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Prominente BVB-Fans gegen Nazis und Gewalt im Stadion!

Westfalenstadion DortmundPünktlich zum emotionsgeladenen Derby am anstehenden Wochenende erreichte uns heute ein Aufruf, welchen wir unseren Lesern hier an dieser Stelle natürlich nicht vorenthalten möchten.Von unserem Gastautor Paul-Günther Baranowski

Als ARD Moderator Peter Großmann und Fritz Eckenga Ende des vergangenen Jahres einige Freunde und Kollegen zusammenriefen, um den satirischen Sportjahresrückblick „Klopp kommt nicht!“ im Dortmunder Fritz-Henßler Haus zu präsentieren, reifte der Plan ein deutliches Zeichen gegen Nazis im Westfalenstadion zu setzen. Mittlerweile haben sich viele BVB-Fans hinter dem Text versammelt, den Ruhrbarone.de hier exklusiv veröffentlichen:

Wir sind Fans!

Wir sind Fans des BVB 09! Wir sind es schon lange. Der BVB ist unser Verein. Er ist es unabhängig davon, ob er gerade Champions-League-Sieger, Deutscher Meister oder Tabellenzwölfter geworden ist.

Wir freuen uns riesig darüber, dass es in den letzten Jahren auf dem Platz so gut läuft. Wir mögen die Mannschaft und den Fußball, den sie spielt. Wir haben das Gefühl, dass Spieler, Trainer und Geschäftsführung des Vereins ziemlich genau wissen, welche Art von Fußball wir hier in Dortmund sehen möchten. Das macht uns großen Spaß.

Dieser Spaß wird uns allerdings immer öfter von einem Teil des Publikums versaut.

Wir wissen nicht genau, wie groß dieser Teil ist, aber wir wissen, dass Rechtsextremisten und Neonazis zur Fanszene gehören, bzw. den BVB und sein Umfeld als Aufmarschplattform missbrauchen. So wie zuletzt bei den gewalttätigen Angriffen auf BVB-Fanbeauftragte beim Spiel in Donezk. Dass es nach diesem unfassbaren Vorfall im Stadion deutlich sichtbaren Fanprotest gegen Nazis gab, hat uns sehr gefreut und ermuntert uns zu Wort zu melden.

Wir wünschen uns eine deutliche Positionierung des Vereins, der Spieler und aller Fans zu diesem Thema, denn wir wollen nicht zusammen mit Nazis den BVB unterstützen.

Wir wollen in keiner Straßenbahn mehr hören müssen, wie Leute in BVB-Trikots brüllen, dass sie eine U-Bahn nach Auschwitz bauen!

Wir wollen auch nicht mehr hören, wie Horden schwarz gelber Brüllaffen dem blau weißen Club aus Gelsenkirchen „Tod und Hass“ wünschen und es auch genau so meinen! Wir wollen auch nicht hören, dass sie den gegnerischen Torwart mit „Arschloch, Wichser, Hurensohn“, oder Spieler anderer Teams als „Scheißneger“, „Juden“ oder „Kanacken“ beschimpfen.

Wir sind keine Kinder von Traurigkeit, aber diesen ganzen Dreck wollen wir nicht! Und wir wissen, dass die große Mehrheit der Fans das auch nicht will.

Darum fordern wir alle Stadiongänger auf, Nazis und Hooligans deutlich zu zeigen, dass wir sie nicht im Stadion haben wollen!

Wir fordern den Verein auf, lauter und deutlicher gegen Nazis und deren Sympathisanten vorzugehen. Wir fordern, dass sich Präsidium, Geschäftsführung und sportliche Leitung unmissverständlich zu diesem Problem äußern. Wir wünschen uns, dass die Spieler der Mannschaft das auch tun. Wir fordern Norbert Dickel auf, deutlich zu machen, wer „die besten Fans der Liga“ sind und wer nicht. Es ist höchste Zeit, Klartext zu reden!

Wir sind nicht naiv. Wir wissen, dass das Nazi-Problem in Dortmund nicht dadurch gelöst wird, wenn auf dem Platz und auf den Tribünen dagegen Stellung bezogen wird. Das Stadion “unseres“ Vereins ist aber keine Bühne und kein Aufmarschplatz für Nazis. Mit denen haben wir nichts zu schaffen.

Wer de Aufruf unterstützen möchte, kann dies in den Kommentaren tun.

Wir sind Fans!

 

Initiatoren: Fritz Eckenga (Autor), Peter Grossmann (ARD-Moderator), Peter Freiberg (Autor/Musiker), Matthias Bongard (Journalist), Mathias Schubert (Künstler), Ulrich Schlitzer (Musiker), Peter Krettek (Musiker) und Thomas Koch (Autor/WDR-Moderator)

 

Unterzeichnerinnen und Unterzeichner:

 

