richtig viel Spass. Es gab sehr böse Nummern, vor allem von Martin Kaysh, der die Rolle des Steigers spielt und durch den Abend führte. Das meiste war richtig gutes Kabarett. Sehr wenig Klamauk. Schöner Wortwitz. Und nicht übertrieben viel Lokalcholorit. Für mich war es eine perfekte Mischung. Grandios auch die lebensnahe Darstellung von zwei BvB-Fans. Da wusste man sofort wieder, warum man Anhänger von Schalke 04 ist. Aber auch über die konnte ich herzlich lachen. Und, wie war das als Geierabendkritik? Nicht gut, ich weiß. Aber ihr könnt es in den Kommentaren besser machen. Und wenn einer der werten Kolleginnen oder Kollegen einen Text schickt, werf ich meinen sofort raus.

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7 Kommentare

  1. #1 | Frank (Frontmotor) sagt am 14. Januar 2011 um 22:38 Uhr

    Also am Geierabend wird gegeiert? So wie früher bei Till und Obel?

    Und was gibts über BvB Fans zu lachen, wenn man da unten im Tabellenkeller gerade den Lichtschalter sucht 😉

  2. #2 | Bibo sagt am 14. Januar 2011 um 23:11 Uhr

    Erinnert sich noch jemand an ‚Rocktheater N8chtschicht‘? Die waren echt gut früher, vor 20 Jahren…. Man, ich werde alt….

  3. #3 | Pat Boone sagt am 14. Januar 2011 um 23:26 Uhr

    @Bibo: Dann ab zum Geierabend! Noch BESSER!

  4. #4 | Der Sauerland, der Geierabend, Pannekopp-Orden und der gute Ruf | Ruhrbarone sagt am 15. Januar 2011 um 12:05 Uhr

    […] schon rein imagemäßig – jetzt nur Einer helfen kann: der imagemäßig am Freitag auf dem Geierabend für den Pannekopp-Orden via Internet-Nominierung auserkorene, einmalige und unnachahmliche … […]

  5. #5 | Perik sagt am 15. Januar 2011 um 12:22 Uhr

    Was heißt „Perik wollte nicht schreiben“? Den ganzen Abend wiederzukäuen hab ich mal Jens vom Pottblog überlassen, hehe. Tatsächlich war ich viel faszinierter von der Reaktion des Publikums und hab bei der Konkurrenz darüber geschrieben (verzeih mir die Schleichwerbung, Stefan):
    https://www.2010lab.tv/blog/geierabend-premiere-dortmund-–-eine-publikumsbeschimpfung

  6. #6 | Geierabend 2011 – Pott to go: Sehr gelungene Premiere im Jahr 1 nach der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 » Pottblog sagt am 15. Januar 2011 um 15:28 Uhr

    […] unredigierten Fassung korrigiert. Und möchte auch noch gleich auf die Artikel bei den Ruhrbaronen und bei 2010lab.tv verweisen (wobei ich gerade letzteren nicht so teile…). genaue Details […]

  7. #7 | Thomas Schröder sagt am 15. Januar 2011 um 17:46 Uhr

    Linkeinschleichen zum Klickssammeln über Kommentarwerbung ist nicht schlimm, nur peinlich, weil das zeigt, wie wenig das Labtv gelesen wird, dass so gebaggert werden muss.

    Den Text von Stefan finde ich trotzdem doof.

    Zu sagen, da gab es tolle Witze, ohne die tollen Witze zu erzählen und einen konkreten Eindruck zu vermitteln, was da los war, anhand von konkreten Beispielen ist:

    Bratwurstjournalismus.

    Deswegen ist Perik zwar peinlich, aber besser.

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