Zentrum für Internationale Lichtkunst Foto: Rainer Halama Lizenz: CC BY-SA 4.0
Zu seinem 25-jährigen Jubiläum zeigt das Zentrum für Internationale Lichtkunst in Unna vom 13. Juni bis 10. Januar die Sonderausstellung „Light Dialogues“. In Kooperation mit dem Schauwerk Sindelfingen präsentiert die Schau rund 20 Arbeiten, die in Beziehung zueinander treten und unterschiedliche künstlerische
NRW: Keine Klassenarbeiten auf Arabisch(€)…WAZ NRW: Teure Energie und chaotische Wärmewende machen den Menschen Angst…WAZ NRW:Wie NRW vom Boom der Raumfahrtindustrie profitieren will…KStA
Luftbild des Kernkraftwerks Biblis vor dem Abriss der Kühltürme des Blocks A Foto: Rolf Kickuth Lizenz: CC BY-SA 4.0
Das Laserfusionsunternehmen Focused Energy hat in einer Serie-A-Finanzierungsrunde 240 Millionen US-Dollar eingeworben. Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich um die bislang größte vollständig gesicherte Serie-A-Finanzierung der weltweiten Fusionsbranche. Focused Energy steigt damit nach eigenen Angaben zum wertvollsten Fusionsunternehmen Europas auf.
Das Unternehmen setzt auf Laserfusion – einen Ansatz der Kernfusion, bei dem es laut Focused Energy bereits wissenschaftlich belegte Nettoenergiegewinne gegeben habe. „Die Fusionsenergie tritt damit in Deutschland und Europa in eine neue Ära ein. Es geht darum, wie wir unsere wissenschaftliche Exzellenz und
Das neue Zinnen-Logo des VfL Wolfsburg ab Mai 2026. Quelle: Wikipedia, Lizenz: GemeinfreiDas Logo des VfL Wolfsburg zwischen den Jahren 2002 und Mai 2026. Quelle: Wikipedia; Lizenz: Gemeinfrei
Der Abstieg des VfL Wolfsburg aus der 1. Fußball-Bundesliga ist perfekt – und die Häme im Land hält sich in Grenzen? Ganz im Gegenteil. Viele Fans quer durch die Republik dürften den Niedergang des Werksklubs sogar mit einem gewissen Genuss verfolgt haben. Zu oft wirkte der Klub in den vergangenen Jahren wie ein seelenloses Konstrukt zwischen Konzernzentrale, Mittelmaß und überhöhten Ansprüchen. Dass die Niedersachsen nun nach der bitteren Relegationspleite beim SC Paderborn 07 den Gang in Liga 2 antreten müssen, überrascht daher nur noch bedingt.
Und dennoch blieb im Zuge dieses Absturzes ein bemerkenswerter Aspekt bislang weitgehend unbeachtet: die groteske Beschäftigung des Klubs mit seinem Logo – ausgerechnet in den entscheidenden Tagen eines dramatischen Abstiegskampfes.
Vor dem Spiel in Fürth zeigte sich der Essener Fanblock noch selbstbewusst und gut gelaunt. Foto: Ruhrbarone
Die Bilder vom Dienstagabend in Fürth werden die Fans von Rot-Weiss Essen noch lange verfolgen. Spieler, die völlig entkräftet auf dem Rasen zusammensacken. Mitgereiste Anhänger, die fassungslos ins Leere starren. Und ein Klub, der den Aufstieg in die 2. Bundesliga nach 19 Jahren Sehnsucht auf dramatische Art und Weise verspielt hat.
Ausgerechnet jetzt fällt vielen Beobachtern wieder jene Szene vom Relegations-Hinspiel ein, als Essener Fans demonstrativ einen mutmaßlich aus Duisburg gestohlenen Torpfosten im Stadion präsentierten. Eine Aktion, die damals als kreativer Spott gefeiert wurde. Heute wirkt sie wie ein Sinnbild für die gefährliche Grenzüberschreitung zwischen Rivalität und Überheblichkeit.
Denn der Fußball hat seine ganz eigene Art, Rechnungen zu begleichen.
Julian Reichelt in der WDR-Sendung „Maischberger“ am 7.11.2018 Foto: Superbass Lizenz: CC BY-SA 4.0
Grad wird groß diskutiert über das Weggehen mehrerer Autoren vom Westend Verlag. Da wären Bücher erschienen, die wohl mit dem eigenen Gewissen nicht vereinbar waren. Dabei sagt das Verlagsprogramm viel über das Gewissen aus und vor allem stellt sich die Frage: Warum erst jetzt? Von unserem Gastautor Thomas Müller.
Ulf Porschardt und Wolfgang Kubicki, ja das hat man im Namen der Meinungsfreiheit noch geduldet (wie großzügig von denen,