Joachim Król (Schauspieler) – Dietmar Bär (Schauspieler) – Olli Welke (ZDF-Heute Show) – Uwe Lyko (Herbert Knebel) – Jörg Thadeusz (Autor, Moderator) – Hans Leyendecker (Journalist) – Sabine Heinrich (Journalistin) – René Steinberg (Kabarettist) – Uwe Schulz (Journalist) – Michael Gantenberg (Autor) – Horst Hanke-Lindemann(Fletch Bizzel/Ruhrhochdeutsch) – Anna Planken (Journalistin/Moderatorin) – Jürgen Mayer (WDR2) – Lioba Albus (Kabarettistin) – Johannes Rotter (Regisseur, Autor u. Schauspieler) – Randi Crott (Journalistin) – Felix Meininghaus (Sportjournalist) – Sabine Brandi (Journalistin) – Günter Rückert (Geierabend)– Klaus Bittermann (Verleger) – Wiglaf Droste (Autor) – Fred Ape (Musiker) – Wim Wollner (Musiker) – Oliver Buschmann (Herr Walter) – Rainer Assion (Journalist) – Obel Obering (Der Obel) – Franz Altrogge (Journalist/WDR) – Stefan Laurin (Journalist) – Thomas Blachetzki (TV Produzent) – Frank Meier (WDR Redakteur) – Alexander Rettig (Autor) – Peter Pohl (WestCom) – Gabriella Wollenhaupt (Journalistin/Autorin) – Christoph Tiegel (Journalist), Susanne Nadolny (Autorin), Harald Köster (Musiker), Ellen Strauß, Werner Strauß, Wolfgang Schlitzer, Gabriele Grüning, Doris Reinelt, Ulrich Reinelt – Gregor Schnittker (Journalist/WDR) -Jens-Olaf Buhrdorf (WDR) – Bernd Huck (Seven Dead Cats) – Annette Kritzler (Borsigplatz VerFührungen) – Jürgen Schmiedeskamp (Jupp) – Hartmut Salmen (Borussia Commondale) – Claudia Luzar (Back UP Beratungsstelle für Opfer von rechter Gewalt) – Rudi Mika (Musiker) – Andrea Hitzke (Dortmunder Mitternachtsmission) – Christof Voigt (Journalist) – Klaus Wegener(Journalist) – Bert Baesgen – Martin Mausbach (Journalist) – Nick Wiggershaus – Ulrike Verhoeven – Ulrich Krampe – Heike Wulf – Thomas van de Kolk – Bernd Grothus – Paul G. van de Kolk – Dirk Jöhle – Wolfgang Ponwitz – Marlies Brinkmann – Paul Uebbert – Chris Böttcher -Walter Stephan – Hartmut Anders-Hoepgen – Sebastian Scharf – Madeleine Jupe – Christine Windfuhr-Koch – Dietmar Hastenrath – Ulrike Tripp – Peter Müller – Uwe Herdickerhoff – Ulla Illerhaus – Gerhard Schleiken – Gabriele Kraiczek – Klaus-Dieter Reese – Annette Buschmann – Martin Buschmann – Rainer Buschmann – Heike Himmel – Fred Buschmann – Angela Seemer – Sebastian Müller-Eckhard – Marco Schmidt – Klaus Kiesheyer – Kornelia Stiller – Uwe Giebeler – Dirk Petrol – Andreas Böhle – Rainer Timmermann – Reinhard Neuhaus ¬ – Sebastian Richter – Mario Krebs – Manfred Roden – Stefan Wiggershaus – Martin Steinmetz – Andreas Böhle – Ralph Kindel – Bodo Melenk – Julian Koch – Lothar Kraft – Michael Banos, Peter Schwering, Michael Wagener (Fa. Druckwerk) – Gabi Frommeyer – Jörg Beckmann – Reiner Grube – Annette Meininghaus – Sonia Brown – Ingo Müller – Wolfgang Goorkotte – Janosch Peltzer – Jochen Bösel – Jörg Broer – Thorsten Pfänder – Norbert Kranenburg – David Buchholz – Frauke Schumann (Fotografin) – Nicky Gebhard (Musiker) – Ulli Meier – Heike Mohr (Erzieherin) – Uli Möller (Weltbursche) – Peter Jureit – Cristian Schaefer – Peter Dudeck – Jana Wendland – Frank Bußmann (Journalist) – Patty Boine – Justus Moor – Martin Becker (Stadtplaner) – Gisbert Luig – Christiane Niemann (Journalistin) – Connie Wiemann – Birgit Blanck – Christian Tasche – Werner Reuter – Klaus Richter – Ulrike Freiherr-van Beek – A. Schröder – Silke Bojahr – Bernd Gieseking – Mario Januschewsku – Max Adelmann – Guido Friese – Oliver Volmerich (Journalist) – Thomas Lienenbröker – Barbara Müller (Regisseurin) – Carsten Kaluzny – Sandy Tibo – Jennifer Stränger – Jürgen Schulz – Eike Wagner – Erika Brinkmann – Gunnar Ramsfjell – Ulrike Märkel – Klaus Müller – André Janßen – Klaus van den Berg – Regina Hunke – Raimund Heubel – Astrid Cramer – Jörg Baran – Tom Mitra – Jens Wilper – Jenny Laura Bischoff – Frank Lindner – Wolfgang Gurowietz – Detlev Winkler – Carmen Rudolph – Sebastian Wagner – Herr/Frau Heimann – Wolfgang Matzel – Stefan Meissner – Michael Wienand – Wilhelm Holzhauer – Dirk Schulz – Sylvia und Rüdiger Hagenbucher – Benjamin Beckmann (Mitglied im Rat der Stadt Dortmund) – Elke Ströhmann – Martin Tönnes (Stellv. RVR-Regionaldirektor) – Petra Feldheim – Christiane Gruyters – Claus Heins – Lothar Büth – Sebastian Lasse – Mike Wendland – Manuel Unger – Andreas Beckmann – Jörg Darmochwal – Andreas Stiller – Philipp Becker – Wolfgang Büttner – Uli Rosenstock – Simone Tölle – Gerd Habermann – Friedrich Laker (Pfarrer) – Martina Plum – Sascha Kühlein – Karsten Haug (Dreifaltigkeitskirche – Ursprungsort des BVB) – Isabel Steinmann – (Herr/Frau?) Matta – Aki Hecking – Klaus Wemhöner – Voxe und Ulrike Schneider (Musiktheater Piano) – Pedda Seuß – Bernd Rummel – Sybille und Uwe Meyer – Richard Heinrich (Künstler) – Jessica Laffin –

