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Gibt es eine vernünftige Alternative beim BVB zu einer sofortigen Rückkehr von Thomas Tuchel?

Thomas Tuchel in Dortmund. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt

Nein, das war wirklich nicht die Woche von Borussia Dortmund. Dem enttäuschenden 1:1 gegen das damalige Tabellenschlusslicht FSV Mainz 05 im heimischen Westfalenstadion ließ der BVB am Dienstag ein 1:2 bei Bayer 04 Leverkusen und am Freitagabend setzte es ein 2:4 zum Rückrundenauftakt bei Borussia Mönchengladbach.

Aus dem erhofften Bayern-Jäger und Meisterschaftsanwärter ist, nachdem es zuletzt nur zu einem von neun möglichen Punkten reichte, eine Mittelfeldmannschaft geworden, der es in dieser Form selbst schwerfallen dürfte überhaupt wieder in das internationale Geschäft zu kommen. Das ist nicht nur ärgerlich, das gefährdet letztendlich den gesamten Klub.

Die Qualifikation für die Königsklasse gilt in Dortmund noch immer als das ausgemachte Mindestziel in dieser Saison. In Zeiten der Corona-Pandemie, in der dem Verein dem Vernehmen nach durch jedes Geisterspiel Mindereinnahmen von rund drei Millionen Euro beschert werden, wären die rund 30 Millionen Euro, die eine Teilnahme an der Champions League sichern würden, umso elementarer.

Eine komplette Saison ohne Zuschauereinnahmen und dann auch noch der Verlust der insgeheim eingeplanten Summen aus der Königsklasse, das würde den BVB in seiner jetzigen Struktur gefährden.

Das Ziel von Boss Aki Watzke, die Westfalen als zweiten Leuchtturm (neben dem FC Bayern München) in der deutschen Fußballlandschaft zu etablieren, es würde wohl längerfristig akut in Gefahr geraten.

Einen solch breiten und teuren Kader könnten sich die Schwarzgelben womöglich schon ab Sommer nicht mehr leisten, wenn die Saison nicht auf einem der ersten vier Tabellenplätze enden würde.

Was also tun, um diese Gefahr zu minimieren?

Den Trainer hat der Klub Ende 2020 bekanntlich schon gewechselt. Große Umbauarbeiten am Kader haben sich im Laufe einer Saison selten realisieren lassen. In Corona-Zeiten erscheint dies sogar nahezu unmöglich. Wechsel auf der Managementebene tragen traditionell ebenfalls erst auf Sicht Früchte.

Bleibt als einzige Möglichkeit einen kurzfristigen Impuls zu setzen wohl nur abermals die Trainerposition. Edin Terzic hat sich in seinen ersten Tagen als Cheftrainer, mit nettem Auftreten und medialem Wohlwollen ihm gegenüber, eine gewisse Aura erarbeitet. Aber Erfolg hat der BVB mit ihm auch nicht mehr als zuvor unter Lucien Favre. Ganz im Gegenteil!

Die Wankelmütigkeit der Mannschaft, sie scheint unter ihm sogar noch größer geworden zu sein. Die Standardschwäche, die schon unter seinem Vorgänger häufig beklagt wurde, auch sie konnte unter Terzic nicht abgebaut werden.

Alleine am Freitag in Mönchengladbach kassierten die Dortmunder wieder drei Gegentore bei Standards. Insgesamt vier Gegentore auswärts, da wird es natürlich immer schwer ein Spiel am Ende zu gewinnen.

Im Sturm fällt zudem die Abhängigkeit der Mannschaft von Erling Haaland auf. Auch im Borussenduell zeichnete der Norweger einmal mehr für die beiden Dortmunder Treffer verantwortlich. Fehlt der Top-Stürmer in einer Begegnung, oder erwischt er einen schlechten Tag, ist auch von der angeblich so toll aufgestellten Offensive der Borussen plötzlich nicht mehr viel zu sehen.

