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Reminder: Ruhrbarone-Lesung im Rottstr5 Theater

Morgen lesen ein paar von uns imRottstr.5 Theater in Bochum.

Los geht alles  um 19:00 Uhr. Wir werden nervös sein. Nein, nicht die Jungs von der Wattenscheider Schule. Die sind cool. Auch nicht Martin Kaysh. Der ist Profi. Aber Markus, David und ich haben schon Lampenfieber. Und ich hab noch gar keinen passenden Text. Egal. Nachher gehen wir alle in denIntershop Bier trinken.

Es werden lesen:

Die Wattenscheider Schule, Bastian Schlange und Patrick Joswig:
Was sie lesen, ist noch nicht klar. Vielleicht was mit Männerkäse oder Pornobrillen

Martin Kaysh:
Wir denken, er trägt was Komisches und vermutlich auch Beleidigendes vor.

Stefan Laurin:
Weiß noch nicht was lesen  wird und ist verzweifelt…

Markus Franz:
Der Berliner Ex-Ruhri ist aus den USA zurück – war dort drei Jahre Attache an der deutschen Botschaft und musste diplomatisch schweigen. Nun liest er ganz undiplomatisch aus seinen verdammten Erlebnissen vor.

David Schraven:
Der WAZ-Mann und frühere Ruhrbaron bringt eine bislang unveröffentlichte Story aus dem Abschaum des Ruhrgebietes mit.

 

RuhrBarone-Logo

3 Kommentare zu “Reminder: Ruhrbarone-Lesung im Rottstr5 Theater

  • #1
    Wattenscheider Schule Bastian Schlange Patrick Joswig

    och stefan, so langsam reichts aber mal. wir machen doch nur die vorgruppe für euch alte hasen.

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  • #3
    Helmut Junge

    Also, ich war mit meiner Frau heute Abend dabei.
    Meine Frau fand es gut. Ich dann sowieso auch.
    Die Wattenscheider Schule war gut, aber m.E. zu lang. Das hab ich auch in der Pause (versehentlich?) den Eltern eines der beiden Darstellern gesagt.
    Ich möchte das als konstruktive Kritik aber mal so stehen lassen.
    Nachdem ich jetzt gut 2 Jahre bei den ruhrbaronen kommentiere, und auch einige Artikel geschrieben habe, konnte ich heute erstmalig Stefan Laurin persönlich kennen lernen. Es ist übrigens eine merkwürdige Situation, wenn man Leute sieht, die man möglicherweise aus Kommentaren her bereits kennt, zu denen man aber kein Gesicht damit verbinden kann, so daß der Sitzplatznachbar vielleicht ein hartnäckiger Kontrahent bei diversen Kommentaren sein könnte.
    Wer war also wer? Ich weiß es immer noch nicht.
    Laurin hat eine durchaus gute Geschichte leider viel zu schnell vorgetragen.
    Aber das ist mir im vorigen Jahr selber auch passiert. Ich habe eine meiner eigenen Geschichten im Bekanntenkreis auch zu schnell vorgelesen. Das ist reine Nervösität, die sich vermutlich durch Übung legen wird.
    Es kommt vermutlich mehr Gelassenheit auf, wenn das Lampenfieber sich legt, hoffe ich jedenfalls für mich und Stefan Laurin.
    Markus Franz ist eine Bereicherung für die Ruhrbarone, gerade weil seine Amerikaberichte stark nachdenklich machen. Die sind so sachlich vorgetragen, daß sie selbst hartnäckige USA-Fans manchmal erschüttern könnten.
    Davids Schravens Bericht über eine schlimme Bochumer Geschichte war zwar ergreifend, aber leider kenne ich eine ähnliche, allerdings nicht gleiche Geschichte, die ich vor vielen Jahren als Schöffe in Hamborn hätte beurteilen müssen, wenn der Verteidiger des Angeklagten nicht einen Verfahrensfehler reklamiert hätte, so daß der Prozeß auf eine anderen Termin vertagt werden mußte.
    An diesem anderen Tag war ich aber nicht als Schöffe eingeteilt, so daß mir der weitere Pr0zeßverlauf unbekannt ist..
    Aber Alkohol war jedenfalls in dem damaligen Fall nicht im Spiel, so daß die Verurteilung eines Täters, die sich einzig auf dessen Alkoholsucht ausrichtete, aus meiner Sicht fragwürdig, und falsch ist. Da rumort etwas anderes in dessen Brust.
    Martin Kaysh hat mal was über über Herten, den Geburtsort meiner Frau gesagt.
    Dafür Danke. Aber daß die Touristeninfo nicht in der Innenstadt, oder im Dorf Westerholrholt ist, ist schon Amtsschimmel hoch drei.

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