 

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157 Kommentare zu “Prominente BVB-Fans gegen Nazis und Gewalt im Stadion!

  • #1
    Frauke Schumann

    Ihr könnt mich (Fotografin/Dipl.Des.aus Dortmund) gerne mit auf die Liste setzen.
    Die Aktion unterstütze ich sehr gerne. Mit herzlichen Grüßen, Frauke Schumann

  • #2
    Nicky Gebhard (Musiker)

    Bin ganz bei Euch und finde diese Initiative ganz toll.
    Gehe seit gut 50 Jahren zum BVB, obwohl ich nicht mehr in Dortmund wohne und finde es ganz peinlich, wenn Sport, Musik, Kunst oder egal welche Plattform auch immer für den „braunen Schwachsinn“ missbraucht werden.

    Nehmt mich doch bitte auch bei den Unterzeichnern auf!

    Viel Erfolg und Grüsse,

    Nicky Gebhard

    Musiker, Produzent, Autor

  • #3
    Heike Mohr (Erzieherin)

    Ein solches Statement war lange fällig! Ihr sprecht mir aus dem schwarz-gelben Herzen! Vielen Dank….

  • #4
    Ulli Meier

    Als Ex – Dortmunder und einer der wenigen Menschen mit blau – weißem und schwarz – gelbem Herzen, wäre ich froh als Unterzeichner aufgenommen zu werden, da mir diese Zustände schon lange auf den Sack gehen.
    Sowohl bei den Einen als auch bei den Anderen.
    Vielleicht zieht diese Aktion ja weitere Kreise und erreicht auch die anderen Ruhrgebietsvereine.

    Hoffe für uns alle auf einen großen Erfolg
    und ein schönes Derby

  • #5
    uli möller( weltbursche)

    der held von berlin soll endlich mal zeigen das er einer ist.nobby:sach was !!!!setzt
    mich bitte auch auf die liste.
    mercidanke.

    uli möller (weltbursche)

  • #6
  • #7
  • #8
  • #9
    Fantyp

    Sorry, aber Leute die im Stadion eine etwas deftigere Wortwahl wählen, und im Rausch der Emotionen auch mal Gegner oder Schiedsrichter verbal beleidigen, auf eine Stufe mit Nazis un rechten Spinnern zu stellen geht garnicht…

  • #10
    Fred Rayer

    Als Schalker „Fan“ kann ich dem Verfasser nur sagen, er hat den Nagel auf den Kopf getroffen!!
    Rechte und andere Unruhestifter haben in keinem Stadion etwas zu suchen!!
    In diesem Sinne, Glückauf

  • #11
    Guido von Koenen

    Ich bin seit 1989 Dauerkarteninhaber und eine deutliche Stellungnahme der Vereinsführung vermisse ich mindestens ebensolang.

  • #12
    Peter Dudeck (einer der ab & zu auch mal Fußball guckt)

    Schwarz-gelb : Sehr gerne
    Blau-weiß: Ja sicher

    Braun: Auf gar keinen Fall!

    Vielen Dank für Eure Initative-
    setzt mich bitte auf die Liste.

    Beste Grüße nach Dortmund

  • #13
  • #14
  • #15
  • #16
  • #17
    christian fiedler

    „Wir wollen auch nicht mehr hören, wie Horden schwarz gelber Brüllaffen dem blau weißen Club aus Gelsenkirchen „Tod und Hass“ wünschen und es auch genau so meinen! Wir wollen auch nicht hören, dass sie den gegnerischen Torwart mit „Arschloch, Wichser, Hurensohn““

    bei den nazi parolen und gesängen gehe ich konform mit ihnen, doch bei dem oben zitierten absolut nicht, diese brüllaffen sind essenzieller anteil dessen warum ihr ins stadion geht und warum fußball so erfolgreich ist, wenn ihr mit der sprache der normalen bürger nicht klar kommt bleibt in eurer welt der berühmten aber belästigt uns nicht!

