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Der Ruhrpilot

Joachim Stamp Foto. FDP/R. Kowalke Lizenz: CC-BY-SA 4.0

NRW: „Wer AfD wählt, wählt Faschisten“…Neue Westfälische 
NRW: „Das alles war ein Riesenfehler“…General-Anzeiger
NRW: AfD-Politiker berichtet von Geheimtreffen mit WerteUnion…Zeit
NRW: SPD kritisiert CDU-Verkehrsminister scharf…KStA
NRW: Die Grippezahlen steigen weiter…RP Online
Debatte: Im Osten droht der CDU nun ein Daueraufstand…Welt
Debatte: Studiert Differentiologie!…FAZ
Debatte: Wie die neuen Gleichsetzungsdelirien funktionieren(€)…NZZ
Debatte: Mit Rechten reden, mit Rechten regieren…Jungle World
Debatte: Demokraten reden jetzt schon wie Rechtsradikale…Welt
Debatte: Wir wissen genug(€)…FAZ
Ruhrgebiet; Neuer RVR-Chefplaner gefunden?(€)…WAZ
Ruhrgebiet: Luftschiff „Theo“ bekommt ein Museum…Bild
Bochum: Grüne verhindern Pflanzenpflege(€)…WAZ
Dortmund: Polizei ermittelt gegen Neonazi…Nordstadtblogger
Duisburg: Thyssenkrupp-Werk in Hüttenheim droht Schließung…Bild
Duisburg: Thyssenkrupp will Werk verkaufen…RP Online
Duisburg: „Wir werden dieses Werk nicht kampflos aufgeben“(€)…RP Online
Duisburg: Hüttenheim blutet für Ignoranz und Grössenwahn von Thyssenkrupp(€)…WAZ
Duisburg: „Einfach so eine Nackenschelle von hinten beim Blutdruckmessen“(€)…Welt
Essen: RAG-Stiftung und Eon kaufen das Colosseum(€)…WAZ

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Griff in die Geschichte: Das Münchner Olympia-Attentat

Gemälde eines der Olympia-Terroristen, Xavier Tricot, CC BY-SA 3.0
Gemälde eines der Olympia-Terroristen, Xavier Tricot, CC BY-SA 3.0
Gemälde eines der Olympia-Terroristen, Xavier Tricot, CC BY-SA 3.0

Gemälde eines der Olympia-Terroristen, Xavier Tricot, CC BY-SA 3.0

Die Ausrichtung der Olympischen Spiele im Jahr 1972 in München hatten den Charakter eines Meilensteins für die junge Bundesrepublik, der nach den nationalsozialistischen Verbrechen eine ungebrochene und positive Identifikation mit der Nation herzustellen sollte. Dass dies nicht gelang, ist nicht zuletzt auf den antisemitischen Terrorakt palästinensischer Terroristen zurückzuführen, bei dem elf Israelis starben. i Ein Gastbeitrag von Jérôme Buske.

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BVB gegen Eintracht Frankfurt: Der letzte Auftritt von Trainer Lucien Favre?

Das Stadion in Dortmund. Foto: Robin Patzwaldt

Am heutigen Freitagabend spielt der BVB im Westfalenstadion gegen Eintracht Frankfurt. Schon auf dem Papier keine leichte Aufgabe für die Dortmunder. Doch was ist schon leicht für ein Team, das seine vergangenen beiden Auftritte jeweils auf vieldiskutierte Art und Weise verloren hat?

Sowohl im DFB-Pokal gegen Werder Bremen (2:3) als auch gegen Bayer 04 Leverkusen (3:4) unterlag die Borussia zuletzt in Spielen, die man eigentlich hätte gewinnen sollen. Am heutigen Abend wartet jetzt also der nächste Prüfstein. Und der dürfte nicht minder schwer zu bewältigen sein.

Die Hessen kommen, auch wenn sie in den vergangenen zehn Jahren nicht mehr in Dortmund gewinnen konnten, mit viel frischen Selbstvertrauen ins Ruhrgebiet. In einem Spiel, in dem für den BVB ein Sieg Pflicht ist, können die Gäste nur positiv überraschen. Siegt der BVB, es wäre der Normalfall. Doch wehe, das Ansinnen der Schwarzgelben geht erneut schief. Dann…. Ja, was dann? Weiterlesen

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Mythos Bildung: Aladin El-Mafaalani stellt sein Buch beim Talk im DKH vor

Aladin El-Mafaalani Foto: Raimond Spekking Lizenz: CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons

„Mythos Bildung“ heißt das zweite und aktuelle Buch von Aladin El- Mafaalani, dem Moderator der beliebten Veranstaltungsreihe „Talk im DKH“. Am Donnerstag, 21. Februar wechselt er die Rollen und stellt sein Buch im Dietrich-Keuning-Haus (Leopoldstr. 50-58), vor. Moderiert wird der Talk von Julia Wissert, die ab Sommer 2020 die Leitung des Dortmunder Schauspielhauses übernimmt. Los geht es um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.
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Der Ruhrpilot

