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Ich mag Apple einfach nicht mehr so…

1991 habe ich meinen ersten Mac gekauft. Heute habe ich ein iPhone, , einen iPod, einen iMac und ein altes iBook. Eigentlich steht der Kauf eines MacBooks an – aber ich stelle fest: Ich mag Apple einfach nicht mehr so….

Vieles an Apple habe ich immer geliebt: Die Qualität des Betriebssystem, das Design der Rechner, die gute Verarbeitung (Außer beim Powerbook 5300), der hohe Wiederverkaufswert und, natürlich, das Lebensgefühl.

Aber die Zeit, in der ich mich auf neue Apple-Rechner freute, ist vorbei. Ich erwische mich dabei, mir Windows 7 Rechner anzuschauen und wenn Freunde begeistert von Ubuntu erzählen, lache ich sie nicht mehr aus, sondern höre aufmerksam zu.

Immer häufiger, wenn ich Äußerungen von Steve Jobs höre, denke ich mir, wie groß wohl der Aufschrei wäre, wenn Bill Gates sie gemacht hätte oder Balmer sie heute tun würde. Microsoft tritt offen gegen Adobe an? Microsoft zensiert Inhalte wie Apple das mit einfachen Bikini-Fotos gemacht hat? Micosoft will die gesamte Kontrolle über alles was auf  bestimmen Produkten des Unternehmen läuft, wie Apple das mit seine Apps auf dem iPad und dem iPhone macht? Den Aufschrei kann ich mir kaum ausmalen.

Früher war ich mir sicher: Wenn Apple statt Microsoft Marktführer geworden wäre, die Computerwelt wäre eine Bessere geworden: Ästhetischer, humaner, cooler. Heute bin ich mir sicher, dass wir alle Glück hatten, dass Apple in den 80er Jahren die Markfüherschaft verpasst hat. Das Beinahe-Monopol von Microsoft war und ist problematisch. Ein Beinahe-Monopol von Apple wäre die Hölle gewesen. Wir sehen das im arroganten Umgang mit Adobe und im Umgang mit den App-Anbietern. Wir sehen es an der Idee hinter dem iPad, einem reinen Abspielgerät, dass dem Nutzer kaum die Möglichkeit gibt, kreativ mit dem iPad umzugehen. Vom Think Different früherer Jahre, von dem Computer für alle, die ein wenig anders sind, ist nicht viel übrig geblieben.

Nein, ich mag Apple einfach nicht mehr so…

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25 Kommentare zu “Ich mag Apple einfach nicht mehr so…

  • #1
    Tim

    Hallo Stefan!
    Ich finde den Artikel echt gut! Schön sachlich die Probleme wiedergegeben…
    Über die Frage, wie es wäre wenn Apple statt Micro$oft Monopolist wäre, habe ich mir vorher noch nie gestellt… Du wirst damit schon recht haben…

    Weiter so! Und frag mal deine Kumpels nach einer Ubuntu CD 😉 Die werden sie dir gerne geben!

    Gruß Tim

  • #2
    Thomas

    Das neue Ubutunu V 10.4 Lucid Lynx ist übrigens seit gestern raus …

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ubuntu-10-04-mit-neuer-Optik-und-sozialem-Desktop-990253.html

  • #3
    Barbara Underberg

    Ich sachs ja schon immer. 🙂
    Dieser Applefanatismus hat oft mehr mit Religion zu tun als mit der Wirklichkeit.

  • #4
  • #5
    Teo

    Sollte Apple jemals anfangen auf ihren Computern die selben Restriktionen einzuführen, wie auf dem iPad und dem iPhone, bin ich schneller bei Linux, als Jobs „Steve Wozniak“ sagen kann. Im Moment bin ich aber immer noch sehr zufrieden und ich kann sogar das Gemecker an Adobe halbwegs nachvollziehen. Irgendwer muss ja anfangen das Abspiel-Monopol von Flash zu durchbrechen.

    Das Apple-Gebashe finde ich genauso schlimm, wie das Hypen von jedem iFurz. Wieso kann man sich nicht einfach mal ohne Hysterie die Fakten ansehen?

    Zumal die Apple-Basher, genauso wie die Apple-Hyper stets vergessen, dass es nunmal unterschiedliche Anforderungen an Geräte gibt und man danach entscheiden sollte, was man benötigt. Wenn sich jemand anderes für ein alternatives Gerät entscheidet, ist er dann gleich ein MS/Apple-Fanboy. Das ist doch Bullshit.

  • #6
  • #7
    CitizenK

    „Andere Unternehmen haben Kunden – Apple hat Jünger“
    Da ist was dran. Aber auch da ist was dran:
    „Apple hat Jünger – Microsoft hat Sklaven“.

