5 Kommentare zu “Hobby-Hacker knackt Donald Trumps Twitter-Account – Passwort war einfach zu erraten

  • #1
  • #2
    Guenter Rense

    In zehn Tagen bis zur Wahl kann man da noch eine Menge draus machen. Nur wollen muss man es.

  • #3
    ccarlton

    Diese Geschichte hat sich als Fake News herausgestellt. Es fängt bereits damit an, daß das angebliche Paßwort zu kurz ist.

    Sie ist grade deswegen ein wichtiger Beitrag zur Arbeit der Presse. Sie zeigt wieder wie wenig Meldungen, die in das Weltbild der Journalisten passen, geprüft werden.

  • #4
    ccarlton

    Ach kommt Leute, selbst der Arbeitgeber von Relotius hat seine Zweifel an der Geschichte.

    https://www.spiegel.de/netzwelt/web/donald-trump-lautete-sein-twitter-passwort-wirklich-maga2020-a-c71cda52-343f-4d11-9df9-fb81c2f1eb96

  • #5
    Roland W. Waniek Beitragsautor

    @ccarlton
    Der SPIEGEL äußert ZWeifel an der Geschichte, das ist wahr. Einen klaren Beweis dafür, dass diese Meldung "Fake News" ist, sieht der SPIEGEL allerdings auch nicht. So zitiert er die Antwort von Twitter:
    "Twitter selbst jedenfalls sagte US-Medien: "Wir haben keine Beweise gesehen, die diese Behauptung stützen, auch nicht im niederländischen Artikel." Ein glasklares Dementi ist das nicht."
    Der SPIEGEL führt eine Reihe von Pro- und Contra-Argumenten auf, kommt aber letztlich nicht zu einer eindeutigen Schlußfolgerung:
    "Insgesamt taugt der Screenshot nicht als Beweis für einen erfolgreichen Hack. Das Gleiche gilt auch für Gevers’ sonstige Angaben im Artikel von "Vrij Nederland" sowie auf Twitter. Aber auch das Gegenteil lässt sich mit den zur Verfügung stehenden Informationen nicht belegen."

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