Jörg Dornau erklärt mehr als tausend Juristen ohne Belege für korrupt. (Foto: Screenshot Facebook)
Der sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Jörg Dornau wirft mehr als tausend Juristen wirtschaftlichen Eigennutz und Korruption vor. Belege liefert er nicht.
Zwei Tage zuvor feierte der Eigentümer eines von der EU sanktionierten Agrarunternehmens noch die patriotische Ernte.
Der Instagram-Post zur Bewerbung des Konzerts. Screenshot: Andreas Wolf
Ein Punkkonzert in Leipzig will unter dem Motto „Love Hardcore – Hate Antisemitism“ ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen. Doch unter dem Instagram-Post zur Veranstaltung zeigen sich genau jene antisemitischen Ressentiments, gegen die das Konzert Stellung beziehen will. Die Kommentare machen dabei nicht nur sichtbar, wie offen Judenhass mittlerweile in Teilen der Szene artikuliert wird – sie offenbaren auch eine erschreckende Nähe zu antisemitischen Denkmustern, wie sie bereits Adolf Hitler propagierte.
Patriot-Startgerät M903 der deutschen Luftwaffe Foto (Symbolbild): Darkone Lizenz: CC BY-SA 2.5
NRW: Bundeswehr meldet Drohnen über „Patriot-Werft“ in NRW…Welt NRW: ARD-Korrespondent Restle postet Verschwörungstheorie(€)…FAZ NRW:Kölner Rechtsstaats-Skandal um die „Coesfeld-Liste“(€)…Cicero
E-Bike (Symbolbild) Foto: HalconSupersport Lizenz: CC BY-SA 4.0
Ihr kennt das beim E-Bike: Mehr Reichweite bedeutet bei der bestehenden Batterietechnologie mehr Gewicht, und mehr Gewicht bedeutet im Ernstfall, mehr tragen zu müssen. Wer ein E-Bike mit mehr als 40 km Reichweite mal eine Treppe rauf- oder runterwuchten musste, weil der Aufzug oder die Rolltreppe kaputt war, weiß, wovon ich schreibe. Also was tun, um mit weniger Batteriegewicht mehr Strecke zu schaffen?
Zuerst mal, sofern notwendig oder sogar gewünscht, oder beides: das eigene Gewicht reduzieren. Nach der einfachen und bislang einzig erfolgreichen Methode: weniger essen und mehr Bewegung. Das Fahrrad hat dann weniger zu tragen und fährt bei gleicher
Torsten Burmester (SPD) Oberbürgermeister von Köln Foto: Raimond Spekking Lizenz: CC BY-SA 4.0
Torsten Burmester fordert „Experimentierklauseln“ für die Kommunen.
Der Kölner Oberbürgermeister Torsten Burmester will den Handel mit Drogen in geringen Mengen in einem geplanten Suchthilfezentrum der Stadt zu ermöglichen. Im „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag-Ausgabe) kündigte der SPD-Politiker dazu
Georg Restle auf der re:publica 25 in Berlin Foto: Leonhard Lenz Lizenz: CC BY 4.0
NRW: Wie Georg Restle die Glaubwürdigkeit des ÖRR untergräbt…JA NRW: „Wir müssen in der Lage sein, besser zu argumentieren“…taz NRW: „Dienst an der Gesellschaft schadet nicht”…MT
Grünpflege in Waltrop im Jahr 2026. Foto: Robin PatzwaldtDie gleiche Stelle im Jahr 2013. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt
OK, ihr habt es so gewollt! Nachdem mein Text über die aus meiner Sicht teilweise erschreckenden Qualitätsverluste bei den Handwerksbäckern in dieser Woche erstaunlich viel Aufmerksamkeit und Zustimmung bekommen hat, lege ich heute noch einmal nach.
Sommerloch? Von wegen! Wenn einem die Realität genügend Steilvorlagen liefert, braucht es schließlich keine künstlich aufgeblasenen Aufreger. Und deshalb geht es diesmal um ein Thema, das auf den ersten Blick vielleicht noch unspektakulärer klingt: die städtische Grünpflege.
Manche Geschichten sind so persönlich, dass sie weit über die eigene Familie hinaus interessant werden. Genau eine solche Geschichte erzählt die Dokumentation „Fritz Litzmann, mein Vater und ich“ von Aljoscha Pause, die nun ihre TV-Premiere feiert.
Am 21. September 2026 um 21.45 Uhr ist der Film erstmals im Fernsehen zu sehen – auf 3sat.
Im Mittelpunkt steht eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Vater und einer ungewöhnlichen Familiengeschichte. Dabei geht es um Erinnerungen, Nähe und Distanz, um die Frage, wie sehr Eltern das eigene Leben prägen – und natürlich auch um die Spuren, die ein bewegtes Künstlerleben hinterlassen kann.