    P. S. Was ist Ubuntu?

  • #8
    Philip

    Ich glaube auch, dass Apple ein gleichgroßes Monster geworden wäre wie Microsoft, das hat nur keiner gemerkt, weil die 2% Marktanteil es immer primär cooler gefunden haben, einen Mac zu benutzen und sich so Unfug wie Hitzeprobleme bei G4 Cubes oder Cinema Displays noch schöngeredet haben mit „durchdachtem Belüftungssystem“. Es hatte in der Tat vor der „Switch“-Welle der letzten Jahre für Außenstehende mehr von Religion als von allem Anderen.
    Aber wir sollten auch nicht vergessen, dass seit Mac OS X ein vernünftiges Betriebssystem unter dem Klickibunti Zeug liegt, nämlich Free- bzw Teile von NetBSD, was übrigens damals der Grund war, mir ein Powerbook zu kaufen.

    Ich verstehe am iPad nicht, wo das Problem ist. Nicht Apple will den Benutzer bevormunden, der Benutzer will bevormundet werden. Das ganze „Web 2.0“ basiert darauf, dass es _einfach_ ist, seine Fotos, Videos, Kommentare, Blogeinträge ins Internet zu stellen. Und einfach ist für die meisten Leute nämlich, keine Optionen zu haben. Wenn ich mich nur zwischen Vanille- und Schokoladen-Eis entscheiden kann, ist die Entscheidung leichter, als wenn ich 30 Eissorten zur Auswahl habe.

    Linux ist auch gerade deshalb lange so erfolglos auf dem Desktop gewesen, weil es einfach zuviele Knöpfe gibt, an denen man drehen muss und an denen vorher noch keiner für einen gedreht hat, mit Ubuntu scheint sich das ja geändert zu haben.

    Und warum alle applaudieren, wenn Flash verkloppt wird, ist mir auch schleierhaft. Nur weil Youtube eine der Top 5 Seiten ist, heißt das doch nicht, dass Flash ausschließlich zum Abspielen von Videos da ist. Im Gegenteil, die Video-Klamotten sind doch nur ein Nebenprodukt. Klar wird mit HTML5 einiges gehen, was bisher nur schmerzfrei mit Flash oder *schüttel* Java Applets ging, aber Flash hat schon einige gute Dienste geleistet, die _nichts_ mit Videos zu tun haben. Wobei ich auch da Apple’s Position verstehen kann. Der Grund, warum deren Zeug vermeintlich stabiler lief war doch, dass sie sich die Hardware aussuchen konnten. Snow Leopard läuft noch nicht mal mehr auf G5 CPUs, das machen die einfach so. Und zwar, weil sie sich damit einiges an Mehraufwand ersparen. Das gleiche gilt halt auch für Flash. Flash kann zu viel, was von Betriebssystem-Ebene aus nicht kontrolliert werden kann und das passt Apple nicht.
    Apple’s Verhalten hier ist alles mögliche, aber nicht neu.

  • #9
    Mario Herrmann

    Stefan, du sprichst mir aus der Seele!!! Leider tropfen – wie ich aus eigener Erfahrung weiß – kritische Stellungnahmen an echten Applejüngern schlicht ab. Sie regen sich auch nicht auf, sondern schauen dich nur mit diesem verklärten Lächeln im Gesicht an, wie es Sektenanhänger im unerschütterlichen Wissen um die eigene Überlegenheit eben gegenüber ihrer Umwelt tun.

    Mein einziges Applegerät ist ein iPod und ich habe mich schon immer gefragt, wieso ich gezwungen werde, auf diesem und auf meinem PC iTunes zu installieren, um das Gerät betreiben zu können. Und iTunes wiederum ist komplex verwoben mit dem iTunesStore. Alles aufeinander abgestimmt: Begib dich in den Schoss von Steve Jobs und für dich wird gesorgt werden…

    Wo ist eigentlich der Unterschied zu Microsoft, die höchstrichterlich verurteilt wurden, jedem Nutzer ihres Betriebssystems heutzutage ein Fenster zu öffnen, wo aus 12 unterschiedlichen Browsern ausgewählt werden kann, von denen elf Konkurrenzprodukte sind?

    Nun, ich finde diese Rechtslage okay, frage mich aber, wann endlich mal jemand Apple und seinen iPod vor die Kartellbehörde zitiert…

  • #10
    Kreuzfahrtinspektor

    Bzgl. des iPad ist der Vorwurf das dieser kein „kreatives Gerät“ ist zwar inhaltlich nicht falsch, aber auch nicht der Anspruch: es geht um einfachen und schnellen Medienkonsum – eine Zeitung ist oder muss ja auch nicht Kreativität ermöglichen. So wie das iPad geworden ist, ist es genau richtig, eben weil es kein Bastel- und Crack-Computer ist der den Nutzer bedient und nicht umgekehrt.