  • #18
    Martin Becker (Stadtplaner)

    Unterstütze ich voll und ganz!
    Schade ist, dass man sich damit auf dem Weg zum, ums und im Stadion oft alleine fühlt, da Gesänge und Ausrufe eindeutig rechtsnationaler Herkunft ständig banalisiert und als „ist doch nicht so schlimm“ abgetan werden.

  • #19
  • #20
  • #21
  • #22
  • #23
  • #24
  • #25
  • #26
    Thomas Schlendermann

    Gerade weil es in diesen erfolgreichen schwarz-gelben Zeiten einfach wäre diesen unerträglichen braunen Mist zu überhören und zu bagatellisieren, ziehe ich den Hut vor eurer Initiative! Als in Dortmund lebender Blau-Weißer habt ihr meine volle Unterstützung!

  • #27
    Birgit Blanck

    ….endlich, ich kann diese Aktion nur unterstützen und erwarte definitiv eine deutliche und starke Positioniering des Vereins! Bunt ist meine Lieblingsfarbe,aber bitte ohne Braun!

  • #28
  • #29
    Werner Reuter

    Phantastisch! Diese klaren Worte und dazu noch diese deutliche Abgrenzung von diesen tumben Menschen; ich stehe mit ganzem Herzen dahinter!

  • #30
    Klaus Richter

    Diese Initiative unterstütze ich gerne!
    Es ist sehr richtig deutlich Stellung zu beziehen, gegen Neonazis und Chauvinisten, immer, überall, auch und gerade in unserem Westfalenstadion.

    Rivalität zwischen den Vereinen und der Fans, sind eine Quelle der phantastischen Atmosphäre, die wir Stadiongänger so lieben und mich an jedem Spieltag so magisch ins Stadion auf die Südtribüne zieht.
    Schmähgesänge, in denen Lederhosen, Würstchen oder Karneval eine Rolle spielen, sind dabei absolut in Ordnung. Sie erheitern die Stimmung und sind damit auch Kinder tauglich.
    Nicht so bei den Gesängen deren Texte mit Ausdrücken der Fäkalsprache gespickt sind oder in denen rohe Gewalt gepriesen wird. Und das ist auch nicht die Sprache der „normalen“ Bürger.

    1997 im Westfalenstadion beim Spiel BVB-S04, nachdem Schalke den Europapokal, und der BVB die Champions-League gewonnen haben, gingen die Rufe „Ruhrpott, Ruhrpott…“ zwischen der Nord- und Südtribüne hin und her, viele Minuten lang. Es geht also doch auch schön.
    Danke an die Initiatoren!

  • #31
    ulrike freiherr-van beek

    ja, natürlich! das kann, muss und will ich unterstützen!!!

  • #32
  • #33
  • #34
  • #35
    Mario Januschewsku

    Es ist so sehr Zeit, diese braunen Schläger und Verführer in die Schranken zu weisen. Und es ist so über, dass endlich Klartext gesprochen wird, statt sich beschämt wegzudrehen. Dies ist ein guter Anfang. Lasst uns daraus eine deutlich wahrnehmbare Bewegung machen und diesen Menschen zeigen, wie wenige sie sind, angesichts unserer Masse. Ich unterstütze diesen Aufruf!

  • #36
  • #37
    Guido Friese

    Ich freue mich drauf meine Söhne (7 Jahre) die Tage das erste mal mit ins Stadion zu nehmen (DK seit 90) und noch mehr würde ich mich freuen ihnen nicht erklären zu müssen, warum derartig bekloppte Sprüche gegröhlt werden.
    An all die, die es bewusst rufen: Bitte einfach wegbleiben!
    An all die, die „nur“ mitrufen: Schaltet mal Euer Hirn ein und überlegt was genau Ihr da teilweise ruft!
    Danke für diesen Aufruf, meine volle Unterstützung!

  • #38
  • #39
  • #40
    Thomas Lienenbröker

    Absolut unterstützenswert…ich bin dabei, und das sehr gerne!
    Hoffentlich geht davon eine Signalwirkung aus!
    Vielen Dank den Initiatoren!

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  • #43
  • #44
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  • #46
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    Heinz Bartnik

    Weiter so – dieser braune Sumpf gehört endlich an den Pranger und nicht ins Stadion!

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  • #50
  • #51
  • #52
  • #53
    Uwe Meyer (DJ, Journalist)

    Danke für die Initiative. Nazis sollte man nicht nur im Stadion, sondern im ganzen öffentlichen Leben ausschließen.
    Hab auch keinen Bock auf Ultras, die in der Ukraine (oder auch sonstwo) lautstark von Stalingrad singen. Wir sind dann die besten Fans der Welt, wenn wir das eigene Team lautstark anfeuern und „der Gegner stört uns nicht“. So ist das zumindest bei den Champions League Heimspielen gewesen.
    Tod und Hass wünsche ich unserem Nachbarn aus Herne-West natürlich nicht, denn ne richtige Packung heute Nachmittag und „ein Leben lang, keine Schale in der Hand“ ist doch viel schöner!
    In diesem Sinne. Nazis raus!

  • #54
    Ralf

    Tolle Aktion, den vielen „endlich“ kann ich mich nur anschließen!
    Noch toller wäre es, wenn sich auch BVB-Promis unter den Unterstützern finden würden!