Probleme gibt es also auf vielen Ebenen. Ein ‚Weiter so, es wird schon irgendwann wieder werden‘ darf sich der Klub in Anbetracht des immer größer werdenden Risikos am Ende der Spielzeit die Champions League zu verpassen, aber nicht erlauben.

Kann man dem unerfahrenen Terzic diese Mammutaufgabe wirklich zutrauen? Also doch ein weiterer Trainerwechsel, bevor es zu spät ist?

Die einzig logische Verpflichtung wäre da wohl noch immer Thomas Tuchel, der seit seiner Entlassung in Paris auf dem Markt verfügbar wäre, und dem eine Trendwende mit den Dortmundern natürlich zuzutrauen wäre. Dazu müssten Aki Watzke und Michael Zorc aber über ihren Schatten springen, nachdem sie sich im Sommer 2017 im Unfrieden von Tuchel trennten.

Alternativ stünde wohl auch noch Ralf Rangnick zur Verfügung. Zumindest theoretisch. Aber wäre er den BVB-Fans besser zu vermitteln als ein Rückkehrer Tuchel?

Aber aus reiner Sturheit jetzt eine sinnvoll erscheinende Verpflichtung von Tuchel abzulehnen, wäre das wirklich im Sinne des Vereins?

Keine einfache Situation, in der die BVB-Verantwortlichen da gerade stecken….

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18 Kommentare zu “Gibt es eine vernünftige Alternative beim BVB zu einer sofortigen Rückkehr von Thomas Tuchel?

  • #1
    Discipulussenecae

    Die Überlegungen sind ja grundsätzlich nicht verkehrt. Aber würde Thomas Tuchel wieder unter Watzke und Zorc beim BVB anheuern?
    Und was würde Mats Hummels dazu sagen?

  • #2
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    Wäre ich Watzke, ich würde Tuchel beknien, dass er zurückkommt. Der Gedanke, dass der BVB am Ende der Amtszeit von Watzke wieder zerbröselt, dadurch seine jahrelange Aufbauarbeit zunichte gemacht wird, ist gegeben. Dass Tuchel Klopp 2015 nicht 1 zu 1 ersetzen konnte, war nur natürlich. Aber er war eben der mit Abstand beste Trainer in Dortmund seit 2015. Und das wird in diesen Tagen immer deutlicher. Der vereinsinterne Streit im Jahre 2017 war im Nachhinein der Anfang vom schleichenden ‘Niedergang’ des BVB.- zugegeben noch immer alles auf hohem Niveau, aber eben doch unaufhaltsam, wie es scheint. Zumindest nicht in der aktuellen Besetzung.

  • #3
    Thomas

    Es geht ( mal wieder ) um sehr sehr viel in dieser Saison. Also Aki, ruf den Tuchel an, nur dann spielen wir nächste Saison wieder bei den Champions mit. Und Michael Zorc soll sich mal nach einen Torwart und einem Innenverteidiger umschauen. Die werden nächstes Jahr gebraucht!!!!

  • #4
    Walter Stach

    Robin,
    "wäre ich Tuchel", dann würde es nichts und niemanden geben können, um mich für den Trainerjob beim BVB zu gewinnen.
    Ich versuche nicht, die Gründe aufzuzählen, die gegen diese Jobannahme sprechen -sh. u.a. -1-.
    Ich frage Dich, was könnte es denn die gewichtigen Gründen für "mich" -Tuchel- sein, um ab der Spielzeit 2o21/2022 zum BVB zu gehen? Mir fällt keiner(!!) ein.