Gebäude des NRW-Landtags in Düsseldorf

Landtag NRW Bild: Sebastian Weiermann

NRW: Landtag sendet Signal gegen Rechts…Aachener Zeitung
NRW: Armin Laschet schließt Kooperation mit der AfD aus…Zeit
NRW: Gift-Schlacht um die AfD…Bild
NRW: Wie lange kann Laschet zögern?…FAZ
NRW: Rückt Armin Laschet ins Kanzleramt?…General-Anzeiger
NRW: FDP stellt Linkspartei nicht mit Rechten gleich(€)…RP Online
NRW: Sprecher der Werteunion tritt wegen Drohungen zurück…FAZ
NRW: Konzerne stoppen Reisen nach China(€)…RP Online
NRW: So oft gehen Clanmitglieder Polizisten an(€)…WAZ
Debatte: Mancher Klimaschützer träumt schon von der Öko-Diktatur…Welt
Debatte: Steinmeiers Mindeststandard…FAZ
Debatte: Demokratie gleich Populismus(€)…NZZ
Debatte:Das Jobwunder verdeckt eine bedrohliche Verschiebung…Welt
Debatte: 
Friedrich Merz könnte für Schwarz-Grün sogar von Vorteil sein…Zeit
Debatte: „Die Union ist ähnlich gefährdet wie die SPD“…FAZ
Debatte: „Warum ich als schwuler Ex-Muslim in die FDP eintrete“…Welt
Ruhrgebiet: Thyssenkrupp tife in der Krise…Welt
Ruhrgebiet: Hohe Verluste für Thyssenkrupp…Bild
Ruhrgebiet: Startup entert US-Markt…Deutsche Welle
Ruhrgebiet: Fünf Bauprojekte greifen nach den Sternen(€)…WAZ
Ruhrgebiet: Nach 21 Jahren blüht dem Revier eine Gartenschau(€)…WAZ
Bochum: Erinnerung an den Geburtstag von Betti Hartmann…Bo Alternativ
Bochum: „Städte-Battle“ im Poetry Slam(€)…WAZ
Dortmund: Real-Mitarbeiter streiken(€)…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Grippewelle ist angekommen(€)…RP Online
Duisburg: „Runder Tisch Marxloh“ vor dem Ende(€)…WAZ
Duisburg: Künstlerpaar gewinnt Lehmbruch-Preis(€)…WAZ
Essen: Norbert Blüm soll im Theaterstreit vermitteln(€)…WAZ
Essen: So gehen die Parteien mit der AfD um(€)…WAZ
Essen: Umweltspur kommt – Grüne dagegen(€)…WAZ

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Ein Merkava in Buchform: „Wer, wenn nicht ich“ von Henryk M. Broder

In November 2019 erschien das neueste Werk von Henryk M. Broder: Wer, wenn nicht ich ist der, wenn man die Ironie übergeht, etwas größenwahnsinnige Titel von diesem Buch, das zum Nachdenken anregen soll.

Henryk M. Broder ist, eventuell, bei der nächsten Bundestagswahl mit einer eigenen Liste dabei: "Alte weiße Männer, SUV-Fahrer und Vielflieger" (Klappentext "Wer, wenn nicht ich"); Foto: Peter Ansmann

Henryk M. Broder ist, eventuell, bei der nächsten Bundestagswahl mit einer eigenen Liste dabei: „Alte weiße Männer, SUV-Fahrer und Vielflieger“ (Klappentext „Wer, wenn nicht ich“); Foto: Peter Ansmann

Aus „Anstelle eines Vorworts“:

Dieses Buch ist kein Blick hinter die Kulissen einer Verschwörung, es ist die Zwischenbilanz einer Einwicklung, die vor ziemlich genau vier Jahren mit der programmatischen Vorhersage einer SPD-Politikerin ihren Anfang nahm: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Wir werden das Zusammenleben täglich neu aushandeln müssen.“ – Das ist inzwischen der Fall. Das Zusammenleben wird täglich neu ausgehandelt. Zwischen den Anwohnern rund um den Görlitzer Park und den Dealern im Görlitzer Park. Zwischen den Rettungsdiensten der Feuerwehr und des Roten Kreuzes und denjenigen, die sich ihnen in den Weg stellen. Zwischen jenen, die schon länger hier leben, und jenen, die neu dazugekommen sind. Zwischen denjenigen, die vor einem Ende der Welt Angst und denjenigen, die am Ende des Monats kein Geld mehr haben. Dieses Buch ist keine Anleitung zum Handeln, wie sie derzeit von Kreti und Pleti en masse geschrieben werden. Es ist eine Einladung zum Selberdenken, zum Misstrauen gegenüber allen Wegweisern, die sich selber nicht von der Stelle bewegen, und allen Ablasshändlern, die davon leben, dass sie Ängste schüren.

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Nein zur Modernisierung: Hat Papst Franziskus die letzte Chance vertan seine Kirche zu retten?

Foto: Robin Patzwaldt

Als jemandem der schon im Jahre 1996 aus der Katholischen Kirche ausgetreten ist, könnte es mir eigentlich völlig egal sein, was der Papst sagt. Doch als gestern die Nachricht die Runde machte, dass es Papst Franziskus entgegen der Hoffnung vieler Gläubiger nicht über das Herz gebracht hat seine Organisation zu modernisieren, da hat mich das schon einige Zeit beschäftigt.

Franziskus ist damit nicht dem Votum der Amazonas-Synode vom Oktober gefolgt, die wünschte, dass in Ausnahmefällen auch verheiratete Männer der Eucharistie vorstehen können. Nur geweihten und damit zölibatär lebenden Priestern bleibt das vorbehalten.

Auch dem Wunsch vieler verbliebener Aktiver ein Weiheamt für Frauen zumindest zu diskutieren lehnte das Kirchenoberhaupt ab. Der Papst fand in seiner Erklärung viele freundliche Worte. Konkrete Schritte der Modernisierung fanden kritische Geister darin hingegen kaum.

Hat er damit die letzte Chance auf eine Neuausrichtung der Kirche verpasst, bevor sie in unseren Breiten endgültig in der Bedeutungslosigkeit verschwindet? Weiterlesen

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