    Ralf

  • #55
    Gunnar Ramsfjell

    Danke für die Initiative. Bin dabei!
    Nehmt mich in die Liste der Unterzeichner auf.

  • #56
  • #57
  • #58
    André Janßen

    Ich finde das Rassismus, Neonazismus und dieser gesamte schlechte Menschenhasserdreck im gesamten Leben unserer Menschheit nichts verloren hat!!! Jeder Mensch, egal welcher Rasse, Glaubensbekennung usw ist ein Mensch und hat Anrecht auf das Leben in Frieden!!

    Bitte nehmt mich auf die Liste mit auf, ihr habt meine volle Unterstützung!!

  • #59
    Arnold Voß

    „Wir wollen in keiner Straßenbahn mehr hören müssen, wie Leute in BVB-Trikots brüllen, dass sie eine U-Bahn nach Auschwitz bauen!“

    Ich habe diese Lied zum ersten Mal vor gut 15 Jahren von Schwarz-Gelben ins Ohr gebrüllt bekommen. Schön, dass es mittlerweile auch ein paar andere mitgekriegt haben.

  • #60
  • #61
    Klaus van den Berg

    Gute Idee, die ich uneingeschränkt unterstütze!
    Hoffe, dass sich noch viele anschließen.

  • #62
    Regina Hunke

    Super,
    dass aus dem Fankreis Gegenwehr gegen die ewiggestrigen Menschenverachter kommt, die sich als Fans des BVB’s verkleiden.
    Ich unterstütze die Supermannschaft des BVB, nehmt mich bitte in die Liste auf und brüllt die Neonazis im Stadion nieder.
    Bin gespannt, wann der erste Promi des Unternehmens BVB auf eurer Liste „Prominente BVB-Fans gegen Nazis“ auftaucht.
    Möge die Mannschaft die Stärke aufbringen, Herne West zu zeigen, warum diese Mannschaft immer noch deutscher Meister ist 🙂
    Regina Hunke

  • #63
    Raimund Heubel

    Auch ich möchte mich diesem Aufruf gegen Nazis und rechte Gewalt anschließen. Wir müssen nicht nur als Fans des BVB, sondern als Gesellschaft insgesamt dieser braunen Strömung mit aller Entschiedenheit entgegenstehen! Deshalb unterstütze ich diese Initiative gern und hoffe, es ist erst der Beginn einer kontinuierlichen Bekämpfung von Neonazis mit allen demokratischen Mitteln.

  • #64
  • #65
  • #66
    Üllewitz

    Jeden ersten Samstag des Monats, auf dem Huckarder Marktplatz –> GEGEN RECHTS <– macht mit Leute! Habe gehört, dass der Boss der BV immer einen in die Kolonne schmeißt. Was immer das heißen soll. Es grüßt Euch – Dixi

  • #67
  • #68
  • #69
    Hartmut Formeseyn

    So zwingend wie ein Sieg gegen die Unaussprechlichen!!!! Schwatz-Gälbe Grüße!!!!!

  • #70
  • #71
  • #72
    Frank Lindner

    Dem schließ ich mich an – please count me in.
    Mit Dank und Grüßen an die Initiatoren und den ganz alten Adel!

  • #73
  • #74
  • #75
  • #76
    Detlev Winkler

    Eigentlich sollten mindestens 80.645 Unterschriften unter dem Text stehen, hier kommt meine.

  • #77
  • #78
  • #79
  • #80
  • #81
    Stefan Meissner

    Nehmt mich in die Liste auf.schön dass das kommt.
    Ich habe Familie in unserer Israelischen Partnerstadt und arbeite als Lehrer in Gelsenkirchen.
    Als Borusse mit Leib und Seele und als Dortmunder Bürger möchte ich braunes Gedankengut, Hass und Intoleranz aus dem Stadien verbannt wissen.
    Verpisst euch ihr Drecksnazis.

  • #82
  • #83
    Sigrun Katscher

    es hat mich sehr gefreut das im Heimspiel gegen Hannover endlich auf den Tribünen Banner gegen Rechts gezeigt wurden. Habe es satt bei Haimspielen direkt neben mir im Block neben mir „Fans“ mit Menschenverachtenden Sprüchen zu hören. Stehe auf der Südtribüne weil ich Fußball und den BVB liebe.

  • #84
    Wilhelm Holzhauer

    Sehr gute Aktion.
    Ich bin zwar nur selten im Stadion, wegen der räumlichen Entfernung, unterstütze aber nachdrücklich!

  • #85
    Dirk Schulz

    Gehe seit Jahren mit meinen Kindern ins Stadion und keine Lust, derartige Sprüche und menschenverachtende Äußerungen meinen Kleinen erläutern zu müssen. Die fragen mich dann: Warum tun die das? Nazis raus!

  • #86
    Sylvia und Rüdiger Hagenbucher

    Ihr sprecht uns aus dem Herzen. Seit vielen Jahren gehen uns diese Schimpftiraden und vieles mehr auf den Wecker.

  • #87
    Benjamin Beckmann (Mitglied im Rat der Stadt Dortmund)

    Ich unterstütze den Aufruf voll und ganz.

