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Rockabilly Ruhrpott – ein Film, ein Riß, ein Lebensgefühl

Zwei Dokfilmer haben einen Film über unser Revier gemacht, der in seiner Regression zukunftsweisend ist. Von unserem Gastautor Thomas Meiser

Hier reden Facharbeiter und ihre Mädels. Ein Lebensgefühl wird deutlich. Das Revier rockt, und Rock ist Sentimental Journey.

Das führt uns zum Rockabilly.

„RocknRoll gehört zum Ruhrgebiet wie der Gasometer zu Oberhausen“, sagt einer von den Harten.

Ich persönlich bevorzuge ja den Blues des Ruhrdeltas.

Jedenfalls – der Film ist schweinegeil.

Hier die Website der Producers.

Er läuft in Kinos Eures Vertrauens.

Und ich hoffe, bald endlich wochenlang in der Essener Lichtburg.

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8 Kommentare zu “Rockabilly Ruhrpott – ein Film, ein Riß, ein Lebensgefühl

  • #1
    mir

    Vor vielen Jahren hat die Lichtburg in Essen mal Filme von Robert Frank gezeigt und mit dem Mythos gelockt darunter sei ein verbotener Film über die Rolling Stones.
    Jedenfalls wurde an diesem Abend auch der Film “Hunter” aus dem Jahr 1989 gezeigt. Ein kurzer Film über das Ruhrgebiet, aus der Sicht eines Amerikaners. Ich hatte sowas vorher noch nie gesehen. Ich habe mich schrecklick amüsiert, wie ein Ausländer das Ruhrgebiet entdeckt. Es ist köstlich komisch.

    Hunter – 37 minutes – 1989
    An American visits Germany’s Ruhrgebiet. His name is Hunter, and he’s touring the area around Duisburg. A travelogue? Maybe. Somewhere between the Rhine and Ruhr rivers, in the country’s industrialized midwest, he meets some locals. An ethnological project? Possibly. His attempts to establish contact with the people there are unsuccessful. But he keeps trying to understand how someone can live in this area and cope with it. An essay? That too.
    mehr bei steidl

    Man muss einfach mal schräges wagen und neue Blicke über das Ruhrpott einfangen. Danke für den Film-Tipp.

  • #2
    DH

    Aus den zehn Regeln des Rock’n’Roll: „Die Band mit den meisten Tattoos hat die schlechtesten Songs.“ (-:
    http://www.byte.fm/index.php?cont=sendungen_detail&sendung=12&termin=29549

    Anekdotisches: Ruhrpottroland Heinrich (jetzt „Agrarberlin“) spielte vor einigen Wochen auf einer Geburtstagsparty in Friedrichhain – der Hut, der rumging, war voll; das Zeug taugt zum Export.

  • #3
    miro

    Wirklich eine gelungene Doku mit Menschen, die auf ihre Art genauso bekloppt sind wie du und ich. Hab ihn mir im sweetsixteen im Dortmunder Depot angeschaut. Die dortige Atmosphäre macht jeden Film noch besser. Es lebe der Sofaplatz in der ersten Reihe.

  • #4
  • #5
    Thomas

    Hier alles:

    http://www.kino-zeit.de/filme/rockabilly-ruhrpott

    Auch die Namen von Claudia und Christin, die ich in der Eile vergessen hab’.

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  • #8

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