    Zu Apple generell, dessen Stellung und Wachstum, kann man natürlich der Meinung sein, aber dadurch wird ein Unternehmen nicht per se schlechter: siehe auch Google. Großer Erfolg hat nunmal auch seine kleinen Schattenseiten.

  • #11
  • #12
    vomWestenaus

    Man kann Apple mögen oder nicht, doch wäre Apple nicht Apple und Steve Jobs nicht Steve Jobs, dann
    – würden wir immer noch Discmans und einen Rucksack voller CDs mit uns herumtragen, denn MP3 könnte man immer noch nur mit besonderen PC Kenntnissen bedienen
    – würde jeder PC noch ein Diskettenlaufwerk haben, rechteckig praktisch und in Trabbi-Gedächtnis-Grau.
    – wäre mobiles Internet immer noch nur für Vorstandsetagen bezahlbar
    – würde Touchscreen immer noch für die Fingerabdrücke auf meiner Winschutzscheibe stehen
    – würde „Musik aus dem Internet herunterladen“ immer noch unter Todesstrafe stehen
    – wäre die digitale Welt etwas farbloser
    – wäre die digitale Welt doch etwas anders.

    Oder etwa nicht ….?

  • #13
    Sascha

    Danke für die sachlichen Hinweise. Während ich ja zuletzt gelegentlich vor allem am Tonfall rumgekrittelt habe, hat mir dieser in diesem Artikel gut gefallen.

    Grüße Sascha

  • #14
    Elmar

    @ vomWestenaus:

    MP3: einer der ersten war der Diamond Rio, glaube ich – ich selbst bin glücklich mit einem H340 von iriver geworden – spielt übrigens auch ogg und flac (lossless).

    Dass die Diskettenlaufwerke abgeschafft wurden hat 2 Gründe:
    1. Das Star Wars Spiel, das seinerzeit nur auf CD-Rom erschien und wegen dessen sich zig Leute ein CD-Rom kauften –
    und
    2. später die günstigen Preise für Flash-Speicher, an denen Apple wohl eher wenig Anteil hat. Außerdem (bezüglich Speicher-Sticks) hat sich Apple anfangs wohl eher schwer mit dem USB-Standard getan, oder irre ich?

    Und ob das markieren von via Itunes heruntergeladenen MP3s für Offenheit spricht – und was Apple fürs mobile Internet getan hat, würde ich als Macbook-Nutzer schon gerne wissen.

    Grüße, Elmar

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  • #16
  • #17
    Der Steiger

    Ja. Diese fürchterliche Anbetung von waren aht mich schon immer irritiert. Ende Januar, diese Präsentation von diesem „Pad“, oh Mann, während einer Vorstellung waren mehrere Kollegen in Technik und auf der Bühne unansprechbar. ich verstehe es nicht. Bei allem Lob, Stefan, das Du verdiengt hast. Ein Woche früher hätte ich gesagt: Cool. Jetzt sag ich: Mh, auch andere können Spiegel lesen.

  • #18
    Teo

    @Elmar: Apple hatte gleich mehrere Konkurrenzprodukte zu USB. Einmal eine Art Vorläufer, den ADB, der schon früh für Mäuse und Tastaturen eingesetzt wurde, und andererseits Firewire, das schon Geschwindigkeiten von 400Mbit/s schaffte, als USB 1.0 bei 12 Mbit/s rumkroch. Auf USB ist man dann erst wegen des Marktdrucks umgestiegen.
    Deine Annahme mit dem „Schwertun“ bei USB-Sticks stimmt also.

    Ich glaube, wenn die Medien das Ganze nicht so aufbauschen würden, wäre alles wesentlich einfacher. Man müsste von seinem iPhone nicht erwarten, dass es auch als Ceranfeld dienen kann und man könnte die Produkte mal unter nüchternen Gesichtspunkten betrachten.

  • #19
    Jens

    @Teo (18):
    Marktdruck? Als damals der iMac erschien, war es meines Wissens schon ein Problem USB-Geräte zu bekommen, weil externe Peripherie da noch bei weitem nicht so zu finden war wie in den letzten Jahren. Insofern weiß ich nicht, ob Marktdruck der richtige Begriff dafür ist.