  • #88
  • #89
    Elke Ströhmann

    Eine tolle Aktion, die ich als BVB-Fan in jedem Wort voll und ganz unterstütze. Hoffentlich haben sich dadurch viele Menschen „wachrütteln“ lassen, denn Schweigen bringt nichts. Und die Verantwortlichen des Vereins sollten sich endlich deutlich positionieren

  • #90
  • #91
    Martin Tönnes (Stellv. RVR-Regionaldirektor)

    Unter diesen Aufruf gehört das ganze Ruhrgebiet.
    Ich unterschreibe dies gern und voll und ganz!!

  • #92
  • #93
    Kerstin Sohler

    auch als nicht Fußball-Fan, nur ab und zu mit Freunden Gucker finde ich die Aktion klasse!!!

  • #94
    Petra Feldheim

    Ich unterschreibe diesen Aufruf mit Überzeugung und erwarte vom BVB Vorstand, vom Trainer und von den Spielern ebenfalls deutlich Zeichen!

  • #95
  • #96
  • #97
  • #98
  • #99
  • #100
    Sebastian Lasse

    Jeder „echte“ Fan, jeder, dem es im Stadion um Fussball geht und nicht um Idiotien wird diesen Aufruf unterstützen – auch danke von hier.
    Und die 99 Kommentare zeigen:
    DORTMUND BLEIBT BUNT !

  • #101
  • #102
  • #103
  • #104
    Jörg Darmochwal

    Ich unterstütze eure Aktion voll und ganz. Die Sprachlosigkeit des sonst doch so redseligen Vorstandes von Borussia Dortmund lässt zweifeln, ob von da irgendein
    „Klartext“ erfolgt. Mein Vorschlag: Peer engagieren …

  • #105
    Martin Frische

    Stehe seit Jahren auf der Südtribüne und beklage (leise…) den allg. Verfall der Sitten. Gäste werden grundsätzlich auf’s Übelste beschimpft und eine Handvoll Einpeitscher bestimmt, was „der Fan“ so singen und tun darf… das sind dann schon Strukturen, die verdächtig sind. Gute Aktion.

  • #106
    Mathias Moews

    Das Thema geht jeden Fußballfan an. Ich möchte, dass meine Tochter, fast 7, so bald wie möglich die Arena einmal von innen erleben kann. Aktuell lasse ich es lieber, weil zu viele in die Sprüche und Gesänge der Chaoten einstimmen.

    Tolle Aktion, die ja vielleicht dazu beiträgt, dass ich nicht warten muss, bis die Kleene 18 ist…

    Schwatzgelbe Grüße aus HH!

  • #107
  • Pingback: Die Blog- & Presseschau für Montag, den 11.März | Fokus Fussball

  • #109
    Dieter Schmidt

    Bei der Liebe zum BVB hat Hass auf Andere nichts zu suchen.
    Hass gewinnt keine Champions League!

  • #110
  • #111
    Philipp Becker

    Wir haben es schon einmal geschafft diese braune Pest los zu werden.
    Damals war es die Borussen Front.
    Leider sind wieder welche da. Schließe mich gerne dem Aufruf an, um
    sie wieder los zu werden. Ist nämlich schöner im Stadion ohne diese
    hirnamputierten um wieder 100% Fußball geniessen zu können.

  • Pingback: Wir Richtigmacher Part two

  • #113
    Wolfgang Büttner

    Dieser Aufruf spricht mir wirklich aus der Seele
    Gerade seitens des Vereins sollten viel mehr Zeichen gegen Nazis
    gesetzt werden und nicht nur auf die sogenannte „Selbstreinigung“ der
    Fanszene vertraut werden.
    Das funktioniert aufgrund der extremen Gewaltbereitschaft bei den
    Nazis nicht und ist eher ein Hinweis darauf, dass sich unser
    geliebter Verein etwas aus der Verantwortung „stehlen“ möchte.
    Vielen Dank für Euren Aufruf!

  • #114
  • #115
    Uli Rosenstock

    Ich kann den Aufruf nur von ganzem Herzen unterstützen.
    Und würde mich freuen wenn die Mannschaft das auch täte.
    Nazis die unser Multikulturelles Team unterstützen, was soll das.
    Das soll sich vom Acker machen, das braune Pack!

  • #116
    Simone Tölle

    Der Artikel spricht mir aus der Seele.
    Mir missfällt jegliche Form von Gewalt.
    Und daher unterstütze ich diese tolle Aktion sehr gern mit
    meiner Stimme. Ich hoffe, es folgen noch
    viele Unterstützer!!!
    Nicht die Augen verschließen, sondern
    Position beziehen!!!