  • #5
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    Na ja, Walter, auch Tuchel ist in einer Lage, die eine Trotzreaktion braucht. Ihm eilt der Ruf voraus menschlich schwierig zu sein usw.. In Dortmund könnte er bei einem Comeback allen in der Branche beweisen, dass er gereift ist. Dass er ein Top-Trainer ist, weiss man. Aber kriegt er es auch auf Dauer hin einen Titelanwärter zu formen usw.. Ich halte es auch nicht für sonderlich realistisch, nicht das ich falsch verstanden werde. Aber einen Versuch wäre es allemal wert ihn für den BVB zurückzugewinnen. Einen anderen Weg zurück an die Ligaspitze sehe ich für den BVB aktuell auch nicht. Und wird der Verein am Ende wirklich nur zwischen Platz 6 und 10 einlaufen, was ich derzeit für durchaus realistisch halte, dann wäre der Schaden womöglich in den kommenden Jahren nicht wieder aufzuholen…. Die Lage ist aktuell aus meiner Sicht so ernst wie schon seit Jahren nicht mehr. Watzkes Lebenswerk ist in Gefahr.

  • #6
    rwetroja

    Immer wieder schön, die Anekdote "Tuchel menschlich schwierig". Viel eher passen würde für mich, das er nicht in Frage kommt, weil bei ihm Leistung zählt und nicht wer als erster zum Präsidenten oder zum Manager läuft. Würde nur nach Leistung aufgestellt, wären 3 oder 4 sogenannte Stars beim BVB längst nicht mehr dabei. Nicht, weil sie nicht Fussball spielen können, sondern weil sie es nicht können, wenn es drauf ankommt.

  • #7
    Werntreu Golmeran

    Mittlerweile wird sich wohl unter den meisten Fussballexperten die Einsicht durchgesetzt haben, dass Herr Watzke "menschlich schwierig" ist. Und wer als Trainer auf dem Niveau eines Tuchel, Favre oder Bosz ist, wird in Zukunft sehr genau abwägen, ob er sich den BVB – trotz seines noch vorhandenen Potentials – antut. Die Wahrscheinlichkeit, dass Tuchel das tut, geht gegen Null. Und gestandene Spieler werden sich auch gut überlegen, ob sie in Zukunft nach Dortmund kommen.

  • #8
    Wieser

    Watzke zerstört sein seit 2005 aufgebautes Lebenswerk. Hol TT und der besorgt einen TW Innenverteidiger und den Rest sowieso. Viele Spieler wären raus und viele wieder drin. Aber ich kenne TT persönlich. Unter Watzke: No

  • #9
    Jens

    @ Werntreu Golmeran

    Werntreu Golmeran: "Die Wahrscheinlichkeit, dass Tuchel das tut, geht gegen Null"

    Da würde ich auch drauf wetten, aber über was soll Robin Patzwaldt schreiben? Darüber, dass er jahrelang gegen Favre hetzte, und dass es, jetzt wo Favre weg ist, viel schlechter läuft?

  • #10
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    @Jens: Also ‘gehetzt’ habe ich gegen Favre mit Sicherheit nicht. Der begriff ist ‘drüber’. Aber davon ab, ich habe auch geschrieben, dass ich davon überzeugt bin, dass der BVB einen namhafteren, erfahreneren Trainer braucht als Terzic. Und auch eine Rückkehr von Tuchel, habe ich hier in der Vergangenheit schon angeregt. Das gehört dann auch mit dazu. Einfach mal im Archiv dieses Blogs nachlesen.

  • #11
    Werntreu Golmeran

    Tatsächlich gäbe es theoretisch eine Möglichkeit, wie man Tuchel oder sogar Favre wieder als Trainer engagieren könnte. Der Aufsichtsräte Peper, Kullmann und Co. bedanken sich für die überaus erfolgreiche langjährige Zusammenarbeit und all fie vielen Erfolge bei Watzke, der Sportverein ernennt ihn zum Ehrenpräsidenten und präsentiert dann Rangnick als Nachfolger. Mit dem könnten dann Leute wie Tuchel, Favre oder Streich ohne größere Probleme zusammen arbeiten. Bei Streich würde Herr Patzwaldt wahrscheinlich wieder jammern, weil er so irgendwie landsmannschaftlich vom Typ her – oder vielleicht diesmal auch wegen seines Dialekts – so gar nicht ins Ruhrgebiet passt.