    @Stefan Laurin:
    Du bist doch nur sauer, dass Du das Laufband des Ruhrbarone-Zwischenlayouts nicht auf dem iPhone sehen kannst. 😉

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  • #22
    Sascha

    Zu: „Wir sehen es an der Idee hinter dem iPad, einem reinen Abspielgerät, dass dem Nutzer kaum die Möglichkeit gibt, kreativ mit dem iPad umzugehen.“…

    Wer hat eigentlich das Gerücht aufgebracht, es sei nicht möglich mit dem iPad „kreativ“ zu werden? Auf welche kreativen Tätigkeiten bezieht sich diese Aussage eigentlich? Bildbearbeitung, Texte verfassen, Präsentationen erstellen, Zeichnen, etc. sind durchaus möglich. Notenschrift, Sequenzer, etc., ebenfalls…

    Was gerne übersehen wird ist die Tatsache, dass das iPad letztendlich ein schlichtes Fenster in eine spezifische Anwendung ist. Keine überflüssigen Tasten lenken ab – die Hardware, der Gastgeber der Anwendung, tritt fast sofort in den Hintergrund und überlässt den Anwender seinem Task. Das iPad ist, was die jeweilige Anwendung daraus macht. Anwendungen für Kreativ-Tasks gibt es – qualitativ hochwertige sogar. Und die sogar auch von Apple (iWork)… Von dritten gibt es mehr noch als für andere, potentiell vergleichbare Plattformen – Apples Apps Zulassungs-Prozess hat Schwächen, aber auch Vorteile…

    Um kreativ zu werden braucht man Initiative. Wenn die vorhanden ist, kann man mit jedem Werkzeug kreativ werden. Photoshop und Illustrator haben „Kreativität“ nicht gepachtet – wenn dem so wäre, könnte man mit Linux ebenfalls nicht kreativ werden.

  • #23
    Flusskiesel

    Komisch. Ich mochte Apple noch nie!
    Ich „mag“ meinen iMac, das iBook sowie iPod und iPhone – soweit man ein technisches Gerät eben mögen kann.
    Apple einfach ist eine Firma, die Geld verdienen will und tut genau dies. Das ist weder schlimm noch besonders toll.
    Sie sind für mich ein Dienstleister.

    Zum Thema „Walled Garden“:
    Ich finde es bei einem Mobiltelefon übrigens ganz gut, dass dort wirklich nur ganz bestimmte Software drauf läuft. Stabilität hat da für mich Priorität.
    Wenn die so etwas auf meinem Desktop-Mac versuchen würden, würde ich so schnell es geht zu Linux wechseln.

    PS: Und ja! Dieses ständige „i“ vor den Produkten finde ich auch albern!

  • #24
    iKritiker

    Ich bin durch zufall auf das gestossen was du schreibst… und auch wenn das ganze schon ein 3/4 jahr zurück liegt… es geht mir ganz genauso… privat bin ich ´95 gewechselt… direkt vom amiga… ohne zwischenstep eines 086 system! Aktuell stehen in unserem Haushalt ein PowerMacs, ein MacPro, zwei MacBook Pro sowie ein iMac – und dazu liegen noch 3 iPhones und i iPod rum… und warum der ganze Quatsch? Weil das iPhone das einzige gerät ist das mit den rechnern richtig funktioniert (=synchronisiert) und auch die rechner untereinander besser miteinander harmonieren als wenn was anderes drin wäre… Aber auch ich muss zugeben daß ich neidisch auf den funktionsumfang von windows mobile geräten schaue, genauso wie ich schon seit letztem jahr auf de 64bit funktion von photoshop neidisch war, und überhaupt immer voller ehrfrcht davor bin was PC Workstations alles können (auch wenn sie dabei scheiße aussehen) Ich war wirklich schon ein paarmal kurz davor war auf den PC zu switchen… nur jedesmal wenn ich davor war diesen schritt zu tun… ist in meinem umfeld wieder irgend etwas sonderbares mit deren PCs passiert, irgendwas ging plötzlich und ohne erkennbaren grund nicht mehr (was ich im büro, wo ich abundzu auch einen PC benutzen muss – gottseidank nur abundzu – auch manchmal erlebe…)… und deshalb habe ich es gelassen… Mac OS X ist (für mich) bislang der beste Kompromiss aus Bedienbarkeit, Stabilität und Programmvielfalt (die Programme die ich benutze (n muss) gibt´s für Linux schlichtweg nicht)…

    Trotzdem… am ende des tages bleibt bei mir ein schaler nachgeschmack…
    irgendwie geht es mir auch so daß ich apple einfach nicht mehr mag! Früher (zu think different! Zeiten) da hätte ich lauthals gesagt „Ja – das ist meine Marke“ – heute benutze ich das phantastische Betriebssystem und ärgere mich über das korsett tragende iPhone… und mache mich lustig über den ganzen hype… Ich habe jedesmal ein komisches gefühl wenn ich diesen doofen apfel sehe… aber das Os ist einfach das beste das ich kenne… By the way… erwähnte ich schon daß ich steve jobs für einen größenwahnsinnigen controlfreak mit irgendwelchen komplexen halte???

  • #25
    Ryo

    Ein schöner Artikel. Im letzten Abschnitt vor dem Schlusssatz bringst du es auf den Punkt.

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