  • #117
    Gerd Habermann

    Unterstütze den Aufruf sehr gerne. Könnt meinen Namen darunter setzen!
    Kenne solche Derby-Hassparolen im hohen Norden von Handballspielen SG vs THW („THW-Hurensöhne“ – Andere Vereine wurden mit „Ihr seid Scheiße wie der THW“ bedacht.). Nach jahrelangen Diskussionen und Protesten von der Mehrheit des Publikums ist das nun endlich nicht mehr zu hören. Das wünsche ich mir als BVB-Mitglied auch bei schwarz-gelben Spielen und fordere den Verein auf, gegen dumpfe (Anti-04-) Parolen Stellung zu beziehen. Habe auf jeden Fall am Sonnabend wunderbar zusammen mit Blau-Weißen das Spiel gesehen, auch wenn die sich diesmal mehr gefreut haben…
    Noch viel schlimmer wird’s, wenn Nazis ihre Parolen im Stadion verbreiten können oder gar Fanbetreuer zusammenschlagen. Hier gilt: Null Toleranz! Mit denen will kein Spiel zusammen sehen!

    Mit schwatz-gelben Grüßen
    aus Flensburg

    Gerd Habermann, Lehrer

    PS: Es sollte auch die Parole „Sieg, Sieg, Sieg…“ problematisiert werden. Ich und auch ein guter blau-weißer Freund hören dabei unausgesprochen „Sieg … Heil“. Oder sind wir da zu empfindlich?

  • #118
  • #119
  • #120
    Uwe Pleß

    Braun raus !!! – (noch mehr) Schwarz-Gelb rein !!!

    Weiter so, Leute, nicht locker lassen!

  • #121
  • #122
    Sascha Kühlein

    Der Aufruf spricht mir mit jedem Wort aus der Seele. Sehr gute Aktion, unterstütze sie voll und ganz!

  • #123
    Karsten Haug (Dreifaltigkeitskirche - Ursprungsort des BVB)

    Um es mit einer Textzeile von Bruno Knust auszudrücken:
    „Borussia verbindet Generationen, / Männer und Frauen, alle Nationen. / Hier fragt man nicht nach arm oder reich, / Wir Fans auf der Tribüne, wir sind alle gleich.“

  • #124
  • #125
  • #126
  • #127
  • #128
  • #129
    Aki Hecking

    Ich bin dabei! Keine braunen Hetztiraden, Beschimpfungen, Ausgrenzungen und Gewalt – weder im Stadion noch sonstwo. Das sind echte Fans.

  • #130
  • #131
    Voxe und Ulrike Schneider (Musiktheater Piano)

    Volker und Ulrike haben bei der Übertragung des Derby 110 Unterschriften von den Fans gesammelt.
    100% gegen Nazis

  • #132
  • #133
    Pedda Seuß

    Super Sache, will auch auffe Liste! Vermisse ebenfalls seit Langem ’n klares, eindeutiges und mehr als nur einmaliges Stellungbeziehen von Vereinsseite inklusive Vorstand und Mannschaft gegen das Nazipack (nicht nur) im Station – ist absolut überfällig. Da haben leider auch viele schwattgelbe Fanclubs noch reichlich Nachholbedarf. Apropos Flagge zeigen: Ne massenhafte Teilnahme aller Unterzeichner und Sympathisanten sowie insbesondere der oben genannten Zauderer am nächsten Heinrich-Czerkus-Gedächtnislauf/-Spaziergang am 29.03.13 ab 12 Uhr am Stadion Rote Erde müsste doch eigentlich selbstverständlich sein – gerade auch von denen, die sich sonst gerne als die wahren Gralshüter der BVB-Vereinstradition verstehen …

  • #134
    Bernd Rummel

    Volle Unterstützung für die streitbaren Initiatoren! Keine Freiheiten denjenigen, die Freiheit, Toleranz und Völkerverständigung abschaffen wollen – auch nicht in Fussballstadien!

    Zu recht verweisen Sportorganisationen wie der BVB 09 immer wieder auf ihre gesellschaftliche Bedeutung – dies sollte mit Verantwortung für die Verteidigung gesellschaftlicher Grundwerte einhergehen.

    Also BVB 09: nicht hinter der Zuständigkeit des Rechtsstaats verstecken, sondern die ureigenen Stärken und Potenziale auch auf diesem Feld vor der eigenen Haustür aktiv zur Geltung bringen,
    – Kampf und Biss zeigen,
    – (Spiel)Räume für die Gegner der Freiheit eng/dicht machen,
    – mit phantasievollem Konterspiel ewiggestrige zerstörerische Sicht-/Herangehensweisen entlarven und Ihnen den Spiegel vorhalten.

    Freiheit und Menschenwürde brauchen und verdienen solchen Einsatz !

  • #135
  • #136
    Peter Stengel

    hab bei arnd zeigler das telefonat mit peter freiberg gehört, ist er ja nochmal drauf eingegangen auch auf „klopp kommt nicht“, als die petition an nobbi dickel übergeben wurde.

    ich bin zwar nicht immer im stadion, hoffe aber, das Herr Dickel das seit januar jedesmal ansagt, wenn nicht, wird es Zeit.

  • #137
  • #138
    Lucas Hastenrath

    Nazis WEG!

    Ich bin zwar kein superduper Fußballfan, aber ab und zu bekomme ich ein paar Spiele auch durch meine Augen zu sehen.

    Dabei finde ich, dass die oft ausschlagende, hasserfüllte Atmosphäre ziemlich nervig und außerdem ein echter Stimmungskiller ist!