    Und, ja vielleicht wäre es auch gut, wenn man die ind die Tage gekommenen Platzhirsche nach ihrer Leistung bewertet. Bei Hummels hatte ich, wegen seiner kritischen Äußerungen in den letzten Tagen von Favre gedacht, er spielt absichtlich gegen den Trainer. Mittlerweile habe ich eher den Eindruck er kann es nicht mehr besser. Vielleicht könnte er der Mannschaft als Ehrespielführer auf der Tribüne einen besseren Halt geben.

  • #12
    Robin Patzwaldt Beitragsautor

    @Werntreu Golmeran: Ich schätze Christian Streich sehr. Ich wünschte, wir hätten mehr Typen wie ihn in der Bundesliga. Aber passt der nach Dortmund? Ich glaube, das kann er sich selber nicht ernsthaft vorstellen. Käme er zum BVB, wäre ich in jedem Falle wieder häufiger bei den Pressekonferenzen des Klubs dabei. Denn dann könnte man dort mit Sicherheit wieder häufiger berichtenswerte Dinge hören.

  • #13
    discipulussenecae

    Was mich (Stand heute) mal wieder wundert: Leipzig und Leverkusen machen es auch nicht besser als Dortmund – wie gestern unschwer zu sehen …

    Bayern München schwächelt, hat Baustellen im Kader (Alaba), hat eine viel stärkere Belastung an Spielen und ist dabei seine Führungsetage umzubauen (Rummenigge). Warum kriegen es die einzig ernsthaften Anwärter (!) auf die Konkurrentenrolle trotzdem nicht hin? Das geht doch schon seit Jahren so. Von gelegentlichen Ausreißern abgesehen.

    Vielleicht haben sie in Bayern doch den größeren Sachverstand? Götze schafft es bei denen nicht – und geht zurück nach Dortmund. Hummels schafft es bei denen letztlich auch nicht – und geht zurück nach Dortmund. Die Ergebnisse sind bekannt …

    Goretzka wird dagegen in Bayern Nationalspieler – und bleibt.

    Was machen die an der Säbener Straße anders?

  • #14
    Walter Stach

    Robin,
    ich bleibe bei dem, was ich unter -4- gesagt / gemutmaßt habe. Die nachfolgenden Wortmeldungen haben mich nicht vom Gegenteil überzeugen können.

    "Ganz und gar daneben" erscheinen mir Erwägungen wie die, in der jetzigen Situation öffentlich/offen "anzumahnen" -u.a. in den Ruhrnachrichten -online-, am Ende der Spielzeit 2020/2021 müsse -sinngemäß- ein radikaler Schnitt erfolgen -was immer das konkret auch heißen mag.

    Es geht jetzt nicht darum, was Ende der Spielzeit 2020/2021 zu tun ist ( getan werden sollte), sondern darum, alles, aber auch alles zu bedenken und umzusetzen, was jetzt und hier, was heute und morgen zu tun ist, um doch noch den 4.Tabellenplatz zu schaffen. Dazu habe auch ich meine Ideen/Vorstellungen, nur nutzen die allesamt nichts, weil ich dieserhalb weder Zuständigkeiten habe noch Verantwortung trage.

    Zuständig und verantwortlich für die jetzige Lage des BVB sind unmittelbar
    die Mannschaft und der Trainer. Und in der Mannschaft, so scheint mir, ist niemand (!!) bereit, sich dieser seiner Verantwortung zu stellen und ihr gemäß zu arbeiten -auf dem Platz (und außerhalb). Verantwortung -sich selbst gegenüber, der Mannschaft gegenüber, den Fans gegenüber, dem "Unternehmen" gegenüber- ist offenkundig eine unbekannte Kategorie in der Mannschaft, nicht nur, aber eben auch für vorgeblichen Führungspersönlichkeiten wie Reus und Hummels mit sichtbaren Folgen im Spiel. Läßt sich dieserhalb kurzfristig etwas ändern? Ich weiß es nicht. Was meinen "eigentlich" die hochkarätigen Berater Sammer und Kehl zu dem aktuellen Elend und zu den Möglichkeiten, es alsbald zu beenden?

