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Ruhrtriennale – Premiere von Massive Attack V Adam Curtis

Massive Attack in DuisburgDonnerstag Abend gab es die Premiere von Massive Attack V Adam Curtis im Rahmen der Ruhrtriennale 2013 in der Duisburger Kraftzentrale. Eine intensive Attacke auf alle Sinne. Nicht Konzert, nicht Filmabend. Beklemmende surreale Halluzinationen.

Einen ersten Eindruck vermitteln die Videoausschnitte
Grant Marshall „Karmacoma“

Horace Andy „Sugar, Sugar“

Eine vollständige Review des Events findet sich bei rhetormusic.de .

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4 Kommentare zu “Ruhrtriennale – Premiere von Massive Attack V Adam Curtis

  • #1
  • #2
    Pe Tech

    Nicht schlecht. Thema OK. Umsetzung OK. Da wir hier in Deutschland sind,
    hätte ich eigendlich mit (mindestens einer der tollen Videowände) deutschem Text erwartet.

  • #3
    Jakob

    Stimme meinem Vorredner zu. Es war „ok“, aber leider auch nicht mehr. Abgesehen davon, dass ich die Thematik nur mäßig innovativ fand, waren ein paar Dinge extrem störend:

    Erstens war die ganze Veranstaltung viel (!) zu laut. So laut, dass es teilweise selbst mit Hörschutz, der extra am Eingang ausgeteilt wurde, unangenehm war. Da wurden garantiert zulässige Grenzwerte überschritten.

    Zweitens war die technische Umsetzung schwach. Wieso werden da zig Leinwände aufgefahren, wenn in 95% der Zeit die gleichen Inhalte gezeigt werden? Da wurde viel Potential verspielt.

    Drittens ist es schon fast eine Frechheit, Massive Attack hier werbetechnisch so stark in den Vordergrund zu rücken, was garantiert für viele der Grund war, 45€ für eine Karte hinzulegen. Die Musik hätte ohne weiteres vom Band kommen können.

  • #4
    Holger

    Kann mich Jakob nur anschließen.
    1.Das mit der Lautstärke war absoluter Schwachsinn. Jeder weiss das das menschliche Gehör ab einem bestimmten Wert abschalten will. Dabei kommt nur noch akustischer Brei an und der Körper steht zusätzlich unter Stress. Folgeschäden mal aussen vor. Wozu das ganze? !!
    2.Die Leinwände so einzusetzten ebenfalls total daneben. Hier hätte man nahezu technisch mit 360 Grad Effekten arbeiten können anstatt den Betrachter zu zwingen sich für einen Bildschirm zu entscheiden!!
    3.Die Bilder und Videobeiträge veraltet, wild gem.dext, ohne einen halbwegs nachvollziehbaren Zusammenhang.

    Fazit: Dieses Event hat keinerlei Eindruck hinterlassen. Jedenfalls keinen positiven. Schade. Und Massive Attack als Zugpferd davor zu spannen hat Fans nur verärgert!!!
    Nicht wieder machen!!! 45 Euro sind eine solche Qual nicht wert.

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