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Iran – Der Horror kommt in der Nacht

Dieses Band von CNN beschreibt eine Hausdurchsuchung gestern Nacht. Es gibt keine Platz zum verstecken. Sie holen Dich.

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4 Kommentare zu “Iran – Der Horror kommt in der Nacht

  • #1
    Dirk E. Haas

    Hier was für politisierte Internetfreibeuter (passt zu allen Themen der letzten Woche):
    http://www.perlentaucher.de/blog/44_hilft_siemens_den_iranischen_zensoren%3f

  • #2
    Arnold Voß

    Dagegen ist die Vision von Goerge Orwell eine Lachnummer gewesen. Wenn den Oppositionellen im Iran nicht der Umsturz gelingt, dann Gnade ihnen Gott. Man kann sich jetzt schon die Tausende Schauprozesse vorstellen in denen diese Technik als Beweismittelmaschine eingesetzt wird.

    Danke für diesen wichtigen Link, Dirk!

    Ach ja… wieso hört man eigentlich von Kollege Franz Kollege nichts mehr zur aktuellen Entwicklung im Iran? Und was würde Jens Kobler in diesem Zusammenhang zum Selbstbestimmungsrecht der Völker sagen? Ach ja, der wollte ja erstmal ein Weltgericht einberufen. Und Kollege Franz ist warscheinlich voll damit beschäftigt resignierte westliche Vorurteile und den Eurozentrismus als solchen zu bekämpfen.

  • #3
    Laura

    Ein Artikel vom letzten Jahr:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,562805,00.html

    Die USA bauen ihre verdeckten Aktivitäten gegen die Mullahs offenbar aus: Für die Arbeit der Geheimdienste in Iran soll Präsident Bush das Budget massiv aufgestockt haben. Bis zu 400 Millionen Dollar wurden bewilligt, um das Atomprogramm zu schwächen und das Regime zu stürzen, berichtet der renommierte Autor Hersh im ?New Yorker?.

    New York ? ?Preparing the Battlefield?, ist der Artikel von Hersh im Magazin ?New Yorker? überschrieben. Präsident George W. Bush hat demnach die Geheimdienstarbeit in Iran massiv ausgeweitet. Mit bis zu 400 Millionen Dollar solle der Geheimdienst CIA das Atomprogramm Irans schwächen und Oppositionsgruppen finanziell unterstützen, um die Führung in Teheran zu untergraben. Ein entsprechender Finanzierungsantrag des Präsidenten sei Ende vergangenen Jahres bewilligt worden.

  • #4

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