    Das soll nicht, darf nicht und muss draußen bleiben!!
    Abgesehen davon ist ALLES GEGEN NS, Faschismus, Rechtsextremismus, Antisemitismus etc., gegen braune, dampfende Hirnexkremente eben, GUT und zu UNTERSTÜTZEN.

    Denn nur GEMEINSAM sind wir stark. Dummerweise wissen die Schweine das auch… aber WIR sind MEHR, nur wir müssen uns TRAUEN!!
    Wer zählen kann ist klar im Vorteil. Und sollte Diesen entsprechend nutzen (:

    mit freundlichen Grüßen
    Lucas

  • #139
  • #140
    Andreas Bannert

    100% Unterstützung für euren Text und 0 Toleranz für Nazis!
    Innerhalb und ausserhalb des Stadions!

  • #141
  • #142
  • #143
  • #144
  • #145
  • #146
  • #147
    Friedel-H.Knoch

    Den Nazis keine Handbreit im Stadion und keinen Platz in unseren Köpfen.

  • #148
    Uwe Wawrzyniak

    Ich unterstützte die Aktion voll und ganz. Als Blauweißer, der einige Schwattgelbe zu seinem Freundeskreis zählt, finde ich Rivalität hat ihre Grenzen. Die von euch angesprochenen Beschimpfungen, Hetztiraden, Ausgrenzungen mag ich nicht mehr hören, weder im, noch außerhalb unserer Stadien. Weder in Lüdenscheid Nord, noch auf Schalke oder sonstwo. Rechte und deren Sympathisanten haben in unseren Stadien nichts zu suchen.

    Glück auf

  • #149
    Claudia Baumüller

    Auf der Tribüne, in der Schule, bei der Arbeit, in der U-Bahn. Borussia verbindet Generationen, Männer und Frauen, alle Nationen!“… überall auf dieser Welt… alle Nationen!

  • #150
    Detlef Kleinfelder

    Da stehe ich voll dahinter und kann eure Aktion nur begrüßen. Die Tendenzen sind doch beängstigend und ich würde gerne noch weiter meine Kinder zu diesem einzigartigen Erlebnis mitnehmen wollen. Der Missbrauch dieser Bühne für irrsinniges Gedankengut ist nicht akzeptabel und gehört gestoppt.

    Ich unterzeichne.

  • #151
    Uli Wahl

    Gewaltbereite sogenannte „Fans“ sind als Hohlschädel ein idealer Nährboden für faschistisches und nationalsozialistisches Gedankengut. Dinge die in unserer Gesellschaft keinen Platz haben sollten werden immer präsenter und fordern die ganze Aufmerksamkeit um sie nachhaltig zu outen, zu isolieren und auf der Basis eines „demokratischen Rechtsstaates“ zu bekämpfen. Ich als bekennender Dortmunder mit jüdischen Wurzeln und natürlich BVB Fan ( auch zu 2-Liga-Zeiten) unterstütze diese Aktion von ganzem Herzen.

  • #152
    Anja Vogler

    Großartige Idee, dem ist nichts weiter hinzuzufügen. Danke für die Möglichkeit euch dabei zu unterstützen.

  • #153
  • #154
    Christoph Gehrmann

    Da bin ich dabei! – Das Leben ist bunt, kein Platz für braunes Gedankengut und für Gewalt!

  • #155
  • #156
    ben wilmes

    liebe mit-fans

    tolle aktion.auch ich alter sack bin seit frühester jugend bvb-fan, habe in dortmund meine ausbildung gemacht und insgesamt 5 jahre dort gelebt.
    im sauerland, wo ich geboren wurde, gab es eigentlich nur zwei vereine, denen man sein herz schenkte. die blau-weissen ( die ich gelegentlich um raul, huntelaar und draxler ein bisschen beneidet habe) und den grossen, wunderbaren, in den letzten 5 jahren himmelstürmenden bvb. da macht ein spieler im ersten spiel der neuen saison 3 (DREI) tore. zum verlieben. wie toll, dass es in afrika solche potentiale gibt und wir uns daran freuen können.
    und ein dortmunder türke zaubert in der nationalelf. toll.
    wie unfassbar dämlich und stumpf muss man sein um als nazi überhaupt ein stadion zu betreten ???
    als mitglied der „gesellschaft für christlich-jüdische zusammenarbeit“, als jemand, der zeit seines lebens ausländische freunde hatte und als fan eines grandiosen sports und einer grandiosen mannschaft finde ich es zum kotzen, dass man sich mit diesen spackos überhaupt beschäftigen muss.
    na ja, im stadion haben sie eben ein grosses publikum, da ist fussball interessanter als z.b. synchronschwimmen ( was diese sorte wahrscheinlich auch „voll schwul“ findet ).
    also zwingen sie uns, gegen sie aufzustehen.
    und das sollten so viele wie möglich tun.
    hoch lebe schwarz-gelb, bunt und von mir aus auch blau und weiss, aber nie und nimmer braun. igitt.

  • #157
    Elke Bannach

    Wir haben jetzt 2015, aber die Problematik ist nach wie vor aktuell. Wir möchten faire Spiele sehen und dabei darf das Stadion keine Plattform für Rechtsradikale und Rassisten sein.

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