    -13-
    zur abschließenden Frage meine Antwort:
    Sie haben quasi Alles anders gemacht und können deshalb heute mehr denn je Alles anders machen als der Rest der Bundesliga, den BVB eingeschlossen. Ich meine sogar, daß der BVB in den letzten Jahren diesbezüglich einen gravierenden Fehler gemacht hat, nämlich den, nicht nur zu versuchen, sich am FCB ausrichten , sondern mit ihm sogar "auf Augenhöhe" konkurrieren zu wollen. Das ist gründlich daneben gegangen -nicht erst in der laufenden Saison.

    "Die Hoffnung stirbt zuletzt".
    Anderes, Pragmatischeres vermag ich letztendlich zum Dilemma des BVB nicht zu sagen.

  • #15
    WoodieBVB

    Unserem BVB ist leider in vielerlei Hinsicht die Identifikation abhanden gekommen. Die Spieler – da hatte U. Hoeness völlig recht – betrachten Borussia in vielen Fällen nur als Durchlaufstation. Die Trainer haben es aus diesem Grunde viel schwerer als Vorgänger wie Hitzfeld o. Klopp. Und wir Fans? Kaum begeistert man mal einen für einen Spieler, ist er schon wieder weg. Sich von Favre jetzt zu trennen war Aktionismus. Das Beste wäre JETZT einen Trainer für langfristig zu holen, nicht erst im Sommer. Tuchel wäre mein Wunsch. Ansonsten: Was ist z. B. mit Van Bommel?

  • #16
    Anton Wieser

    Nach dem Sieg auf Schalke sind die Bayern durch, weil die Konkurrenz komplett patzte. Es geht um den 4. Platz und sonst nichts. Wird sehr schwer, weil die Nachrücker Frankfurt (Jovic neu), Wolfsburg, Freiburg und ich rechne auch noch mit Hoffenheim viel weniger Spiele haben werden als die anderen Oberen. Interessant bleibt für den BVB der Pokalsieg, wenn man die notwendige Mentalität auf den Platz bringt und die Fehler vor allem bei Standards in Griff bekommt. Pokalsieg und der 4. Platz wären in dieser Coronasaison sehr hoch einzustufen im Gegensatz zu früheren Spielzeiten, Die Kohle wäre gesichert für eine erfolgreichere Zukunft hoffentlich ohne Watzke. Dann wäre auch die Denkweise der Mitkommentatoren schlüssig mit TT, Rangnick etc. Aber momentan muss es Terzic, Geppert und Otto Addo richten. Falls die Jungs das eben erwähnte schaffen würden, wäre das höher einzustufen als vergangene Titel unter den damals anderen Bedingungen. Ich wünsche Ihnen dazu das nötige Händchen und das man sie von oben her machen lässt was unbedingt nötig erscheint. Etablierte raus und willige Spieler rein und im Training die vielen Fehler angehen. Die 1. Maßnahme; Hitz muss gegen seinen Exclub im BVB Tor stehen und Reus auf der Tribüne sitzen. Hoffentlich ein Dreier gehen den FCA und dann sehen wir weiter. Heja BVB

  • #17
    Martin

    @ Robin Patzwaldt

    die "vernünftige Alternative" ist, dass Tuchel vermutlich zu Chelsea geht: https://www.tagesschau.de/sport/sportschau/tuchel-chelsea-101.html

    "Sportberichterstattung" ist ja "eine Sache für sich" – "Deutschland, das Land mit … Millionen Trainern" – aber ein bißchen mehr Sachverstand könnte vielleicht nicht schaden …

  • Pingback: Mit der Trennung von Thomas Tuchel geriet der BVB auf die schiefe Bahn | Ruhrbarone

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